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Ablauf und Hinweise

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Hinweise für Lehrende

Themenschwerpunkt: Bedeutende Regisseure

Mit dem Programm "Hitchcock & Truffaut – Partners in Crime" begegnen wir zwei Regisseuren, die für die Filmgeschichte ebenso wegweisend waren wie auch für spätere Filmemacher/innen: Alfred Hitchcock (1899-1980) und François Truffaut (1932-1984). Beide gelten als Prototypen des Autorenfilmers.
Das bedeutet, dass sie nicht nur für einzelne Aufgaben wie die Schauspielerführung und Ablaufkoordination zuständig waren, sondern sämtliche künstlerische Aspekte des Films – etwa auch das Drehbuch und den Schnitt – selbst bestimmt haben. Autorenfilmer/innen verstehen sich daher, ähnlich einem/r Schriftsteller/in, bildenden Künstler/in oder Komponisten/in als alleinige/r Urheber/in eines Werkes.
Im Zusammenhang mit dem Schaffen der beiden Filmemacher bietet es sich an, dass sich die Schüler/innen zunächst mit dem Regie-Beruf auseinandersetzen. Im Weiteren wird, mit Blick auf Hitchcock und Truffaut, auf grundlegende persönliche Motive ihres Schaffens eingegangen. Zeichnet es doch bedeutende Regisseure nach der Autorentheorie aus, dass sie ihrem Gesamtwerk durch kontinuierlich wiederkehrende Gedanken und Themen die besondere Note verleihen. Ihr subjektiver Blick auf die erzählte Geschichte ist so wichtig wie die Geschichte selbst.
Weniger an der handwerklichen Meisterschaft als an der künstlerischen Grundhaltung, den stilistischen Vorstellungen, Eigenheiten oder auch Fehlern erkennt man die Urheberschaft eines filmischen Werkes – im Gegensatz industriellen Filmproduktion.

Themenschwerpunkt: Kriminalfilm

Beide Filme dieses Programms – Hitchcocks Vertigo und Truffauts Die Braut trug schwarz – gehören zur Gattung des Kriminalfilms. Kriminalfilme gibt es bereits seit der Stummfilmzeit. Dieses Genre ist neben den formalen Aspekten des Spannungsaufbaus auch deswegen interessant, weil es sich in besonderem Maße mit Persönlichkeitsstudien und gesellschaftlichen Strömungen beschäftigt. Dies gilt insbesondere für den Film Noir der amerikanischen 1940er-Jahre, der von Hitchcock wesentlich geprägt und von Truffaut wiederholt stilistisch aufgegriffen wurde.
Im Kapitel werden grundlegende Entwicklungen des Genres aufgezeigt und anschließend mit dem Werk beider Regisseure in Beziehung gesetzt. Sowohl in den beiden Programmfilmen wie in den Bezugsfilmen lernen die Schüler/innen beispielhaft das Filmwerk beider Regisseure aus unterschiedlichen Schaffensperioden kennen. Weitere Informationen liefern die Abschnitte zu Alfred Hitchcock und François Truffaut.

Vorbereitungstipps für Lehrende

Sie finden im ersten Teil der Materialien Vor dem Screening Kompaktinformationen zu den beiden Regisseuren sowie zum Thema Kriminalfilm. Darüber hinaus gibt es in Teil IV eine Linkliste, die zur thematischen Motivation und Anregung dienen. Diese Liste ist zur Weitergabe an Schüler/innen gedacht, kann aber auch von Lehrenden genutzt werden, die sich über die Kompaktinformationen hinaus weiter thematisch beschäftigen möchten. Je nach Lerngruppe empfehlen sich alternativ folgende Herangehensweisen:

  1. Sie vermitteln den Schüler/innen die Kompaktinformationen selbst in einem Vortrag, verknüpfen die Vorinformationen mit einem anschließenden Unterrichtsgespräch und geben den Schüler/innen die Links und Materialien zur Vertiefung in Eigenbeschäftigung.

  2. Die Schüler/innen erhalten die Informationsmaterialien sowie die Vorbereitungstipps zum eigenen Studium und stellen ihre Ergebnisse in Kurzreferaten der Gesamtgruppe vor.

  3. Sie kombinieren beide Varianten. Die methodische Gewichtung ist dabei Ermessenssache, die je nach Lernvoraussetzungen erfolgt. Sie können bei dieser Variante auch zusätzlich Filmausschnitte oder Storyboards einsetzen (s. Linkliste, Informationen zum Storyboard oder eigene DVDs mit Filmen aus den 1950er-Jahren von Hitchcock oder Truffaut in Auszügen, sofern vorhanden).

Welche Variante Sie dabei bevorzugen, bleibt Ihre Wahl. Wichtig ist, dass die Schüler/innen vor dem Kinobesuch einen Überblick über die Regisseure, das Genre sowie ein Gefühl für die zeitliche Einordnung der Schaffensperioden im Rahmen von Historie allgemein, aber auch im Rahmen der Filmgeschichte, erhalten. Im thematischen Zusammenhang mit Filmgeschichte und zu den Grundbegriffen der Filmsprache, vor allem der Bildgestaltung, gibt es verschiedene Werke zur Filmanalyse.

Fussnoten