2Die Mauer. Sie steht wieder!

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Bis ins Jahr 1960 hieß die heutige Heinrich-Heine-Straße Prinzen- und Neanderstraße. Durch Beschluss des Ost-Berliner Magistrats erfolgte die Umbenennung der Straße. Von 1959 bis 1961 wurde an ihrem südlichen Ende zu Kreuzberg hin das Heine-Viertel in der Plattenbauweise des Typs Q3A gebaut. Auch der nördliche Teil der Straße wurde später in dieser Bauweise gestaltet. Bis zum Fall der Mauer gab es am südlichen Ende der Heinrich-Heine-Straße einen Grenzübergang, den Bundesbürgerinnen und -bürger, DDR-Bürgerinnen und Bürger sowie Diplomaten nutzen konnten.
Bis ins Jahr 1960 hieß die heutige Heinrich-Heine-Straße Prinzen- und Neanderstraße. Durch Beschluss des Ost-Berliner Magistrats erfolgte die Umbenennung der Straße. Von 1959 bis 1961 wurde an ihrem südlichen Ende zu Kreuzberg hin das Heine-Viertel in der Plattenbauweise des Typs Q3A gebaut. Auch der nördliche Teil der Straße wurde später in dieser Bauweise gestaltet. Bis zum Fall der Mauer gab es am südlichen Ende der Heinrich-Heine-Straße einen Grenzübergang, den Bundesbürgerinnen und -bürger, DDR-Bürgerinnen und Bürger sowie Diplomaten nutzen konnten. (© Polizeihistorische Sammlung Berlin/Alexander Kupsch inklusive Montage)