Beleuchteter Reichstag

Schwerpunkte

Die Beiträge im Deutschland Archiv Online werden in Themenschwerpunkten gebündelt, die fortlaufend um neue Artikel erweitert werden.

Hier wird das Logo des Projekts "Jüdinnen in Deutschland nach 1945" abgebildet. Es zeigt eine stilisierte Menora (Kerzenleuchter) mit einem Davidstern in weiß auf blauem Grund und den Namen des Projekts.

Jüdinnen in Deutschland nach 1945

Um klischeehaften bis antisemitischen Darstellungen jüdischen Lebens und der ungenügenden Abbildung besonders weiblichen jüdischen Lebens etwas entgegenzusetzen, hat sich die Redaktion des Deutschland Archivs vorgenommen, in den kommenden zwei Jahren jüdische Frauen in den Fokus zu setzen. Dazu wird eine Reihe mit Beiträgen, Interviews und Porträts veröffentlicht.

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Mauerbresche Ende November 1989 nahe dem Reichstagsgebäude in Berlin.

Zeitenwende. Ist der Osten ausdiskutiert?

Ein Lesepaket mit Beiträgen aus der Serie "Zeitenwende" der Berliner Zeitung. Autorinnen und Autoren beleuchten über 30 Jahre nach der Vereinigung unterschiedlichste Aspekte der deutsch-deutschen Transformationsgeschichte. Ziel ist es, Diskussionen anzustoßen, "was wir aus dem Gestern für ein Morgen lernen können". In loser Reihenfolgte übernimmt das DA eine Reihe dieser Denkanstöße.

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Das Foto zeigt den gelb markierten Begriff Antisemitismus in einem Lexikon.

Ist Antisemitismus vor allem ein Problem in Ostdeutschland?

Und ist, wer dem Osten den größeren Zuspruch zum Antisemitismus vorhält, womöglich auf dem westlichen Auge blind? Die Auseinandersetzung mit den Argumenten aus dem Osten lohnt sich und eine gute, differenzierte Debatte ist dieses wichtige Thema für unseren demokratischen Zusammenhalt allemal wert.

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Protest der IG-Metall vor dem Sitz der Treuhandanstalt in Berlin.

Das Wirken der Treuhandanstalt

Die Treuhandanstalt ist bis heute umstritten. Für die einen ist sie schuld an der hohen Arbeitslosigkeit in den 1990er Jahren. Für andere ist sie ein Synonym für Steuermittelvernichtung. Mittlerweile stehen der Wissenschaft die Treuhandunterlagen zur Verfügung. In einer Beitragsserie berichtet das Deutschland Archiv über den aktuell Forschungsstand.

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Menschen auf der Berliner Mauer am Brandenburger Tor am 10.11.1989.

Friedliche Revolution und Deutsche Einheit

Viele Menschen in der DDR und der Bundesrepublik wurden von den Ereignissen des Herbstes 1989 und des Jahres 1990 überrascht. Verlauf und Folgen der seitdem anhaltenden Transformationsprozesse beschäftigen Politik, Medien und Wissenschaft. Das DA begleitet diese Debatten kontinuierlich und stellt ausgewählte Zeitzeugnisse online.

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Trabantkarosserien im VEB Sachsenring Zwickau

Transformation und Deutsche Einheit

Der Einigungsvertrag zwischen der Bundesrepublik und der DDR von 1990 schuf die staatliche Einheit Deutschlands. Alles konnte er aber nicht regeln. In oftmals schwierigen Prozessen mussten Menschen und Organisationen (wieder) zusammenfinden. Das gelang mal mehr, mal weniger und sorgt auch 30 Jahre später für Debatten.

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Radfahrer fahren hinter einem Schild mit der Aufschrift „Achtung! Sie verlassen jetzt West-Berlin“ an der Berliner Mauer vor dem Brandenburger Tor entlang, 1984. Foto: Wolfgang Kumm

Berlin – geteilte Stadt, Mauerfall und Zusammenwachsen

Am 3. Oktober 1990 ging nicht nur die DDR mit ihrer Hauptstadt Ost-Berlin unter, sondern auch dieses merkwürdiges Gebilde West-Berlin. Dieser Schwerpunkt widmet sich der Geschichte Berlins im Kalten Krieg, bündelt unterschiedliche Perspektiven auf den Mauerfall und analysiert das schwierige Wiederzusammenwachsen seitdem.

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Abfertigung der West-Berliner Besucher am Grenzübergang Bahnhof Friedrichstrasse, 1964

Macht-Räume in der DDR

Das komplexe Herrschaftssystem der DDR wurde nicht nur durch den Partei- und Staatsapparat aufrecht erhalten. Dieser Schwerpunkt blickt auf die räumliche Reichweite von Macht in der DDR, beleuchtet aber auch den "Eigen-Sinn" lokaler Akteure: im kulturellen Bereich, in der Schule, im Alltag oder in der Kommunal- und Wohnungspolitik.

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Montagsdemonstration in Leipzig am 24. Oktober 1989. Die Demonstranten setzten ihre Hoffnungen auf den sowjetischen Regierungschef Gorbatschow, der die DDR-Führung zu Reformen angehalten hatte.

Regimebehauptung und Widerstand

Mitte der 1970er Jahre erschienen das SED-Regime und die DDR nach außen gefestigt. Doch die Verstetigung der wirtschaftlichen Dauerkrise schürte Unzufriedenheit. In diesem Schwerpunkt vereint das Deutschland Archiv Beiträge, die dem wechselseitigen Prozess von Regimebehauptung und wachsendem Widerstand gewidmet sind.

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Alltag vor dem Warenhaus am Berliner Alexanderplatz, 1971

Alltag und Gesellschaft

Nach der Gründung der beiden deutschen Staaten entwickelten sich nicht nur unterschiedliche politischen Strukturen, sondern die Systemunterschiede wirkten sich in allen Gesellschaftsbereichen aus. Der Schwerpunkt thematisiert die gesellschaftlichen und politischen Auswirkungen der Systemkonkurrenz.

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Abgebildet sind zahlreiche Porträts von Kindern- und Jugendlichen.

Un-Rechts-Staat DDR

Das Deutschland Archiv geht in diesem Schwerpunkt der Frage nach, in welchen Bereichen des SED-Systems die eigenen Gesetze übergangen und der Prämisse des Machterhalts untergeordnet wurden, und wie sich die staatlichen Verwaltung und Rechtspflege daran beteiligten.

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Demonstranten mit der tschechischen Flagge am 21. August 1968 in Prag neben einem brennenden sowjetischen Panzer

1968 – Ost und West

„Epochenjahr“, „Jahr der Rebellion“ oder „Jahr des Umbruchs“ - mit vielen Bezeichnungen ist das Kalenderjahr 1968 in die Literatur und das internationale kollektive Gedächtnis eingegangen. Dieser Schwerpunkt beleuchtet die Auswirkungen von „68“ in Ost- und Westdeutschland.

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Zwei Arbeiter tauschen das Straßenschild der Charlottenburger Chaussee gegen ein Schild mit der Aufschrift "Straße des 17. Juni" um. Die Umbenennung fand als Reaktion auf den Volksaufstand in der DDR am 17. Juni 1953 statt.

Der Aufstand des 17. Juni 1953

Vor bald 68 Jahren erhoben sich Bürgerinnen und Bürger der DDR an vielen Orten und forderten politische Reformen und freie Wahlen. Doch ihr Protest wurde niedergeschlagen. Das DA geht der Frage nach, welche Bedeutung der 17. Juni heute noch hat und ob er ein gesamtdeutsches und europäisches Datum sein kann.

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Eine Frau und ein Kind an einem Zeitungskiosk in Berlin (Ost).

Kultur- und Medienpolitik

Der Schwerpunkt beschäftigt sich mit verschiedenen Formen der Mediensteuerung und
-kontrolle in der DDR. Die Beiträge thematisieren verschiedene Mediengattungen und erkunden die Vielfalt der Steuerungsversuche, die häufig unterhalb der Schwelle direkter, leicht durchschaubarer Einflussnahme liegen.

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Foto vom Deutschlandtreffen der Freien Deutschen Jugend (FDJ) im Mai 1950 in Ost-Berlin, 27.-30. Mai 1950: Ein Delegierter aus Paris im Gespraech mit einer FDJlerin.

Die Beziehungen zwischen Frankreich und der DDR

Obwohl Bonn die offizielle Anerkennung der DDR als Staat sowie die Aufnahme von diplomatischen Beziehungen zu ihr durch Drittstaaten vor 1973 als „unfreundlichen Akt‘‘ bewertete, gab es zwischen Frankreich und der DDR Kontakte. Berichte dazu aus unterschiedlichen Perspektiven.

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Aufnahmeheim Eisenach (© Bundesarchiv, Bild 183-68348-0001, Foto: Wittig)

Lager nach 1945

Die in diesem Themenschwerpunkt vereinten Beiträge geben einen Einblick in die Welt der Lager nach 1945. Sie ergründen die Geschichte der unzähligen Lager und Barackenstädte, die auch nach dem Zweiten Weltkrieg noch weiter genutzt und gar erneut errichtet worden sind - auch in Westeuropa.

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Herbert Wehner, Willy Brandt und Helmut Schmidt auf einem Bundesparteitag 1973

150 Jahre Sozialdemokratie

2013 feierte die SPD ihr 150-jähriges Bestehen. Das Deutschland Archiv nahm dieses Jubiläum zum Anlass, sich mit der Geschichte der ältesten demokratischen Partei Deutschlands auseinanderzusetzen.

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Übersiedler aus Polen auf der Durchreise ins Grenzdurchgangslager Friedland bei Göttingen, 1971

Migration

Seit dem Zweiten Weltkrieg ist Deutschland immer wieder mit den Herausforderungen umfangreicher Migrationsbewegungen konfrontiert worden. Dieser Schwerpunkt schildert Ursachen und Auswirkungen und auch die deutsch-deutsche Migration.

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Luftaufnahme des ehemaligen Grenzverlaufs der DDR bei Geisa

Schwerpunkt

Grenzgebiete

Als am 9. November 1989 die Mauer in Berlin fiel, öffneten sich auch an vielen anderen Orten entlang der deutsch-deutschen Grenze die Schlagbäume. Der Themenschwerpunkt richtet den Blick auf die "Provinz", den "Rand" des öffentlichen Interesses, und stellt das alltägliche am Einigungsprozess dar.

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Satellitenbild Europas

Schwerpunkt

Außensichten auf die deutsche Einheit

Autoren aus verschiedenen Staaten Europas blicken auf das vereinigte Deutschland. Einige wünschen sich eine stärkere Führungsrolle der Bundesrepublik, andere warnen vor einer dominanten Wirtschaftsmacht.

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Illustration, die Kathrin und Ereignisse rund um den Mauerfall 1989 zeigt.
Messenger-Projekt

Der Mauerfall und ich

Es ist Leipzig im Spätsommer des Jahres 1989. Die Studentin Kathrin und ihre Freundinnen und Freunde erleben eine Zeit des Umbruchs in der DDR. Im November fällt die Mauer und damit die Grenze, die Deutschland und die Deutschen viele Jahrzehnte trennte. Über ihre Erlebnisse hat Kathrin von August bis November 2019 im bpb-Messengerprojekt "Der Mauerfall und ich" berichtet.

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Ausgebombt! Eine Zeitreise ins kriegszerstörte Berlin

31 Bildmontagen des Berliner Fotografen Alexander Kupsch, aus historischen Fotos vom zerstörten Berlin und Aufnahmen aus dem Jahr 2015, rücken die zerstörerische Kraft des Krieges erneut ins Bewusstsein, indem sie die Ruinen aus dem Mai 1945 ins Berlin von heute übertragen.

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NEU: Videoreportagen

Vom Einläuten der Friedlichen Revolution

Rund um den 7. Oktober 1989 herrschte Ausnahmezustand in mehreren Städten der DDR. Polizei und Stasi gingen gewaltsam gegen Demonstranten vor, die friedlich für Reformen eintraten. Ein filmischer Überblick.

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Themenseite

30 Jahre Mauerfall

Die Berliner Mauer war über 28 Jahre das Symbol der deutschen Teilung und des Kalten Krieges. Am 9. November 1989 reagierte die DDR-Regierung mit Reiseerleichterungen auf den Ausreisestrom und monatelange Massenproteste – die Mauer war geöffnet. Wir präsentieren ausgewählte Angebote zur Geschichte der Mauer und des Mauerfalls.

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Deutschlandarchiv bei Twitter

Ausstellung + Film

Die Mauer. Sie steht wieder!

Was wäre, wenn die Mauer Berlin erneut halbieren würde? 30 Jahre nach dem Mauerfall erinnert das Deutschland Archiv der bpb mit 30 Bildmontagen und einem Film von Alexander Kupsch an das Bauwerk, das die Stadt über 28 Jahre lang teilte.

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Chronik der Mauer

Es erwartet Sie eine Fülle von multimedial aufbereiteten Informationen über Mauerbau und Mauerfall - und über die Opfer der Grenze.

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Dossier

Stasi

Alles wissen, alles kontrollieren, Menschen manipulieren. Aus der Arbeitsweise der DDR-Geheimpolizei "Stasi" ist auch viel zu lernen über die Mechanismen von Diktaturen der Gegenwart. In der DDR überwanden couragierte Bürgerinnen und Bürger allerdings 1989 ihre Angst vor der "Staatssicherheit". Vor 30 Jahren wurde sie gänzlich entmachtet.

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Online-Angebot der bpb und der Robert-Havemann-Gesellschaft

jugendopposition.de

Wie haben junge Menschen in der DDR mit Mut und Musik gegen Stasi und SED-Diktatur gekämpft? Zeitzeugen berichten. Mit zahlreichen Texten, Videos, Audios, Fotos und Dokumenten.

Mehr lesen auf jugendopposition.de

Online-Archiv

www.wir-waren-so-frei.de

Fast 7.000 private Filme und Fotos aus der Umbruchzeit 1989/90 sowie über 100 begleitende Erinnerungstexte. Dazu ost- und westdeutsche Medienberichte. Die persönlichen Erfahrungen der Fotografen und Filmemacher bieten zusammen mit der öffentlichen Berichterstattung vielfältige Blicke auf die historischen Ereignisse und deren Auswirkungen auf den Alltag in Ost und West.

Mehr lesen auf wir-waren-so-frei.de

Wird die DDR-Diktatur verharmlost? Und warum begann die intensive Auseinandersetzung mit der NS-Vergangenheit erst so spät? Die Deutung von Geschichte ist oft umstritten - und nicht selten ein Politikum.

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13. August 1961: In den frühen Morgenstunden beginnt der Bau der Mauer, die Deutsche Teilung wird zementiert. Am Abend des 9. November 1989 kommt es zum Mauerfall. Bald 30 Jahre danach ist Deutschland in vielem noch immer ein Land mit zwei Gesellschaften.

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Zu dem Thema "Children of Transition, Children of War, the Generation of Transformation from a European Perspective" diskutierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf der Deutschlandforschertagung 2016 vom 3. bis 5. November 2016 in der Universität Wien. Die Tagungsdokumentation gibt Einblick in die Themen und Ergebnisse.

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Messenger-Projekt

Der Mauerfall und ich

Es ist Leipzig im Spätsommer des Jahres 1989. Die Studentin Kathrin und ihre Freundinnen und Freunde erleben eine Zeit des Umbruchs in der DDR. Im November fällt die Mauer und damit die Grenze, die Deutschland und die Deutschen viele Jahrzehnte trennte. Über ihre Erlebnisse hat Kathrin von August bis November 2019 im bpb-Messengerprojekt "Der Mauerfall und ich" berichtet.

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Gedenkstätten, Museen, Dokumentationszentren, Mahnmale, Online-Angebote - zahlreiche Einrichtungen und Initiativen erinnern an die Opfer des Nationalsozialismus, bieten Bildungsangebote zur Geschichte des Nationalsozialismus und engagieren sich für Überlebende und Jugendbegegnungen. Wo Sie welche Erinnerungsorte mit welchem pädagogischen Angebot finden, erfahren Sie in der Datenbank.

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Der Tag in der Geschichte

  • 23. - 24. Juni 1948
    Die Warschauer Achtmächtekonferenz (Sowjetunion, Albanien, Bulgarien, Jugoslawien, Polen, Rumänien, CSR, Ungarn) wirft der Londoner Sechsmächtekonferenz vor, Deutschland durch ihre Beschlüsse zu spalten, »antidemokratischen Geist« zu propagieren und die... Weiter
  • 23. - 28. Juni 1948
    Die Währungsreform, die von der SMAD für die SBZ und ganz Berlin angeordnet worden war, führt die DM-Ost ein. Anders als in den Westzonen (20. - 21. 6. 1948) wird mit dieser Neuordnung des Geldwesens der Lebensstandard nicht wesentlich verbessert.... Weiter
  • 23./24. Juni 1948
    Die Sowjetunion versucht, die Währungsreform in der SBZ auf ganz Berlin zu erstrecken, scheitert jedoch am Widerstand der Westmächte, die am 25. 6. in den Westsektoren die DM-West einführen. Daraufhin wird eine Großblockade zu Lande und zu Wasser über... Weiter
  • 23. Juni 1950
    In der Prager Deklaration stellen die DDR und die CSR fest, dass es zwischen ihnen »keine strittigen und offenen Fragen« und »keine Gebiets- und Grenzansprüche« gebe. Die »Umsiedlung« der Deutschen aus der CSR wird als »unabänderlich, gerecht und endgültig... Weiter
  • 23. Juni 1960
    Das Gesetz über den Abbau der Wohnungszwangswirtschaft beseitigt schrittweise die Wohnraumbewirtschaftung und novelliert den Mieterschutz (Mieterschutzgesetz vom 1. 6. 1923); es führt ein »soziales Mietrecht« mit neuen Kündigungsfristen ein. Damit wird der... Weiter
  • 23. Juni 1994
    Das zweite Gesetz zur Bereinigung von SED-Unrecht schafft die Voraussetzungen für die verwaltungsrechtliche und berufliche Rehabilitierung. Zur ersten Kategorie gehören Zwangsaussiedlungen aus dem ehemaligen DDR-Grenzgebiet, Schäden an Gesundheit und... Weiter
  • 23. Juni 1997
    Das 1. Neuordnungsgesetz (NOG) in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) erschwert Beitragssatzanhebungen; denn sie haben automatisch erhöhte Zuzahlungen der Versicherten zur Folge und ermöglichen ihnen, die Krankenkasse zu wechseln. Damit sollen die... Weiter
  • 23. Juni 1999
    Die rotgrüne Bundesregierung beschließt ein 30-Mrd.-DM-Steuer-Spar paket, das im Jahre 2000 (»Konsolidierungshaushalt«) eine Trendwende in der Staatsverschuldung herbeiführen soll (»Zukunftsprogramm 2000«). Die mittelfristige Finanzplanung bis 2003 sieht... Weiter