Schülerinnen einer Berliner Grundschule in ihrem Klassenraum

Bildungsungleichheit

Schulbesuch nach Abschluss der Eltern. Quelle: Auf Basis von Mikrozensus (2009). Berechnungen von Marcel Helbig, WZB.

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Herkunft gleich Zukunft? (2009)

Besuchte Schulform des Kindes in der Sekundarstufe I nach dem höchsten Schulabschluss der Eltern (2009).

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Wie das Elternhaus den Bildungsweg prägt

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Wie das Elternhaus den Bildungsweg prägt – Wer nimmt in Deutschland ein Studium auf? (2009)

Bildungskarrieren der Kinder von Eltern mit und ohne Hochschulabschluss im Vergleich (2009)

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Hauptschul- und Gymnasialbesuch von 15-Jährigen in den Jahren 2000 und 2009 nach sozialer Herkunft (in Prozent). Datenquelle: PISA 2000; PISA 2009

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Hauptschul- und Gymnasialbesuch von 15-Jährigen nach sozialer Herkunft

Die soziale Herkunft bestimmt nach wie vor stark darüber, welche Schulform junge Menschen besuchen. Zwar ist der Anteil der Schüler, die auf ein Gymnasium gehen, über alle Schichten hinweg gestiegen, aber der Zuwachs ist unterschiedlich stark ausgeprägt.

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Welchen Einfluss hat die soziale Herkunft beim Zugang zum Gymnasium?

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Welchen Einfluss hat die soziale Herkunft beim Zugang zum Gymnasium? (2010)

Ob es ein Schüler oder eine Schülerin auf das Gymnasium schafft, ist nicht nur eine Frage der Leistung. Auch die soziale Herkunft kommt hier zum Tragen – in manchen Bundesländern allerdings mehr als in anderen.

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Geschlechtsspezifische Unterschiede in ausgewählten Bildungsaspekten im Jahr 2010 (in Prozent). Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Bundesagentur für Arbeit, diverse Statistiken

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Geschlechtsspezifische Unterschiede in der Bildung

Mädchen und junge Frauen sind im Bildungssystem erfolgreicher als Jungen und junge Männer. Sie verlassen z.B. die Schule seltener ohne Abschluss, machen häufiger Abitur und schließen auch häufiger ein Studium ab als ihre männlichen Altersgenossen. Die Grafik zeigt die Unterschiede in ausgewählten Bildungsaspekten im Jahr 2010.

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Geschlechtsspezifische Unterschiede in ausgewählten Bildungsaspekten im Jahr 2010 (in Prozent). Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Bundesagentur für Arbeit, diverse Statistiken

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Geschlechtsspezifische Unterschiede in der Bildung

Mädchen und junge Frauen sind im Bildungssystem erfolgreicher als Jungen und junge Männer. Sie verlassen z.B. die Schule seltener ohne Abschluss, machen häufiger Abitur und schließen auch häufiger ein Studium ab als ihre männlichen Altersgenossen. Die Grafik zeigt die Unterschiede in ausgewählten Bildungsaspekten im Jahr 2010.

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Infografiken

Zahlen und Fakten

Globalisierung, Europa, soziale Situation in Deutschland und Wahlen: Über 300 Info- und Themengrafiken und interaktive Tools bietet "Zahlen und Fakten". Kommentare und methodische Erläuterung machen das große Angebot an Informationen für Einsteiger und Profis interessant.

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Doktorhut auf einem Bücherstapel

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Interaktive Grafik:
Das Bildungssystem in Deutschland
Bildungseinrichtungen, Übergänge und Abschlüsse

Kapitel:
Was ist Bildung?

Artikel:
Benjamin Edelstein, Hermann Veith: Schulgeschichte bis 1945: Von Preußen bis zum Dritten Reich

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Kulturelle Bildung

Bildung für nachhaltige Entwicklung und kulturelle Bildung

Wie können kulturelle und politische Bildung Menschen zu nachhaltigem Denken und Handeln anregen? Wie der Themenschwerpunkt zeigt, arbeiten zahlreiche Akteurinnen und Akteure bereits sehr engagiert an tragfähigen Ansätzen.

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