Beleuchteter Reichstag

16.11.2011 | Von:
Jens Niederhut

Frohe Ferien in der DDR

Kommunismus und Antikommunismus in den 1950er-Jahren

Ein Propagandacoup für die DDR –
"Red Scare" in der Bundesrepublik


Die Ferienaktion wurde in der Bundesrepublik breit beworben, die politischen Ziele wurden mit Bildern von fröhlichen Kindern und Lagerfeuerromantik verknüpft. Plakat der ZAG, ca. 1955.Die Ferienaktion wurde in der Bundesrepublik breit beworben, die politischen Ziele wurden mit Bildern von fröhlichen Kindern und Lagerfeuerromantik verknüpft. Plakat der ZAG, ca. 1955. (© Landesarchiv NRW, DPA 87 Nr. 331)
Am 6. Mai 1954 veröffentlichten die Tageszeitungen in der DDR einen Aufruf an alle westdeutschen Eltern, Lehrer und Kinder, mit dem die Kinder der Bundesrepublik zu Ferienaufenthalten in der DDR eingeladen wurden. Die Betriebs- und Pionierlager boten Plätze für die Westdeutschen an, die Unkosten für die Eltern waren gering und wurden bei Bedürftigkeit sogar erlassen.[5]

In Bonn fiel die Reaktion heftig aus: Eine "starke Wirkung im Sinne der Aufweichung der Haltung der Bevölkerung gegenüber dem Kommunismus" befürchtete der Staatssekretär im Gesamtdeutschen Ministerium, Franz Thedieck: Die "Aktion sei wahrscheinlich die wirkungsvollste Aktion der kommunistischen Stellen in der Bundesrepublik".[6]

Ganz unbegründet waren die Befürchtungen nicht: Die Ferienaktion war zunächst ein Erfolg. Allein 1955 reisten über 46.000 westdeutsche Kinder in ostdeutsche Ferienlager und auch in den folgenden fünf Jahren lagen die Teilnehmerzahlen im fünfstelligen Bereich. Für die DDR war dies ein gelungener Propagandacoup im Wettstreit der Systeme, konnte man doch die eigenen sozialen Errungenschaften mit Mängeln der westdeutschen Gesellschaft kontrastieren.

Die Regierungen in Bund und Ländern mussten dabei zunächst auf repressive Gegenmaßnahmen verzichten. Die Verschickung von Kindern in ostdeutsche Ferienlager war nicht illegal. Der hessische Innenminister, Heinrich Zinnkann, schrieb in der Sache an Bundesinnenminister Gerhard Schröder: "Aufgrund der bestehenden Regelungen über den Interzonenverkehr (...) bin ich der Ansicht, dass eine Rechtsgrundlage, die Ausreise der Kinder aus dem Bundesgebiet zu verhindern, nicht besteht."[7] Sein Kieler Kollege Paul Pagel sagte der "Neuen Zeitung", dass es für ein Verbot der Ferienaktion keine Rechtsgrundlage gäbe. Auch in Nordrhein-Westfalen wies der Innenminister die ihm nachgeordneten Stellen an, keine polizeilichen Maßnahmen gegen die Ferienverschickungen einzuleiten.[8]

Die staatseigene Bundesbahn stellte Sonderzüge für die Ferienreisen zur Verfügung. Dies war zwar nicht unumstritten, aber die Bundesregierung fürchtete, dass die DDR andernfalls Reiserestriktionen in der anderen Richtung erlassen würde.[9]

Stattdessen setzte Bonn auf publizistische Maßnahmen und auf die Ausgrenzung und Krimininalisierung der Ferienaktion und ihrer Mitarbeiter.
Das Gesamtdeutsche Ministerium unter dem langjährigen Staatssekretär Franz Thedieck koordinierte die antikommunistischen Kampagnen der Bundesregierung, Aufnahme vom 29. August 1960.Das Gesamtdeutsche Ministerium unter dem langjährigen Staatssekretär Franz Thedieck koordinierte die antikommunistischen Kampagnen der Bundesregierung, Aufnahme vom 29. August 1960. (© Bundesarchiv, B 145 Bild-F008693-0007)
Thedieck thematisierte die Ferienaktion öffentlich erstmals im Frühjahr 1955 in einer Rundfunkansprache. Er warnte die Eltern davor, ihre Kinder den "kommunistischen Erziehungseinflüssen" zu überantworten. Die speziell geschulten Helfer der Ferienaktion würden ihren Indoktrinierungsauftrag so geschickt angehen, dass "die Kinder nichts von den politischen Hintergründen merken und harmlos und vertrauensvoll das annehmen werden, was ihnen gesagt wird".[10] Im vom Gesamtdeutschen Ministerium finanzierten "SBZ-Archiv" schrieb Heinz Kersten, die DDR-Ferienlager dienten der Erziehung der Kinder zu "Kollektivwesen, die sich vorbehaltlos für das kommunistische Regime einsetzen lassen". Eine gleichfalls vom Ministerium herausgegebene Broschüre nannte die Aktion "Gift für Kinderseelen".[11]

Die Presse machte sich diese Position unisono – sieht man von den kommunistischen Zeitungen ab – zu eigen. Die "Frankfurter Rundschau" titelte: "Frohe Ferien – aber nicht für die Phantasie". "Die Zeit" schrieb "Verwirrte Kinder, ratlose Minister". In der "Rheinischen Post" war vom "Einsickern östlicher Ideen" die Rede. Der "Rheinische Merkur" schrieb von "Kindervergiftung" und den Ferienlagern als "Bürgerkriegsschulen".[12]

Bei der Produktion dieser Bilder spielte auch die Justiz eine wichtige und eigenständige Rolle. Die Sonderstrafkammer beim Landgericht Dortmund verurteilte beispielsweise eine Aktivistin der verbotenen Freien Deutschen Jugend (FDJ) unter anderem wegen ihrer Mitarbeit bei der Ferienaktion, weil diese dazu diene, die Jugendorganisation "von unten" wiederaufzubauen. Damit verpasste das Landgericht der Vorstellung von "Kindervergiftung" und "Bürgerkriegsschulen" ein richterliches Siegel.[13]

Die angebliche Unterwanderung der Bundesrepublik durch den Kommunismus war seit den späten 1940er-Jahren der Fokus des westdeutschen Antikommunismus. Die antikommunistische Propaganda operierte dabei mit der Vorstellung eines Netzwerkes kommunistischer Organisationen, deren tatsächliche Aktivitäten grob überzeichnet wurden. Die Bilder, die dabei produziert wurden, stellten den Kommunismus als ein "Gift" bzw. eine "Infektion" in der eigentlich gesunden Gesellschaft dar.[14]

Die Kinderferienaktion passte in diese antikommunistische Strategie der Bundesrepublik. Die Topoi "Gift" und "Infektion" konnten nicht nur bedient werden, sie boten sich quasi wie von selbst an und wurden auch genutzt. Grundsätzlich weisen diese antikommunistischen Projektionen zurück auf den Antibolschewismus der Weimarer Zeit und des Nationalsozialismus. Anhand der Ferienaktion zeigte sich aber auch der Einfluss des amerikanischen Antikommunismus.[15] Die Warnung vor der ideologischen Manipulation der Kinder in den Ferienlagern weist enge Verbindungen mit der amerikanischen Vorstellung auf, dass Kriegsgefangene aus dem Koreakrieg in chinesischen Lagern "umgedreht", einer "Gehirnwäsche" unterzogen und anschließend als "Schläfer" in die Heimat zurück geschickt worden seien.[16]


Fußnoten

5.
Siehe die Zusammenstellung von Berichten v. Mai 1955, LAV NRW R NW 614 Nr. 598, vgl. Innenministerium Nordrhein-Westfalen (IM NRW), Einladung westdeutscher Kinder zum kostenlosen Aufenthalt in der SBZ, 29.9.1955, ebd. NW 308 Nr. 235, Bl. 74–77.
6.
Zusammenfassende Niederschrift über die Sitzung der gesamtdeutschen Referenten der Regierungen der Länder am 7.12.1954, BArch B 106 Nr. 1670.
7.
Schreiben v. 23.7.1954, zit.: IM NRW, Landesamt für Verfassungsschutz (LfV), Kinderverschickung in die DDR, 5.8.1954, LAV NRW R NW 614 Nr. 597.
8.
Kein Einschreiten gegen Rote Ferienaktion möglich, in: Die Neue Zeitung, 3.8.1954; IM NRW, Schreiben an die Regierungspräsidenten, 25.6.1955, LAV NRW R NW 308 Nr. 235, Bl. 50–52.
9.
31. Sitzung des Bundeskabinetts, 5.7.1955, http://www.bundesarchiv.de/cocoon/barch/0001/x/x1954e/kap1_2/kap2_32/para3_2.html [11.9.2011].
10.
Franz Thedieck, Ferienaktion dient kommunistischen Zielen, in: Bulletin des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung, 83/1955, S. 685f. Generell war das Gesamtdeutsche Ministerium die Speerpitze der antikommunistischen Propaganda in der Bundesrepublik. Vgl. Stefan Creuzberger, Das Gesamtdeutsche Ministerium und die Politische Kultur des Kalten Krieges 1949–1969, Düsseldorf 2008.
11.
Heinz Kersten, Die sowjetzonale Ferienaktion 1955. Kommunistische Erziehung am Lagerfeuer, in: SBZ-Archiv 6 (1955) 17, S. 258–260, hier 258; Otto Stolz, Gift für Kinderseelen. Die sowjetzonale Ferienaktion in der Bundesrepublik und ihre Ziele, Bonn 1958.
12.
Frohe Ferien – aber nicht für die Phantasie, in: Frankfurter Rundschau, 22.7.1954; Heinrich David, Verwirrte Kinder, ratlose Minister, in: Die Zeit, 38/1954; Paul Zugowski, Mehr als ein Lampenfest. Erholung, Thälmann-Film und Junge Pioniere, in: Rheinische Post, 15.10.1955; Kindervergiftung, in: Rheinischer Merkur, 29.7.1960.
13.
Vgl. Landgericht Dortmund, Urteil 18 KLs 6/56, LAV NRW R NW 614 Nr. 599, sowie das Schreiben des Bundesamtes für Verfassungsschutz v. 3.4.1957, ebd. Nr. 521.
14.
So z.B. der Anklagevertreter der Bundesregierung im KPD-Prozess, Staatssekretär Ritter von Lex: Die KPD sei "ein gefährlicher Infektionsherd im Körper unseres Volkes, der Giftstoffe in die Blutbahn des staatlichen und gesellschaftlichen Organismus der Bundesrepublik sendet." Zit.: Josef Foschepoth, Antikommunismus in der politischen Kultur der USA und der Bundesrepublik. 10 Thesen, http://www.uni-hildesheim.de/media/fb1/geschichte/eg/ws2009/07-Antikom_10_Thesen.pdf [11.9.2011], S. 2.
15.
Generell sind bislang die Unterschiede zwischen westdeutschem und amerikanischem Antikommunismus betont worden, v.a. das Maß der tatsächlichen Integration des Kommunismus in die Gesellschaft und die historischen Grundlagen. Vgl. hierzu Josef Foschepoth, Antikommunismus in der politischen Kultur der USA und der Bundesrepublik. 10 Thesen, http://www.uni-hildesheim.de/media/fb1/geschichte/eg/ws2009/07-Antikom_10_Thesen.pdf [11.9.2011]; Thomas Mergel, "The Enemy in our Midst". Antikommunismus und Amerikanismus in der Ära McCarthy, in: ZfG 51 (2003), S. 237–257, hier 256f.
16.
Diese Vorstellung wurde in dem Roman "The Manchurian Candidate" von Richard Condon (1959) popularisiert, der 1962 von John Frankenheimer mit Frank Sinatra in der Hauptrolle verfilmt wurde. Vgl. Eva Horn, Der geheime Krieg. Verrat, Spionage und moderne Fiktion, Frankfurt a. M. 2007, S. 404–414.

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