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Ridley Scott

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Ridley Scott Die Regisseure des Double Features

/ 3 Minuten zu lesen

Ridley Scott. (Gage Skidmore) Lizenz: cc by-sa/3.0/de

Ridley Scott, geboren am 30. November 1937 in South Shields, Großbritannien.


"I think I'm blessed by the fact that I can draw. I've got an inner eye, definitely. At first I wasn't aware of it, and then after 2,000 commercials, there was a reason I was so busy. I was the most visual of all directors."

"Zu meinem großen Glück kann ich zeichnen. Ich habe definitiv ein inneres Auge. Es war mir nicht gleich klar, aber nach 2.000 Werbefilmen sah ich den Grund für meine vielen Aufträge. Ich war von allen Regisseuren der visuellste."

(Zitatquelle: Externer Link: http://www.imdb.com/name/nm0000631/bio?ref_=nm_ql_dyk_1#quotes)


Der ehemalige Werbefilmer Ridley Scott gilt als Meister der makellosen Oberfläche, aber auch als einer der innovativsten Filmregisseure unserer Zeit. Dabei verlief seine Karriere in bemerkenswerten Wellen. Etwa alle zehn Jahre veröffentlichte der Brite einen Film, der das jeweilige Genre für die nächste Dekade prägen sollte. In der Zwischenzeit hatte er mit gut gemachten, aber oft belanglosen Filmen nur mäßigen Erfolg.

Scott wächst in Nordengland auf. Die verregnete Atmosphäre der dortigen Industrielandschaft bezeichnete er später als wichtigen Einfluss für BLADE RUNNER. Nach einem Studium des Grafik-Designs und einem Stipendienjahr in den USA arbeitet er zunächst als Szenenbildner beim öffentlich-rechtlichen Fernsehsender BBC. Im Jahr 1968 gründete er mit seinem jüngeren Bruder Tony Scott, später selbst Filmregisseur, eine höchst erfolgreiche Werbefirma.

Sein Filmdebüt THE DUELLISTS (DIE DUELLISTEN, GB 1977) findet lediglich bei der Kritik Beachtung. Danach jedoch wird er mit zwei düsteren Science-Fiction-Filmen, ALIEN – DAS UNHEIMLICHE WESEN AUS EINER FREMDEN WELT (USA 1979) und BLADE RUNNER (USA 1982), zum Begründer eines neuen Stils. 1991 präsentiert sein feministisches Roadmovie THELMA & LOUISE ein völlig neues Bild moderner Weiblichkeit.

Das Antikenspektakel GLADIATOR (USA 2000) erringt fünf Oscars® und bewirkt eine Renaissance des tot geglaubten Sandalenfilms. Kurz darauf setzt BLACK HAWK DOWN (USA 2001) im Bereich des Kriegsfilms neue Maßstäbe.

Dazwischen festigt er seinen Ruf als Filmemacher, der Stil über Inhalt stellt. Der Kriminalfilm BLACK RAIN (USA 1989) sucht die Atmosphäre von BLADE RUNNER im japanischen Osaka, findet jedoch vor allem Klischees. G.I. JANE (DIE AKTE JANE, USA 1997), über eine Frau beim Militär, verhandelt Geschlechterrollen zur simplen Provokation.

Scott bekommt für seine Filme regelmäßig hohe Budgets und namhafte Schauspieler/innen, darunter Sigourney Weaver, Susan Sarandon, Tom Cruise, Leonardo DiCaprio und besonders oft Russell Crowe. Zuletzt arbeitete Scott wieder erfolgreich im Science-Fiction-Genre. PROMETHEUS (PROMETHEUS – DUNKLE ZEICHEN, USA 2012) ist eine Neubearbeitung des ALIEN-Themas (das Original erfuhr zuvor drei Fortsetzungen durch andere Regisseure). THE MARTIAN (DER MARSIANER – RETTET MARK WATNEY, USA 2015), über einen versehentlich auf dem Mars zurückgelassenen Astronauten, erhielt sieben Oscar®-Nominierungen. Ridley Scott selbst gewann die Auszeichnung, ähnlich wie George Lucas, bisher noch nie.

Filmografie Ridley Scott (Auswahl)

  • THE DUELLISTS (DIE DUELLISTEN, GB 1977)

  • ALIEN (ALIEN – DAS UNHEIMLICHE WESEN AUS EINER FREMDEN WELT, USA 1979)

  • BLADE RUNNER (USA 1982)

  • LEGEND (LEGENDE, USA/GB 1985)

  • BLACK RAIN (USA 1989)

  • THELMA & LOUISE (USA 1991)

  • 1492: CONQUEST OF PARADISE (1492 – DIE EROBERUNG DES PARADIESES, F/ES 1992)

  • G.I. JANE (DIE AKTE JANE, USA 1997)

  • GLADIATOR (USA 2000)

  • BLACK HAWK DOWN (USA 2001)

  • KINGDOM OF HEAVEN (KÖNIGREICH DER HIMMEL, USA/ES/GB/D 2005)

  • AMERICAN GANGSTER (USA 2007)

  • BODY OF LIES (DER MANN, DER NIEMALS LEBTE, USA 2008)

  • ROBIN HOOD (USA 2010)

  • PROMETHEUS (PROMETHEUS – DUNKLE ZEICHEN, USA 2012)

  • THE MARTIAN (DER MARSIANER – RETTET MARK WATNEY, USA 2015)

Zum Weiterlesen und Schauen

Fussnoten