Beleuchteter Reichstag

Bildergalerie: Nachts vor Ort beim Mauerbau?

Ein Fotoalbum aus dem Büro von Stasi-Chef Erich Mielke dokumentiert im Stil eines selbstgebastelten Propagandaalbums eine Art Triumphstunde aus Sicht des DDR-Ministeriums für Staatssicherheit: den Mauerbau im August 1961. Mehr Infos hier.

Umschlag des Fotoalbums unter Archiv­signatur BStU, MfS, ZAIG/Fo/2813.Innentitel des Fotoalbums.Berlin-Plan aus dem Fotoalbum mit Zitat Willy Brandts.Titelseite des "Neuen Deutschlands" vom 13. August 1961 im Fotoalbum.Die Ikone der vier Kampfgruppen-Mitglieder am Brandenburger Tor im Fotoalbum.Ausriss aus der "Bild"-Zeitung vom 16. August 1961 im Fotoalbum.Bilder vom Mauerbau im Fotoalbum.Bilder vom Mauerbau im Fotoalbum.Bilder vom Mauerbau im Fotoalbum.Bilder vom Mauerbau im Fotoalbum.Bilder von Reaktionen in West-Berlin.Bilder von Reaktionen in West-Berlin.Bilder von Reaktionen in West-Berlin.Bilder von Reaktionen in West-Berlin.Bilder von Reaktionen in West-Berlin.Bilder von Reaktionen in West-Berlin."Provokationen der US-Besatzungstruppen in Westberlin am Ausländerübergang in Berlin, Friedrichstraße vom 25.–26.10.1961"."Machtvoller Appell der Kampfgruppen der Arbeiterklasse nach ihrem aufopferungsvollen Einsatz an der Staatsgrenze in Berlin"."Machtvoller Appell der Kampfgruppen der Arbeiterklasse nach ihrem aufopferungsvollen Einsatz an der Staatsgrenze in Berlin"."Machtvoller Appell der Kampfgruppen der Arbeiterklasse nach ihrem aufopferungsvollen Einsatz an der Staatsgrenze in Berlin".Die Bildserie des MfS, offenkundig aus der Nacht des Mauerbaus.Nächtlicher Rundgang nahe der Bornholmer Straße: Mauerbau-Koordinator Erich Honecker, Innenminister Karl Maron, Verteidigungsminister Heinz Hoffmann und Paul Verner, 1. Sektretär der SED-Bezirksleitung Berlin (v.r.).Nächtlicher Rundgang der Mauerbau-Verantwortlichen, rechts: Mauerbau-Koordinator Erich Honecker und Verteidigungsminister Heinz Hoffmann.Beim nächtlichen Rundgang nahe der Bornholmer Straße mit Einsatz-Koordinator Erich Honecker (r.).Beim nächtlichen Rundgang nahe der Bornholmer Straße: Stasi-Chef Erich Mielke (2. v.r.) mit seinem Stellvertreter Bruno Beater (2. v.l.).



Die Mauer. 1961 bis 2021

Bildmontagen und eine VR-Animation

Anlässlich des 60. Jahrestags des Mauerbaus erinnert das Deutschland Archiv der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb mit 46 Bildmontagen und einer Virtual-Reality-Animation an das Bauwerk, das die Stadt über 28 Jahre lang teilte.

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60 Jahre Mauerbau

Die Berliner Mauer trennte mehr als 28 Jahre lang Ost und West. Sie ist zum Symbol der konfliktreich verkanteten Nachkriegsordnung der Alliierten geworden. Zwischen 1961 und 1989 wurden mindestens 140 Menschen an der Berliner Mauer getötet oder kamen in unmittelbarem Zusammenhang mit dem DDR-Grenzregime ums Leben. Darüber hinaus verstarben mindestens 251 Reisende aus Ost und West vor, während oder nach Kontrollen an Berliner Grenzübergängen. In diesen Angaben nicht erfasst ist die unbekannte Anzahl von Menschen, die aus Kummer und Verzweiflung über die Auswirkungen des Mauerbaus auf ihre individuellen Lebensverhältnisse starben.


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NEU: "(Ost)Deutschlands Weg 1989-2021". 80 Studien zur Lage des Landes

Ein Mosaik der (ost)deutschen Transformationsgeschichte von 1989/90 bis in die Gegenwart. Mit Texten von Ilko-Sascha Kowalczuk, Krisztina Slachta, Jens Reich, Marianne Birthler, Hans Modrow, Steffen Mau, Antonie Rietzschel, Andreas Zick, Esther Dischereit, Bernd Wagner, Naika Foroutan, Raj Kollmorgen und 70 weiteren AutorInnen. Der Doppelband mit 1.350 Seiten und zahlreichen Fotos kostet 7 Euro im Angebot der bpb.

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Videoreportagen

Vom Einläuten der Friedlichen Revolution

Rund um den 7. Oktober 1989 herrschte Ausnahmezustand in mehreren Städten der DDR. Polizei und Stasi gingen gewaltsam gegen Demonstranten vor, die friedlich für Reformen eintraten. Ein filmischer Überblick.

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Chronik der Mauer

Es erwartet Sie eine Fülle von multimedial aufbereiteten Informationen über Mauerbau und Mauerfall - und über die Opfer der Grenze.

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30 Jahre Mauerfall

Die Berliner Mauer war über 28 Jahre das Symbol der deutschen Teilung und des Kalten Krieges. Am 9. November 1989 reagierte die DDR-Regierung mit Reiseerleichterungen auf den Ausreisestrom und monatelange Massenproteste – die Mauer war geöffnet. Wir präsentieren ausgewählte Angebote zur Geschichte der Mauer und des Mauerfalls.

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Deutschlandarchiv bei Twitter

Ausgebombt! Eine Zeitreise ins kriegszerstörte Berlin

31 Bildmontagen des Berliner Fotografen und Designers, Alexander Kupsch, aus historischen Fotos vom zerstörten Berlin und Aufnahmen aus dem Jahr 2015, zeigen, dass bei Kriegsende im Mai 1945 in der Stadt kaum ein Stein mehr auf dem anderen stand. Die Bildmontagen rücken die zerstörerische Kraft des Krieges erneut ins Bewusstsein, indem sie die Ruinen und Schuttberge aus dem Mai 1945 ins Berlin von heute übertragen.

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Dossier

Stasi

Alles wissen, alles kontrollieren, Menschen manipulieren. Aus der Arbeitsweise der DDR-Geheimpolizei "Stasi" ist auch viel zu lernen über die Mechanismen von Diktaturen der Gegenwart. In der DDR überwanden couragierte Bürgerinnen und Bürger allerdings 1989 ihre Angst vor der "Staatssicherheit". Vor 30 Jahren wurde sie gänzlich entmachtet.

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Online-Angebot der bpb und der Robert-Havemann-Gesellschaft

jugendopposition.de

Wie haben junge Menschen in der DDR mit Mut und Musik gegen Stasi und SED-Diktatur gekämpft? Zeitzeugen berichten. Mit zahlreichen Texten, Videos, Audios, Fotos und Dokumenten.

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Online-Archiv

www.wir-waren-so-frei.de

Fast 7.000 private Filme und Fotos aus der Umbruchzeit 1989/90 sowie über 100 begleitende Erinnerungstexte. Dazu ost- und westdeutsche Medienberichte. Die persönlichen Erfahrungen der Fotografen und Filmemacher bieten zusammen mit der öffentlichen Berichterstattung vielfältige Blicke auf die historischen Ereignisse und deren Auswirkungen auf den Alltag in Ost und West.

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Wird die DDR-Diktatur verharmlost? Und warum begann die intensive Auseinandersetzung mit der NS-Vergangenheit erst so spät? Die Deutung von Geschichte ist oft umstritten - und nicht selten ein Politikum.

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13. August 1961: In den frühen Morgenstunden beginnt der Bau der Mauer, die Deutsche Teilung wird zementiert. Am Abend des 9. November 1989 kommt es zum Mauerfall. Bald 30 Jahre danach ist Deutschland in vielem noch immer ein Land mit zwei Gesellschaften.

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Zu dem Thema "Children of Transition, Children of War, the Generation of Transformation from a European Perspective" diskutierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf der Deutschlandforschertagung 2016 vom 3. bis 5. November 2016 in der Universität Wien. Die Tagungsdokumentation gibt Einblick in die Themen und Ergebnisse.

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Gedenkstätten, Museen, Dokumentationszentren, Mahnmale, Online-Angebote - zahlreiche Einrichtungen und Initiativen erinnern an die Opfer des Nationalsozialismus, bieten Bildungsangebote zur Geschichte des Nationalsozialismus und engagieren sich für Überlebende und Jugendbegegnungen. Wo Sie welche Erinnerungsorte mit welchem pädagogischen Angebot finden, erfahren Sie in der Datenbank.

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Der Tag in der Geschichte

  • 30. November 1945
    Der Alliierte Kontrollrat bestätigt die drei Luftkorridore, die alliierte Flugzeuge von Hamburg, von Bückeburg und von Frankfurt a. M. unbeschränkt nach Berlin benutzen können. Die westlichen Zugangsrechte nach Berlin zu Wasser und zu Lande beruhten nicht auf... Weiter
  • 30. November 1948
    Die SED beruft eine »Außerordentliche Stadtverordnetenversammlung« ein, die den Magistrat für abgesetzt erklärt und Friedrich Ebert (SED) zum Oberbürgermeister (Ost) wählt. Der legale bisherige Magistrat weicht am 1. 12. 1948 nach West-Berlin aus (endgültiger... Weiter
  • 30. November 1950
    Ministerpräsident Grotewohl schlägt Bundeskanzler Adenauer in einem Brief vor, einen paritätisch besetzten Gesamtdeutschen Konstituierenden Rat zu bilden; er solle eine gesamtdeutsche provisorische Regierung, Wahlen für die Nationalversammlung und den... Weiter
  • 30. November 1966
    Rücktritt des Bundeskanzlers Erhard. Er hatte die Regierungskrise mit demonstrativer Indifferenz verfolgt. Weiter
  • 30. November 1981
    Auf Drängen der BRD beginnen in Genf die Intermediate Nuclear Forces (INF)-Verhandlungen zwischen den USA und der Sowjetunion. Breschnew hatte zunächst abgelehnt, über die Begrenzung von Mittelstreckenraketen in Europa (landgestützte SS-4, SS-5 und vor allem... Weiter
  • 30. November 1989
    Der Vorstandssprecher der Deutschen Bank, Alfred Herrhausen, fällt in Bad Homburg einem Sprengstoffanschlag der RAF zum Opfer. Ein vergleichbarer Zündmechanismus, ausgelöst durch eine Lichtschranke, wird am 27. 7. 1990 bei einem Bombenanschlag auf den... Weiter
  • 30. November 1999
    In der CDU-Finanzaffäre, die staatsanwaltschaftliche Ermittlungen gegen den früheren Schatzmeister Walther Leisler Kiep ausgelöst hatte, bekennt Exkanzler Helmut Kohl, Ehrenvorsitzender der CDU und MdB, er habe Spenden (»Sonderzuwendungen«) in schwarze Kassen... Weiter

Messenger-Projekt

Der Mauerfall und ich

Es ist Leipzig im Spätsommer des Jahres 1989. Die Studentin Kathrin und ihre Freundinnen und Freunde erleben eine Zeit des Umbruchs in der DDR. Im November fällt die Mauer und damit die Grenze, die Deutschland und die Deutschen viele Jahrzehnte trennte. Über ihre Erlebnisse hat Kathrin von August bis November 2019 im bpb-Messengerprojekt "Der Mauerfall und ich" berichtet.

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