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Nur ein Provisorium? – Bonner Hauptstadtarchitektur seit 1949 | Deutschland Archiv | bpb.de

Deutschland Archiv Neu im DA Schwerpunkte Erinnern, Gedenken, Aufarbeiten 1848/49 in der politischen Bildung Vier Ansichten über ein Buch, das es nicht gab "Es war ein Tanz auf dem Vulkan" Föderalismus und Subsidiarität „Nur sagen kann man es nicht“ Wenn Gedenkreden verklingen Zeitenwenden Geschichtsklitterungen „Hat Putin Kinder?“, fragt meine Tochter Wolf Biermann über Putin: Am ersten Tag des Dritten Weltkrieges Der Philosoph hinter Putin „Putin verwandelt alles in Scheiße“ Das Verhängnis des Imperiums in den Köpfen Ilse Spittmann-Rühle ist gestorben Der Friedensnobelpreis 2022 für Memorial Rückfall Russlands in finsterste Zeiten Memorial - Diffamiert als "ausländische Agenten" Die Verteidigung des Erinnerns Russlands Attacken auf "Memorial" Der Fall Schalck-Golodkowski Ende des NSU vor zehn Jahren 7. Oktober 1989 als Schlüsseltag der Friedlichen Revolution Die Geschichte von "Kennzeichen D" Nachruf auf Reinhard Schult Leningrad: "Niemand ist vergessen" Verfolgung von Sinti und Roma Zuchthausaufarbeitung in der DDR - Cottbus Sowjetische Sonderhaftanstalten Tage der Ohnmacht "Emotionale Schockerlebnisse" Ein Neonazi aus der DDR Akten als Problem? Eine Behörde tritt ab Ostberlin und Chinas "Großer Sprung nach vorn" Matthias Domaschk - das abrupte Ende eines ungelebten Lebens Ein Wettbewerb für SchülerInnenzeitungen Totenschädel in Gotha Bürgerkomitees: Vom Aktionsbündnis zum Aufarbeitungsverein Westliche Leiharbeiter in der DDR Hohenzollern und Demokratie nach 1918 (I) Hohenzollern und Demokratie nach 1918 (II) Auf dem Weg zu einem freien Belarus? Erstes deutsch-deutsches Gipfeltreffen im Visier des BND Neue Ostpolitik und der Moskauer Vertrag Grenze der Volksrepublik Bulgarien Die Logistik der Repression Schwarzenberg-Mythos Verschwundene Parteifinanzen China, die Berlin- und die Deutschlandfrage 8. Mai – ein deutscher Feiertag? China und die DDR in den 1980ern 1989 und sein Stellenwert in der europäischen Erinnerung Stasi-Ende Die ungewisse Republik Spuren und Lehren des Kalten Kriegs Einheitsrhetorik und Teilungspolitik Schweigen brechen - Straftaten aufklären Welche Zukunft hat die DDR-Geschichte? Die Deutschen und der 8. Mai 1945 Jehovas Zeugen und die DDR-Erinnerungspolitik Generation 1989 und deutsch-deutsche Vergangenheit Reformationsjubiläen während deutscher Teilung 25 Jahre Stasi-Unterlagen-Gesetz Kirchliche Vergangenheitspolitik in der Nachkriegszeit Zwischenbilanz Aufarbeitung der DDR-Heimerziehung Der Umgang mit politischen Denkmälern der DDR Richard von Weizsäckers Rede zum Kriegsende 1985 Die Sowjetunion nach Holocaust und Krieg Nationale Mahn- und Gedenkstätten der DDR Behörde des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen Die Entmilitarisierung des Kriegstotengedenkens in der SBZ Heldenkult, Opfermythos und Aussöhnung Durchhalteparolen und Falschinformationen aus Peking Buchenwald und seine fragwürdige Nachgeschichte Grenzsicherung nach dem Mauerbau Einmal Beethoven-Haus und zurück Das Bild Walther Rathenaus in der DDR und der Bundesrepublik Alles nach Plan? Fünf Gedanken über Werner Schulz „Wie ein Film in Zeitlupe“ "Ich hatte Scheißangst" Ein Nazi flieht in die DDR Der 13. Februar 1945 im kollektiven Gedächtnis Dresdens Vor 50 Jahren im September: Zweimal Deutschland in der UNO Der Mann aus dem inneren Zirkel DDR-Vermögen auf Schweizer Konten Nicht nur Berlin Moskauer Hintergründe des 17. Juni Opfer einer "Massenpsychose"? Der Wolf und die sieben Geißlein Der Prager Frühling 1968 und die Deutschen Operativer Vorgang „Archivar“ 9. November 1989. Der Durchbruch 9. November 1918. „Die größte aller Revolutionen“? Der vielschichtige 9. November Biermann in meinem Leben Ein Wolf im Museum Entmutigung & Ermutigung. Drei Stimmen zu Biermann Spurenverwischer Kleinensee und Großensee Tod einer Schlüsselfigur Das besiegte Machtinstrument - die Stasi Anhaltende Vernebelung Die RAF in der DDR: Komplizen gegen den Kapitalismus Einem Selbstmord auf der Spur Druckfrisch Ehrlicher als die meisten Die Stasi und die Bundespräsidenten Das Einheits-Mahnmal Bodesruh D und DDR. Die doppelte Staatsgründung vor 75 Jahren. Chinas Rettungsofferte 1989 für die DDR Wessen wollen wir gedenken? Transformation und Deutsche Einheit Die sozialpsychologische Seite der Zukunft Zwölf Thesen zu Wirtschaftsumbau und Treuhandanstalt Die andere Geschichte der Umbruchjahre – alternative Ideen und Projekte 31 Jahre nach Rostock-Lichtenhagen Wiedervereinigt auf dem Rücken von Migranten und Migrantinnen? Film ohne Auftrag - Perspektiven, die ausgegrenzt und unterschlagen wurden Geheimdienste, „Zürcher Modell“ und „Länderspiel“ 50 Jahre Grundlagenvertrag Drei Kanzler und die DDR Populismus in Ost und West Akzeptanz der repräsentativen Demokratie in Ostdeutschland Zusammen in Feindseligkeit? Neuauflage "(Ost)Deutschlands Weg" Ostdeutsche Frakturen Welche Zukunft liegt in Halle? Anpassungsprozess der ostdeutschen Landwirtschaft Daniela Dahn: TAMTAM und TABU Wege, die wir gingen „Der Ort, aus dem ich komme, heißt Dunkeldeutschland” Unternehmerischer Habitus von Ostdeutschen Teuer erkauftes Alltagswissen Trotz allem im Zeitplan Revolution ohne souveränen historischen Träger Mehr Frauenrechte und Parität Lange Geschichte der „Wende“ Eine Generation nach der ersten freien Volkskammerwahl Unter ostdeutschen Dächern Die de Maizières: Arbeit für die Einheit Schulzeit während der „Wende” Deutschland – Namibia Im Gespräch: Bahr und Ensikat Gorbatschows Friedliche Revolution "Der Schlüssel lag bei uns" "Vereinigungsbedingte Inventur" "Es gab kein Drehbuch" "Mensch sein, Mensch bleiben" Antrag auf Staatsferne Alt im Westen - Neu im Osten Die Deutsche Zweiheit „Ein echtes Arbeitsparlament“ Corona zeigt gesellschaftliche Schwächen Widersprüchliche Vereinigungsbilanz Schule der Demokratie Warten auf das Abschlusszeugnis Brief an meine Enkel Putins Dienstausweis im Stasi-Archiv Preis der Einheit Glücksstunde mit Makeln Emotional aufgeladenes Parlament Geht alle Macht vom Volke aus? Deutschland einig Vaterland 2:2 gegen den Bundestag "Nicht förderungswürdig" Demokratie offen halten Standpunkte bewahren - trotz Brüchen Die ostdeutsche Erfahrung Kaum Posten für den Osten Braune Wurzeln Wer beherrscht den Osten „Nicht mehr mitspielen zu dürfen, ist hart.“ Ein Ost-West-Dialog in Briefen Stadtumbau Ost Ostdeutschland bei der Regierungsbildung 2017 Die neue Zweiklassengesellschaft DDR-Eishockey im Wiedervereinigungsprozess Die SPD (West) und die deutsche Einheit Die Runden Tische 1989/90 in der DDR Die Wandlung der VdgB zum Bauernverband 1990 Transatlantische Medienperspektiven auf die Treuhandanstalt Transformation ostdeutscher Genossenschaftsbanken Demografische Entwicklung in Deutschland seit 1990 Parteien und Parteienwettbewerb in West- und Ostdeutschland Hertha BSC und der 1. FC Union vor und nach 1990 25 Jahre nach der Wiedervereinigung Ostdeutsches Industriedesign im Transformationsprozess Wende und Vereinigung im deutschen Radsport Wende und Vereinigung im deutschen Radsport (II) Kuratorium für einen demokratisch verfassten Bund deutscher Länder Europäische Union als Voraussetzung für deutschen Gesamtstaat Welche Zukunft braucht Deutschlands Zukunftszentrum? Ein Plädoyer. (K)Einheit Wird der Osten unterdrückt? Die neue ostdeutsche Welle Die anderen Leben. Generationengespräche Ost "Westscham" Sichtweisen Die innere Einheit Wer beherrscht den Osten? Forschungsdefizite rechtsaußen Verpasste Chancen? Die gescheiterte DDR-Verfassung von 1989/90 Einladung in die bpb: 75 Jahre Bundesrepublik Zu selbstzufrieden? Eine Phantomgrenze durchzieht das Land Berlin – geteilte Stadt & Mauerfall Berliner Polizei-Einheit Die Mauer. 1961 bis 2023 The Wall: 1961-2021 - Part One The Wall: 1961-2021 - Part Two "Es geht nicht einfach um die Frage, ob Fußball gespielt wird" Mauerbau und Alltag in Westberlin Der Teilung auf der Spur Olympia wieder in Berlin? Der Mauerfall aus vielen Perspektiven Video der Maueröffnung am 9. November 1989 Die Mauer fiel nicht am 9. November Mauersturz statt Mauerfall Heimliche Mauerfotos von Ost-Berlin aus Ost-West-Kindheiten "Niemand hat die Absicht, die Menschenwürde anzutasten" Berlinförderung und Sozialer Wohnungsbau in der „Inselstadt“ Wie stellt der Klassenfeind die preußische Geschichte aus? 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Das sterbende russländische Imperium und sein deutscher Helfer Was lief schief seit dem Ende des Kalten Krieges? „Sie haben die Zukunft zerbrochen“ Vertreibung ist auch eine Waffe "Wie ich Putin traf und er mich das Fürchten lehrte" "Wir bewundern sie und sie verschwinden" Mehr Willkommensklassen! Hoffen auf einen russischen „Nürnberger Prozess“ Russische Kriegskontinuitäten Wurzeln einer unabhängigen Ukraine Der erschütterte Fortschritts-Optimismus "Leider haben wir uns alle geirrt" Die Hoffnung auf eine gesamteuropäische Friedens- und Sicherheitsarchitektur nicht aufgeben „Ihr Völker der Welt“ Das erste Opfer im Krieg ist die Wahrheit China und die „Taiwanfrage“ Deutschlands Chinapolitik – schwach angefangen und stark nachgelassen "Ein Dämon, der nicht weichen will" "Aufhören mit dem Wunschdenken" Zäsur und Zeitenwende. Wo befinden wir uns? Im zweiten Kriegsjahr Zeitenwende – Zeit der Verantwortung Müde werden darf Diplomatie nie Sprachlosigkeiten Wie ist dieser Krieg zu deeskalieren und zu beenden? Teil 1 Als Brückenbau noch möglich war Der Krieg in der Ukraine als neuer Horizont für politische Bildung und Demokratiepädagogik Bleibt nur Gegengewalt? „Mein Körper ist hier, aber mein Herz und meine Seele sind immer in Israel“ „Ich hoffe, dass die Ukraine die BRD des 21. Jahrhunderts wird“ Krieg als Geschäft Bodenlose Ernüchterung In geheimer Mission: Die DDR-NVA gegen den „jüdischen Klassenfeind“ „Verbote bringen herzlich wenig“ Eine missachtete Perspektive? Verordnete Feindbilder über Israel in der DDR: Eine Zeitungs-Selbstkritik Die erste DDR-Delegation in Israel. Ein Interview mit Konrad Weiß „Dieser westliche Triumphalismus ist ein großer Selbstbetrug“ Wolf Biermann: Free Palestine...? Was hilft gegen politische Tsunamis? Der Tod ist ein Meister aus Russland Wann ist die Zeit zu verhandeln? „Ich bedaure und bereue nichts“ "Schon im 3. Weltkrieg?" Jüdinnen in Deutschland nach 1945 Interviews Beiträge Porträts Redaktion Jüdinnen und Juden in der DDR Antisemitismus in Deutschland Die Zweite Generation jüdischer Remigranten im Gespräch War die DDR antisemitisch? Antisemitismus in der DDR Teil I Antisemitismus in der DDR Teil II Als ob wir nichts zu lernen hätten von den linken Juden der DDR ... Ostdeutscher Antisemitismus: Wie braun war die DDR? Die Shoah und die DDR Umgang mit jüdischen Friedhöfen und Friedhofsschändungen, Teil I Umgang mit jüdischen Friedhöfen und Friedhofsschändungen, Teil II Israel im Schwarzen Kanal Der Nahostkonflikt in Kinder- und Jugendzeitschriften der DDR, I Der Nahostkonflikt in Kinder- und Jugendzeitschriften der DDR, II Das Israelbild der DDR und dessen Folgen Buchenwald und seine fragwürdige Nachgeschichte "Jüdisch & Links" von Wolfgang Herzberg Der patriarchalen Erinnerungskultur entrissen: Hertha Gordon-Walcher Jüdisch sein in Frankreich und in der DDR Frauen in der DDR (Die) Mütter der Gleichberechtigung in der DDR Sexismus unter gleichberechtigten Werktätigen Der Schwangerschaftsabbruch in der DDR Die Situation von lesbischen Frauen in der DDR Hauptamtliche Stasi-Mitarbeiterinnen Frauen im geteilten Deutschland „Schönheit für alle!“ Pionierinnen im Fußball – Von der Produktion auf den Platz Vertragsarbeiterinnen in der DDR 1989/90 - Friedliche Revolution und Deutsche Einheit Frauen in der Bürgerbewegung der DDR Die Wege zum 9. November 1989 „Die Stunde ist gekommen aufzustehen vom Schlaf“ Mythos Montagsdemonstration Ossi? Wessi? Geht's noch? Es gibt keine wirkliche Ostdebatte Die. Wir. Ossi. Wessi? Wie man zum Ossi wird - Nachwendekinder zwischen Klischee und Stillschweigen 2 plus 4: "Ihr könnt mitmachen, aber nichts ändern“ Blick zurück nach vorn Wem gehört die Revolution? Die erste und letzte freie DDR-Volkskammerwahl Mythos 1989 Joseph Beuys über die DDR Der 9. Oktober 1989 in Leipzig Egon Krenz über den 9. November Die deutsche Regierung beschleunigt zu stark Projekte für ein Freiheits- und Einheitsdenkmal in Berlin und Leipzig Deutsch-deutsche Begegnungen. Die Städtepartnerschaften am Tag der Deutschen Einheit Mit Abstand betrachtet - Erinnerungen, Fragen, Thesen. Die frohe Botschaft des Widerstands Mauerfall mit Migrationshintergrund "Wer kann das, alltäglich ein Held sein?" "Es geht um Selbstbefreiung und Selbstdemokratisierung" Kann man den Deutschen vertrauen? Ein Rückblick nach einem Vierteljahrhundert deutscher Einheit Von der (eigenen) Geschichte eingeholt? Der Überläufer Der Überläufer (Teil IV) Der Deal mit "Schneewittchen" alias Schalck-Golodkowski Un-Rechts-Staat DDR Bedrohter Alltag Unrecht, Recht und Gerechtigkeit - eine Bilanz von Gerd Poppe Der Geschlossene Jugendwerkhof Torgau – eine "Totale Institution" Stasi-Hafterfahrungen: Selbstvergewisserung und Renitenz Kritik und Replik: Suizide bei den Grenztruppen und im Wehrdienst der DDR Suizide bei den Grenztruppen der DDR. Eine Replik auf Udo Grashoff Die Todesopfer des DDR-Grenzregimes, ihre Aufarbeitung und die Erinnerungskultur Die Freiheit ist mir lieber als mein Leben „Nicht nur Heldengeschichten beschreiben“ Wer war Opfer des DDR-Grenzregimes? Todesopfer des DDR-Grenzregimes - Eine Recherche Todesopfer des DDR-Grenzregimes - Eine andere Sicht "Begriffliche Unklarheiten" Die Reichsbahn und der Strafvollzug in der DDR "Schicksale nicht Begriffe" Mauerbau und Machtelite Zwangseingewiesene Mädchen und Frauen in Venerologischen Einrichtungen Stasi-Razzia in der Umweltbibliothek Politisch inhaftierte Frauen in der DDR Ein widerständiges Leben: Heinz Brandt Über den Zaun und zurück – Flucht und Rückkehr von Dietmar Mann Die politische Justiz und die Anwälte in der Arä Honecker Geraubte Kindheit – Jugendhilfe in der DDR Haftarbeit im VEB Pentacon Dresden – eine Fallstudie Zwischen Kontrolle und Willkür – Der Strafvollzug in der DDR Suizide in Haftanstalten: Legenden und Fakten Die arbeitsrechtlichen Konsequenzen in der DDR bei Stellung eines Ausreiseantrages Max Fechner – Opfer oder Täter der Justiz der Deutschen Demokratischen Republik? Die "Auskunftspersonen" der Stasi – Der Fall Saalfeld Geschlossene Venerologische Stationen und das MfS Jugendhilfe und Heimerziehung in der DDR Fraenkels "Doppelstaat" und die Aufarbeitung des SED-Unrechts "OV Puppe". Ein Stasi-Raubzug im Spielzeugland Verdeckte Waffendeals der DDR mit Syrien Alltag und Gesellschaft Die Situation von lesbischen Frauen in der DDR Ost-West Nachrichtenvergleiche Fußball mit und ohne Seele München 1972: Olympia-Streit um das „wahre Freundesland“ Afrikas Das religiöse Feld in Ostdeutschland Repräsentation Ostdeutschlands nach Wahl 2021 Die Transformation der DDR-Presse 1989/90 Das Elitendilemma im Osten "Affirmative Action" im Osten Ostdeutsche in den Eliten als Problem und Aufgabe Ostdeutsche Eliten und die Friedliche Revolution in der Diskussion Die Bundestagswahl 2021 in Ostdeutschland Deutsch-deutsche Umweltverhandlungen 1970–1990 Der Plan einer Rentnerkartei in der DDR "Es ist an der Zeit, zwei deutsche Mannschaften zu bilden" Deutsch-ausländische Ehen in der Bundesrepublik Verhandelte Grenzüberschreitungen Verpasste Chancen in der Umweltpolitik Der dritte Weg aus der DDR: Heirat ins Ausland Und nach Corona? Ein Laboratorium für Demokratie! Nichtehelichkeit in der späten DDR und in Ostdeutschland 30 Jahre später – der andere Bruch: Corona Mama, darf ich das Deutschlandlied singen Mit der Verfassung gegen Antisemitismus? Epidemien in der DDR Homosexuelle in DDR-Volksarmee und Staatssicherheit „Die DDR als Zankapfel in Forschung und Politik" Die Debatte über die Asiatische Grippe Coronavirus - Geschichte im Ausnahmezustand Werdegänge Familien behinderter Kinder in BRD und DDR Vom Mauerblümchen zum Fußball-Leuchtturm DDR-Alltag im Trickfilm Die alternative Modeszene der DDR Nachrichtendienste in Deutschland. Teil II Nachrichtendienste in Deutschland. Teil I Die Jagd gehört dem Volke Homosexuelle und die Bundesrepublik Deutschland Honeckers Jagdfieber zahlte die Bevölkerung Sicherheitspolitik beider deutscher Staaten von 1949 bis 1956 Frauen im geteilten Deutschland Ostdeutsche Identität Patriotismus der Friedensbewegung und die politische Rechte Rechte Gewalt in Ost und West Wochenkrippen und Kinderwochenheime in der DDR Urlaubsträume und Reiseziele in der DDR Reiselust und Tourismus in der Bundesrepublik Schwule und Lesben in der DDR Die westdeutschen „Stellvertreterumfragen“ Erfahrungen mit der Krippenerziehung „Päckchen von drüben“ Vor aller Augen: Pogrome und der untätige Staat Zwischen Staat und Markt Dynamo in Afrika: Doppelpass am Pulverfass Auf deutsch-deutscher UN-Patrouille in Namibia 1989 Zwischen den Bildern sehen Vom Neonazi-Aussteiger ins Oscar-Team „Eine Generalüberholung meines Lebens gibt es nicht“ "Autoritärer Nationalradikalismus“ Unter strengem Regime der Sowjets: Die Bodenreform 1945 Diplomatische Anstrengungen auf dem afrikanischen Spielfeld Demokratiestörung? „Im Osten gibt es eine vererbte Brutalität“ Hauptamtliche Stasi-Mitarbeiterinnen Sexismus unter gleichberechtigten Werktätigen Turnschuhdiplomatie im Schatten Eine Keimzelle politischen Engagements (Die) Mütter der Gleichberechtigung in der DDR Der Schwangerschaftsabbruch in der DDR Anti-Antisemitismus als neue Verfassungsräson? "Ich höre ein Ungeheuer atmen" Als es mir kalt den Rücken runterlief Deutsche Putschisten Thüringen als Muster-Gau? "Ungehaltene Reden". Denkanstöße ehemaliger Abgeordneter der letzten Volkskammer der DDR Was sollten Wähler und Wählerinnen heute bedenken? Ein urdemokratischer Impuls, der bis ins Heute reicht „Als erster aus der Kurve kommen“ Die Rolle des Staats in der Wahrnehmung der Ostdeutschen Die durchlaufene Mauer Interview: Peter-Michael Diestel Interview: Günther Krause Interview: Lothar de Maizière Warum ist das Grundgesetz immer noch vorläufig? Schülerzeitungstexte Noch Mauer(n) im Kopf? Liebe über Grenzen Ostseeflucht Fluchtursachen Die Frau vom Checkpoint Charlie Mutti, erzähl doch mal von der DDR Staatsfeind Nr.1: DAS VOLK!!! Mit dem Bus in die DDR Ost und West. Ein Vergleich Warum wird der 3. Oktober gefeiert? "Ich wünsch mir, dass die Mauer, die noch immer in vielen Köpfen steht, eingerissen wird" Immer noch Mauer(n) im Kopf? Zeitenwende Ist der Osten ausdiskutiert? Der Mutige wird wieder einsam Das Jahr meines Lebens Basisdemokratie Lehren aus dem Zusammenbruch "Wir wollten uns erhobenen Hauptes verabschieden" Für die gute Sache, gegen die Familie DDR-Wissenschaftler Seuchenbekämpfung Chemnitz: Crystal-Meth-Hauptstadt Europas Keine Ahnung, was als Nächstes passieren wird Allendes letzte Rede Friedliche Revolution Gethsemanekirche und Nikolaikirche Das Wirken der Treuhandanstalt Gewerkschaften im Prozess von Einheit und Transformation Zusammenarbeit von Treuhandanstalt und Brandenburg Privatisierung vom DDR-Schiffbau Die Leuna-Minol-Privatisierung Übernahme? Die Treuhandanstalt und die Gewerkschaften: Im Schlepptau der Bonner Behörden? Treuhand Osteuropa Beratungsgesellschaft "Ur-Treuhand" 1990 Internationale Finanzakteure und das Echo des Sozialismus Soziale Marktwirtschaft ohne Mittelstand? Die Beziehungen zwischen Frankreich und der DDR Suche nach den Spuren der DDR Wirtschaftsbeziehungen zwischen Frankreich und der DDR Der Freundschaftsverein „EFA“ Die Mauer in der französischen Populärkultur DDR als Zankapfel in Forschung und Politik DDR-Geschichte in französischen Ausstellungen nach 2009 Theater- und Literaturtransfer zwischen Frankreich und der DDR Die DDR in französischen Deutschbüchern Kommunalpartnerschaften zwischen Frankreich und der DDR Regimebehauptung und Widerstand Mut zum Aussteigen aus Feindbildern Für die Freiheit verlegt - die radix-blätter Der Fußballfan in der DDR Jugend in Zeiten politischen Umbruchs Umweltschutz als Opposition Sozialistisches Menschenbild und Individualität. Wege in die Opposition Politische Fremdbestimmung durch Gruppen Macht-Räume in der DDR Wirtschaftspläne im Politbüro 1989 "Macht-Räume in der DDR" Macht, Raum und Plattenbau in Nordost-Berlin Machträume und Eigen-Sinn der DDR-Gesellschaft Die "Eigenverantwortung" der örtlichen Organe der DDR Strategien und Grenzen der DDR-Erziehungsdiktatur Staatliche Einstufungspraxis bei Punk- und New-Wave-Bands Kommunalpolitische Kontroversen in der DDR (1965-1973) Schwarzwohnen 1968 – Ost und West Der Aufstand des 17. Juni 1953 Interview mit Roland Jahn Der 17. Juni 1953 und Europa Geschichtspolitische Aspekte des 17. Juni 17. Juni Augenzeugenbericht Kultur und Medien Einmal Beethoven-Haus und zurück Gedächtnis im Wandel? Der Aufbau des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Ostdeutschland Die Demokratisierung von Rundfunk und Fernsehen der DDR Die Stasi und die Hitler-Tagebücher Ein Nachruf auf Walter Kaufmann Die Tageszeitung »Neues Deutschland« vor und nach 1990 Wie ein Staat untergeht Objektgeschichte antifaschistischer Ausstellungen der DDR Reaktionen auf die Ausstrahlung der Fernsehserie „Holocaust“ „Mitteldeutschland“: ein Kampfausdruck? Gesundheitsaufklärung im Global Humanitarian Regime The British Press and the German Democratic Republic Kulturkontakte über den Eisernen Vorhang hinweg "Drei Staaten, zwei Nationen, ein Volk“ "Flugplatz, Mord und Prostitution" SED-Führung am Vorabend des "Kahlschlag"-Plenums Ende der Anfangsjahre - Deutsches Fernsehen in Ost und West "Wer nicht für uns ist, ist gegen uns. Es gibt keinen Dritten Weg" Frauenbild der Frauenpresse der DDR und der PCI Regionales Hörfunkprogramm der DDR DDR-Zeitungen und Staatssicherheit Eine Chronik von Jugendradio DT64 Die "neue Frau": Frauenbilder der SED und PCI (1944-1950) „Streitet, doch tut es hier“ Olympia in Moskau 1980 als Leistungsschau für den Sozialismus Lager nach 1945 Ukrainische Displaced Persons in Deutschland Jugendauffanglager Westertimke Das Notaufnahmelager Gießen Die Gedenkstätte und Museum Trutzhain Die Barackenstadt: Wolfsburg und seine Lager nach 1945 Die Aufnahmelager für West-Ost-Migranten Die Berliner Luftbrücke und das Problem der SBZ-Flucht 1948/49 Migration Fortbildungen als Entwicklungshilfe Einfluss von Erinnerungskulturen auf den Umgang mit Geflüchteten Friedland international? 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Zeitreisen mit "Kennzeichen D" Der Anfang vom Ende der DDR: Die Biermann-Ausbürgerung 1976 Wendekorpus. Eine Audio-Zeitreise. 1. Vorboten von Umbruch und Mauerfall 2. Schabowski und die Öffnung der Grenzen am 9. November 1989 3. Grenzübertritt am 10. November 4. Begrüßungsgeld 100 D-Mark 5. Den Anderen anders wahrnehmen 6. Stereotypen 7. Was bedeutet uns der Fall der Mauer? 8. Emotionen 9. Sprache Gespräche mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen „9/11 Santiago – Flucht vor Pinochet" Brecht & Galilei: Ideologiezertrümmerung Die Zweite Generation jüdischer Remigranten im Gespräch Freundesverrat Denkanstöße aus Weimar Gefährdet von "Systemverächtern" Raubzug Die Normalität des Lügens Ausgaben vor 2013 Bau- und Planungsgeschichte (11+12/2012) Architektur als Medium der Vergesellschaftung Landschaftsarchitektur im Zentrum Berlins Kunst im Stadtraum als pädagogische Politik Dresden – das Scheitern der "sozialistischen Stadt" Bautyp DDR-Warenhaus? 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Nur ein Provisorium? – Bonner Hauptstadtarchitektur seit 1949

Julia Reuschenbach

/ 17 Minuten zu lesen

In der Rückschau auf die Architektur der "Bonner Republik" erweist sich gerade das Vorläufige, das immer wieder Kompromisshafte, letztlich als Stärke Bonns. Ob auch die Idee einer demokratischen Bauweise verfolgt wurde, untersucht Julia Reuschenbach in diesem Beitrag.

"Nichts ist endgültiger als ein Provisorium" – diese viel zitierte Feststellung lässt sich in fast allen Werken zur Geschichte Bonns als Bundeshauptstadt von 1949 bis 1999 wiederfinden. Der politischen Situation nach Gründung von Bundesrepublik und DDR geschuldet, diente Bonn als Platzhalter für die "eigentliche" Hauptstadt Berlin. Diese Funktion Bonns hatte nicht nur Auswirkungen auf das politische Alltagsgeschehen, sondern vor allem auf die Selbstdarstellung des Staates und seiner Hauptstadt. Ein Blick auf Bauprojekte der "Bonner Republik" eröffnet zahlreiche Facetten der Bedeutung von Architektur für einen Staat und seine Darstellung nach außen. Anhand ausgewählter Beispiele thematisiert der Beitrag das Zusammenspiel von Politik und Architektur und geht der Frage nach, ob die in Bonn errichteten Gebäude einer Art demokratischen Bauens zugehörig sind.

Die Wahl fällt auf Bonn

Hinweisschild zum Parlamentarischen Rat in Bonn, September 1948 (© Bundesregierung, B 145 Bild-00047316, Foto: Hanns Hubmann)

Hermann Wandersleb, Chef der nordrhein-westfälischen Staatskanzlei, brachte Bonn am 5. Juli 1948 als Sitz des vorbereitenden Verfassungskonvents, des Parlamentarischen Rates, ins Gespräch. Bonn war, im Verhältnis zu anderen nahegelegenen Städten, recht wenig zerstört, bot mit der 1930 bis 1933 erbauten und direkt am Rhein gelegenen Pädagogischen Akademie sowie dem Museum Alexander König gute Unterbringungsmöglichkeiten und wurde als Sitz des Gremiums ausgewählt. In dessen anschließenden Debatten zur Frage nach der zukünftigen Hauptstadt bestand Einigkeit darüber, dass die "alte Hauptstadt" Berlin, bedingt durch die Teilung in vier Sektoren und aufgrund der inselartigen Lage inmitten der sowjetischen Besatzungszone, ausschied. Im Herbst 1948 bewarben sich neben Bonn und Frankfurt am Main auch Kassel und Stuttgart um die künftige Unterbringung der Bundesorgane. Die von Bonn vorgelegte Bewerbung fußte vor allem auf der Begründung, dass alle in Bonn befindlichen intakten Gebäude überwiegend in Reichshand seien und somit eine teure Anmietung, wie beispielsweise in Frankfurt, wegfalle. Daneben unterstützte die Landesregierung unter Wandersleb die Bewerbung Bonns mit 20,5 Millionen D-Mark und der Bereitstellung der Pädagogischen Akademie als Bundeshaus. Zudem schien Bonn als Übergangslösung besonders gut geeignet. Frankfurt hingegen, die prunkvolle einstige Krönungsstadt deutscher Kaiser und Standort der prächtigen Paulskirche, war symbolisch viel bedeutungsvoller. So ließ der damalige Regierende Bürgermeister von Berlin, Ernst Reuter, verlauten: "Wenn Frankfurt Hauptstadt wird, wird es Berlin nie wieder." Bei der Abstimmung im Parlamentarischen Rat konnte sich Bonn mit 33 zu 29 Stimmen gegen Frankfurt durchsetzen. So war gerade "Vorläufigkeit" das Zauberwort der Bonner Bewerbung.

"Einer staatlichen Repräsentation sehr abgeneigt"

Die Unterbringung der Behörden und ihrer Bediensteten wurde weit über Bonn hinaus bis Meckenheim, Siegburg und in das Siebengebirge geplant. Der erste Vorschlag für den Ausbau Bonns sah 1949 Kosten in Höhe von 3,8 Millionen D-Mark vor. Nur ein Jahr darauf sollte sich dies bereits als Fehlkalkulation herausstellen. Schon im Sommer 1950 hatten allein 7000 Bundesbedienstete ihren Dienstsitz in und um Bonn. Die benötigten Bauten haben das Stadtbild Bonns von Beginn an nachhaltig verändert.

Das damalige Bundesministerium für das Post- und Fernmeldewesen am Bonner Rheinufer, Juni 1955 (© Bundesregierung, B 145 Bild-00048790, Foto: Rolf Unterberg)

Mit dem Postministerium realisierte man kurz darauf das erste offizielle Neubauvorhaben. Das Gebäude an der Adenauerallee, das heute den Bundesrechnungshof beherbergt, zählt zu den wenigen frühen Neubauten Bonns und weist den typisch vorläufigen Charakter auf. Alle Bundesbauten, egal ob Erweiterungs-, Neu oder Umbau sollten nach Möglichkeit mit der Orientierung an einer späteren alternativen Zweckmäßigkeit errichtet beziehungsweise betrieben werden. Für das Postministerium hatte man daher vorgesehen, das schlichte aber durchaus repräsentative Gebäude im Falle einer Wiedervereinigung zu Sozialwohnungen umzuwandeln. Ende der 1960er Jahre wurde das Gebäude noch als monumentaler Baublock wahrgenommen. Mit der zunehmenden Bebauung im Umfeld fügt sich das Gebäude heute jedoch nahtlos ein und ist vom stelenartigen Eingangsportal bis hin zur Innenhofanlage ein stadtweit einzigartiges Zeitzeugnis des typischen Stils der 1950er Jahre.

Mit dem neungeschossigen Neubau des Auswärtigen Amtes entstand zwischen 1953 und 1955 gleich nebenan der damals größte Verwaltungskomplex der Bundesrepublik. Problematisch gestaltete sich zudem die Suche nach neuen Häusern für die zahlreichen Auslandsvertretungen. Hierbei spielte deren Architektur eine maßgebliche Rolle, wie das Auswärtige Amt noch 1966 in einer hauseigenen Broschüre notierte: "In Deutschland bevorzugt man den modernen einfachen Stil und ist einer staatlichen Repräsentation sehr abgeneigt. […] Im Ausland herrschen oft völlig andere Auffassungen; was wir schlicht nennen, wird dort als ärmlich empfunden. Und Ärmlichkeit nimmt man dem Wirtschaftswunderland Deutschland übel, weil man sie als Missachtung falsch deutet. Es ist sehr schwer, sich den örtlichen Verhältnissen anzupassen."

Schon bald erwies sich als Vorteil, dass Bonn als traditionelle Garnisonsstadt einige Kasernen beherbergte. Zahlreiche der – teilweise in der Zeit des Nationalsozialismus entstandenen – Kasernen wurden Sitz eines Ministeriums. So kamen sowohl das Finanz-, Innen- und Verteidigungsministerium als auch die Bundesministerien für Landwirtschaft sowie Arbeit und Sozialordnung in Kasernen unter. Die Nutzung der vorhandenen Kasernen entsprach der vorläufigen, provisorischen Rolle Bonns. Bereits Mitte der 1950er Jahre konzentrierten sich so die Bundesbauten städtebaulich an drei Stellen im Stadtgebiet. Während die ausländischen Botschaften und Diplomaten vorwiegend im Bonner Süden und in Bad Godesberg ansässig wurden, konzentrierten sich die Ministerialbauten im Bonner Norden. Der dritte und wichtigste Komplex lag rund um die ehemalige Pädagogische Akademie, unmittelbar am Rhein in der Bonner Gronau.

Palais Schaumburg und Kanzlerbungalow

Blick auf Palais Schaumburg, von 1949 bis 1976 erster Dienstsitz des Bundeskanzleramtes in Bonn (© Bundesregierung, B 145 Bild-00016531, Foto: Arne Schambeck)

Das zu den sogenannten "weißen Villen am Rhein" zählende prunkvolle Gebäude des Palais Schaumburg, rein äußerlich dem 19. Jahrhundert verschrieben, wurde ab November 1949 von Konrad Adenauer als Bundeskanzleramt genutzt. Zuvor unterhielt Adenauer ein vorläufiges Büro in den Räumen des naturkundlichen Museums Alexander König. Das Palais liegt bis heute eingebettet in eine beeindruckende Parkanlage und wurde 1948/49 im Inneren vom Architekten Hans Schwippert grundlegend umgestaltet. Seitenweise Auseinandersetzungen zwischen Adenauer und Schwippert, bisweilen um einzelne Möbelstücke, zeugen von erheblichen Meinungsverschiedenheiten. Etliches Mobiliar, Bilder und Tafelsilber wurden letztlich kurzfristig beim Schwager Adenauers, dem Oberstadtdirektor von Köln, geliehen. Schon 1955 wurden nebenan mehrere Verwaltungsgebäude errichtet, da das Palais nicht genügend Büroräume bot. So war auch das Palais, ebenso wie das Museum König, in Einrichtung und Größe ein Provisorium.

Obwohl das Palais architektonisch repräsentativ und als Herberge des Kanzleramts durchaus als Zeichen der neu gewonnenen Selbstsicherheit der jungen Bundesrepublik gesehen werden konnte, erfüllte es für Adenauer, mit Blick auf die Repräsentation im alltäglichen Verkehr mit den Vertretern der Besatzungsmächte, gerade die notwendigen Minimalanforderungen, um langfristig auf die Souveränität der Bundesrepublik hinzuarbeiten.

Der von Sep Ruf geplante "Kanzlerbungalow" im Juni 2013 (© picture alliance / Geisler-Fotopress)

Das 1963/1964 auf Ludwig Erhards Wunsch errichtete und von Sep Ruf geplante "Wohn- und Empfangsgebäude des Bundeskanzlers", gemeinhin unter dem Begriff Kanzlerbungalow geplant, ist ein architektonischer Gegensatz zum benachbarten Palais Schamburg. Bauherr Erhard, der mit dem Bungalow eine "weltoffene, qualitätsbewußte Baugesinnung demonstrieren" wollte, ließ eine aus zwei Quadraten bestehende Stahlkonstruktion errichten, deren Empfangsräumlichkeiten von nahezu vollständiger Verglasung umgeben und dem Bauhaus-Stil zuzuordnen sind. Trotz großen Lobes in der Fachwelt wurde der Bau in der Öffentlichkeit und auch unter den nachfolgenden Bundeskanzlern stark kritisiert. Von der Presse war das Gebäude bereits zur Schlüsselübergabe als ungemütlicher, bescheidener Zweckbau tituliert worden, und Erhards Nachfolger Kiesinger fand es schlichtweg unbehaglich. Willy Brandt zog gar nicht erst ein, da ihm der Wohntrakt zu klein war. Einzig Helmut Schmidt lobte das Gebäude, seine Formsprache und die "großartige Verbindung von Haus und Park".

Das Bundeshaus von Hans Schwippert

Ein Holzschild an der Baustelle des Bundeshauses trug 1949 die Aufschrift "Hier wird das Bundeshaus gebaut. Gesucht wird jeder, der Arbeit nicht scheut". Symbolisch findet sich in dieser etwas ungewöhnlich anmutenden Einladung, deren Verfasser leider nicht bekannt ist, eine erste Idee "demokratischer Architektur", die in der gewünschten baulichen Mitwirkung der Stadtbevölkerung zum Ausdruck kommt.

Das Bundeshaus in Bonn mit den Flaggen der Bundesländer im Mai 1961 (© Bundesarchiv, B 145 Bild-F010479-0006, Foto: o. Ang.)

Mittelpunkt des Bundeshauses ist bis heute die 1930 bis 1933 von Martin Witte erbaute Pädagogische Akademie, die mit schlichten kubischen Formen, Flachdach, weiß und glatt verputzten Fassaden und Fensterbändern typische Elemente des Neuen Bauens enthält. Beim Bau des Plenarsaals wurde von Beginn an von einem Umbau und nicht von einem Neubau gesprochen. Mit Rücksicht auf die politische Situation des geteilten Deutschlands war es auch hier unerlässlich, den vorläufigen Charakter Bonns zu unterstreichen, um den Gedanken einer möglichen Wiedervereinigung nicht zu gefährden. So galt auch für das Bundeshaus, dass das Gebäude auch dann sinnvoll nutzbar sein sollte, wenn Bonn nicht oder nicht mehr Hauptstadt sein würde. Laut Schwippert hätte die Akademie beispielsweise sowohl Zwecken der Universität Bonn als auch einer getrennten Nutzung von Bauwerk und Gastronomie dienen können. Daneben musste selbstverständlich auch eine etwaige Tauglichkeit für größere bauliche Ergänzungen bei längerfristiger parlamentarischer Arbeit in Bonn bedacht werden, auch wenn diese in der Öffentlichkeit nicht diskutiert wurde. Zudem drängte die Zeit. Erste Arbeiten begannen im Februar 1949. Nach dem Richtfest am 5. Mai 1949 und der offiziellen Wahl Bonns zur Hauptstadt im Parlamentarischen Rat am 10. Mai 1949, tagte bereits am 7. September 1949 der Bundestag das erste Mal im Gebäude. An diesen Daten und Schwipperts Hinweis "das Bauwerk wird gleichzeitig gebaut und geplant in einem völlig ungewöhnlichen und durch die Umstände erzwungenen Verfahren", ist der enge Zeitplan der Umbauten erkennbar.

Die Formsprache des Gebäudes entsprach dem sachlichen und nüchternen Zeitgeist von Bauhaus und Werkbund. Schwipperts Vorschlag einer kreisrunden Sitzordnung – eines Raums für Diskussion und Gespräch ohne Hierarchien – stieß bei Adenauer auf Widerstand. Die Idee von der Gleichberechtigung aller Beteiligten, sitzend in einem Forum, dem Schwippert gar eine Art Urform attestierte, sagte Adenauer überhaupt nicht zu. Dieser setzte stattdessen eine Saalordnung mit deutlich hervortretender hierarchischer Komponente durch. "Regierungsmitglieder und Bundesratsvertreter nahmen auf einem erhöhten Podest Platz, der Bundestagspräsident in deren Mitte. Die Sitze der Abgeordneten waren paarweise angeordnet und in einer Art Bogen auf die Rednertribüne ausgerichtet. Ein in der Sitzordnung ausgedrücktes "demokratisches" Element scheiterte also in den Bonner Anfängen an einzelnen Personen, heute hingegen loben Redner, Architekten und Informationsbroschüren Schwipperts Idee, die im Nachfolgebau durch Günter Behnisch an selber Stelle Anfang der 1990er Jahre dann realisiert wurde. Eine späte, aber sicherlich wohltuende Genugtuung für den Visionär Schwippert.

Die raumhohe Verglasung mit 20 Metern Breite und acht Metern Höhe, sollte, so der Architekt selbst "den Plenarsaal zu einem Haus der Offenheit machen." Adenauer und andere konnten hingegen mit dem Baustoff Glas nicht viel anfangen. So schrieb Adenauer am 30. Juni 1949 an Schwippert: "Es gibt nichts Ungemütlicheres, fast möchte ich sagen, Unerträglicheres, als einen Aufenthalt in einem solchen Glaskasten. Die Lichtverhältnisse darin sind derartig unangenehm und störend, daß ich mir nicht vorstellen kann, daß ein normaler Mensch in einem solchen Raum vernünftig denken und sprechen kann. Ich glaube Ihnen sagen zu dürfen, daß ein solcher Bau von der weitaus größten Mehrzahl der zukünftigen Abgeordneten […] grundweg abgelehnt werden wird." Adenauer meinte gar, eine solche Bauweise sei geeignet, die Chancen Bonns, auch künftig Sitz des Bundes zu bleiben, aufs schwerste zu schädigen. Bereits während der Bauphase konterte Schwippert Adenauers Kritik. 1951 erläuterte er nochmals die Idee seiner Konzeption: "Ich glaube richtig zu sehen, wenn ich sage, wir alle […] haben Sehnsucht nach dem leichten Gehäuse, nach der Helle, nach der Offenheit, nach einem Dach zwar, aber nicht nach Fluchtburg und nach dem Bunker […]".

Im Inneren stattete Schwippert bewusst alle mit den gleichen Möbeln aus: Präsident, Minister und Sekretärin fanden in ihren Räumen identische Schreibtische vor. Frei von repräsentativen Leihgaben, wie man sie im Palais Schaumburg antreffen konnte, hin zu einer nichts verbergenden Arbeitsmöglichkeit, die Gedankenfreiheit und Offenheit garantieren sollte. Auch hier standen sich von Beginn an zwei Seiten gegenüber: Auf der einen die Abgeordneten, von denen viele bereits kurz nach Fertigstellung über ihre Büroräume, über Enge, Kargheit und das vermeintlich fast sterile Ambiente des Hauses klagten. Auf der anderen Seite die Fachpresse, etwa die Zeitschrift "Bauen und Wohnen": "Nirgends kommt das Gefühl von muffiger Kanzlei oder von konventionellen Repräsentationsräumen auf. Im Vorzimmer der Sekretärin stehen die gleichen Möbel wie im Arbeitsraum des Präsidenten, auch dies ein wohltuend zu vermerkendes Faktum im demokratischen Sinn." Heute wird Schwipperts Konzeption als richtungsweisend für die Parlamentsarchitektur bezeichnet. Teile des Zeitgeists der 1950er Jahre konnten allerdings entscheidende Ideen Schwipperts noch nicht mittragen. Allein in Fachkreisen wurde der Bau unmittelbar nach Fertigstellung hoch gelobt.

Aufgabe oder Ausweitung des Provisoriums?

Obwohl die Raumnot im Bundesviertel bereits Anfang der 1950er Jahre offenkundig geworden war, erließ man 1956 einen Baustopp, der die Mutmaßungen der Öffentlichkeit ("Schluß mit dem Bau von Büropalästen! […] Bonn baut weiter gegen Berlin.") bezüglich der Anerkennung der deutschen Teilung entschärften sollte.

Das Abgeordneten-Hochhaus "Langer Eugen" im Juli 1990 (© Bundesarchiv, B 145 Bild-F085100-0023, Foto: Wolfgang Lemmerz)

Der Baubeginn am Abgeordnetenhochhaus "Langer Eugen" 1966 stellte daher einen ersten entscheidenden Schritt auf dem Weg zur Aufgabe des "Bonner Provisoriums" und zugleich das Ende des zuvor ausgerufenen Baustopps dar. Trotz der Idee "das neue Hochhaus solle das höchste Bauwerk der Metropole Bonn-Godesberg werden, so daß das Landschaftsbild von dem Parlament geprägt werde", war das von Egon Eiermann geplante Gebäude Gegenstand vieler Diskussionen. Im Inneren führte die Idee, das Restaurant und zahlreiche Konferenzräume in den oberen Stockwerken zu platzieren, zu schier unüberblickbaren Schlangen vor den Aufzügen. Als der Bundestag ausgerechnet kurz nach dem Einzug 1969 beschloss, jedem Abgeordneten einen Mitarbeiter und eine Sekretärin zu finanzieren, war die gerade überwundene Raumnot sofort wieder vorhanden. Und somit war auch der "Lange Eugen" letztlich ein Provisorium. Regionale und überregionale Zeitungen begannen nun auch diesen Aspekt der Vorläufigkeit Bonns anzugreifen. "Ist unsere Bundeshauptstadt noch immer Provisorium?" titelte die Bonner Rundschau. Schließlich bewirkte diese Art von Öffentlichkeit einen erneuten Baustopp in der Bundesstadt. Durch diesen wurden unter anderem fünf der ursprünglich sieben geplanten "Kreuzbauten" für Ministerien am Bonner Hochkreuz verhindert. Im Laufe der Zeit wurde aus dem "Langen Eugen" jedoch, was Bonn bis dahin nicht geboten hatte. Wie ein Wahrzeichen zierte er abendlich die Fernsehbilder aus Bonn.

Willy Brandt, seit 1969 Bundeskanzler, bekannte sich 1973 als erster Bundeskanzler zu "Bonn als Bundeshauptstadt". Zahlreiche Bauten wurden zwar von Experten gelobt, öffentlich dennoch außerordentlich kritisiert, sodass noch 1986 Johannes Gross die Bundeshauptstadt Bonn ein "capitales minimum" nannte. In der Rückschau auf Architektur der "Bonner Republik" erweist sich aber gerade das Vorläufige, das immer wieder Kompromisshafte, letztlich als Stärke Bonns. Dabei ragt das Bonner Bundeshaus unter den zahlreichen Neu- und Umbauten besonders hervor.

Dafür war aber ein Preis zu zahlen. Hin- und hergerissen zwischen funktioneller und vernünftiger Arbeitsmöglichkeit und der Rücksicht auf die politische Situation des Landes, wurde insbesondere die Finanzierung der "Bundeshauptstadt Bonn" zur Bewährungsprobe. Jahrzehntelang fielen horrende Mietsummen zur Wahrung des provisorischen Charakters der Bundeshauptstadt Bonn durch den Bund als Bauherrn an. Gerade in Zeiten der Baustoppverordnungen wurden zahlreiche Gebäude und Räume im Stadtgebiet angemietet und teils bis zum Regierungsumzug 1999 unterhalten. Hinzu trat die geforderte Nutzungsflexibilität der Gebäude, die zahlreiche Bauvorhaben verlängerte und für unnötige Kostenexplosionen sorgte. Am Ende scheint bezeichnend, dass der über Jahrzehnte geplante Neubau des Plenarsaals 1989 durch den Fall der Mauer über Nacht zum Denkmal wurde und im Wasserwerk, dem provisorischen Ausweichquartier des Bundestags während der Bauarbeiten, die Entscheidung für den Umzug nach Berlin getroffen wurde.

Demokratisches Bauen?

Wie erbaut man ein Parlamentsgebäude, wenn es keine bestehende Tradition demokratischer Bauweise gibt? Kann ein Bauwerk überhaupt demokratisch sein? "Parlament und Demokratie sind wesensgemäß durch Öffentlichkeit ausgezeichnet. […] Öffentlichkeit erfordert eine […] Durchsichtigkeit des parlamentarischen Geschehens. […] Diese korrespondiert notwendig […] mit einer Transparenz der gesamten Baulichkeit", formulierte Adolf Arndt 1961 in einem Vortrag "Demokratie als Bauherr". Die angesprochene Transparenz war essenzieller Bestandteil der Pläne Schwipperts zur Gestaltung des Bonner Bundeshauses. Der gewünschte Einblick in Entscheidungsprozesse sollte durch Transparenz, Helligkeit und die Verwendung von Glas erreicht werden. Mehr als 30 Jahre später hingegen urteilte die Fachzeitschrift "Bauwelt" 1992: "Demokratisches Bauen gibt es das? […] Es gibt keine abgeschotteten, dem Auge des Bürgers verborgenen Bereiche. […] Doch die Bereiche, in denen wirklich Politik gemacht wird […] werden ihm weiterhin vorenthalten: die Ausschüsse, die Fraktionssitzungen. Politik wird nicht dadurch transparenter, daß man sie im Glashaus präsentiert." Anders jedoch als im Erscheinungsjahr des Artikels bedurfte es 1949 einer Neuordnung der Architektur bereits auf niedriger Ebene. Der Journalist und Jurist Heinrich Wefing fragt mit Recht: "wen es wohl gewundert haben könne, dass die Deutschen, 1945 verstört und betäubt aus lichtlosen Bunkern gekrochen, nun diese helle Weite, gläserne Moderne suchten, gar liebten? Kann Architektur in diesem Sinne auch ein Weg der Selbstreinigung sein?" Der Baustoff Glas bot nicht nur symbolisch, sondern auch äußerlich die Möglichkeit einer Abgrenzung zur Monumentalarchitektur der NS-Zeit. "Wer […] transparent baut, so die Faustformel auch und vor allem nach 1945, baut demokratisch." Wie die Bilder von Erna Wagner-Hehmke eindrucksvoll zeigen, diente gerade der einfache, direkte Blick in den Sitzungssaal der Einbeziehung der Öffentlichkeit in die politischen Geschehnisse. Zugleich erscheint das Architekturverständnis zwiegespalten. Während Architekten und Fachleute den nüchternen, sachlichen Stil zahlreicher Bonner Bauten lobten, taten sich die erfahreneren und anders sozialisierten Politiker wie Adenauer schwer mit diesen Vorstellungen.

So lassen sich Leitideen demokratischen Bauens durchaus identifizieren. Der Stil soll nicht übertrieben, aber auch nicht ärmlich sein. Er soll ohne Pathos und Imponiergehabe daherkommen, ohne jedoch unverbindlich sein). Freiheit, Zugänglichkeit, Menschlichkeit und Offenheit können als charakterisierende Stichworte verwendet werden. Dabei ist zu berücksichtigen, dass weder neoklassizistische Säulen per se eine Diktatur, noch Glasbauten ausschließlich eine Demokratie beherbergen können. Abgeleitet vom Begriff "Demokratie", dem Willen und der Herrschaft des Volkes, "müssen die Bauten ausstrahlen, dass sie für und nicht gegen den Bürger errichtet sind, sie in seinem Dienst stehen und in ihnen die Interessen der Bürger vertreten werden." Mit dem Bau des Bonner Plenarsaals gelang Schwippert die Ablehnung einer verschlossenen, schweren und auf Ewigkeit bedachten Architektur. "[Man] hatte von Anfang an auf ein Darstellungsmittel verzichten wollen, das üblicherweise die sichtbaren Signale neuer Staaten setzt, auf die Architektur. Nach den baulichen Entgleisungen des Dritten Reiches sollte nun […] unter allen Umständen der Wille zu Entsagung und Neubeginn demonstriert werden." Dass man bereits während der Bonner Hauptstadtzeiten Brückenschläge zwischen Demokratie und Architektur versuchte, zeigt nicht nur der Vortrag Adolf Arndts, sondern auch ein 1979 auf Anregung Helmut Schmidts veranstaltetes vielbeachtetes Expertenkolloquium mit dem Titel "Bauen für die Demokratie".

Es bleibt abschließend auf die Symbolik dieser Gründerjahre zu verweisen. Wie Schwippert für den Plenarsaal formulierte: "Ich habe gewünscht, daß das deutsche Land der parlamentarischen Arbeit zuschaut", gelang mit geringen finanziellen Mitteln und der nötigen Bescheidenheit eine erfolgreiche Selbstdarstellung der jungen Bundesrepublik. Wie Schwippert selbst sagte, verlangten damals nur wenige Stimmen nach mehr Feierlichkeit für die Volksvertretung. "Wir werden sie erbauen, wenn die Politik einmal wieder erhabene Erfolge haben wird. Einstweilen halte ich es für recht, daß dieser Anfang ein helles Haus habe und ein einfaches, ein Haus von heute, und daß das zur Welt hin offen ist." Dass indes viele der mit dem Regierungsumzug in Berlin entstandenen Bauten eine andere Sprache sprechen, als man es aus Bonn gewohnt war, steht auf einem anderen Blatt Papier.

Zitierweise: Julia Reuschenbach, Nur ein Provisorium? – Bonner Hauptstadtarchitektur seit 1949, in: Deutschland Archiv, 18.1.2016, Link: www.bpb.de/218089

Fussnoten

Fußnoten

  1. Andreas Wirsching, Wege der Demokratie, in: Matthias Hannemann und Dietmar Preißler (Hg.), Bonn – Orte der Demokratie, Berlin 2009, S. 36.

  2. Vgl. Edith Ennen und Dietrich Höroldt, Vom Römerkastelle zur Bundeshauptstadt: Kleine Geschichte der Stadt Bonn, 3 Aufl., Bonn 1976, S. 2.

  3. Vgl. ebd.

  4. Ansgar Fürst, Die Bonner Republik, Freiburg 2001, S. 24, ausführlich: Ralf-Georg Reuth, Berlin – Bonn: Eine Konkurrenzsituation?, in: Reiner Pommerin (Hg.), Vierzig Jahre Bundeshauptstadt Bonn 1949–1989, Karlsruhe 1989, S. 26.

  5. Ebd., S. 17.

  6. Ennen und Höroldt, Kleine Geschichte (Anm. 2), S. 345.

  7. Ingeborg Flagge und Wolfgang Jean Stock, Architektur und Demokratie: Bauen für die Politik von der amerikanischen Revolution bis zur Gegenwart, Stuttgart 1992, S. 229.

  8. Ennen und Höroldt, Kleine Geschichte (Anm. 2), S. 346.

  9. Wirsching, in: Hannemann und Preißler, Orte der Demokratie (Anm. 1), S. 93.

  10. Ursula Zänker und Jürgen Zänker, Bauen im Bonner Raum 49–69, Versuch einer Bestandsaufnahme, Düsseldorf, 1969, S. 135 sowie vgl. Ingeborg Flagge, Architektur in Bonn nach 1945: Bauten in der Bundeshauptstadt und ihrer Umgebung, Bonn 1984, S. 47.

  11. Hannemann und Preißler (Hg.), Orte der Demokratie (Anm. 1), S. 79.

  12. Helmut Vogt, "Der Herr Minister wohnt in einem Dienstwagen auf Gleis 4": Die Anfänge des Bundes in Bonn 1949/50, Bonn 1999, S. 23.

  13. Ennen und Höroldt, Kleine Geschichte (Anm. 2), S. 347.

  14. Zu Schwipperts zahlreichen Projekten (u.a. Wiederaufbau der Stadt Köln nach dem Zweiten Weltkrieg, Bundeshaus Bonn, Palais Schaumburg, Deutscher Pavillon zur Weltausstellung 1958, Haus der Wissenschaften Düsseldorf, sowie wegweisende Aktivitäten im Deutschen Werkbund) siehe u.a.: Gerda Breuer, Hans Schwippert. Bonner Bundeshaus 1949, Tübingen, Berlin 2009 sowie Agatha Buslei-Wuppermann, Hans Schwippert, 1899–1973: Von der Werkkunst zum Design, München 2007.

  15. Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland und Bundeskanzleramt (Hg.), Die Bundeskanzler und ihre Ämter, Berlin 2006, S. 17.

  16. Ebd., S. 20.

  17. Ebd., S. 164, 167.

  18. Wirsching, in: Hannemann und Preißler, Orte der Demokratie (Anm. 1), S. 64.

  19. Vgl. hierzu sehr ausführlich: Heinrich Wefing, Parlamentsarchitektur. Zur Selbstdarstellung der Deutschen Bundesrepublik in ihren Bauwerken. Eine Untersuchung des Bonner Bundeshauses, in: Beiträge zum Parlamentsrecht, Band 31, Berlin 1995, S. 95f.

  20. Ebd., S. 96.

  21. Judith Koppetsch, Der Kanzlerbungalow, Wohn- und Empfangsgebäude der Bundeskanzler, in: Bonner Rechtsjournal (BRJ), 1 (2001), S. 113f.

  22. Benjamin O’Daniel, Der Hausschlüssel der Demokratie, in: General Anzeiger Bonn, 8.9.2009, Externer Link: http://general-anzeiger-bonn.de/print.php?k=loka&itemid=10490&detailid=636918, letzter Zugriff am 8.9.2015.

  23. Breuer, Hans Schwippert (Anm. 14), S. 15; Mit einer Auswahl aus dem Briefwechsel mit Konrad Adenauer.

  24. Agatha Buslei-Wuppermann und Andreas Zeising, Das Bundeshaus von Hans Schwippert in Bonn: Architektonische Moderne und demokratischer Geist, Düsseldorf 2009, S. 42.

  25. Ebd., S. 85, sowie Breuer, Hans Schwippert (Anm. 14), S. 29, die erläutert, dass der Plenarsaal später auch zu einem Konzerthaus und die Arbeitszimmer als Studentenwohnungen hätten umgebaut werden können.

  26. Ebd., S. 44., zu den Daten siehe auch, Bundestag in Bonn: Pädagogische Akademie und Bundeshaus, unter: Externer Link: www.bundestag.de/kulturundgeschichte/geschichte/schauplaetze/akademie, letzter Zugriff am 10.12.2015 sowie Der Spiegel, 8. September 1949, S. 5.

  27. Ebd., S. 46.

  28. Flagge und Stock, Architektur und Demokratie (Anm. 7), S. 251.

  29. Ausführlich hierzu samt zahlreicher Abbildungen der Entwürfe Schwipperts: Breuer, Hans Schwippert (Anm. 14), S. 26–29.

  30. Buslei-Wuppermann und Zeising, Das Bundeshaus (Anm. 24), S. 54.

  31. Ebd., S. 84.

  32. hierzu sehr ausführlich ebd., S. 59 ff.

  33. Ebd., S. 86.

  34. Siehe zu den Argumenten beider Seiten: Guido Brendgens, Demokratisches Bauen: Eine architekturtheoretische Diskursanalyse zu Parlamentsbauten in der Bundesrepublik Deutschland, Dresden 2008, S. 122.

  35. Ebd., S. 135.

  36. Auszug aus einem SPD-Antrag zu Baustopp in Bonn, zitiert nach: Jens Krüger, Die Finanzierung der Bundeshauptstadt Bonn, Berlin 2008, S. 45f.

  37. Der Baustopp wurde durch einen Antrag der CDU/CSU vom 26.10.1956 erwirkt, in dem Berlin als die deutsche Hauptstadt bezeichnet wurde und der Aufbau des dortigen Parlamentsgebäudes, des Reichstages, gefordert wurde, vgl. Flagge und Stock: Architektur und Demokratie (Anm. 7), S. 231.

  38. Seinen Namen "Langer Eugen" erhielt das Gebäude dank des damaligen Parlamentspräsidenten Eugen Gerstenmaier, der bereits zu Beginn der 1960er Jahre kritisiert hatte, dass ein professionelles Arbeiten in den bisherigen Räumlichkeiten kaum länger möglich sei. Vgl. hierzu ausführlich Klaus Borchardt, Bonn – Vom Provisorium über die Bundeshauptstadt zur Bundesstadt, Bonner Akademische Reden, 80, Bonn 1999, S. 14f.

  39. Andreas Wirsching, in: Hannemann und Preißler, Orte der Demokratie (Anm.1), S. 38.

  40. Ebd.

  41. Ebd.

  42. Wolfgang Leuschner, Bauten des Bundes 1965–1980, in Bundesminister für Raumordnung, Bauwesen und Städtebau, Karlsruhe 1980, S. 24.

  43. Ohne Angabe, Aha! Dies ist die Hauptstadt. Der dreißigjährige Krieg um Bonner Stadtplanung und die Regierungsbauten, in: Der Spiegel, Nr. 49, 1977, S. 102.

  44. Oskar Schneider, Kampf um die Kuppe. Baukunst in der Demokratie, Bonn 2006, S. 12f.

  45. Vgl. sehr ausführlich Brendgens, Demokratisches Bauen (Anm. 34), S. 124.

  46. So etwa Büroräume des Bundesrates, die im "Bonn-Center" einem Bürohochhaus in unmittelbarer Nähe des Regierungsviertels untergebracht waren.

  47. Wefing: Parlamentsarchitektur (Anm. 19), S. 198.

  48. Brendgens, Demokratisches Bauen (Anm. 34), S. 132, es gibt nicht "demokratische Architektur, wie etwa ‚barocke Architektur‘", vgl. Gerhard Laage, Ausbau der Bundeshauptstadt in Planung und Architektur, in Pommerin: Vierzig Jahre (Anm. 4), S. 124.

  49. Zitiert nach Welfing, Parlamentsarchitektur (Anm. 19), S. 116. Der Vortrag "Demokratie als Bauherr", von Arndt gehalten vor der Berliner Akademie der Künste, stellt anhand von Parlamentsgebäuden offen die Fragen nach den Darstellungsmöglichkeiten einer Demokratie in ihren Staatsbauten.

  50. Ebd., S. 125.

  51. Ebd., S. 124.

  52. Ingeborg Flagge, Architektur in Bonn (Anm. 12), S. 120.

  53. Siehe zu diesen Leitideen ausführlich: Frank-Lothar Kroll, Bundeshauptstadt Bonn. Ein Danaergeschenk?, in: Reiner Pommerin (Hg.), Vierzig Jahre (Anm. 4), S.102.

  54. Laage, Ausbau zur Bundeshauptstadt (Anm. 48), S. 124.

  55. Ebd.

  56. Dazu Klaus Borchardt, Bonn (Anm. 40), S. 7f.

  57. Agatha Buslei-Wuppermann und Andreas Zeising, Das Bundeshaus (Anm. 24), S. 54.

  58. Buslei-Wuppermann und Zeising, Das Bundeshaus (Anm. 24), Klappentext der Ausgabe.

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M.A.; Studium der Rechtswissenschaft, Politikwissenschaft und Neuesten Geschichte an der Universität Bonn sowie der Freien Universität Berlin; seit 2015 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Politische Wissenschaft und Soziologie (Abteilung Theorie-, Ideen- und Zeitgeschichte) sowie am Institut für Geschichtswissenschaft (Abteilung Didaktik der Geschichte) der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Zugleich seit 2015 Promotionsvorhaben zur Geschichtspolitik deutscher Parteien.