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Wolf Biermann: Free Palestine...? | Deutschland Archiv | bpb.de

Deutschland Archiv Neu im DA Schwerpunkte Erinnern, Gedenken, Aufarbeiten 1848/49 in der politischen Bildung Vier Ansichten über ein Buch, das es nicht gab "Es war ein Tanz auf dem Vulkan" Föderalismus und Subsidiarität „Nur sagen kann man es nicht“ Wenn Gedenkreden verklingen Zeitenwenden Geschichtsklitterungen „Hat Putin Kinder?“, fragt meine Tochter Wolf Biermann über Putin: Am ersten Tag des Dritten Weltkrieges Der Philosoph hinter Putin „Putin verwandelt alles in Scheiße“ Das Verhängnis des Imperiums in den Köpfen Ilse Spittmann-Rühle ist gestorben Der Friedensnobelpreis 2022 für Memorial Rückfall Russlands in finsterste Zeiten Memorial - Diffamiert als "ausländische Agenten" Die Verteidigung des Erinnerns Russlands Attacken auf "Memorial" Der Fall Schalck-Golodkowski Ende des NSU vor zehn Jahren 7. Oktober 1989 als Schlüsseltag der Friedlichen Revolution Die Geschichte von "Kennzeichen D" Nachruf auf Reinhard Schult Leningrad: "Niemand ist vergessen" Verfolgung von Sinti und Roma Zuchthausaufarbeitung in der DDR - Cottbus Sowjetische Sonderhaftanstalten Tage der Ohnmacht "Emotionale Schockerlebnisse" Ein Neonazi aus der DDR Akten als Problem? Eine Behörde tritt ab Ostberlin und Chinas "Großer Sprung nach vorn" Matthias Domaschk - das abrupte Ende eines ungelebten Lebens Ein Wettbewerb für SchülerInnenzeitungen Totenschädel in Gotha Bürgerkomitees: Vom Aktionsbündnis zum Aufarbeitungsverein Westliche Leiharbeiter in der DDR Hohenzollern und Demokratie nach 1918 (I) Hohenzollern und Demokratie nach 1918 (II) Auf dem Weg zu einem freien Belarus? Erstes deutsch-deutsches Gipfeltreffen im Visier des BND Neue Ostpolitik und der Moskauer Vertrag Grenze der Volksrepublik Bulgarien Die Logistik der Repression Schwarzenberg-Mythos Verschwundene Parteifinanzen China, die Berlin- und die Deutschlandfrage 8. Mai – ein deutscher Feiertag? China und die DDR in den 1980ern 1989 und sein Stellenwert in der europäischen Erinnerung Stasi-Ende Die ungewisse Republik Spuren und Lehren des Kalten Kriegs Einheitsrhetorik und Teilungspolitik Schweigen brechen - Straftaten aufklären Welche Zukunft hat die DDR-Geschichte? Die Deutschen und der 8. Mai 1945 Jehovas Zeugen und die DDR-Erinnerungspolitik Generation 1989 und deutsch-deutsche Vergangenheit Reformationsjubiläen während deutscher Teilung 25 Jahre Stasi-Unterlagen-Gesetz Kirchliche Vergangenheitspolitik in der Nachkriegszeit Zwischenbilanz Aufarbeitung der DDR-Heimerziehung Der Umgang mit politischen Denkmälern der DDR Richard von Weizsäckers Rede zum Kriegsende 1985 Die Sowjetunion nach Holocaust und Krieg Nationale Mahn- und Gedenkstätten der DDR Behörde des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen Die Entmilitarisierung des Kriegstotengedenkens in der SBZ Heldenkult, Opfermythos und Aussöhnung Durchhalteparolen und Falschinformationen aus Peking Buchenwald und seine fragwürdige Nachgeschichte Grenzsicherung nach dem Mauerbau Einmal Beethoven-Haus und zurück Das Bild Walther Rathenaus in der DDR und der Bundesrepublik Alles nach Plan? Fünf Gedanken über Werner Schulz „Wie ein Film in Zeitlupe“ "Ich hatte Scheißangst" Ein Nazi flieht in die DDR Der 13. Februar 1945 im kollektiven Gedächtnis Dresdens Vor 50 Jahren im September: Zweimal Deutschland in der UNO Der Mann aus dem inneren Zirkel DDR-Vermögen auf Schweizer Konten Nicht nur Berlin Moskauer Hintergründe des 17. Juni Opfer einer "Massenpsychose"? Der Wolf und die sieben Geißlein Der Prager Frühling 1968 und die Deutschen Operativer Vorgang „Archivar“ 9. November 1989. Der Durchbruch 9. November 1918. „Die größte aller Revolutionen“? Der vielschichtige 9. November Biermann in meinem Leben Ein Wolf im Museum Entmutigung & Ermutigung. Drei Stimmen zu Biermann Spurenverwischer Kleinensee und Großensee Tod einer Schlüsselfigur Das besiegte Machtinstrument - die Stasi Anhaltende Vernebelung Die RAF in der DDR: Komplizen gegen den Kapitalismus Einem Selbstmord auf der Spur Druckfrisch Ehrlicher als die meisten Die Stasi und die Bundespräsidenten Das Einheits-Mahnmal Bodesruh D und DDR. Die doppelte Staatsgründung vor 75 Jahren. Chinas Rettungsofferte 1989 für die DDR Wessen wollen wir gedenken? 1949: Ablenkung in schwieriger Zeit 1949: Staatsgründung, Justiz und Verwaltung 1949: Weichenstellungen für die Zukunft Transformation und Deutsche Einheit Die sozialpsychologische Seite der Zukunft Zwölf Thesen zu Wirtschaftsumbau und Treuhandanstalt Die andere Geschichte der Umbruchjahre – alternative Ideen und Projekte 31 Jahre nach Rostock-Lichtenhagen Wiedervereinigt auf dem Rücken von Migranten und Migrantinnen? Film ohne Auftrag - Perspektiven, die ausgegrenzt und unterschlagen wurden Geheimdienste, „Zürcher Modell“ und „Länderspiel“ 50 Jahre Grundlagenvertrag Drei Kanzler und die DDR Populismus in Ost und West Akzeptanz der repräsentativen Demokratie in Ostdeutschland Zusammen in Feindseligkeit? Neuauflage "(Ost)Deutschlands Weg" Ostdeutsche Frakturen Welche Zukunft liegt in Halle? Anpassungsprozess der ostdeutschen Landwirtschaft Daniela Dahn: TAMTAM und TABU Wege, die wir gingen „Der Ort, aus dem ich komme, heißt Dunkeldeutschland” Unternehmerischer Habitus von Ostdeutschen Teuer erkauftes Alltagswissen Trotz allem im Zeitplan Revolution ohne souveränen historischen Träger Mehr Frauenrechte und Parität Lange Geschichte der „Wende“ Eine Generation nach der ersten freien Volkskammerwahl Unter ostdeutschen Dächern Die de Maizières: Arbeit für die Einheit Schulzeit während der „Wende” Deutschland – Namibia Im Gespräch: Bahr und Ensikat Gorbatschows Friedliche Revolution "Der Schlüssel lag bei uns" "Vereinigungsbedingte Inventur" "Es gab kein Drehbuch" "Mensch sein, Mensch bleiben" Antrag auf Staatsferne Alt im Westen - Neu im Osten Die Deutsche Zweiheit „Ein echtes Arbeitsparlament“ Corona zeigt gesellschaftliche Schwächen Widersprüchliche Vereinigungsbilanz Schule der Demokratie Warten auf das Abschlusszeugnis Brief an meine Enkel Putins Dienstausweis im Stasi-Archiv Preis der Einheit Glücksstunde mit Makeln Emotional aufgeladenes Parlament Geht alle Macht vom Volke aus? Deutschland einig Vaterland 2:2 gegen den Bundestag "Nicht förderungswürdig" Demokratie offen halten Standpunkte bewahren - trotz Brüchen Die ostdeutsche Erfahrung Kaum Posten für den Osten Braune Wurzeln Wer beherrscht den Osten „Nicht mehr mitspielen zu dürfen, ist hart.“ Ein Ost-West-Dialog in Briefen Stadtumbau Ost Ostdeutschland bei der Regierungsbildung 2017 Die neue Zweiklassengesellschaft DDR-Eishockey im Wiedervereinigungsprozess Die SPD (West) und die deutsche Einheit Die Runden Tische 1989/90 in der DDR Die Wandlung der VdgB zum Bauernverband 1990 Transatlantische Medienperspektiven auf die Treuhandanstalt Transformation ostdeutscher Genossenschaftsbanken Demografische Entwicklung in Deutschland seit 1990 Parteien und Parteienwettbewerb in West- und Ostdeutschland Hertha BSC und der 1. FC Union vor und nach 1990 25 Jahre nach der Wiedervereinigung Ostdeutsches Industriedesign im Transformationsprozess Wende und Vereinigung im deutschen Radsport Wende und Vereinigung im deutschen Radsport (II) Kuratorium für einen demokratisch verfassten Bund deutscher Länder Europäische Union als Voraussetzung für deutschen Gesamtstaat Welche Zukunft braucht Deutschlands Zukunftszentrum? Ein Plädoyer. (K)Einheit Wird der Osten unterdrückt? Die neue ostdeutsche Welle Die anderen Leben. Generationengespräche Ost "Westscham" Sichtweisen Die innere Einheit Wer beherrscht den Osten? Forschungsdefizite rechtsaußen Verpasste Chancen? Die gescheiterte DDR-Verfassung von 1989/90 Einladung in die bpb: 75 Jahre Bundesrepublik Zu selbstzufrieden? Eine Phantomgrenze durchzieht das Land Noch mehr Mauer(n) im Kopf? Berlin – geteilte Stadt & Mauerfall Berliner Polizei-Einheit Die Mauer. 1961 bis 2023 The Wall: 1961-2021 - Part One The Wall: 1961-2021 - Part Two "Es geht nicht einfach um die Frage, ob Fußball gespielt wird" Mauerbau und Alltag in Westberlin Der Teilung auf der Spur Olympia wieder in Berlin? Der Mauerfall aus vielen Perspektiven Video der Maueröffnung am 9. November 1989 Die Mauer fiel nicht am 9. November Mauersturz statt Mauerfall Heimliche Mauerfotos von Ost-Berlin aus Ost-West-Kindheiten "Niemand hat die Absicht, die Menschenwürde anzutasten" Berlinförderung und Sozialer Wohnungsbau in der „Inselstadt“ Wie stellt der Klassenfeind die preußische Geschichte aus? Flughafen Tempelhof Die Bundeshilfe für West-Berlin Christliche Gemeinschaft im geteilten Berlin Amerikanische Militärpräsenz in West-Berlin Das Stadtjubiläum von 1987 in Ost- und West-Berlin Bericht zum Workshop "Das doppelte Stadtjubiläum" Das untergegangene West-Berlin Interview: „Der Zoo der Anderen“ Die "Weltnachricht" mit ungewollter Wirkung Krieg & Frieden. Wohin führt die Zeitenwende? Über 70 Analysen & Essays. Wenig Hoffnung auf baldigen Frieden Was riskieren wir? Ein Sommer der Unentschlossenheit Ein Jahr Krieg Die Waffen nieder? Ungleiche Fluchten? Schwerter allein sind zu wenig „Russland wird sich nach Putin ändern“ Die be(un)ruhigende Alltäglichkeit des Totalitären Vergessene Bomben aus Deutschland Putins Mimikry Schon einmal Vernichtungskrieg Verhandeln, aber wie? Das sterbende russländische Imperium und sein deutscher Helfer Was lief schief seit dem Ende des Kalten Krieges? „Sie haben die Zukunft zerbrochen“ Vertreibung ist auch eine Waffe "Wie ich Putin traf und er mich das Fürchten lehrte" "Wir bewundern sie und sie verschwinden" Mehr Willkommensklassen! Hoffen auf einen russischen „Nürnberger Prozess“ Russische Kriegskontinuitäten Wurzeln einer unabhängigen Ukraine Der erschütterte Fortschritts-Optimismus "Leider haben wir uns alle geirrt" Die Hoffnung auf eine gesamteuropäische Friedens- und Sicherheitsarchitektur nicht aufgeben „Ihr Völker der Welt“ Das erste Opfer im Krieg ist die Wahrheit China und die „Taiwanfrage“ Deutschlands Chinapolitik – schwach angefangen und stark nachgelassen "Ein Dämon, der nicht weichen will" "Aufhören mit dem Wunschdenken" Zäsur und Zeitenwende. Wo befinden wir uns? Im zweiten Kriegsjahr Zeitenwende – Zeit der Verantwortung Müde werden darf Diplomatie nie Sprachlosigkeiten Wie ist dieser Krieg zu deeskalieren und zu beenden? Teil 1 Als Brückenbau noch möglich war Der Krieg in der Ukraine als neuer Horizont für politische Bildung und Demokratiepädagogik Bleibt nur Gegengewalt? „Mein Körper ist hier, aber mein Herz und meine Seele sind immer in Israel“ „Ich hoffe, dass die Ukraine die BRD des 21. Jahrhunderts wird“ Krieg als Geschäft Bodenlose Ernüchterung In geheimer Mission: Die DDR-NVA gegen den „jüdischen Klassenfeind“ „Verbote bringen herzlich wenig“ Eine missachtete Perspektive? Verordnete Feindbilder über Israel in der DDR: Eine Zeitungs-Selbstkritik Die erste DDR-Delegation in Israel. Ein Interview mit Konrad Weiß „Dieser westliche Triumphalismus ist ein großer Selbstbetrug“ Wolf Biermann: Free Palestine...? Was hilft gegen politische Tsunamis? Der Tod ist ein Meister aus Russland Wann ist die Zeit zu verhandeln? „Ich bedaure und bereue nichts“ "Schon im 3. Weltkrieg?" 1989/90 - Friedliche Revolution und Deutsche Einheit Frauen in der Bürgerbewegung der DDR Vor 35 Jahren: Die Wege zum 9. November 1989 „Die Stunde ist gekommen aufzustehen vom Schlaf“ Mythos Montagsdemonstration Ossi? Wessi? Geht's noch? Es gibt keine wirkliche Ostdebatte Die. Wir. Ossi. Wessi? Wie man zum Ossi wird - Nachwendekinder zwischen Klischee und Stillschweigen 2 plus 4: "Ihr könnt mitmachen, aber nichts ändern“ Blick zurück nach vorn Wem gehört die Revolution? Die erste und letzte freie DDR-Volkskammerwahl Mythos 1989 Joseph Beuys über die DDR Der 9. Oktober 1989 in Leipzig Egon Krenz über den 9. November Die deutsche Regierung beschleunigt zu stark Projekte für ein Freiheits- und Einheitsdenkmal in Berlin und Leipzig Deutsch-deutsche Begegnungen. Die Städtepartnerschaften am Tag der Deutschen Einheit Mit Abstand betrachtet - Erinnerungen, Fragen, Thesen. Die frohe Botschaft des Widerstands Mauerfall mit Migrationshintergrund "Wer kann das, alltäglich ein Held sein?" "Es geht um Selbstbefreiung und Selbstdemokratisierung" Kann man den Deutschen vertrauen? Ein Rückblick nach einem Vierteljahrhundert deutscher Einheit Von der (eigenen) Geschichte eingeholt? Der Überläufer Der Überläufer (Teil IV) Der Deal mit "Schneewittchen" alias Schalck-Golodkowski Der Maulwurf des BND: „Die Karre rast auf die Wand zu“ Der lautlose Aufstand Alltag und Gesellschaft Die Situation von lesbischen Frauen in der DDR Ost-West Nachrichtenvergleiche Fußball mit und ohne Seele München 1972: Olympia-Streit um das „wahre Freundesland“ Afrikas Das religiöse Feld in Ostdeutschland Repräsentation Ostdeutschlands nach Wahl 2021 Die Transformation der DDR-Presse 1989/90 Das Elitendilemma im Osten "Affirmative Action" im Osten Ostdeutsche in den Eliten als Problem und Aufgabe Ostdeutsche Eliten und die Friedliche Revolution in der Diskussion Die Bundestagswahl 2021 in Ostdeutschland Deutsch-deutsche Umweltverhandlungen 1970–1990 Der Plan einer Rentnerkartei in der DDR "Es ist an der Zeit, zwei deutsche Mannschaften zu bilden" Deutsch-ausländische Ehen in der Bundesrepublik Verhandelte Grenzüberschreitungen Verpasste Chancen in der Umweltpolitik Der dritte Weg aus der DDR: Heirat ins Ausland Und nach Corona? Ein Laboratorium für Demokratie! Nichtehelichkeit in der späten DDR und in Ostdeutschland 30 Jahre später – der andere Bruch: Corona Mama, darf ich das Deutschlandlied singen Mit der Verfassung gegen Antisemitismus? Epidemien in der DDR Homosexuelle in DDR-Volksarmee und Staatssicherheit „Die DDR als Zankapfel in Forschung und Politik" Die Debatte über die Asiatische Grippe Coronavirus - Geschichte im Ausnahmezustand Werdegänge Familien behinderter Kinder in BRD und DDR Vom Mauerblümchen zum Fußball-Leuchtturm DDR-Alltag im Trickfilm Die alternative Modeszene der DDR Nachrichtendienste in Deutschland. Teil II Nachrichtendienste in Deutschland. Teil I Die Jagd gehört dem Volke Homosexuelle und die Bundesrepublik Deutschland Honeckers Jagdfieber zahlte die Bevölkerung Sicherheitspolitik beider deutscher Staaten von 1949 bis 1956 Frauen im geteilten Deutschland Ostdeutsche Identität Patriotismus der Friedensbewegung und die politische Rechte Rechte Gewalt in Ost und West Wochenkrippen und Kinderwochenheime in der DDR Urlaubsträume und Reiseziele in der DDR Reiselust und Tourismus in der Bundesrepublik Schwule und Lesben in der DDR Die westdeutschen „Stellvertreterumfragen“ Erfahrungen mit der Krippenerziehung „Päckchen von drüben“ Vor aller Augen: Pogrome und der untätige Staat Zwischen Staat und Markt Dynamo in Afrika: Doppelpass am Pulverfass Auf deutsch-deutscher UN-Patrouille in Namibia 1989 Zwischen den Bildern sehen Vom Neonazi-Aussteiger ins Oscar-Team „Eine Generalüberholung meines Lebens gibt es nicht“ "Autoritärer Nationalradikalismus“ Unter strengem Regime der Sowjets: Die Bodenreform 1945 Diplomatische Anstrengungen auf dem afrikanischen Spielfeld Demokratiestörung? „Im Osten gibt es eine vererbte Brutalität“ Hauptamtliche Stasi-Mitarbeiterinnen Sexismus unter gleichberechtigten Werktätigen Turnschuhdiplomatie im Schatten Eine Keimzelle politischen Engagements (Die) Mütter der Gleichberechtigung in der DDR Der Schwangerschaftsabbruch in der DDR Anti-Antisemitismus als neue Verfassungsräson? "Ich höre ein Ungeheuer atmen" Als es mir kalt den Rücken runterlief Deutsche Putschisten Thüringen als Muster-Gau? Lager nach 1945 Ukrainische Displaced Persons in Deutschland Jugendauffanglager Westertimke Das Notaufnahmelager Gießen Gedenkstätte und Museum Trutzhain Die Barackenstadt: Wolfsburg und seine Lager nach 1945 Die Aufnahmelager für West-Ost-Migranten Die Berliner Luftbrücke und das Problem der SBZ-Flucht 1948/49 Migration und Wohnungsbau. Geschichte und Aktualität einer besonderen Verbindung am Beispiel Stuttgart-Rot Orte des Ankommens (VII): Das Musterhaus Matz im Freilichtmuseum Kiekeberg Orte des Ankommens (I): Architekturen für Geflüchtete in Deutschland seit 1945 Orte des Ankommens (IX): Asylarchitekturen zwischen technokratischer Kontrolle und Selbstbestimmung Orte des Ankommens (VIII): Tor zum Realsozialismus: Das Zentrale Aufnahmeheim der DDR in Röntgental Orte des Ankommens (X): Alternative Wohnprojekte mit Geflüchteten Orte des Ankommens nach 1945 (III): „Bereits baureif.“ Siedlungsbau der Nachkriegszeit auf dem ehemaligen Konzentrationslagergelände in Flossenbürg Orte des Ankommens (IV): Das ehemalige KZ-Außenlagergelände in Allach – ein vergessener Ort der (Nach)kriegsgeschichte Orte des Ankommens (V): Neugablonz - vom Trümmergelände zur Vertriebenensiedlung Orte des Ankommens (XI): Räume der Zuflucht – Eine Fallstudie aus Lagos, Nigeria Jüdinnen in Deutschland nach 1945 Interviews Beiträge Porträts Redaktion Jüdinnen und Juden in der DDR Antisemitismus in Deutschland Die Zweite Generation jüdischer Remigranten im Gespräch War die DDR antisemitisch? Antisemitismus in der DDR Teil I Antisemitismus in der DDR Teil II Als ob wir nichts zu lernen hätten von den linken Juden der DDR ... Ostdeutscher Antisemitismus: Wie braun war die DDR? Die Shoah und die DDR Umgang mit jüdischen Friedhöfen und Friedhofsschändungen, Teil I Umgang mit jüdischen Friedhöfen und Friedhofsschändungen, Teil II Israel im Schwarzen Kanal Der Nahostkonflikt in Kinder- und Jugendzeitschriften der DDR, I Der Nahostkonflikt in Kinder- und Jugendzeitschriften der DDR, II Das Israelbild der DDR und dessen Folgen Buchenwald und seine fragwürdige Nachgeschichte "Jüdisch & Links" von Wolfgang Herzberg Der patriarchalen Erinnerungskultur entrissen: Hertha Gordon-Walcher Jüdisch sein in Frankreich und in der DDR Frauen in der DDR (Die) Mütter der Gleichberechtigung in der DDR Sexismus unter gleichberechtigten Werktätigen Der Schwangerschaftsabbruch in der DDR Die Situation von lesbischen Frauen in der DDR Hauptamtliche Stasi-Mitarbeiterinnen Frauen im geteilten Deutschland „Schönheit für alle!“ Pionierinnen im Fußball – Von der Produktion auf den Platz Vertragsarbeiterinnen in der DDR Un-Rechts-Staat DDR Bedrohter Alltag Unrecht, Recht und Gerechtigkeit - eine Bilanz von Gerd Poppe Der Geschlossene Jugendwerkhof Torgau – eine "Totale Institution" Stasi-Hafterfahrungen: Selbstvergewisserung und Renitenz Kritik und Replik: Suizide bei den Grenztruppen und im Wehrdienst der DDR Suizide bei den Grenztruppen der DDR. 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Todesopfer des DDR-Grenzregimes - Eine Recherche Todesopfer des DDR-Grenzregimes - Eine andere Sicht "Begriffliche Unklarheiten" Die Reichsbahn und der Strafvollzug in der DDR "Schicksale nicht Begriffe" Mauerbau und Machtelite Zwangseingewiesene Mädchen und Frauen in Venerologischen Einrichtungen Stasi-Razzia in der Umweltbibliothek Politisch inhaftierte Frauen in der DDR Ein widerständiges Leben: Heinz Brandt Über den Zaun und zurück – Flucht und Rückkehr von Dietmar Mann Die politische Justiz und die Anwälte in der Arä Honecker Geraubte Kindheit – Jugendhilfe in der DDR Haftarbeit im VEB Pentacon Dresden – eine Fallstudie Zwischen Kontrolle und Willkür – Der Strafvollzug in der DDR Suizide in Haftanstalten: Legenden und Fakten Die arbeitsrechtlichen Konsequenzen in der DDR bei Stellung eines Ausreiseantrages Max Fechner – Opfer oder Täter der Justiz der Deutschen Demokratischen Republik? Die "Auskunftspersonen" der Stasi – Der Fall Saalfeld Geschlossene Venerologische Stationen und das MfS Jugendhilfe und Heimerziehung in der DDR Fraenkels "Doppelstaat" und die Aufarbeitung des SED-Unrechts "OV Puppe". Ein Stasi-Raubzug im Spielzeugland Verdeckte Waffendeals der DDR mit Syrien "Ungehaltene Reden". Denkanstöße ehemaliger Abgeordneter der letzten Volkskammer der DDR Was sollten Wähler und Wählerinnen heute bedenken? Ein urdemokratischer Impuls, der bis ins Heute reicht „Als erster aus der Kurve kommen“ Die Rolle des Staats in der Wahrnehmung der Ostdeutschen Die durchlaufene Mauer Interview: Peter-Michael Diestel Interview: Günther Krause Interview: Lothar de Maizière Warum ist das Grundgesetz immer noch vorläufig? Schülerzeitungstexte Noch Mauer(n) im Kopf? Liebe über Grenzen Ostseeflucht Fluchtursachen Die Frau vom Checkpoint Charlie Mutti, erzähl doch mal von der DDR Staatsfeind Nr.1: DAS VOLK!!! Mit dem Bus in die DDR Ost und West. Ein Vergleich Warum wird der 3. Oktober gefeiert? "Ich wünsch mir, dass die Mauer, die noch immer in vielen Köpfen steht, eingerissen wird" Immer noch Mauer(n) im Kopf? Zeitenwende Ist der Osten ausdiskutiert? Der Mutige wird wieder einsam Das Jahr meines Lebens Basisdemokratie Lehren aus dem Zusammenbruch "Wir wollten uns erhobenen Hauptes verabschieden" Für die gute Sache, gegen die Familie DDR-Wissenschaftler Seuchenbekämpfung Chemnitz: Crystal-Meth-Hauptstadt Europas Keine Ahnung, was als Nächstes passieren wird Allendes letzte Rede Friedliche Revolution Gethsemanekirche und Nikolaikirche Das Wirken der Treuhandanstalt Gewerkschaften im Prozess von Einheit und Transformation Zusammenarbeit von Treuhandanstalt und Brandenburg Privatisierung vom DDR-Schiffbau Die Leuna-Minol-Privatisierung Übernahme? Die Treuhandanstalt und die Gewerkschaften: Im Schlepptau der Bonner Behörden? Treuhand Osteuropa Beratungsgesellschaft "Ur-Treuhand" 1990 Internationale Finanzakteure und das Echo des Sozialismus Soziale Marktwirtschaft ohne Mittelstand? Die Beziehungen zwischen Frankreich und der DDR Suche nach den Spuren der DDR Wirtschaftsbeziehungen zwischen Frankreich und der DDR Der Freundschaftsverein „EFA“ Die Mauer in der französischen Populärkultur DDR als Zankapfel in Forschung und Politik DDR-Geschichte in französischen Ausstellungen nach 2009 Theater- und Literaturtransfer zwischen Frankreich und der DDR Die DDR in französischen Deutschbüchern Kommunalpartnerschaften zwischen Frankreich und der DDR Regimebehauptung und Widerstand Mut zum Aussteigen aus Feindbildern Für die Freiheit verlegt - die radix-blätter Der Fußballfan in der DDR Jugend in Zeiten politischen Umbruchs Umweltschutz als Opposition Sozialistisches Menschenbild und Individualität. Wege in die Opposition Politische Fremdbestimmung durch Gruppen Macht-Räume in der DDR Wirtschaftspläne im Politbüro 1989 "Macht-Räume in der DDR" Macht, Raum und Plattenbau in Nordost-Berlin Machträume und Eigen-Sinn der DDR-Gesellschaft Die "Eigenverantwortung" der örtlichen Organe der DDR Strategien und Grenzen der DDR-Erziehungsdiktatur Staatliche Einstufungspraxis bei Punk- und New-Wave-Bands Kommunalpolitische Kontroversen in der DDR (1965-1973) Schwarzwohnen 1968 – Ost und West Der Aufstand des 17. Juni 1953 Interview mit Roland Jahn Der 17. Juni 1953 und Europa Geschichtspolitische Aspekte des 17. Juni 17. Juni Augenzeugenbericht Kultur und Medien Einmal Beethoven-Haus und zurück Gedächtnis im Wandel? Der Aufbau des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Ostdeutschland Die Demokratisierung von Rundfunk und Fernsehen der DDR Die Stasi und die Hitler-Tagebücher Ein Nachruf auf Walter Kaufmann Die Tageszeitung »Neues Deutschland« vor und nach 1990 Wie ein Staat untergeht Objektgeschichte antifaschistischer Ausstellungen der DDR Reaktionen auf die Ausstrahlung der Fernsehserie „Holocaust“ „Mitteldeutschland“: ein Kampfausdruck? Gesundheitsaufklärung im Global Humanitarian Regime The British Press and the German Democratic Republic Kulturkontakte über den Eisernen Vorhang hinweg "Drei Staaten, zwei Nationen, ein Volk“ "Flugplatz, Mord und Prostitution" SED-Führung am Vorabend des "Kahlschlag"-Plenums Ende der Anfangsjahre - Deutsches Fernsehen in Ost und West "Wer nicht für uns ist, ist gegen uns. Es gibt keinen Dritten Weg" Frauenbild der Frauenpresse der DDR und der PCI Regionales Hörfunkprogramm der DDR DDR-Zeitungen und Staatssicherheit Eine Chronik von Jugendradio DT64 Die "neue Frau": Frauenbilder der SED und PCI (1944-1950) „Streitet, doch tut es hier“ Olympia in Moskau 1980 als Leistungsschau für den Sozialismus Wo Kurt Barthel und Stefan Heym wohnten Migration Fortbildungen als Entwicklungshilfe Einfluss von Erinnerungskulturen auf den Umgang mit Geflüchteten Friedland international? Italienische Zuwanderung nach Deutschland Jüdische Displaced Persons Das Notaufnahmelager Marienfelde Migration aus Süd- und Südosteuropa nach Westeuropa Die "Kinder der 'Operation Shamrock'" Rück- und Zuwanderung in die DDR 1949 bis 1989 West-Ost-Übersiedlungen in der evangelischen Kirche Migration aus der Türkei Griechische Migration nach Deutschland Die Herausforderung der Aussiedlerintegration Die Ausreise aus der DDR Das Spezifische deutsch-deutscher Migration Flüchtlinge und Vertriebene im Nachkriegsdeutschland Interview mit Birgit Weyhe zur Graphic Novel "Madgermanes" Die Migration russischsprachiger Juden seit 1989 Chinesische Vertragsarbeiter in Dessau Arbeitsmigranten in der DDR Gewerkschaften und Arbeitsmigration in der Bundesrepublik Deutschlandforschertagung 2016 Eröffnungsreden Panels und Poster Session Grenzgebiete Die Wende im Zonenrandgebiet Der andere Mauerfall Das "Grüne Band" Alltagsleben im Grenzgebiet Aktion, Reaktion und Gegenreaktion im „Schlüsseljahr“ 1952 Außensichten auf die deutsche Einheit Wahrnehmung des geeinten Deutschlands in Serbien Norwegische Freundschaft mit dem vereinten Deutschland Deutschland im Spiegel des Wandels der Niederlande Österreichs Reaktionen auf die Mühen zur deutschen Einheit Israelische Reaktionen auf die Wiedervereinigung Deutsche Diplomaten erleben den Herbst 1989 Das wiedervereinigte Deutschland aus Sicht der Slowaken Wahrnehmung der deutschen Einheit in Dänemark Die Perzeption der Wiedervereinigung in Lateinamerika Deutsch-polnische Beziehungen Der Blick junger Schweizer auf Deutschland Bulgarien blickt erwartungsvoll nach Deutschland Vom bescheidenen Wertarbeiter zur arroganten Chefin "Gebt zu, dass die Deutschen etwas Großes geleistet haben." 150 Jahre Sozialdemokratie Wehners Ostpolitik und die Irrtümer von Egon Bahr 150 Jahre Arbeiterturn- und Sportbewegung Die Spaltung der SPD am Ende der deutschen Teilung Willy Brandts Besuch in Ostberlin 1985 Deutschlandforschertagung 2014 Einleitungsvortrag von Christoph Kleßmann Tagungsbericht: "Herrschaft und Widerstand gegen die Mauer" Tagungsbericht: Sektion "Kultur im Schatten der Mauer" Interview mit Heiner Timmermann Interview mit Angela Siebold Interview mit Jérôme Vaillant Interview mit Irmgard Zündorf Interview mit Andreas Malycha Die Mauer in westdeutschen Köpfen Multimedia Wie wurde ich ein politischer Mensch? Zeitreisen mit "Kennzeichen D" Der Anfang vom Ende der DDR: Die Biermann-Ausbürgerung 1976 Wendekorpus. Eine Audio-Zeitreise. 1. Vorboten von Umbruch und Mauerfall 2. Schabowski und die Öffnung der Grenzen am 9. November 1989 3. Grenzübertritt am 10. November 4. Begrüßungsgeld 100 D-Mark 5. Den Anderen anders wahrnehmen 6. Stereotypen 7. Was bedeutet uns der Fall der Mauer? 8. Emotionen 9. Sprache Gespräche mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen „9/11 Santiago – Flucht vor Pinochet" Brecht & Galilei: Ideologiezertrümmerung Die Zweite Generation jüdischer Remigranten im Gespräch Freundesverrat Denkanstöße aus Weimar Gefährdet von "Systemverächtern" Raubzug Die Normalität des Lügens Ausgaben vor 2013 Bau- und Planungsgeschichte (11+12/2012) Architektur als Medium der Vergesellschaftung Landschaftsarchitektur im Zentrum Berlins Kunst im Stadtraum als pädagogische Politik Dresden – das Scheitern der "sozialistischen Stadt" Bautyp DDR-Warenhaus? Ulrich Müthers Schalenbauten Medizinische Hochschulbauten als Prestigeobjekt der SED Transitautobahn Hamburg–Berlin Literaturjournal Aufarbeitung (10/2012) "Es geht nicht um Abrechnung ..." "Ein Ort, der zum Dialog anregt" Eckstein einer EU-Geschichtspolitik? Schwierigkeiten mit der Wahrheit Personelle Kontinuitäten in Brandenburg seit 1989 "Geschlossene Gesellschaft" Kulturelite im Blick der Stasi Experten für gesamtdeutsche Fragen – der Königsteiner Kreis Friedrich II. – Friedrich der Große Literaturjournal Deutsch-deutscher Literaturaustausch (8+9/2012) Eine gesamtdeutsche Reihe? Die Insel-Bücherei Versuche deutsch-deutscher Literaturzeitschriften Geschiedene Gemüter, zerschnittene Beziehungen Ein Name, zwei Wege: Reclam Leipzig und Reclam Stuttgart Die Beobachtung des westdeutschen Verlagswesens durch das MfS Volker Brauns Reflexionen über die Teilung Deutschlands Die Leipziger Buchmesse, die Börsenvereine und der Mauerbau Die Publikationskontroverse um Anna Seghers' "Das siebte Kreuz" Westdeutscher linker Buchhandel und DDR Die Publikationsgeschichte von Stefan Heyms "Erzählungen" Das große Volkstanzbuch von Herbert Oetke Eine deutsch-deutsche Koproduktion: die "OB" Dokumentation: "Ein exemplarisches Leben – eine exemplarische Kunst" Literaturjournal Nach dem Mauerbau (7/2012) Der ewige Flüchtling Der Warenkreditwunsch der DDR von 1962 Die Entstehung der "Haftaktion" Leuna im Streik? Mit dem Rücken zur Mauer Der Honecker-Besuch in Bonn 1987 Ein Zufallsfund? Literaturjournal Politische Bildung (6/2012) Antikommunismus zwischen Wissenschaft und politischer Bildung Subjektorientierte historische Bildung Geschichtsvermittlung in der Migrationsgesellschaft "Hallo?! – Hier kommt die DDR" Vergangenheit verstehen, Demokratiebewusstsein stärken Keine einfachen Wahrheiten Literaturjournal Sport (5/2012) Sportnation Bundesrepublik Deutschland? Marginalisierung der Sportgeschichte? Dopingskandale in der alten Bundesrepublik Hooliganismus in der DDR "Erfolge unserer Sportler – Erfolge der DDR" Literaturjournal Nachkrieg (4/2012) Jüdischer Humor in Deutschland Die SED und die Juden 1985–1990 "Braun" und "Rot" – Akteur in zwei deutschen Welten Kriegsverbrecherverfolgung in SBZ und früher DDR Die "Hungerdemonstration" in Olbernhau Eklat beim Ersten Deutschen Schriftstellerkongress Workuta – die "zweite Universität" Dokumentation: Die Rehabilitierung der Emmy Goldacker Kaliningrader Identitäten "Osten sind immer die Anderen!" 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Wolf Biermann: Free Palestine...? ...from Hamas!

Wolf Biermann

/ 7 Minuten zu lesen

Wolf Biermann über den 7. Oktober 2023 in Israel und die Folgen. Eine Reaktion auf Kinderpost an ihn, gezeigt in der Ausstellung über den 1976 aus der DDR ausgebürgerten Liedermacher, die noch bis Juni 2024 im Deutschen Historischen Museum läuft, unterstützt vom Deutschland Archiv der Bundeszentrale für politische Bildung. "Free Palestine, Wolf!" hatte dort ein Jugendlicher an den 87-jährigen Künstler appelliert. Biermann reagierte mit folgendem literarischen Text, in dem auch die Geschichte seines Vaters Dagobert Biermann eine Rolle spielt, der im Februar 1943 von den Nazis in Auschwitz ermordet wurde.

Wolf Biermann am 11. November 2023 in Berlins Deutschem Historischen Museum, mit einer Palästinafahne, die ein Kind für ihn gemalt hatte, mit der Aufschrift "Free Palestine, Wolf!". Dass es seiner Auffassung nach korrekt heißen müsste: "Free Palestine...from Hamas!", äußerte der 87-jährige Liedermacher spontan vor Ort in eine TV-Kamera der heute-Nachrichten (https://www.zdf.de/nachrichten/heute-19-uhr/ausstellung-wolf-biermann-video-100.html. Bild: © Harald Beckmann). Anschließend schrieb Wolf Biermann dazu den nachfolgenden Denkanstoß, zunächst rückerinnernd an ein altes Gedicht von ihm:

Wenn die Sonne eine Stunde

Später zu mir kommt am Morgen
westwärts bis nach Altona
Auf dem Weg von Israel, dann
Lieg ich wach und warte schon auf
ihre News und Totenklagen
Steine, Pizzeria, Panzer
In Jerushalajm Al-Aksa
Hamas, Libanon, Hisbolla
Sederabend in Netanya
Tel Aviv. Tod in der Disco
Haifa, Bethlehem und Jaffa
Siehste: Ick brauch jar keene Zeitung
Tagesschau, die doppelt quält
meine Sonne hat mir schon alles
hier in Deutschland über alles
viel wahrhaftiger erzählt

Schlimmer als am Bauch die Bomben
Schlimmer als in Knabenhänden
die Kalaschnikow, die Steine da
Schlimmer noch ist dieser blinde
Haß von klein auf eingefüttert
in die mörderische Brut da, ja ...
Paradiesisch siebzig Jungfraun
winken jedem Selbstmordmörder
Ruhm und Rente winken irdisch
Der Familie solcher Opfer
Denn wo Gott so übergroß wird,
schrumpfen seine Menschenkinder
Siehste: Ick brauch jar keene Zeitung
Tagesschau, die doppelt quält
meine Sonne hat mir schon alles
hier in Deutschland über alles
viel wahrhaftiger erzählt

Und blutjunge Juden stiefeln
Angstvoll, von der Welt geächtet
als Besatzer durch die Westbank da
Rache wird gerächt mit Rache
Keiner kommt mit saubren Händen
aus dem Bruderkrieg am Jordan
Ob die Palästina-Fahne
Überm Sarg liegt, ob der blaue
Davidstern auf weißem Laken
Ach! bei dem Begräbnis sind auf
Beiden Seiten Müttertränen
salzig salzig salzig salzig

Zitat

...voilà die Sonne bringt es an den Tag: Müttertränen salzig salzig salzig salzig;

so rappelte und rappte mein Herz reimlos Lyrik ratlos in die Kälten des Jahres 2002 . Zwei globale Zeitzonen für Erez Israel und Deutschland. Nur eine Stunde liegen wir auseinander. Mein Radiosender (DLF) liefert zuverlässig alle 30 Minuten die News: Für mich neugierigen Seelenblutsäufer gibt´s eine volle Morgen-Tasse frisches Menschenblut aus aller Welt. Und die Sonne sieht auf ihrem Wege, wie auf Erden der rote Lebenssaft fließt. Der Sonnenball rockt seinen Rap: Ismael und Isaak! Bruderkrieg der blutbesudelten Söhne des alten Abraham, alias Ibrāhīm, „Vater vieler Völker“.

Seine junge ägyptische Sklavin Hagar gebar Ismael, den späteren Stammvater aller Araber. Endlich gelang es dem Greis doch noch, mit Gottes Hilfe, auch seine schon betagte Ehefrau Sarah zu schwängern. So wurde ihm Sohn Isaak geboren, der Stammvater des Volkes Israel. Egal, ob Notwehr oder Totschlag oder Mord! Egal wer da wann, wen, wo liebte oder brutal fickte. Das F-Wort reimt sich brutal auf Konflikte. Für die gilt seit uralter Zeit im ewigen Streit der Welt für Menschen, wie für die Völker, im wechselnden Elend der Zeiten:

Zitat

„Es gibt historische Konflikte, die haben keine Lösung, sondern nur eine Geschichte.“

Notizzettel von Kindern in der Biermann-Ausstellung im DHM neben einem Gefängnisfoto von Wolf Biermanns Vater Dagobert, vor dessen Deportation in den Tod. (© DHM)

FREE PALESTINE, WOLF!

In der Biermann-Ausstellung des Deutschen Historischen Museums ist eine Kuschel-Kiddy-Nische eingerichtet, wo genug Buntstifte bereitliegen, und dazu weiße Papierblätter mit einem Loch oben. Kinder schau´n sich, zu- sammen mit ihren Eltern, die Externer Link: Ausstellung an (bis 18 Jahre Eintritt frei). Die Kleinen schreiben und malen dann ihren Kommentar auf das Stück Papier. Und die haben beobachtet, wie innig mein toter Vater Biermann („Die Toten bleiben jung!“) das lebende Museums-Stück Wolf Biermann bis in dessen Greisenalter geprägt hat. Sowas inspiriert auch junge Besucher und Besucherinnen. So werden die Kids getriggert.

Auf einem Zettelchen zeigen sie, was für ihr eignes Leben ähnlich wichtig ist: Mama, Papa, Blume, Sonne, Mond und Sterne, unser Blauer Planet, Freunde, Family, Frieden, also ihre eigene große kleine Welt. Wenn´s vollbracht ist, stülpen die kleinen Künstler und Künstlerinnen ihr Werk auf eins der vielen Rundholzstöckchen an der Wand. Es mögen schon über Tausend sein. Das wird noch ´ne Weile so weitergeh´n, denn die Ausstellung ist soeben um ein halbes Jahr verlängert worden, bis Sommer 2024.

Auf dem Foto aus dem DHM ist das vergrößerte Portrait meines Vaters zu seh´n, ergänzt mit dem Wort: „Das ist meine Erinnerung: Urvertrauen.“ Ein obligates Verbrecherfoto des Staates in der Nazizeit. Im Februar 1943 hat es der Bremer Gefängnis-Pfarrer, offenbar auf eigenes Risiko, beherzt rausgerissen, aus der Häftlings-Akte meines Vaters im Bremischen Zuchthaus.

Und das kam so: Alle drei Monate stand meinen Eltern ja eine halbe Stunde „Sprecher“ zu – im Strafvollzug. Das versteht sich: natürlich unter Kontrolle eines Wächters. So war die Ehefrau Emma des Häftlings Biermann all die Jahre, von Hamburg nach Bremen Oslebshausen gefahren. Aber einen Strafgefangenen Dagobert Biermann gab´s da plötzlich gar nicht mehr:

„Biermann? Kenn´ wa nich. Einen Biermann gibt’s hier nich.“

Meiner Mutter stockte das Herz. Sie weinte und kreischte und irrte immer panischer durch die Flure. Sie wurde rausgeschmissen. Danach suchte sie und fand den offiziellen Gefängnis-Geistlichen. Der hatte routinemäßig jahrelang die Briefe meiner Eltern gelesen, zur Kontrolle. Natürlich im Auftrag der Gestapo. Er durfte nur Briefe durchlassen, in denen nichts Politisches geschrieben war, geschweige denn konspirative Kassiber.

Wenn ich an die strukturierte DDR-Knast-Kultur der Staatssicherheit denke, wundere ich mich bis heute, wieso die Gestapo eine dermaßen hochsensible politische Kontrollarbeit einem Gottesdiener überließ. Der Priester, hochwahrscheinlich ein Heil-Hitler-Hirte, also ein evangelischer Nazi, einer von den „Deutschen Christen“. Aber, wer weiß, doch a Mentsch. Verzweifelt jammerte meine Mutter dem Knast-Seelsorger dieses Wort in die beamtete Christen-Seele: „Und ich hab nicht mal ein Foto von meinem Mann, kein einziges, seit sechs Gefängnis-Jahren!!!“

Zernichtet fuhr sie mit der Reichsbahn zurück nach Hamburg.

Paar Tage später kam Post an, bei uns in Hammerbrook. Der Pastor hatte, offenbar aus Mitleid, das kleine Steckbrief-Foto aus der Biermann-Akte gerissen und in ein Kuvert gesteckt. Sein Briefchen kam gut an, ohne Absender, ohne Kommentar mit der normalen Post. Und Emma ahnte auch warum. Sie sagte mir: „Der kannte ja über die Jahre all unsere Briefe. Der wußte, daß wir Menschen sind. Der merkte wohl wie lieb wir uns haben.“

Das passierte im Februar 1943, als der wegen Hochverrats verurteile Kommunist Dagobert Biermann nach sechs Jahren aus seiner Zelle entlassen worden war. Ja, leider entlassen! Denn als ein „nur Politischer“ hätte der Jude Biermann hinter Gittern vielleicht trotzalledem überleben können, vielleicht bis zum Kriegsende. Genau so wie Erich Honecker am Leben blieb: 11 Jahre als Kalfaktor im Knast Brandenburg. Oder so wie mein Freund Robert Havemann durchkam, der sogar in seiner Chemie-Labor-Todeszelle, in der riesigen Strafanstalt bei Berlin, in Brandenburg-Görden. Unsere Biermannfamilien-Historikerin Pamela Biermann konnte also das gerettete originale Knast-Foto der Museumskuratorin Dr. Monika Boll übergeben, sie gestaltete ja die ganze Biermann-Ausstellung im DHM.

Kinder in der Biermann-Ausstellung im Deutschen Historischen Museum (DHM).

Zitat

Die Kinderzeichnung „FREE PALESTINE, WOLF!“, auf die ich dort stieß, ist politisch zum Kotzen. Aber auch zum Küssen, rein menschlich.

Das Blatt ist von einem klug-empathischen und schuldlosen Kind geschaffen worden. Natürlich ist es erzogen und indoktriniert in seiner pro-palästinensischen Familien-Blase. Aber das muß grade ich aushalten, denn solche ideologische, stalinistisch-totalitäre Blindheit kenne ich aus meiner eigenen Kindheit. Ich tappte genau so wahrhaftig in die Lügenwelt.

Wenn ich erfahren könnte, wer dies skandalöse Kunstwerk im DHM mit den panarabischen Farben der Palästina-Fahne schwarz, weiß, grün und rot, geschaffen hat, dann würde ich solchem jungen Menschenkind geduldig genug erklären, dass nach meiner Meinung die Losung „Free Palestine!“ gewiss goldrichtig ist, aber da fehlt was. Die komplette Losung sollte richtig heißen:

Zitat

Free Palestine from Hamas !! und nicht irgend ein kleiner Wolf sollte Palästina endlich befreien von den Hamas-Terroristen sondern Ismael selber: Free Palestine from Hamas, dear Ismael!!

Anfang Dezember 2023 gesehen in einem Bahnhofstunnel in Fürstenberg/Havel: Die Parole "Free Palestine - From Hamas!" (© bpb / Holger Kulick)

Die panische Angst der Hamas-Terroristen vor einem Friedensvertrag zwischen Arabern und Juden im Abraham-Abkommen ist womöglich der Hauptgrund für das pervers-orgastische Pogrom der Hamas am 7. Oktober. Trump und Netanjahu müssen abgewählt, Totalitäre Diktatoren wie Putin, Xi, Kim und die Mullahs in Teheran, all solche Macht-Kanaillen müssen entmachtet werden. Ich blutjunger Greis werde einen haltbaren Frieden im Nahen Osten kaum noch erleben. Aber die Enkel fechten´s vielleicht besser aus... Konkreter gesagt: Die Juden wie die Araber müssen tapfer sein – vor allem gegen all die fanatischen Friedensfeinde in ihren eigenen Reih´n.

Von meinem väterlichen Freund, dem Historiker des jüdischen Widerstands, Arno Lustiger, merkte ich mir eine Sentenz:

"Die Palästinenser wollten von Anfang an bis heute alle Juden töten und den Staat Israel vernichten. Wenn diese Mörder endlich die Waffen niederlegen, wird es den alten Bruderkrieg nicht mehr geben. Wenn aber Israel die Waffen niederlegt, gibt es schon morgen kein Israel mehr."

Wolf Biermann am 2.11.2008 im 60. Jahr der Staatsgründung Israels bei einem Gedenkkonzert in Berlin für den am 5. November 1995 ermordeten israelischen Staatspräsidenten Jitzchak Rabin, der eine friedliche Einigung mit der Palästinenserführung angestrebt hatte. Die Attentäter wollten das verhindern. (© picture-alliance, Eventpress Herrmann)

Worüber man nicht sprechen kann
darüber muß man schweigen.
(Ludwig Wittgenstein im „Tractatus“)

Abrahams Herzen


´s ist Krieg!! Und Phrasen, die ich nicht sprechen kann
All meinen Kummer muß ich mir selber schon schweigen
So Schrecken, die ich nicht tuten noch blasen kann
Den Hamas-Krieg will ich weder posaunen noch geigen
Mein Grauen, ich schweige es dir in diesem Dschihad
Zerdichtete Worte will ich nicht singen noch sagen
Paar passende Antworten hätt ich von vordem parat
Mein Elend: Ich weiß nicht mal mehr die richtigen Fragen!
Kein Wittgenstein fällt mir in diesem Kriege vom Herz:
Nicht ich hab die Angst, die Angst hat mich nun, todesbang
Auf Israel reimt sich nur noch das Kitschwort Schmerz
Denn Abrahams Herzen verbluten in Trümmer-Steinen.
Kein Wolfsgeheul mehr, kein Klageton-Abgesang
Mein Schweigen ist nur noch ein wutwund verdorrtes Weinen.

Wolf Biermann am 15.11.2023

Wolf Biermann (87) als Gast einer Diskussion, organisiert von Deutschem Historischen Museum und der Bundeszentrale für politische Bildung, am 11. November 2023, rund 47 Jahre nach seiner Ausbürgerung aus der DDR. Hier gemeinsam mit Moderatorin Liane von Billerbeck (Deutschlandradio) und dem Heidelberger Rapper Torch. (© bpb / Holger Kulick)

Ergänzend:

Interner Link: Entmutigung & Ermutigung. Drei Stimmen zu Wolf Biermann, Deutschland Archiv vom 11.11.2023.

Wolf Biermann über Putin: Interner Link: Am ersten Tag des Dritten Weltkrieges, Deutschland Archiv vom 26.2.2022.

Zu über 50 weiteren DA-Reflexionen über Interner Link: "Krieg & Frieden".

Zitierweise: Wolf Biermann, "Free Palestine...?...from Hamas!", in: Deutschland Archiv, 01.12.2023, www.bpb.de/543130. Erstveröffentlichung in privatem Rahmen am 15. November 2023 als "Spickzettelchen für des Greises Gäste" zu Wolf Biermanns 87. Geburtstag, nachdenklich gefeiert in Hamburg-Altona. Das Copyright liegt bei Wolf Biermann und dem Deutschland Archiv (hk).

Weitere Inhalte

Der Liedermacher und Lyriker Wolf Biermann (85) siedelte 1953 von Hamburg in die DDR über und veröffentlichte 1960 erste Lieder und Gedichte. Vom überzeugten Kommunisten wandelte er sich zu einem scharfen Kritiker der Sozialistischen Einheitspartei SED und der DDR, weswegen 1965 ein Auftritts- und Publikationsverbot gegen ihn verhängt wurde. 1976 wurde ihm nach einem Konzert in Köln die Wiedereinreise in die DDR verweigert, und er wurde ausgebürgert. Diese Entscheidung des SED-Politbüros löste in der DDR breite Proteste aus und führte zur Ausreise bzw. Ausbürgerung zahlreicher weiterer KünstlerInnen. Mehr unter diesem Externer Link: Link.