Meine Merkliste

Einmal Beethoven-Haus und zurück

Deutschland Archiv Neu im DA Schwerpunkte Zeitenwende? Der Ukrainekrieg und die Folgen. 37 Analysen & Essays. Schwerter allein sind zu wenig „Russland wird sich nach Putin ändern“ Die be(un)ruhigende Alltäglichkeit des Totalitären Vergessene Bomben aus Deutschland Putins Mimikry Schon einmal Vernichtungskrieg Verhandeln, aber wie? Das sterbende russländische Imperium und sein deutscher Helfer Was lief schief seit dem Ende des Kalten Krieges? „Sie haben die Zukunft zerbrochen“ Vertreibung ist auch eine Waffe "Wie ich Putin traf und er mich das Fürchten lehrte" "Wir bewundern sie und sie verschwinden" Mehr Willkommensklassen! Hoffen auf einen russischen „Nürnberger Prozess“ Russische Kriegskontinuitäten Wurzeln einer unabhängigen Ukraine Der erschütterte Fortschritts-Optimismus Die Hoffnung auf eine gesamteuropäische Friedens- und Sicherheitsarchitektur nicht aufgeben „Ihr Völker der Welt“ Das erste Opfer im Krieg ist die Wahrheit China und die „Taiwanfrage“ Transformation und Deutsche Einheit Geheimdienste, „Zürcher Modell“ und „Länderspiel“ 50 Jahre Grundlagenvertrag Drei Kanzler und die DDR Populismus in Ost und West Akzeptanz der repräsentativen Demokratie in Ostdeutschland Zusammen in Feindseligkeit? Neuauflage "(Ost)Deutschlands Weg" Ostdeutsche Frakturen Geschichtspolitik von oben? Anpassungsprozess der ostdeutschen Landwirtschaft Daniela Dahn: TAMTAM und TABU Wege, die wir gingen „Der Ort, aus dem ich komme, heißt Dunkeldeutschland” Unternehmerischer Habitus von Ostdeutschen Teuer erkauftes Alltagswissen Trotz allem im Zeitplan Revolution ohne souveränen historischen Träger Mehr Frauenrechte und Parität Lange Geschichte der „Wende“ Eine Generation nach der ersten freien Volkskammerwahl Unter ostdeutschen Dächern Die de Maizières: Arbeit für die Einheit Schulzeit während der „Wende” Deutschland – Namibia Im Gespräch: Bahr und Ensikat Gorbatschows Friedliche Revolution "Der Schlüssel lag bei uns" "Vereinigungsbedingte Inventur" "Es gab kein Drehbuch" "Mensch sein, Mensch bleiben" Antrag auf Staatsferne Alt im Westen - Neu im Osten Die Deutsche Zweiheit „Ein echtes Arbeitsparlament“ Corona zeigt gesellschaftliche Schwächen Widersprüchliche Vereinigungsbilanz Schule der Demokratie Warten auf das Abschlusszeugnis Brief an meine Enkel Putins Dienstausweis im Stasi-Archiv Preis der Einheit Glücksstunde mit Makeln Emotional aufgeladenes Parlament Geht alle Macht vom Volke aus? Deutschland einig Vaterland 2:2 gegen den Bundestag "Nicht förderungswürdig" Demokratie offen halten Standpunkte bewahren - trotz Brüchen Die ostdeutsche Erfahrung Kaum Posten für den Osten Braune Wurzeln Wer beherrscht den Osten „Nicht mehr mitspielen zu dürfen, ist hart.“ Ein Ost-West-Dialog in Briefen Stadtumbau Ost Ostdeutschland bei der Regierungsbildung 2017 Die neue Zweiklassengesellschaft DDR-Eishockey im Wiedervereinigungsprozess Die SPD (West) und die deutsche Einheit Die Runden Tische 1989/90 in der DDR Die Wandlung der VdgB zum Bauernverband 1990 Transatlantische Medienperspektiven auf die Treuhandanstalt Transformation ostdeutscher Genossenschaftsbanken Demografische Entwicklung in Deutschland seit 1990 Parteien und Parteienwettbewerb in West- und Ostdeutschland Hertha BSC und der 1. FC Union vor und nach 1990 25 Jahre nach der Wiedervereinigung Ostdeutsches Industriedesign im Transformationsprozess Wende und Vereinigung im deutschen Radsport Wende und Vereinigung im deutschen Radsport (II) Kuratorium für einen demokratisch verfassten Bund deutscher Länder Europäische Union als Voraussetzung für deutschen Gesamtstaat Welche Zukunft braucht Deutschlands Zukunftszentrum? Ein Plädoyer. Erinnern, Gedenken, Aufarbeiten „Hat Putin Kinder?“, fragt meine Tochter Wolf Biermann über Putin: Am ersten Tag des Dritten Weltkrieges Der Philosoph hinter Putin „Putin verwandelt alles in Scheiße“ Das Verhängnis des Imperiums in den Köpfen Ilse Spittmann-Rühle ist gestorben Was bedeutet die Liquidierung von Teilen Memorials? Rückfall Russlands in finsterste Zeiten Memorial - Diffamiert als "ausländische Agenten" Die Verteidigung des Erinnerns Russlands Attacken auf "Memorial" Der Fall Schalck-Golodkowski Ende des NSU vor zehn Jahren 7. Oktober 1989 als Schlüsseltag der Friedlichen Revolution Die Geschichte von "Kennzeichen D" Nachruf auf Reinhard Schult Leningrad: "Niemand ist vergessen" Verfolgung von Sinti und Roma Zuchthausaufarbeitung in der DDR - Cottbus Sowjetische Sonderhaftanstalten Tage der Ohnmacht "Emotionale Schockerlebnisse" Ein Neonazi aus der DDR Akten als Problem? Eine Behörde tritt ab Ostberlin und Chinas "Großer Sprung nach vorn" Matthias Domaschk - das abrupte Ende eines ungelebten Lebens Ein Wettbewerb für SchülerInnenzeitungen Totenschädel in Gotha Bürgerkomitees: Vom Aktionsbündnis zum Aufarbeitungsverein Westliche Leiharbeiter in der DDR Hohenzollern und Demokratie nach 1918 (I) Hohenzollern und Demokratie nach 1918 (II) Auf dem Weg zu einem freien Belarus? Erstes deutsch-deutsches Gipfeltreffen im Visier des BND Neue Ostpolitik und der Moskauer Vertrag Grenze der Volksrepublik Bulgarien Die Logistik der Repression Schwarzenberg-Mythos Verschwundene Parteifinanzen China, die Berlin- und die Deutschlandfrage 8. Mai – ein deutscher Feiertag? China und die DDR in den 1980ern 1989 und sein Stellenwert in der europäischen Erinnerung Stasi-Ende Die ungewisse Republik Spuren und Lehren des Kalten Kriegs Einheitsrhetorik und Teilungspolitik Schweigen brechen - Straftaten aufklären Welche Zukunft hat die DDR-Geschichte? Die Deutschen und der 8. Mai 1945 Jehovas Zeugen und die DDR-Erinnerungspolitik Generation 1989 und deutsch-deutsche Vergangenheit Reformationsjubiläen während deutscher Teilung 25 Jahre Stasi-Unterlagen-Gesetz Kirchliche Vergangenheitspolitik in der Nachkriegszeit Zwischenbilanz Aufarbeitung der DDR-Heimerziehung Der Umgang mit politischen Denkmälern der DDR Richard von Weizsäckers Rede zum Kriegsende 1985 Die Sowjetunion nach Holocaust und Krieg Nationale Mahn- und Gedenkstätten der DDR Behörde des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen Die Entmilitarisierung des Kriegstotengedenkens in der SBZ Heldenkult, Opfermythos und Aussöhnung Durchhalteparolen und Falschinformationen aus Peking Buchenwald und seine fragwürdige Nachgeschichte Grenzsicherung nach dem Mauerbau Einmal Beethoven-Haus und zurück 1989/90 - Friedliche Revolution und Deutsche Einheit „Die Stunde ist gekommen aufzustehen vom Schlaf“ Mythos Montagsdemonstration Ossi? Wessi? Geht's noch? Es gibt keine wirkliche Ostdebatte Die. Wir. Ossi. Wessi? Wie man zum Ossi wird - Nachwendekinder zwischen Klischee und Stillschweigen 2 plus 4: "Ihr könnt mitmachen, aber nichts ändern“ Blick zurück nach vorn Wem gehört die Revolution? Die erste und letzte freie DDR-Volkskammerwahl Mythos 1989 Joseph Beuys über die DDR Der 9. Oktober 1989 in Leipzig Egon Krenz über den 9. November Die deutsche Regierung beschleunigt zu stark Projekte für ein Freiheits- und Einheitsdenkmal in Berlin und Leipzig Deutsch-deutsche Begegnungen. Die Städtepartnerschaften am Tag der Deutschen Einheit Mit Abstand betrachtet - Erinnerungen, Fragen, Thesen. Die frohe Botschaft des Widerstands Mauerfall mit Migrationshintergrund "Wer kann das, alltäglich ein Held sein?" "Es geht um Selbstbefreiung und Selbstdemokratisierung" Kann man den Deutschen vertrauen? Ein Rückblick nach einem Vierteljahrhundert deutscher Einheit Von der (eigenen) Geschichte eingeholt? Berlin – geteilte Stadt & Mauerfall Berliner Polizei-Einheit Die Mauer. 1961 bis 2021 The Wall: 1961-2021 - Part One The Wall: 1961-2021 - Part Two "Es geht nicht einfach um die Frage, ob Fußball gespielt wird" Mauerbau und Alltag in Westberlin Der Teilung auf der Spur The Games at the Gate Der Mauerfall aus vielen Perspektiven Video der Maueröffnung am 9. November 1989 Die Mauer fiel nicht am 9. November Mauersturz statt Mauerfall Heimliche Mauerfotos von Ost-Berlin aus Ost-West-Kindheiten "Niemand hat die Absicht, die Menschenwürde anzutasten" Berlinförderung und Sozialer Wohnungsbau in der „Inselstadt“ Wie stellt der Klassenfeind die preußische Geschichte aus? Flughafen Tempelhof Die Bundeshilfe für West-Berlin Christliche Gemeinschaft im geteilten Berlin Amerikanische Militärpräsenz in West-Berlin Das Stadtjubiläum von 1987 in Ost- und West-Berlin Bericht zum Workshop "Das doppelte Stadtjubiläum" Das untergegangene West-Berlin Interview: „Der Zoo der Anderen“ Un-Rechts-Staat DDR Bedrohter Alltag Unrecht, Recht und Gerechtigkeit - eine Bilanz von Gerd Poppe Der Geschlossene Jugendwerkhof Torgau – eine "Totale Institution" Stasi-Hafterfahrungen: Selbstvergewisserung und Renitenz Kritik und Replik: Suizide bei den Grenztruppen und im Wehrdienst der DDR Suizide bei den Grenztruppen der DDR. Eine Replik auf Udo Grashoff Die Todesopfer des DDR-Grenzregimes, ihre Aufarbeitung und die Erinnerungskultur Die Freiheit ist mir lieber als mein Leben „Nicht nur Heldengeschichten beschreiben“ Wer war Opfer des DDR-Grenzregimes? Todesopfer des DDR-Grenzregimes - Eine Recherche Todesopfer des DDR-Grenzregimes - Eine andere Sicht "Begriffliche Unklarheiten" Die Reichsbahn und der Strafvollzug in der DDR "Schicksale nicht Begriffe" Mauerbau und Machtelite Zwangseingewiesene Mädchen und Frauen in Venerologischen Einrichtungen Stasi-Razzia in der Umweltbibliothek Politisch inhaftierte Frauen in der DDR Ein widerständiges Leben: Heinz Brandt Über den Zaun und zurück – Flucht und Rückkehr von Dietmar Mann Die politische Justiz und die Anwälte in der Arä Honecker Geraubte Kindheit – Jugendhilfe in der DDR Haftarbeit im VEB Pentacon Dresden – eine Fallstudie Zwischen Kontrolle und Willkür – Der Strafvollzug in der DDR Suizide in Haftanstalten: Legenden und Fakten Die arbeitsrechtlichen Konsequenzen in der DDR bei Stellung eines Ausreiseantrages Das Scheitern der Jugendhilfe in der DDR - ein Beispiel Max Fechner – Opfer oder Täter der Justiz der Deutschen Demokratischen Republik? Die "Auskunftspersonen" der Stasi – Der Fall Saalfeld Geschlossene Venerologische Stationen und das MfS Jugendhilfe und Heimerziehung in der DDR Fraenkels "Doppelstaat" und die Aufarbeitung des SED-Unrechts Alltag und Gesellschaft Das religiöse Feld in Ostdeutschland Repräsentation Ostdeutschlands nach Wahl 2021 Die Transformation der DDR-Presse 1989/90 Das Elitendilemma im Osten "Affirmative Action" im Osten Ostdeutsche in den Eliten als Problem und Aufgabe Ostdeutsche Eliten und die Friedliche Revolution in der Diskussion Die Bundestagswahl 2021 in Ostdeutschland Deutsch-deutsche Umweltverhandlungen 1970–1990 Der Plan einer Rentnerkartei in der DDR "Es ist an der Zeit, zwei deutsche Mannschaften zu bilden" Deutsch-ausländische Ehen in der Bundesrepublik Verhandelte Grenzüberschreitungen Verpasste Chancen in der Umweltpolitik Der dritte Weg aus der DDR: Heirat ins Ausland Und nach Corona? Ein Laboratorium für Demokratie! Nichtehelichkeit in der späten DDR und in Ostdeutschland 30 Jahre später – der andere Bruch: Corona Mama, darf ich das Deutschlandlied singen Mit der Verfassung gegen Antisemitismus? Epidemien in der DDR Homosexuelle in DDR-Volksarmee und Staatssicherheit „Die DDR als Zankapfel in Forschung und Politik" Die Debatte über die Asiatische Grippe Coronavirus - Geschichte im Ausnahmezustand Werdegänge Familien behinderter Kinder in BRD und DDR Vom Mauerblümchen zum Fußball-Leuchtturm DDR-Alltag im Trickfilm Die alternative Modeszene der DDR Nachrichtendienste in Deutschland. Teil II Nachrichtendienste in Deutschland. Teil I Die Jagd gehört dem Volke Homosexuelle und die Bundesrepublik Deutschland Honeckers Jagdfieber zahlte die Bevölkerung Sicherheitspolitik beider deutscher Staaten von 1949 bis 1956 Frauen im geteilten Deutschland Ostdeutsche Identität Patriotismus der Friedensbewegung und die politische Rechte Rechte Gewalt in Ost und West Wochenkrippen und Kinderwochenheime in der DDR Urlaubsträume und Reiseziele in der DDR Reiselust und Tourismus in der Bundesrepublik Schwule und Lesben in der DDR Die westdeutschen „Stellvertreterumfragen“ Erfahrungen mit der Krippenerziehung „Päckchen von drüben“ Vor aller Augen: Pogrome und der untätige Staat Zwischen Staat und Markt Jüdinnen in Deutschland nach 1945 Interviews Beiträge Porträts Redaktion "Ungehaltene Reden" ehemaliger Abgeordneter der DDR-Volkskammer Was sollten Wähler und Wählerinnen 2021 bedenken? Ein urdemokratischer Impuls, der bis ins Heute reicht „Als erster aus der Kurve kommen“ Die Rolle des Staats in der Wahrnehmung der Ostdeutschen Die durchlaufene Mauer Interview: Peter-Michael Diestel Interview: Günther Krause Interview: Lothar de Maizière Schülerzeitungstexte Noch Mauer(n) im Kopf? Liebe über Grenzen Ostseeflucht Fluchtursachen Die Frau vom Checkpoint Charlie Mutti, erzähl doch mal von der DDR Staatsfeind Nr.1: DAS VOLK!!! Mit dem Bus in die DDR Ost und West. Ein Vergleich Warum wird der 3. Oktober gefeiert? "Ich wünsch mir, dass die Mauer, die noch immer in vielen Köpfen steht, eingerissen wird" Zeitenwende Ist der Osten ausdiskutiert? Der Mutige wird wieder einsam Das Jahr meines Lebens Basisdemokratie Lehren aus dem Zusammenbruch "Wir wollten uns erhobenen Hauptes verabschieden" Für die gute Sache, gegen die Familie DDR-Wissenschaftler Seuchenbekämpfung Chemnitz: Crystal-Meth-Hauptstadt Europas Keine Ahnung, was als Nächstes passieren wird Allendes letzte Rede Friedliche Revolution Gethsemanekirche und Nikolaikirche Das Wirken der Treuhandanstalt Gewerkschaften im Prozess von Einheit und Transformation Zusammenarbeit von Treuhandanstalt und Brandenburg Privatisierung vom DDR-Schiffbau Die Leuna-Minol-Privatisierung Übernahme? Die Treuhandanstalt und die Gewerkschaften: Im Schlepptau der Bonner Behörden? Treuhand Osteuropa Beratungsgesellschaft "Ur-Treuhand" 1990 Internationale Finanzakteure und das Echo des Sozialismus Soziale Marktwirtschaft ohne Mittelstand? Die Beziehungen zwischen Frankreich und der DDR Suche nach den Spuren der DDR Wirtschaftsbeziehungen zwischen Frankreich und der DDR Der Freundschaftsverein „EFA“ Die Mauer in der französischen Populärkultur DDR als Zankapfel in Forschung und Politik DDR-Geschichte in französischen Ausstellungen nach 2009 Theater- und Literaturtransfer zwischen Frankreich und der DDR Die DDR in französischen Deutschbüchern Kommunalpartnerschaften zwischen Frankreich und der DDR Regimebehauptung und Widerstand Mut zum Aussteigen aus Feindbildern Für die Freiheit verlegt - die radix-blätter Der Fußballfan in der DDR Jugend in Zeiten politischen Umbruchs Umweltschutz als Opposition Sozialistisches Menschenbild und Individualität. Wege in die Opposition Politische Fremdbestimmung durch Gruppen Ist Antisemitismus vor allem ein ostdeutsches Problem? Antisemitismus in Deutschland Die Zweite Generation jüdischer Remigranten im Gespräch War die DDR antisemitisch? Antisemitismus in der DDR Teil I Antisemitismus in der DDR Teil II Als ob wir nichts zu lernen hätten von den linken Juden der DDR ... Ostdeutscher Antisemitismus: Wie braun war die DDR? Die Shoah und die DDR Umgang mit jüdischen Friedhöfen und Friedhofsschändungen, Teil I Umgang mit jüdischen Friedhöfen und Friedhofsschändungen, Teil II Israel im Schwarzen Kanal Der Nahostkonflikt in Kinder- und Jugendzeitschriften der DDR, I Der Nahostkonflikt in Kinder- und Jugendzeitschriften der DDR, II Das Israelbild der DDR und dessen Folgen Buchenwald und seine fragwürdige Nachgeschichte Macht-Räume in der DDR Wirtschaftspläne im Politbüro 1989 "Macht-Räume in der DDR" Macht, Raum und Plattenbau in Nordost-Berlin Machträume und Eigen-Sinn der DDR-Gesellschaft Die "Eigenverantwortung" der örtlichen Organe der DDR Strategien und Grenzen der DDR-Erziehungsdiktatur Staatliche Einstufungspraxis bei Punk- und New-Wave-Bands Kommunalpolitische Kontroversen in der DDR (1965-1973) Schwarzwohnen 1968 – Ost und West Der Aufstand des 17. Juni 1953 Interview mit Roland Jahn Der 17. Juni 1953 und Europa Geschichtspolitische Aspekte des 17. Juni 17. Juni Augenzeugenbericht Kultur und Medien Einmal Beethoven-Haus und zurück Heimat ist ein Raum aus Bytes Der Aufbau des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Ostdeutschland Die Demokratisierung von Rundfunk und Fernsehen der DDR Die Stasi und die Hitler-Tagebücher Ein Nachruf auf Walter Kaufmann Die Tageszeitung »Neues Deutschland« vor und nach 1990 Wie ein Staat untergeht Objektgeschichte antifaschistischer Ausstellungen der DDR Reaktionen auf die Ausstrahlung der Fernsehserie „Holocaust“ „Mitteldeutschland“: ein Kampfausdruck? Gesundheitsaufklärung im Global Humanitarian Regime The British Press and the German Democratic Republic Kulturkontakte über den Eisernen Vorhang hinweg "Drei Staaten, zwei Nationen, ein Volk“ "Flugplatz, Mord und Prostitution" SED-Führung am Vorabend des "Kahlschlag"-Plenums Ende der Anfangsjahre - Deutsches Fernsehen in Ost und West "Wer nicht für uns ist, ist gegen uns. Es gibt keinen Dritten Weg" Frauenbild der Frauenpresse der DDR und der PCI Regionales Hörfunkprogramm der DDR DDR-Zeitungen und Staatssicherheit Eine Chronik von Jugendradio DT64 Die "neue Frau": Frauenbilder der SED und PCI (1944-1950) Lager nach 1945 Ukrainische Displaced Persons in Deutschland Jugendauffanglager Westertimke Das Notaufnahmelager Gießen Die Gedenkstätte und Museum Trutzhain Die Barackenstadt: Wolfsburg und seine Lager nach 1945 Die Aufnahmelager für West-Ost-Migranten Die Berliner Luftbrücke und das Problem der SBZ-Flucht 1948/49 Migration Fortbildungen als Entwicklungshilfe Einfluss von Erinnerungskulturen auf den Umgang mit Geflüchteten Friedland international? Italienische Zuwanderung nach Deutschland Jüdische Displaced Persons Das Notaufnahmelager Marienfelde Migration aus Süd- und Südosteuropa nach Westeuropa Die "Kinder der 'Operation Shamrock'" Rück- und Zuwanderung in die DDR 1949 bis 1989 West-Ost-Übersiedlungen in der evangelischen Kirche Migration aus der Türkei Griechische Migration nach Deutschland Die Herausforderung der Aussiedlerintegration Die Ausreise aus der DDR Das Spezifische deutsch-deutscher Migration Flüchtlinge und Vertriebene im Nachkriegsdeutschland Interview mit Birgit Weyhe zur Graphic Novel "Madgermanes" Die Migration russischsprachiger Juden seit 1989 Chinesische Vertragsarbeiter in Dessau Arbeitsmigranten in der DDR Gewerkschaften und Arbeitsmigration in der Bundesrepublik Deutschlandforschertagung 2016 Eröffnungsreden Panels und Poster Session Grenzgebiete Die Wende im Zonenrandgebiet Der andere Mauerfall Das "Grüne Band" Alltagsleben im Grenzgebiet Außensichten auf die deutsche Einheit Wahrnehmung des geeinten Deutschlands in Serbien Norwegische Freundschaft mit dem vereinten Deutschland Deutschland im Spiegel des Wandels der Niederlande Österreichs Reaktionen auf die Mühen zur deutschen Einheit Israelische Reaktionen auf die Wiedervereinigung Deutsche Diplomaten erleben den Herbst 1989 Das wiedervereinigte Deutschland aus Sicht der Slowaken Wahrnehmung der deutschen Einheit in Dänemark Die Perzeption der Wiedervereinigung in Lateinamerika Deutsch-polnische Beziehungen Der Blick junger Schweizer auf Deutschland Bulgarien blickt erwartungsvoll nach Deutschland Vom bescheidenen Wertarbeiter zur arroganten Chefin "Gebt zu, dass die Deutschen etwas Großes geleistet haben." 150 Jahre Sozialdemokratie Wehners Ostpolitik und die Irrtümer von Egon Bahr 150 Jahre Arbeiterturn- und Sportbewegung Die Spaltung der SPD am Ende der deutschen Teilung Willy Brandts Besuch in Ostberlin 1985 Deutschlandforschertagung 2014 Einleitungsvortrag von Christoph Kleßmann Tagungsbericht: "Herrschaft und Widerstand gegen die Mauer" Tagungsbericht: Sektion "Kultur im Schatten der Mauer" Interview mit Heiner Timmermann Interview mit Angela Siebold Interview mit Jérôme Vaillant Interview mit Irmgard Zündorf Interview mit Andreas Malycha Die Mauer in westdeutschen Köpfen Multimedia Zeitreisen mit "Kennzeichen D" Der Anfang vom Ende der DDR: Die Biermann-Ausbürgerung 1976 Wendekorpus. Eine Audio-Zeitreise. 1. Vorboten von Umbruch und Mauerfall 2. Schabowski und die Öffnung der Grenzen am 9. November 1989 3. Grenzübertritt am 10. November 4. Begrüßungsgeld 100 D-Mark 5. Den Anderen anders wahrnehmen 6. Stereotypen 7. Was bedeutet uns der Fall der Mauer? 8. Emotionen 9. Sprache Gespräche mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen Brecht & Galilei: Ideologiezertrümmerung Die Zweite Generation jüdischer Remigranten im Gespräch Ausgaben vor 2013 Bau- und Planungsgeschichte (11+12/2012) Architektur als Medium der Vergesellschaftung Landschaftsarchitektur im Zentrum Berlins Kunst im Stadtraum als pädagogische Politik Dresden – das Scheitern der "sozialistischen Stadt" Bautyp DDR-Warenhaus? Ulrich Müthers Schalenbauten Medizinische Hochschulbauten als Prestigeobjekt der SED Transitautobahn Hamburg–Berlin Literaturjournal Aufarbeitung (10/2012) "Es geht nicht um Abrechnung ..." "Ein Ort, der zum Dialog anregt" Eckstein einer EU-Geschichtspolitik? Schwierigkeiten mit der Wahrheit Personelle Kontinuitäten in Brandenburg seit 1989 "Geschlossene Gesellschaft" Kulturelite im Blick der Stasi Experten für gesamtdeutsche Fragen – der Königsteiner Kreis Friedrich II. – Friedrich der Große Literaturjournal Deutsch-deutscher Literaturaustausch (8+9/2012) Eine gesamtdeutsche Reihe? Die Insel-Bücherei Versuche deutsch-deutscher Literaturzeitschriften Geschiedene Gemüter, zerschnittene Beziehungen Ein Name, zwei Wege: Reclam Leipzig und Reclam Stuttgart Die Beobachtung des westdeutschen Verlagswesens durch das MfS Volker Brauns Reflexionen über die Teilung Deutschlands Die Leipziger Buchmesse, die Börsenvereine und der Mauerbau Die Publikationskontroverse um Anna Seghers' "Das siebte Kreuz" Westdeutscher linker Buchhandel und DDR Die Publikationsgeschichte von Stefan Heyms "Erzählungen" Das große Volkstanzbuch von Herbert Oetke Eine deutsch-deutsche Koproduktion: die "OB" Dokumentation: "Ein exemplarisches Leben – eine exemplarische Kunst" Literaturjournal Nach dem Mauerbau (7/2012) Der ewige Flüchtling Der Warenkreditwunsch der DDR von 1962 Die Entstehung der "Haftaktion" Leuna im Streik? Mit dem Rücken zur Mauer Der Honecker-Besuch in Bonn 1987 Ein Zufallsfund? Literaturjournal Politische Bildung (6/2012) Antikommunismus zwischen Wissenschaft und politischer Bildung Subjektorientierte historische Bildung Geschichtsvermittlung in der Migrationsgesellschaft "Hallo?! – Hier kommt die DDR" Vergangenheit verstehen, Demokratiebewusstsein stärken Keine einfachen Wahrheiten Literaturjournal Sport (5/2012) Sportnation Bundesrepublik Deutschland? Marginalisierung der Sportgeschichte? Dopingskandale in der alten Bundesrepublik Hooliganismus in der DDR "Erfolge unserer Sportler – Erfolge der DDR" Literaturjournal Nachkrieg (4/2012) Jüdischer Humor in Deutschland Die SED und die Juden 1985–1990 "Braun" und "Rot" – Akteur in zwei deutschen Welten Kriegsverbrecherverfolgung in SBZ und früher DDR Die "Hungerdemonstration" in Olbernhau Eklat beim Ersten Deutschen Schriftstellerkongress Workuta – die "zweite Universität" Dokumentation: Die Rehabilitierung der Emmy Goldacker Kaliningrader Identitäten "Osten sind immer die Anderen!" Freiheit und Sicherheit Literaturjournal Wirtschaft und Soziales (3/2012) Zeitgeschichte/ Zeitgeschehen Forum Literaturjournal Zeitgeschichte im Film (2/2012) Zeitgeschichte/ Zeitgeschehen Forum Literaturjournal Nonkonformität und Widerstand (1/2012) Zeitgeschichte/ Zeitgeschehen Dokumentation Forum Literaturjournal Deutsch-deutsches (11+12/2011) Zeitgeschichte/ Zeitgeschehen Dokumentation Forum Literaturjournal Öffentlicher Umgang mit Geschichte (10/2011) Zeitgeschichte/ Zeitgeschehen Forum Literaturjournal 21 Jahre Deutsche Einheit (9/2011) Zeitgeschichte/ Zeitgeschehen Dokumentation Forum Literaturjournal Wissenschaft (8/2011) Zeitgeschichte/ Zeitgeschehen Forum Literaturjournal 50 Jahre Mauerbau - Teil 2 (7/2011) Zeitgeschichte/ Zeitgeschehen Dokumentation Forum Literaturjournal 50 Jahre Mauerbau (6/2011) Zeitgeschichte/ Zeitgeschehen Dokumentation Forum Literaturjournal Kultur (5/2011) Zeitgeschichte/ Zeitgeschehen Dokumentation Forum Literaturjournal Innere Sicherheit (4/2011) Zeitgeschichte/ Zeitgeschehen Dokumentation Forum Literaturjournal Wirtschaftsgeschichte (3/2011) Zeitgeschichte/ Zeitgeschehen Dokumentation Forum Literaturjournal Ost-West-Beziehungen (2/2011) Zeitgeschichte/ Zeitgeschehen Dokumentation Forum Literaturjournal Medien (1/2011) Zeitgeschichte/ Zeitgeschehen Dokumentation Forum Literaturjournal Über das Deutschland Archiv Redaktion Nach den Unruhen in Kasachstan: Wendepunkt oder Weiter so?

Einmal Beethoven-Haus und zurück Wie Beethovens Konversationshefte aus der DDR nach Bonn gelangten und in die Berliner Staatsbibliothek zurückkehrten

Benno Kirsch

/ 13 Minuten zu lesen

1951 verschwanden Beethovens Konversationshefte aus der Öffentlichen Wissenschaftlichen Bibliothek in Ostberlin und tauchten im Beethoven-Haus in Bonn wieder auf. Sie kehrten erst 1961 an ihren angestammten Ort zurück.

Notenskizze zur Missa solemnis in einem der "Konversationshefte", wie sie Beethoven wegen seiner Schwerhörigkeit seit 1819 benutzte. (© picture-alliance/akg)

Im September 1950 begann in der Musikabteilung der Öffentlichen Wissenschaftlichen Bibliothek in Berlin (ÖWB, vormals: Preußische Staatsbibliothek, heute: Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz) eine unrühmliche Phase. Nachdem der alte Leiter seinen Dienst quittiert hatte, wurde ein gewisser Joachim Krüger – auch: Krüger-Riebow – sein Nachfolger, ein Mann, der einer Zeitzeugin „unheimlich“ vorkam. „Klein, unauffällig, stets gut gekleidet und höflich in seinen Umgangsformen, sicher in seinem Auftreten war er, von hoher Intelligenz, sehr agil, aber unstet, umtriebig, nervös und unkonzentriert. Ständig hatte er Besucher, zumeist aus dem Parteiapparat, um sich.“ Sie misstraute ihm – zu Recht, wie sich später herausstellen sollte. Aber Krüger blieb ohnehin nicht lange. Er setzte sich Anfang Mai 1951 in die Bundesrepublik ab – und nahm unzählige Musikerbriefe, Autographen und wertvolle musikalische Drucke aus den Beständen der Bibliothek mit, darunter Beethovens Konversationshefte.

Doch als Krüger am Kölner Flughafen durch den Zoll ging, brach eine seiner mitgebrachten Kiste auf und die Konversationshefte kamen zum Vorschein. Es gelang ihm, die Zollbeamten davon zu überzeugen, dass er alles bei der zuständigen Stelle abliefern werde, und brachte sie und die anderen Preziosen zum Leiter des Bonner Beethoven-Hauses, Joseph Schmidt-Görg, der alle Bedenken hintanstellte und das überraschende Angebot annahm. Krüger hatte in seiner Eigenschaft als Leiter der Musikabteilung behauptet, dass die Hefte im Kriege verlagert worden und danach nicht wiederaufgetaucht seien. Schmidt-Görg setzte das Versteckspiel nun fort, indem er Anfragen von Wissenschaftlern, die gerüchteweise von ihrer Existenz im Beethoven-Haus erfahren hatten, geschickt abwehrte. „Die Staatsbibliothek hatte während des Krieges die Beethoven-Handschriften wohl zum größten Teil verlagert“, antwortete er auf eine Anfrage. „Was z. Zt. wieder in Berlin ist, wissen wir nicht.“ Das war nicht gelogen, aber auch nur die halbe Wahrheit. Bald verdichtete sich das Gerücht von der Existenz der Hefte in Bonn, doch Schmidt-Görg mauerte weiter. Noch 1958 leugnete er, ging sogar dazu über, zu lügen: „Über in Bonn befindliche Konversationshefte Beethovens ist uns nichts bekannt“, beschied er einem anderen Interessenten. Einer der Abgewiesenen ging schließlich an die Öffentlichkeit. Er sagte indes nur laut, was viele andere, die im Beethoven-Archiv zu forschen versucht hatten, ohnehin schon wussten: Unter Schmidt-Görg war das Haus, um es mit einem Betroffenen zu sagen, „eine Institution gegen die Forschung“ geworden.

Die DDR macht die Konversationshefte zum Politikum

Die ÖWB, die inzwischen Deutsche Staatsbibliothek (DStB) hieß, hatte bis dahin wenig Aufhebens um den Verlust gemacht. Ihr waren im Krieg noch ganz andere Schätze abhandengekommen. Doch als Krüger 1959 festgenommen wurde und ihm vor dem Landgericht Göttingen der Prozess gemacht wurde, wo er , nach der Einschätzung der Polizei, als „größter Bücherdieb aller Zeiten“ angeklagt war, meldete sich die Kulturbürokratie der DDR zu Wort.

Das Fahndungsfoto von Joachim Krüger aus dem Bundeskriminalblatt von 1959/1960 (© Bundeskriminalamt (BKA))

Die Konversationshefte wurden zum Politikum. DStB-Generaldirektor Horst Kunze forderte Schmidt-Görg unverblümt zur Rückgabe der Hefte auf. Da nun Leugnen keinen Sinn mehr hatte, verlegte sich der Angesprochene darauf, seine Entscheidung zu einer Ruhmestat für die Wissenschaft umzudeuten. „Ich kann Ihnen zusichern“, beteuerte er, „dass all diese nicht nur für die Beethovenforschung wichtigen, sondern als deutsches kulturelles Erbe bedeutenden Handschriften hier mit aller Sorgfalt feuer- und diebessicher verwahrt sind mit dem Ziel, sie der wissenschaftlichen Forschung und der Musikpflege zu erhalten und zu gegebener Zeit den gesamten Beständen, zu denen sie gehören, wieder zuzuführen.“ Er habe sie quasi vor der missbräuchlichen Verwendung durch Krüger bewahrt, indem er sie „treuhänderisch“ übernommen habe, „um sie dort für den wirklichen Eigentümer aufzubewahren.“

Der „wirkliche Eigentümer“? Schmidt-Görg schien nicht die DStB dafür zu halten. „Nach dem mir geschilderten und nach Dokumenten belegten Sachverhalt“, dozierte er, „konnte die Handlungsweise des K.-R. [gemeint ist Krüger] mir nicht als Diebstahl erscheinen, weil er sich diese Objekte nicht aneignen wollte und auch nicht angeeignet hat.“ Und zeigte sich daher stur: Erstens sei der östlichen Seite nicht zu trauen, weil man in der Vergangenheit andere Schätze ohne Not abgegeben habe, zum Beispiel Chopin-Handschriften an die Republik Polen. Außerdem sei Krüger „als der damals bestellte Leiter der Musikabteilung verfügungsberechtigt“ gewesen und habe sie nach seiner Ansicht „in begründeter Sorge um die Sicherheit der Handschriften […] mir zur Aufbewahrung“ gegeben. Und da die Hefte zu „den Beständen der Preußischen Staatsbibliothek [gehören], deren Eigentumsverhältnisse und Rechtsnachfolge ungeklärt sind“, gebe es keine Notwendigkeit, sie nach Berlin zurückzubringen. Sie könnten ja auch nach Marburg oder Tübingen gehen, wo Auslagerungsbestände aus der Preußischen Staatsbibliothek den Grundstock für den Aufbau dortiger Bibliotheken bildeten, aber wohl kaum nach Berlin in die Deutsche Staatsbibliothek, die „nicht als Rechtsnachfolgerin angesehen werden“ könne.

Dem Beethoven-Haus wird Hehlerei vorgeworfen

Es kann nicht überraschen, dass Schmidt-Görgs Antwort in Ostberlin Wut und Enttäuschung auslöste. Angesichts dieses „unverschämten Schreibens“, wie ein Ostberliner Wissenschaftsfunktionär es nannte, beschloss man, „dem Beethoven-Archiv Hehlerei nachweisen [...] und die jeder Anständigkeit entbehrende Haltung des Leiters des Beethoven-Archivs in aller Öffentlichkeit zu entlarven.“ In der Betriebszeitung der SED an der DStB, dem Stichwort, blies man zur Attacke. Hier polemisierte ein sichtlich gekränkter Karl-Heinz Köhler, Leiter der Musikabteilung der DStB, gegen Schmidt-Görg und seine Unterstellungen und Lügen in seinem letzten Brief – „Ungeheuerlichkeiten“ – und gegen die darin zum Ausdruck gebrachte Auffassung über den Umgang mit den Handschriften. Anders als von Schmidt-Görg behauptet, sei die DStB einwandfrei Rechtsnachfolgerin der Preußischen Staatsbibliothek und der Zugang zu den Beständen auch für westdeutsche Wissenschaftler gesichert, was man umgekehrt für das Beethoven-Haus in Bonn nicht sagen könne. Schmidt-Görgs Verhalten jedenfalls lasse den „Verdacht der Hehlerei“ aufkommen.

Wie ernst man die Angelegenheit in der SED nahm, hatte bereits am 25. Mai 1960 der Musikwissenschaftler Georg Knepler in einem Vortrag an der Humboldt-Universität zu Berlin klargemacht. Er kritisierte die „reaktionären Tendenzen“ der westdeutschen Musikwissenschaft anhand mehrerer Ereignisse aus dem Musikbetrieb, zuvörderst am Fall Krüger und seiner Handhabung in der Bundesrepublik. Schmidt-Görg, den er beim Namen nannte, wollte er nicht allein die üble Rolle in „dieser düsteren Geschichte“ zuweisen. Vielmehr kritisiert er die Zunft als Ganze und im Falle Krügers diejenigen, die davon wussten, dass die Konversationshefte Beethovens im Beethoven-Haus lagerten und der Forschung entzogen waren. Die Frage, wie Schmidt-Görg so lange taktieren konnte, war nicht unberechtigt, die Antwort hing sicherlich von der Perspektive ab. Knepler jedenfalls sah es so: „Es hängt mit dem politischen Klima zusammen, das in Westdeutschland seit eineinhalb Jahrzehnten künstlich erzeugt wurde und heute in stets wachsendem Maße erzeugt wird.“ Wenn es gegen den „Arbeiter- und Bauernstaat“ DDR gehe, dann sei man „im Staate Adenauers“ bereit, Moral und Anstand zu vergessen und auch einen – wie er meinte – Dieb wie Krüger zu decken.

Die Bundesregierung schaltet sich ein

Schon zu diesem frühen Zeitpunkt wurden allerdings auf verschiedenen Ebenen auch die Fühler zur jeweils anderen Seite ausgestreckt. Die Mauer in Berlin war noch nicht gebaut; es gab zahlreiche informelle Kontakte; der innerdeutsche Leihverkehr funktionierte noch. So erklärte Schmidt-Görg seine Bereitschaft, nach Berlin zu kommen und mit Kunze zu sprechen, bot aber gleichzeitig auch ein Gespräch in Bonn an, um ihm Einsicht in das gesamte Material zu geben. Im Ton verbindlich, aber in der Botschaft schroff, schlug Kunze dieses Angebot jedoch aus. Die „gestohlenen Handschriften“ müsse er nicht sehen und auch nicht über sie reden. Es würde ihm reichen, wenn Schmidt-Görg einen Termin für die Übergabe nenne. Wenn er aber unbedingt reden wolle, könne er ihn gerne in Ostberlin aufsuchen. Schmidt-Görg war allerdings kurz vorher in der SED-Parteizeitung Neues Deutschland wieder scharf angegangen worden; man hatte ihn dort mit Göring, Himmler und Hitler verglichen und von Heuchelei in den „Westzonen“ gesprochen, von „Sicherheitsgeschwafel“, „Verstopfung wissenschaftlicher Quellen“ und „Verbrechen gegen die Wahrheit“. Unter diesen Umständen blieb Schmidt-Görg lieber zuhause.

Damit war erst einmal die Bahn frei für die Hardliner im Osten, wo DStB-Hauptdirektor Werner Dube und andere auf Konfrontationskurs und bereit waren, den Konflikt auf der für dieses Jahr in Dresden geplanten Jahrestagung der Gesellschaft für Musikforschung zu thematisieren. Diese Drohung wurde von westdeutschen Musikwissenschaftlern sehr ernst genommen. Sie fürchteten, den propagandistischen Angriffen aus dem Osten ohne Gegenwehr ausgeliefert zu sein, vor allem auf der Tagung in Dresden, die am 2. Mai beginnen sollte. Für die Bundesregierung in Bonn war das Anlass für eine „Klarstellung des Sachverhalts, der die treuhänderische Aufbewahrung [der Konversationshefte] durch das Beethoven-Archiv rechtfertigt“. Man sah die Frage der Eigentümerschaft – ganz im Sinne Schmidt-Görgs – als durchaus nicht geklärt an und hielt eine Rückgabe an die „sog. Staatsbibliothek in Ost-Berlin“ daher für unzulässig, weil diese „zwar in den faktischen Besitz, nicht aber [an] das Eigentum an den fraglichen Objekten“ gelangt sei. Darüber hinaus sei inzwischen der Stiftung Preußischer Kulturbesitz „durch Gesetz das Eigentum an allen zum Preußischen Kulturbesitz gehörenden [...] Institutionen und Objekte übertragen worden.“

Doch die rechtliche Argumentation war lediglich der Versuch, den eigentlichen Grund für die Auseinandersetzung zu rationalisieren: die ideologische Auseinandersetzung und persönliche Befindlichkeiten. Man müsse daher, wie das Bundesministerium für gesamtdeutsche Fragen erläuterte, das Problem von drei Seiten betrachten: als menschliches – die sowjetzonalen Angriffe auf Schmidt-Görg, die angesichts der Tatsachen zurückzuweisen seien; als juristisches – die Frage der Eigentümerschaft an den Konversationsheften sei durch die komplizierte Nachkriegsgeschichte keinesfalls geklärt, selbst wenn Krüger sie widerrechtlich aus der DStB entfernt habe; als politisches – der Leihverkehr zwischen West und Ost beruhe auf einer pragmatischen Übereinkunft beider Seiten, die allerdings fragil sei. Wenn man die Konversationshefte unter Hintanstellen der juristischen Fragen zurückgeben wolle, dann müsse das Weiterfunktionieren des Leihverkehrs, der ungehinderte Zugang zu den Heften garantiert und die Ehre Schmidt-Görgs gewahrt werden.

Vermittlungsversuche aus der Wissenschaft im Westen

In dieser Lage bot sich der Komponist Wolfgang Fortner an, über seine Kontakte in der Akademie der Künste einen neuerlichen Vermittlungsversuch zu unternehmen. Er war der Meinung, dass die Konversationshefte zurückgegeben werden sollten, bevor sich eine neue, ungute und nicht mehr zu kontrollierende Dynamik ergebe, die die gesamte deutsche Musikwissenschaft international in ein schlechtes Licht rücken würde – immerhin hatte Kunze kurz vorher ihm gegenüber angekündigt, Ende April als letzten Termin zur Rückgabe zu betrachten und ansonsten im Mai rechtliche Schritte gegenüber Schmidt-Görg einzuleiten. Die Sache hielt Fortner angesichts der Umstände, wie die Hefte nach Bonn gekommen waren, für ohnehin belastet. Es müsse nur von der anderen Seite garantiert werden, dass sie an ihrem neu-alten Standort in Ostberlin auch für westdeutsche Forscher zur Verfügung stehen würden, und anerkannt werden, dass Schmidt-Görg öffentlich für die sichere Verwahrung nach der Entfernung aus Berlin gesorgt habe.

Vermittler wie Fortner standen bei ihren Verhandlungen zwischen West und Ost unter Druck. Auf der einen Seite wurde ausdrücklich mit Eskalation durch rechtliche Schritte gedroht; die Drohung mit einer neuen Propagandaoffensive war nicht ausgesprochen, aber es war mit ihr zu rechnen. Auf der anderen Seite drohte weitere Blockade mit der Berufung auf nachvollziehbare rechtliche Vorbehalte gegen eine Rückerstattung der Konversationshefte. „Aus der genauen Kenntnis der Lage aller Beteiligten bitte ich darum, die Rückgabe deswegen nicht zu verzögern und es in Dresden nicht zu Diskussionen über dieses Problem kommen zu lassen“, flehte ein weiterer Vermittler, Herbert von Buttlar, der Generalsekretär der Westberliner Akademie der Künste, den Sachbearbeiter im Bonner Innenministerium an, denn „dies würde wahrscheinlich alle unsere Bemühungen zum Scheitern verurteilen“. Es zogen indes die Vertreter beider Akademien an einem Strang. Die Gelegenheit für eine Beendigung des Konflikts war in der Tat gerade günstig, wie ein Brief Kunzes an Fortner bewies: Er sicherte ihm zu, dass die Handschriften, „wenn sie übergeben sind, dann wieder nach den Gepflogenheiten der Staatsbibliothek der internationalen Fachwelt zu Forschungszwecken zur Verfügung stehen. Nach der Übergabe werde ich Herrn Professor Schmidt-Görg unverzüglich schriftlich den Empfang dankend bestätigen.“ Dube setzte wenige Tage später ein Schreiben gleichen Inhalts an Fortner ab. Der Übergabe stand von dieser Seite aus also nichts mehr entgegen.

Die Konversationshefte kehren zurück nach Ostberlin

Am 14. Mai 1961 endlich brachten zwei Mitarbeiter Schmidt-Görgs die Handschriften in den frisch gebauten Sitz der Akademie der Künste (West) am Hanseatenweg im Bezirk Tiergarten. Die DStB hatte den Leiter der Erwerbungsabteilung, Oskar Tyszko, und Dube entsandt, aus Westberlin waren Fortner und von Buttlar anwesend. Nur Schmidt-Görg war nicht erschienen. Man wechselte warme Worte und nahm gemeinsam ein Mittagessen ein. Das Fazit des Berichterstatters Dube war positiv: „Insgesamt erfolgte die gut vorbereitete Übergabe in einer sehr entgegenkommenden und aufgeschlossenen Art und Weise.“ Auch was die Bewertung des Handelns von Schmidt-Görg anging, einigte man sich im Geiste künftiger guter Zusammenarbeit: Fortner bat darum, die Rückgabe nicht propagandistisch auszuschlachten, um die Position der Vermittler bei ähnlich gelagerten Fällen nicht zu verschlechtern. Und außerdem habe Schmidt-Görg doch immer in gutem Glauben gehandelt und sich die Handschriften nie aneignen wollen. Angesichts des guten Endes wollte Dube darüber offensichtlich nicht streiten, beharrte aber darauf, dass Schmidt-Görg wenigstens naiv gewesen sei; und dass er die Handschriften der Öffentlichkeit entzogen habe, sei ein unverzeihlicher Akt gewesen. Fortners Bitte um Schonung Schmidt-Görgs in der Propaganda wurde entsprochen – weitgehend. Im Neuen Deutschland erschien nur eine kurze Notiz mit dem Hinweis, dass die Konversationshefte und andere Manuskripte wieder an ihrem angestammten Ort seien. „Die Autographen waren dem Bonner Beethoven-Haus übergeben worden“, erläutert die Zeitung, ohne Namen zu nennen. „Bonner Stellen hatten dies jedoch bis vor einem Jahr der Öffentlichkeit verschwiegen.“ Das war eine moderate Kritik und inhaltlich nicht falsch, aber Schmidt-Görg wollte das trotzdem nicht auf sich sitzen lassen. In der Bonner Rundschau wurde an die vorangegangenen „Verunglimpfungen Schmidt-Görgs durch die Ostberliner Presse“ erinnert, womit aber nicht die Zeit nach der Übergabe gemeint sein konnte, denn da gab es die nicht mehr. Schmidt-Görg machte das Empfangsschreiben aus Ostberlin öffentlich, in dem es heißt, „dass Herr Prof. Schmidt-Görg diese durch Diebeshand gefährdeten Kostbarkeiten sichergestellt und unversehrt aufbewahrt hat“. Gegenüber der Rundschau gab sich Schmidt-Görg über die „provokatorischen Äußerungen der Ostberliner Presse“ enttäuscht; sie hätten den beiderseitigen Kompromiss gestört.

Doch Ende 1961 schickte Dube noch einen bissigen Gruß in den Westen, ohne Schmidt-Görg persönlich anzugreifen. Wie Knepler erblickte er in der ganzen Angelegenheit nur ein Symptom, einen Ausdruck des „Bonner Systems“, das zahlreiche Bibliothekare dazu veranlasst hätte, von den Machenschaften Krügers zu schweigen, obwohl sie darüber durchaus im Bilde gewesen seien. Sie schwiegen, so Dube, weil die „herrschenden Kreise“ mit Entzug der Alimentation desjenigen Bibliothekars drohten, der das geschehene Unrecht nicht hinnehmen wolle. „Die öffentliche Meinung im Bonner Staat, d.h. die Auffassung der herrschenden Klasse, lässt jede Regung, die ihrer antikommunistischen Grundtendenz zuwiderläuft, zu einer sehr riskanten Angelegenheit werden.“ Aber glücklicherweise habe es in anderen Bereichen noch rechtschaffene Menschen gegeben, die die gerechte Forderung der DStB nach Rückgabe unterstützt hätten. Man hege daher die Hoffnung, dass jetzt auch „die Aufhebung des anderen, größeren Unrechts“ angegangen werden könne, „das den gleichen politischen Hintergrund erhalten hat wie der Fall Krüger“, nämlich die Rückkehr der Marburger und Tübinger Bestände an ihren ursprünglichen Standort. Dazu ist es jedoch erst nach der Wiedervereinigung beider deutschen Staaten 1990 gekommen.

Zitierweise: Benno Kirsch, „Einmal Beethoven-Haus und zurück - Wie Beethovens Konversationshefte aus der DDR nach Bonn gelangten und in die Berliner Staatsbibliothek zurückkehrten“, in: Deutschland Archiv, 17.5.2022, Link: www.bpb.de/508409.

Fussnoten

Fußnoten

  1. Eveline Bartlitz/Hans Schneider/Ute Schwab, Der Fall Krüger-Riebow in der Erinnerung dreier Zeitzeugen. Ergänzungen und Berichtigungen, in: Bibliothek. Forschung und Praxis 31, 2007, 1, S. 84-89, hier S. 86.

  2. Vgl. Benno Kirsch, Der größte Bücherdieb aller Zeiten, Dortmund 2021.

  3. Schreiben Robert Wayne v. 28. April 1951 an Schmidt-Görg, Schreiben Schmidt-Görg v. 12. Juli 1951 an Robert Wayne, beide in: Beethoven-Archiv (D-BNba), VBH 20.003/W3.

  4. In: D-BNba, VBH 20.011/W3 01-04.

  5. „Internationaler Skandal um das Beethoven-Archiv: Dr. Schmidt-Görg verwehrte prominentem Briten Zugang zu Sammlung“, in: Neue Rhein-Zeitung, 8. Juli 1960.

  6. Schreiben Schmidt-Görg v. 12. April 1960 an Horst Kunze, in: Bundesarchiv Koblenz (BAK), B 106/39014.

  7. Schreiben Kunze v. 8. März 1960 und v. 25. April 1960 an Schmidt-Görg, beide in: Bundesarchiv Berlin (BAB) DR 3/4390; Schreiben Schmidt-Görg v. 12. April 1960 an Kunze, BAK, B 106/39014.

  8. Schreiben Schmidt-Görg v. 13. September 1960 an Kunze, in: BAB, DR 3/4390.

  9. Schreiben Sektor Wissenschaftliche Bibliotheken, Museen und Publikationen am 28. September 1960 an Ministerium für Kultur, Abteilung Musik, in: BAB, DR 3/4390.

  10. Karl-Heinz Köhler, Ein Hehler im Dienste der Bonner Regierung, in: Das Stichwort, Nr. 9, 5. Oktober 1960, S. 10-12.; der Artikel wurde 1961 unter dem Titel „Variationen über einen Diebstahl“ im Zentralblatt für Bibliothekswesen erneut abgedruckt.

  11. Der Vortrag erschien gedruckt als: Reaktionäre Tendenzen in der westdeutschen Musikwissenschaft, in: Beiträge zur Musikwissenschaft 2, 1960, 2, S. 3-21, hier S. 5; vgl. dazu: Walter Wiora, Die internationale Stellung und Aufgabe der deutschen Musikwissenschaft. Referat auf der Generalversammlung des Deutschen Musikrates am 19. November 1960 in Berlin, in: BAK, B 106/39014.

  12. Schreiben Schmidt-Görg v. 24. November 1960 an Kunze; Schreiben Kunze v. 7. Dezember 1960 an Schmidt-Görg, beide in: BAB, DR 3/4390.

  13. Schreiben von Schmidt-Görgs Sekretärin v. 14. Dezember 1960 an Kunze; Schreiben Kunze v. 3. Januar 1961 an Schmidt-Görg, beide in: BAB, DR 3/4390; Gestohlene Handschriften. Einmaliger Skandal in der Geschichte der Kunstwissenschaft, inszeniert vom Bonner Beethoven-Archiv im Dienste der Agentenorganisation Gehlen, in: Neues Deutschland 13. November 1960.

  14. Schreiben des Deutschen Musikrates v. 21. März 1961 an Bundesministerium für gesamtdeutsche Fragen, in: BAK, B 106/39014.

  15. Aktenvermerk v. 9. März 1961, in BAK, B 106/39014; Schreiben Schmidt-Görg v. 10. März 1961 an Kunze, Schreiben Kunze v. 16. März 1961 an Nagel, beide in: BAB, DR 3/4390.

  16. Deutscher Musikrat, Protokoll des Gespräches über gesamtdeutsche Fragen im Bereich der Musikwissenschaft am 20. April 1961 in Frankfurt am Main, in: BAK, B 106/39014.

  17. Vermerk „Besprechung über die Situation der Musikwissenschaft in der BRD und der SBZ“ v. 26. April 1961, in: BAK, B 106/39014; Aktennotiz v. 28. März 1961, in: BA Berlin, DR 3/4390.

  18. Schreiben v. Buttlar v. 2. Mai 1961 an Bundesministerium des Innern, Schreiben Kunze v. 2. Mai 1961 an Fortner und Schreiben Dube v. 10. Mai 1961 an Fortner, alle in: BAK, B 106/39014; Aktennotiz Kunze v. 28. März 1961, in: BA Berlin, DR 3/4390.

  19. Aktennotiz Dube v. 15. Mai 1961, in: BAB, DR 3/4390; Aktennotiz Gussone v. 17. Mai 1961, in: BAK, B 106/39014.

  20. Schreiben Dube an Fortner v. 10. Mai 1961, in: BAB, DR 3/4390; Neues Deutschland, 8. Mai 1961; Bonner Rundschau, 3. Juni 1961.

  21. Werner Dube, Politik und Diebstahl. Zur Rückführung der Beethoven-Handschriften, in: Zentralblatt für Bibliothekswesen 75, 1961, 9, S. 393–395, hier S. 394.

Lizenz

Dieser Text ist unter der Creative Commons Lizenz "CC BY-NC-ND 4.0 - Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0 International" veröffentlicht. Autor/-in: Benno Kirsch für Deutschlandarchiv/bpb.de

Sie dürfen den Text unter Nennung der Lizenz CC BY-NC-ND 4.0 und des/der Autors/-in teilen.
Urheberrechtliche Angaben zu Bildern / Grafiken / Videos finden sich direkt bei den Abbildungen.

Weitere Inhalte

Dr. rer. pol.; Journalist und Autor, interessiert sich für die Ambivalenz devianten widerständigen Verhaltens in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.