2Die Mauer. Sie steht wieder!

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Während des Zweiten Weltkrieges war das Brandenburger Tor stark beschädigt worden. Nach dem Bau der Mauer stand das Berliner Wahrzeichen unzugänglich mitten in den Sperranlagen. Auf der Westseite konnten Berlin-Besucherinnen und -Besucher Aussichtspodeste besteigen und einen Blick über die Mauer auf das Tor und in den Ostteil der Stadt werfen. Auf der Ostseite gab es auch ein Podest, allerdings nur für Staatsgäste. In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1989 feierten Berlinerinnen und Berliner aus beiden Teilen der Stadt unter dem Brandenburger Tor den Fall der Mauer. Am 22. Dezember 1989 wurde das Brandenburger Tor unter dem Jubel von mehr als 100.000 Menschen wieder geöffnet. An diesem Ereignis nahmen Bundeskanzler Helmut Kohl, Außenminister Hans-Dietrich Genscher, der Regierende Bürgermeister von Berlin, Walter Momper, und DDR-Ministerpräsident Hans Modrow teil. Heute gilt das Brandenburger Tor als das Symbol für die Deutsche Einheit.
Während des Zweiten Weltkrieges war das Brandenburger Tor stark beschädigt worden. Nach dem Bau der Mauer stand das Berliner Wahrzeichen unzugänglich mitten in den Sperranlagen. Auf der Westseite konnten Berlin-Besucherinnen und -Besucher Aussichtspodeste besteigen und einen Blick über die Mauer auf das Tor und in den Ostteil der Stadt werfen. Auf der Ostseite gab es auch ein Podest, allerdings nur für Staatsgäste. In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1989 feierten Berlinerinnen und Berliner aus beiden Teilen der Stadt unter dem Brandenburger Tor den Fall der Mauer. Am 22. Dezember 1989 wurde das Brandenburger Tor unter dem Jubel von mehr als 100.000 Menschen wieder geöffnet. An diesem Ereignis nahmen Bundeskanzler Helmut Kohl, Außenminister Hans-Dietrich Genscher, der Regierende Bürgermeister von Berlin, Walter Momper, und DDR-Ministerpräsident Hans Modrow teil. Heute gilt das Brandenburger Tor als das Symbol für die Deutsche Einheit. (© Polizeihistorische Sammlung Berlin/Alexander Kupsch inklusive Montage)