Beleuchteter Reichstag

Berlin – geteilte Stadt, Mauerfall und Zusammenwachsen

Am 3. Oktober 1990 ging nicht nur die DDR mit ihrer Hauptstadt Ost-Berlin unter, sondern auch dieses merkwürdiges Gebilde West-Berlin. Dieser Schwerpunkt widmet sich der Geschichte Berlins im Kalten Krieg, bündelt unterschiedliche Perspektiven auf den Mauerfall und analysiert das schwierige Wiederzusammenwachsen seitdem.

Tanz auf der Mauer vorm Brandenburger Tor am 10.11.1989

9. November 1989. Der Mauerfall aus vielen Perspektiven

Wie kam es zum Mauerfall am November 1989? Dieses Beitragspaket bündelt mehrere Sichten. Von Wissenschaftlern, Journalisten und Zeitzeugen aus Kultur und Politik. Fotoserien und Videodokumente ergänzen das Mini-Dossier und ermöglichen eine facettenreiche "Zeitreise" 30 Jahre zurück.

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9. November 1989, 23.20 Uhr im Grenzübergang Bornholmer Straße. Die Mauer ist offen.

Video

Die Maueröffner

Am späten Abend des 9. November 1989 schrieben Ost-Berliner Bürger und Bürgerinnen Weltgeschichte. Sie setzten die "unverzügliche" Öffnung der Berliner Mauer durch - und infolge die der gesamten innerdeutschen Grenze. Augenzeuge wurde damals ein Fernsehteam von Spiegel-TV. Es hielt um 23.20 Uhr den historischen Durchbruch fest, der alle überraschte.

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Eine der Protagonistinnen des Filmbeitrags beim Interview an der innerdeutschen Grenze im Harz

Video

Ost-West-Kindheiten

In einer Fernseh-Reportage aus der ZDF-Sendung "Kennzeichen D" vom 21. Juni 1989 machen Kinder und Jugendliche von aus der DDR ausgereisten Eltern deutlich, wie sie das zweigeteilte Deutschland vor dem Mauerfall erlebten, in dem sie hin- und herreisen durften, ihre Eltern aber nicht.

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Der Eingang der Versöhnungskirche in der Bernauer Straße wird durch die Berliner Mauer versperrt, 1961

Mauergedenken

„Niemand hat die Absicht, die Menschenwürde anzutasten"

Alljährlich am 13. August wird in der "Kapelle der Versöhnung" an der Bernauer Straße in Berlin eine Gedenkrede zum Mauerbau gehalten, 2019 von einem Zeitzeugen, Jörg Hildebrandt.

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Blick auf die Großwohnsiedlung Märkisches Viertel in West-Berlin, 1970

Johannes Ludwig

Berlinförderung und Sozialer Wohnungsbau in der „Inselstadt“

Die besondere Situation West-Berlins und der politische Wille, die Stadthälfte als Schaufenster des Westens zu fördern, führten auch zu besonderen Förderprogrammen. Johannes Ludwig entwirrt für das Deutschland Archiv das komplexe System der Berlinförderung im Sozialen Wohnungsbau.

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Das Reiterstandbild Friedrichs II. schwebt vor dem Berliner Fernsehturm. 1997 wurde es restauriert und 2000 wieder an seinen alten Platz gebracht

Anne Wanner

Wie stellt der Klassenfeind die preußische Geschichte aus?

Anne Wanner über die Wahrnehmung und Wirkung der 1981 in West-Berlin gezeigten Sonderausstellung „Preußen – Versuch einer Bilanz“ in der DDR

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Deutsch-deutscher Zieleinlauf im 4 mal 100-Meter-Staffel-Lauf der Frauen mit Heide Rosendahl und Renate Stecher bei den olympischen Sommerspielen 1972 in München

Karsten Lippmann

Verhilft Olympia zur Einheit? Deutsch-deutsche (Nicht-)Bemühungen um die Spiele 1968 für Berlin

Die Mauer stand noch nicht einmal zwei Jahre, da versuchten der Regierende Bürgermeister von Berlin Willy Brandt und der Präsident des Nationalen Olympischen Komitees Willi Daume, die olympischen Sommerspiele nach Berlin zu holen. Karsten Lippmann über die Reaktionen aus Ost und West.

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Kinder warten auf das Flugzeug der Luftbrücke, das an kleinen Fallschirmen befestigte Süßigkeiten abwarf, 1948

Stefanie Endlich, Monica Geyler-von Bernus

Flughafen Tempelhof – Berlins „Tor zur Welt“ im Kalten Krieg

Was hat es mit dem „Mythos Tempelhof“ auf sich und wie hat er sich im Lauf der Zeit verändert? Heute betrachten Besucherinnen und Besucher die Vielschichtigkeit des Ortes als sein herausragendes Merkmal. Tatsächlich ist Tempelhof ein Ort der doppelten Erinnerung.

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Bundeskanzler Ludwig Erhard wird von Karl Schiller, Senator, und Willy Brandt, Regierender Bürgermeister von West-Berlin, zu einem Gespräch über die Berlin-Hilfe begrüßt, 1964

Ralf Ahrens

Stadt am Tropf: Die Bundeshilfe für West-Berlin und das Subventionssystem der Berlinförderung

In wirtschaftlicher Hinsicht gilt die Berlinförderung als „erfolglos, aber teuer“ – so der Titel einer Analyse aus den 1980er Jahren. Doch auch in vielen anderen Regionen wurden Subventionen eingesetzt. Was die Sonderentwicklung in West-Berlin ausmachte, skizziert Ralf Ahrens in diesem Beitrag.

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Der Eingang der Versöhnungskirche in der Bernauer Straße wird durch die Berliner Mauer versperrt, 1961

Maria Neumann

„Wir gehören zusammen!“ Christliche Gemeinschaft und kirchliche Zeitungen im geteilten Berlin

Während Berlin im Kalten Krieg der symbolische Ort einer in zwei Blöcke geteilten Welt war, versuchten die Kirchen, die Einheit der christlichen Gemeinschaft in der geteilten Stadt zu bewahren. Anhand des Umgangs mit kirchlichen Presseerzeugnissen untersucht dieser Beitrag, ob die Kirchen diesem Anspruch gerecht wurden.

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US-Armee am Grenzübergang "Checkpoint Charlie" an der Friedrichstraße in Berlin im September 1961

Stefanie Eisenhuth

Leben mit der „Schutzmacht“. Die amerikanische Militärpräsenz in West-Berlin

Viele Berlinerinnen und Berliner versprachen sich von der endlich in der Stadt eingetroffenen US-Armee umfangreiche Hilfe und eine mildere Besatzungspolitik. Stefanie Eisenhuth hinterfragt in diesem Beitrag die vermeintlich lineare Erfolgsgeschichte der Beziehungen zwischen West-Berlin und den USA nach 1945.

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Festumzug durch Ost-Berlin mit Berliner Bär am 4. Juli 1987

Krijn Thijs

Klopfzeichen und Feierkonkurrenz. Das Stadtjubiläum von 1987 in Ost- und West-Berlin

Wie präsentierte sich Berlin 1937 und 1987 zu seinem Geburtstag? Politisch waren die Feierlichkeiten allesamt: Die Nationalsozialisten nutzten die 700-Jahr-Feier als Bühne für die Demonstration ihrer Macht, und 1987 kam es zu einem regelrechten Wettbewerb der Festprogramme auf beiden Seiten der Mauer.

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Festumzug zur 750-Jahr Feier am 4. Juli 1987 in Ost-Berlin: Mitglieder der Kampfgruppen vor stilisiertem Brandenburger Tor

Clemens Maier-Wolthausen

Bericht zum Workshop "Das doppelte Stadtjubiläum – Die 750-Jahr-Feiern 1987 in Ost- und West-Berlin"

Der Workshop blickte zurück auf die Feierlichkeiten in Ost und West und ging der Frage nach, wie die Stadtgeschichte instrumentalisiert und inszeniert wurde und welche Impulse das Jubiläum für die Stadtentwicklung gab.

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Radfahrer fahren hinter einem Schild mit der Aufschrift „Achtung! Sie verlassen jetzt West-Berlin“ an der Berliner Mauer vor dem Brandenburger Tor entlang, 1984. Foto: Wolfgang Kumm

Interview

Eine Art Atlantis – das untergegangene West-Berlin

Am 9. November 1989 fiel nicht nur die Mauer, in der Folge verschwand auch die Insel West-Berlin. Zum Auftakt einer Beitragsreihe zur West-Berliner Geschichte befragte das Deutschland Archiv die beiden West-Berlin-Experten Julia Novak und Thomas Beutelschmidt zur Geschichte und Bedeutung damals und heute.

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Der Ost-Berliner Tierpark-Direktor Heinrich Dathe bei einer Bärentaufe, 1967.

Interview

„…damit wir gegenüber dem Zoo in Westberlin nicht ins Hintertreffen geraten“

Der Journalist Jan Mohnhaupt hat die Geschichte der beiden Berliner Tiergärten während des Kalten Krieges erforscht. Das Deutschland Archiv befragte ihn zu den zentralen Aspekten der „zoologischen Systemkonkurrenz“.

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Vorweihnachtliche Freude: Bei der Öffnung des Grenzüberganges am Brandenburger Tor wurde Bundeskanzler Helmut Kohl nicht ausgepfiffen. Neben ihm DDR-Ministerpräsident Hans Modrow (2. v.r.) und Walter Momper; links hinter Kohl sein Kanzleramtsminister Rudolf Seiters. 22. Dezember 1989.

Deutschland Archiv 7/2011 – Forum

Der Mauerfall und das verlorene West-Berlin

Obwohl West-Berlin im November 1989 im Zentrum der Ereignisse lag, ist unsere Aufmerksamkeit für die Erfahrungen der "Insel" bis heute bemerkenswert gering. Warum eigentlich? Einige Gründe für diesen weißen Fleck lassen sich in den Ereignissen des Jahres 1989 selbst ausmachen.

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Illustration, die Kathrin und Ereignisse rund um den Mauerfall 1989 zeigt.
Messenger-Projekt

Der Mauerfall und ich

Es ist Leipzig im Spätsommer des Jahres 1989. Die Studentin Kathrin und ihre Freundinnen und Freunde erleben eine Zeit des Umbruchs in der DDR. Im November fällt die Mauer und damit die Grenze, die Deutschland und die Deutschen viele Jahrzehnte trennte. Über ihre Erlebnisse hat Kathrin von August bis November 2019 im bpb-Messengerprojekt "Der Mauerfall und ich" berichtet.

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NEU: Videoreportagen

Vom Einläuten der Friedlichen Revolution

Rund um den 7. Oktober 1989 herrschte Ausnahmezustand in mehreren Städten der DDR. Polizei, Betriebskampfgruppen und Stasi gingen gewaltsam gegen Demonstranten vor, die friedlich für Reformen, Demokratie und Reisefreiheit eintraten - und sich mit Kerzen, Worten und Zivilcourage gegen die Staatsmacht durchsetzten. Ein filmischer Überblick.

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Themenseite

30 Jahre Mauerfall

Die Berliner Mauer war über 28 Jahre das Symbol der deutschen Teilung und des Kalten Krieges. Am 9. November 1989 reagierte die DDR-Regierung mit Reiseerleichterungen auf den Ausreisestrom und monatelange Massenproteste – die Mauer war geöffnet. Wir präsentieren ausgewählte Angebote zur Geschichte der Mauer und des Mauerfalls.

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Publikationen zum Thema

Cover APuZ 35-37/2019

Das letzte Jahr der DDR

In der tradierten Erfolgsgeschichte von "1989" wird kaum abgebildet, dass der Ausgang der friedliche...

Wer wir sind

Wer wir sind

Der Umbruch war gewaltig, und er hat mehr und tiefere Spuren hinterlassen, als manche wahrhaben woll...

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Die Einheit

Wie wurde die Einheit Deutschlands vertraglich vorbereitet? 170 Dokumente aus dem Auswärtigen Amt d...

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Geschichte der DDR

Von der Staatsgründung über den Mauerbau bis zur Wiedervereinigung: Die Zeitleiste macht die Gesch...

Herbst ´89 in der DDR

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Kaum ein Ereignis in der deutschen Nachkriegsgeschichte hat so viele Emotionen ausgelöst wie der "M...

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Geteilte Ansichten

Jungen Menschen ist oft nicht (mehr) bewusst, dass Deutschland von 1961 bis 1989 geteilt war. Zuglei...

Die Todesopfer des DDR-Grenzregimes an der innerdeutschen Grenze 1949-1989

Die Todesopfer des DDR-Grenzregimes an der innerdeutschen Grenze 1949-1989

327 Männer, Frauen und Kinder aus Ost und West fielen während der deutschen Teilung dem DDR-Grenzr...

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3. Oktober: Tag der Deutschen Einheit

Im Herbst 1990 wurde die DDR Teil der Bundesrepublik Deutschland. Doch was wuchs da zusammen? Warum ...

Stasi auf dem Schulhof

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Die Bespitzelung der DDR-Gesellschaft durch das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) machte auch ...

Deutschland Archiv 2018

Deutschland Archiv 2018

Der Band enthält eine Auswahl der wichtigsten Artikel, die im Jahr 2018 erschienen sind.

Deutschland Archiv 2017

Deutschland Archiv 2017

Der Band enthält eine Auswahl der wichtigsten Artikel, die im Jahr 2017 erschienen sind.

Deutschland Archiv 2016

Deutschland Archiv 2016

Der Band enthält eine Auswahl der wichtigsten Artikel, die im Jahr 2016 erschienen sind.

Schriftenreihe Bd. 1664 "Deutschland Archiv 2015": Cover

Deutschland Archiv 2015

Der Band enthält eine Auswahl der wichtigsten Artikel, die im Jahr 2015 erschienen sind.

Schriftenreihe Bd. 1544 "Deutschland Archiv 2014": Cover

Deutschland Archiv 2014

Der Band enthält eine Auswahl der wichtigsten Artikel, die im Jahr 2014 erschienen sind.

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Deutschland Archiv 2013

Der Band enthält eine Auswahl der wichtigsten Artikel, die im Jahr 2013 erschienen sind.

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Chronik der Mauer

Es erwartet Sie eine Fülle von multimedial aufbereiteten Informationen über Mauerbau und Mauerfall - und über die Opfer der Grenze.

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Dossier

Stasi

Alles wissen, alles kontrollieren, Menschen manipulieren. Aus der Arbeitsweise der DDR-Geheimpolizei "Stasi" ist auch viel zu lernen über die Mechanismen von Diktaturen der Gegenwart. In der DDR überwanden couragierte Bürgerinnen und Bürger allerdings 1989 ihre Angst vor der "Staatssicherheit".

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Online-Angebot der bpb und der Robert-Havemann-Gesellschaft

jugendopposition.de

Wie haben junge Menschen in der DDR mit Mut und Musik gegen Stasi und SED-Diktatur gekämpft? Zeitzeugen berichten. Mit zahlreichen Texten, Videos, Audios, Fotos und Dokumenten.

Mehr lesen auf jugendopposition.de

Online-Archiv

www.wir-waren-so-frei.de

Fast 7.000 private Filme und Fotos aus der Umbruchzeit 1989/90 sowie über 100 begleitende Erinnerungstexte. Dazu ost- und westdeutsche Medienberichte. Die persönlichen Erfahrungen der Fotografen und Filmemacher bieten zusammen mit der öffentlichen Berichterstattung vielfältige Blicke auf die historischen Ereignisse und deren Auswirkungen auf den Alltag in Ost und West.

Mehr lesen auf wir-waren-so-frei.de

Der Tag in der Geschichte

  • 5. Dezember 1948
    Die neuen Wahlen zur Stadtverordnetenversammlung und zu den Bezirksverordnetenversammlungen finden wegen sowjetischen Verbots nur in West-Berlin und ohne Beteiligung der SED statt. Zum neuen Oberbürgermeister (West) wird am 7. 12. 1948 Ernst Reuter (SPD)... Weiter
  • 5. Dezember 1989
    Reisefreiheit ab 1. 1. 1990: Ministerpräsident Hans Modrow und der Chef des Bundeskanzleramtes Rudolf Seiters vereinbaren in Ost-Berlin, dass Bundesbürger und West-Berliner ab 1. 1. 1990 ohne Visum und Zwangsumtausch die DDR und Ost-Berlin besuchen dürfen.... Weiter
  • 5. Dezember 1989
    Der Regierende Bürgermeister Walter Momper (SPD) und der Ost-Berliner Oberbürgermeister Erhard Krack (SED) erörtern erstmals offiziell Fragen der kommunalpolitischen Zusammenarbeit nach der Grenzöffnung. Am 12. 12. 1989 vereinbaren Momper und... Weiter
  • 5./ 6. Dezember 1994
    Das KSZE-Gipfeltreffen in Budapest im Anschluss an das 5. Folgetreffen (10. 10.@- 2. 12. 1994) wird von Meinungsverschiedenheiten zwischen den 53 Teilnehmerstaaten überschattet. Russland lehnt die Osterweiterung der NATO ab und beteiligt sich vorerst nicht an... Weiter

Wird die DDR-Diktatur verharmlost? Und warum begann die intensive Auseinandersetzung mit der NS-Vergangenheit erst so spät? Die Deutung von Geschichte ist oft umstritten - und nicht selten ein Politikum.

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13. August 1961: In den frühen Morgenstunden beginnt der Bau der Mauer, die Deutsche Teilung wird zementiert. Am Abend des 9. November 1989 kommt es zum Mauerfall. Bald 30 Jahre danach ist Deutschland in vielem noch immer ein Land mit zwei Gesellschaften.

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Zu dem Thema "Children of Transition, Children of War, the Generation of Transformation from a European Perspective" diskutierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf der Deutschlandforschertagung 2016 vom 3. bis 5. November 2016 in der Universität Wien. Die Tagungsdokumentation gibt Einblick in die Themen und Ergebnisse.

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Messenger-Projekt

Der Mauerfall und ich

Es ist Leipzig im Spätsommer des Jahres 1989. Die Studentin Kathrin und ihre Freundinnen und Freunde erleben eine Zeit des Umbruchs in der DDR. Im November fällt die Mauer und damit die Grenze, die Deutschland und die Deutschen viele Jahrzehnte trennte. Über ihre Erlebnisse hat Kathrin von August bis November 2019 im bpb-Messengerprojekt "Der Mauerfall und ich" berichtet.

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