Beleuchteter Reichstag

8.11.2020 | Von:
Barbe Maria Linke

Wege, die wir gingen

Zwei ausgewählte Frauengeschichten aus Ost- und Westdeutschland

Mit zwölf Frauen, jeweils sechs aus Ost- und Westdeutschland, führte die Autorin Barbe M. Linke Interviews. Die Frauen sprachen über ihre Kindheit, ihre Ausbildung, über Freundschaft, Partnerschaft und Liebe, dachten nach über Gott und die Friedliche Revolution. Befragt wurden sie zum Mauerbau 1961 und zum Mauerfall 1989.

Das Foto zeigt einen Waldweg.Waldweg (© picture-alliance)

„ ... alles beginnt mit einem Traum: jede wegweisende Idee, jede Veränderung.“ Das Zitat von Kofi Annan war der erste Satz, mit dem die Autorin ihre Gesprächspartnerinnen konfrontierte. Sehr offen und sehr freimütig antworteten sie.

Prof. Rita Süßmuth zeigte sich in ihrem Vorwort zu diesem Buch überrascht von der Individualität und Unterschiedlichkeit der Lebenswege. Sie schrieb: „Obwohl ich es weiß, verblüffte mich erneut, wie unterschiedlich sich jedes Leben gestaltet. Hier Demokratie, dort Diktatur. Aber so einfach ist es nicht.“

Die Redaktion des Deutschland Archivs hat aus den zwölf ost- und westdeutschen Frauengeschichten zwei ausgewählt, aus denen hier Auszüge veröffentlicht werden:

Jalda R.: Die Freude, jüdisch zu sein >>

Karin W.: Ich bin für mein Handeln selbst verantwortlich >>

Das Buch "Wege, die wir gingen. Zwölf Frauen aus West- und Ostdeutschland geben Auskunft" von Barbe Maria Linke ist 2015 im Geest Verlagerschienen.

Creative Commons License

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Deutschland Archiv

Illustration, die Kathrin und Ereignisse rund um den Mauerfall 1989 zeigt.
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Vom Einläuten der Friedlichen Revolution

Rund um den 7. Oktober 1989 herrschte Ausnahmezustand in mehreren Städten der DDR. Polizei und Stasi gingen gewaltsam gegen Demonstranten vor, die friedlich für Reformen eintraten. Ein filmischer Überblick.

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Die Mauer. Sie steht wieder!

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jugendopposition.de

Wie haben junge Menschen in der DDR mit Mut und Musik gegen Stasi und SED-Diktatur gekämpft? Zeitzeugen berichten. Mit zahlreichen Texten, Videos, Audios, Fotos und Dokumenten.

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Online-Archiv

www.wir-waren-so-frei.de

Fast 7.000 private Filme und Fotos aus der Umbruchzeit 1989/90 sowie über 100 begleitende Erinnerungstexte. Dazu ost- und westdeutsche Medienberichte. Die persönlichen Erfahrungen der Fotografen und Filmemacher bieten zusammen mit der öffentlichen Berichterstattung vielfältige Blicke auf die historischen Ereignisse und deren Auswirkungen auf den Alltag in Ost und West.

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Zu dem Thema "Children of Transition, Children of War, the Generation of Transformation from a European Perspective" diskutierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf der Deutschlandforschertagung 2016 vom 3. bis 5. November 2016 in der Universität Wien. Die Tagungsdokumentation gibt Einblick in die Themen und Ergebnisse.

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Gedenkstätten, Museen, Dokumentationszentren, Mahnmale, Online-Angebote - zahlreiche Einrichtungen und Initiativen erinnern an die Opfer des Nationalsozialismus, bieten Bildungsangebote zur Geschichte des Nationalsozialismus und engagieren sich für Überlebende und Jugendbegegnungen. Wo Sie welche Erinnerungsorte mit welchem pädagogischen Angebot finden, erfahren Sie in der Datenbank.

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