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Wende und Vereinigung im deutschen Radsport 1989/90

Deutschland Archiv Neu im DA Schwerpunkte Zeitenwende? Der Ukrainekrieg und die Folgen. 35 Analysen & Essays. „Russland wird sich nach Putin ändern“ Die be(un)ruhigende Alltäglichkeit des Totalitären Vergessene Bomben aus Deutschland Putins Mimikry Schon einmal Vernichtungskrieg Verhandeln, aber wie? Das sterbende russländische Imperium und sein deutscher Helfer Was lief schief seit dem Ende des Kalten Krieges? „Sie haben die Zukunft zerbrochen“ Vertreibung ist auch eine Waffe "Wie ich Putin traf und er mich das Fürchten lehrte" "Wir bewundern sie und sie verschwinden" Mehr Willkommensklassen! Hoffen auf einen russischen „Nürnberger Prozess“ Russische Kriegskontinuitäten Wurzeln einer unabhängigen Ukraine Der erschütterte Fortschritts-Optimismus Die Hoffnung auf eine gesamteuropäische Friedens- und Sicherheitsarchitektur nicht aufgeben Transformation und Deutsche Einheit Geheimdienste, „Zürcher Modell“ und „Länderspiel“ 50 Jahre Grundlagenvertrag Drei Kanzler und die DDR Populismus in Ost und West Akzeptanz der repräsentativen Demokratie in Ostdeutschland Zusammen in Feindseligkeit? Neuauflage "(Ost)Deutschlands Weg" Ostdeutsche Frakturen Geschichtspolitik von oben? Anpassungsprozess der ostdeutschen Landwirtschaft Daniela Dahn: TAMTAM und TABU Wege, die wir gingen „Der Ort, aus dem ich komme, heißt Dunkeldeutschland” Unternehmerischer Habitus von Ostdeutschen Teuer erkauftes Alltagswissen Trotz allem im Zeitplan Revolution ohne souveränen historischen Träger Mehr Frauenrechte und Parität Lange Geschichte der „Wende“ Eine Generation nach der ersten freien Volkskammerwahl Unter ostdeutschen Dächern Die de Maizières: Arbeit für die Einheit Schulzeit während der „Wende” Deutschland – Namibia Im Gespräch: Bahr und Ensikat Gorbatschows Friedliche Revolution "Der Schlüssel lag bei uns" "Vereinigungsbedingte Inventur" "Es gab kein Drehbuch" "Mensch sein, Mensch bleiben" Antrag auf Staatsferne Alt im Westen - Neu im Osten Die Deutsche Zweiheit „Ein echtes Arbeitsparlament“ Corona zeigt gesellschaftliche Schwächen Widersprüchliche Vereinigungsbilanz Schule der Demokratie Warten auf das Abschlusszeugnis Brief an meine Enkel Putins Dienstausweis im Stasi-Archiv Preis der Einheit Glücksstunde mit Makeln Emotional aufgeladenes Parlament Geht alle Macht vom Volke aus? Deutschland einig Vaterland 2:2 gegen den Bundestag "Nicht förderungswürdig" Demokratie offen halten Standpunkte bewahren - trotz Brüchen Die ostdeutsche Erfahrung Kaum Posten für den Osten Braune Wurzeln Wer beherrscht den Osten „Nicht mehr mitspielen zu dürfen, ist hart.“ Ein Ost-West-Dialog in Briefen Stadtumbau Ost Ostdeutschland bei der Regierungsbildung 2017 Die neue Zweiklassengesellschaft DDR-Eishockey im Wiedervereinigungsprozess Die SPD (West) und die deutsche Einheit Die Runden Tische 1989/90 in der DDR Die Wandlung der VdgB zum Bauernverband 1990 Transatlantische Medienperspektiven auf die Treuhandanstalt Transformation ostdeutscher Genossenschaftsbanken Demografische Entwicklung in Deutschland seit 1990 Parteien und Parteienwettbewerb in West- und Ostdeutschland Hertha BSC und der 1. FC Union vor und nach 1990 25 Jahre nach der Wiedervereinigung Ostdeutsches Industriedesign im Transformationsprozess Wende und Vereinigung im deutschen Radsport Wende und Vereinigung im deutschen Radsport (II) Kuratorium für einen demokratisch verfassten Bund deutscher Länder Europäische Union als Voraussetzung für deutschen Gesamtstaat Welche Zukunft braucht Deutschlands Zukunftszentrum? Ein Plädoyer. Erinnern, Gedenken, Aufarbeiten „Ihr Völker der Welt“ „Hat Putin Kinder?“, fragt meine Tochter Wolf Biermann über Putin: Am ersten Tag des Dritten Weltkrieges Der Philosoph hinter Putin „Putin verwandelt alles in Scheiße“ Das Verhängnis des Imperiums in den Köpfen Ilse Spittmann-Rühle ist gestorben Was bedeutet die Liquidierung von Teilen Memorials? Rückfall Russlands in finsterste Zeiten Memorial - Diffamiert als "ausländische Agenten" Die Verteidigung des Erinnerns Russlands Attacken auf "Memorial" Der Fall Schalck-Golodkowski Ende des NSU vor zehn Jahren 7. Oktober 1989 als Schlüsseltag der Friedlichen Revolution Die Geschichte von "Kennzeichen D" Nachruf auf Reinhard Schult Leningrad: "Niemand ist vergessen" Verfolgung von Sinti und Roma Zuchthausaufarbeitung in der DDR - Cottbus Sowjetische Sonderhaftanstalten Tage der Ohnmacht "Emotionale Schockerlebnisse" Ein Neonazi aus der DDR Akten als Problem? Eine Behörde tritt ab Ostberlin und Chinas "Großer Sprung nach vorn" Matthias Domaschk - das abrupte Ende eines ungelebten Lebens Ein Wettbewerb für SchülerInnenzeitungen Totenschädel in Gotha Bürgerkomitees: Vom Aktionsbündnis zum Aufarbeitungsverein Westliche Leiharbeiter in der DDR Hohenzollern und Demokratie nach 1918 (I) Hohenzollern und Demokratie nach 1918 (II) Auf dem Weg zu einem freien Belarus? Erstes deutsch-deutsches Gipfeltreffen im Visier des BND Neue Ostpolitik und der Moskauer Vertrag Grenze der Volksrepublik Bulgarien Die Logistik der Repression Schwarzenberg-Mythos Verschwundene Parteifinanzen China, die Berlin- und die Deutschlandfrage 8. Mai – ein deutscher Feiertag? China und die DDR in den 1980ern 1989 und sein Stellenwert in der europäischen Erinnerung Stasi-Ende Die ungewisse Republik Spuren und Lehren des Kalten Kriegs Einheitsrhetorik und Teilungspolitik Schweigen brechen - Straftaten aufklären Welche Zukunft hat die DDR-Geschichte? Die Deutschen und der 8. Mai 1945 Jehovas Zeugen und die DDR-Erinnerungspolitik Generation 1989 und deutsch-deutsche Vergangenheit Reformationsjubiläen während deutscher Teilung 25 Jahre Stasi-Unterlagen-Gesetz Kirchliche Vergangenheitspolitik in der Nachkriegszeit Zwischenbilanz Aufarbeitung der DDR-Heimerziehung Der Umgang mit politischen Denkmälern der DDR Richard von Weizsäckers Rede zum Kriegsende 1985 Die Sowjetunion nach Holocaust und Krieg Nationale Mahn- und Gedenkstätten der DDR Behörde des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen Die Entmilitarisierung des Kriegstotengedenkens in der SBZ Heldenkult, Opfermythos und Aussöhnung Durchhalteparolen und Falschinformationen aus Peking Buchenwald und seine fragwürdige Nachgeschichte Grenzsicherung nach dem Mauerbau Einmal Beethoven-Haus und zurück 1989/90 - Friedliche Revolution und Deutsche Einheit „Die Stunde ist gekommen aufzustehen vom Schlaf“ Mythos Montagsdemonstration Ossi? Wessi? Geht's noch? Es gibt keine wirkliche Ostdebatte Die. Wir. Ossi. Wessi? Wie man zum Ossi wird - Nachwendekinder zwischen Klischee und Stillschweigen 2 plus 4: "Ihr könnt mitmachen, aber nichts ändern“ Blick zurück nach vorn Wem gehört die Revolution? Die erste und letzte freie DDR-Volkskammerwahl Mythos 1989 Joseph Beuys über die DDR Der 9. Oktober 1989 in Leipzig Egon Krenz über den 9. November Die deutsche Regierung beschleunigt zu stark Projekte für ein Freiheits- und Einheitsdenkmal in Berlin und Leipzig Deutsch-deutsche Begegnungen. Die Städtepartnerschaften am Tag der Deutschen Einheit Mit Abstand betrachtet - Erinnerungen, Fragen, Thesen. Die frohe Botschaft des Widerstands Mauerfall mit Migrationshintergrund "Wer kann das, alltäglich ein Held sein?" "Es geht um Selbstbefreiung und Selbstdemokratisierung" Kann man den Deutschen vertrauen? Ein Rückblick nach einem Vierteljahrhundert deutscher Einheit Von der (eigenen) Geschichte eingeholt? Berlin – geteilte Stadt & Mauerfall Berliner Polizei-Einheit Die Mauer. 1961 bis 2021 The Wall: 1961-2021 - Part One The Wall: 1961-2021 - Part Two "Es geht nicht einfach um die Frage, ob Fußball gespielt wird" Mauerbau und Alltag in Westberlin Der Teilung auf der Spur The Games at the Gate Der Mauerfall aus vielen Perspektiven Video der Maueröffnung am 9. November 1989 Die Mauer fiel nicht am 9. November Mauersturz statt Mauerfall Heimliche Mauerfotos von Ost-Berlin aus Ost-West-Kindheiten "Niemand hat die Absicht, die Menschenwürde anzutasten" Berlinförderung und Sozialer Wohnungsbau in der „Inselstadt“ Wie stellt der Klassenfeind die preußische Geschichte aus? Flughafen Tempelhof Die Bundeshilfe für West-Berlin Christliche Gemeinschaft im geteilten Berlin Amerikanische Militärpräsenz in West-Berlin Das Stadtjubiläum von 1987 in Ost- und West-Berlin Bericht zum Workshop "Das doppelte Stadtjubiläum" Das untergegangene West-Berlin Interview: „Der Zoo der Anderen“ Un-Rechts-Staat DDR Bedrohter Alltag Unrecht, Recht und Gerechtigkeit - eine Bilanz von Gerd Poppe Der Geschlossene Jugendwerkhof Torgau – eine "Totale Institution" Stasi-Hafterfahrungen: Selbstvergewisserung und Renitenz Kritik und Replik: Suizide bei den Grenztruppen und im Wehrdienst der DDR Suizide bei den Grenztruppen der DDR. Eine Replik auf Udo Grashoff Die Todesopfer des DDR-Grenzregimes, ihre Aufarbeitung und die Erinnerungskultur Die Freiheit ist mir lieber als mein Leben „Nicht nur Heldengeschichten beschreiben“ Wer war Opfer des DDR-Grenzregimes? Todesopfer des DDR-Grenzregimes - Eine Recherche Todesopfer des DDR-Grenzregimes - Eine andere Sicht "Begriffliche Unklarheiten" Die Reichsbahn und der Strafvollzug in der DDR "Schicksale nicht Begriffe" Mauerbau und Machtelite Zwangseingewiesene Mädchen und Frauen in Venerologischen Einrichtungen Stasi-Razzia in der Umweltbibliothek Politisch inhaftierte Frauen in der DDR Ein widerständiges Leben: Heinz Brandt Über den Zaun und zurück – Flucht und Rückkehr von Dietmar Mann Die politische Justiz und die Anwälte in der Arä Honecker Geraubte Kindheit – Jugendhilfe in der DDR Haftarbeit im VEB Pentacon Dresden – eine Fallstudie Zwischen Kontrolle und Willkür – Der Strafvollzug in der DDR Suizide in Haftanstalten: Legenden und Fakten Die arbeitsrechtlichen Konsequenzen in der DDR bei Stellung eines Ausreiseantrages Das Scheitern der Jugendhilfe in der DDR - ein Beispiel Max Fechner – Opfer oder Täter der Justiz der Deutschen Demokratischen Republik? Die "Auskunftspersonen" der Stasi – Der Fall Saalfeld Geschlossene Venerologische Stationen und das MfS Jugendhilfe und Heimerziehung in der DDR Fraenkels "Doppelstaat" und die Aufarbeitung des SED-Unrechts Alltag und Gesellschaft Das religiöse Feld in Ostdeutschland Repräsentation Ostdeutschlands nach Wahl 2021 Die Transformation der DDR-Presse 1989/90 Das Elitendilemma im Osten "Affirmative Action" im Osten Ostdeutsche in den Eliten als Problem und Aufgabe Ostdeutsche Eliten und die Friedliche Revolution in der Diskussion Die Bundestagswahl 2021 in Ostdeutschland Deutsch-deutsche Umweltverhandlungen 1970–1990 Der Plan einer Rentnerkartei in der DDR "Es ist an der Zeit, zwei deutsche Mannschaften zu bilden" Deutsch-ausländische Ehen in der Bundesrepublik Verhandelte Grenzüberschreitungen Verpasste Chancen in der Umweltpolitik Der dritte Weg aus der DDR: Heirat ins Ausland Und nach Corona? Ein Laboratorium für Demokratie! Nichtehelichkeit in der späten DDR und in Ostdeutschland 30 Jahre später – der andere Bruch: Corona Mama, darf ich das Deutschlandlied singen Mit der Verfassung gegen Antisemitismus? Epidemien in der DDR Homosexuelle in DDR-Volksarmee und Staatssicherheit „Die DDR als Zankapfel in Forschung und Politik" Die Debatte über die Asiatische Grippe Coronavirus - Geschichte im Ausnahmezustand Werdegänge Familien behinderter Kinder in BRD und DDR Vom Mauerblümchen zum Fußball-Leuchtturm DDR-Alltag im Trickfilm Die alternative Modeszene der DDR Nachrichtendienste in Deutschland. Teil II Nachrichtendienste in Deutschland. Teil I Die Jagd gehört dem Volke Homosexuelle und die Bundesrepublik Deutschland Honeckers Jagdfieber zahlte die Bevölkerung Sicherheitspolitik beider deutscher Staaten von 1949 bis 1956 Frauen im geteilten Deutschland Ostdeutsche Identität Patriotismus der Friedensbewegung und die politische Rechte Rechte Gewalt in Ost und West Wochenkrippen und Kinderwochenheime in der DDR Urlaubsträume und Reiseziele in der DDR Reiselust und Tourismus in der Bundesrepublik Schwule und Lesben in der DDR Die westdeutschen „Stellvertreterumfragen“ Erfahrungen mit der Krippenerziehung „Päckchen von drüben“ Vor aller Augen: Pogrome und der untätige Staat Zwischen Staat und Markt Jüdinnen in Deutschland nach 1945 Interviews Beiträge Porträts Redaktion "Ungehaltene Reden" ehemaliger Abgeordneter der DDR-Volkskammer Was sollten Wähler und Wählerinnen 2021 bedenken? Ein urdemokratischer Impuls, der bis ins Heute reicht „Als erster aus der Kurve kommen“ Die Rolle des Staats in der Wahrnehmung der Ostdeutschen Die durchlaufene Mauer Interview: Peter-Michael Diestel Interview: Günther Krause Interview: Lothar de Maizière Schülerzeitungstexte Liebe über Grenzen Ostseeflucht Fluchtursachen Die Frau vom Checkpoint Charlie Mutti, erzähl doch mal von der DDR Staatsfeind Nr.1: DAS VOLK!!! Mit dem Bus in die DDR Ost und West. Ein Vergleich Warum wird der 3. Oktober gefeiert? "Ich wünsch mir, dass die Mauer, die noch immer in vielen Köpfen steht, eingerissen wird" Zeitenwende Ist der Osten ausdiskutiert? Der Mutige wird wieder einsam Das Jahr meines Lebens Basisdemokratie Lehren aus dem Zusammenbruch "Wir wollten uns erhobenen Hauptes verabschieden" Für die gute Sache, gegen die Familie DDR-Wissenschaftler Seuchenbekämpfung Chemnitz: Crystal-Meth-Hauptstadt Europas Keine Ahnung, was als Nächstes passieren wird Allendes letzte Rede Friedliche Revolution Gethsemanekirche und Nikolaikirche Das Wirken der Treuhandanstalt Gewerkschaften im Prozess von Einheit und Transformation Zusammenarbeit von Treuhandanstalt und Brandenburg Privatisierung vom DDR-Schiffbau Die Leuna-Minol-Privatisierung Übernahme? Die Treuhandanstalt und die Gewerkschaften: Im Schlepptau der Bonner Behörden? Treuhand Osteuropa Beratungsgesellschaft "Ur-Treuhand" 1990 Internationale Finanzakteure und das Echo des Sozialismus Soziale Marktwirtschaft ohne Mittelstand? Die Beziehungen zwischen Frankreich und der DDR Suche nach den Spuren der DDR Wirtschaftsbeziehungen zwischen Frankreich und der DDR Der Freundschaftsverein „EFA“ Die Mauer in der französischen Populärkultur DDR als Zankapfel in Forschung und Politik DDR-Geschichte in französischen Ausstellungen nach 2009 Theater- und Literaturtransfer zwischen Frankreich und der DDR Die DDR in französischen Deutschbüchern Kommunalpartnerschaften zwischen Frankreich und der DDR Regimebehauptung und Widerstand Mut zum Aussteigen aus Feindbildern Für die Freiheit verlegt - die radix-blätter Der Fußballfan in der DDR Jugend in Zeiten politischen Umbruchs Umweltschutz als Opposition Sozialistisches Menschenbild und Individualität. Wege in die Opposition Politische Fremdbestimmung durch Gruppen Ist Antisemitismus vor allem ein ostdeutsches Problem? Antisemitismus in Deutschland Die Zweite Generation jüdischer Remigranten im Gespräch War die DDR antisemitisch? Antisemitismus in der DDR Teil I Antisemitismus in der DDR Teil II Als ob wir nichts zu lernen hätten von den linken Juden der DDR ... Ostdeutscher Antisemitismus: Wie braun war die DDR? Die Shoah und die DDR Umgang mit jüdischen Friedhöfen und Friedhofsschändungen, Teil I Umgang mit jüdischen Friedhöfen und Friedhofsschändungen, Teil II Israel im Schwarzen Kanal Der Nahostkonflikt in Kinder- und Jugendzeitschriften der DDR, I Der Nahostkonflikt in Kinder- und Jugendzeitschriften der DDR, II Das Israelbild der DDR und dessen Folgen Buchenwald und seine fragwürdige Nachgeschichte Macht-Räume in der DDR Wirtschaftspläne im Politbüro 1989 "Macht-Räume in der DDR" Macht, Raum und Plattenbau in Nordost-Berlin Machträume und Eigen-Sinn der DDR-Gesellschaft Die "Eigenverantwortung" der örtlichen Organe der DDR Strategien und Grenzen der DDR-Erziehungsdiktatur Staatliche Einstufungspraxis bei Punk- und New-Wave-Bands Kommunalpolitische Kontroversen in der DDR (1965-1973) Schwarzwohnen 1968 – Ost und West Der Aufstand des 17. Juni 1953 Interview mit Roland Jahn Der 17. Juni 1953 und Europa Geschichtspolitische Aspekte des 17. Juni 17. Juni Augenzeugenbericht Kultur und Medien Die Stasi und die Hitler-Tagebücher Ein Nachruf auf Walter Kaufmann Die Tageszeitung »Neues Deutschland« vor und nach 1990 Wie ein Staat untergeht Objektgeschichte antifaschistischer Ausstellungen der DDR Reaktionen auf die Ausstrahlung der Fernsehserie „Holocaust“ „Mitteldeutschland“: ein Kampfausdruck? Gesundheitsaufklärung im Global Humanitarian Regime The British Press and the German Democratic Republic Kulturkontakte über den Eisernen Vorhang hinweg "Drei Staaten, zwei Nationen, ein Volk“ "Flugplatz, Mord und Prostitution" SED-Führung am Vorabend des "Kahlschlag"-Plenums Ende der Anfangsjahre - Deutsches Fernsehen in Ost und West "Wer nicht für uns ist, ist gegen uns. Es gibt keinen Dritten Weg" Frauenbild der Frauenpresse der DDR und der PCI Regionales Hörfunkprogramm der DDR DDR-Zeitungen und Staatssicherheit Eine Chronik von Jugendradio DT64 Die "neue Frau": Frauenbilder der SED und PCI (1944-1950) Die Demokratisierung von Rundfunk und Fernsehen der DDR Der Aufbau des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Ostdeutschland Heimat ist ein Raum aus Bytes Lager nach 1945 Ukrainische Displaced Persons in Deutschland Jugendauffanglager Westertimke Das Notaufnahmelager Gießen Die Gedenkstätte und Museum Trutzhain Die Barackenstadt: Wolfsburg und seine Lager nach 1945 Die Aufnahmelager für West-Ost-Migranten Die Berliner Luftbrücke und das Problem der SBZ-Flucht 1948/49 Migration Fortbildungen als Entwicklungshilfe Einfluss von Erinnerungskulturen auf den Umgang mit Geflüchteten Friedland international? Italienische Zuwanderung nach Deutschland Jüdische Displaced Persons Das Notaufnahmelager Marienfelde Migration aus Süd- und Südosteuropa nach Westeuropa Die "Kinder der 'Operation Shamrock'" Rück- und Zuwanderung in die DDR 1949 bis 1989 West-Ost-Übersiedlungen in der evangelischen Kirche Migration aus der Türkei Griechische Migration nach Deutschland Die Herausforderung der Aussiedlerintegration Die Ausreise aus der DDR Das Spezifische deutsch-deutscher Migration Flüchtlinge und Vertriebene im Nachkriegsdeutschland Interview mit Birgit Weyhe zur Graphic Novel "Madgermanes" Die Migration russischsprachiger Juden seit 1989 Chinesische Vertragsarbeiter in Dessau Arbeitsmigranten in der DDR Gewerkschaften und Arbeitsmigration in der Bundesrepublik Deutschlandforschertagung 2016 Eröffnungsreden Panels und Poster Session Grenzgebiete Die Wende im Zonenrandgebiet Der andere Mauerfall Das "Grüne Band" Alltagsleben im Grenzgebiet Außensichten auf die deutsche Einheit Wahrnehmung des geeinten Deutschlands in Serbien Norwegische Freundschaft mit dem vereinten Deutschland Deutschland im Spiegel des Wandels der Niederlande Österreichs Reaktionen auf die Mühen zur deutschen Einheit Israelische Reaktionen auf die Wiedervereinigung Deutsche Diplomaten erleben den Herbst 1989 Das wiedervereinigte Deutschland aus Sicht der Slowaken Wahrnehmung der deutschen Einheit in Dänemark Die Perzeption der Wiedervereinigung in Lateinamerika Deutsch-polnische Beziehungen Der Blick junger Schweizer auf Deutschland Bulgarien blickt erwartungsvoll nach Deutschland Vom bescheidenen Wertarbeiter zur arroganten Chefin "Gebt zu, dass die Deutschen etwas Großes geleistet haben." 150 Jahre Sozialdemokratie Wehners Ostpolitik und die Irrtümer von Egon Bahr 150 Jahre Arbeiterturn- und Sportbewegung Die Spaltung der SPD am Ende der deutschen Teilung Willy Brandts Besuch in Ostberlin 1985 Deutschlandforschertagung 2014 Einleitungsvortrag von Christoph Kleßmann Tagungsbericht: "Herrschaft und Widerstand gegen die Mauer" Tagungsbericht: Sektion "Kultur im Schatten der Mauer" Interview mit Heiner Timmermann Interview mit Angela Siebold Interview mit Jérôme Vaillant Interview mit Irmgard Zündorf Interview mit Andreas Malycha Die Mauer in westdeutschen Köpfen Multimedia Zeitreisen mit "Kennzeichen D" Der Anfang vom Ende der DDR: Die Biermann-Ausbürgerung 1976 Wendekorpus. Eine Audio-Zeitreise. 1. Vorboten von Umbruch und Mauerfall 2. Schabowski und die Öffnung der Grenzen am 9. November 1989 3. Grenzübertritt am 10. November 4. Begrüßungsgeld 100 D-Mark 5. Den Anderen anders wahrnehmen 6. Stereotypen 7. Was bedeutet uns der Fall der Mauer? 8. Emotionen 9. Sprache Gespräche mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen Brecht & Galilei: Ideologiezertrümmerung Die Zweite Generation jüdischer Remigranten im Gespräch Ausgaben vor 2013 Bau- und Planungsgeschichte (11+12/2012) Architektur als Medium der Vergesellschaftung Landschaftsarchitektur im Zentrum Berlins Kunst im Stadtraum als pädagogische Politik Dresden – das Scheitern der "sozialistischen Stadt" Bautyp DDR-Warenhaus? Ulrich Müthers Schalenbauten Medizinische Hochschulbauten als Prestigeobjekt der SED Transitautobahn Hamburg–Berlin Literaturjournal Aufarbeitung (10/2012) "Es geht nicht um Abrechnung ..." "Ein Ort, der zum Dialog anregt" Eckstein einer EU-Geschichtspolitik? 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Die Insel-Bücherei Versuche deutsch-deutscher Literaturzeitschriften Geschiedene Gemüter, zerschnittene Beziehungen Ein Name, zwei Wege: Reclam Leipzig und Reclam Stuttgart Die Beobachtung des westdeutschen Verlagswesens durch das MfS Volker Brauns Reflexionen über die Teilung Deutschlands Die Leipziger Buchmesse, die Börsenvereine und der Mauerbau Die Publikationskontroverse um Anna Seghers' "Das siebte Kreuz" Westdeutscher linker Buchhandel und DDR Die Publikationsgeschichte von Stefan Heyms "Erzählungen" Das große Volkstanzbuch von Herbert Oetke Eine deutsch-deutsche Koproduktion: die "OB" Dokumentation: "Ein exemplarisches Leben – eine exemplarische Kunst" Literaturjournal Nach dem Mauerbau (7/2012) Der ewige Flüchtling Der Warenkreditwunsch der DDR von 1962 Die Entstehung der "Haftaktion" Leuna im Streik? Mit dem Rücken zur Mauer Der Honecker-Besuch in Bonn 1987 Ein Zufallsfund? Literaturjournal Politische Bildung (6/2012) Antikommunismus zwischen Wissenschaft und politischer Bildung Subjektorientierte historische Bildung Geschichtsvermittlung in der Migrationsgesellschaft "Hallo?! – Hier kommt die DDR" Vergangenheit verstehen, Demokratiebewusstsein stärken Keine einfachen Wahrheiten Literaturjournal Sport (5/2012) Sportnation Bundesrepublik Deutschland? Marginalisierung der Sportgeschichte? Dopingskandale in der alten Bundesrepublik Hooliganismus in der DDR "Erfolge unserer Sportler – Erfolge der DDR" Literaturjournal Nachkrieg (4/2012) Jüdischer Humor in Deutschland Die SED und die Juden 1985–1990 "Braun" und "Rot" – Akteur in zwei deutschen Welten Kriegsverbrecherverfolgung in SBZ und früher DDR Die "Hungerdemonstration" in Olbernhau Eklat beim Ersten Deutschen Schriftstellerkongress Workuta – die "zweite Universität" Dokumentation: Die Rehabilitierung der Emmy Goldacker Kaliningrader Identitäten "Osten sind immer die Anderen!" Freiheit und Sicherheit Literaturjournal Wirtschaft und Soziales (3/2012) Zeitgeschichte/ Zeitgeschehen Forum Literaturjournal Zeitgeschichte im Film (2/2012) Zeitgeschichte/ Zeitgeschehen Forum Literaturjournal Nonkonformität und Widerstand (1/2012) Zeitgeschichte/ Zeitgeschehen Dokumentation Forum Literaturjournal Deutsch-deutsches (11+12/2011) Zeitgeschichte/ Zeitgeschehen Dokumentation Forum Literaturjournal Öffentlicher Umgang mit Geschichte (10/2011) Zeitgeschichte/ Zeitgeschehen Forum Literaturjournal 21 Jahre Deutsche Einheit (9/2011) Zeitgeschichte/ Zeitgeschehen Dokumentation Forum Literaturjournal Wissenschaft (8/2011) Zeitgeschichte/ Zeitgeschehen Forum Literaturjournal 50 Jahre Mauerbau - Teil 2 (7/2011) Zeitgeschichte/ Zeitgeschehen Dokumentation Forum Literaturjournal 50 Jahre Mauerbau (6/2011) Zeitgeschichte/ Zeitgeschehen Dokumentation Forum Literaturjournal Kultur (5/2011) Zeitgeschichte/ Zeitgeschehen Dokumentation Forum Literaturjournal Innere Sicherheit (4/2011) Zeitgeschichte/ Zeitgeschehen Dokumentation Forum Literaturjournal Wirtschaftsgeschichte (3/2011) Zeitgeschichte/ Zeitgeschehen Dokumentation Forum Literaturjournal Ost-West-Beziehungen (2/2011) Zeitgeschichte/ Zeitgeschehen Dokumentation Forum Literaturjournal Medien (1/2011) Zeitgeschichte/ Zeitgeschehen Dokumentation Forum Literaturjournal Über das Deutschland Archiv Redaktion Nach den Unruhen in Kasachstan: Wendepunkt oder Weiter so?

Wende und Vereinigung im deutschen Radsport 1989/90 Ist die sportliche Einheit gescheitert?

Berno Bahro

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Im zweiten Teil seiner Analyse beschreibt Berno Bahro den Reformprozess in der Verbandsstruktur des Radsports sowie die Finanzierungsmöglichkeiten in den 1990er Jahren und hinterfragt, ob die Vereinigung der beiden Sportsysteme und somit die "sportliche Einheit" als gelungen bezeichnet werden kann.

Der Straßenradsportler Uwe Raab wurde 1982 DDR-Meister im 50-km-Einzelzeitfahren. Wie andere Spitzenfahrer bekam auch er 1989/90 Angebote westeuropäischer Profiteams und startete 1990 für das holländische Team PDM (© Bundesarchiv, Bild 183-1982-0728-036, Foto: Rainer Weisflog)

Erste Reformen - "Ein frischer Wind pfeift durch die Speichen"

Unmittelbar nach der Freigabe des deutsch-deutschen Sportverkehrs am 17. November 1989 hatte der Präsident des Deutschen Turn- und Sportbundes (DTSB), Klaus Eichler, eine weitere Kehrtwende vorgenommen und erklärt, den Verbänden mehr Kompetenzen zu übertragen. Diese neue Eigenständigkeit nutzte das Präsidium des DRSV erstmals auf seiner außerordentlichen Tagung am 2. Dezember 1989 und setzte sich mit den vorgetragenen Forderungen auseinander. Das Präsidium kündigte neue Organisationsstrukturen an, ebenso eine Verbesserung der Materialsituation und auch eine Diskussion über Sponsoring und Werbeverträge. Alle Verbandsmitglieder wurden zu einem offenen Dialog aufgerufen, um Ideen und Vorschläge zur Weiterentwicklung des Radsports im Deutschen Radsport-Verband (DRSV) zu sammeln. Das Präsidium versicherte darüber hinaus, man wolle künftig alle Bereiche des Radsports, ebenso wie den Leistungssport, weiterentwickeln. Ohne konkrete Maßnahmen blieben diese Ankündigungen allerdings vage. Vor allem für die Sportler an der Basis verbesserte sich beispielsweise die kritische Materialsituation erst einmal nicht. Erst am 20. Dezember 1989 gründete der Verband ein Arbeitsbüro, das diese Ziele praktisch umsetzten sollte. So koordinierte das Arbeitsbüro auch die offiziellen Treffen mit dem Bund Deutscher Radfahrer. Das erste fand am 21. Dezember 1989 in West-Berlin statt. Erst jetzt wurden die Fragen des grenznahen Sportverkehrs besprochen. Die Funktionäre einigten sich auf die undogmatische Anwendung der Vorschriften des Internationalen Radsportverbands Union Cycliste Internationale (UCI). Dies erlaubte im Prinzip den ohnehin in den ersten Wochen seit der Maueröffnung frei praktizierten Sportverkehr, der durch die Verbandsspitzen ohnehin kaum zu kontrollieren war. Teilen der Basis ging dies offensichtlich nicht schnell genug. Vor und nach dieser offiziellen Übereinkunft und der weiterhin ungeklärten Versicherungsfrage fanden zahlreiche Treffen auf Vereinsebene statt. Insbesondere Vertreter des bisher besonders geförderten Bahn- und Straßenradsports standen dem Reformkurs dagegen zumindest skeptisch gegenüber. So kritisierten die Trainer der Radsport-Leistungszentren den Reformprozess und sprachen dem Präsidium sogar ihr Misstrauen aus. Sie fürchteten nicht ganz zu Unrecht den Verlust der Leistungsfähigkeit des DDR-Radsports, forderten mehr Mitspracherechte und grundlegende Veränderungen in der Verbandsleitung. Den an der Basis aktiven Trainern war bewusst, dass ohne eine deutliche Erhöhung der finanziellen Zuweisungen, eine stärkere Berücksichtigung der bisher nicht geförderten Disziplinen zu Lasten des Bahn- und Straßenradsports erfolgen müsste. Zusätzliche Mittel schienen vor dem Hintergrund der angespannten wirtschaftlichen Lage jedoch nicht im Bereich des Möglichen. Trotz der Kritik hielt sich die nicht demokratisch legitimierte Verbandsspitze im Sattel, auch wenn Präsidiumsmitglieder wie Generalsekretär Ingo Hülsberg und Vizepräsident Axel Tönsmann, „aus gesundheitlichen Gründen“ ihre Ämter niederlegten.

Wege aus der Krise? - Sponsoring und Profiradsportkonzeption

Die von der Basis geforderte und von der Verbandsspitze zugesicherte Förderung aller Radsportdisziplinen erwies sich jedoch bereits Mitte Januar 1990 als problematisch. Die stark reduzierten staatlichen Fördermittel verlangten zunächst die Einsparung von etwa einem Viertel der Kosten im Deutschen Turn- und Sportbund der DDR (DTSB) und den Verbänden. Dies schien nur über einen massiven Stellenabbau möglich und sorgte für Verunsicherung bei den hauptamtlichen Trainern und Funktionären. Der Chef des Armeesportklubs Vorwärts in Frankfurt/Oder, einem Leistungszentrum des Radsports, kündigte Anfang Februar sogar einen Wegfall von 40 Prozent der Planstellen an. Den Betriebssportgemeinschaften erging es unterdessen kaum besser. Vielen wurde die finanzielle Grundlage entzogen, weil die Betriebe ihre Unterstützungen strichen. Dass die subventionierten Mitgliedsbeiträge nur etwa zehn Prozent der Gesamteinnahmen ausmachten, traf die Sportgemeinschaften jetzt mit aller Härte. Mehr als die Hälfte ihrer Kosten deckten die Sportgemeinschaften bis dahin aus Zuweisungen der Trägerbetriebe und der Einheitsgewerkschaft Freier Deutscher Gewerkschaftsbund (FDGB). Die Sportvereine der Bundesrepublik finanzierten sich dagegen vor allem über Mitgliedsbeiträge (55 Prozent), Wirtschaftseinnahmen (25 Prozent) und Spenden (7 Prozent). Noch Ende 1989 hatte der Radsport-Verband gehofft, durch eine stärkere Eigenerwirtschaftung von Mitteln die größten Schwierigkeiten selbst bewältigen zu können. Die Teilnahme an für Amateure und Profis offenen Open-Rennen sollte die besonders benötigten Fremdwährungen einspielen. Man hoffte auf diesem Wege, die zusätzlichen Mittel bereitzustellen, um alle Bereiche entsprechend fördern zu können, denn das erklärte Ziel bestand auch in den bisher nicht geförderten Bereichen darin, in die Weltspitze vorzudringen. Eine weitere finanzielle Entlastung versprach man sich mit Hilfe eines Sponsors. Der Nürnberger Fahrradhersteller Hercules, mit dem seit Anfang 1989 verhandelt worden war, sollte bis Ende 1992 die Straßenmannschaften des DRSV komplett mit Rennmaschinen ausstatten. Diese Maßnahmen konnten die wegbrechende Grundfinanzierung aber nicht ansatzweise abfedern. Ebenso schwer wog die Tatsache, dass die besten Fahrer einen Wechsel ins Profilager anstrebten, was vor dem Mauerfall grundsätzlich nicht möglich war. Die Klubfahrer besaßen zwar offiziell den Amateurstatus, wurden aber durch das Fördersystem für ihre sportliche Tätigkeit vollständig freigestellt. Befürchtet wurde nun ein "Ausverkauf des DDR-Sports".

Bereits um die Jahreswende 1989/90 lagen den Spitzenfahrern Angebote westeuropäischer Profiteams vor. Fünf von ihnen hatten Anfang Januar bereits Verträge unterschrieben: Uwe Ampler und Uwe Raab bei PDM (Niederlande), Olaf Ludwig bei Panasonic (Niederlande), Mario Kummer und Jan Schur bei Château D´Ax (Italien). Da der DRSV noch nicht Mitglied im Internationalen Profiradsport-Verband (FICP) war, konnte er mittels einer Sonderregelung nur fünf Profilizenzen erteilen. Andere Fahrer, wie Falk Boden, Thomas Barth, Olaf Jentsch und Michael Hübner, mussten daher zunächst Amateure bleiben, wechselten aber alle 1990 in das Profilager. Um aus dieser Not eine Tugend zu machen, entwickelte die DRSV-Spitze eine Profiradsportkonzeption, mit der die bisherigen Amateur-Erfolge auf den Profi-Bereich übertragen werden sollten. Das erklärte Ziel bestand darin, innerhalb von zwei Jahren die Basis für eine eigene DDR-Profimannschaft zu legen. Dieses Team sollte nicht nur sportliche Erfolge erringen, sondern über Sponsorenverträge und Werbung auch die dringend benötigten finanziellen Gewinne erwirtschaften.

Demokratisierung und die Rolle des DTSB

Der Sport begab sich in der Folge in das Fahrwasser der politischen Ereignisse. Anders als der Radsport-Verband der DDR erwies sich insbesondere der DTSB als schwerfällig, er "taumelte den gesellschaftlichen Veränderungen hoffnungslos hinterher." Erst als nach den Märzwahlen 1990 die erste demokratisch legitimierte DDR-Regierung die Verhandlungen mit der Bundesrepublik über eine politische Vereinigung aufnahm, schwenkte auch der Sport auf diesen Kurs ein. Den sportlichen Vereinigungsprozess gestalteten nun maßgeblich die Fachverbände, die wie die beiden deutschen Radsportverbände ihre Zusammenarbeit in der Regel intensivierten. Auf dem Verbandstag des DRSV am 28. April 1990 sprach der erste demokratisch gewählte Präsident, Wolfgang Schoppe, erstmals davon, dass der Verband eine Vereinigung gleichberechtigter Partner anstrebt. Mit Schoppe hatte sich ein Mitglied des alten Präsidiums durchgesetzt. Dieser war vor dem Mauerfall für den stiefmütterlich behandelten BSG-Sport verantwortlich gewesen. In dieser Funktion hatte er sich nicht nur vehement für eine bessere Förderung eingesetzt, sondern sich auch um Kontakte in die Bundesrepublik bemüht. Mit diesem Kritiker des alten Systems und ausgewiesenen Reformer strebte das immerhin 30-köpfige Präsidium nun danach, "das Positive in einen neuen einheitlichen Verband einzubringen." Zunächst galt es, dazu die Organisationsstrukturen auf die Vereinigung vorzubereiten. Insofern sich die Radsportsektionen nicht auflösten, wandelten sie sich in eingetragene Vereine um. Bis Ende 1990 waren dies 200. Die bisherigen Bezirksfachausschüsse wurden noch auf dem Verbandstag angehalten, fünf Landesverbände zu gründen, um die Verbandsstrukturen den neuen politischen Rahmenbedingungen anzupassen. Währenddessen zeigte sich der DDR-Sportapparat unfähig zu einem raschen demokratischen Wandel. Dies bewog die zuständige Ministerin für Jugend und Sport, Cordula Schubert, dazu, ab Mai 1990 die staatlichen Zuwendungen nicht mehr wie bisher dem DTSB, sondern direkt den Fachverbänden zukommen zulassen. Das reduzierte die Rolle des DTSB letztlich auf die eines Konkursverwalters, der zwar die Verhandlungen mit dem DSB führte, aber seinen hauptamtlichen Apparat in immer höherem Tempo abwickeln musste. Für den Personalabbau wurde vor allem Ministerin Schubert verantwortlich gemacht und als "Totengräberin des DDR-Sports" angegriffen.

Zieletappe Einheit

Bis zur zweiten Jahreshälfte 1990 konnte der Radsport-Verband die angekündigten Eingänge auf seinem Konto nachvollziehen. Dann blieben die Zahlungen jedoch ohne Erklärung aus, was die ohnehin kritische Situation verschärfte und den Verband im Prinzip handlungsunfähig machte. Präsident Schoppe brachte die Situation auf den Punkt: "Zwar konnte man dem Dirigismus politischer Unkultur entrinnen, aber allen neuen Plänen und Vorhaben hat sich nun der neue Dirigismus, die Daumenschraube der Finanzen, entgegengestellt." Folgerichtig kam es zu einer Absage zahlreicher Wettkämpfe, auch der geplanten letzten DDR-Rundfahrt. Ebenso war eine weitere Stellenreduzierung unumgänglich. Eine Entlassungswelle erfasste den DRSV, der nur noch einen kleinen Kreis an Mitarbeitern bis zur geplanten Vereinigung halten konnte. Zahlreichen Trainern musste gekündigt werden. Sogar die Nominierung für die Weltmeisterschaften im japanischen Maebashi im September 1990 erfolgte zunächst nur unter Vorbehalt. Die Teilnahme konnte erst Anfang August durch eine Finanzierungszusage des Nationalen Olympischen Komitees der DDR abgesichert werden. Weitaus harmonischer gestalteten sich die Vereinigungsverhandlungen zwischen dem DRSV und dem Bund Deutscher Radfahrer. Bereits Anfang Juli einigten sich beide Verbände in West und Ost darauf, dass die teilweise noch zu bildenden Landesverbände in der DDR ihre Aufnahme in den Bund Deutscher Radfahrer zum 1. Januar 1991 beantragen sollten. Während sich in Thüringen schon im Februar 1990 ein Landesverband aus den Bezirksfachausschüssen Erfurt, Suhl und Gera gegründet hatte, folgte in Brandenburg erst im August und in Mecklenburg-Vorpommern im September die Gründung neuer Landesverbände. Dazu trafen sich zunächst die Spitzen der Bezirksfachausschüsse Radsport in den Ländern. Die Verabschiedung der Satzungen und Wahlen folgten auf späteren Mitgliederversammlungen. Um einen möglichst reibungslosen Übergang zu gewährleisten, führte der DRSV schon zum 1. September die Sportordnung des Bundes Deutscher Radfahrer (BDR) ein.

BDR-Präsident Werner Göhner (links) und DRSV-Präsident Wolfgang Schoppe (rechts) entfernen die Gitter zwischen den Boxen der beiden deutschen Mannschaften bei den UCI-Bahn-Weltmeisterschaften 1990 in Maebashi /Japan (© picture-alliance / Augenklick/Roth)

Zum Ende der Weltmeisterschaft im August und September 1990 in Japan wurde der letztmalige Start zweier deutscher Mannschaften von den beiden Präsidenten Schoppe und Göhner inszeniert. Beide räumten öffentlichkeitswirksam die Barriere zwischen den benachbarten Boxen der Mannschaften beiseite und stießen auf die gemeinsame Zukunft an. Sportlich blieben die Teams etwas hinter den Erwartungen zurück. Insbesondere die Vertreter des DRSV hatten gehofft, die vier Goldmedaillen aus dem Vorjahr bestätigen zu können. Während sich das Team des BDR mit einer Silber- und zwei Bronzemedaillen nur auf Platz zwölf der Nationenwertung wiederfand, belegte die DDR-Mannschaft Rang drei hinter der UdSSR und Italien. Mit drei goldenen, einer silbernen und zwei bronzenen Medaillen stellten die DDR-Fahrer noch einmal eindrucksvoll ihre sportliche Leistungsfähigkeit unter Beweis. Die Präsidenten aller neuen Landesverbände beantragten im Rahmen eines Festaktes am 8. Dezember 1990 in Leipzig den Beitritt in den BDR und wurden mit "standing ovations" aufgenommen. Während der neue Präsident des DRSV, Wolfgang Schoppe, ebenso wie sein Vorgänger, Gerhard Voß, in das Präsidium des BDR aufgenommen wurden, nahm der Hauptausschuss des BDR die Vorsitzenden der neuen Landesverbände auf. Doch erst mit dem 1. Januar 1991 trat die Einheit im Radsport auch formal in Kraft. Die Radball-Bundesliga ergänzte sich in der neuen Saison um fünf Teams aus den neuen Bundesländern und die Anzahl der A-Kader für Bahn- und Straßenradsport wurde auf 27 – davon immerhin 16 ehemalige DRSV-Fahrer - aufgestockt.

Fazit oder: Ist die sportliche Einheit gescheitert?

Die Vereinigung der beiden deutschen Sportsysteme war in jedem Fall ein "Sonderfall der deutschen Vereinigung." Man kann gerade deshalb trefflich darüber streiten, ob diese sportliche Vereinigung als gelungen bezeichnet werden kann. Schaut man aus der Perspektive der leistungssportlichen Erfolge, insbesondere bei Olympischen Spielen, so kann man dies eindeutig verneinen. Mit dem Ausscheiden von immer mehr Athleten, die das System des Nachwuchsleistungssports der DDR durchlaufen haben, ist die Medaillenausbeute deutlich zurückgegangen. Zwar fanden einzelne Institutionen wie der Forschungs- und Entwicklungsstelle für Sportgeräte in Berlin (FES), das Forschungsinstitut für Körperkultur und Sport (heute Institut für angewandte Trainingswissenschaft, IAT) das Dopingkontrolllabor in Kreischa Eingang in den Einigungsvertrag. Doch auch die teilweise vollzogene Übernahme von Sportclubs als Bundes- oder Landesleistungszentren, die Aufstockung der hauptamtlich im Sport Beschäftigten und die Umwandlung von ehemaligen Kinder- und Jugendsportschulen in Eliteschulen des Sports konnten dies letztlich nicht verhindern. Diese Maßnahmen führten zu einem Anstieg der Bundesausgaben für den Leistungssport allein im Jahr 1991 um 140 Millionen DM auf insgesamt 248 Millionen. Die erhofften Erfolge haben sich mit diesen umfangreichen Investitionen nicht eingestellt. Erst aus der nachzeitigen Betrachtung wird deutlich, dass die DDR-spezifische Förderung des Leistungssports nur unter den Bedingungen einer Diktatur funktionierte. Betrachtet man die gesellschaftliche Bedeutung des Sports, kann festgestellt werden, dass sich der Sport einer ungebrochenen Beliebtheit erfreut. Mit dem Weg in die Wiedervereinigung wurde es auch auf dem ehemaligen Gebiet der DDR möglich, in Vereinen selbstbestimmt und selbstorganisiert, frei von politischen und ideologischen Zwängen Sport zu betreiben. Doch auch auf dem Gebiet des Breitensports, der keinen Eingang in den Einigungsvertrag gefunden hat, haben sich die Hoffnungen und Erwartungen nicht erfüllt. Vielmehr scheint, dass Deutschland auch 25 Jahre nach dem Fall der Mauer tief gespalten ist. So lag der Organisationsgrad der Bevölkerung in Sportvereinen in den westlichen Bundesländern im Jahr 2013 bei 31,65 Prozent. Der entsprechende Wert in den östlichen Bundesländern erreichte mit 14,61 Prozent nicht einmal die Hälfte. Die systematische Vernachlässigung des Breitensports in der DDR ist offensichtlich bis heute eine Hypothek. Der organisierte Sport und insbesondere seine Spitzenverbände stehen in den kommenden Jahren weiterhin vor großen Herausforderungen.

Zitierweise: Berno Bahro, Wende und Vereinigung im deutschen Radsport 1989/90 - Ist die sportliche Einheit gescheitert? In: Deutschland Archiv, 18.12.2014, Link: http://www.bpb.de/197920

Fussnoten

Fußnoten

  1. Ein frischer Wind weht durch die Speichen, in: Der Radsportler, 4. Novemberausgabe (23.11.1989), S. 1.

  2. Martin Einsiedler, Die deutsche Sporteinheit. Eine Untersuchung der sportpolitischen Transformations- und Vereinigungsprozesse in den Jahren 1989/90, Aachen u.a. 2011, S. 97.

  3. Ebd.

  4. Kommuniqué der 1. Tagung des Arbeitsbüros des Präsidiums des DRSV der DDR, in: Der Radsportler, 5. Dezemberausgabe (29.12.1989), S. 2.

  5. Wichtige Begegnung in Berlin (W), in: ebd., S. 1.

  6. Ebd.

  7. Exemplarisch: Werner Ruttkus, Berlin (West), sehr an der Erweiterung des Sportverkehrs interessiert, in: Der Radsportler, 1. Dezemberausgabe (1.12.1989), S. 3. Ebd., S. 8, wird über die Teilnahme von DDR-Sportlern an internationalen Querfeldeinrennen im Viktoriapark Berlin (West) berichtet.

  8. Klubtrainer in tiefer Sorge um den Sport: VERÄNDERN IST NÖTIG, in ebd., 1. Januarausgabe (5.1.1990), S. 2.

  9. Kommuniqué 2. Tagung des Arbeitsbüros des Präsidiums des DRSV, in: ebd., 2. Januarausgabe (12.1.1990), S. 3.

  10. Ernüchternde Beratung mit den Trainern, in: ebd., S. 1.

  11. Jürgen Strauß: Hoffnung auf Friedensfahrt-Einsatz und neue Konzepte, in: ebd., 1. Februarausgabe (2.2.1990), S. 5.

  12. Kommuniqué 2. Tagung des Arbeitsbüros des Präsidiums des DRSV, in: ebd., 2. Januarausgabe (12.1.1990), S. 3.

  13. und Disproportionen im DTSB-organisierten Basissport, in: Hans Joachim Teichler (Hg.), Sport in der DDR. Eigensinn, Konflikte, Trends, Köln 2003, S. 135-236, S. 167.

  14. Eine detaillierte Aufschlüsselung für den Kreis Potsdam findet sich in ebd., S. 166-178.

  15. Die Angaben beziehen sich auf westdeutsche Sportvereine im Jahr 1992. Jürgen Baur, Uwe Koch und Stephan Telschow, Sportvereine im Übergang. Die Vereinslandschaft in Ostdeutschland, Aachen 1995, S. 169.

  16. Exemplarisch hierfür steht die Aussage von DRSV-Generalsekretär Ingo Hülsberg auf der Pressekonferenz zur 38. Winterbahnsaison. Weitere Probleme und Fragen – kurz gefasst, in: Der Radsportler, 4. Novemberausgabe (23.11.1989), S. 2.

  17. Ein BRD-Unternehmen baut auf die Leistungsfähigkeit des DDR-Sports, in: ebd., 4. Januarausgabe (26.1.1990), S. 2f.

  18. Leserbrief Bernd Gohr, in: ebd., 2. Dezemberausgabe (8.12.1989), S. 4.

  19. Profiradsportkonzeption des DRSV der DDR (2. Entwurf), 4.1.1990, PA Schoppe (Kopie im Archiv Arbeitsbereich Zeitgeschichte des Sports der Universität Potsdam).

  20. Ebd.

  21. Bis 1992 existierten unter dem Dach des Internationalen Radsportverbandes (UCI) zwei Unterorganisationen, die jeweils für die Belange der Amateure (Internationale Amateurradsport-Föderation, FIAC) und der Profis (Internationale Profiradsport-Föderation, FICP) verantwortlich zeichneten.

  22. Dies wurde ermöglicht durch den Beitritt des DRSV zur FICP zum 1.2.1990. DRSV nunmehr FICP-Mitglied, in: Der Radsportler, 3. Februarausgabe (16.2.1990), S. 1.

  23. Profiradsportkonzeption des DRSV der DDR (2. Entwurf), 4.1.1990, PA Schoppe (Kopie im Archiv Arbeitsbereich Zeitgeschichte des Sports der Universität Potsdam).

  24. Einsiedler, Die deutsche Sporteinheit (Anm. 2), S. 278.

  25. Ebd., S. 151ff.

  26. Werner Ruttkus, Wolfgang Schoppe neuer Präsident des DRSV, in: Der Radsportler, 1. Maiausgabe (4.5.1990), S. 2-3, hier S. 2.

  27. Einziger Gegenkandidat war mit Peter Herfeld, Vorsitzender des SC Turbine Erfurt, ein Vertreter des Klubsystems.

  28. Alexander Hast, Ost-West-Dialog in Binningen, in: Der Radsportler, 4. Januarausgabe (25.1.1990), S. 5.

  29. Werner Ruttkus, Wolfgang Schoppe neuer Präsident des DRSV, in: ebd., 1. Maiausgabe (4.5.1990), S. 2-3, hier S. 2.

  30. Aus der Rede von DSB-Präsident Hans Hansen: Freundschaft überwand Teilung Deutschlands, in: ebd., 13.12.1990, S. 4.

  31. Werner Ruttkus, Wolfgang Schoppe neuer Präsident des DRSV, in: ebd. 1. Maiausgabe (4.5.1990), S. 2-3, hier S. 2.

  32. Einsiedler, Die deutsche Sporteinheit (Anm. 2), S. 198.

  33. So titelte beispielsweise das Neue Deutschland, zitiert nach ebd., S. 156.

  34. Interview mit dem Geschäftsführer des DRSV Dieter Krause, teilweise abgedruckt in: Der Radsportler, 2.8.1990, S. 2.

  35. Ebd., 19.7.1990, S. 13.

  36. Ebd., S. 3.

  37. Interview mit dem Geschäftsführer des DRSV Dieter Krause, teilweise abgedruckt in: ebd., 2.8.1990, S. 2.

  38. Ebd.

  39. Ab 1990: Vereinigung der Radsportverbände, in: ebd., 5.7.1990, S. 4.

  40. Gerhard Hofmann, 1. Landeskonferenz in Thüringen, in: ebd., 12.7.1990, S. 16; Im Zeichen des roten Adlers, in: ebd., 9.8.1990, S. 2; Die Führung des Radsports in den fünf Ländern gesichert, ebd. 27.9.1990, S. 2.

  41. Ein Akt der Vereinigung zum Ende der Bahn-WM in Maebashi, in: ebd., 30.8.1990, S. 2.

  42. Bei der Bahn- und Straßen-WM 1989 hatte die DDR zusammen vier Mal Gold-, drei Mal Silber und ein Mal Bronze gewonnen. Klasse-Bilanz für die DDR bei erster WM im neuen Olympiazyklus, in: ebd., 2. Septemberausgabe (8.9.1989), S. 2-7.

  43. Abschluss der WM, in: ebd., 6.9.1990, S. 3.

  44. Ebd., 13.12.1990, S. 1.

  45. Gerhard Voß war auf dem DRSV-Verbandstag im April 1990 mit überwältigender Mehrheit zum Ehrenpräsidenten ernannt worden und blieb der Vertreter in den internationalen Gremien. Werner Ruttkus, Wolfgang Schoppe neuer Präsident des DRSV, in: Der Radsportler, 1. Maiausgabe (4.5.1990), S. 2-3, hier S. 2.

  46. Vereinigung am Neujahrstag, in: ebd., 20.9.1990, S. 6.

  47. Hans Joachim Teichler, Jutta Braun und Michael Barsuhn, Chronik der Wende- und Sporteinheit. Vom Mauerfall bis zum Beitritt der fünf neuen Landessportbünde zum DSB am 15. Dezember 1990, Frankfurt/M. 2006., S. 7.

  48. Einigungsvertrag Artikel 39, Abs. 2: Interner Link: http://www.bpb.de/nachschlagen/gesetze/einigungsvertrag/44109/kultur-bildung-und-wissenschaft-sport, letzter Zugriff am 1.11.2014.

  49. Einsiedler, Die deutsche Sporteinheit (Anm. 2), S. 178.

  50. Eigene Berechnung auf der Basis der DOSB-Bestandserhebung 2013, S. 12. Externer Link: http://www.dosb.de/de/medien/downloads/statistiken, letzter Zugriff am 1.11.2014.

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Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Department für Sport- und Gesundheitswissenschaften an der Universität Potsdam und dort verantwortlich für die sporthistorische Lehre. Mitbegründer und heute Vorstand des Zentrums deutsche Sportgeschichte e.V. sowie Vizepräsident des Universitätssportvereins Potsdam e.V. Schwerpunkte der Forschung sind: Sport im Nationalsozialismus, jüdische Sportbewegung, Sport, Schulsport und Sportlehrerausbildung in der DDR.