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Der ewige Flüchtling

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Der ewige Flüchtling Peter Fechters unbekannter Begleiter

Jan Schönfelder Rainer Erices

/ 10 Minuten zu lesen

Gemeinsam mit Peter Fechter wagte vor 50 Jahren Helmut Kulbeik die Flucht in den Westen. Kulbeik gelang der Sprung über die Mauer, Fechter starb vor laufenden Kameras. Kulbeik verweigerte sich bis heute den Medien. Im Gegensatz zu Fechter spielt er im kollektiven Gedächtnis keine Rolle.

I

Am 18. August 1962 erschien im SED-Zentralorgan "Neues Deutschland" eine kleine "Mitteilung": "Die Pressestelle des Ministeriums des Innern teilt mit:

Bergung des leblosen Peter Fechter aus dem Grenzstreifen durch einen Volkspolizisten, 17. August 1962 (© ddp/AP)

Am 17. August 1962, gegen 14.20 Uhr, versuchten zwei flüchtende Verbrecher, die Staatsgrenze der Deutschen Demokratischen Republik nach Westberlin in der Nähe der Zimmerstraße gewaltsam zu durchbrechen, wobei sie von Westberliner Polizei aktiv unterstützt wurden. Da die Flüchtenden auf wiederholte Aufforderungen und Warnungen durch Angehörige der Grenzsicherungsorgane nicht reagierten, musste von der Schusswaffe Gebrauch gemacht werden. Während einer der Verbrecher nach Westberlin entkommen konnte, ist der andere im Krankenhaus seinen Verletzungen erlegen."

Bereits am Vorabend war die Meldung in der DDR-Fernseh-Nachrichtensendung "Aktuelle Kamera" verlesen worden. Die DDR-Führung befand sich offenbar unter Zugzwang und konnte den gewaltsamen Tod eines Flüchtlings nicht verschweigen. Was ihr zur Rechtfertigung blieb, war die Diffamierung des Toten.

Der Name und das Schicksal des erschossenen "flüchtenden Verbrechers" haben sich in das kollektive Gedächtnis der Bundesrepublik eingebrannt: Peter Fechter. Westliche Kameraleute und Fotografen hatten das langsame Sterben des 18-jährigen Maurergesellen 50 Minuten lang gefilmt: Wie er sich hinter der Mauer krümmte. Wie er schrie. Und wie ein Volkspolizist den erschlafften Körper schließlich wegtrug. Die Filmaufnahmen und die Fotos zeigten nicht nur das dramatische Scheitern einer Flucht, sondern vor allem die Unmenschlichkeit des SED-Regimes. Der einsame und zugleich öffentliche Tod Fechters, festgehalten in Bildern, wurde zum Symbol. Bereits nach wenigen Stunden wurde für den getöteten Flüchtling an der Westseite der Mauer eine erste provisorische Gedenkstätte mit Blumen errichtet. Wenig später folgte

Besuch der Gedenkstätte für Peter Fechter in der Berliner Zimmerstraße durch den Bundesminister für gesamtdeutsche Fragen, Erich Mende, 20. Oktober 1963 (© Bundesregierung, Bild B 145 Bild-00086291; Foto: Gert Schütz)

ein Holzkreuz. Für Politiker und Staatsgäste wurde es in den folgenden Jahrzehnten bei Besuchen in West-Berlin zum festen Ritual, an dieser Stelle der Opfer der Mauer zu gedenken. Alljährlich am 13. August, zum Jahrestag des Mauerbaus, versammelten sich an der Gedenkstätte Verwandte und Politiker, um an Fechter und die anderen Opfer der Mauer zu erinnern. Doch einer war bei diesen Feierstunden nie dabei, ein Zeuge und Kumpel: Peter Fechters Fluchtgefährte Helmut Kulbeik.

Peter Fechter wäre wohl lange ein namenloser Flüchtling geblieben, wenn es der zweite "flüchtende Verbrecher" nicht nach West-Berlin geschafft und dort berichtet hätte.

II

Der 18-jährige Helmut Kulbeik hatte zwar vom Stacheldraht ein paar Kratzer am Fuß, an den Armen und auf der Brust davongetragen und seine Kleider waren vollkommen zerrissen, aber sonst hatte er die Flucht durch den Kugelhagel körperlich unbeschadet überstanden. Nachdem er mit einem Sprung in den Westen die Grenze überwunden hatte, entfernte er sich von der Mauer, hinter der sein Kumpel Peter langsam starb. Kulbeik lief hinüber zu einem neuen Haus, es war der Axel-Springer-Verlag, wie er dort erfuhr. Hier wurde der Flüchtling versorgt. Anschließend holten ihn West-Berliner Polizisten ab. Kulbeik erklärte sofort, dass er ein politischer Flüchtling sei. Mit einem Polizeiwagen ging es in das Polizeirevier 113.

Kulbeik, so notierten die Polizisten, war "aufgeregt und zerfahren". Deshalb verzichteten die Beamten zunächst auf eine protokollarische Vernehmung des Flüchtlings. Trotzdem berichtete Kulbeik kurz über seinen Kumpel und über die Hintergründe der Flucht. Er nannte Fechters Namen, sein ungefähres Geburtsdatum und die Adresse. Fechter und er seien Arbeitskollegen. Sie hätten zusammen auf der Baustelle des im Zweiten Weltkrieg zerstörten Kaiser-Wilhelm-Palais gearbeitet. Kulbeik gab an, dass sie sich seit etwa einem Vierteljahr mit dem Fluchtgedanken getragen hätten. Konkrete Pläne, zum Beispiel eine passende Stelle an der Grenze, habe es aber nicht gegeben. Zu der nunmehrigen Flucht hätten sie sich "kurzfristig und unvorhergesehen" entschlossen.

Die Polizisten beendeten die vorläufige Befragung des jungen Mannes. Da er Verwandte in West-Berlin hatte, musste Kulbeik nicht ins Flüchtlingslager. Die neue Adresse in der Togostraße wurde notiert. Dann wurde Kulbeik von seinen Verwandten im Polizeirevier abgeholt.

Am 20. August machte sich ein Polizist in die Togostraße auf, um Kulbeik zu vernehmen. Er wurde unangenehm überrascht: Kulbeiks Verwandte schlugen dem Polizisten die Wohnungstür "vor der Nase" zu. Auch der Versuch des Polizisten, durch die geschlossene Tür Kontakt aufzunehmen, scheiterte. Warum Kulbeiks Verwandte sich abschotteten, blieb unklar. Schließlich warf der Beamte eine schriftliche Vorladung für die nächsten Vormittag in den Briefschlitz.

Kulbeik ging am nächsten Tag zum Polizeirevier und gab seine Aussage zu Protokoll. Auf fünf Seiten wurde sein Bericht über Fechter und die tödliche Flucht zusammengefasst. Noch einmal berichtete Kulbeik über die gemeinsame Arbeit im ehemaligen Kaiser-Wilhelm-Palais. Er schilderte Fechter als "aufrichtig und ehrlich", als einen "guten Bekannten". "Direkt befreundet" seien sie allerdings nicht gewesen.

Fluchtgedanken hätten sie seit Mai 1962 gehabt. Ihren Eltern hätten sie davon nichts erzählt. Kulbeik gab über die konkreten Fluchtmotive nichts zu Protokoll. Er schilderte dafür ausführlich die Fluchtvorbereitungen: "Gelegentlich" seien Fechter und er in verschiedenen Stadtbezirken an der Grenze entlanggegangen, um eine mögliche Fluchtstelle zu finden: "Weil wir davon überzeugt waren, dass es z. Z[t]. schwierig sei, über die Mauer zu gelangen, verzögerten wir unser Vorhaben."

Zwei Tage vor der Flucht, so Kulbeik, hätten sie sich die Grenzanlagen in der Nähe der Charlottenstraße/Ecke Schützenstraße genauer angeschaut. Dort seien sie auf ein Fabrikgebäude, scheinbar eine Tischlerei, gestoßen, dessen Vorderseite an die Zimmerstraße grenzte. Doch ein Entschluss zur Flucht sei hier nicht gefallen: "Über die Möglichkeit, an dieser Stelle in der Zimmerstr. nach Berlin (West) zu flüchten, haben wir an dem Tage nicht gesprochen."

Am 17. August seien sie kurz nach 12 Uhr von ihrer Baustelle verschwunden. Kulbeik berichtete, dass sie zunächst in einen "Konsum"-Laden Unter den Linden/Ecke Friedrichstraße gegangen seien und dort etwas gegessen hätten. Dort sei die letzte Entscheidung gefallen: "Wir kamen überein, in Arbeitskleidung die von mir erwähnte Tischlerei in der Zimmerstr. aufzusuchen, um dadurch dichter heranzukommen." Was letztlich den Ausschlag dafür gegeben hätte, die Flucht an diesem Tag und an dieser Stelle zu wagen, erklärte Kulbeik nicht. Er berichtete, wie sie erneut bis in die Tischlerei gekommen seien. Völlig ungehindert seien sie bis an die Vorderfront zur Zimmerstraße gelangt. "In dem großen Haus", so Kulbeik, "waren alle Fenster zugemauert bis auf ein kleines, links der Einfahrt. Es hatte etwa eine Größe von etwa 60 x 50 cm." Unterhalb des Fensters habe sich ein Haufen Hobelspäne befunden. In dem Haufen hätten sie sich verkrochen. Dort wollten sie abwarten, bis in dem Haus Arbeitsschluss wäre. "Peter Fechter und ich nahmen uns vor, in den Spänen etwa 1 Stunde zu schlafen, das war aber nicht möglich, weil uns zu warm wurde."

Etwa zwei Stunden hätten sie in dem Haufen gelegen. Dann hätten sie in unmittelbarer Nähe Stimmen gehört. Sie befürchteten, entdeckt zu werden. "Wir beide verabredeten uns, wenn sich die Stimmen entfernt haben, durch das sich über uns befindliche Fenster in der Zimmerstr. zu springen und von dort über die Mauer nach Berlin (West) zu klettern." Nachdem sie ihre Schuhe ausgezogen hätten, sei Peter als erster gesprungen. Ein Arbeiter habe sie zwar noch kurz vor dem Absprung entdeckt, aber der sei "vollkommen sprachlos" gewesen.

Fechter und er seien gut auf dem Bürgersteig in der Zimmerstraße gelandet, hätten den ersten Stacheldrahtzaun überklettert und seien über die zehn Meter breite Fahrbahn bis zur Mauer gerannt. "Peter Fechter", so Kulbeik, "war zuerst dran." Er sei noch zwei, drei Schritte hinter Fechter gewesen. In diesem Augenblick seien die ersten Schüsse gefallen: "Soweit ich mich erinnern kann, waren es 5 oder 6." Fechter sei an der Mauer "wie angewurzelt" stehengeblieben. Kulbeik berichtete weiter, wie er inzwischen die Mauer erreicht habe, hochgesprungen sei und wie er sich unter dem Stacheldraht auf der Mauerkrone hindurchgezwängt habe. Fechter sei nicht gefolgt: "Warum Peter nicht geklettert ist, er hätte vor mir auf der Mauer sein müssen, weiß ich nicht. Er sprach kein Wort und ich hatte den Eindruck, als die ersten Schüsse fielen, dass Peter Fechter einen Schock bekommen hat." Und Kulbeik weiter: "Ich rief ihm noch laut zu: Nun los, nun los, nun mach doch.

Peter Fechter liegt reglos an der Mauer (© picture-alliance/dpa)

Er rührte sich aber nicht."

Kulbeik sagte aus, dass er nicht gesehen habe, dass Fechter getroffen worden sei. Fechter habe nichts gesagt. Und er habe ihn auch nicht umfallen sehen.

Zum Abschluss seiner Vernehmung gab Kulbeik an, dass er mit der Presse nichts zu tun haben wolle. Woher dieses Ansinnen kam, sagte er nicht. Hatte er Angst um seine zurückgebliebenen Eltern in Ost-Berlin? Oder hatte er bereits in den letzten Tagen und Stunden schlechte Erfahrungen mit Journalisten gemacht?

III

Auch in Ost-Berlin wurde nach dem tödlichen Grenzzwischenfall ermittelt. Nicht nur die Morduntersuchungskommission der Ost-Berliner Polizei, auch die Staatssicherheit rekonstruierte die letzten Stunden der jungen Bauarbeiter, der "beiden Täter". Fechter und Kulbeik hätten an dem Fluchttag mit zwei Kollegen eine "längere Frühstückspause" eingelegt. Diese habe bis 11.45 Uhr im Lokal "Bullenwinkel" am Hausvogteiplatz gedauert. Dabei sei auch Alkohol getrunken worden. Tatsächlich stellten später Gerichtsmediziner bei Fechter 0,31 Promille fest. Nach der Pause hätten sich die vier Bauarbeiter auf den Rückweg zur Baustelle gemacht. Fechter und Kulbeik seien dann noch einmal umgekehrt, da sie angeblich Zigaretten holen wollten. Danach seien die Beiden nicht mehr gesehen worden.

Nicht nur die Kollegen auf der Baustelle wurden von den Ermittlern vernommen. Auch Nachbarn und der Abschnittsbevollmächtigte der Volkspolizei wurden befragt. Nachteiliges über die "flüchtenden Verbrecher" war nicht zu erfahren. Im Zuge der Ermittlungen wurden die Wohnungen der Eltern durchsucht, bei denen Fechter und Kulbeik noch gewohnt hatten. Papiere hatten die beiden Männer nicht mitgenommen. Die Staatssicherheit konnte letztendlich "keinerlei Anzeichen eines vorbereiteten Grenzdurchbruchs" entdecken. Am 7. September stellte das Stadtbezirksgericht Berlin-Mitte einen Haftbefehl gegen Kulbeik aus. Ihm wurde ein "Verbrechen gemäß § 5 der Paß-VO" vorgeworfen, da er "ohne Genehmigung demokratischer Organe das Gebiet der DDR" verlassen hatte.

IV

Kulbeik verhielt sich in den Wochen, Monaten und schließlich Jahren danach in West-Berlin unauffällig. Er sprach nicht öffentlich über seine Flucht. Im kollektiven Gedächtnis spielte er deshalb keine Rolle. Auch wenn jährlich an Peter Fechter öffentlich erinnert wurde – über Helmut Kulbeik sprach niemand. Dass der erschossene Fechter einen Fluchtkameraden hatte, war kaum bekannt. Allerdings vergaß die Ost-Berliner Justiz Kulbeik nicht. 1967 wurde der Haftbefehl gegen ihn verlängert. Erst im November 1972, mehr als zehn Jahre nach der Flucht, wurde der Haftbefehl aufgehoben. Gleichzeitig überwachte die Staatssicherheit die Post seiner Eltern. Kontakte zwischen ihnen und dem Flüchtling sollten vermieden werden. Entdeckt wurde offenbar nichts.

Als nach dem Fall der Mauer die tödlichen Grenzzwischenfälle juristisch aufgerollt und gegen die Mauerschützen und ihre Vorgesetzten ermittelt wurde, tauchte auch der Name Kulbeik aus den alten Ermittlungsakten wieder auf. Mehr als 30 Jahre nach seiner dramatischen Flucht wurde Kulbeik erneut vernommen. Im August 1993 konnte er sich an "die wesentlichen Einzelheiten" seiner Flucht noch erinnern. Nun berichtete er den Ermittlern, dass er mit Fechter "öfter" über die Flucht und die Möglichkeit, "dass auf uns geschossen werden kann", gesprochen habe: "Uns war auch das Risiko bewusst, dass jemand dabei von den Schüssen getroffen werden kann." Die Stelle hätten sie sich ausgesucht, weil sie zwischen zwei zurückversetzten Wachtürmen gelegen habe: "Dadurch hatten wir die Hoffnung, erst ziemlich spät entdeckt zu werden, wenn wir auf die letzte Mauer zulaufen." Dann schilderte Kulbeik die Ereignisse so, wie er sie bereits unmittelbar nach seiner Flucht erzählt hatte: Fechter sei als erster gesprungen, er hinterher. Als die ersten Schüsse fielen, sei Peter "wie angewurzelt" stehengeblieben. Warnrufe habe es nicht gegeben. Kulbeik erinnerte sich noch an das Pfeifen der Querschläger.

In der halbstündigen Vernehmung äußerte sich Kulbeik erstmals zu den Motiven ihrer Flucht: Einen "konkreten Grund" habe es nicht gegeben. Fechter und er, zwei echte Berliner Jungs, hätten den Mauerbau bewusst erlebt. "Den Druck, der ständig ausgeübt wurde, konnte ich nicht mehr ertragen." Man habe beispielweise gewollt, dass er an der Jugendweihe teilnehme. Ihm habe es auch nicht gefallen, "ständig irgendwie berufs- und freizeitmäßig eingegliedert zu werden." Kulbeik wörtlich: "Ich wollte frei sein."

Die Flucht hat Kulbeiks Leben dramatisch verändert: Er fand keine neue Heimat. Kulbeik arbeitete wieder auf dem Bau, er trank, eine Ehe scheiterte. Kulbeik wurde nicht sesshaft. Er zog in West-Berlin immer wieder um. Das Trinken fand kein Ende. Er stürzte endgültig ab. Nach der Wiedervereinigung zog Kulbeik zurück nach Ost-Berlin. Heute lebt er als Rentner in einem Obdachlosenheim am Rande von Marzahn.

Nach eigener Aussage denkt er sehr oft an seine Flucht und an Peter Fechter. Doch der Vergangenheit hat er sich nie gestellt. Fechters Ost-Berliner Verwandte hat er nach dem Fall der Mauer nicht getroffen. Und an Peters Grab auf dem Friedhof in Weißensee war er nie. Die Flucht über die Mauer am 17. August 1962 hat Helmut Kulbeik überlebt. Auf der Flucht ist er noch heute.

Fussnoten

Fußnoten

  1. Mitteilung, in: Neues Deutschland, 18.8.1962, S. 2.

  2. Aktuelle Kamera (Hauptausgabe) v. 17.8.1962, DRA, 065849.

  3. Vgl. Christoph Hamann, Fluchtbilder. Schlüsselbilder einer mörderischen Grenze, in: Gerhard Paul (Hg.), Das Jahrhundert der Bilder, Bd. 2, Göttingen 2008; Roman Grafe, "Ein Akt barbarischer Unmenschlichkeit". Der Tod des Mauerflüchtlings Peter Fechter vor 40 Jahren, in: DA 35 (2002) 5, S. 793–798; Dirk Schindelbeck, Die Mauer und ihre Bilder, in: APuZ, 31–34/2011, S. 40–47, hier 43f.

  4. StA Berlin, Az. 27 Js 83/90, Bd. I, Bl 35.

  5. Ebd., Bl. 42r.

  6. Anruf des Hauptzollamtes Hansa v. 17.8.1962, Landesarchiv Berlin, B Rep. 002, Nr. 13330.

  7. StA Berlin, Az. 27 Js 83/90, Bd. I, Bl. 35f.

  8. Ebd., Bl. 40.

  9. Ebd., Bl. 41–43.

  10. BStU, MfS, ZKG 7610, Bl. 1–8.

  11. StA Berlin, Az. 27 Js 125/96, Bd. I, Bl. 220.

  12. BStU, MfS, ZKG 7610, Bl. 2.

  13. BStU, MfS, AST I 377/62 (n. pag.).

  14. Ebd. (n. pag.).

  15. BStU, MfS, ZKG 7610, Bl. 15.

  16. Vgl. u.a. Roman Grafe, "Ein Akt barbarischer Unmenschlichkeit", in: Süddeutsche Zeitung, 1.3.1997, S. 8.

  17. StA Berlin, Az. 27 Js 83/90, Bd. II, Bl. 152ff.

  18. Gespräch d. Vf. m. Helmut Kulbeik, Dez. 2011.

Dr., Historiker und Journalist, Erfurt.

Dr. med., Mediziner und Journalist, Leipzig.