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"Westscham" | Deutschland Archiv | bpb.de

Deutschland Archiv Neu im DA Schwerpunkte Erinnern, Gedenken, Aufarbeiten 1848/49 in der politischen Bildung Vier Ansichten über ein Buch, das es nicht gab "Es war ein Tanz auf dem Vulkan" Föderalismus und Subsidiarität „Nur sagen kann man es nicht“ Wenn Gedenkreden verklingen Zeitenwenden Geschichtsklitterungen „Hat Putin Kinder?“, fragt meine Tochter Wolf Biermann über Putin: Am ersten Tag des Dritten Weltkrieges Der Philosoph hinter Putin „Putin verwandelt alles in Scheiße“ Das Verhängnis des Imperiums in den Köpfen Ilse Spittmann-Rühle ist gestorben Der Friedensnobelpreis 2022 für Memorial Rückfall Russlands in finsterste Zeiten Memorial - Diffamiert als "ausländische Agenten" Die Verteidigung des Erinnerns Russlands Attacken auf "Memorial" Der Fall Schalck-Golodkowski Ende des NSU vor zehn Jahren 7. Oktober 1989 als Schlüsseltag der Friedlichen Revolution Die Geschichte von "Kennzeichen D" Nachruf auf Reinhard Schult Leningrad: "Niemand ist vergessen" Verfolgung von Sinti und Roma Zuchthausaufarbeitung in der DDR - Cottbus Sowjetische Sonderhaftanstalten Tage der Ohnmacht "Emotionale Schockerlebnisse" Ein Neonazi aus der DDR Akten als Problem? Eine Behörde tritt ab Ostberlin und Chinas "Großer Sprung nach vorn" Matthias Domaschk - das abrupte Ende eines ungelebten Lebens Ein Wettbewerb für SchülerInnenzeitungen Totenschädel in Gotha Bürgerkomitees: Vom Aktionsbündnis zum Aufarbeitungsverein Westliche Leiharbeiter in der DDR Hohenzollern und Demokratie nach 1918 (I) Hohenzollern und Demokratie nach 1918 (II) Auf dem Weg zu einem freien Belarus? Erstes deutsch-deutsches Gipfeltreffen im Visier des BND Neue Ostpolitik und der Moskauer Vertrag Grenze der Volksrepublik Bulgarien Die Logistik der Repression Schwarzenberg-Mythos Verschwundene Parteifinanzen China, die Berlin- und die Deutschlandfrage 8. Mai – ein deutscher Feiertag? China und die DDR in den 1980ern 1989 und sein Stellenwert in der europäischen Erinnerung Stasi-Ende Die ungewisse Republik Spuren und Lehren des Kalten Kriegs Einheitsrhetorik und Teilungspolitik Schweigen brechen - Straftaten aufklären Welche Zukunft hat die DDR-Geschichte? Die Deutschen und der 8. Mai 1945 Jehovas Zeugen und die DDR-Erinnerungspolitik Generation 1989 und deutsch-deutsche Vergangenheit Reformationsjubiläen während deutscher Teilung 25 Jahre Stasi-Unterlagen-Gesetz Kirchliche Vergangenheitspolitik in der Nachkriegszeit Zwischenbilanz Aufarbeitung der DDR-Heimerziehung Der Umgang mit politischen Denkmälern der DDR Richard von Weizsäckers Rede zum Kriegsende 1985 Die Sowjetunion nach Holocaust und Krieg Nationale Mahn- und Gedenkstätten der DDR Behörde des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen Die Entmilitarisierung des Kriegstotengedenkens in der SBZ Heldenkult, Opfermythos und Aussöhnung Durchhalteparolen und Falschinformationen aus Peking Buchenwald und seine fragwürdige Nachgeschichte Grenzsicherung nach dem Mauerbau Einmal Beethoven-Haus und zurück Das Bild Walther Rathenaus in der DDR und der Bundesrepublik Alles nach Plan? Fünf Gedanken über Werner Schulz „Wie ein Film in Zeitlupe“ "Ich hatte Scheißangst" Ein Nazi flieht in die DDR Der 13. Februar 1945 im kollektiven Gedächtnis Dresdens Vor 50 Jahren im September: Zweimal Deutschland in der UNO Der Mann aus dem inneren Zirkel DDR-Vermögen auf Schweizer Konten Nicht nur Berlin Moskauer Hintergründe des 17. Juni Opfer einer "Massenpsychose"? Der Wolf und die sieben Geißlein Der Prager Frühling 1968 und die Deutschen Operativer Vorgang „Archivar“ 9. November 1989. Der Durchbruch 9. November 1918. „Die größte aller Revolutionen“? Der vielschichtige 9. November Biermann in meinem Leben Ein Wolf im Museum Entmutigung & Ermutigung. Drei Stimmen zu Biermann Spurenverwischer Kleinensee und Großensee Tod einer Schlüsselfigur Das besiegte Machtinstrument - die Stasi Anhaltende Vernebelung Die RAF in der DDR: Komplizen gegen den Kapitalismus Einem Selbstmord auf der Spur Druckfrisch Ehrlicher als die meisten Die Stasi und die Bundespräsidenten Das Einheits-Mahnmal Bodesruh D und DDR. Die doppelte Staatsgründung vor 75 Jahren. Chinas Rettungsofferte 1989 für die DDR Wessen wollen wir gedenken? 1949: Ablenkung in schwieriger Zeit 1949: Staatsgründung, Justiz und Verwaltung Transformation und Deutsche Einheit Die sozialpsychologische Seite der Zukunft Zwölf Thesen zu Wirtschaftsumbau und Treuhandanstalt Die andere Geschichte der Umbruchjahre – alternative Ideen und Projekte 31 Jahre nach Rostock-Lichtenhagen Wiedervereinigt auf dem Rücken von Migranten und Migrantinnen? Film ohne Auftrag - Perspektiven, die ausgegrenzt und unterschlagen wurden Geheimdienste, „Zürcher Modell“ und „Länderspiel“ 50 Jahre Grundlagenvertrag Drei Kanzler und die DDR Populismus in Ost und West Akzeptanz der repräsentativen Demokratie in Ostdeutschland Zusammen in Feindseligkeit? Neuauflage "(Ost)Deutschlands Weg" Ostdeutsche Frakturen Welche Zukunft liegt in Halle? Anpassungsprozess der ostdeutschen Landwirtschaft Daniela Dahn: TAMTAM und TABU Wege, die wir gingen „Der Ort, aus dem ich komme, heißt Dunkeldeutschland” Unternehmerischer Habitus von Ostdeutschen Teuer erkauftes Alltagswissen Trotz allem im Zeitplan Revolution ohne souveränen historischen Träger Mehr Frauenrechte und Parität Lange Geschichte der „Wende“ Eine Generation nach der ersten freien Volkskammerwahl Unter ostdeutschen Dächern Die de Maizières: Arbeit für die Einheit Schulzeit während der „Wende” Deutschland – Namibia Im Gespräch: Bahr und Ensikat Gorbatschows Friedliche Revolution "Der Schlüssel lag bei uns" "Vereinigungsbedingte Inventur" "Es gab kein Drehbuch" "Mensch sein, Mensch bleiben" Antrag auf Staatsferne Alt im Westen - Neu im Osten Die Deutsche Zweiheit „Ein echtes Arbeitsparlament“ Corona zeigt gesellschaftliche Schwächen Widersprüchliche Vereinigungsbilanz Schule der Demokratie Warten auf das Abschlusszeugnis Brief an meine Enkel Putins Dienstausweis im Stasi-Archiv Preis der Einheit Glücksstunde mit Makeln Emotional aufgeladenes Parlament Geht alle Macht vom Volke aus? Deutschland einig Vaterland 2:2 gegen den Bundestag "Nicht förderungswürdig" Demokratie offen halten Standpunkte bewahren - trotz Brüchen Die ostdeutsche Erfahrung Kaum Posten für den Osten Braune Wurzeln Wer beherrscht den Osten „Nicht mehr mitspielen zu dürfen, ist hart.“ Ein Ost-West-Dialog in Briefen Stadtumbau Ost Ostdeutschland bei der Regierungsbildung 2017 Die neue Zweiklassengesellschaft DDR-Eishockey im Wiedervereinigungsprozess Die SPD (West) und die deutsche Einheit Die Runden Tische 1989/90 in der DDR Die Wandlung der VdgB zum Bauernverband 1990 Transatlantische Medienperspektiven auf die Treuhandanstalt Transformation ostdeutscher Genossenschaftsbanken Demografische Entwicklung in Deutschland seit 1990 Parteien und Parteienwettbewerb in West- und Ostdeutschland Hertha BSC und der 1. FC Union vor und nach 1990 25 Jahre nach der Wiedervereinigung Ostdeutsches Industriedesign im Transformationsprozess Wende und Vereinigung im deutschen Radsport Wende und Vereinigung im deutschen Radsport (II) Kuratorium für einen demokratisch verfassten Bund deutscher Länder Europäische Union als Voraussetzung für deutschen Gesamtstaat Welche Zukunft braucht Deutschlands Zukunftszentrum? Ein Plädoyer. (K)Einheit Wird der Osten unterdrückt? Die neue ostdeutsche Welle Die anderen Leben. Generationengespräche Ost "Westscham" Sichtweisen Die innere Einheit Wer beherrscht den Osten? Forschungsdefizite rechtsaußen Verpasste Chancen? Die gescheiterte DDR-Verfassung von 1989/90 Einladung in die bpb: 75 Jahre Bundesrepublik Zu selbstzufrieden? Eine Phantomgrenze durchzieht das Land Noch mehr Mauer(n) im Kopf? Berlin – geteilte Stadt & Mauerfall Berliner Polizei-Einheit Die Mauer. 1961 bis 2023 The Wall: 1961-2021 - Part One The Wall: 1961-2021 - Part Two "Es geht nicht einfach um die Frage, ob Fußball gespielt wird" Mauerbau und Alltag in Westberlin Der Teilung auf der Spur Olympia wieder in Berlin? Der Mauerfall aus vielen Perspektiven Video der Maueröffnung am 9. November 1989 Die Mauer fiel nicht am 9. November Mauersturz statt Mauerfall Heimliche Mauerfotos von Ost-Berlin aus Ost-West-Kindheiten "Niemand hat die Absicht, die Menschenwürde anzutasten" Berlinförderung und Sozialer Wohnungsbau in der „Inselstadt“ Wie stellt der Klassenfeind die preußische Geschichte aus? Flughafen Tempelhof Die Bundeshilfe für West-Berlin Christliche Gemeinschaft im geteilten Berlin Amerikanische Militärpräsenz in West-Berlin Das Stadtjubiläum von 1987 in Ost- und West-Berlin Bericht zum Workshop "Das doppelte Stadtjubiläum" Das untergegangene West-Berlin Interview: „Der Zoo der Anderen“ Die "Weltnachricht" mit ungewollter Wirkung Krieg & Frieden. Wohin führt die Zeitenwende? Über 70 Analysen & Essays. Wenig Hoffnung auf baldigen Frieden Was riskieren wir? Ein Sommer der Unentschlossenheit Ein Jahr Krieg Die Waffen nieder? Ungleiche Fluchten? Schwerter allein sind zu wenig „Russland wird sich nach Putin ändern“ Die be(un)ruhigende Alltäglichkeit des Totalitären Vergessene Bomben aus Deutschland Putins Mimikry Schon einmal Vernichtungskrieg Verhandeln, aber wie? Das sterbende russländische Imperium und sein deutscher Helfer Was lief schief seit dem Ende des Kalten Krieges? „Sie haben die Zukunft zerbrochen“ Vertreibung ist auch eine Waffe "Wie ich Putin traf und er mich das Fürchten lehrte" "Wir bewundern sie und sie verschwinden" Mehr Willkommensklassen! Hoffen auf einen russischen „Nürnberger Prozess“ Russische Kriegskontinuitäten Wurzeln einer unabhängigen Ukraine Der erschütterte Fortschritts-Optimismus "Leider haben wir uns alle geirrt" Die Hoffnung auf eine gesamteuropäische Friedens- und Sicherheitsarchitektur nicht aufgeben „Ihr Völker der Welt“ Das erste Opfer im Krieg ist die Wahrheit China und die „Taiwanfrage“ Deutschlands Chinapolitik – schwach angefangen und stark nachgelassen "Ein Dämon, der nicht weichen will" "Aufhören mit dem Wunschdenken" Zäsur und Zeitenwende. Wo befinden wir uns? Im zweiten Kriegsjahr Zeitenwende – Zeit der Verantwortung Müde werden darf Diplomatie nie Sprachlosigkeiten Wie ist dieser Krieg zu deeskalieren und zu beenden? Teil 1 Als Brückenbau noch möglich war Der Krieg in der Ukraine als neuer Horizont für politische Bildung und Demokratiepädagogik Bleibt nur Gegengewalt? „Mein Körper ist hier, aber mein Herz und meine Seele sind immer in Israel“ „Ich hoffe, dass die Ukraine die BRD des 21. Jahrhunderts wird“ Krieg als Geschäft Bodenlose Ernüchterung In geheimer Mission: Die DDR-NVA gegen den „jüdischen Klassenfeind“ „Verbote bringen herzlich wenig“ Eine missachtete Perspektive? Verordnete Feindbilder über Israel in der DDR: Eine Zeitungs-Selbstkritik Die erste DDR-Delegation in Israel. Ein Interview mit Konrad Weiß „Dieser westliche Triumphalismus ist ein großer Selbstbetrug“ Wolf Biermann: Free Palestine...? Was hilft gegen politische Tsunamis? Der Tod ist ein Meister aus Russland Wann ist die Zeit zu verhandeln? „Ich bedaure und bereue nichts“ "Schon im 3. Weltkrieg?" 1989/90 - Friedliche Revolution und Deutsche Einheit Frauen in der Bürgerbewegung der DDR Vor 35 Jahren: Die Wege zum 9. November 1989 „Die Stunde ist gekommen aufzustehen vom Schlaf“ Mythos Montagsdemonstration Ossi? Wessi? Geht's noch? Es gibt keine wirkliche Ostdebatte Die. Wir. Ossi. Wessi? Wie man zum Ossi wird - Nachwendekinder zwischen Klischee und Stillschweigen 2 plus 4: "Ihr könnt mitmachen, aber nichts ändern“ Blick zurück nach vorn Wem gehört die Revolution? Die erste und letzte freie DDR-Volkskammerwahl Mythos 1989 Joseph Beuys über die DDR Der 9. Oktober 1989 in Leipzig Egon Krenz über den 9. November Die deutsche Regierung beschleunigt zu stark Projekte für ein Freiheits- und Einheitsdenkmal in Berlin und Leipzig Deutsch-deutsche Begegnungen. Die Städtepartnerschaften am Tag der Deutschen Einheit Mit Abstand betrachtet - Erinnerungen, Fragen, Thesen. Die frohe Botschaft des Widerstands Mauerfall mit Migrationshintergrund "Wer kann das, alltäglich ein Held sein?" "Es geht um Selbstbefreiung und Selbstdemokratisierung" Kann man den Deutschen vertrauen? Ein Rückblick nach einem Vierteljahrhundert deutscher Einheit Von der (eigenen) Geschichte eingeholt? Der Überläufer Der Überläufer (Teil IV) Der Deal mit "Schneewittchen" alias Schalck-Golodkowski Der Maulwurf des BND: „Die Karre rast auf die Wand zu“ Der lautlose Aufstand Alltag und Gesellschaft Die Situation von lesbischen Frauen in der DDR Ost-West Nachrichtenvergleiche Fußball mit und ohne Seele München 1972: Olympia-Streit um das „wahre Freundesland“ Afrikas Das religiöse Feld in Ostdeutschland Repräsentation Ostdeutschlands nach Wahl 2021 Die Transformation der DDR-Presse 1989/90 Das Elitendilemma im Osten "Affirmative Action" im Osten Ostdeutsche in den Eliten als Problem und Aufgabe Ostdeutsche Eliten und die Friedliche Revolution in der Diskussion Die Bundestagswahl 2021 in Ostdeutschland Deutsch-deutsche Umweltverhandlungen 1970–1990 Der Plan einer Rentnerkartei in der DDR "Es ist an der Zeit, zwei deutsche Mannschaften zu bilden" Deutsch-ausländische Ehen in der Bundesrepublik Verhandelte Grenzüberschreitungen Verpasste Chancen in der Umweltpolitik Der dritte Weg aus der DDR: Heirat ins Ausland Und nach Corona? Ein Laboratorium für Demokratie! Nichtehelichkeit in der späten DDR und in Ostdeutschland 30 Jahre später – der andere Bruch: Corona Mama, darf ich das Deutschlandlied singen Mit der Verfassung gegen Antisemitismus? Epidemien in der DDR Homosexuelle in DDR-Volksarmee und Staatssicherheit „Die DDR als Zankapfel in Forschung und Politik" Die Debatte über die Asiatische Grippe Coronavirus - Geschichte im Ausnahmezustand Werdegänge Familien behinderter Kinder in BRD und DDR Vom Mauerblümchen zum Fußball-Leuchtturm DDR-Alltag im Trickfilm Die alternative Modeszene der DDR Nachrichtendienste in Deutschland. Teil II Nachrichtendienste in Deutschland. Teil I Die Jagd gehört dem Volke Homosexuelle und die Bundesrepublik Deutschland Honeckers Jagdfieber zahlte die Bevölkerung Sicherheitspolitik beider deutscher Staaten von 1949 bis 1956 Frauen im geteilten Deutschland Ostdeutsche Identität Patriotismus der Friedensbewegung und die politische Rechte Rechte Gewalt in Ost und West Wochenkrippen und Kinderwochenheime in der DDR Urlaubsträume und Reiseziele in der DDR Reiselust und Tourismus in der Bundesrepublik Schwule und Lesben in der DDR Die westdeutschen „Stellvertreterumfragen“ Erfahrungen mit der Krippenerziehung „Päckchen von drüben“ Vor aller Augen: Pogrome und der untätige Staat Zwischen Staat und Markt Dynamo in Afrika: Doppelpass am Pulverfass Auf deutsch-deutscher UN-Patrouille in Namibia 1989 Zwischen den Bildern sehen Vom Neonazi-Aussteiger ins Oscar-Team „Eine Generalüberholung meines Lebens gibt es nicht“ "Autoritärer Nationalradikalismus“ Unter strengem Regime der Sowjets: Die Bodenreform 1945 Diplomatische Anstrengungen auf dem afrikanischen Spielfeld Demokratiestörung? „Im Osten gibt es eine vererbte Brutalität“ Hauptamtliche Stasi-Mitarbeiterinnen Sexismus unter gleichberechtigten Werktätigen Turnschuhdiplomatie im Schatten Eine Keimzelle politischen Engagements (Die) Mütter der Gleichberechtigung in der DDR Der Schwangerschaftsabbruch in der DDR Anti-Antisemitismus als neue Verfassungsräson? "Ich höre ein Ungeheuer atmen" Als es mir kalt den Rücken runterlief Deutsche Putschisten Thüringen als Muster-Gau? Lager nach 1945 Ukrainische Displaced Persons in Deutschland Jugendauffanglager Westertimke Das Notaufnahmelager Gießen Die Gedenkstätte und Museum Trutzhain Die Barackenstadt: Wolfsburg und seine Lager nach 1945 Die Aufnahmelager für West-Ost-Migranten Die Berliner Luftbrücke und das Problem der SBZ-Flucht 1948/49 Migration und Wohnungsbau. Geschichte und Aktualität einer besonderen Verbindung am Beispiel Stuttgart-Rot Orte des Ankommens (III): Das Musterhaus Matz im Freilichtmuseum Kiekeberg Orte des Ankommens (I): Architekturen für Geflüchtete in Deutschland seit 1945 Orte des Ankommens (V): Asylarchitekturen zwischen technokratischer Kontrolle und Selbstbestimmung Orte des Ankommens (IV): Tor zum Realsozialismus: Das Zentrale Aufnahmeheim der DDR in Röntgental Orte des Ankommens (VI): Alternative Wohnprojekte mit Geflüchteten Orte des Ankommens nach 1945: „Bereits baureif.“ Siedlungsbau der Nachkriegszeit auf dem ehemaligen Konzentrationslagergelände in Flossenbürg Jüdinnen in Deutschland nach 1945 Interviews Beiträge Porträts Redaktion Jüdinnen und Juden in der DDR Antisemitismus in Deutschland Die Zweite Generation jüdischer Remigranten im Gespräch War die DDR antisemitisch? Antisemitismus in der DDR Teil I Antisemitismus in der DDR Teil II Als ob wir nichts zu lernen hätten von den linken Juden der DDR ... Ostdeutscher Antisemitismus: Wie braun war die DDR? Die Shoah und die DDR Umgang mit jüdischen Friedhöfen und Friedhofsschändungen, Teil I Umgang mit jüdischen Friedhöfen und Friedhofsschändungen, Teil II Israel im Schwarzen Kanal Der Nahostkonflikt in Kinder- und Jugendzeitschriften der DDR, I Der Nahostkonflikt in Kinder- und Jugendzeitschriften der DDR, II Das Israelbild der DDR und dessen Folgen Buchenwald und seine fragwürdige Nachgeschichte "Jüdisch & Links" von Wolfgang Herzberg Der patriarchalen Erinnerungskultur entrissen: Hertha Gordon-Walcher Jüdisch sein in Frankreich und in der DDR Frauen in der DDR (Die) Mütter der Gleichberechtigung in der DDR Sexismus unter gleichberechtigten Werktätigen Der Schwangerschaftsabbruch in der DDR Die Situation von lesbischen Frauen in der DDR Hauptamtliche Stasi-Mitarbeiterinnen Frauen im geteilten Deutschland „Schönheit für alle!“ Pionierinnen im Fußball – Von der Produktion auf den Platz Vertragsarbeiterinnen in der DDR Un-Rechts-Staat DDR Bedrohter Alltag Unrecht, Recht und Gerechtigkeit - eine Bilanz von Gerd Poppe Der Geschlossene Jugendwerkhof Torgau – eine "Totale Institution" Stasi-Hafterfahrungen: Selbstvergewisserung und Renitenz Kritik und Replik: Suizide bei den Grenztruppen und im Wehrdienst der DDR Suizide bei den Grenztruppen der DDR. Eine Replik auf Udo Grashoff Die Todesopfer des DDR-Grenzregimes, ihre Aufarbeitung und die Erinnerungskultur Die Freiheit ist mir lieber als mein Leben „Nicht nur Heldengeschichten beschreiben“ Wer war Opfer des DDR-Grenzregimes? Todesopfer des DDR-Grenzregimes - Eine Recherche Todesopfer des DDR-Grenzregimes - Eine andere Sicht "Begriffliche Unklarheiten" Die Reichsbahn und der Strafvollzug in der DDR "Schicksale nicht Begriffe" Mauerbau und Machtelite Zwangseingewiesene Mädchen und Frauen in Venerologischen Einrichtungen Stasi-Razzia in der Umweltbibliothek Politisch inhaftierte Frauen in der DDR Ein widerständiges Leben: Heinz Brandt Über den Zaun und zurück – Flucht und Rückkehr von Dietmar Mann Die politische Justiz und die Anwälte in der Arä Honecker Geraubte Kindheit – Jugendhilfe in der DDR Haftarbeit im VEB Pentacon Dresden – eine Fallstudie Zwischen Kontrolle und Willkür – Der Strafvollzug in der DDR Suizide in Haftanstalten: Legenden und Fakten Die arbeitsrechtlichen Konsequenzen in der DDR bei Stellung eines Ausreiseantrages Max Fechner – Opfer oder Täter der Justiz der Deutschen Demokratischen Republik? Die "Auskunftspersonen" der Stasi – Der Fall Saalfeld Geschlossene Venerologische Stationen und das MfS Jugendhilfe und Heimerziehung in der DDR Fraenkels "Doppelstaat" und die Aufarbeitung des SED-Unrechts "OV Puppe". Ein Stasi-Raubzug im Spielzeugland Verdeckte Waffendeals der DDR mit Syrien "Ungehaltene Reden". Denkanstöße ehemaliger Abgeordneter der letzten Volkskammer der DDR Was sollten Wähler und Wählerinnen heute bedenken? Ein urdemokratischer Impuls, der bis ins Heute reicht „Als erster aus der Kurve kommen“ Die Rolle des Staats in der Wahrnehmung der Ostdeutschen Die durchlaufene Mauer Interview: Peter-Michael Diestel Interview: Günther Krause Interview: Lothar de Maizière Warum ist das Grundgesetz immer noch vorläufig? Schülerzeitungstexte Noch Mauer(n) im Kopf? Liebe über Grenzen Ostseeflucht Fluchtursachen Die Frau vom Checkpoint Charlie Mutti, erzähl doch mal von der DDR Staatsfeind Nr.1: DAS VOLK!!! Mit dem Bus in die DDR Ost und West. Ein Vergleich Warum wird der 3. Oktober gefeiert? "Ich wünsch mir, dass die Mauer, die noch immer in vielen Köpfen steht, eingerissen wird" Immer noch Mauer(n) im Kopf? Zeitenwende Ist der Osten ausdiskutiert? Der Mutige wird wieder einsam Das Jahr meines Lebens Basisdemokratie Lehren aus dem Zusammenbruch "Wir wollten uns erhobenen Hauptes verabschieden" Für die gute Sache, gegen die Familie DDR-Wissenschaftler Seuchenbekämpfung Chemnitz: Crystal-Meth-Hauptstadt Europas Keine Ahnung, was als Nächstes passieren wird Allendes letzte Rede Friedliche Revolution Gethsemanekirche und Nikolaikirche Das Wirken der Treuhandanstalt Gewerkschaften im Prozess von Einheit und Transformation Zusammenarbeit von Treuhandanstalt und Brandenburg Privatisierung vom DDR-Schiffbau Die Leuna-Minol-Privatisierung Übernahme? Die Treuhandanstalt und die Gewerkschaften: Im Schlepptau der Bonner Behörden? Treuhand Osteuropa Beratungsgesellschaft "Ur-Treuhand" 1990 Internationale Finanzakteure und das Echo des Sozialismus Soziale Marktwirtschaft ohne Mittelstand? Die Beziehungen zwischen Frankreich und der DDR Suche nach den Spuren der DDR Wirtschaftsbeziehungen zwischen Frankreich und der DDR Der Freundschaftsverein „EFA“ Die Mauer in der französischen Populärkultur DDR als Zankapfel in Forschung und Politik DDR-Geschichte in französischen Ausstellungen nach 2009 Theater- und Literaturtransfer zwischen Frankreich und der DDR Die DDR in französischen Deutschbüchern Kommunalpartnerschaften zwischen Frankreich und der DDR Regimebehauptung und Widerstand Mut zum Aussteigen aus Feindbildern Für die Freiheit verlegt - die radix-blätter Der Fußballfan in der DDR Jugend in Zeiten politischen Umbruchs Umweltschutz als Opposition Sozialistisches Menschenbild und Individualität. Wege in die Opposition Politische Fremdbestimmung durch Gruppen Macht-Räume in der DDR Wirtschaftspläne im Politbüro 1989 "Macht-Räume in der DDR" Macht, Raum und Plattenbau in Nordost-Berlin Machträume und Eigen-Sinn der DDR-Gesellschaft Die "Eigenverantwortung" der örtlichen Organe der DDR Strategien und Grenzen der DDR-Erziehungsdiktatur Staatliche Einstufungspraxis bei Punk- und New-Wave-Bands Kommunalpolitische Kontroversen in der DDR (1965-1973) Schwarzwohnen 1968 – Ost und West Der Aufstand des 17. Juni 1953 Interview mit Roland Jahn Der 17. Juni 1953 und Europa Geschichtspolitische Aspekte des 17. Juni 17. Juni Augenzeugenbericht Kultur und Medien Einmal Beethoven-Haus und zurück Gedächtnis im Wandel? Der Aufbau des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Ostdeutschland Die Demokratisierung von Rundfunk und Fernsehen der DDR Die Stasi und die Hitler-Tagebücher Ein Nachruf auf Walter Kaufmann Die Tageszeitung »Neues Deutschland« vor und nach 1990 Wie ein Staat untergeht Objektgeschichte antifaschistischer Ausstellungen der DDR Reaktionen auf die Ausstrahlung der Fernsehserie „Holocaust“ „Mitteldeutschland“: ein Kampfausdruck? Gesundheitsaufklärung im Global Humanitarian Regime The British Press and the German Democratic Republic Kulturkontakte über den Eisernen Vorhang hinweg "Drei Staaten, zwei Nationen, ein Volk“ "Flugplatz, Mord und Prostitution" SED-Führung am Vorabend des "Kahlschlag"-Plenums Ende der Anfangsjahre - Deutsches Fernsehen in Ost und West "Wer nicht für uns ist, ist gegen uns. Es gibt keinen Dritten Weg" Frauenbild der Frauenpresse der DDR und der PCI Regionales Hörfunkprogramm der DDR DDR-Zeitungen und Staatssicherheit Eine Chronik von Jugendradio DT64 Die "neue Frau": Frauenbilder der SED und PCI (1944-1950) „Streitet, doch tut es hier“ Olympia in Moskau 1980 als Leistungsschau für den Sozialismus Wo Kurt Barthel und Stefan Heym wohnten Migration Fortbildungen als Entwicklungshilfe Einfluss von Erinnerungskulturen auf den Umgang mit Geflüchteten Friedland international? Italienische Zuwanderung nach Deutschland Jüdische Displaced Persons Das Notaufnahmelager Marienfelde Migration aus Süd- und Südosteuropa nach Westeuropa Die "Kinder der 'Operation Shamrock'" Rück- und Zuwanderung in die DDR 1949 bis 1989 West-Ost-Übersiedlungen in der evangelischen Kirche Migration aus der Türkei Griechische Migration nach Deutschland Die Herausforderung der Aussiedlerintegration Die Ausreise aus der DDR Das Spezifische deutsch-deutscher Migration Flüchtlinge und Vertriebene im Nachkriegsdeutschland Interview mit Birgit Weyhe zur Graphic Novel "Madgermanes" Die Migration russischsprachiger Juden seit 1989 Chinesische Vertragsarbeiter in Dessau Arbeitsmigranten in der DDR Gewerkschaften und Arbeitsmigration in der Bundesrepublik Deutschlandforschertagung 2016 Eröffnungsreden Panels und Poster Session Grenzgebiete Die Wende im Zonenrandgebiet Der andere Mauerfall Das "Grüne Band" Alltagsleben im Grenzgebiet Aktion, Reaktion und Gegenreaktion im „Schlüsseljahr“ 1952 Außensichten auf die deutsche Einheit Wahrnehmung des geeinten Deutschlands in Serbien Norwegische Freundschaft mit dem vereinten Deutschland Deutschland im Spiegel des Wandels der Niederlande Österreichs Reaktionen auf die Mühen zur deutschen Einheit Israelische Reaktionen auf die Wiedervereinigung Deutsche Diplomaten erleben den Herbst 1989 Das wiedervereinigte Deutschland aus Sicht der Slowaken Wahrnehmung der deutschen Einheit in Dänemark Die Perzeption der Wiedervereinigung in Lateinamerika Deutsch-polnische Beziehungen Der Blick junger Schweizer auf Deutschland Bulgarien blickt erwartungsvoll nach Deutschland Vom bescheidenen Wertarbeiter zur arroganten Chefin "Gebt zu, dass die Deutschen etwas Großes geleistet haben." 150 Jahre Sozialdemokratie Wehners Ostpolitik und die Irrtümer von Egon Bahr 150 Jahre Arbeiterturn- und Sportbewegung Die Spaltung der SPD am Ende der deutschen Teilung Willy Brandts Besuch in Ostberlin 1985 Deutschlandforschertagung 2014 Einleitungsvortrag von Christoph Kleßmann Tagungsbericht: "Herrschaft und Widerstand gegen die Mauer" Tagungsbericht: Sektion "Kultur im Schatten der Mauer" Interview mit Heiner Timmermann Interview mit Angela Siebold Interview mit Jérôme Vaillant Interview mit Irmgard Zündorf Interview mit Andreas Malycha Die Mauer in westdeutschen Köpfen Multimedia Wie wurde ich ein politischer Mensch? Zeitreisen mit "Kennzeichen D" Der Anfang vom Ende der DDR: Die Biermann-Ausbürgerung 1976 Wendekorpus. Eine Audio-Zeitreise. 1. Vorboten von Umbruch und Mauerfall 2. Schabowski und die Öffnung der Grenzen am 9. November 1989 3. Grenzübertritt am 10. November 4. Begrüßungsgeld 100 D-Mark 5. Den Anderen anders wahrnehmen 6. Stereotypen 7. Was bedeutet uns der Fall der Mauer? 8. Emotionen 9. Sprache Gespräche mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen „9/11 Santiago – Flucht vor Pinochet" Brecht & Galilei: Ideologiezertrümmerung Die Zweite Generation jüdischer Remigranten im Gespräch Freundesverrat Denkanstöße aus Weimar Gefährdet von "Systemverächtern" Raubzug Die Normalität des Lügens Ausgaben vor 2013 Bau- und Planungsgeschichte (11+12/2012) Architektur als Medium der Vergesellschaftung Landschaftsarchitektur im Zentrum Berlins Kunst im Stadtraum als pädagogische Politik Dresden – das Scheitern der "sozialistischen Stadt" Bautyp DDR-Warenhaus? 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"Westscham"

Petra Bahr

/ 10 Minuten zu lesen

25 Jahre war die Gründung der "Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur" im Sommer 2023 her. Anlass zu fragen: Wer dominierte die DDR-Aufarbeitung bisher? Welche Felder blieben unbeackert? Welche Fragen wurden bislang nie vertieft? Selbstkritische Thesen aus kirchlicher Sicht von Petra Bahr. Die Regionalbischöfin für den Sprengel Hannover geht dabei auch auf Unaufgearbeitetes im Miteinander der evangelischen Kirchengemeinden aus Ost und West ein: „Pastoren, die vor und nach dem Mauerbau in den Westen gingen, verloren ihre Ordinationsrechte. Sie durften nicht mehr als Geistliche arbeiten.“

Beim Festakt zum 25. Geburtstag der Bundesstiftung Aufarbeitung in der Berliner "Villa Elisabeth" mit "Andrej Hermlin and his Swing Dance Orchestra". Sie ist eine bundesunmittelbare Stiftung des öffentlichen Rechts, gegründet am 5. Juni 1998 auf Beschluss des Bundestags. Ihre Selbstbeschreibung lautet: "Die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur hat den gesetzlichen Auftrag, die umfassende Aufarbeitung der Ursachen, Geschichte und Folgen der Diktatur in SBZ und DDR zu befördern, den Prozess der Deutschen Einheit zu begleiten und an der Aufarbeitung von Diktaturen im internationalen Maßstab mitzuwirken. Gemeinsam mit anderen Institutionen und zahlreichen Partnern im In-und Ausland unterstützt sie die Auseinandersetzung mit den kommunistischen Diktaturen in der SBZ/DDR und in Ostmitteleuropa, um das öffentliche Bewusstsein über die kommunistische Gewaltherrschaft zu befördern." (© bpb / Holger Kulick)

25 Jahre Externer Link: Bundesstiftung Aufarbeitung. Um einen „Blick von außen“ bin ich gebeten worden. Sollte ich dieser ehrenvollen Einladung wirklich folgen? Mein Zögern hat nichts mit einem Blick in den Terminkalender zu tun. Es sitzt tiefer. Ich kenne dieses Gefühl aus der Sakristei, vor manchem Gottesdienst, wo sich in mir ein Gedanke versteift: „Wer bin ich, dass ich glaube, hier etwas zu suchen und zu sagen zu haben?“.

„Warum ich als Frau aus dem Westen heute hier sprechen darf, fragt eine Kollegin. Jemand schreibt es mit weniger freundlichen Worten in einer Mail. Als sei das Thema Aufarbeitung der DDR-Diktatur nur die Sache derer, die in ihr aufwuchsen, samt ihrer Nachkommen, bis ins siebte Glied?

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Wo kommt die, auch in meinem Gedanken immer noch vorausgesetzte Teilung von wissenschaftlicher Neugier und die Delegation von erinnerungspolitischer Verantwortung her? Woher diese deutsche Lust an Herkünften, dazu noch mit einer unheimlichen Reinheitsvorstellung?

Mir wurde diese Vorstellung eigentlich schon früh ausgetrieben. Anfang der 1990er-Jahre studierte ich in Israel. Es steckten fortan ein paar junge Leute die Köpfe zusammen, teilten Lernzeiten, vor allem die inneren und äußeren Abenteuer dieses besonderen Auslandsjahrs: die beiden aus dem Sprachenkonvikt, die alles machen wollten, nur keine Theologie. Der ehemals fromme Freund aus Thüringen, der sich auf den heiligen Hügeln zum Agnostiker entwickelte, weil er mit seiner Frömmigkeit gegen nichts mehr opponieren musste. Die Medizinerin, die auf der Suche nach Judentum war, das die Eltern und Großeltern in Ostberlin ihr verschwiegen hatten, der Archäologiestudent, der eigentlich vor allem in gefährliche Länder verreisen wollte, zwischendurch für Wochen verschwand und so risikohungrig war, dass wir anderen uns ständig Sorgen um ihn machten. In diesem Freundeskreis war ich „die aus dem Westen“.

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Wir hatten unsere ersten 20 Lebensjahre in einer anderen Gesellschaft verbracht und sprachen manchmal nur scheinbar die gleiche Sprache.

Ich musste nicht stundenlang auf einem Tisch mitten in meiner Grundschulklasse stehen, weil eine Lehrerin erfuhr, dass der Vater Pastor war. Diese Akte der Demütigung im Alltag, manchmal schimmerten sie nur leicht in Randbemerkungen auf, ganz plötzlich waren sie manchmal da, mitten in einem Land, wo Bomben auf Märkten explodierten, wir uns in einer auf andere Art traumatisierten Gesellschaft befanden.

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Ich erfuhr, wie brutal das, was nüchtern akademisch „Transformationsgesellschaft“ heißt, in die Familien meines Freundeskreises eingreift, wie der Verlust von Berufen, Lebensorten, Identitäten sich in mentale und physische Verfassung eingräbt, hörte von Suiziden und nachgeholten Fluchten irgendwohin, wo es vielleicht besser wäre, auch von nur notdürftig nach innen gewendeter Wut.

Natürlich erfuhr ich so auch vom Glück, nicht flüstern zu müssen, nicht auf das Umfeld zu achten, in dem man redet, streitet, Witze macht. Das Glück der Freiheit, sich durch die Welt zu bewegen, wie und wohin man will, sogar das Glück der Planlosigkeit zumindest für kurze Zeit genießen zu können. Manchmal stritten sie auch, über den Import der politischen Institutionen aus dem Westen und über das, was in ihren Augen rückblickend als Widerstand gelten durfte und was nicht. „Eine heimliche Konfirmation ist keine“, fand einer. Die andere brach in Tränen aus. Ihr Streit war das, was ich am wenigsten aushielt, bewunderte ich sie doch alle. Ich hatte schließlich nie etwas gewagt, nie widerstanden, nie Angst gehabt vor Bespitzelung, davor, nicht studieren zu dürfen oder dass der Bruder ins Gefängnis muss.

Mir ist klar, dass dieser Freundschaftsbund in der Fremde mit Blick auf die ganze Gesellschaft ein kleiner toter Winkel ist, in vielem geprägt durch protestantische Pfarrhäuser, ein Sonderbiotop nicht nur im Osten.

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Mein Grundgefühl aber, das ich erst viel später ergründet habe, ist „Westscham“ gewesen. Dieser Topos verdient eine eigene Aufarbeitung. Vielleicht verbirgt sich hier wenigstens eine Teilerklärung für die oft beklagte Ignoranz und das ostentative Nichtwissenwollen.

Die DDR wird nämlich auch im Westen, je länger sie zurückliegt, desto schöner. Dieses Gefühl der Westscham ausgerechnet in Israel entwickelt zu haben war ein Glück. Für die Israelis, die alten Juden, die es aus Leipzig oder Düsseldorf nach Tel Aviv oder Haifa geschafft hatten, und die Kommilitoninnen, waren wir nämlich nur „die jungen Deutschen“, eine vielversprechende neue Generation, die mit einem politischen Wunder im Rücken eine gemeinsame demokratische Zukunft gestalten durfte, eine Gabe der Geschichte und eine Verpflichtung, das Erbe der SED gemeinsam hinter sich zu lassen, aber gerade nicht im Modus des Vergessens, sondern des Erinnerns und des Gedenkens, des aufrichtigen Erzählens, des wissenschaftlichen Ergründens seiner Zustände, seiner Mentalitäten, seiner Vorgeschichte und seiner Folgen.

2. „Parrhesia“ als Haltung der Aufarbeitung

Aufarbeitung, das klingt nach Arbeit. In dem Begriff steckt allerdings auch eine Versuchung: irgendwann ist die Arbeit getan, sind die Papiere gesichert, durchmustert und archiviert, ist das letzte Gerichtsurteil gesprochen, das Unrecht gesühnt oder als verjährt zu den Akten gelegt, irgendwann ist Schluss. Feierabend. Die Stiftung Aufarbeitung und all die anderen Orte der Erinnerung, der Bildung, die Gedenktage, die wissenschaftlichen Projekte hätten dann eine innere Halbwertzeit. Das darf nicht passieren. Deshalb sind Festakte wie diese so wichtig, als öffentliche Beglaubigung:

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Geschichte vergeht nicht. Der Abstand zur Gegenwart vergrößert sich, Deutungen verschieben sich, wenn es gut läuft, wächst nicht das Vergessen, sondern das Wissen um Details, die Einschreibung gesellschaftlicher Wirklichkeiten in größere Horizonte.

Dafür braucht es Mut, weil die Auseinandersetzung mit unangenehmen, verborgenen und verdrängten Wahrheiten – auch der Streit der Expertinnen und Experten um die Bewertung dieser Wahrheiten naturgemäß lieber verdrängt oder aufgeschoben wird. Es gibt so etwas wie eine kollektive Prokrastination.

Weil Mut aber eines dieser Buzz-Worte ist, mit dem man in der Selbstsorge- und Coachingecke gute Geschäfte macht, ist der Bezug auf die bleibenden Herausforderungen der Aufarbeitung als Haltung trivial geworden. Da hilft manchmal ein Umweg. Der Philosoph Michel Foucault erkundet in seinen letzten Lebensjahren, da ist er schon todkrank, einen Begriff aus der Antike. Er könnte ihn auch bei dem Apostel Paulus gefunden haben: Die Parrhesia.

Der Begriff ist mit „Mut“ nur unzulänglich übersetzt. Martin Luthers Versuch ist schon präziser: er übersetzt mit „Freimut“, eine Freimut, die lebensgefährlich sein kann und in Kauf nimmt, sich selbst aufs Spiel zu setzen, das eigene Ansehen, die Existenz, ja sogar die eigenen Überzeugungen, an denen festzuhalten leichter ist als ihre Korrektur. In diesem Sinne, als Parrhesia, ist das Engagement der Bürgerrechtsbewegung für die Institutionalisierung der Aufarbeitung zu verstehen, als Verlängerung ihres Engagements für die Offenlegung der Wahrheit bis weit in die die 1990er-Jahre hinein.

Von der Sicherung der Stasiakten über die Zugänglichkeit von Gefängnissen und anderen Gedenkorten über die publizistische Öffnung der inneren Archive, die Enquete-Kommissionen des Deutschen Bundestages bis zur Ermöglichung breiter wissenschaftlicher Forschung ist es ihrer „Parrhesia“ zu verdanken, dass wir heute überhaupt ein Jubiläum feiern. Sie haben, oft ohne es zu wollen, eine Stellvertretungsrolle übernommen, für die man ihnen gar nicht genug danken kann. Dass in den ersten Jahren der Aufarbeitung manchmal wissenschaftliche Erforschung und geschichtspolitische Forderung eng beieinander lagen, gehört zu den Gründungsanstrengungen gegen das Vergessen.

Dass manchmal unwillentlich der in der deutschen Nationalgeschichtsschreibung tief sitzende Topos von Helden und Opfern fortgeschrieben wurde und dazu die, die sich nicht fürs Heroische eigneten, weil sie zu gebrochen, zu krank, zu versehrt an Leib und Seele waren, vergessen wurden, ist vorzugsweise der medialen Verkürzung, der bisweilen gering ausgeprägten Lust an Grautönen und einer gewissen Hilflosigkeit in gedenkpolitischen Bildungsprozessen geschuldet.

Zur Parrhesia gehört aber nicht nur der Freimut gegenüber einer lethargischen, störrischen, oder uneinsichtigen Mehrheitsgesellschaft. Nach Michel Foucault wendet sich die Parrhesia als schonungslose Wahrheit auch gegen die, die sie für sich in Anspruch nehmen. Sie leuchtet blinde Flecke aus, stellt neue unbarmherzige Fragen, wenn die alten abgearbeitet sind, stellt sich selbst erneut aufs Spiel. Manch ein Detail eröffnet einen Hof unerledigter Arbeit.

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Ein Beispiel aus der Institution, aus der ich heute komme: Pastoren, die vor und nach dem Mauerbau in den Westen gingen, verloren ihre Ordinationsrechte. Sie durften nicht mehr als Geistliche arbeiten. Sie verloren also nicht nur ihre wirtschaftliche Existenz, man dementierte so konsistorial auch ihre Berufung, die im Ordinationsversprechen nur von Gott selbst und seinen Verheißungen beglaubigt wird. Prima vacie hatte man die alleingelassenen Gemeinden im Blick.

Trotzdem, wenn Sie mich fragen, ein abgründiger Pakt, der in seiner Unbarmherzigkeit auch auf eine Idealisierung einer „besseren DDR“ bei so manchem evangelischen Oberkirchenrat stoßen lässt.

Dr. Petra Bahr studierte von 1989 bis 1996 Theologie und Philosophie in Münster, Bochum und Jerusalem, sie ist evangelische Theologin und seit 2017 Regionalbischöfin für den Sprengel Hannover der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers. Ihren hier abgedruckten Redetext zum 25. Geburtstag der Stiftung Aufarbeitung hielt sie Ende August 2023 im Rahmen der Zeitgeschichtlichen Sommernacht der Stiftung Aufarbeitung in der Elisabeth-Kirche Berlin-Mitte. (© Landeskirche Hannover / Jens Schulze)

Auch in meiner Institution gibt es noch viele Themen, die hinter verschlossenen Briefen liegen oder nur in abgezirkelten Expertengruppen diskutiert werden. Graubereiche, Ambivalenzen, weniger schwarz-weiß-fähiges Material wird immer noch entdeckt, gesichtet und in Zusammenhänge gebracht. Manchmal braucht es eine ganze Generation, der Wechsel der Nachgeborenen in die Verantwortung, um wieder in die Keller zu steigen.

Die Verschiebung der Thementableaus der Bundesstiftung in den letzten Jahren verweist darauf, dass die „Parrhesia“ als institutionalisierte Haltung des Fragens vital bleibt.

Zunehmend stellt sich die Frage nach dem Alltag in der Diktatur, nach den Erfahrungen der vielen. Längst wird auch der Mikrokosmus des Alltags vermessen, der Nachbarschaften, der Berufe, der Minderheiten, der Tabus, längst bekommen auch die eine Stimme, die 1989 kleine Kinder waren. Die Formen der Aufarbeitung haben sich vervielfältigt, die wissenschaftlichen Disziplinen, die Medien, die Bildungsformate.

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Zu selten rückt die Lebensleistung in den existentiellen Veränderungsprozessen in den Blick, diese Kompetenz, mit harten Brüchen und vielen – auch politischen – Enttäuschungen umgehen zu müssen, ohne bitter oder böse zu werden.

Ein Resilienzprojekt, das angesichts der gegenwärtigen Herausforderung mal fragt: „Wie habt ihr das gemacht? Was hat Euch geholfen? Was hat Euch Hoffnung gegeben?“, das wäre mal ein interessantes Lernprojekt für eine Gesellschaft, die so veränderungsängstlich ist.

Mit Externer Link: Steffen Maus „Lütten Klein“ oder Anna Rabes „Die Möglichkeit von Glück“ eröffnen sich meisterliche Blicke in das Alltagsleben in der Diktatur und sein kompliziertes Fortwirken in der Gegenwart. Soziologische und poetische Präzision gehen neue Bündnisse ein, die einem breiten Publikum Zugänge erschließen, die ihnen entweder zu einem genaueren Blick in die eigene Familiengeschichte helfen oder die fremde Erfahrung als zwar bleibend fremde, aber geteilte Erfahrung ermöglichen.

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Ihre Schönheit und Schonungslosigkeit zeigen beispielhaft, was Parrhesia sein kann: der Blick in die kleinen Abgründe, die Banalität des Bösen, das Unverheilte, den Verrat, aber auch die Versöhnung mit den Brüchen, Katastrophen und Ohnmachtsgefügen, den Momenten der Feier, des Erfolgs, des Glücks, in denen Menschen leben, die sich und ihr Selbstverständnis neu erfinden mussten.

Ihre Bücher eröffnen einem breiten Publikum, was in der Forschung schon lange evident ist: das lange Nachleben geschichtlicher Erfahrungen in individuellen Biografien und gesellschaftlichen Zuständen. Das zeigt auch mein alter Freundeskreis aus der Zeit in Israel. Der, den es am meisten in die Ferne drängte, hat im Haus seiner Großeltern in Mecklenburg seinen Frieden gemacht. Die jüdische Freundin lebt nun in Israel, ist orthodox geworden. Die Kollegen im Pfarramt und ich ringen gemeinsam um die Zukunft unserer Kirche und fragen uns, welche Folgen die rasante Entkirchlichung für den Gemeinsinn der deutschen Gesellschaft hat.

Der Religionssoziologe Detlef Pollack hat dazu jüngst in einem dichten Interview in der FAZ einige Vermutungen angestellt. Auch die Einordnung der DDR-bezogenen Aufarbeitung in die Debatte um die Wirklichkeit der postsowjetischen Gesellschaften wird Erkenntnisse verschieben und vertiefen. Eine notwendige Hilfe zum besseren Verstehen der politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen im östlichen Teil Europas. Wie diese Erkenntnisse in die Bildungsarbeit und in angemessene geschichtspolitische Formen einwandern, wird eine große Herausforderung sein.

Parrhesia – hatte ich gesagt. Doch längst nehmen die den Freimut für sich in Anspruch, die vor dem Pfarrhaus in Hannover skandieren: „Wir sind das Volk“. Das Phänomen, dass für den Umgang mit der nationalsozialistischen Vergangenheit als eine Art „nachträglicher Ungehorsam“ einigermaßen gut erforscht ist:

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„Opa war kein Nazi“ erfährt nun eine politische Perversion eigener Qualität. „Wir sind das Volk“ rufen sie, wollen die Politiker zum Teufel jagen, die Eliten, die Altparteien, sehnen sich nach starken Männern, die genau das mit Macht durchsetzen, was sie sich erträumen, in einer toxischen Mischung aus Kränkungsstolz und Ressentiment, Enttäuschung und dem aggressiven Wunsch, gesehen werden zu wollen.

Die Tropfen der friedlichen Revolution, ihre Lieder, ihre Kerzen, werden ins Arsenal ihres Protestes übernommen, zusammen mit Texten von Dietrich Bonhoeffer und Sophie Scholl.

Tief im Westen ist angekommen oder ausgebrochen, was im Osten Deutschlands schon länger beunruhigt: die akute Gefährdung der Demokratie und ihrer Institutionen. Der Verweis auf die laute kleine Minderheit greift nicht mehr. „Diktatur“ ist das Schlagwort, mit dem alles und jedes bezeichnet wird, was nicht behagt oder gefällt. Die Analysen sind so anspruchsvoll wie die Wirklichkeit kompliziert ist. Doch was bedeutet das für das Genre und die Orte der Aufarbeitung?

Festakte dürfen sich „nach hinten“ orientieren, dürfen das Erreichte erinnern. Doch dieser Frage werden wir uns alle stellen müssen.

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Das viel beschworene „Wir“, das auch in den Aufarbeitungsreden und -texten immer angesonnen bleibt, eine Gesellschaft, die sich Wahrheiten stellt, auch wenn sie weh tun, eine Gesellschaft auch, die nicht das weise Gegenüber kennt, sondern aus allen besteht, die hier sitzen oder dort schreien, die gibt es nicht.

Sie kann nicht vorausgesetzt werden, so wenig wie ihre Voraussetzungen sicher sind. Sie muss immer wieder neu erstritten, errungen, erlitten werden, wenn sie feiern will. Das ist die Arbeit, die heute beginnt.

Zitierweise: Petra Bahr, "Westscham“, in: Deutschland Archiv, 6.9.2023, Link: www.bpb.de/539779. Der Text erscheint zeitgleich auch in der ZEIT. Alle Beiträge sind Recherchen und Sichtweisen der jeweiligen AutorInnen, sie stellen keine Meinungsäußerung der Bundeszentrale für politische Bildung dar.

Ergänzend:

Wie es mit der Erforschung und Aufarbeitung ostwestdeutscher Geschichte und Transformationserfahrungen weitergehen soll: Externer Link: "Die Zukunft des Zukunftszentrums Halle", Deutschland Archiv vom 16.2.2023.

Thomas Großbölting: Externer Link: "Das religiöse Feld in Ostdeutschland", Deutschland Archiv vom 29.2.2022

Antonie Rietzschel, Christian Bangel, Johannes Nichelmann: Externer Link: "Ossi? Wessi? geht's noch?", Deutschland Archiv vom 3.10.2022

Wolfgang Templin: Externer Link: "Die neue ostdeutsche Welle - Eine doppelte Buchkritik", Deutschland Archiv vom 7.7.2023

Fussnoten

Fußnoten

  1. Vgl. FAZ vom 5.8.23: „Ich kenne keinen Landstrich auf der Welt, in dem es keine Religion gibt", https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/zukunft-von-kirche-und-glaube-religions-soziologe-im-gespraech-19063943.html, letzter Abruf 6.9.2023.

Weitere Inhalte

Dr. Petra Bahr studierte von 1989 bis 1996 Theologie und Philosophie in Münster, Bochum und Jerusalem, sie ist evangelische Theologin und seit 2017 Regionalbischöfin für den Sprengel Hannover der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers. Seit 2020 vertritt sie die Ev. Kirche im Deutschen Ethikrat. Sie war als Oberkirchenrätin der EKD von 2006 bis 2014 Kulturbeauftragte des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD). Ihren hier abgedruckten Redetext zum 25. Geburtstag der Stiftung Aufarbeitung hielt sie Ende August 2023 im Rahmen der Zeitgeschichtlichen Sommernacht der Stiftung Aufarbeitung in der Elisabeth-Kirche Berlin-Mitte.