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Rechtsextreme Demonstranten bei einem Neonazi-Aufmarsch in Berlin am 1. Mai 2010.

26.5.2002 | Von:
Wilfried Schubarth

Pädagogische Konzepte als Teil der Strategien gegen Rechtsextremismus

IV. Außerschulische Konzepte gegen Rechtsextremismus

Ähnlich wie im schulischen Bereich wurden in den zurückliegenden Jahren auch in der außerschulischen Jugendarbeit vielfältige pädagogische Konzepte und Maßnahmen gegen Rechtsextremismus und fremdenfeindliche Gewalt erarbeitet und erprobt. Fortschritte gab es vor allem in der pädagogischen Arbeit mit rechtsorientierten Jugendlichen. So hat sich in den neunziger Jahren eine Art 'realistische Wende' dergestalt vollzogen, dass Jugendarbeit nicht länger gegen solche Jugendliche, sondern mit ihnen betrieben wurde. Damit konnte die vormalige Hilflosigkeit im Umgang mit rechtsextremen Orientierungen bei Jugendlichen zumindest teilweise überwunden werden. Im Zuge dessen bildete sich eine Vielfalt innovativer Strategien und eine bunte Projektpraxis heraus, die auf unterschiedlichen Methodenansätzen der sozialen Arbeit und Pädagogik beruhte und die durchaus beachtlicher Ergebnissen vorzuweisen hatten. Als positive Entwicklungen beim Umgang mit rechtsorientierten Jugendlichen wurden u. a. hervorgehoben: die gewachsene Akzeptanz von Jugendarbeit als Bearbeitungsinstanz von gesellschaftlichen Problemlagen, insbesondere die Verschiebung der Gewichte im Verhältnis von Jugendhilfe und Justiz; der zunehmende Methodenpluralismus in der Jugendarbeit und die Akzentsetzung in Richtung Prozessorientierung, emotionale Anbindung, Alltagsnähe und Aktionsbezug des Lernens; die wachsende Orientierung an Lebensweltkonzepten und die Aufwertung der mobilen, bedürfnisorientierten Jugendarbeit; die Erkenntnis der Notwendigkeit geschlechtsreflektierender Arbeit; die Neubelebung der Werte-Diskussion und der pädagogischen Moral-Debatte; das Erfordernis eines koordinativen Vorgehens im Verbund mit Schule, Erwachsenenbildung, Justiz, Bewährungshilfe und Polizei; Anstöße für eine (Re-)Politisierung der Jugendarbeit; ferner die Sensibilisierung für eine Kultur der Gewaltlosigkeit sowie die Intensivierung des Dialogs von Praxis und Forschung.

Diese positiven Tendenzen wurden allerdings dadurch stark getrübt, dass aufgrund mangelnder Kontinuität und finanzieller Probleme ein Teil der entstandenen Projekte wieder verschwand bzw. immer wieder gefährdet ist. Zudem ist angesichts der gegenwärtigen Diskussion nicht auszuschließen, dass sich bei der Bearbeitung von Rechtsextremismus die Gewichte wieder von der Jugendhilfe zur Polizei und Justiz zurückverlagern, was die Möglichkeiten der Jugendarbeit weiter einschränken würde. Auf die vergangenen Jahre zurückblickend wird jedoch augenfällig, dass wir keinen Abbau der Jugendarbeit, sondern vielmehr eine Offensive der Jugendarbeit, einschließlich der Arbeit mit rechtsorientierten Jugendlichen, brauchen. Dabei lässt sich auf die folgenden tragfähigen Handlungskonzepte der außerschulischen Jugendarbeit gegen Rechtsextremismus aufbauen:

- Niedrigschwellige Arbeitsformen: Die Niedrigschwelligkeit der Angebote und die Orientierung an der Lebenswelt der Jugendlichen ist besonders in der Phase des Zugangs zu den betreffenden Kindern und Jugendlichen wichtig. Im Mittelpunkt steht hierbei das Verständnis für deren Situation, das 'Akzeptieren' und 'Annehmen', das 'Einfach-da-sein und Zuhören-Können', was aber nicht heißt, dass die Einstellungen und Haltungen der Jugendlichen gutgeheißen werden.

- Beziehungs- und erfahrungsorientierte Arbeit: Aufgrund von Inividualisierungstendenzen und tendenziell abnehmender Intensität sozialer Beziehungen wird die beziehungsorientierte Jugendarbeit immer wichtiger. Gleichzeitig muss durch die Entstrukturierung der Lebensverläufe jeder Einzelne sein Leben in einem Prozess der Verarbeitung eigener Erfahrungen und der ständigen Weiterentwicklung eigener Handlungskompetenzen selbst gestalten. Dazu braucht der Heranwachsende Hilfe und Beratung. Wichtig ist, dass der Sozialpädagoge bzw. Sozialarbeiter dabei als authentische Person mit eigenen Erfahrungen, Überzeugungen, Vorlieben, Gefühlen, Ängsten usw. auftritt. Weniger sachbezogene Überzeugungsarbeit als vielmehr personale Begegnung und Kommunikation stehen im Vordergrund. Durch den Aufbau einer Vertrauensbasis wird pädagogische Arbeit ermöglicht.

- Cliquenorientierte Arbeit: Cliquen gewinnen aufgrund veränderter Bedingungen des Aufwachsens als selbstgeschaffene Bezugssysteme für Jugendliche zunehmend an Bedeutung. Sozialpädagogische Arbeit sollte darauf hinwirken, die positiven Elemente in den Cliquen (z. B. Gemeinschaftssinn, Solidarität) zu fördern und die devianten Tendenzen zurückzudrängen bzw. begrenzen. Zugleich bedeutet soziale Arbeit mit Jugendlichen auch, den Umgang der Gesellschaft mit Jugend kritisch zu reflektieren und - wenn nötig - politische Einmischung zu praktizieren.

- Sozialräumlich ausgerichtete Arbeit: In einer zunehmend urbanisierten Lebensumwelt wird es für Kinder und Jugendliche, besonders in den Großstädten, immer schwieriger, soziale Räume, Territorien und Plätze zu finden, in denen sie sich ungestört aufhalten können und ihren Interessen und Neigungen nachgehen können. Eine wichtige Forderung der (sozial-)pädagogischen Jugendarbeit ist es deshalb, die sozialräumlichen Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen ernst zu nehmen und zu unterstützen.

- Beteiligungsorientierte Arbeit: Im Alltag von Kindern und Jugendlichen wird dem Bedürfnis nach Mitsprache und Mitbestimmung meist zu wenig entsprochen. Vielmehr dominieren Reglementierung und Anpassung. Eine Folge dieser Defizite können gewaltsame Artikulationsformen sein. Deshalb sollten für Jugendliche verstärkt Möglichkeiten geschaffen werden, sich selbst zu artikulieren und sich an Entscheidungsprozessen zu beteiligen. Das setzt allerdings einen längeren Lern- und Befähigungsprozess voraus.

- Infrastrukturelle Arbeit: Dieser lebensweltorientierte Handlungsansatz setzt auf die offensive Einmischung in die Lebensverhältnisse der Jugendlichen. Dabei geht es z. B. um Probleme der Ausbildung, des Wohnens, der Existenzsicherung, um Fragen der Identitätsbildung, der Entwicklung befriedigender sozialer Beziehungen usw. 'Infrastrukturelle Arbeit heißt, sich in die Konstituierung und Entwicklung der Lebensbedingungen, Lebensumstände und Lebenszusammenhänge einzumischen, auf deren Grundlage sich das Alltagsleben der Jugendlichen entwickelt und entfaltet oder aber auch erschwert oder gar blockiert wird. Durch infrastrukturelle Arbeit sollen Problembeteiligte zusammengeführt werden, damit kooperative Wege der Problembewältigung gefunden werden können. Es geht also nicht so sehr um Konfliktlösungen, sondern vielmehr um die Entwicklung von Kompetenzen zur Konfliktbewältigung, -beratung und -moderation.'[7]

- Gemeinwesenorientierte Zugänge: Ausgehend vom Konzept der 'offenen Milieubildung' (Lothar Böhnisch) und dem Ansatz der Lebensbewältigung haben sich - vor allem im Rahmen des Aktionsprogramms der Bundesregierung gegen Aggression und Gewalt (AgAG) - gemeinwesenorientierte Arbeitsformen entwickelt[8]. Diese Formen des Zusammenwirkens unterschiedlicher Partner (Einrichtungen der Jugendhilfe, Schule, Polizei u. a.) haben sowohl deeskalierende als auch infrastrukturelle Wirkungen gebracht und die Perspektiven einer 'positiven Jugendpolitik' in Richtung einer kommunikativen und netzwerkorientierten kommunalen Jugendhilfepolitik aufgezeigt.

Basierend auf diesen allgemeinen sozialpädagogischen Handlungsstrategien wurden auch eine Reihe konkreter Präventions- und Interventionsansätze im Umgang mit Rechtsextremismus und fremdenfeindlicher Gewalt entwickelt und erprobt. Dazu gehören z. B. die akzeptierende Jugendarbeit, das Anti-Aggressivitäts-Training, die interkulturelle Arbeit, die politisch-historische Bildungsarbeit sowie geschlechtsspezifische Ansätze:

Akzeptierende Jugendarbeit

Dieser Ansatz verfolgt das Ziel, die Jugendlichen dort abzuholen, wo sie stehen - sowohl im übertragenen als auch im wörtlichen Sinne. Die Zielgruppe akzeptierender Jugendarbeit sind vor allem Cliquen von Skinheads, Hooligans und Badboys. Da Belehrungen wie 'Bekämpfung' rechter Orientierungen nicht allzuviel ausrichten können, will akzeptierende Jugendarbeit diejenigen Probleme in den Mittelpunkt stellen, die die Jugendlichen haben und nicht die Probleme, die sie machen. Es soll klar unterschieden werden zwischen politischer Zielsetzung (z. B. den Rechtsextremismus bekämpfen) und der pädagogischen Zielsetzung (den Jugendlichen sinnvolle Deutungs- und Handlungsmuster erschließen). Während der Jugendliche als Mensch zu akzeptieren sei, werde seine rechtsextreme Haltung nicht akzeptiert, sondern kritisch thematisiert. Die Praxis zeigt allerdings, wie schwierig diese Gratwanderung ist, weshalb diese Form der Jugendarbeit in der (Fach-)Öffentlichkeit nicht unumstritten ist[9].

Anti-Aggressivitäts-Training

Bei diesem Ansatz handelt es sich um eine sozialpädagogische und psychologische Maßnahme für aggressive Jugendliche, einschließlich rechtsextremer Täter. Ziel ist die tatnahe psychosoziale Bearbeitung mit präventiven und reinigenden Wirkungen und die Rekonstruktion des Täter-Opfer-Bezugs, ohne letzteres persönlich einzubinden. Als Methode dient die provokative Therapie, die den Teilnehmer in die Lage versetzen soll, extrem angespannte Situationen durch Argumente und nicht durch Gewalt zu entschärfen. Die Grenzen der Teilnehmer sollen aufgezeigt, aber nicht überschritten werden. Die hier praktizierte Form der konfrontativen Pädagogik ist allerdings kein Allheilmittel. Sie kann eher als eine ergänzende Methode angesehen werden, die in einen pädagogischen Prozess eingebettet werden muss.

Interkulturelle Arbeit

Interkulturelle Pädagogik, die in der multikulturellen Situation der Gesellschaft begründet ist, hat das Ziel, junge Menschen aus verschiedenen Kulturen zusammenzuführen und sie zu einem friedfertigen, gleichberechtigten Zusammenleben zu befähigen. Sie versteht sich als ein 'Miteinander - Voneinander - Über-sich-selbst - Lernen' und will Vorurteile und Fremdenfeindlichkeit vor allem durch Kontakte und gegenseitiges Kennenlernen (z. B. Jugendaustausch, Stadtteilinitiativen, Kulturveranstaltungen) reduzieren. So soll durch den internationalen Jugendaustausch Verständnis und Toleranz für andere Länder und Kulturen geweckt und (selbst-)reflexive Lernprozesse gefördert werden. Zu den neueren Initiativen zählen u. a. Einrichtungen von antirassistischen Zusammenschlüssen, Telefonketten, Info-Büros, Antidiskriminierungszentren, öffentlichkeitswirksame Aktionen. In der Praxis stößt die interkulturelle pädagogische Arbeit mitunter auf Barrieren, dennoch dient sie aufgrund ihres visionären Charakters als eine wichtige Leitlinie pädagogischen Handelns im Sinne der Menschenrechte.

Politisch-historische Bildung

Ziel der Bildungsarbeit ist die politische Sensibilisierung und Aufklärung über die jüngste deutsche Geschichte, insbesondere über die Zeit des Nationalsozialismus. Adressaten sind insbesondere die Jugendlichen, die noch wenig über den Nationalsozialismus, rechte Organisationen und deren Absichten wissen. Dabei werden unterschiedliche Arbeitsformen praktiziert: Die politische Unterrichtung beschränkt sich weitgehend auf unterrichtsähnliches Lernen bzw. Seminararbeit auf der Grundlage didaktisch aufbereiteter Bildungseinheiten. Durch Besuche ehemaliger Konzentrationslager und durch Gedenkstättenarbeit soll eine politisch-historische Aufklärung erfolgen, Betroffenheit erzeugt und eine aus der Vergangenheit resultierende Verantwortung für gegenwärtige Prozesse entwickelt werden. In 'oral history'-Projekten erforschen die Jugendlichen selbst (z. B. durch Interviews mit Zeitzeugen, Archivarbeit, Fotodokumentationen) die konkrete jüngere, lokale oder regionale Geschichte. Die Stärken dieser Arbeitsformen liegen zweifellos im präventiven Bereich; gerade bei rechtsextremen Jugendlichen sind aber hier z. T. auch gegenteilige Wirkungen zu beobachten. Wie das Beispiel der DDR außerdem gezeigt hat, ist ein 'verordneter Antifaschismus' gegen Rechtsextremismus wenig hilfreich[10].

Geschlechtsspezifische Ansätze

Da Rechtsextremismus und fremdenfeindliche Gewalt überwiegend ein Jungen- bzw. Männerphänomen ist, muss eine präventive Jugendarbeit vor allem bei der Arbeit mit Jungen bzw. jungen Männern ansetzen. Ziel ist es, die vorherrschenden Männerrollen und männlichen Identitätsbezüge in Frage zu stellen und längerfristig zu verändern. Geschlechtsreflektierende Jungenarbeit bedeutet, Jungen alternative Vorstellungen von Männlichkeit zu vermitteln, sie Erfahrungen mit anderen Körperkonzepten sammeln zu lassen und die Entwicklung von Beziehungsfähigkeit zu fördern. Eine ständige Aufgabe ist es dabei, die Interaktionen zwischen Jungen und Mädchen zu reflektieren, geschlechtsspezifische Ausdrucksformen von Aggression und Gewalt zu berücksichtigen und ggf. gezielt Jugendarbeit in geschlechtshomogenen Gruppen zu organisieren. Da auch Mädchen - wenngleich in bedeutend geringerem Maße und auf z. T. andere Art und Weise - in Rechtsextremismus verstrickt sind, wird neben einer spezifischen Jungenarbeit auch eine entsprechende Mädchenarbeit für erforderlich gehalten, die allerdings nicht traditionelle Weiblichkeitsvorstellungen reaktivieren, sondern vielmehr eine Auseinandersetzung mit Geschlechtsstereotypen in den Mittelpunkt stellen sollte. Während die Forderungen nach geschlechtsspezifischer Arbeit in den letzten Jahren immer öfter erhoben wurde, ist diese in der Praxis erst in Ansätzen zu erkennen[11].

Neben den angeführten Präventions- und Interventionskonzepten spielen in der Praxis noch weitere Handlungsansätze eine Rolle, z. B. erlebnis-, abenteuer- und sportpädagogische Ansätze, freizeit- und kulturpädagogische Ansätze, Fan-Projekte, der Täter-Opfer-Ausgleich, gewalttherapeutische Ansätze oder Formen der Schulsozialarbeit[12]. Auch im außerschulischen Bereich gibt es somit eine Fülle von Handlungsmöglichkeiten gegen Rechtsextremismus - es kommt aber darauf an, diese mehr und besser in der praktischen Jugendarbeit zu nutzen.

V. Fazit

Im letzten Jahrzehnt wurde eine ganze Reihe interessanter pädagogischer Konzepte gegen Rechtsextremismus entwickelt. Das gilt für den schulischen und noch mehr für den außerschulischen Bereich. Neue unkonventionelle Wege wurden beschritten und vielfältige Handlungsansätze erprobt, die auf modernen (sozial-)pädagogischen Prinzipien beruhen wie der Orientierung an der Lebenswelt, den Erfahrungen und den Bedürfnissen der Kinder und Jugendlichen, dem Prinzip der Ganzheitlichkeit und der demokratischen Partizipation. Mit Hilfe neuerer Konzepte, z. B. das der akzeptierenden Jugendarbeit, wurde sich auch verstärkt den rechtsextremen Jugendlichen zugewandt.

Den Fortschritten auf der Konzeptebene stehen allerdings die mangelnde Kontinuität und die Kurzatmigkeit der praktischen pädagogischen Arbeit gegenüber, so dass eine deutliche Theorie-Praxis-Lücke klafft und die Praxis hinter den Erfordernissen zurückbleibt. Konzepte gegen Rechtsextremismus gibt es genügend, doch es fehlt an finanziellen und personellen Ressourcen, diese auch professionell umzusetzen. Die aktuelle Rechtsextremismus-Debatte macht die diesbezüglichen Versäumnisse der letzten Jahre nur umso schmerzlicher bewusst. Die Sensibilität und das Bewusstsein für die Notwendigkeit einer kontinuierlichen und offensiven Jugendarbeit und Jugendpolitik ist in der Gesellschaft offenkundig nicht genügend entwickelt.

Gegen Rechtsextremismus gibt es keine Patentrezepte. Auch die Pädagogik hat solche nicht zu bieten. Pädagogische Strategien können nur einen Teilbeitrag leisten - als Bestandteil einer gesellschaftlichen Gesamtstrategie sind sie aber unverzichtbar. Die Ernsthaftigkeit der gegenwärtigen Debatte um die Bekämpfung des Rechtsextremismus wird sich auch daran zeigen, ob - neben repressiven Maßnahmen - mehr in den präventiven Bereich, insbesondere in die pädagogische Jugendarbeit und politische Bildung investiert werden wird. Würde diese Chance erneut vertan, ließe die nächste große Rechtsextremismus-Debatte wohl nicht lange auf sich warten.

Beitrag aus: Aus Politik und Zeitgeschichte, Nummer 39 / 2000, "Rechtsextremismus".

Fußnoten

7.
Helmut Schneider, Jugend und Rechtsextremismus in Deutschland. Ein Literaturbericht, in: Deutsches Jugendinstitut (Hrsg.), Literaturreport 1998, München 1998, S. 68.
8.
Vgl. Lothar Böhnisch/Karsten Fritz/Thomas Seifert (Hrsg.), Das Aktionsprogramm gegen Aggression und Gewalt. Die wissenschaftliche Begleitung. Ergebnisse und Perspektiven, Band 2, Münster 1997.
9.
Vgl. zur Kritik Benno Hafeneger, Wider die (Sozial-) Pädagogisierung von Gewalt und Rechtsetxremismus, in: die deutsche jugend, (1993) 3, S. 120-126.
10.
Vgl. auch Karl-Heinz Heinemann/Wilfried Schubarth (Hrsg.), Der antifaschistische Staat entläßt seine Kinder. Jugend und Rechtsextremismus in Ostdeutschland, Köln 1992.
11.
Vgl. Kurt Möller (Hrsg.), Nur Macher und Macho? Geschlechtsreflektierende Jungen- und Männerarbeit, Weinheim-München 1997.
12.
Vgl. K. Möller (Anm. 5) und H. Schneider (Anm. 7).