2Ausgebombt - eine Zeitreise ins zerstörte Berlin

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Die Bildmontage zeigt die Gegend Mauerstraße/Ecke Mohrenstraße im Bezirk Mitte, Ortsteil Mitte.
Hier stand bis zur Zerstörung im Zweiten Weltkrieg die Rückfront des Luxushotels Kaiserhof am Wilhelmplatz. Ende der 1940er Jahre wurde dieses enttrümmert und die Fläche eingeebnet. Auf dem Gelände befindet sich heute die Botschaft Volksrepublik Korea, die zwischen 1969 und 1975 als Botschaft in der DDR erbaut wurde. Seit 2001 unterhält die Bundesrepublik Deutschland diplomatische Beziehungen mit Nordkorea. In einem Teil des Botschaftsgebäudes befindet sich heute ein Hostel. 
Die Mauerstraße ist nach der so genannten Akzisemauer (Zollmauer) benannt, die 1734-1737 um Berlin und seine barocke Stadterweiterungen gezogen wurde. Die Kronenstraße erhielt ihren Namen wahrscheinlich in Erinnerung an die Krönung Friedrichs I. zum ersten König in Preußen 1701. Heute befindet sich hier u.a. die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur.

Mauer-/Ecke Mohrenstraße, Bezirk Mitte:

Hier stand bis zur Zerstörung im Zweiten Weltkrieg die Rückfront des Luxushotels Kaiserhof am Wilhelmplatz. Ende der 1940er Jahre wurde dieses enttrümmert und die Fläche eingeebnet. Auf dem Gelände befindet sich heute die Botschaft Volksrepublik Korea, die zwischen 1969 und 1975 als Botschaft in der DDR erbaut wurde. Seit 2001 unterhält die Bundesrepublik Deutschland diplomatische Beziehungen mit Nordkorea. In einem Teil des Botschaftsgebäudes befindet sich heute ein Hostel. Die Mauerstraße ist nach der so genannten Akzisemauer (Zollmauer) benannt, die 1734-1737 um Berlin und seine barocke Stadterweiterungen gezogen wurde. Die Kronenstraße erhielt ihren Namen wahrscheinlich in Erinnerung an die Krönung Friedrichs I. zum ersten König in Preußen 1701. Heute befindet sich hier unter anderem die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur. (© Landesarchiv Berlin/Alexander Kupsch inklusive Montage)




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