Meine Merkliste

Helene Lange – Eine Lehrerin in der bürgerlichen Frauenbewegung

Bildung Editorial Was ist Bildung? Bildung - Begriffsbestimmungen Nachgefragt: Was ist für Sie Bildung? Bildungsideale Alltagsbildung Bildung im Wandel Geschichte des Bildungssystems Ins System kommt Bewegung Demografischer Wandel Wissensgesellschaft Akteure der Bildungspolitik Staat als Akteur Kirchen und Religionsgemeinschaften Schüler, Studierende und Eltern Politische Parteien Unternehmerverbände, Lobbyorganisationen und Think-Tanks Bildungsverbände und Gewerkschaften Wissenschaft und Forschung Forschungsüberblick Bildungsungleichheiten Was sind soziale Bildungsungleichheiten? Ungleichheiten in den Bildungsbereichen Ursachen von Bildungsungleichheiten Ansätze zur Verminderung von Bildungsungleichheiten Literatur Ethnische Ungleichheiten Geschlechterungleichheiten Chancengleichheit Heterogenität Soziale Ungleichheit Wie wir lernen Videos: Nachgefragt: Wo findet Bildung statt? Wie funktioniert Lernen? Lernen durch Erfahrung Wie der Stoff ins Gedächtnis gelangt Wie lernt unser Gehirn? Videos: Intelligenzforschung Lernen im Unterricht Geschichte des Lernens mit Lehre Guter Lehrer, guter Unterricht Interview: Lehrerfortbildung Digitalisierung verändert die Lehrerrolle Individuelle Förderung: Hintergrund und Fallstricke Individuelle Förderung: Gestaltungsmöglichkeiten Quiz: Wie wir lernen Bildung und Demokratie Die ungleiche Bürgergesellschaft Video: Die soziale Frage der Demokratie Demokratie lernen Demokraten fallen nicht vom Himmel! Partizipation in der Kita Servicelearning – Lernen durch Engagement Mythos Neutralität Audio: Demokratie muss erfahrbar sein Rechtlicher Rahmen Bildungsrecht – wie die Verfassung unser Schulwesen (mit-) gestaltet Kultusministerkonferenz: Stärkung der Demokratieerziehung Schulgesetze der Bundesländer Bildung zwischen Markt und Staat Stiftungen Privatschulen Nachhilfe Studiengebühren Hochschulrankings Drittmittel aus der Wirtschaft Interview: Bildungsökonomie Volkswirtschaft und Bildung Frühkindliche Bildung Grundlagen & Reformen Rechtsgrundlagen und familienpolitische Maßnahmen Kindertagespflege Fachkräftemangel Ausbau Initativen und Reformen Bildungsinhalte Entwicklungspsychologie Schulreife Bildungspläne Interview Bildungsauftrag Qualitätssicherung Qualität Interview Qualität Interview Krippenpädagogik Chanchengerechtigkeit / Teilhabe für alle Zugangsbarrieren Interview Ungleichheiten Chancengerechtigkeit durch Kita? Erzieher/innen Ausbildung Fachkräfteabwanderung Frühkindliche Bildung in Infografiken Schule Eine Frage – viele Antworten: Was macht gute Schule aus? Corona-Pandemie und Schule Als hätte es Corona nicht gegeben Schulgestaltung Brennpunktschule - ein Praxisbericht G8 versus G9 Zeitleiste: G8 oder G9? Ganztagsschule Zweigliedrigkeit Interview: Schulbau Schulnoten Alternative Leistungsbeurteilung Klassenwiederholung Lernen und Lehren Umgang mit Heterogenität Binnendifferenzierung in der Praxis Integration in Sprachlernklassen Inklusion Inklusion – worum es geht Chancen und Hindernisse 10 Jahre Inklusion UN-Behindertenrechtskonvention Bildungsmonitoring Bessere Schulen mit Hilfe von Daten? PISA & Co – eine kritische Bilanz Video: Die Studie Abiturnoten Ungleichheiten Bildungsungleichheiten – ein Überblick Bildungsungleichheiten - mögliche Ursachen (Re-)Produktion von Bildungsungerechtigkeit Geschichte Geschichte der allgemeinen Schulpflicht Datenreport 2021: Allgemeinbildende und berufliche Schulen Grafiken zu Bildung und Schule Berufliche Bildung Berufsbildungsgesetz Berufsbildungsgesetz Zeitleiste: Berufsbildungsgesetz Duale & schulische Berufsausbildung Datenreport: Duale Ausbildung Duale Berufsausbildung Schulische Ausbildung Qualität dualer Ausbildung Dual und schulisch im Vergleich Bildungs-Schisma Ausbildungschancen Übergangsbereich Forschung Übergangsbereich Teilhabe durch Ausbildung Ausbildungschancen von Hauptschülern Interview: Geflüchtete Ausbildungsreife Berufswahl Interview: Berufsorientierung Berufswahl und Geschlecht Podcast: Berufswahl Grafiken zur Beruflichen Bildung Hochschule Studiengebühren? Bildungsaufstieg Interview: Powerpoint Qualitätspakt Lehre Hochschulen im Wettbewerb Hochschulen in Deutschland Interview: "Die Vergangenheit wird idealisiert" Grafiken zu Hochschule Geschichte des Bildungssystems Bildungsgeschichte im Überblick Überblick Entwicklung der Bildungsbereiche Frühkindliche Bildung Zeitleiste der frühkindlichen Bildung Schulgeschichte bis 1945 Schulgeschichte nach 1945 Abitur im Wandel Kampf um die Schulstruktur Demokratisierung der Schulkultur Strategien für Chancengleichheit Lebenslanges Lernen Bildungsexpansion Folgen der Bildungsexpansion Bildung, Erziehung und Lernen Helene Lange Bildung in der DDR Wie der sozialistische Staat die Bildungseinrichtungen prägte Von der Krippe bis zur Hochschule – das Bildungssystem der DDR Schulsystem der DDR Literatur Zahlen und Infografiken Gesellschaftliche Rahmenbedingungen Schule Berufsbildung Hochschule Private Bildung Bildungsungleichheit Erträge von Bildung Glossar Redaktion

Helene Lange – Eine Lehrerin in der bürgerlichen Frauenbewegung

Kerstin Wolff

/ 6 Minuten zu lesen

Helene Lange (1848 - 1930) ist eine der wichtigsten Persönlichkeiten der bürgerlichen Frauenbewegung des 19. Jahrhunderts. Sie setzte sich für gleiche Bildungs- und Berufschancen für Frauen ein.

Helene Lange um 1890.Interner Link: Bildnachweis (© AddF (Bild 21))

Bereits zu Lebzeiten war Helene Lange eine der wichtigsten und wegweisendsten Persönlichkeiten der bürgerlichen Frauenbewegung – und daran hat sich in der Wahrnehmung bis heute auch nichts verändert. Ihr Name, der heute einigen Schulen ihre Bezeichnung gegeben hat, steht für eine unerschrockene Kämpferin für Mädchenbildung einerseits und andererseits für eine liberale Publizistin, die mit ihrer Zeitschrift "Die Frau" die theoretischen Diskussionen innerhalb der bürgerlichen Frauenbewegung massiv beeinflusst hat.

Helene Henriette Elisabeth Lange wurde am 9. April 1848 in Oldenburg als Tochter des Kaufmanns Carl Theodor Lange (1819-1864) und seiner Gattin Johanne Sophie Amalie geb. tom Dieck geboren. Die Mutter starb bereits im Jahr 1855, der Vater 1864, was die sechzehnjährige Helene Lange zur Vollwaise machte. Da sie noch nicht volljährig war, wurde ihr der Wunsch, das Lehrerinnenexamen ablegen zu dürfen, abgeschlagen. Sie musste erst 23 Jahre alt werden, bis sie 1871 mit einem kleinen ererbten Vermögen nach Berlin ziehen konnte, um sich hier ihrem Ziel zu widmen. Sechs Monate Vorbereitungszeit hatte sie sich selber zugestanden und 1872 legte sie als Externe an der Königlichen Augusta-Schule (heute Sophie-Scholl-Gesamtschule) in Schöneberg die Lehrerinnenprüfung erfolgreich ab.

Von der organisierten Frauenbewegung nahm sie in diesen Anfangsjahren noch keine Notiz, vielmehr fand sie Kontakt zu den liberalen Kreisen in Berlin die ihr diese wiederum näherbrachten. Trotz der Bekanntschaft mit Persönlichkeiten der Berliner bürgerlichen Frauenbewegung wie Hedwig Heyl, Henriette und Franziska Tiburtius oder Henriette Schrader-Breymann erfolgte der Sprung Helene Langes in die Frauenbewegung über ihren Beruf als Lehrerin.

Durch ihre Tätigkeit als Lehrerin an höheren Töchterschulen wurde sie mit den Missständen in der Lehrerinnenausbildung aber auch mit den ungenügenden Lehrinhalten für Mädchen konfrontiert. Vor allem bürgerliche Mädchen sollten nach wie vor auf ein müßiges Leben an der Seite eines Ehemannes vorbereitet werden, ein Lebensmodell was aber in eine nicht mehr zu übersehende Krise geraten war. Immer mehr Frauen und Mädchen des Bürgertums waren in der Situation, sich ihren Lebensunterhalt selbst verdienen zu müssen, ein Problem, auf das sie die höheren Töchterschulen nur sehr ungenügend vorbereiteten. Es war Helene Lange, die diese Veränderung erkannte. Sie begann nun, nach einem Weg zu suchen, Mädchen eine gleichwertige Ausbildung wie Jungen zukommen zu lassen. Gleichzeitig versuchte sie, diese Ausbildung in qualifizierte Frauenhände zu legen. Mädchen sollten nach den Vorstellungen von Lange dazu befähigt werden, eine eigenständige Persönlichkeit zu entfalten.

Die Idee, das Schulwesen der höheren Töchterschulen grundsätzlich zu reformieren, schien unter der Regierung des liberalen Kaisers Friedrich III. 1888 gelingen zu können. Allerdings wurde recht schnell klar, dass diese Regentschaft aufgrund des Gesundheitszustandes des Kaisers nicht lange andauern würde. Doch vor allem seine Gattin Viktoria (Kaiserin Friedrich) hatte schon immer in engem Kontakt zur liberalen Frauenbewegung gestanden und so entschlossen sich einige Frauen einen Vorstoß in dieser Sache zu wagen.

Die Gelbe Broschüre

Am 9. Januar 1888 reichten sechs Frauen (Helene Lange, Minna Cauer, Anna Luise Dorothea Jessen, Henriette Schrader-Breymann, Marie Loeper-Housselle und Frau Eberty) eine Petition an das Preußische Unterrichtsministerium und das Preußische Abgeordnetenhaus ein. Die Begleitschrift zu dieser Petition, die so genannte Gelbe Broschüre hatte Helene Lange verfasst. In ihr hatte sie zwei konkrete Forderungen aufgestellt: "1. dass dem weiblichen Element eine größere Beteiligung an dem wissenschaftlichen Unterricht auf Mittel- und Oberstufe der öffentlichen höheren Mädchenschulen gegeben und namentlich Religion und Deutsch in Frauenhand gelegt werden. 2. dass von Staatswegen Anstalten zur Ausbildung wissenschaftlicher Lehrerinnen für die Oberklassen der höheren Mädchenschulen mögen errichtet werden."

Diese Gelbe Broschüre machte Helene Lange mit einem Schlag auch über liberale und pädagogische Kreise hinaus bekannt. Ihre Broschüre wurde zum entscheidenden Anstoß zur Reform des Mädchenschulwesens. Die Petition selbst hatte keinen politischen Erfolg. Sie wurde im Abgeordnetenhaus nicht behandelt und von Seiten der Regierung nach einem Jahr abgelehnt.

Trotzdem gab Helene Lange ihre Idee nicht auf. Nach dem klar geworden war, dass "Vater Staat" an der Erziehung seiner "Töchter" kein Interesse hatte und der liberale Kaiser bereits 1888 verstorben war, griff Helene Lange zur Selbsthilfe. Zusammen mit Minna Cauer und Franziska Tiburtius gelang es ihr, 1889 "Realkurse" für Mädchen aufzubauen. Die Realkurse sollten Mädchen nach dem Besuch der höheren Töchterschule befähigen, innerhalb von zwei Jahren eine "allgemeine Bildungsgrundlage für praktische – gewerbliche und kaufmännische – Berufe und, soweit das möglich war, für die [Schweizer] Universität" zu erlangen. Das Ganze war ein Experiment und spiegelt auch Helene Langes politisches Verständnis wider. Sie hoffte darauf, dass durch die Leistungen der jungen Frauen die Rechtmäßigkeit der Forderungen offensichtlich werden würden.

Neben den Inhalten der Mädchenschulen setzte sich Helene Lange auch für die Lehrerinnen ein. 1890 organisierte sie die Lehrerinnen und gründete den Allgemeinen Deutschen Lehrerinnenverein (ADLV). Der Verein wuchs recht schell, von 85 Mitgliedern 1890 auf 19.581 Mitglieder in den Jahren 1904/05.

1893 gründete sie dann auch eine eigene Zeitschrift, die für die Entwicklung der Frauenbewegung sehr entscheidend sein sollte. Die Zeitschrift "Die Frau – Monatsschrift für das gesamte Frauenleben" sollte ganz bewusst kein Unterhaltungsblatt sein. Es sollte als Kommunikationsblatt der bürgerlichen Frauenbewegung fungieren und deren Themen und Fragen verbreiten und unterstützen. "Die Frau" war – trotz kleiner Anfänge – recht erfolgreich und begleitete die Frauenbewegung über mehrere Jahrzehnte. Auch über den Tod von Helene Lange hinaus wurde das Blatt von ihrer späteren Lebensgefährtin Gertrud Bäumer herausgegeben. Es konnte sogar im Nationalsozialismus bis 1944 erscheinen.

Um das Jahr 1900 stand Helene Lange als einflussreiche Persönlichkeit im Zentrum der bürgerlichen Frauenbewegung – nicht nur in Berlin. Sie war Vorsitzende des ADLV, saß im Vorstand des BDF und des ADF und gab eine eigene Zeitschrift heraus. Sie wohnte im "Neuen Westen" von Berlin, wo sich recht viele Frauenrechtlerinnen niedergelassen und durch ihre Arbeit ein Netz von Freundschaften und Kontakten geknüpft hatten.

Eine politische Lebensgemeinschaft

Helene Lange hatte wohl ihr gesamtes Leben keine sehr kräftige Gesundheit. In dieser Phase verschlimmerte sich ein altes Augenleider wieder. Sie überlegte ernsthaft, sich von allen Ämtern zu trennen, da an ein eigenständiges Lesen und Schreiben wohl nicht mehr zu denken war, eine fähige Sekretärin aber auch nicht gefunden werden konnte. In dieser Notsituation fand Gertrud Bäumer den Weg in die Wohnung von Helene Lange. Aus der Anstellung als Sekretärin entwickelte sich eine "politische Lebensgemeinschaft", die bis zum Tode von Helene Lange andauern sollte.

Helene Lange 1929. (© AddF (Bild 22))

In den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg konnten wichtige Erfolge von der Frauenbewegung erreicht werden. 1906 wurden 22 Frauen, unter ihnen Helene Lange und Gertrud Bäumer vom Preußischen Kultusministerium in eine Kommission zur Reform des Höheren Mädchenschulwesens berufen. Die eingesetzte 45-köpfige Kommission erarbeitet die Preußische Mädchenschulreform, die 1908 in Kraft trat. Die Forderungen von Helene Lange nach einem sechsklassigen (Real)Gymnasium für Mädchen wurde zwar stattgegeben, in der Frage der Anerkennung von Lehrerinnen als Leiterinnen innerhalb von Mädchenschulen ging es allerdings keinen Schritt weiter. Hier beschloss die Preußische Unterrichtsverwaltung, dass mindestens ein Drittel der Lehrkräfte an Mädchenschulen männlich sein musste. 1908 schließlich errang die Frauenbewegung ein neues Vereinsgesetz, was ihnen endlich erlaubte, Mitglied in einer politischen Partei zu werden. Auch Helene Lange ergriff diese Chance sofort und wurde Mitglied in der liberalen Freisinnigen Vereinigung.

Helene Lange hatte zwar mit Hilfe von Gertrud Bäumer wieder zurück ins politische Leben gefunden, ihre labile Gesundheit zwang sie allerdings sich immer häufiger zurück zu ziehen. Dem großen Frauenaufbruch, der durch den Ersten Weltkrieg und die Gründung des Nationalen Frauendienst zustande kam – zum ersten Mal arbeiteten bürgerliche und sozialdemokratische Frauen zusammen – konnte sie sich nicht mehr mit aller Kraft zur Verfügung stellen. Innerhalb des Krieges kam es noch zu einem gemeinsamen Umzug. Gertrud Bäumer hatte die Leitung der Sozialen Frauenschule in Hamburg übernommen und so zogen beide Frauen während des Krieges nach Hamburg um. Als Mitglied der liberalen Deutschen Demokratischen Partei erlebte Helene Lange 1919 noch die Einführung des Wahlrechtes auch für Frauen. Selbstverständlich ließ sie sich noch einmal in die Pflicht nehmen und eröffnete am 24. März 1919 als Alterspräsidentin die erste Hamburger Bürgerschaft. Doch die Kräfte der nunmehr über 70-Jährigen nahmen immer mehr ab. Nach einem erneuten Umzug 1920 wieder zurück nach Berlin zog sich Helene Lange immer mehr aus der Öffentlichkeit zurück, trat von ihren verschiedenen Ämtern und Posten zurück und verfasste ihre Lebenserinnerungen.

Am 13. Mai 1930 starb Helene Lange. Ihre Beerdigung glich einem Staatsbegräbnis. Alles was Rang und Namen hatte und zur liberalen Bewegung oder zur Frauenbewegung gehörte, gab ihr die letzte Ehre auf dem Charlottenburger Friedhof, wo auch heute noch ihr Ehrengrab zu finden ist.

Quellen / Literatur

Angelika Schaser: Helene Lange und Gertrud Bäumer. Eine politische Lebensgemeinschaft, Köln 2000.

Margit Göttert: Macht und Eros. Frauenbeziehungen und weibliche Kultur um 1900 – eine neue Perspektive auf Helene lange und Gertrud Bäumer, Königstein 2000.

Fussnoten

Lizenz

Dieser Text ist unter der Creative Commons Lizenz "CC BY-NC-ND 2.0 DE - Namensnennung - Nicht-kommerziell - Keine Bearbeitung 2.0 Deutschland" veröffentlicht. Autor/-in: Kerstin Wolff für bpb.de

Sie dürfen den Text unter Nennung der Lizenz CC BY-NC-ND 2.0 DE und des/der Autors/-in teilen.
Urheberrechtliche Angaben zu Bildern / Grafiken / Videos finden sich direkt bei den Abbildungen.

Weitere Inhalte

Weitere Inhalte

Artikel

Geschichte der frühkindlichen Bildung

Auch wenn Kindertageseinrichtungen heute ausdrücklich als Bildungseinrichtungen gelten, sind sie organisatorisch nicht Teil des Bildungssystems, sondern nach wie vor dem Kinder- und Jugendhilfesystem…

Artikel

Das Tor zur Universität - Abitur im Wandel

In vielen Ländern der westlichen Welt führt der Weg zum Studium bis heute über eine universitäre Aufnahmeprüfung. Auch in Deutschland war das lange der Fall. Mit dem Abiturreglement von 1834…

Dr. Kerstin Wolff, geb. 1967, Studium der Geschichte und Politikwissenschaften, historische Promotion 2002 an der Universität Kassel. Seit 1999 Mitarbeiterin bei der Stiftung Archiv der deutschen Frauenbewegung hier zuständig für Publikationen und Forschungskontakte. Forschungsschwerpunkt ist die Geschichte der Frauenbewegungen in Deutschland.