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Eine widersprüchliche Beziehung

Deutschland Archiv Neu im DA Schwerpunkte Zeitenwende? Der Ukrainekrieg und die Folgen. 42 Analysen & Essays. Was riskieren wir? Ein Sommer der Unentschlossenheit Sieben Monate Krieg Die Waffen nieder? Ungleiche Fluchten? Schwerter allein sind zu wenig „Russland wird sich nach Putin ändern“ Die be(un)ruhigende Alltäglichkeit des Totalitären Vergessene Bomben aus Deutschland Putins Mimikry Schon einmal Vernichtungskrieg Verhandeln, aber wie? Das sterbende russländische Imperium und sein deutscher Helfer Was lief schief seit dem Ende des Kalten Krieges? „Sie haben die Zukunft zerbrochen“ Vertreibung ist auch eine Waffe "Wie ich Putin traf und er mich das Fürchten lehrte" "Wir bewundern sie und sie verschwinden" Mehr Willkommensklassen! Hoffen auf einen russischen „Nürnberger Prozess“ Russische Kriegskontinuitäten Wurzeln einer unabhängigen Ukraine Der erschütterte Fortschritts-Optimismus "Leider haben wir uns alle geirrt" Die Hoffnung auf eine gesamteuropäische Friedens- und Sicherheitsarchitektur nicht aufgeben „Ihr Völker der Welt“ Das erste Opfer im Krieg ist die Wahrheit China und die „Taiwanfrage“ Transformation und Deutsche Einheit Die sozialpsychologische Seite der Zukunft Zwölf Thesen zu Wirtschaftsumbau und Treuhandanstalt Die andere Geschichte der Umbruchjahre – alternative Ideen und Projekte 30 Jahre nach Rostock-Lichtenhagen Wiedervereinigt auf dem Rücken von Migranten und Migrantinnen? Film ohne Auftrag - Perspektiven, die ausgegrenzt und unterschlagen wurden Geheimdienste, „Zürcher Modell“ und „Länderspiel“ 50 Jahre Grundlagenvertrag Drei Kanzler und die DDR Populismus in Ost und West Akzeptanz der repräsentativen Demokratie in Ostdeutschland Zusammen in Feindseligkeit? Neuauflage "(Ost)Deutschlands Weg" Ostdeutsche Frakturen Geschichtspolitik von oben? Anpassungsprozess der ostdeutschen Landwirtschaft Daniela Dahn: TAMTAM und TABU Wege, die wir gingen „Der Ort, aus dem ich komme, heißt Dunkeldeutschland” Unternehmerischer Habitus von Ostdeutschen Teuer erkauftes Alltagswissen Trotz allem im Zeitplan Revolution ohne souveränen historischen Träger Mehr Frauenrechte und Parität Lange Geschichte der „Wende“ Eine Generation nach der ersten freien Volkskammerwahl Unter ostdeutschen Dächern Die de Maizières: Arbeit für die Einheit Schulzeit während der „Wende” Deutschland – Namibia Im Gespräch: Bahr und Ensikat Gorbatschows Friedliche Revolution "Der Schlüssel lag bei uns" "Vereinigungsbedingte Inventur" "Es gab kein Drehbuch" "Mensch sein, Mensch bleiben" Antrag auf Staatsferne Alt im Westen - Neu im Osten Die Deutsche Zweiheit „Ein echtes Arbeitsparlament“ Corona zeigt gesellschaftliche Schwächen Widersprüchliche Vereinigungsbilanz Schule der Demokratie Warten auf das Abschlusszeugnis Brief an meine Enkel Putins Dienstausweis im Stasi-Archiv Preis der Einheit Glücksstunde mit Makeln Emotional aufgeladenes Parlament Geht alle Macht vom Volke aus? Deutschland einig Vaterland 2:2 gegen den Bundestag "Nicht förderungswürdig" Demokratie offen halten Standpunkte bewahren - trotz Brüchen Die ostdeutsche Erfahrung Kaum Posten für den Osten Braune Wurzeln Wer beherrscht den Osten „Nicht mehr mitspielen zu dürfen, ist hart.“ Ein Ost-West-Dialog in Briefen Stadtumbau Ost Ostdeutschland bei der Regierungsbildung 2017 Die neue Zweiklassengesellschaft DDR-Eishockey im Wiedervereinigungsprozess Die SPD (West) und die deutsche Einheit Die Runden Tische 1989/90 in der DDR Die Wandlung der VdgB zum Bauernverband 1990 Transatlantische Medienperspektiven auf die Treuhandanstalt Transformation ostdeutscher Genossenschaftsbanken Demografische Entwicklung in Deutschland seit 1990 Parteien und Parteienwettbewerb in West- und Ostdeutschland Hertha BSC und der 1. FC Union vor und nach 1990 25 Jahre nach der Wiedervereinigung Ostdeutsches Industriedesign im Transformationsprozess Wende und Vereinigung im deutschen Radsport Wende und Vereinigung im deutschen Radsport (II) Kuratorium für einen demokratisch verfassten Bund deutscher Länder Europäische Union als Voraussetzung für deutschen Gesamtstaat Welche Zukunft braucht Deutschlands Zukunftszentrum? Ein Plädoyer. Erinnern, Gedenken, Aufarbeiten Vier Ansichten über ein Buch, das es nicht gibt "Es war ein Tanz auf dem Vulkan" Föderalismus und Subsidiarität „Nur sagen kann man es nicht“ Wenn Gedenkreden verklingen Zeitenwenden Geschichtsklitterungen „Hat Putin Kinder?“, fragt meine Tochter Wolf Biermann über Putin: Am ersten Tag des Dritten Weltkrieges Der Philosoph hinter Putin „Putin verwandelt alles in Scheiße“ Das Verhängnis des Imperiums in den Köpfen Ilse Spittmann-Rühle ist gestorben Der Friedensnobelpreis 2022 für Memorial Rückfall Russlands in finsterste Zeiten Memorial - Diffamiert als "ausländische Agenten" Die Verteidigung des Erinnerns Russlands Attacken auf "Memorial" Der Fall Schalck-Golodkowski Ende des NSU vor zehn Jahren 7. Oktober 1989 als Schlüsseltag der Friedlichen Revolution Die Geschichte von "Kennzeichen D" Nachruf auf Reinhard Schult Leningrad: "Niemand ist vergessen" Verfolgung von Sinti und Roma Zuchthausaufarbeitung in der DDR - Cottbus Sowjetische Sonderhaftanstalten Tage der Ohnmacht "Emotionale Schockerlebnisse" Ein Neonazi aus der DDR Akten als Problem? Eine Behörde tritt ab Ostberlin und Chinas "Großer Sprung nach vorn" Matthias Domaschk - das abrupte Ende eines ungelebten Lebens Ein Wettbewerb für SchülerInnenzeitungen Totenschädel in Gotha Bürgerkomitees: Vom Aktionsbündnis zum Aufarbeitungsverein Westliche Leiharbeiter in der DDR Hohenzollern und Demokratie nach 1918 (I) Hohenzollern und Demokratie nach 1918 (II) Auf dem Weg zu einem freien Belarus? Erstes deutsch-deutsches Gipfeltreffen im Visier des BND Neue Ostpolitik und der Moskauer Vertrag Grenze der Volksrepublik Bulgarien Die Logistik der Repression Schwarzenberg-Mythos Verschwundene Parteifinanzen China, die Berlin- und die Deutschlandfrage 8. Mai – ein deutscher Feiertag? China und die DDR in den 1980ern 1989 und sein Stellenwert in der europäischen Erinnerung Stasi-Ende Die ungewisse Republik Spuren und Lehren des Kalten Kriegs Einheitsrhetorik und Teilungspolitik Schweigen brechen - Straftaten aufklären Welche Zukunft hat die DDR-Geschichte? Die Deutschen und der 8. Mai 1945 Jehovas Zeugen und die DDR-Erinnerungspolitik Generation 1989 und deutsch-deutsche Vergangenheit Reformationsjubiläen während deutscher Teilung 25 Jahre Stasi-Unterlagen-Gesetz Kirchliche Vergangenheitspolitik in der Nachkriegszeit Zwischenbilanz Aufarbeitung der DDR-Heimerziehung Der Umgang mit politischen Denkmälern der DDR Richard von Weizsäckers Rede zum Kriegsende 1985 Die Sowjetunion nach Holocaust und Krieg Nationale Mahn- und Gedenkstätten der DDR Behörde des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen Die Entmilitarisierung des Kriegstotengedenkens in der SBZ Heldenkult, Opfermythos und Aussöhnung Durchhalteparolen und Falschinformationen aus Peking Buchenwald und seine fragwürdige Nachgeschichte Grenzsicherung nach dem Mauerbau Einmal Beethoven-Haus und zurück Das Bild Walther Rathenaus in der DDR und der Bundesrepublik Alles nach Plan? Drei Gedanken über Werner Schulz 1989/90 - Friedliche Revolution und Deutsche Einheit Der Weg zum 9. November 1989 „Die Stunde ist gekommen aufzustehen vom Schlaf“ Mythos Montagsdemonstration Ossi? Wessi? Geht's noch? Es gibt keine wirkliche Ostdebatte Die. Wir. Ossi. Wessi? Wie man zum Ossi wird - Nachwendekinder zwischen Klischee und Stillschweigen 2 plus 4: "Ihr könnt mitmachen, aber nichts ändern“ Blick zurück nach vorn Wem gehört die Revolution? Die erste und letzte freie DDR-Volkskammerwahl Mythos 1989 Joseph Beuys über die DDR Der 9. Oktober 1989 in Leipzig Egon Krenz über den 9. November Die deutsche Regierung beschleunigt zu stark Projekte für ein Freiheits- und Einheitsdenkmal in Berlin und Leipzig Deutsch-deutsche Begegnungen. Die Städtepartnerschaften am Tag der Deutschen Einheit Mit Abstand betrachtet - Erinnerungen, Fragen, Thesen. Die frohe Botschaft des Widerstands Mauerfall mit Migrationshintergrund "Wer kann das, alltäglich ein Held sein?" "Es geht um Selbstbefreiung und Selbstdemokratisierung" Kann man den Deutschen vertrauen? Ein Rückblick nach einem Vierteljahrhundert deutscher Einheit Von der (eigenen) Geschichte eingeholt? Berlin – geteilte Stadt & Mauerfall Berliner Polizei-Einheit Die Mauer. 1961 bis 2021 The Wall: 1961-2021 - Part One The Wall: 1961-2021 - Part Two "Es geht nicht einfach um die Frage, ob Fußball gespielt wird" Mauerbau und Alltag in Westberlin Der Teilung auf der Spur The Games at the Gate Der Mauerfall aus vielen Perspektiven Video der Maueröffnung am 9. November 1989 Die Mauer fiel nicht am 9. November Mauersturz statt Mauerfall Heimliche Mauerfotos von Ost-Berlin aus Ost-West-Kindheiten "Niemand hat die Absicht, die Menschenwürde anzutasten" Berlinförderung und Sozialer Wohnungsbau in der „Inselstadt“ Wie stellt der Klassenfeind die preußische Geschichte aus? 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Die "Auskunftspersonen" der Stasi – Der Fall Saalfeld Geschlossene Venerologische Stationen und das MfS Jugendhilfe und Heimerziehung in der DDR Fraenkels "Doppelstaat" und die Aufarbeitung des SED-Unrechts Alltag und Gesellschaft Fußball mit und ohne Seele München 1972: Olympia-Streit um das „wahre Freundesland“ Afrikas Das religiöse Feld in Ostdeutschland Repräsentation Ostdeutschlands nach Wahl 2021 Die Transformation der DDR-Presse 1989/90 Das Elitendilemma im Osten "Affirmative Action" im Osten Ostdeutsche in den Eliten als Problem und Aufgabe Ostdeutsche Eliten und die Friedliche Revolution in der Diskussion Die Bundestagswahl 2021 in Ostdeutschland Deutsch-deutsche Umweltverhandlungen 1970–1990 Der Plan einer Rentnerkartei in der DDR "Es ist an der Zeit, zwei deutsche Mannschaften zu bilden" Deutsch-ausländische Ehen in der Bundesrepublik Verhandelte Grenzüberschreitungen Verpasste Chancen in der Umweltpolitik Der dritte Weg aus der DDR: Heirat ins Ausland Und nach Corona? 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Der Mutige wird wieder einsam Das Jahr meines Lebens Basisdemokratie Lehren aus dem Zusammenbruch "Wir wollten uns erhobenen Hauptes verabschieden" Für die gute Sache, gegen die Familie DDR-Wissenschaftler Seuchenbekämpfung Chemnitz: Crystal-Meth-Hauptstadt Europas Keine Ahnung, was als Nächstes passieren wird Allendes letzte Rede Friedliche Revolution Gethsemanekirche und Nikolaikirche Das Wirken der Treuhandanstalt Gewerkschaften im Prozess von Einheit und Transformation Zusammenarbeit von Treuhandanstalt und Brandenburg Privatisierung vom DDR-Schiffbau Die Leuna-Minol-Privatisierung Übernahme? Die Treuhandanstalt und die Gewerkschaften: Im Schlepptau der Bonner Behörden? Treuhand Osteuropa Beratungsgesellschaft "Ur-Treuhand" 1990 Internationale Finanzakteure und das Echo des Sozialismus Soziale Marktwirtschaft ohne Mittelstand? Die Beziehungen zwischen Frankreich und der DDR Suche nach den Spuren der DDR Wirtschaftsbeziehungen zwischen Frankreich und der DDR Der Freundschaftsverein „EFA“ Die Mauer in der französischen Populärkultur DDR als Zankapfel in Forschung und Politik DDR-Geschichte in französischen Ausstellungen nach 2009 Theater- und Literaturtransfer zwischen Frankreich und der DDR Die DDR in französischen Deutschbüchern Kommunalpartnerschaften zwischen Frankreich und der DDR Regimebehauptung und Widerstand Mut zum Aussteigen aus Feindbildern Für die Freiheit verlegt - die radix-blätter Der Fußballfan in der DDR Jugend in Zeiten politischen Umbruchs Umweltschutz als Opposition Sozialistisches Menschenbild und Individualität. Wege in die Opposition Politische Fremdbestimmung durch Gruppen Ist Antisemitismus vor allem ein ostdeutsches Problem? Antisemitismus in Deutschland Die Zweite Generation jüdischer Remigranten im Gespräch War die DDR antisemitisch? Antisemitismus in der DDR Teil I Antisemitismus in der DDR Teil II Als ob wir nichts zu lernen hätten von den linken Juden der DDR ... Ostdeutscher Antisemitismus: Wie braun war die DDR? Die Shoah und die DDR Umgang mit jüdischen Friedhöfen und Friedhofsschändungen, Teil I Umgang mit jüdischen Friedhöfen und Friedhofsschändungen, Teil II Israel im Schwarzen Kanal Der Nahostkonflikt in Kinder- und Jugendzeitschriften der DDR, I Der Nahostkonflikt in Kinder- und Jugendzeitschriften der DDR, II Das Israelbild der DDR und dessen Folgen Buchenwald und seine fragwürdige Nachgeschichte Macht-Räume in der DDR Wirtschaftspläne im Politbüro 1989 "Macht-Räume in der DDR" Macht, Raum und Plattenbau in Nordost-Berlin Machträume und Eigen-Sinn der DDR-Gesellschaft Die "Eigenverantwortung" der örtlichen Organe der DDR Strategien und Grenzen der DDR-Erziehungsdiktatur Staatliche Einstufungspraxis bei Punk- und New-Wave-Bands Kommunalpolitische Kontroversen in der DDR (1965-1973) Schwarzwohnen 1968 – Ost und West Der Aufstand des 17. Juni 1953 Interview mit Roland Jahn Der 17. Juni 1953 und Europa Geschichtspolitische Aspekte des 17. Juni 17. Juni Augenzeugenbericht Kultur und Medien Einmal Beethoven-Haus und zurück Heimat ist ein Raum aus Bytes Der Aufbau des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Ostdeutschland Die Demokratisierung von Rundfunk und Fernsehen der DDR Die Stasi und die Hitler-Tagebücher Ein Nachruf auf Walter Kaufmann Die Tageszeitung »Neues Deutschland« vor und nach 1990 Wie ein Staat untergeht Objektgeschichte antifaschistischer Ausstellungen der DDR Reaktionen auf die Ausstrahlung der Fernsehserie „Holocaust“ „Mitteldeutschland“: ein Kampfausdruck? Gesundheitsaufklärung im Global Humanitarian Regime The British Press and the German Democratic Republic Kulturkontakte über den Eisernen Vorhang hinweg "Drei Staaten, zwei Nationen, ein Volk“ "Flugplatz, Mord und Prostitution" SED-Führung am Vorabend des "Kahlschlag"-Plenums Ende der Anfangsjahre - Deutsches Fernsehen in Ost und West "Wer nicht für uns ist, ist gegen uns. Es gibt keinen Dritten Weg" Frauenbild der Frauenpresse der DDR und der PCI Regionales Hörfunkprogramm der DDR DDR-Zeitungen und Staatssicherheit Eine Chronik von Jugendradio DT64 Die "neue Frau": Frauenbilder der SED und PCI (1944-1950) Lager nach 1945 Ukrainische Displaced Persons in Deutschland Jugendauffanglager Westertimke Das Notaufnahmelager Gießen Die Gedenkstätte und Museum Trutzhain Die Barackenstadt: Wolfsburg und seine Lager nach 1945 Die Aufnahmelager für West-Ost-Migranten Die Berliner Luftbrücke und das Problem der SBZ-Flucht 1948/49 Migration Fortbildungen als Entwicklungshilfe Einfluss von Erinnerungskulturen auf den Umgang mit Geflüchteten Friedland international? Italienische Zuwanderung nach Deutschland Jüdische Displaced Persons Das Notaufnahmelager Marienfelde Migration aus Süd- und Südosteuropa nach Westeuropa Die "Kinder der 'Operation Shamrock'" Rück- und Zuwanderung in die DDR 1949 bis 1989 West-Ost-Übersiedlungen in der evangelischen Kirche Migration aus der Türkei Griechische Migration nach Deutschland Die Herausforderung der Aussiedlerintegration Die Ausreise aus der DDR Das Spezifische deutsch-deutscher Migration Flüchtlinge und Vertriebene im Nachkriegsdeutschland Interview mit Birgit Weyhe zur Graphic Novel "Madgermanes" Die Migration russischsprachiger Juden seit 1989 Chinesische Vertragsarbeiter in Dessau Arbeitsmigranten in der DDR Gewerkschaften und Arbeitsmigration in der Bundesrepublik Deutschlandforschertagung 2016 Eröffnungsreden Panels und Poster Session Grenzgebiete Die Wende im Zonenrandgebiet Der andere Mauerfall Das "Grüne Band" Alltagsleben im Grenzgebiet Aktion, Reaktion und Gegenreaktion im „Schlüsseljahr“ 1952 Außensichten auf die deutsche Einheit Wahrnehmung des geeinten Deutschlands in Serbien Norwegische Freundschaft mit dem vereinten Deutschland Deutschland im Spiegel des Wandels der Niederlande Österreichs Reaktionen auf die Mühen zur deutschen Einheit Israelische Reaktionen auf die Wiedervereinigung Deutsche Diplomaten erleben den Herbst 1989 Das wiedervereinigte Deutschland aus Sicht der Slowaken Wahrnehmung der deutschen Einheit in Dänemark Die Perzeption der Wiedervereinigung in Lateinamerika Deutsch-polnische Beziehungen Der Blick junger Schweizer auf Deutschland Bulgarien blickt erwartungsvoll nach Deutschland Vom bescheidenen Wertarbeiter zur arroganten Chefin "Gebt zu, dass die Deutschen etwas Großes geleistet haben." 150 Jahre Sozialdemokratie Wehners Ostpolitik und die Irrtümer von Egon Bahr 150 Jahre Arbeiterturn- und Sportbewegung Die Spaltung der SPD am Ende der deutschen Teilung Willy Brandts Besuch in Ostberlin 1985 Deutschlandforschertagung 2014 Einleitungsvortrag von Christoph Kleßmann Tagungsbericht: "Herrschaft und Widerstand gegen die Mauer" Tagungsbericht: Sektion "Kultur im Schatten der Mauer" Interview mit Heiner Timmermann Interview mit Angela Siebold Interview mit Jérôme Vaillant Interview mit Irmgard Zündorf Interview mit Andreas Malycha Die Mauer in westdeutschen Köpfen Multimedia Zeitreisen mit "Kennzeichen D" Der Anfang vom Ende der DDR: Die Biermann-Ausbürgerung 1976 Wendekorpus. Eine Audio-Zeitreise. 1. Vorboten von Umbruch und Mauerfall 2. Schabowski und die Öffnung der Grenzen am 9. November 1989 3. Grenzübertritt am 10. November 4. Begrüßungsgeld 100 D-Mark 5. Den Anderen anders wahrnehmen 6. Stereotypen 7. Was bedeutet uns der Fall der Mauer? 8. Emotionen 9. Sprache Gespräche mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen Brecht & Galilei: Ideologiezertrümmerung Die Zweite Generation jüdischer Remigranten im Gespräch Ausgaben vor 2013 Bau- und Planungsgeschichte (11+12/2012) Architektur als Medium der Vergesellschaftung Landschaftsarchitektur im Zentrum Berlins Kunst im Stadtraum als pädagogische Politik Dresden – das Scheitern der "sozialistischen Stadt" Bautyp DDR-Warenhaus? Ulrich Müthers Schalenbauten Medizinische Hochschulbauten als Prestigeobjekt der SED Transitautobahn Hamburg–Berlin Literaturjournal Aufarbeitung (10/2012) "Es geht nicht um Abrechnung ..." "Ein Ort, der zum Dialog anregt" Eckstein einer EU-Geschichtspolitik? Schwierigkeiten mit der Wahrheit Personelle Kontinuitäten in Brandenburg seit 1989 "Geschlossene Gesellschaft" Kulturelite im Blick der Stasi Experten für gesamtdeutsche Fragen – der Königsteiner Kreis Friedrich II. – Friedrich der Große Literaturjournal Deutsch-deutscher Literaturaustausch (8+9/2012) Eine gesamtdeutsche Reihe? Die Insel-Bücherei Versuche deutsch-deutscher Literaturzeitschriften Geschiedene Gemüter, zerschnittene Beziehungen Ein Name, zwei Wege: Reclam Leipzig und Reclam Stuttgart Die Beobachtung des westdeutschen Verlagswesens durch das MfS Volker Brauns Reflexionen über die Teilung Deutschlands Die Leipziger Buchmesse, die Börsenvereine und der Mauerbau Die Publikationskontroverse um Anna Seghers' "Das siebte Kreuz" Westdeutscher linker Buchhandel und DDR Die Publikationsgeschichte von Stefan Heyms "Erzählungen" Das große Volkstanzbuch von Herbert Oetke Eine deutsch-deutsche Koproduktion: die "OB" Dokumentation: "Ein exemplarisches Leben – eine exemplarische Kunst" Literaturjournal Nach dem Mauerbau (7/2012) Der ewige Flüchtling Der Warenkreditwunsch der DDR von 1962 Die Entstehung der "Haftaktion" Leuna im Streik? Mit dem Rücken zur Mauer Der Honecker-Besuch in Bonn 1987 Ein Zufallsfund? Literaturjournal Politische Bildung (6/2012) Antikommunismus zwischen Wissenschaft und politischer Bildung Subjektorientierte historische Bildung Geschichtsvermittlung in der Migrationsgesellschaft "Hallo?! – Hier kommt die DDR" Vergangenheit verstehen, Demokratiebewusstsein stärken Keine einfachen Wahrheiten Literaturjournal Sport (5/2012) Sportnation Bundesrepublik Deutschland? Marginalisierung der Sportgeschichte? Dopingskandale in der alten Bundesrepublik Hooliganismus in der DDR "Erfolge unserer Sportler – Erfolge der DDR" Literaturjournal Nachkrieg (4/2012) Jüdischer Humor in Deutschland Die SED und die Juden 1985–1990 "Braun" und "Rot" – Akteur in zwei deutschen Welten Kriegsverbrecherverfolgung in SBZ und früher DDR Die "Hungerdemonstration" in Olbernhau Eklat beim Ersten Deutschen Schriftstellerkongress Workuta – die "zweite Universität" Dokumentation: Die Rehabilitierung der Emmy Goldacker Kaliningrader Identitäten "Osten sind immer die Anderen!" Freiheit und Sicherheit Literaturjournal Wirtschaft und Soziales (3/2012) Zeitgeschichte/ Zeitgeschehen Forum Literaturjournal Zeitgeschichte im Film (2/2012) Zeitgeschichte/ Zeitgeschehen Forum Literaturjournal Nonkonformität und Widerstand (1/2012) Zeitgeschichte/ Zeitgeschehen Dokumentation Forum Literaturjournal Deutsch-deutsches (11+12/2011) Zeitgeschichte/ Zeitgeschehen Dokumentation Forum Literaturjournal Öffentlicher Umgang mit Geschichte (10/2011) Zeitgeschichte/ Zeitgeschehen Forum Literaturjournal 21 Jahre Deutsche Einheit (9/2011) Zeitgeschichte/ Zeitgeschehen Dokumentation Forum Literaturjournal Wissenschaft (8/2011) Zeitgeschichte/ Zeitgeschehen Forum Literaturjournal 50 Jahre Mauerbau - Teil 2 (7/2011) Zeitgeschichte/ Zeitgeschehen Dokumentation Forum Literaturjournal 50 Jahre Mauerbau (6/2011) Zeitgeschichte/ Zeitgeschehen Dokumentation Forum Literaturjournal Kultur (5/2011) Zeitgeschichte/ Zeitgeschehen Dokumentation Forum Literaturjournal Innere Sicherheit (4/2011) Zeitgeschichte/ Zeitgeschehen Dokumentation Forum Literaturjournal Wirtschaftsgeschichte (3/2011) Zeitgeschichte/ Zeitgeschehen Dokumentation Forum Literaturjournal Ost-West-Beziehungen (2/2011) Zeitgeschichte/ Zeitgeschehen Dokumentation Forum Literaturjournal Medien (1/2011) Zeitgeschichte/ Zeitgeschehen Dokumentation Forum Literaturjournal Über das Deutschland Archiv Redaktion Nach den Unruhen in Kasachstan: Wendepunkt oder Weiter so?

Eine widersprüchliche Beziehung Die Treuhandanstalt und die Gewerkschaften

Christian Rau

/ 11 Minuten zu lesen

Die Treuhandanstalt gilt vielen als Produkt des neoliberalen Zeitgeistes der 1980er Jahre, zu dessen Gegnern die Gewerkschaften zählten. Neu zugängliche Quellen zeigen jedoch das widersprüchliche, von Kontinuitäten und Brüchen geprägte Verhältnis zwischen beiden „Antipoden“.

Eingangs-Schild der Treuhand-Niederlassung in Chemnitz/Sachsen. Gewerkschafter haben am 11.05.1993 symbolisch den Eingang der Treuhand-Niederlassung in Chemnitz zugemauert. Einen Meter vor der Eingangstür zogen Mitglieder anderer Gewerkschaften aus Solidarität mit den Streikenden der IG Metall eine Mauer hoch. Mit der Aktion soll gegen die Rolle der Treuhand im Tarifstreit protestiert werden. (© picture-alliance, picture-alliance/Zentralbild)

Der Verwaltungsrat (VR), das Aufsichtsgremium der Treuhandanstalt, fand erst Ende März 1991, also einige Monate nach der Konstitution der Behörde, zu seiner endgültigen Form – also zu einem Zeitpunkt, als die ostdeutsche Wirtschaft ihren tiefsten Stand erreichte und sich überall in Ostdeutschland Massenproteste gegen die Privatisierungspolitik erhoben. Zu den 23 VR-Mitgliedern zählten auch vier Spitzenfunktionäre des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), der IG Chemie-Papier-Keramik (IG CPK), der IG Metall und der Deutschen Angestellten-Gewerkschaft (DAG). Diese Minderheitenposition habe es den Gewerkschaften unmöglich gemacht, wie Hermann Rappe (IG CPK), Roland Issen (DAG) und Dieter Schulte (IG Metall/DGB) im Rückblick immer wieder betonten, die „große Politik“ der Treuhand zu beeinflussen. Gewerkschaftliche Handlungsfelder außerhalb der Behörde – von der Tarifpolitik einmal abgesehen – gerieten allerdings kaum in den Fokus der Forschung.

Mitbestimmung, aber wie?

Die Verabschiedung des zweiten Treuhandgesetzes durch die Volkskammer der DDR am 17. Juni 1990 leitete, so der Tenor der Forschung, einen fundamentalen Wandel der seit März 1990 existierenden Behörde von einer Bewahrerin des „volkseigenen Vermögens“ der DDR hin zum „unternehmerischen Sondermodell“ einer Privatisierungsagentur ein. Jedoch ignoriert diese Interpretation, dass es mindestens eine weitere Lesart des Gesetzes gab, die nicht nur von den Gewerkschaften, sondern mehr noch von der Regierung der DDR unter dem konservativen Ministerpräsidenten Lothar de Maizière (CDU) unterstützt wurde. Obwohl diese massiv unter dem Einfluss der konservativ-liberalen Bundesregierung stand, ging sie in einigen Bereichen eigene Wege. Etwa betrachtete sie die Gewerkschaften als wichtige Partner im Transformationsprozess, nachdem der Freie Deutsche Gewerkschaftsbund (FDGB) jegliche Legitimation verloren hatte. So fühle sich die „Ost-CDU der Sozialpolitik sehr verpflichtet“, wie der Vorsitzende des Arbeitnehmerflügels der Ost-CDU (CDSA: Sozialausschüsse der Christlich Demokratischen Arbeitnehmerschaft der DDR), Peter Seidel, DGB-Vertretern bei einer gemeinsamen Sitzung mit Delegierten des Arbeitnehmerflügels der westdeutschen CDU Ende Juni 1990 versicherte.

Damit sollte auch die Treuhand zu einem Instrument der Strukturpolitik mit Wirkung über die Wiedervereinigung hinaus ausgestaltet werden. Zum Teil spiegelte sich dies bereits im Treuhandgesetz selbst wider, so etwa in Paragraph 7, der die Bildung von Treuhand-Aktiengesellschaften festlegte, in denen auch die Mitbestimmungsgesetze der Bundesrepublik Anwendung finden sollten. Zudem beauftragte die Volkskammer die Regierung, nach der Wiedervereinigung Vermögen und die Rechte der Treuhandanstalt auf die Länder zu übertragen. Ferner sollte der Vorstand der Treuhand nach Ansicht der Regierung einen strukturpolitischen Beraterkreis bilden, an dem auch Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertreter zu beteiligen waren.

Die westdeutschen Gewerkschaften sahen hierin eine Chance, eigene Vorstellungen zur Mitbestimmung durchzusetzen, die mit den Überlegungen der DDR-Regierung jedoch nicht unbedingt kompatibel waren. Während letztere sie eher als Berater und betriebliche Akteure in den Blick nahm, wollten erstere vor allem auf nationaler Ebene mitbestimmen. So erklärte der Bundesvorstand des DGB nur wenige Tage nach der Verabschiedung des Treuhandgesetzes „für den Fall entsprechender Bitten seitens der Regierung der DDR seine Bereitschaft, Vertreter für die Wahrnehmung von Aufgaben im Verwaltungsrat“ zu entsenden. Über diesen sollten gewerkschaftliche Erfahrungen in der Strukturpolitik in die Arbeit der Treuhand einfließen. Der DGB knüpfte damit an gewerkschaftspolitische Handlungsmuster an, die sich in Westdeutschland im Rahmen des Strukturwandels seit den 1960er Jahren herausgebildet hatten, wo sie in der Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik ein gehöriges Wort mitzureden hatten.

Wendepunkte

Im CDU/CSU-geführten Bundesfinanzministerium, dem die Treuhand nach dem 3. Oktober 1990 unterstellt wurde, war man über die Pläne der DDR-Regierung hingegen wenig erfreut. In der Errichtung der nach Branchen gegliederten Aktiengesellschaft sah man die „Gefahr von Branchenegoismus mit bekannten negativen Folgen“, in der Forderung, den Ländern später alle Treuhandangelegenheiten zu übertragen, zudem das Problem, „daß sich die Länder aus regionalen Interessen heraus gegen eine schnelle Privatisierung bzw. gegen die Liquidierung nicht sanierungsfähiger Unternehmen wenden würden.“ Auch in den Bonner Schaltzentralen spielten damit der Erfahrungsraum der „alten“ Bundesrepublik und der westdeutschen Strukturpolitik eine viel wichtigere Rolle bei der Formulierung konzeptioneller Vorstellungen und politischer Entscheidungen als neoliberale Theoreme.

Eine wichtige Lobbyfunktion bei der Forderung gewerkschaftlicher Mitbestimmungsrechte in der Treuhand kam dem Vorsitzenden der IG CPK, Hermann Rappe, zu, der nicht nur gute Beziehungen zu Bundeskanzler Helmut Kohl (CDU) und den Chemiearbeitgeberverbänden unterhielt, sondern auch Mitglied eines im Mai 1990 vom West-Berliner Wirtschaftssenator (und seit Juni 1990 Ost-Berliner Stadtrat für Wirtschaft) Elmar Pieroth (CDU) gebildeten Sachverständigenrates war, in dem vor allem westdeutsche Wissenschaftler und Politiker Ministerpräsident de Maizière in wirtschaftspolitischen Fragen berieten und maßgeblich am Text zum zweiten Treuhandgesetz mitarbeiteten. In diesem Kreis drängte Rappe offensiv auf die Vertretung von Gewerkschaften im VR. Er konnte sich damit jedoch nicht durchsetzen, was ihn Ende Juni zum Rücktritt aus dem Gremium bewog.

Für den DGB und seine 16 Gewerkschaften geriet dieses Ereignis zum Wendepunkt. Denn obwohl Rappes „Neben- und Parallelaktivitäten“ innerhalb des DGB auch auf Kritik stießen, wuchs nach dessen Rücktritt im westdeutschen Gewerkschaftslager insgesamt die Skepsis gegenüber den Absichten und dem Einfluss der Akteure der noch existierenden DDR. Vielmehr „muß man es wohl für klar halten, daß die Entscheidungen in solchen Fragen in Bonn und nicht in Ost-Berlin getroffen werden“.

So verstummte die Debatte über die Treuhand-Aktiengesellschaften, über deren Einfluss man ohnehin geteilter Meinung war, auch innerhalb der Gewerkschaften schnell, als der neue, seit Ende August 1990 amtierende Präsident der Treuhandanstalt Detlev-Karsten Rohwedder ankündigte, anstatt der Aktiengesellschaften regionale Niederlassungen zu bilden, für die die Mitbestimmungsregeln der Bundesrepublik jedoch nicht galten. Ungeachtet dessen nutzten Rappe und DGB-Chef Meyer die neue Situation, um die Vertretung der Gewerkschaften im Vorstand und VR nun mit noch mehr Nachdruck zu fordern. Im Bundeskanzleramt war man schnell mit Rappe einverstanden, galt er doch als verlässlicher Partner. So wurde Rappe bereits Anfang Oktober 1990 in den VR berufen, Meyer, Issen und Horst Klaus für die IG Metall folgten Ende November. Damit ebnete letztlich ein Verstoß gegen das Treuhandgesetz und implizit der Mitbestimmungsregeln der Bundesrepublik den Gewerkschaften den Weg in den VR, vom Vorstand blieben sie jedoch ausgeschlossen.

Erfolge in der Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik

Auch in der Treuhand selbst wirkten sozialpartnerschaftliche Handlungsmuster fort, so vor allem in der Abteilung Arbeitsmarkt und Soziales, die bislang kaum in den wissenschaftlichen und öffentlichen Debatten über die Treuhand präsent ist. Sie aber bildete einen wichtigen Akteur der Privatisierungsdebatten und einen zentralen Verhandlungspartner für die Gewerkschaften. Bereits Ende August 1990, als die Zahl der Arbeitslosen in Ostdeutschland infolge der Währungsunion zwar stark angewachsen, aber noch überschaubar war, legte Peter Gemählich, der von der Bundesanstalt für Arbeit als Kontaktmann zur Treuhand entsandt worden war, umfangreiche Vorschläge für arbeitsmarktpolitische Maßnahmen und deren Koordinierung vor. Diese waren von der Absicht getragen, dass sich die Treuhand als „‘bisheriger Arbeitsgeber‘, auch nach außen sicht- und spürbar, in die arbeitsmarktliche Begleitung der von Freisetzung betroffenen Arbeitnehmer einschalten“ sollte. Dem stimmte auch der Vorstand zu, unter der Maßgabe, dass die Treuhand damit verbundene Leistungen freiwillig bereitstelle.

Perspektivisch bedurfte dies jedoch einer flankierenden Übereinkunft mit den Gewerkschaften, berührte Gemählichs Konzept doch die Frage, inwiefern die Treuhand als faktischer Konzern und damit als Sozialpartner anzusehen sei. Ein anderer Konflikt trug schließlich dazu bei, diesen Weg zu ebnen. Im Dezember 1990 untersagte Treuhandpräsident Rohwedder den Betrieben die Aushandlung von Sozialplänen zur Abfindung von Entlassenen über einer Höhe von 25 Prozent eines Monatsgehalts pro Beschäftigungsjahr, nachdem intern alarmierend festgestellt worden war, dass „im nächsten Jahr ein ungeheurer Finanzbedarf auf uns zu[käme, C.R.] (bis zu 15 Mrd. DM!)“, welche auch „die Existenz der betreffenden Unternehmen gefährden“ würde. Da die Aushandlung von Sozialplänen aber in den Hoheitsbereich der betrieblichen Akteure fiel und die Treuhand hierbei rechtlich keine Handhabe hatte, schlug Personalvorstand Alexander Koch im Februar 1991 vor, „im Rahmen einer konzertierten Aktion von Treuhandanstalt, Bundesregierung, Spitzenverbänden der Wirtschaft, Gewerkschaften und Landesregierungen der neuen Bundesländer eine generalisierende Lösung“ zu finden, um die Diskrepanz zwischen „faktisch-wirtschaftlichen Zwängen“ und der Rechtslage zu überwinden.

So wurde die Verständigung mit den Gewerkschaften zu einer Notwendigkeit im Privatisierungsprozess. Aus dieser Konstellation erwuchsen zwei wichtige Vereinbarungen – die Sozialplanrichtlinie vom 13. April 1991 und die Vereinbarung über die Bildung von Trägergesellschaften zur Koordination von Beschäftigungsmaßnahmen vom 17. Juli 1991. Beide Akteure einte dabei die Absicht, eine neue Protestwelle zu vermeiden, wie sie sich im Frühjahr 1991 in Ostdeutschland formiert hatte. Als die Proteste in der zweiten Märzhälfte ihren Höhepunkt erreicht hatten, fiel Treuhandpräsident Rohwedder zu Ostern 1991 einem tödlichen Attentat zum Opfer.

Fallstricke: Treuhand und Gewerkschaften in der Region

Während sich zwischen der Treuhand und den Gewerkschaftsvorständen nach dem Attentat auf Rohwedder vielfältige Kooperationszonen ausbildeten, wurde in den Reihen der (vorwiegend westdeutschen) Gewerkschaftsfunktionäre, die den Aufbau von Organisationsstrukturen in Ostdeutschland koordinierten, Kritik gegenüber der Treuhand lauter. Strukturpolitik, die wie in Westdeutschland „an der industriellen Tradition“ der Region ansetzte und „die hier tatsächlich vorhandene berufliche Qualifikation der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer“ nutzte, sollte gerade in den ostdeutschen Bundesländern einen wichtigen Beitrag zum Organisationsaufbau, zur Mitgliederbindung und zur Etablierung der Gewerkschaften als politische Akteure liefern. Die Umsetzung erwies sich jedoch als hindernisreich. So zerschlugen sich Hoffnungen des DGB, etwa lokale Aufbaustäbe, welche die Verteilung der im Rahmen des „Gemeinschaftswerks Aufschwung Ost“ vom 8. März 1991 bewilligten Aufbauhilfen für Ostdeutschland unterstützen sollten, zu nutzen, um „konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der Situation in den neuen Bundesländern umzusetzen und hierbei DGB-Positionen einzubringen“. Dabei waren es vor allem Kommunalpolitiker, von denen viele selbst aus ihren ostdeutschen Kommunen stammten, aber auch westdeutsche Landespolitiker, die Gewerkschaften von Investitions- und arbeitsmarktpolitischen Entscheidungen ausschlossen. Erstere waren vielmehr daran interessiert, die Gelder in kommunale Investitionsprojekte zu lenken und griffen deshalb eher auf westdeutsche Unternehmensberater als auf gewerkschaftliche Expertise zurück. Letztere hingegen bevorzugten parallel eingerichtete Treuhand-Kabinette bzw. eigene Wirtschaftsförderungsgesellschaften. Strukturpolitik wurde in Ostdeutschland damit weitgehend ohne Gewerkschaften betrieben.

Gerade in Regionen, wo Gewerkschaften kaum einen Fuß in die politische Tür bekamen, wuchs die Verärgerung über die Treuhand. So etwa in Thüringen, wo der DGB-Landesbeauftragte Wolfgang Erler am 11. März 1991 seinem Unmut gegenüber dem Bundesvorstand Luft machte: „Wir müssen davon ausgehen, daß die Verwirklichung der Aufbaustäbe – personelle Besetzung – etwa 3 Monate Anlaufzeit erfordert. Bis dahin ist, wenn der Treuhand nicht das 'Handwerk' gelegt wurde, der Scherbenhaufen so groß, daß er durch die Aufbaustäbe nicht bewältigt werden kann. Sie werden sich dann überwiegend mit 'Aufräumarbeiten' beschäftigen müssen.“ Auch die Treuhand-Niederlassungen, welche die Gewerkschaftsvorstände mitgetragen hatten, stellten letztlich keinen adäquaten Ort dar, wo sich gewerkschaftspolitische Vorschläge vorbringen ließen. Zwar waren Gewerkschaftsvertreter in den dort gebildeten Beiräten vertreten, jedoch dienten diese vielmehr der Information als der Mitbestimmung der Mitglieder.

Für die Gewerkschaften erwies sich die Nichtbeteiligung vor Ort als Existenzproblem, wie eine Befragung von ostdeutschen Gewerkschaftsmitgliedern und -funktionären durch die Hans-Böckler-Stiftung 1993/94 ergab. In der Wahrnehmung der Befragten hatte der DGB in Ostdeutschland den Ergebnissen zufolge „eher die Rolle inne, wirtschaftspolitische Konzepte anderer Akteure mit zu unterstützen – z.B. durch Kundgebungen, Versammlungen etc. - als bei deren Formulierung und auf der dezentralen Ebene als eigenständiger Akteur Einfluß zu nehmen.“ Lediglich Sachsen stellte hier eine Ausnahme dar, wo sich Gewerkschaften aktiv an industriepolitischen Initiativen der Landesregierung beteiligten, jedoch mit großen Zugeständnissen an die Politik. Darin zeigt sich ein generelles Dilemma von Strukturpolitik aus Sicht der Gewerkschaften. Letztere waren auf ein wohlwollendes Umfeld angewiesen, das sie in Ostdeutschland nicht vorfanden. Hierfür machten sie dann zunehmend die Treuhand zum Sündenbock.

Fazit

Das Verhältnis zwischen den Gewerkschaften und der Treuhand im ostdeutschen Transformationsprozess gestaltete sich höchst widersprüchlich. Eine historische Linie, die sich durch diese Beziehungsgeschichte zieht, ist die Persistenz der Strukturpolitik als konzeptioneller Hintergrund gewerkschaftlichen Handelns, aber auch als Erfahrungshintergrund politischer Abwägungen in der Bundespolitik. Der Pragmatismus, mit dem sich Akteure der Treuhand und Gewerkschaftsfunktionäre etwa auf dem Feld der Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik begegneten, brachte zwar greifbare Erfolge mit sich. In den ostdeutschen Regionen aber, wo sich Gewerkschaften als politische Akteure erst etablieren mussten, herrschten ganz andere Umfeldbedingungen. Dort hatte man es mit Akteuren zu tun, die selbst im Aufbau begriffen waren und Gewerkschaften hierbei eher als Störfaktoren ansahen. Diese Haltung findet sich sowohl bei west- als auch ostdeutschen Politiker/innen. Trotz der Misserfolge vor Ort hielten die Gewerkschaften am strukturpolitischen Imperativ fest. Zwar gab es vereinzelt Vorschläge, neue gewerkschaftliche Handlungsfelder außerhalb der zusammenbrechenden Arbeitswelt zu erschließen, diese Vorschläge erlangten jedoch keine Handlungsrelevanz. Stattdessen zog die Treuhand als Sündenbock auch in gewerkschaftliche Diskurse ein. Dass die Gewerkschaften gerade in Ostdeutschland mitgliederarm sind, hat somit – neben dem Zusammenbruch der Industrie – auch viel damit zu tun, dass sie angesichts der Praxis des ostdeutschen Transformationsregimes keine alternativen Konzepte jenseits der eingeübten Muster der Strukturpolitik entwickelten.

Zitierweise: Christian Rau, "Die Treuhandanstalt und die Gewerkschaften: Eine widersprüchliche Beziehung", in: Deutschland Archiv, 27.04.2020, Link: www.bpb.de/308289

Fussnoten

Fußnoten

  1. Dieter Schulte, Arbeitsplatzsicherung und Aufbau von Arbeitsplätzen, in: Bundesanstalt für vereinigungsbedingte Sonderaufgaben (Hg.), „Schnell privatisieren, entschlossen sanieren, behutsam stilllegen“. Ein Rückblick auf 13 Jahre Arbeit der Treuhandanstalt und der Bundesanstalt für vereinigungsbedingte Sonderaufgaben, Berlin 2003, S. 267–276; Hermann Rappe, Die Privatisierung aus Sicht der Gewerkschaften, in: Birgit Breuel und Michael C. Burda (Hg.), Ohne historisches Vorbild. Die Treuhandanstalt 1990 bis 1994. Eine kritische Würdigung, Berlin 2005, S. 153–159; Roland Issen, Möglichkeiten und Grenzen für Gewerkschaften im Verwaltungsrat der Treuhandanstalt, in: Detlev Brunner/Michaela Kuhnhenne/Hartmut Simon (Hg.), Gewerkschaften im deutschen Einheitsprozess. Möglichkeiten und Grenzen in Zeiten der Transformation, Bielefeld 2018, S. 131–149.

  2. Marcus Böick, Die Treuhand. Idee – Praxis – Erfahrung 1990–1994, Göttingen 2018, S. 229-231.

  3. DGB-Verbindungsstelle, Vermerk: 1. Delegiertenversammlung der CDSA/ADA am 30.06.90 in Magdeburg, 1.7.1990, in: Bundesarchiv (im Folgenden BArch), DY 34, 29760, unfol.

  4. DGB-Verbindungsstelle, Vermerk für das Gespräch mit DDR-Ministern am 19.06.1990, 14.6.1990, in: Privatarchiv Werner Milert (PA W. Milert), Ordner Vermerke, unfol.

  5. Auszug aus dem vertraulichen Protokoll über die 5. Sitzung des Geschäftsführenden Bundesvorstandes am 25.06.1990 in Düsseldorf, in: Archiv der sozialen Demokratie (AdsD), 7/DGAN001097, unfol.

  6. Arne Hordt, Kumpel, Kohle und Krawall. Miners’ Strike und Rheinhausen als Aufruhr in der Montanregion, Göttingen 2018; Johanna Wolf, Assurances of Friendship. Transnationale Wege von Metallgewerkschaftern in der Schiffbauindustrie, 1950–1980, Göttingen 2018.

  7. BMF, I B 6, an Staatsekretär Horst Köhler, Vermerk: Treuhandgesetz, hier: Kritische Punkte bei Umsetzung des Gesetzes, 20.6.1990, in: BArch, B 126, 145464, unfol.

  8. BMF, UAL i C, an Staatsekretär Horst Köhler, Betr.: Treuhandgesetz, hier: Ihr Gespräch mit Staatsekretär Krause am 20. Juni 1990, 20.6.1990, in: ebd., unfol.

  9. Hierzu die Unterlagen im Archiv für soziale Bewegungen (AfsB), IG CPK, 701.

  10. DGB, Abt. Strukturpolitik, Dieter Hockel, an Michael Geuenich, Vermerk: Organisatorische Vorschläge zur Koordination der gewerkschaftlichen Arbeit der Treuhandanstalt und der Treuhand-AGs, in: AdsD, 5/DGAN001097, unfol.

  11. Gesprächsnotiz: Arbeitskreis Mitbestimmungs-Sachbearbeiter der Hauptvorstände der Gewerkschaften beim DGB-Bundesvorstand am 1.8.1990, in: AfsB, IG CPK, 302, unfol.

  12. DGB, Heinz-Werner Meyer, an Bundeskanzler Helmut Kohl, 31.8.1990, in: AdsD, 5/DGAI002102, unfol.; DGB, Abt. Vorsitzender, Ergebnisprotokoll der Sitzung des Arbeitskreises „Deutsch-deutsche Beziehungen“ am 31.8.1990, 6.9.1990, in: AdsD, 5/DGBG000135A, unfol.

  13. Bundeskanzleramt, Gruppenleiter 42, Johannes Ludewig, an den Chef des Bundeskanzleramtes, Betr.: Morgige Tagung des Bundestagsausschusses „Deutsche Einheit“, Berücksichtigung von Vertretern der Arbeitnehmerinteressen in Verwaltungsrat und Vorstand der Treuhandanstalt, 13.9.1990, in: BArch, B 136, 37706, Bl. 259f.

  14. Protokoll über die Vorstandssitzung der Treuhandanstalt am 30.08.1990, Überlegungen zum Einsatz arbeitsmarktpolitischer Hilfen durch die Treuhandanstalt, 28.8.1990, in: BArch, B 412, 2540, Bl. 72–76.

  15. Alexander Koch, Vorstandsmitglied der Treuhandanstalt, Notiz an Herrn Dr. Rohwedder zur Besprechung im Vorstand, 28.11.1990, in: BArch, B 412, 2553, Bl. 104f.

  16. Ders., Vorstandsmitglied der Treuhandanstalt (Vorstandsressort Personal), an Staatssekretär Horst Köhler, Staatssekretär Dieter von Würzen, Ministerialdirektor John von Freyend, Ministerialdirigent Ollig, Ministerialdirigent Sarrazin, 1.2.1991, in: BArch, B 412, 2562, Bl. 239–243.

  17. Heinz-Werner Meyer, Rede auf der Kreisdelegiertenversammlung in Zwickau am 21.9.1991, in: AdsD, 5/DGAI002913, unfol.

  18. DGB, Abt. Vorsitzender, Abt. Arbeitsmarktpolitik, Abt. Strukturpolitik, Aufbaustäbe für die neuen Bundesländer, 15.3.1991, in: AfsB, IG CPK, 262, unfol.

  19. DGB, Abt. Vorsitzender, Ergebnisprotokoll: Erfahrungsaustausch-Treffen mit Vertretungen aus den DGB-Büros in den neuen Bundesländern am 18./19.4.1991 in Berlin, 6.5.1991, in: AdsD, 5/DGAI002279, unfol.

  20. DGB, Abt. Grundsatz und Politische Planung, Protokoll des Treffens der Vertreter des DGB-Büros in den fünf neuen Bundesländern am 14. Juni 1991 in Berlin, in: AdsD, 5/DGAI002279, unfol.; Einige, interne Anmerkungen zum Erfahrungsaustauschtreffen am 13./14.06.1991 in Berlin, in: ebd., unfol.

  21. DGB, Thüringen, Beauftragter Wolfgang Erler, an DGB, Bundesvorstand, Abt. Vorsitzender, Friedel Heße, 11.3.1991, in: ebd., unfol.

  22. Helmut Martens, Jutta Steinke, Lokale gewerkschaftliche Arbeitspolitik in den neuen Bundesländern. Probleme und Herausforderungen beim Aufbau von DGB-Ortskartellen, in: AdsD, 5/DGAI002221, unfol.

Lizenz

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Dr. phil.; wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Zeitgeschichte München-Berlin, forscht über die Geschichte der DDR, Verflechtungen im Kalten Krieg sowie das Verhältnis von Raum und Geschichte, zuletzt erschienen: „Nationalbibliothek“ im geteilten Land. Die Deutsche Bücherei 1945-1990 (2018). rau@ifz-muenchen.de