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Berlin – geteilte Stadt, Mauerfall und Zusammenwachsen | Deutschland Archiv | bpb.de

Berlin – geteilte Stadt, Mauerfall und Zusammenwachsen

Am 3. Oktober 1990 ging nicht nur die DDR mit ihrer Hauptstadt Ost-Berlin unter, sondern auch dieses merkwürdiges Gebilde West-Berlin. Dieser Schwerpunkt widmet sich der Geschichte Berlins im Kalten Krieg, bündelt unterschiedliche Perspektiven auf den Mauerfall und analysiert das schwierige Wiederzusammenwachsen seitdem.

Der Checkpoint Charlie im Wandel

Vor 65 Jahren, am 27. Oktober 1961, rückte der Berliner "Checkpoint Charlie" in den Mittelpunkt des Kalten Kriegs. Panzer aus den USA und der Sowjetunion standen sich gegenüber. Was daraus wurde.

Hendrik Gaus

/ 37 Minuten zu lesen

Sanktioniert, instrumentalisiert, ausgeblendet

Homosexualität war Anfang der 60er-Jahre in Deutschland sogar ein Kampfbegriff im Kalten Krieg, um sich gegenseitig medial zu diffamieren. Dies betraf auch eins der ersten Todesopfer an der Mauer.

Sarah Bornhorst

/ 21 Minuten zu lesen

Die Maueröffner

Am späten Abend des 9. November 1989 schrieben Ost-Berliner Bürger und Bürgerinnen Weltgeschichte. Sie setzten die "unverzügliche" Öffnung der Mauer durch - wie, zeigt ein Videoprotokoll aus…

Georg Mascolo mit Videoaufnahmen von Rainer März

/ 6 Minuten zu lesen

Flughafen Schönefeld - das "Berliner Loch"

Der Flughafen Schönefeld als Devisenquelle, Tor zur Welt der DDR und Schauplatz des Kalten Krieges. Auch als Drehscheibe für Terroristen der RAF.

Sven Goldmann

/ 12 Minuten zu lesen

Die "Weltnachricht" mit ungewollter Wirkung

Eine Rekonstruktion des 9. November 1989. Hektisch war in der DDR ein neues Reisegesetz gezimmert worden, das auf Zeit spielen sollte. Doch viele Menschen waren pragmatischer und schneller.

Maritta Adam-Tkalec

/ 10 Minuten zu lesen