2Ein dunkles Kapitel: Sowjetische Sonderhaftanstalten in Ostdeutschland

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Blick durch Stacheldraht auf das Krematorium und das Desinfektionsgebäude des einstigen nationalsozialistischen Konzentrationslagers Buchenwald auf dem Ettersberg bei Weimar. In Buchenwald kamen von 1937 bis 1945 von rund einer Viertelmillion Häftlingen etwa 56.000 ums Leben. Am 11. April 1945 befreite sich das Lager beim Eintreffen der ersten Panzer der 3. US-Armee selbst. Die Überlebenden verfaßten eine Deklaration an die Nachwelt, die als "Schwur von Buchenwald" um die Welt ging. Von 1945 bis 1950 war Buchenwald sowjetisches Internierungslager, seit 1958 ist es Mahnmal und Gedenkstätte.
Blick durch Stacheldraht auf das Krematorium und das Desinfektionsgebäude des einstigen nationalsozialistischen Konzentrationslagers Buchenwald auf dem Ettersberg bei Weimar, aufgenommen 1995. In Buchenwald kamen von 1937 bis 1945 von rund einer Viertelmillion Häftlingen etwa 56.000 ums Leben. Am 11. April 1945 befreite sich das Lager beim Eintreffen der ersten Panzer der 3. US-Armee selbst. Die Überlebenden verfaßten eine Deklaration an die Nachwelt, die als "Schwur von Buchenwald" um die Welt ging. Von 1945 bis 1950 war Buchenwald sowjetisches Internierungslager, seit 1958 ist es Mahnmal und Gedenkstätte. (© Text und Bild: picture-alliance / ZB / Ralf Hirschberger)