2Ausgebombt - eine Zeitreise ins zerstörte Berlin

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Die Bildmontage zeigt die Kurstraße im Bezirk Mitte, Ortsteil Mitte.
Die Kurstraße führt vom Werderschen Markt zum Spittelmarkt. Der Name verweist auf das Recht der Kurfürsten von Brandenburg, den deutschen König beziehungsweise römischen Kaiser zu küren, das heißt zu wählen. Hier stand das frühere Fürstenhaus, das von 1698 bis 1825 den brandenburgischen Kurfürsten und preußischen Königen als Gästehaus zur Unterbringung hochrangiger Besucher in ihrer Hauptstadt diente.
Heute ist der markanteste Bau in der Kurstraße der Erweiterungsbau des Gebäudes, in dem das Zentralkomitee der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands – kurz: SED – seinen Sitz hatte. Zuvor war das Hauptgebäude Sitz der ehemaligen Reichsbank. Es wurde als eines der ersten nationalsozialistischen Großbauprojekte 1933 begonnen und 1940 fertiggestellt. 
Seit den späten 1990er Jahren befindet sich hier der Dienstsitz des Auswärtigen Amtes.

Kurstraße, Bezirk Mitte:

Die Kurstraße führt vom Werderschen Markt zum Spittelmarkt. Der Name verweist auf das Recht der Kurfürsten von Brandenburg, den deutschen König beziehungsweise römischen Kaiser zu küren, das heißt zu wählen. Hier stand das frühere Fürstenhaus, das von 1698 bis 1825 den brandenburgischen Kurfürsten und preußischen Königen als Gästehaus zur Unterbringung hochrangiger Besucher in ihrer Hauptstadt diente. Heute ist der markanteste Bau in der Kurstraße der Erweiterungsbau des Gebäudes, in dem das Zentralkomitee der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands – kurz: SED – seinen Sitz hatte. Zuvor war das Hauptgebäude Sitz der ehemaligen Reichsbank. Es wurde als eines der ersten nationalsozialistischen Großbauprojekte 1933 begonnen und 1940 fertiggestellt. Seit den späten 1990er Jahren befindet sich hier der Dienstsitz des Auswärtigen Amtes. (© Landesarchiv Berlin/Alexander Kupsch inklusive Montage)




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