80 Jahre nach der Urteilsverkündung im Nürnberger Hauptkriegsverbrecherprozess steht der damals formulierte völkerrechtliche Anspruch im harten Gegensatz zur Realität der internationalen Politik.
Auch wenn „Made in Germany“ stets Ambivalenzen barg, definierte es doch den Kern dessen, wie sich Deutschland in der Welt positionierte: als Land, das weiß, wie man gute Dinge herstellt.
Boden ist eine lebenswichtige, aber auch eine knappe und umkämpfte Ressource. Insbesondere Fragen von Eigentum und Nutzung führen zu Konflikten zwischen unterschiedlichen Akteuren.
Viele Rechte, die wir heute für selbstverständlich halten, wurden durch Streiks hart erkämpft. Im Alltag sind Streiks zwar bisweilen lästig, aber sie sind auch ein Ausweis demokratischer Aushandlung.
In Deutschland und Europa prägen migrationsfeindliche Diskurse die öffentliche Debatte über den Umgang mit Geflüchteten. Für die EU und die Bundesrepublik ist das Thema zur Belastungsprobe geworden.