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150 Jahre SPD – 150 Jahre Arbeiterturn- und Sportbewegung

Deutschland Archiv Neu im DA Schwerpunkte Zeitenwende? Der Ukrainekrieg und die Folgen. 42 Analysen & Essays. Was riskieren wir? Ein Sommer der Unentschlossenheit Sieben Monate Krieg Die Waffen nieder? Ungleiche Fluchten? Schwerter allein sind zu wenig „Russland wird sich nach Putin ändern“ Die be(un)ruhigende Alltäglichkeit des Totalitären Vergessene Bomben aus Deutschland Putins Mimikry Schon einmal Vernichtungskrieg Verhandeln, aber wie? Das sterbende russländische Imperium und sein deutscher Helfer Was lief schief seit dem Ende des Kalten Krieges? „Sie haben die Zukunft zerbrochen“ Vertreibung ist auch eine Waffe "Wie ich Putin traf und er mich das Fürchten lehrte" "Wir bewundern sie und sie verschwinden" Mehr Willkommensklassen! Hoffen auf einen russischen „Nürnberger Prozess“ Russische Kriegskontinuitäten Wurzeln einer unabhängigen Ukraine Der erschütterte Fortschritts-Optimismus "Leider haben wir uns alle geirrt" Die Hoffnung auf eine gesamteuropäische Friedens- und Sicherheitsarchitektur nicht aufgeben „Ihr Völker der Welt“ Das erste Opfer im Krieg ist die Wahrheit China und die „Taiwanfrage“ Transformation und Deutsche Einheit Die sozialpsychologische Seite der Zukunft Zwölf Thesen zu Wirtschaftsumbau und Treuhandanstalt Die andere Geschichte der Umbruchjahre – alternative Ideen und Projekte 30 Jahre nach Rostock-Lichtenhagen Wiedervereinigt auf dem Rücken von Migranten und Migrantinnen? Film ohne Auftrag - Perspektiven, die ausgegrenzt und unterschlagen wurden Geheimdienste, „Zürcher Modell“ und „Länderspiel“ 50 Jahre Grundlagenvertrag Drei Kanzler und die DDR Populismus in Ost und West Akzeptanz der repräsentativen Demokratie in Ostdeutschland Zusammen in Feindseligkeit? Neuauflage "(Ost)Deutschlands Weg" Ostdeutsche Frakturen Geschichtspolitik von oben? Anpassungsprozess der ostdeutschen Landwirtschaft Daniela Dahn: TAMTAM und TABU Wege, die wir gingen „Der Ort, aus dem ich komme, heißt Dunkeldeutschland” Unternehmerischer Habitus von Ostdeutschen Teuer erkauftes Alltagswissen Trotz allem im Zeitplan Revolution ohne souveränen historischen Träger Mehr Frauenrechte und Parität Lange Geschichte der „Wende“ Eine Generation nach der ersten freien Volkskammerwahl Unter ostdeutschen Dächern Die de Maizières: Arbeit für die Einheit Schulzeit während der „Wende” Deutschland – Namibia Im Gespräch: Bahr und Ensikat Gorbatschows Friedliche Revolution "Der Schlüssel lag bei uns" "Vereinigungsbedingte Inventur" "Es gab kein Drehbuch" "Mensch sein, Mensch bleiben" Antrag auf Staatsferne Alt im Westen - Neu im Osten Die Deutsche Zweiheit „Ein echtes Arbeitsparlament“ Corona zeigt gesellschaftliche Schwächen Widersprüchliche Vereinigungsbilanz Schule der Demokratie Warten auf das Abschlusszeugnis Brief an meine Enkel Putins Dienstausweis im Stasi-Archiv Preis der Einheit Glücksstunde mit Makeln Emotional aufgeladenes Parlament Geht alle Macht vom Volke aus? Deutschland einig Vaterland 2:2 gegen den Bundestag "Nicht förderungswürdig" Demokratie offen halten Standpunkte bewahren - trotz Brüchen Die ostdeutsche Erfahrung Kaum Posten für den Osten Braune Wurzeln Wer beherrscht den Osten „Nicht mehr mitspielen zu dürfen, ist hart.“ Ein Ost-West-Dialog in Briefen Stadtumbau Ost Ostdeutschland bei der Regierungsbildung 2017 Die neue Zweiklassengesellschaft DDR-Eishockey im Wiedervereinigungsprozess Die SPD (West) und die deutsche Einheit Die Runden Tische 1989/90 in der DDR Die Wandlung der VdgB zum Bauernverband 1990 Transatlantische Medienperspektiven auf die Treuhandanstalt Transformation ostdeutscher Genossenschaftsbanken Demografische Entwicklung in Deutschland seit 1990 Parteien und Parteienwettbewerb in West- und Ostdeutschland Hertha BSC und der 1. FC Union vor und nach 1990 25 Jahre nach der Wiedervereinigung Ostdeutsches Industriedesign im Transformationsprozess Wende und Vereinigung im deutschen Radsport Wende und Vereinigung im deutschen Radsport (II) Kuratorium für einen demokratisch verfassten Bund deutscher Länder Europäische Union als Voraussetzung für deutschen Gesamtstaat Welche Zukunft braucht Deutschlands Zukunftszentrum? Ein Plädoyer. Erinnern, Gedenken, Aufarbeiten Vier Ansichten über ein Buch, das es nicht gibt "Es war ein Tanz auf dem Vulkan" Föderalismus und Subsidiarität „Nur sagen kann man es nicht“ Wenn Gedenkreden verklingen Zeitenwenden Geschichtsklitterungen „Hat Putin Kinder?“, fragt meine Tochter Wolf Biermann über Putin: Am ersten Tag des Dritten Weltkrieges Der Philosoph hinter Putin „Putin verwandelt alles in Scheiße“ Das Verhängnis des Imperiums in den Köpfen Ilse Spittmann-Rühle ist gestorben Der Friedensnobelpreis 2022 für Memorial Rückfall Russlands in finsterste Zeiten Memorial - Diffamiert als "ausländische Agenten" Die Verteidigung des Erinnerns Russlands Attacken auf "Memorial" Der Fall Schalck-Golodkowski Ende des NSU vor zehn Jahren 7. Oktober 1989 als Schlüsseltag der Friedlichen Revolution Die Geschichte von "Kennzeichen D" Nachruf auf Reinhard Schult Leningrad: "Niemand ist vergessen" Verfolgung von Sinti und Roma Zuchthausaufarbeitung in der DDR - Cottbus Sowjetische Sonderhaftanstalten Tage der Ohnmacht "Emotionale Schockerlebnisse" Ein Neonazi aus der DDR Akten als Problem? Eine Behörde tritt ab Ostberlin und Chinas "Großer Sprung nach vorn" Matthias Domaschk - das abrupte Ende eines ungelebten Lebens Ein Wettbewerb für SchülerInnenzeitungen Totenschädel in Gotha Bürgerkomitees: Vom Aktionsbündnis zum Aufarbeitungsverein Westliche Leiharbeiter in der DDR Hohenzollern und Demokratie nach 1918 (I) Hohenzollern und Demokratie nach 1918 (II) Auf dem Weg zu einem freien Belarus? Erstes deutsch-deutsches Gipfeltreffen im Visier des BND Neue Ostpolitik und der Moskauer Vertrag Grenze der Volksrepublik Bulgarien Die Logistik der Repression Schwarzenberg-Mythos Verschwundene Parteifinanzen China, die Berlin- und die Deutschlandfrage 8. Mai – ein deutscher Feiertag? China und die DDR in den 1980ern 1989 und sein Stellenwert in der europäischen Erinnerung Stasi-Ende Die ungewisse Republik Spuren und Lehren des Kalten Kriegs Einheitsrhetorik und Teilungspolitik Schweigen brechen - Straftaten aufklären Welche Zukunft hat die DDR-Geschichte? Die Deutschen und der 8. Mai 1945 Jehovas Zeugen und die DDR-Erinnerungspolitik Generation 1989 und deutsch-deutsche Vergangenheit Reformationsjubiläen während deutscher Teilung 25 Jahre Stasi-Unterlagen-Gesetz Kirchliche Vergangenheitspolitik in der Nachkriegszeit Zwischenbilanz Aufarbeitung der DDR-Heimerziehung Der Umgang mit politischen Denkmälern der DDR Richard von Weizsäckers Rede zum Kriegsende 1985 Die Sowjetunion nach Holocaust und Krieg Nationale Mahn- und Gedenkstätten der DDR Behörde des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen Die Entmilitarisierung des Kriegstotengedenkens in der SBZ Heldenkult, Opfermythos und Aussöhnung Durchhalteparolen und Falschinformationen aus Peking Buchenwald und seine fragwürdige Nachgeschichte Grenzsicherung nach dem Mauerbau Einmal Beethoven-Haus und zurück Das Bild Walther Rathenaus in der DDR und der Bundesrepublik Alles nach Plan? Drei Gedanken über Werner Schulz „Wie ein Film in Zeitlupe“ 1989/90 - Friedliche Revolution und Deutsche Einheit Frauen in der Bürgerbewegung der DDR und während der Friedlichen Revolution Der Weg zum 9. November 1989 „Die Stunde ist gekommen aufzustehen vom Schlaf“ Mythos Montagsdemonstration Ossi? Wessi? Geht's noch? Es gibt keine wirkliche Ostdebatte Die. Wir. Ossi. Wessi? Wie man zum Ossi wird - Nachwendekinder zwischen Klischee und Stillschweigen 2 plus 4: "Ihr könnt mitmachen, aber nichts ändern“ Blick zurück nach vorn Wem gehört die Revolution? Die erste und letzte freie DDR-Volkskammerwahl Mythos 1989 Joseph Beuys über die DDR Der 9. Oktober 1989 in Leipzig Egon Krenz über den 9. November Die deutsche Regierung beschleunigt zu stark Projekte für ein Freiheits- und Einheitsdenkmal in Berlin und Leipzig Deutsch-deutsche Begegnungen. Die Städtepartnerschaften am Tag der Deutschen Einheit Mit Abstand betrachtet - Erinnerungen, Fragen, Thesen. Die frohe Botschaft des Widerstands Mauerfall mit Migrationshintergrund "Wer kann das, alltäglich ein Held sein?" "Es geht um Selbstbefreiung und Selbstdemokratisierung" Kann man den Deutschen vertrauen? Ein Rückblick nach einem Vierteljahrhundert deutscher Einheit Von der (eigenen) Geschichte eingeholt? Berlin – geteilte Stadt & Mauerfall Berliner Polizei-Einheit Die Mauer. 1961 bis 2021 The Wall: 1961-2021 - Part One The Wall: 1961-2021 - Part Two "Es geht nicht einfach um die Frage, ob Fußball gespielt wird" Mauerbau und Alltag in Westberlin Der Teilung auf der Spur The Games at the Gate Der Mauerfall aus vielen Perspektiven Video der Maueröffnung am 9. November 1989 Die Mauer fiel nicht am 9. November Mauersturz statt Mauerfall Heimliche Mauerfotos von Ost-Berlin aus Ost-West-Kindheiten "Niemand hat die Absicht, die Menschenwürde anzutasten" Berlinförderung und Sozialer Wohnungsbau in der „Inselstadt“ Wie stellt der Klassenfeind die preußische Geschichte aus? Flughafen Tempelhof Die Bundeshilfe für West-Berlin Christliche Gemeinschaft im geteilten Berlin Amerikanische Militärpräsenz in West-Berlin Das Stadtjubiläum von 1987 in Ost- und West-Berlin Bericht zum Workshop "Das doppelte Stadtjubiläum" Das untergegangene West-Berlin Interview: „Der Zoo der Anderen“ Un-Rechts-Staat DDR Bedrohter Alltag Unrecht, Recht und Gerechtigkeit - eine Bilanz von Gerd Poppe Der Geschlossene Jugendwerkhof Torgau – eine "Totale Institution" Stasi-Hafterfahrungen: Selbstvergewisserung und Renitenz Kritik und Replik: Suizide bei den Grenztruppen und im Wehrdienst der DDR Suizide bei den Grenztruppen der DDR. Eine Replik auf Udo Grashoff Die Todesopfer des DDR-Grenzregimes, ihre Aufarbeitung und die Erinnerungskultur Die Freiheit ist mir lieber als mein Leben „Nicht nur Heldengeschichten beschreiben“ Wer war Opfer des DDR-Grenzregimes? Todesopfer des DDR-Grenzregimes - Eine Recherche Todesopfer des DDR-Grenzregimes - Eine andere Sicht "Begriffliche Unklarheiten" Die Reichsbahn und der Strafvollzug in der DDR "Schicksale nicht Begriffe" Mauerbau und Machtelite Zwangseingewiesene Mädchen und Frauen in Venerologischen Einrichtungen Stasi-Razzia in der Umweltbibliothek Politisch inhaftierte Frauen in der DDR Ein widerständiges Leben: Heinz Brandt Über den Zaun und zurück – Flucht und Rückkehr von Dietmar Mann Die politische Justiz und die Anwälte in der Arä Honecker Geraubte Kindheit – Jugendhilfe in der DDR Haftarbeit im VEB Pentacon Dresden – eine Fallstudie Zwischen Kontrolle und Willkür – Der Strafvollzug in der DDR Suizide in Haftanstalten: Legenden und Fakten Die arbeitsrechtlichen Konsequenzen in der DDR bei Stellung eines Ausreiseantrages Max Fechner – Opfer oder Täter der Justiz der Deutschen Demokratischen Republik? Die "Auskunftspersonen" der Stasi – Der Fall Saalfeld Geschlossene Venerologische Stationen und das MfS Jugendhilfe und Heimerziehung in der DDR Fraenkels "Doppelstaat" und die Aufarbeitung des SED-Unrechts Alltag und Gesellschaft Fußball mit und ohne Seele München 1972: Olympia-Streit um das „wahre Freundesland“ Afrikas Das religiöse Feld in Ostdeutschland Repräsentation Ostdeutschlands nach Wahl 2021 Die Transformation der DDR-Presse 1989/90 Das Elitendilemma im Osten "Affirmative Action" im Osten Ostdeutsche in den Eliten als Problem und Aufgabe Ostdeutsche Eliten und die Friedliche Revolution in der Diskussion Die Bundestagswahl 2021 in Ostdeutschland Deutsch-deutsche Umweltverhandlungen 1970–1990 Der Plan einer Rentnerkartei in der DDR "Es ist an der Zeit, zwei deutsche Mannschaften zu bilden" Deutsch-ausländische Ehen in der Bundesrepublik Verhandelte Grenzüberschreitungen Verpasste Chancen in der Umweltpolitik Der dritte Weg aus der DDR: Heirat ins Ausland Und nach Corona? Ein Laboratorium für Demokratie! Nichtehelichkeit in der späten DDR und in Ostdeutschland 30 Jahre später – der andere Bruch: Corona Mama, darf ich das Deutschlandlied singen Mit der Verfassung gegen Antisemitismus? Epidemien in der DDR Homosexuelle in DDR-Volksarmee und Staatssicherheit „Die DDR als Zankapfel in Forschung und Politik" Die Debatte über die Asiatische Grippe Coronavirus - Geschichte im Ausnahmezustand Werdegänge Familien behinderter Kinder in BRD und DDR Vom Mauerblümchen zum Fußball-Leuchtturm DDR-Alltag im Trickfilm Die alternative Modeszene der DDR Nachrichtendienste in Deutschland. Teil II Nachrichtendienste in Deutschland. Teil I Die Jagd gehört dem Volke Homosexuelle und die Bundesrepublik Deutschland Honeckers Jagdfieber zahlte die Bevölkerung Sicherheitspolitik beider deutscher Staaten von 1949 bis 1956 Frauen im geteilten Deutschland Ostdeutsche Identität Patriotismus der Friedensbewegung und die politische Rechte Rechte Gewalt in Ost und West Wochenkrippen und Kinderwochenheime in der DDR Urlaubsträume und Reiseziele in der DDR Reiselust und Tourismus in der Bundesrepublik Schwule und Lesben in der DDR Die westdeutschen „Stellvertreterumfragen“ Erfahrungen mit der Krippenerziehung „Päckchen von drüben“ Vor aller Augen: Pogrome und der untätige Staat Zwischen Staat und Markt Dynamo in Afrika: Doppelpass am Pulverfass „DDR-Übersiedler in Afrika hochwillkommen” Jüdinnen in Deutschland nach 1945 Interviews Beiträge Porträts Redaktion "Ungehaltene Reden" ehemaliger Abgeordneter der DDR-Volkskammer Was sollten Wähler und Wählerinnen 2021 bedenken? 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Der Mutige wird wieder einsam Das Jahr meines Lebens Basisdemokratie Lehren aus dem Zusammenbruch "Wir wollten uns erhobenen Hauptes verabschieden" Für die gute Sache, gegen die Familie DDR-Wissenschaftler Seuchenbekämpfung Chemnitz: Crystal-Meth-Hauptstadt Europas Keine Ahnung, was als Nächstes passieren wird Allendes letzte Rede Friedliche Revolution Gethsemanekirche und Nikolaikirche Das Wirken der Treuhandanstalt Gewerkschaften im Prozess von Einheit und Transformation Zusammenarbeit von Treuhandanstalt und Brandenburg Privatisierung vom DDR-Schiffbau Die Leuna-Minol-Privatisierung Übernahme? Die Treuhandanstalt und die Gewerkschaften: Im Schlepptau der Bonner Behörden? Treuhand Osteuropa Beratungsgesellschaft "Ur-Treuhand" 1990 Internationale Finanzakteure und das Echo des Sozialismus Soziale Marktwirtschaft ohne Mittelstand? Die Beziehungen zwischen Frankreich und der DDR Suche nach den Spuren der DDR Wirtschaftsbeziehungen zwischen Frankreich und der DDR Der Freundschaftsverein „EFA“ Die Mauer in der französischen Populärkultur DDR als Zankapfel in Forschung und Politik DDR-Geschichte in französischen Ausstellungen nach 2009 Theater- und Literaturtransfer zwischen Frankreich und der DDR Die DDR in französischen Deutschbüchern Kommunalpartnerschaften zwischen Frankreich und der DDR Regimebehauptung und Widerstand Mut zum Aussteigen aus Feindbildern Für die Freiheit verlegt - die radix-blätter Der Fußballfan in der DDR Jugend in Zeiten politischen Umbruchs Umweltschutz als Opposition Sozialistisches Menschenbild und Individualität. Wege in die Opposition Politische Fremdbestimmung durch Gruppen Ist Antisemitismus vor allem ein ostdeutsches Problem? Antisemitismus in Deutschland Die Zweite Generation jüdischer Remigranten im Gespräch War die DDR antisemitisch? Antisemitismus in der DDR Teil I Antisemitismus in der DDR Teil II Als ob wir nichts zu lernen hätten von den linken Juden der DDR ... Ostdeutscher Antisemitismus: Wie braun war die DDR? Die Shoah und die DDR Umgang mit jüdischen Friedhöfen und Friedhofsschändungen, Teil I Umgang mit jüdischen Friedhöfen und Friedhofsschändungen, Teil II Israel im Schwarzen Kanal Der Nahostkonflikt in Kinder- und Jugendzeitschriften der DDR, I Der Nahostkonflikt in Kinder- und Jugendzeitschriften der DDR, II Das Israelbild der DDR und dessen Folgen Buchenwald und seine fragwürdige Nachgeschichte Macht-Räume in der DDR Wirtschaftspläne im Politbüro 1989 "Macht-Räume in der DDR" Macht, Raum und Plattenbau in Nordost-Berlin Machträume und Eigen-Sinn der DDR-Gesellschaft Die "Eigenverantwortung" der örtlichen Organe der DDR Strategien und Grenzen der DDR-Erziehungsdiktatur Staatliche Einstufungspraxis bei Punk- und New-Wave-Bands Kommunalpolitische Kontroversen in der DDR (1965-1973) Schwarzwohnen 1968 – Ost und West Der Aufstand des 17. Juni 1953 Interview mit Roland Jahn Der 17. Juni 1953 und Europa Geschichtspolitische Aspekte des 17. Juni 17. Juni Augenzeugenbericht Kultur und Medien Einmal Beethoven-Haus und zurück Heimat ist ein Raum aus Bytes Der Aufbau des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Ostdeutschland Die Demokratisierung von Rundfunk und Fernsehen der DDR Die Stasi und die Hitler-Tagebücher Ein Nachruf auf Walter Kaufmann Die Tageszeitung »Neues Deutschland« vor und nach 1990 Wie ein Staat untergeht Objektgeschichte antifaschistischer Ausstellungen der DDR Reaktionen auf die Ausstrahlung der Fernsehserie „Holocaust“ „Mitteldeutschland“: ein Kampfausdruck? Gesundheitsaufklärung im Global Humanitarian Regime The British Press and the German Democratic Republic Kulturkontakte über den Eisernen Vorhang hinweg "Drei Staaten, zwei Nationen, ein Volk“ "Flugplatz, Mord und Prostitution" SED-Führung am Vorabend des "Kahlschlag"-Plenums Ende der Anfangsjahre - Deutsches Fernsehen in Ost und West "Wer nicht für uns ist, ist gegen uns. Es gibt keinen Dritten Weg" Frauenbild der Frauenpresse der DDR und der PCI Regionales Hörfunkprogramm der DDR DDR-Zeitungen und Staatssicherheit Eine Chronik von Jugendradio DT64 Die "neue Frau": Frauenbilder der SED und PCI (1944-1950) Lager nach 1945 Ukrainische Displaced Persons in Deutschland Jugendauffanglager Westertimke Das Notaufnahmelager Gießen Die Gedenkstätte und Museum Trutzhain Die Barackenstadt: Wolfsburg und seine Lager nach 1945 Die Aufnahmelager für West-Ost-Migranten Die Berliner Luftbrücke und das Problem der SBZ-Flucht 1948/49 Migration Fortbildungen als Entwicklungshilfe Einfluss von Erinnerungskulturen auf den Umgang mit Geflüchteten Friedland international? Italienische Zuwanderung nach Deutschland Jüdische Displaced Persons Das Notaufnahmelager Marienfelde Migration aus Süd- und Südosteuropa nach Westeuropa Die "Kinder der 'Operation Shamrock'" Rück- und Zuwanderung in die DDR 1949 bis 1989 West-Ost-Übersiedlungen in der evangelischen Kirche Migration aus der Türkei Griechische Migration nach Deutschland Die Herausforderung der Aussiedlerintegration Die Ausreise aus der DDR Das Spezifische deutsch-deutscher Migration Flüchtlinge und Vertriebene im Nachkriegsdeutschland Interview mit Birgit Weyhe zur Graphic Novel "Madgermanes" Die Migration russischsprachiger Juden seit 1989 Chinesische Vertragsarbeiter in Dessau Arbeitsmigranten in der DDR Gewerkschaften und Arbeitsmigration in der Bundesrepublik Deutschlandforschertagung 2016 Eröffnungsreden Panels und Poster Session Grenzgebiete Die Wende im Zonenrandgebiet Der andere Mauerfall Das "Grüne Band" Alltagsleben im Grenzgebiet Aktion, Reaktion und Gegenreaktion im „Schlüsseljahr“ 1952 Außensichten auf die deutsche Einheit Wahrnehmung des geeinten Deutschlands in Serbien Norwegische Freundschaft mit dem vereinten Deutschland Deutschland im Spiegel des Wandels der Niederlande Österreichs Reaktionen auf die Mühen zur deutschen Einheit Israelische Reaktionen auf die Wiedervereinigung Deutsche Diplomaten erleben den Herbst 1989 Das wiedervereinigte Deutschland aus Sicht der Slowaken Wahrnehmung der deutschen Einheit in Dänemark Die Perzeption der Wiedervereinigung in Lateinamerika Deutsch-polnische Beziehungen Der Blick junger Schweizer auf Deutschland Bulgarien blickt erwartungsvoll nach Deutschland Vom bescheidenen Wertarbeiter zur arroganten Chefin "Gebt zu, dass die Deutschen etwas Großes geleistet haben." 150 Jahre Sozialdemokratie Wehners Ostpolitik und die Irrtümer von Egon Bahr 150 Jahre Arbeiterturn- und Sportbewegung Die Spaltung der SPD am Ende der deutschen Teilung Willy Brandts Besuch in Ostberlin 1985 Deutschlandforschertagung 2014 Einleitungsvortrag von Christoph Kleßmann Tagungsbericht: "Herrschaft und Widerstand gegen die Mauer" Tagungsbericht: Sektion "Kultur im Schatten der Mauer" Interview mit Heiner Timmermann Interview mit Angela Siebold Interview mit Jérôme Vaillant Interview mit Irmgard Zündorf Interview mit Andreas Malycha Die Mauer in westdeutschen Köpfen Multimedia Zeitreisen mit "Kennzeichen D" Der Anfang vom Ende der DDR: Die Biermann-Ausbürgerung 1976 Wendekorpus. Eine Audio-Zeitreise. 1. Vorboten von Umbruch und Mauerfall 2. Schabowski und die Öffnung der Grenzen am 9. November 1989 3. Grenzübertritt am 10. November 4. Begrüßungsgeld 100 D-Mark 5. Den Anderen anders wahrnehmen 6. Stereotypen 7. Was bedeutet uns der Fall der Mauer? 8. Emotionen 9. Sprache Gespräche mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen Brecht & Galilei: Ideologiezertrümmerung Die Zweite Generation jüdischer Remigranten im Gespräch Ausgaben vor 2013 Bau- und Planungsgeschichte (11+12/2012) Architektur als Medium der Vergesellschaftung Landschaftsarchitektur im Zentrum Berlins Kunst im Stadtraum als pädagogische Politik Dresden – das Scheitern der "sozialistischen Stadt" Bautyp DDR-Warenhaus? Ulrich Müthers Schalenbauten Medizinische Hochschulbauten als Prestigeobjekt der SED Transitautobahn Hamburg–Berlin Literaturjournal Aufarbeitung (10/2012) "Es geht nicht um Abrechnung ..." "Ein Ort, der zum Dialog anregt" Eckstein einer EU-Geschichtspolitik? Schwierigkeiten mit der Wahrheit Personelle Kontinuitäten in Brandenburg seit 1989 "Geschlossene Gesellschaft" Kulturelite im Blick der Stasi Experten für gesamtdeutsche Fragen – der Königsteiner Kreis Friedrich II. – Friedrich der Große Literaturjournal Deutsch-deutscher Literaturaustausch (8+9/2012) Eine gesamtdeutsche Reihe? Die Insel-Bücherei Versuche deutsch-deutscher Literaturzeitschriften Geschiedene Gemüter, zerschnittene Beziehungen Ein Name, zwei Wege: Reclam Leipzig und Reclam Stuttgart Die Beobachtung des westdeutschen Verlagswesens durch das MfS Volker Brauns Reflexionen über die Teilung Deutschlands Die Leipziger Buchmesse, die Börsenvereine und der Mauerbau Die Publikationskontroverse um Anna Seghers' "Das siebte Kreuz" Westdeutscher linker Buchhandel und DDR Die Publikationsgeschichte von Stefan Heyms "Erzählungen" Das große Volkstanzbuch von Herbert Oetke Eine deutsch-deutsche Koproduktion: die "OB" Dokumentation: "Ein exemplarisches Leben – eine exemplarische Kunst" Literaturjournal Nach dem Mauerbau (7/2012) Der ewige Flüchtling Der Warenkreditwunsch der DDR von 1962 Die Entstehung der "Haftaktion" Leuna im Streik? Mit dem Rücken zur Mauer Der Honecker-Besuch in Bonn 1987 Ein Zufallsfund? Literaturjournal Politische Bildung (6/2012) Antikommunismus zwischen Wissenschaft und politischer Bildung Subjektorientierte historische Bildung Geschichtsvermittlung in der Migrationsgesellschaft "Hallo?! – Hier kommt die DDR" Vergangenheit verstehen, Demokratiebewusstsein stärken Keine einfachen Wahrheiten Literaturjournal Sport (5/2012) Sportnation Bundesrepublik Deutschland? Marginalisierung der Sportgeschichte? Dopingskandale in der alten Bundesrepublik Hooliganismus in der DDR "Erfolge unserer Sportler – Erfolge der DDR" Literaturjournal Nachkrieg (4/2012) Jüdischer Humor in Deutschland Die SED und die Juden 1985–1990 "Braun" und "Rot" – Akteur in zwei deutschen Welten Kriegsverbrecherverfolgung in SBZ und früher DDR Die "Hungerdemonstration" in Olbernhau Eklat beim Ersten Deutschen Schriftstellerkongress Workuta – die "zweite Universität" Dokumentation: Die Rehabilitierung der Emmy Goldacker Kaliningrader Identitäten "Osten sind immer die Anderen!" Freiheit und Sicherheit Literaturjournal Wirtschaft und Soziales (3/2012) Zeitgeschichte/ Zeitgeschehen Forum Literaturjournal Zeitgeschichte im Film (2/2012) Zeitgeschichte/ Zeitgeschehen Forum Literaturjournal Nonkonformität und Widerstand (1/2012) Zeitgeschichte/ Zeitgeschehen Dokumentation Forum Literaturjournal Deutsch-deutsches (11+12/2011) Zeitgeschichte/ Zeitgeschehen Dokumentation Forum Literaturjournal Öffentlicher Umgang mit Geschichte (10/2011) Zeitgeschichte/ Zeitgeschehen Forum Literaturjournal 21 Jahre Deutsche Einheit (9/2011) Zeitgeschichte/ Zeitgeschehen Dokumentation Forum Literaturjournal Wissenschaft (8/2011) Zeitgeschichte/ Zeitgeschehen Forum Literaturjournal 50 Jahre Mauerbau - Teil 2 (7/2011) Zeitgeschichte/ Zeitgeschehen Dokumentation Forum Literaturjournal 50 Jahre Mauerbau (6/2011) Zeitgeschichte/ Zeitgeschehen Dokumentation Forum Literaturjournal Kultur (5/2011) Zeitgeschichte/ Zeitgeschehen Dokumentation Forum Literaturjournal Innere Sicherheit (4/2011) Zeitgeschichte/ Zeitgeschehen Dokumentation Forum Literaturjournal Wirtschaftsgeschichte (3/2011) Zeitgeschichte/ Zeitgeschehen Dokumentation Forum Literaturjournal Ost-West-Beziehungen (2/2011) Zeitgeschichte/ Zeitgeschehen Dokumentation Forum Literaturjournal Medien (1/2011) Zeitgeschichte/ Zeitgeschehen Dokumentation Forum Literaturjournal Über das Deutschland Archiv Redaktion Nach den Unruhen in Kasachstan: Wendepunkt oder Weiter so?

150 Jahre SPD – 150 Jahre Arbeiterturn- und Sportbewegung

Michael Krüger

/ 13 Minuten zu lesen

Turnen war seit der Revolution von 1848 in Deutschland Teil einer großen bürgerlichen Volksbewegung. Ende des 19. Jahrhunderts bildeten sich auch sozialistische und kommunistische Turn- und Sportvereine heraus, in denen zeitweise über 1 Millionen Menschen organisiert waren. Worin bestand die Faszination des Arbeitersports? Wie unterschieden sich die Vereine von den bürgerlichen Turn- und Sportvereinen?

Würzburger Schulmädchen bei gymnastischen Übungen am Rhönrad, 1930. (© Bundesarchiv, Bild 102-16234, Foto: Georg Pahl)

Die SPD feierte im Wahljahr 2013 einen großen, runden Geburtstag. Sie wurde 150 Jahre alt und ist damit die älteste politische Partei in Deutschland. Was hat dieser Geburtstag der SPD und die Geschichte der Arbeiterbewegung mit dem Sport, mit Turnen und Gymnastik zu tun?

Turnen, Spiel und Sport waren wichtige Themen und Teil der Arbeiter- und Arbeiterkulturbewegung insgesamt. Wenn jedoch von der Arbeitersportbewegung die Rede ist, sind in der Regel die Turn- und Sportvereine gemeint, die sich seit dem Deutschen Kaiserreich und dann in der Weimarer Republik politisch und ideologisch den sozialistischen und kommunistischen Parteien zugehörig fühlten bzw. ihnen angehörten. Das heißt aber nicht, dass alle Arbeiter und Arbeiterinnen, die sich turnerisch und sportlich betätigten, in diesen Parteien organisiert waren. Je nach dem was überhaupt unter dem Begriff Arbeiter verstanden wird, waren die meisten Arbeiter eher nicht in politisch aktiven Vereinen organisiert, sondern in den fachlich und sportlich ausgerichteten Turn- und Sportvereinen. Eine im politischen Sinn sozialistische und kommunistische Turn- und Sportbewegung gab es im Grunde erst nach 1890, als das Sozialistengesetz nicht mehr verlängert wurde. Seitdem bildete die Arbeiterturn- und Sportbewegung bis zum Jahr 1933 eine starke Säule der organisierten Leibesübungen in Deutschland – neben der sogenannten bürgerlichen Sportbewegung, der bürgerlichen Deutschen Turnerschaft und auch neben den konfessionellen Verbänden von Turnen und Sport sowie den politisch und ideologisch neutralen Spiel- und Sportverbänden. Weit über eine Million Menschen waren im Durchschnitt in den Arbeiterturn- und Sportvereinen organisiert. Als die Nationalsozialisten alle Arbeitervereine verboten, wurden auch die Turn- und Sportorganisationen geschlossen und deren Hallen und Plätze sowie ihr Vereinsvermögen eingezogen. Das bedeutete das Ende der organisierten Arbeitersportbewegung. Auch nach dem Krieg entstand sie nicht wieder neu.

So gesehen ist die organisierte Arbeitersportbewegung wirklich Geschichte. Sie hat keine institutionelle Fortsetzung erlebt; was allerdings nicht heißt, dass die Werte, Ziele, Ideale oder allgemein gesagt der "Sinn" des Arbeitersports nicht Eingang in unser aktuelles Sportverständnis gefunden haben. Warum gab es aber überhaupt Arbeitersportvereine? Unterschieden sie sich von den bürgerlichen Turn- und Sportvereinen?

Zur Entstehung der Arbeiterturn- und Sportvereine

Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) führt ihre Gründung auf Ferdinand Lassalle und seinen Allgemeinen Deutschen Arbeiterverein zurück, der im Jahr 1863 in Leipzig gegründet wurde. Zur selben Zeit, im sogenannten Reichsgründungsjahrzehnt, bildeten sich auch zahlreiche Turnvereine in Deutschland. Diese feierten ebenfalls in Leipzig 1863 ihr drittes großes, nationales Turnfest, bei dem faktisch die Deutsche Turnerschaft (DT) gegründet wurde, der Dachverband aller Turnvereine in Deutschland. Den Vereinen der Deutschen Turnerschaft gehörten überwiegend Arbeiter und Handwerker, meistens junge Handwerksgesellen, aber auch kleine Handwerksmeister und Gewerbetreibende an. Sie machten damals rund 60 Prozent der Mitglieder in den Turnvereinen aus. Es handelte sich also letztlich um dieselbe Klientel, die auch bei der Gründung der Lassalle‘schen Arbeiter- und Bildungsvereine die maßgebliche Zielgruppe war. Turnlehrer Alwin Martens, der dem großen Leipziger Turnverein mit über 1.000 Mitgliedern vorstand, bemerkte 1862, dass diejenigen, die man als Turner bezeichne, "fast ausnahmslos dem Gesellen- und Handwerkerstand angehören". "Aufgeklärte Nobilitäten" und "Intelligenzen", wie er sich ausdrückte, würden die Vereine protegieren und gelegentlich auch leiten.

Im Arbeiterfreund, der Zeitschrift des Zentralvereins für das Wohl der arbeitenden Klassen in Preußen, wurde im Jahrgang 1866 in einer Artikelserie nach der Bedeutung der Vereine für das Alltagsleben der Arbeiter gefragt. Damit waren Bildungs- und Fortbildungsvereine gemeint, aber auch die Turnvereine, in denen besonders die geselligen und gemeinschaftsbildenden Bedürfnisse und Vergnügungen der Arbeiter und Handwerker gepflegt würden. Es gebe Turnvereine, hieß es in dem Artikel, in denen drei bis viermal jährlich Turnfeste und alle paar Wochen gemeinsame Turnfahrten durchgeführt würden. Schauturnen zählten zu den festen Bestandteilen der Frühjahrs- und Herbstfeste der Arbeitervereine; ebenso Ausflüge und gemeinsame Wanderungen. In den Arbeiterbildungsvereinen gehörte Turnen ebenso zum Unterrichtsprogramm wie Rechnen, Schreiben, Lesen und gewerbliche Buchführung; so jedenfalls war es nach dem vom Vereinstag der Arbeiterbildungsvereine 1864 in Leipzig verabschiedeten gemeinsamen Lehrplan vorgesehen, allerdings mit dem Zusatz, sofern kein passender Turnverein vor Ort existiere.

Turnen war seit der Revolution von 1848 in Deutschland Teil einer großen bürgerlichen Volksbewegung. Zu ihr zählten selbstverständlich und vor allem die einfachen Handwerker und Arbeiter. Sie bildeten den sozialen Kern dieser Volks- und Bürgerbewegung. Das ist insofern nicht verwunderlich, als der Körper bzw. körperliche Kraft und Stärke sowie körperliche Gesundheit, Ausdauer und Leistungsfähigkeit das eigentliche "Kapital" der Arbeiter waren und sind, wenn man in diesem Zusammenhang die marxistische Terminologie anwenden möchte. Die Sorge um die körperliche Unversehrtheit, Gesundheit und Leistungsfähigkeit sowie die disziplinierte Übung und Ausbildung körperlicher Fähigkeiten und Fertigkeiten zählten deshalb zu den grundlegenden Motiven von Handwerkern und Arbeitern, sich in Turnvereinen zu organisieren und zu betätigen.

Die Trennung der Arbeiter von der bürgerlichen Vereinsbewegung

Obwohl die zwei Männer, die 1878 Attentate auf Kaiser Wilhelm I. verübt hatten, keine Sozialdemokraten waren, nahm der "Eiserne Kanzler" Bismarck diese misslungenen Anschläge zum Anlass und setzte ein "Gesetz gegen die gemeingefährlichen Bestrebungen der Sozialdemokratie" durch, das sogenannte Sozialistengesetz. Dieses verbat alle sozialdemokratischen, sozialistischen oder kommunistischen Organisationen, auch die Arbeiterturnvereine, die sich ausdrücklich als sozialdemokratisch verstanden oder von den Behörden so eingeschätzt wurden. Da sich die Turnvereine und vor allem die Führer der Deutschen Turnerschaft als kaisertreues "Bollwerk des Vaterlands" (so der DT-Vorsitzende Ferdinand Goetz) verstanden, fühlten sich viele zur Sozialdemokratie hingezogene Arbeiter in den DT-Vereinen nicht mehr wohl. Nachdem das Sozialistengesetz 1890 nicht mehr verlängert wurde, traten deshalb sowohl einzelne Mitglieder als auch ganze Gruppen und Vereine aus der DT aus und gründeten freie, d.h. politisch neutrale, und sozialdemokratisch gesinnte Turnvereine. Diese schlossen sich 1893 zum Arbeiter-Turnerbund (ATB) zusammen. "Für vaterlandslose Gesellen ist kein Raum" in der Deutschen Turnerschaft, hatte Goetz in Anlehnung an den Eisernen Kanzler Bismarck gesagt. Die DT unternahm nichts, um die Eingliederung sozialistisch gesinnter Arbeiter in die DT-Vereine zu fördern, sondern beteiligte sich an deren gesellschaftlichen Diskriminierung und Stigmatisierung.

Von nun an setzte eine verstärkte Agitation von Seiten der Arbeitersportfunktionäre ein, um neue Mitglieder für ihre Vereine zu gewinnen. "Ihr aber mit uns denkende und fühlende Arbeiter in der DT", hieß es zum Beispiel 1902 in der Arbeiter-Turnzeitung, "ihr Hunderttausende, das Gros der DT, die ihr sehen müsst, wie eure Weltanschauung herhalten muss, um eure vorwärtsstrebenden Turn- und Klassengenossen bei den Behörden zu denunzieren und anzuschwärzen, treibt euch das nicht die Zornesröte in das bleiche Proletarierantlitz (...)? Wie könnt ihr auf der einen Seite in Gewerkschaften und anderen Organisationen tätig sein und Opfer bringen und auf der anderen Seite die Herde bilden für Personen, die für eure Leiden, für eure Interessen kein Gefühl und kein Verständnis besitzen. Weist es von euch als blinde Werkzeuge missbraucht zu werden gegen die Arbeiterturnbewegung, rafft euch doch endlich einmal auf und kämpft mit uns, aber nicht gegen uns".

Der Arbeiter-Turnerbund verstand sich nicht als eine Unterorganisation der sozialdemokratischen Partei. Deren politische Ziele traten in den Vereinen des ATB, zumindest in der Anfangszeit bis zum Ersten Weltkrieg, deutlich hinter das Interesse zurück, sich als Arbeiterschaft gegen die gesellschaftliche Ausgrenzung zusammenzuschließen, die Kräfte zu bündeln, für bessere und gesündere Lebensverhältnisse einzutreten und sich ein eigenes gesellschaftliches und kulturelles Umfeld zu schaffen. Arbeiterkultur war ein ausgegrenzter Bereich der wilhelminischen Gesellschaft, und die Turnvereine der Arbeiter gehörten in diesen ausgegrenzten Bereich. In ihnen wurde zwar genauso wie in den bürgerlichen DT-Vereinen geturnt und gespielt, gewandert und gesungen, gefeiert und diskutiert; man blieb aber unter sich, sogar in betonter Abgrenzung zur DT und zu anderen bürgerlichen Vereinen und Verbänden. Auch die Politik spielte eine Rolle. Je mehr sich die DT als nationaler Verband fühlte und gebärdete, umso mehr verstanden sich die Arbeiterturnvereine als sozialistische Vereine, als Träger einer spezifischen proletarisch-sozialistischen Kultur oder Körperkultur. Das hieß aber nicht, dass sich die Arbeiterturner nicht den Traditionen und Idealen der Turnbewegung verpflichtet fühlten. Friedrich Ludwig Jahn wurde ebenso stolz in den Fahnen der Arbeiterturnvereine gezeigt wie in den Turnvereinen der DT oder auch in den Vereinen der "freien" Turner, die sich seit 1921 im Allgemeinen Deutschen Turnerbund organisierten. Das Jahn’sche Motto "frisch-fromm-fröhlich-frei" wurde vom ATB zum "frisch-frei-stark und treu" umgewandelt, was nicht minder bürgerliche Werte zum Ausdruck brachte; und aus dem "Gut Heil" wurde ein "Frei Heil", mit dem sich auch bürgerliche DT-Turner hätten einverstanden erklären können, wenn es nicht von den Sozialisten gerufen worden wäre.

Arbeitersport in der Weimarer Republik

Als das Kaiserreich am Ende des Ersten Weltkriegs zusammenbrach und nach der Revolution von 1918/19 die Sozialdemokratie die Macht mit übernahm, wurde die Stellung der Arbeiterorganisationen und auch des ATB gestärkt. SPD und Arbeiterorganisationen wurden in gewisser Hinsicht zu staatstragenden Institutionen, zumal die SPD diese Republik bis zu ihrem Ende stützte bzw. zu stützen versuchte. Das heißt aber nicht, dass sie gesellschaftlich von den höheren bürgerlichen Schichten akzeptiert worden wären. Die Gräben zwischen den verschiedenen Bevölkerungsschichten in Deutschland verringerten sich keineswegs, im Gegenteil: Zu den gesellschaftlichen Unterschieden und den wirtschaftlichen Ungleichheiten kamen unüberwindliche politische und weltanschauliche Differenzen. Während die bürgerlichen Turn- und Sportorganisationen sich für politisch neutral erklärten, aber in Wirklichkeit für bürgerliche und nationale Interessen - oder was sie dafür hielten - eintraten, bekannte sich die Arbeiterturn- und Sportbewegung zum Sozialismus, verstand sich als eine "Turnbewegung klassenbewusster Arbeiter", als "politische Turnbewegung".

Die Arbeiterturn- und Sportvereine nutzten nun den im Vergleich zum Kaiserreich gewonnenen Spielraum, um eine spezifisch proletarisch-sozialistische Körperkultur auszubilden. Die Zahl der Mitglieder in den Arbeiterturn- und Sportvereinen wuchs steil an. Nach dem Krieg wurden 1919 etwa 190.000 Mitglieder gezählt, und schon 1922 erreichte die Arbeiterturn- und Sportbewegung mit rund 1,1 Millionen Mitgliedern einen Höchststand, der mit leichtem Rückgang auch bis zum Ende der 1920er Jahre gehalten werden konnte.

Wie im bürgerlichen Sport breiteten sich auch im Arbeitersport viele neue Sport-, Spiel- und Gymnastikaktivitäten aus; neue Verbände, Vereine und Abteilungen kamen hinzu, vom Arbeiter Athletenbund bis zum Radfahrerbund Solidarität. Die Arbeitersportverbände organisierten sich und gaben Bücher, Zeitungen, Zeitschriften heraus – die bekannteste war die Arbeiter-Turnzeitung –, in denen auch der Sinn, die "Ideologie" des Arbeitersports verbreitet wurde. 1926 konnte der Arbeiter- Turn- und Sportbund (ATSB) – in den sich der ATB 1919 umbenannt hatte – in Leipzig seine prächtige Bundesschule, einschließlich einer Geschäftsstelle und einer Druckerei einweihen. Ein Schwerpunkt war die Jugendarbeit, in der die Arbeiterturn- und Sportvereine Vorbildliches leisteten. Der Radfahrerbund Solidarität verfügte mit über 5.000 Ortsgruppen und bis zu 350.000 Mitgliedern in ganz Deutschland über eine eigene Fahrradfabrik Frischauf in Offenbach. 1926 produzierte sie über 26.000 Fahrräder und Motorräder. Der ATSB veranstaltete große Bundesfeste, 1922 in Leipzig und 1929 in Nürnberg. Die Verbände traten internationalen Sportorganisationen bei und beteiligten sich an den Arbeiterolympiaden. 1925 wurde in Frankfurt von der Luzerner Sportinternationalen (LSI), später Sozialistische Arbeitersport-Internationale (SASI), die 1. Internationale Arbeiter-Olympiade durchgeführt. Die SASI war der Zusammenschluss sozialdemokratischer und sozialistischer Arbeitersportorganisationen aus aller Welt, die sich aber gegen eine Zusammenarbeit mit dem kommunistischen Sport der Sowjetunion aussprachen.

Wie in der Politik kam es auch in der Arbeiterturn- und Sportbewegung auf dem Höhepunkt ihrer Entwicklung in der Weimarer Republik zum Streit. Nachdem kommunistische Vereine und Parteien immer wieder versucht hatten, einzelne Arbeitersportler und ganze Vereine zu unterwandern und auf diese Weise die gesamte Arbeitersportbewegung bzw. die ganze Arbeiterkulturbewegung unter den Einfluss der KPD zu bringen, wusste sich die Führung des sozialdemokratischen ATSB nicht mehr anders zu helfen, als auf dem 16. Bundestag des ATSB 1928 in Leipzig einen Antrag auf Ausschluss kommunistischer Agitatoren aus dem Bund einzubringen. Der Antrag wurde mit großer Mehrheit angenommen. Trotzdem bedeutete der Trennungsbeschluss eine erhebliche Schwächung der Arbeitersportbewegung insgesamt. Die kommunistischen Turn- und Sportvereine bildeten seit 1930 die Kampfgemeinschaft für Rote Sporteinheit. Auf internationalem Parkett war bereits 1920/21 die Spaltung von sozialistischem und kommunistischem Arbeitersport erfolgt. Der Sozialistischen Arbeitersport-Internationale stand die 1921 in Moskau gegründete kommunistische Rote Sport-Internationale gegenüber. Diese Organisation versuchte mit den Spartakiaden ihre eigene internationale Sport-Festkultur aufzubauen.

Arbeitersport nach 1945

Nach dem Ende des Weltkriegs und des NS-Regimes wurde der Sport in Vereinen rasch wieder aufgebaut. Die wenigen übrig gebliebenen Arbeitersportler und ehemaligen Arbeitersportfunktionäre, die nicht im Krieg, in Gefangenschaft oder in Konzentrationslagern zu Tode gekommen waren, schienen am geeignetsten zu sein, eine neue Sportbewegung im Geiste des Arbeitersports zu begründen. Aber es kam anders. In der DDR wurde die Gründung von Vereinen durch die Staatspartei SED generell untersagt. Auch ehemalige Arbeiterturn- und Sportvereine durften sich nicht wieder gründen. In der Bundesrepublik herrschte die Meinung und Hoffnung vor, dass der Ton in der neuen Sportbewegung von den im Dritten Reich verbotenen und verfolgten Arbeitersportlern angegeben werden müsse. Fritz Wildung, der frühere Generalsekretär des ATB (und Vater von Annemarie Renger, ehemals Präsidentin des Deutschen Bundestags) und andere ehemalige Arbeitersportfunktionäre wie Oscar Drees oder Heinrich Sorg sprachen sich auch deshalb gegen die Gründung eigenständiger Arbeitersportvereine und -verbände aus. Sie beteiligten sich vielmehr am Aufbau eines einheitlichen Dachverbandes des deutschen Sports auf "freiwilliger Grundlage", dem Deutschen Sportbund. Ein wichtiger Grund war wohl auch, dass es keine internationale Arbeitersportbewegung mehr gab, sondern sich die sozialistischen Länder um Anerkennung in der olympischen Bewegung bemühten. Die sozialistischen und kommunistischen Staaten, angeführt von der Sowjetunion, nahmen erstmals 1952 an internationalen Olympischen Spielen teil. Bald dominierten die Leistungen sowjetischer und DDR-Athletinnen und Athleten die Olympischen Spiele. Der Hochleistungssport, der einst von Arbeitersportfunktionären als kapitalistisch und unmenschlich gebrandmarkt worden war, wurde zum Lieblingskind in der Diktatur des Proletariats des ersten Arbeiter- und Bauernstaats in Deutschland. Der Volks- und Massensport bzw. die sozialistische Körperkultur, die noch in 1950er Jahren in der DDR als wesentliche Aufgabe des Staats propagiert worden war, wurde dagegen vernachlässigt. Im kapitalistischen Westen gingen dagegen in den wieder gegründeten Turn- und Sportvereinen des Deutschen Sportbundes mehr oder weniger auch die alten (sozialdemokratischen) Ziele und Ideale der Arbeitersportbewegung auf. Sport für alle, Turnen für Jedermann, Zweiter Weg des Sports, Breiten- und Freizeitsport, Reha- und Gesundheitssport usw. sind heute selbstverständliche Bestandteile der modernen Sportbewegung; und all das zu nach wie vor verhältnismäßig günstigen Preisen, vorbehaltlich des sozialen und ehrenamtlichen Engagements der Vereinsmitglieder.

Nachdem sich die alten, traditionellen Sozialmilieus aufgelöst hatten, und die Modernisierung von Wirtschaft und Gesellschaft neue, diversifizierte Sozialstrukturen hervorbrachte, ist so gesehen das erreicht worden, was sich die Sozialreformer im 19. Jahrhundert erträumt hatten: In den Turn- und Sportvereinen sind die sozialen Stände weitgehend gemischt. Der Sport kennt im Prinzip keine Grenzen, sondern nur Regeln. Sport ist schon lange kein Kennzeichen von Exklusivität und Reichtum mehr. Arm und Reich, Jung und Alt, Männer und Frauen, Deutsche und Nicht-Deutsche, Behinderte und Nicht-Behinderte, solche die etwas für Ihre Gesundheit tun möchten, andere, die Wettkämpfe bestreiten, und dritte, die nur Spaß haben wollen – alle sind im Prinzip gern gesehen in den Vereinen, auf den Sportplätzen und in den Turnhallen, selbst wenn es in der Praxis manchmal nicht so rosig und ideal aussieht. Zwar geben einige "Intelligenzler", wie sich Alwin Martens Mitte des 19. Jahrhunderts ausgedrückt hatte, oder solche, die sich dafür halten, nach wie vor den Ton an, aber bei über 27 Millionen Mitgliedschaften in mehr als 91.000 Vereinen in Deutschland kann man wohl behaupten, dass der Sport eine Massen- und Volksbewegung ist, die alle Schichten der Gesellschaft erfasst hat.

Sie ist allerdings weder sozial noch in politischer und wirtschaftlicher Hinsicht einheitlich, sondern unterschiedlich, differenziert und diversifiziert. In den letzten Jahren und Jahrzehnten scheint sie immer stärker in den Sog der Kommerzialisierung oder, wenn man so möchte, der kapitalistischen Verwertung der Spiel- und Sportbedürfnisse der Menschen geraten zu sein. Neben den gemeinnützigen Vereinen und Verbänden ist der gewerblich betriebene, privatwirtschaftlich organisierte Sport in Sport- und Fitnessstudios immer stärker geworden. Der Spitzensport sowie der Profisport, insbesondere der Fußballsport, der auch ein Sport der Arbeiter war und ist, stellen heute häufig staatlich hoch subventionierte Geschäftsbereiche oder einen Markt dar, auf dem viel Geld verdient, aber auch verspielt werden kann. Klassenbewusste Arbeitersportler vor 100 Jahren hätten diese Entwicklung sicher nicht klaglos hingenommen.

Zitierweise: Michael Krüger, 150 Jahre SPD – 150 Jahre Arbeiterturn- und Sportbewegung, in: Deutschland Archiv Online, 16.12.2013, http://www.bpb.de/175085

Fussnoten

Fußnoten

  1. Einen Überblick über den aktuellen Stand zu Literatur und Quellen zur Geschichte des Arbeitersports geben Hans Joachim Teichler und Jens Klocksin, Arbeiter-Turn- und Sportbund (1893-2009), Bestände im Archiv der sozialen Demokratie und in der Bibliothek der Friedrich-Ebert-Stiftung: mit einem Bestandsverzeichnis der Bibliothek des Sportmuseums Leipzig, Bonn 2012.

  2. Alwin Martens, Ueber das deutsche Turnen, Leipzig 1862, S. 32.

  3. Der Arbeiterfreund, 1866, Artikelserie über „Die Handwerker-, Arbeiter- und ähnliche Vereine in Preußen“, S. 40-90, 222-247, 293-325, hier 312.

  4. Siehe Helga Grebing, Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung. Von der Revolution 1848 bis ins 21. Jahrhundert, Berlin 2007; sowie Frank Engelhausen, Sozialdemokratie und Staat, in: Steffens (Hg.), Durch Nacht zum Licht? Geschichte der Arbeiterbewegung 1863-2013, Mannheim 2013, S. 408-423.

  5. Teichler und Klocksin, Arbeiter-Turn- und Sportbund (Anm. 1); sowie die Arbeiten zur Arbeiterturn- und Sportbewegung von Teichler, u.v.a Geschichte des ATB/ATSB 1892-2008, in: Anja Kruke (Hg.), Arbeiter-Turn- und Sportbund (1893 - 2009), Bonn 2012, S. 387-405.

  6. Arbeiter-Turnzeitung, 1902, S. 98.

  7. Erich Beyer, Sport in der Weimarer Republik, in: Horst Ueberhorst (Hg.), Geschichte der Leibesübungen, Berlin 1982, Bd. 3/2, S. 657-700, hier S. 681; sowie Hans Joachim Teichler, Arbeitersport als soziales und politisches Phänomen im wilhelminischen Klassenstaat, in: Ueberhorst (Hg.), Geschichte der Leibesübungen, S. 443-484.

  8. Carl Diem, Vereine und Verbände für Leibesübungen (Verwaltungswesen). (Handbuch der Leibesübungen, 1.). Berlin 1923, S. 92ff.

  9. Hans Joachim Teichler und Gerhard Hauk (Hg.), Illustrierte Geschichte des Arbeitersports, Berlin 1987, S. 248.

  10. Herbert Dierker, Arbeitersport im Spannungsfeld der Zwanziger Jahre. Sportpolitik und Alltagserfahrungen auf internationaler, deutscher und Berliner Ebene, Essen 1990; sowie André Gounot, Die Rote Sportinternationale, 1921 – 1937, Münster, Hamburg und Berlin 2002.

  11. Ommo Grupe (Hg.), Die Gründerjahre des Deutschen Sportbundes. Wege aus der Not zur Einheit, Schorndorf 1990.

Lizenz

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Prof. Dr.; Leiter des Arbeitsbereichs Sportpädagogik & Sportgeschichte am Institut für Sportwissenschaft der WWU Münster.