2Keine Erinnerung, nirgends? Die Shoah und die DDR

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Die Enthüllung eines neues Ehrenmals für die sechs Millionen jüdischer Opfer des Faschismus fand am Sonntag, dem 11. Oktober 1953 auf dem Jüdischen Friedhof in Berlin-Weißensee statt. Es waren Vertreter der Regierung, des Magistrats von Groß-Berlin, der Kirche, der antifaschistischen Widerstandskämpfer, des Vorstandes der Jüdischen Gemeinde und Rabbiner Martin Riesenburger anwesend. Rabbiner Martin Riesenburger bei seiner Ansprache, rechts daneben der soeben enthüllte Gedenkstein. Am Gedenkstein halten vier Mitglieder der Jüdischen Gemeinde die Ehrenwache.
Die Enthüllung eines neues Ehrenmals für die sechs Millionen jüdischer Opfer des Faschismus fand am Sonntag, dem 11. Oktober 1953 auf dem Jüdischen Friedhof in Berlin-Weißensee statt. Es waren Vertreter der Regierung, des Magistrats von Groß-Berlin, der Kirche, der antifaschistischen Widerstandskämpfer, des Vorstandes der Jüdischen Gemeinde und Rabbiner Martin Riesenburger anwesend. Rabbiner Martin Riesenburger bei seiner Ansprache, rechts daneben der soeben enthüllte Gedenkstein. Am Gedenkstein halten vier Mitglieder der Jüdischen Gemeinde die Ehrenwache. (© Bundesarchiv)