2Die Mauer. Sie steht wieder!

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Der Checkpoint Charlie war der bekannteste Grenzübergang zwischen Ost- und West-Berlin. Er durfte von alliierten Militärangehörigen, Diplomaten, Ausländerinnen und Ausländern sowie DDR-Bürgerinnen und -Bürgern genutzt werden, nur nicht von Bürgern der Bundesrepublik und aus West-Berlin. Als die SED-Führung im Herbst 1961 versuchte, die Rechte der Westmächte zu beschränken, fuhren am 27. Oktober 1961 am Checkpoint Charlie US-amerikanische und sowjetische Panzer auf und standen sich drohend gegenüber. 
Im Umfeld des Kontrollpunktes wurde am 17. August 1962 der 18-jährige Peter Fechter auf der Flucht erschossen. Direkt im Grenzübergang wurde am Abend des 5. Januar 1974 der 23-jährige Volkspolizist Burkhard Niering durch Schüsse getötet. Er hatte einen Passkontrolleur als Geisel genommen und versucht, mit vorgehaltener Maschinenpistole seine Flucht zu erzwingen.
Der Checkpoint Charlie war der bekannteste Grenzübergang zwischen Ost- und West-Berlin. Er durfte von alliierten Militärangehörigen, Diplomaten, Ausländerinnen und Ausländern sowie DDR-Bürgerinnen und -Bürgern genutzt werden, nur nicht von Bürgern der Bundesrepublik und aus West-Berlin. Als die SED-Führung im Herbst 1961 versuchte, die Rechte der Westmächte zu beschränken, fuhren am 27. Oktober 1961 am Checkpoint Charlie US-amerikanische und sowjetische Panzer auf und standen sich drohend gegenüber. Im Umfeld des Kontrollpunktes wurde am 17. August 1962 der 18-jährige Peter Fechter auf der Flucht erschossen. Direkt im Grenzübergang wurde am Abend des 5. Januar 1974 der 23-jährige Volkspolizist Burkhard Niering durch Schüsse getötet. Er hatte einen Passkontrolleur als Geisel genommen und versucht, mit vorgehaltener Maschinenpistole seine Flucht zu erzwingen. (© Polizeihistorische Sammlung Berlin/Alexander Kupsch inklusive Montage)