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Myra Warhaftig: Architektin und Frauenrechtlerin | Deutschland Archiv | bpb.de

Deutschland Archiv Neu im DA Schwerpunkte Zeitenwende? Der Ukrainekrieg und die Folgen. 45 Analysen & Essays. Was riskieren wir? Ein Sommer der Unentschlossenheit Zehn Monate Krieg Die Waffen nieder? Ungleiche Fluchten? Schwerter allein sind zu wenig „Russland wird sich nach Putin ändern“ Die be(un)ruhigende Alltäglichkeit des Totalitären Vergessene Bomben aus Deutschland Putins Mimikry Schon einmal Vernichtungskrieg Verhandeln, aber wie? Das sterbende russländische Imperium und sein deutscher Helfer Was lief schief seit dem Ende des Kalten Krieges? „Sie haben die Zukunft zerbrochen“ Vertreibung ist auch eine Waffe "Wie ich Putin traf und er mich das Fürchten lehrte" "Wir bewundern sie und sie verschwinden" Mehr Willkommensklassen! Hoffen auf einen russischen „Nürnberger Prozess“ Russische Kriegskontinuitäten Wurzeln einer unabhängigen Ukraine Der erschütterte Fortschritts-Optimismus "Leider haben wir uns alle geirrt" Die Hoffnung auf eine gesamteuropäische Friedens- und Sicherheitsarchitektur nicht aufgeben „Ihr Völker der Welt“ Das erste Opfer im Krieg ist die Wahrheit China und die „Taiwanfrage“ Deutschlands Chinapolitik – schwach angefangen und stark nachgelassen "Ein Dämon, der nicht weichen will" Transformation und Deutsche Einheit Die sozialpsychologische Seite der Zukunft Zwölf Thesen zu Wirtschaftsumbau und Treuhandanstalt Die andere Geschichte der Umbruchjahre – alternative Ideen und Projekte 30 Jahre nach Rostock-Lichtenhagen Wiedervereinigt auf dem Rücken von Migranten und Migrantinnen? Film ohne Auftrag - Perspektiven, die ausgegrenzt und unterschlagen wurden Geheimdienste, „Zürcher Modell“ und „Länderspiel“ 50 Jahre Grundlagenvertrag Drei Kanzler und die DDR Populismus in Ost und West Akzeptanz der repräsentativen Demokratie in Ostdeutschland Zusammen in Feindseligkeit? Neuauflage "(Ost)Deutschlands Weg" Ostdeutsche Frakturen Geschichtspolitik von oben? Anpassungsprozess der ostdeutschen Landwirtschaft Daniela Dahn: TAMTAM und TABU Wege, die wir gingen „Der Ort, aus dem ich komme, heißt Dunkeldeutschland” Unternehmerischer Habitus von Ostdeutschen Teuer erkauftes Alltagswissen Trotz allem im Zeitplan Revolution ohne souveränen historischen Träger Mehr Frauenrechte und Parität Lange Geschichte der „Wende“ Eine Generation nach der ersten freien Volkskammerwahl Unter ostdeutschen Dächern Die de Maizières: Arbeit für die Einheit Schulzeit während der „Wende” Deutschland – Namibia Im Gespräch: Bahr und Ensikat Gorbatschows Friedliche Revolution "Der Schlüssel lag bei uns" "Vereinigungsbedingte Inventur" "Es gab kein Drehbuch" "Mensch sein, Mensch bleiben" Antrag auf Staatsferne Alt im Westen - Neu im Osten Die Deutsche Zweiheit „Ein echtes Arbeitsparlament“ Corona zeigt gesellschaftliche Schwächen Widersprüchliche Vereinigungsbilanz Schule der Demokratie Warten auf das Abschlusszeugnis Brief an meine Enkel Putins Dienstausweis im Stasi-Archiv Preis der Einheit Glücksstunde mit Makeln Emotional aufgeladenes Parlament Geht alle Macht vom Volke aus? Deutschland einig Vaterland 2:2 gegen den Bundestag "Nicht förderungswürdig" Demokratie offen halten Standpunkte bewahren - trotz Brüchen Die ostdeutsche Erfahrung Kaum Posten für den Osten Braune Wurzeln Wer beherrscht den Osten „Nicht mehr mitspielen zu dürfen, ist hart.“ Ein Ost-West-Dialog in Briefen Stadtumbau Ost Ostdeutschland bei der Regierungsbildung 2017 Die neue Zweiklassengesellschaft DDR-Eishockey im Wiedervereinigungsprozess Die SPD (West) und die deutsche Einheit Die Runden Tische 1989/90 in der DDR Die Wandlung der VdgB zum Bauernverband 1990 Transatlantische Medienperspektiven auf die Treuhandanstalt Transformation ostdeutscher Genossenschaftsbanken Demografische Entwicklung in Deutschland seit 1990 Parteien und Parteienwettbewerb in West- und Ostdeutschland Hertha BSC und der 1. FC Union vor und nach 1990 25 Jahre nach der Wiedervereinigung Ostdeutsches Industriedesign im Transformationsprozess Wende und Vereinigung im deutschen Radsport Wende und Vereinigung im deutschen Radsport (II) Kuratorium für einen demokratisch verfassten Bund deutscher Länder Europäische Union als Voraussetzung für deutschen Gesamtstaat Welche Zukunft braucht Deutschlands Zukunftszentrum? Ein Plädoyer. Erinnern, Gedenken, Aufarbeiten Vier Ansichten über ein Buch, das es nicht gibt "Es war ein Tanz auf dem Vulkan" Föderalismus und Subsidiarität „Nur sagen kann man es nicht“ Wenn Gedenkreden verklingen Zeitenwenden Geschichtsklitterungen „Hat Putin Kinder?“, fragt meine Tochter Wolf Biermann über Putin: Am ersten Tag des Dritten Weltkrieges Der Philosoph hinter Putin „Putin verwandelt alles in Scheiße“ Das Verhängnis des Imperiums in den Köpfen Ilse Spittmann-Rühle ist gestorben Der Friedensnobelpreis 2022 für Memorial Rückfall Russlands in finsterste Zeiten Memorial - Diffamiert als "ausländische Agenten" Die Verteidigung des Erinnerns Russlands Attacken auf "Memorial" Der Fall Schalck-Golodkowski Ende des NSU vor zehn Jahren 7. Oktober 1989 als Schlüsseltag der Friedlichen Revolution Die Geschichte von "Kennzeichen D" Nachruf auf Reinhard Schult Leningrad: "Niemand ist vergessen" Verfolgung von Sinti und Roma Zuchthausaufarbeitung in der DDR - Cottbus Sowjetische Sonderhaftanstalten Tage der Ohnmacht "Emotionale Schockerlebnisse" Ein Neonazi aus der DDR Akten als Problem? Eine Behörde tritt ab Ostberlin und Chinas "Großer Sprung nach vorn" Matthias Domaschk - das abrupte Ende eines ungelebten Lebens Ein Wettbewerb für SchülerInnenzeitungen Totenschädel in Gotha Bürgerkomitees: Vom Aktionsbündnis zum Aufarbeitungsverein Westliche Leiharbeiter in der DDR Hohenzollern und Demokratie nach 1918 (I) Hohenzollern und Demokratie nach 1918 (II) Auf dem Weg zu einem freien Belarus? Erstes deutsch-deutsches Gipfeltreffen im Visier des BND Neue Ostpolitik und der Moskauer Vertrag Grenze der Volksrepublik Bulgarien Die Logistik der Repression Schwarzenberg-Mythos Verschwundene Parteifinanzen China, die Berlin- und die Deutschlandfrage 8. Mai – ein deutscher Feiertag? China und die DDR in den 1980ern 1989 und sein Stellenwert in der europäischen Erinnerung Stasi-Ende Die ungewisse Republik Spuren und Lehren des Kalten Kriegs Einheitsrhetorik und Teilungspolitik Schweigen brechen - Straftaten aufklären Welche Zukunft hat die DDR-Geschichte? Die Deutschen und der 8. Mai 1945 Jehovas Zeugen und die DDR-Erinnerungspolitik Generation 1989 und deutsch-deutsche Vergangenheit Reformationsjubiläen während deutscher Teilung 25 Jahre Stasi-Unterlagen-Gesetz Kirchliche Vergangenheitspolitik in der Nachkriegszeit Zwischenbilanz Aufarbeitung der DDR-Heimerziehung Der Umgang mit politischen Denkmälern der DDR Richard von Weizsäckers Rede zum Kriegsende 1985 Die Sowjetunion nach Holocaust und Krieg Nationale Mahn- und Gedenkstätten der DDR Behörde des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen Die Entmilitarisierung des Kriegstotengedenkens in der SBZ Heldenkult, Opfermythos und Aussöhnung Durchhalteparolen und Falschinformationen aus Peking Buchenwald und seine fragwürdige Nachgeschichte Grenzsicherung nach dem Mauerbau Einmal Beethoven-Haus und zurück Das Bild Walther Rathenaus in der DDR und der Bundesrepublik Alles nach Plan? Vier Gedanken über Werner Schulz „Wie ein Film in Zeitlupe“ "Ich hatte Scheißangst" 1989/90 - Friedliche Revolution und Deutsche Einheit Frauen in der Bürgerbewegung der DDR und während der Friedlichen Revolution Die Wege zum 9. November 1989 „Die Stunde ist gekommen aufzustehen vom Schlaf“ Mythos Montagsdemonstration Ossi? Wessi? Geht's noch? Es gibt keine wirkliche Ostdebatte Die. Wir. Ossi. Wessi? Wie man zum Ossi wird - Nachwendekinder zwischen Klischee und Stillschweigen 2 plus 4: "Ihr könnt mitmachen, aber nichts ändern“ Blick zurück nach vorn Wem gehört die Revolution? Die erste und letzte freie DDR-Volkskammerwahl Mythos 1989 Joseph Beuys über die DDR Der 9. Oktober 1989 in Leipzig Egon Krenz über den 9. November Die deutsche Regierung beschleunigt zu stark Projekte für ein Freiheits- und Einheitsdenkmal in Berlin und Leipzig Deutsch-deutsche Begegnungen. Die Städtepartnerschaften am Tag der Deutschen Einheit Mit Abstand betrachtet - Erinnerungen, Fragen, Thesen. Die frohe Botschaft des Widerstands Mauerfall mit Migrationshintergrund "Wer kann das, alltäglich ein Held sein?" "Es geht um Selbstbefreiung und Selbstdemokratisierung" Kann man den Deutschen vertrauen? Ein Rückblick nach einem Vierteljahrhundert deutscher Einheit Von der (eigenen) Geschichte eingeholt? Berlin – geteilte Stadt & Mauerfall Berliner Polizei-Einheit Die Mauer. 1961 bis 2021 The Wall: 1961-2021 - Part One The Wall: 1961-2021 - Part Two "Es geht nicht einfach um die Frage, ob Fußball gespielt wird" Mauerbau und Alltag in Westberlin Der Teilung auf der Spur The Games at the Gate Der Mauerfall aus vielen Perspektiven Video der Maueröffnung am 9. November 1989 Die Mauer fiel nicht am 9. November Mauersturz statt Mauerfall Heimliche Mauerfotos von Ost-Berlin aus Ost-West-Kindheiten "Niemand hat die Absicht, die Menschenwürde anzutasten" Berlinförderung und Sozialer Wohnungsbau in der „Inselstadt“ Wie stellt der Klassenfeind die preußische Geschichte aus? Flughafen Tempelhof Die Bundeshilfe für West-Berlin Christliche Gemeinschaft im geteilten Berlin Amerikanische Militärpräsenz in West-Berlin Das Stadtjubiläum von 1987 in Ost- und West-Berlin Bericht zum Workshop "Das doppelte Stadtjubiläum" Das untergegangene West-Berlin Interview: „Der Zoo der Anderen“ Un-Rechts-Staat DDR Bedrohter Alltag Unrecht, Recht und Gerechtigkeit - eine Bilanz von Gerd Poppe Der Geschlossene Jugendwerkhof Torgau – eine "Totale Institution" Stasi-Hafterfahrungen: Selbstvergewisserung und Renitenz Kritik und Replik: Suizide bei den Grenztruppen und im Wehrdienst der DDR Suizide bei den Grenztruppen der DDR. Eine Replik auf Udo Grashoff Die Todesopfer des DDR-Grenzregimes, ihre Aufarbeitung und die Erinnerungskultur Die Freiheit ist mir lieber als mein Leben „Nicht nur Heldengeschichten beschreiben“ Wer war Opfer des DDR-Grenzregimes? Todesopfer des DDR-Grenzregimes - Eine Recherche Todesopfer des DDR-Grenzregimes - Eine andere Sicht "Begriffliche Unklarheiten" Die Reichsbahn und der Strafvollzug in der DDR "Schicksale nicht Begriffe" Mauerbau und Machtelite Zwangseingewiesene Mädchen und Frauen in Venerologischen Einrichtungen Stasi-Razzia in der Umweltbibliothek Politisch inhaftierte Frauen in der DDR Ein widerständiges Leben: Heinz Brandt Über den Zaun und zurück – Flucht und Rückkehr von Dietmar Mann Die politische Justiz und die Anwälte in der Arä Honecker Geraubte Kindheit – Jugendhilfe in der DDR Haftarbeit im VEB Pentacon Dresden – eine Fallstudie Zwischen Kontrolle und Willkür – Der Strafvollzug in der DDR Suizide in Haftanstalten: Legenden und Fakten Die arbeitsrechtlichen Konsequenzen in der DDR bei Stellung eines Ausreiseantrages Max Fechner – Opfer oder Täter der Justiz der Deutschen Demokratischen Republik? Die "Auskunftspersonen" der Stasi – Der Fall Saalfeld Geschlossene Venerologische Stationen und das MfS Jugendhilfe und Heimerziehung in der DDR Fraenkels "Doppelstaat" und die Aufarbeitung des SED-Unrechts "OV Puppe". Ein Stasi-Raubzug im Spielzeugland Alltag und Gesellschaft Ost-West Nachrichtenvergleiche Fußball mit und ohne Seele München 1972: Olympia-Streit um das „wahre Freundesland“ Afrikas Das religiöse Feld in Ostdeutschland Repräsentation Ostdeutschlands nach Wahl 2021 Die Transformation der DDR-Presse 1989/90 Das Elitendilemma im Osten "Affirmative Action" im Osten Ostdeutsche in den Eliten als Problem und Aufgabe Ostdeutsche Eliten und die Friedliche Revolution in der Diskussion Die Bundestagswahl 2021 in Ostdeutschland Deutsch-deutsche Umweltverhandlungen 1970–1990 Der Plan einer Rentnerkartei in der DDR "Es ist an der Zeit, zwei deutsche Mannschaften zu bilden" Deutsch-ausländische Ehen in der Bundesrepublik Verhandelte Grenzüberschreitungen Verpasste Chancen in der Umweltpolitik Der dritte Weg aus der DDR: Heirat ins Ausland Und nach Corona? Ein Laboratorium für Demokratie! Nichtehelichkeit in der späten DDR und in Ostdeutschland 30 Jahre später – der andere Bruch: Corona Mama, darf ich das Deutschlandlied singen Mit der Verfassung gegen Antisemitismus? Epidemien in der DDR Homosexuelle in DDR-Volksarmee und Staatssicherheit „Die DDR als Zankapfel in Forschung und Politik" Die Debatte über die Asiatische Grippe Coronavirus - Geschichte im Ausnahmezustand Werdegänge Familien behinderter Kinder in BRD und DDR Vom Mauerblümchen zum Fußball-Leuchtturm DDR-Alltag im Trickfilm Die alternative Modeszene der DDR Nachrichtendienste in Deutschland. Teil II Nachrichtendienste in Deutschland. Teil I Die Jagd gehört dem Volke Homosexuelle und die Bundesrepublik Deutschland Honeckers Jagdfieber zahlte die Bevölkerung Sicherheitspolitik beider deutscher Staaten von 1949 bis 1956 Frauen im geteilten Deutschland Ostdeutsche Identität Patriotismus der Friedensbewegung und die politische Rechte Rechte Gewalt in Ost und West Wochenkrippen und Kinderwochenheime in der DDR Urlaubsträume und Reiseziele in der DDR Reiselust und Tourismus in der Bundesrepublik Schwule und Lesben in der DDR Die westdeutschen „Stellvertreterumfragen“ Erfahrungen mit der Krippenerziehung „Päckchen von drüben“ Vor aller Augen: Pogrome und der untätige Staat Zwischen Staat und Markt Dynamo in Afrika: Doppelpass am Pulverfass „DDR-Übersiedler in Afrika hochwillkommen” Jüdinnen in Deutschland nach 1945 Interviews Beiträge Porträts Redaktion "Ungehaltene Reden". Denkanstöße ehemaliger Abgeordneter der letzten Volkskammer der DDR Was sollten Wähler und Wählerinnen heute bedenken? Ein urdemokratischer Impuls, der bis ins Heute reicht „Als erster aus der Kurve kommen“ Die Rolle des Staats in der Wahrnehmung der Ostdeutschen Die durchlaufene Mauer Interview: Peter-Michael Diestel Interview: Günther Krause Interview: Lothar de Maizière Schülerzeitungstexte Noch Mauer(n) im Kopf? Liebe über Grenzen Ostseeflucht Fluchtursachen Die Frau vom Checkpoint Charlie Mutti, erzähl doch mal von der DDR Staatsfeind Nr.1: DAS VOLK!!! Mit dem Bus in die DDR Ost und West. Ein Vergleich Warum wird der 3. Oktober gefeiert? "Ich wünsch mir, dass die Mauer, die noch immer in vielen Köpfen steht, eingerissen wird" Zeitenwende Ist der Osten ausdiskutiert? Der Mutige wird wieder einsam Das Jahr meines Lebens Basisdemokratie Lehren aus dem Zusammenbruch "Wir wollten uns erhobenen Hauptes verabschieden" Für die gute Sache, gegen die Familie DDR-Wissenschaftler Seuchenbekämpfung Chemnitz: Crystal-Meth-Hauptstadt Europas Keine Ahnung, was als Nächstes passieren wird Allendes letzte Rede Friedliche Revolution Gethsemanekirche und Nikolaikirche Das Wirken der Treuhandanstalt Gewerkschaften im Prozess von Einheit und Transformation Zusammenarbeit von Treuhandanstalt und Brandenburg Privatisierung vom DDR-Schiffbau Die Leuna-Minol-Privatisierung Übernahme? Die Treuhandanstalt und die Gewerkschaften: Im Schlepptau der Bonner Behörden? Treuhand Osteuropa Beratungsgesellschaft "Ur-Treuhand" 1990 Internationale Finanzakteure und das Echo des Sozialismus Soziale Marktwirtschaft ohne Mittelstand? Die Beziehungen zwischen Frankreich und der DDR Suche nach den Spuren der DDR Wirtschaftsbeziehungen zwischen Frankreich und der DDR Der Freundschaftsverein „EFA“ Die Mauer in der französischen Populärkultur DDR als Zankapfel in Forschung und Politik DDR-Geschichte in französischen Ausstellungen nach 2009 Theater- und Literaturtransfer zwischen Frankreich und der DDR Die DDR in französischen Deutschbüchern Kommunalpartnerschaften zwischen Frankreich und der DDR Regimebehauptung und Widerstand Mut zum Aussteigen aus Feindbildern Für die Freiheit verlegt - die radix-blätter Der Fußballfan in der DDR Jugend in Zeiten politischen Umbruchs Umweltschutz als Opposition Sozialistisches Menschenbild und Individualität. Wege in die Opposition Politische Fremdbestimmung durch Gruppen Ist Antisemitismus vor allem ein ostdeutsches Problem? Antisemitismus in Deutschland Die Zweite Generation jüdischer Remigranten im Gespräch War die DDR antisemitisch? Antisemitismus in der DDR Teil I Antisemitismus in der DDR Teil II Als ob wir nichts zu lernen hätten von den linken Juden der DDR ... Ostdeutscher Antisemitismus: Wie braun war die DDR? Die Shoah und die DDR Umgang mit jüdischen Friedhöfen und Friedhofsschändungen, Teil I Umgang mit jüdischen Friedhöfen und Friedhofsschändungen, Teil II Israel im Schwarzen Kanal Der Nahostkonflikt in Kinder- und Jugendzeitschriften der DDR, I Der Nahostkonflikt in Kinder- und Jugendzeitschriften der DDR, II Das Israelbild der DDR und dessen Folgen Buchenwald und seine fragwürdige Nachgeschichte Macht-Räume in der DDR Wirtschaftspläne im Politbüro 1989 "Macht-Räume in der DDR" Macht, Raum und Plattenbau in Nordost-Berlin Machträume und Eigen-Sinn der DDR-Gesellschaft Die "Eigenverantwortung" der örtlichen Organe der DDR Strategien und Grenzen der DDR-Erziehungsdiktatur Staatliche Einstufungspraxis bei Punk- und New-Wave-Bands Kommunalpolitische Kontroversen in der DDR (1965-1973) Schwarzwohnen 1968 – Ost und West Der Aufstand des 17. Juni 1953 Interview mit Roland Jahn Der 17. Juni 1953 und Europa Geschichtspolitische Aspekte des 17. Juni 17. Juni Augenzeugenbericht Kultur und Medien Einmal Beethoven-Haus und zurück Gedächtnis im Wandel? Der Aufbau des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Ostdeutschland Die Demokratisierung von Rundfunk und Fernsehen der DDR Die Stasi und die Hitler-Tagebücher Ein Nachruf auf Walter Kaufmann Die Tageszeitung »Neues Deutschland« vor und nach 1990 Wie ein Staat untergeht Objektgeschichte antifaschistischer Ausstellungen der DDR Reaktionen auf die Ausstrahlung der Fernsehserie „Holocaust“ „Mitteldeutschland“: ein Kampfausdruck? Gesundheitsaufklärung im Global Humanitarian Regime The British Press and the German Democratic Republic Kulturkontakte über den Eisernen Vorhang hinweg "Drei Staaten, zwei Nationen, ein Volk“ "Flugplatz, Mord und Prostitution" SED-Führung am Vorabend des "Kahlschlag"-Plenums Ende der Anfangsjahre - Deutsches Fernsehen in Ost und West "Wer nicht für uns ist, ist gegen uns. Es gibt keinen Dritten Weg" Frauenbild der Frauenpresse der DDR und der PCI Regionales Hörfunkprogramm der DDR DDR-Zeitungen und Staatssicherheit Eine Chronik von Jugendradio DT64 Die "neue Frau": Frauenbilder der SED und PCI (1944-1950) Lager nach 1945 Ukrainische Displaced Persons in Deutschland Jugendauffanglager Westertimke Das Notaufnahmelager Gießen Die Gedenkstätte und Museum Trutzhain Die Barackenstadt: Wolfsburg und seine Lager nach 1945 Die Aufnahmelager für West-Ost-Migranten Die Berliner Luftbrücke und das Problem der SBZ-Flucht 1948/49 Migration Fortbildungen als Entwicklungshilfe Einfluss von Erinnerungskulturen auf den Umgang mit Geflüchteten Friedland international? Italienische Zuwanderung nach Deutschland Jüdische Displaced Persons Das Notaufnahmelager Marienfelde Migration aus Süd- und Südosteuropa nach Westeuropa Die "Kinder der 'Operation Shamrock'" Rück- und Zuwanderung in die DDR 1949 bis 1989 West-Ost-Übersiedlungen in der evangelischen Kirche Migration aus der Türkei Griechische Migration nach Deutschland Die Herausforderung der Aussiedlerintegration Die Ausreise aus der DDR Das Spezifische deutsch-deutscher Migration Flüchtlinge und Vertriebene im Nachkriegsdeutschland Interview mit Birgit Weyhe zur Graphic Novel "Madgermanes" Die Migration russischsprachiger Juden seit 1989 Chinesische Vertragsarbeiter in Dessau Arbeitsmigranten in der DDR Gewerkschaften und Arbeitsmigration in der Bundesrepublik Deutschlandforschertagung 2016 Eröffnungsreden Panels und Poster Session Grenzgebiete Die Wende im Zonenrandgebiet Der andere Mauerfall Das "Grüne Band" Alltagsleben im Grenzgebiet Aktion, Reaktion und Gegenreaktion im „Schlüsseljahr“ 1952 Außensichten auf die deutsche Einheit Wahrnehmung des geeinten Deutschlands in Serbien Norwegische Freundschaft mit dem vereinten Deutschland Deutschland im Spiegel des Wandels der Niederlande Österreichs Reaktionen auf die Mühen zur deutschen Einheit Israelische Reaktionen auf die Wiedervereinigung Deutsche Diplomaten erleben den Herbst 1989 Das wiedervereinigte Deutschland aus Sicht der Slowaken Wahrnehmung der deutschen Einheit in Dänemark Die Perzeption der Wiedervereinigung in Lateinamerika Deutsch-polnische Beziehungen Der Blick junger Schweizer auf Deutschland Bulgarien blickt erwartungsvoll nach Deutschland Vom bescheidenen Wertarbeiter zur arroganten Chefin "Gebt zu, dass die Deutschen etwas Großes geleistet haben." 150 Jahre Sozialdemokratie Wehners Ostpolitik und die Irrtümer von Egon Bahr 150 Jahre Arbeiterturn- und Sportbewegung Die Spaltung der SPD am Ende der deutschen Teilung Willy Brandts Besuch in Ostberlin 1985 Deutschlandforschertagung 2014 Einleitungsvortrag von Christoph Kleßmann Tagungsbericht: "Herrschaft und Widerstand gegen die Mauer" Tagungsbericht: Sektion "Kultur im Schatten der Mauer" Interview mit Heiner Timmermann Interview mit Angela Siebold Interview mit Jérôme Vaillant Interview mit Irmgard Zündorf Interview mit Andreas Malycha Die Mauer in westdeutschen Köpfen Multimedia Wie wurde ich ein politischer Mensch? Zeitreisen mit "Kennzeichen D" Der Anfang vom Ende der DDR: Die Biermann-Ausbürgerung 1976 Wendekorpus. Eine Audio-Zeitreise. 1. Vorboten von Umbruch und Mauerfall 2. Schabowski und die Öffnung der Grenzen am 9. November 1989 3. Grenzübertritt am 10. November 4. Begrüßungsgeld 100 D-Mark 5. Den Anderen anders wahrnehmen 6. Stereotypen 7. Was bedeutet uns der Fall der Mauer? 8. Emotionen 9. Sprache Gespräche mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen Brecht & Galilei: Ideologiezertrümmerung Die Zweite Generation jüdischer Remigranten im Gespräch Ausgaben vor 2013 Bau- und Planungsgeschichte (11+12/2012) Architektur als Medium der Vergesellschaftung Landschaftsarchitektur im Zentrum Berlins Kunst im Stadtraum als pädagogische Politik Dresden – das Scheitern der "sozialistischen Stadt" Bautyp DDR-Warenhaus? Ulrich Müthers Schalenbauten Medizinische Hochschulbauten als Prestigeobjekt der SED Transitautobahn Hamburg–Berlin Literaturjournal Aufarbeitung (10/2012) "Es geht nicht um Abrechnung ..." "Ein Ort, der zum Dialog anregt" Eckstein einer EU-Geschichtspolitik? Schwierigkeiten mit der Wahrheit Personelle Kontinuitäten in Brandenburg seit 1989 "Geschlossene Gesellschaft" Kulturelite im Blick der Stasi Experten für gesamtdeutsche Fragen – der Königsteiner Kreis Friedrich II. – Friedrich der Große Literaturjournal Deutsch-deutscher Literaturaustausch (8+9/2012) Eine gesamtdeutsche Reihe? Die Insel-Bücherei Versuche deutsch-deutscher Literaturzeitschriften Geschiedene Gemüter, zerschnittene Beziehungen Ein Name, zwei Wege: Reclam Leipzig und Reclam Stuttgart Die Beobachtung des westdeutschen Verlagswesens durch das MfS Volker Brauns Reflexionen über die Teilung Deutschlands Die Leipziger Buchmesse, die Börsenvereine und der Mauerbau Die Publikationskontroverse um Anna Seghers' "Das siebte Kreuz" Westdeutscher linker Buchhandel und DDR Die Publikationsgeschichte von Stefan Heyms "Erzählungen" Das große Volkstanzbuch von Herbert Oetke Eine deutsch-deutsche Koproduktion: die "OB" Dokumentation: "Ein exemplarisches Leben – eine exemplarische Kunst" Literaturjournal Nach dem Mauerbau (7/2012) Der ewige Flüchtling Der Warenkreditwunsch der DDR von 1962 Die Entstehung der "Haftaktion" Leuna im Streik? Mit dem Rücken zur Mauer Der Honecker-Besuch in Bonn 1987 Ein Zufallsfund? Literaturjournal Politische Bildung (6/2012) Antikommunismus zwischen Wissenschaft und politischer Bildung Subjektorientierte historische Bildung Geschichtsvermittlung in der Migrationsgesellschaft "Hallo?! – Hier kommt die DDR" Vergangenheit verstehen, Demokratiebewusstsein stärken Keine einfachen Wahrheiten Literaturjournal Sport (5/2012) Sportnation Bundesrepublik Deutschland? Marginalisierung der Sportgeschichte? Dopingskandale in der alten Bundesrepublik Hooliganismus in der DDR "Erfolge unserer Sportler – Erfolge der DDR" Literaturjournal Nachkrieg (4/2012) Jüdischer Humor in Deutschland Die SED und die Juden 1985–1990 "Braun" und "Rot" – Akteur in zwei deutschen Welten Kriegsverbrecherverfolgung in SBZ und früher DDR Die "Hungerdemonstration" in Olbernhau Eklat beim Ersten Deutschen Schriftstellerkongress Workuta – die "zweite Universität" Dokumentation: Die Rehabilitierung der Emmy Goldacker Kaliningrader Identitäten "Osten sind immer die Anderen!" Freiheit und Sicherheit Literaturjournal Wirtschaft und Soziales (3/2012) Zeitgeschichte/ Zeitgeschehen Forum Literaturjournal Zeitgeschichte im Film (2/2012) Zeitgeschichte/ Zeitgeschehen Forum Literaturjournal Nonkonformität und Widerstand (1/2012) Zeitgeschichte/ Zeitgeschehen Dokumentation Forum Literaturjournal Deutsch-deutsches (11+12/2011) Zeitgeschichte/ Zeitgeschehen Dokumentation Forum Literaturjournal Öffentlicher Umgang mit Geschichte (10/2011) Zeitgeschichte/ Zeitgeschehen Forum Literaturjournal 21 Jahre Deutsche Einheit (9/2011) Zeitgeschichte/ Zeitgeschehen Dokumentation Forum Literaturjournal Wissenschaft (8/2011) Zeitgeschichte/ Zeitgeschehen Forum Literaturjournal 50 Jahre Mauerbau - Teil 2 (7/2011) Zeitgeschichte/ Zeitgeschehen Dokumentation Forum Literaturjournal 50 Jahre Mauerbau (6/2011) Zeitgeschichte/ Zeitgeschehen Dokumentation Forum Literaturjournal Kultur (5/2011) Zeitgeschichte/ Zeitgeschehen Dokumentation Forum Literaturjournal Innere Sicherheit (4/2011) Zeitgeschichte/ Zeitgeschehen Dokumentation Forum Literaturjournal Wirtschaftsgeschichte (3/2011) Zeitgeschichte/ Zeitgeschehen Dokumentation Forum Literaturjournal Ost-West-Beziehungen (2/2011) Zeitgeschichte/ Zeitgeschehen Dokumentation Forum Literaturjournal Medien (1/2011) Zeitgeschichte/ Zeitgeschehen Dokumentation Forum Literaturjournal Über das Deutschland Archiv Redaktion Nach den Unruhen in Kasachstan: Wendepunkt oder Weiter so?

Myra Warhaftig: Architektin und Frauenrechtlerin Chronistin deutschsprachiger jüdischer Architekt*innen im Exil

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Die Deutsch-Israelin Myra Warhaftig setzte sich für die emanzipatorische Wohnform im sozialen Wohnungsbau und die überfällige Aufarbeitung der deutsch-jüdischen Baugeschichte des 20. Jahrhunderts ein.

Myra Warhaftig auf der Suche nach jüdischen Architekt*innen (© Orly Fatal Warhaftig)

Fällt der Name Myra Warhaftig, geht es zumeist um Frauenrechte, Architektur und Geschichte. Auf ihre Verdienste verweist eine Gedenktafel an der Fassade an dem von ihr im Rahmen der Internationalen Bauausstellung 1984/87 in Berlin entworfenen und von 1993 bis 2008 bewohnten Mietshaus an der Dessauer Straße 38-40, nahe des Potsdamer Platzes. Es steht für das von ihr entwickelte emanzipatorische Wohnkonzept und einen deutschlandweiten Aufbruch von Frauenbauprojekten. Als Frauenrechtlerin stand sie der FOPA – Feministische Organisation von Planerinnen und Architektinnen – nahe, die sich zu Beginn der 1980er-Jahre in Berlin gegründet hatte.

Zeitgenoss*innen beschrieben Myra Warhaftig als eine „schmale Frau mit (…) stark israelischem Akzent, eine starke Frau offenkundig, eine, die gerne stritt, auch gut stritt, die kampfeslustig war“. In ihrer Brust schlugen zwei Herzen, und beide pochten für besonders problematische Aspekte der Nachkriegsgeschichte: die Reform des sozialen Wohnungsbaus und die architekturgeschichtliche Aufarbeitung von Leben und Werk verfolgter und deutschsprachiger jüdischer Architekt*innen. Trotz der Schwere der Themengebiete beschrieb sich Warhaftig rückblickend wie von einer Obsession angetrieben: „Viele Jahre lang war ich von zwei Themen besessen: ‚Dem ‚ Einfluss des Wohnungsdesigns auf das Verhalten der Kernfamilie‘ und dem ‚Leben und Werk deutsch-jüdischer Architekten in Palästina 1918-1948‘“. Auf beiden Gebieten hinterließ sie eine Reihe breit publizierter Schriften. Umstritten war sie vor allem wegen ihrer biografisch geleiteten Methode. Ihre individuellen Bezugspunkte, seien es persönliche Erfahrungen oder Begegnungen, ließ sie stellenweise in ihre Texte einfließen, eine für die Wissenschaft unübliche Herangehensweise. Dennoch wirken ihre Verdienste auf beiden Themenfeldern bis heute nach, insbesondere, weil Warhaftig mit Interviews und nachgelassenen Korrespondenzen nunmehr eigene wertvolle Quellen geschaffen hat.

Gegen die Unterdrückung der Frau durch die Wohnung

Die Architektin und Bauforscherin Myra Warhaftig, um 1965 (© Gerald Schultz)

Ihre erste Veröffentlichung zur Beziehung von Architektur und Frauenemanzipation aus dem Jahr 1971 zeichnet sie nicht nur als Pionierin auf dem Gebiet aus. Die Titelwahl des Fachartikels „Unterdrückung der Frau durch ihre Wohnung“ kündigt auch die tiefe Überzeugung an, mit der Warhaftig für die Verbesserung des Alltags vieler Frauen in der Bundesrepublik eintrat. Berührungsängste lassen sich aus ihren Aktionen kaum ablesen. Im Gegenteil, ihre Argumente für die Verbesserung der Lebensbedingungen in der „familiengerechten“ Wohnung und ihre Reformvorschläge trug sie den wechselnden Wohnungsbauministern auf direktem Weg vor. Erfolgreich wurde die Berücksichtigung „frauenspezifischer Belange“ im sozialen Wohnungsbau schließlich 1990 im bis heute bestehenden Fachfrauenbeirat der Berliner Senatsverwaltung institutionalisiert. Dabei kämpfte Warhaftig freilich nicht allein. Traten die einen für die „Stadt der kurzen Wege“ mit optimaler Infrastruktur, ausgewogener Funktionsmischung und einer optimalen Verknüpfung von Wohnen und Arbeiten ein, lässt sich Warhaftigs Konzept mit einer „Wohnung der kurzen Wege“ beschreiben.

Baugeschichte zwischen Deutschland und Israel

Als man Mitte der 1980er-Jahre in den drei großen Städten Haifa, Tel Aviv und Jerusalem die Architektur der 1930er-Jahre zu entdecken begann, hatte Warhaftig bereits ihre Recherchen zu den nach Palästina emigrierten Architekt*innen und ihren Werken aufgenommen: „Die Idee, den Spuren der Lebenswege und Werke jüdischer Architekten nachzugehen, die vor 1933 in Deutschland gewirkt hatten, kam mir (…) Anfang 1980. (...) Die damaligen Westberliner Fachkollegen wussten nur einen jüdischen Architekten zu zitieren: Erich Mendelsohn.“ Unter ihren ersten Fachartikeln zu den deutschsprachigen jüdischen Architekt*innen befindet sich der kurze Bericht von 1984 „Berlin 750 – Tel Aviv 75 und ein Blick nach Haifa“. Hierin machte sie deutlich: „Es ist Zeit, das Kapitel Baugeschichte zu schreiben, das zwischen Deutschland und Israel spielt. Jedes sterbende Haus löscht die Erinnerung an eine Baukultur und eine Lebenskultur“. Warhaftigs Wirken ist auch auf diesem Gebiet weiterhin präsent. Die 1992 von ihr ins Leben gerufene „Gesellschaft zur Erforschung des Lebens und Wirkens deutschsprachiger jüdischer Architekten e.V.“ verfolgt die Motive der Gründerin aktiv weiter.

Spurensuche gegen das Vergessen

Myra Warhaftig stammte selbst aus Israel, dem ehemaligen britischen Völkerbundmandat für Palästina. 1930 als Miriam Warhaftig im Küstenort Haifa geboren, besuchte sie die dortige Reali-Schule des aus dem Deutschen Reich eingewanderten Zionisten Arthur Biram (1878-1967). Kurz nach dem Israelischen Unabhängigkeitskrieg legte sie 1949 ihr Abitur ab und absolvierte daraufhin den obligatorischen Militärdienst, in dem sie als Hebräischlehrerin für neu Eingewanderte arbeitete. Die menschlichen Begegnungen und die persönlichen Lebenslagen mögen Warhaftigs später so wichtig werdenden Blick auf die mögliche Beziehung zwischen Architektur, Politik, Kunst und biografischer Erfahrung bereits an dieser Stelle geschärft haben. Schließlich griff sie nach einem langen Arbeitsleben (?) 1996 mit ihrem Buch „Sie legten den Grundstein. Leben und Wirken deutschsprachiger jüdischer Architekten in Palästina 1918-1948“ die unterschiedlichen Motive – Zionismus und Verfolgung – der ins Land Kommenden auf.

Typisch für jüdische Architekt*innen, die sich mit dem „Neuen Wohnen“ und moderner Formgebung befassten, wuchs Warhaftig in einem bürgerlich-liberalen Elternhaus auf. Über ihre persönliche Haltung und Heranführung zum praktizierten jüdischen Glauben ist nur wenig bekannt. Während Vater Noah und Großvater Shimon, ein angesehener Rabbiner, großen Wert auf die Ausübung jüdischer Bräuche legten, hielt sich ihre Mutter Shifra (geb. Rosen) religiösen Geboten gegenüber zurück . Warhaftigs Eltern waren wahrscheinlich mit der vierten Einwanderungswelle (Alija) zwischen 1924 und 1928 infolge des wirtschaftlichen Existenzverlusts vieler polnischer und osteuropäischer Juden aus Polen nach Palästina gekommen. In Haifa konnte sich Noah Warhaftig – ganz bewusst schrieb er nun den Familiennamen ohne H – mit einer Druckerei erfolgreich etablieren, in der seine Tochter bereits früh mit der Architektur des Neuen Bauens in Berührung kam. Einen weißen Kubus auf hohem, das gesamte Erdgeschoss umlaufende Backsteinband entwarf der aus Kassel stammende Architekt Max Loeb (1901-1962) 1937 für den Firmensitz in Haifa.

Gebäude der Druckerei Noah Warhaftig in Haifa des Kasseler Architekten Max Loeb, 1937 (© Tomari Ruccius und Orly Fatal Warhaftig)

„Das dreistöckige Haus wurde im Bereich des New Business Center dicht am Hafen errichtet. Im Erdgeschoß fanden verschiedene Druckmaschinen Platz, die mein Vater aus Heidelberg kommen ließ, während die Setzer ihren Arbeitsraum im ersten Obergeschoß neben dem Büro meiner Eltern hatten. Im zweiten Obergeschoß hatte Max Loeb unsere Privatwohnung vorgesehen. Obwohl meine Eltern von seiner klaren Architektur sehr angetan waren und seinen Entwurf in allen Einzelheiten schätzten, hinderte sie doch die nicht gerade friedfertige Situation in dem von Juden und Arabern bewohnten Stadtteil daran, die Idee des Wohngeschosses aufzugreifen. Infolgedessen wurden auch im zweiten Stockwerk Büroräume eingerichtet.“

Die Druckmaschinen in der Druckerei Noah Warhaftig in Haifa - das Gebäude ist vom Kasseler Architekten Max Loeb, 1937 (© Tomari Ruccius und Orly Fatal Warhaftig)

Über das Schicksal weiterer, größtenteils von den Nationalsozialisten verfolgter Vorfahren konnte Myra Warhaftig trotz ihrer intensiven Nachforschungen nur wenig in Erfahrung bringen. Ihren verschollenen Angehörigen und „den vergessenen, verfolgten und ermordeten deutschen jüdischen Architekten“ widmete sie ihr Opus Magnum „Deutsche jüdische Architekten vor und nach 1933 – Das Lexikon“ von 2005. Zahlreiche Spuren hatten sich infolge der Verfolgung durch die Nationalsozialisten nach 1933 verloren, und Warhaftig gelang es, für dieses Buch die Schicksale von knapp 500 Architekt*innen zu ermitteln. Hierfür konnte sie unter anderem auf ein wichtiges Dokument zurückgreifen: die sogenannte „Judenliste“. Wegen des Reichskulturkammergesetzes von 1933 waren jüdische Künstler*innen grundsätzlich nicht in die Kulturkammer aufgenommen worden, was praktisch einem Berufsverbot gleichkam. Auf Anweisung des Reichsministers für Volksaufklärung und Propaganda wurde 1938 eine Liste der aus der Reichskulturkammer ausgeschlossenen jüdischen Architekt*innen erstellt. Sie enthielt Namen, Berufsstand, Religionszugehörigkeit und Anschrift der Betroffenen – die traurige Ausgangsbasis für Warhaftigs akribische Spurensuche. Die Wurzeln ihrer eigenen Familie lagen nicht in Deutschland, sondern in Polen. So lagen auch ihre persönlichen Motive bei der Suche in der Erinnerung „an (...) Großvater Pinhas Rosen, geboren 1880 in Szcuczyn, 1941 verschollen sowie (...) Onkel Isaak , geboren 1887 in Augustow, an seine Frau Hadasa, geboren 1892, und an die Zwillinge Miriam und Moshe, geboren 1929, seit Juni 1941 verschollen.“

Immer gegen den Strom

Nordostansicht des Technion in Haifa von 1924 des Berliner Architekten Alexander Baerwald, 1984 (© Myra Warhaftig/Tomari Ruccius und Orly Fatal Warhaftig)

Beide Eltern förderten die technisch-naturwissenschaftlichen Ausbildungen ihrer drei Töchter. Daher konnte Myra Warhaftig 1950 das Architekturstudium aufnehmen und im Mai 1955 im Alter von fünfundzwanzig Jahren mit sehr gutem Ergebnis am Technion – Israel Institute of Technology abschließen. „Meine Mutter war eine der drei ersten Frauen, die dort Architektur studierten. Damals wurde klar, dass sie eine war, die immer gegen den Strom schwamm“, erinnert sich Tochter Orly an Warhaftigs Lebensweg. Das Universitätsgebäude des Technion ebenso wie die räumlich daran angeschlossene Reali-Schule waren von dem aus Berlin stammenden Architekten Alexander Baerwald (1877-1930) entworfen worden.

Eingangshalle des Technion mit Belüftungsloch in Form eines Davidsterns, 1984 (© Myra Warhaftig/Tomari Ruccius und Orly Fatal Warhaftig)

Rückblickend erinnerte sich Warhaftig, dass ihre Lehrer*innen am Technion insgesamt die Schwerpunkte auf lokale Bedingungen wie das Klima, die Landschaft, die Baumaterialien und die Wirtschaft Israels und die Notwendigkeit neuer Gebäudetypen in den Kibbuzim unter Berücksichtigung ihrer sozial-politischen Struktur legten. Wie ihre Eltern waren einige von ihnen aus europäischen Ländern in den 1920er-Jahren, aber auch in den 1930er-Jahren aus Deutschland nach Palästina eingewandert. Viele von ihnen , darunter Eugen Ratner (1891-1965), Alfred Mansfeld (1912-2004), Yehuda (Karl Ludwig) Bienheim (1900-1967), Munio Gitai Weinraub (1909-1970) und Alexander Pinthus (1893-1981) waren bereits vor 1933 in Deutschland als Architekten tätig gewesen oder hatten dort studiert. Von ihnen nahm der ursprünglich aus Odessa stammende Architekt und Grundrissforscher Alexander Klein (1878-1960) als Erfinder der „flurlosen Wohnung“ und Vorbild für Warhaftigs architektonisches Wirken eine besondere Rolle ein. Trotz ihrer regen Bauforschungen verstand sich Warhaftig doch in erster Linie als Architektin: „Von Beruf bin ich Architektin, und der Schwerpunkt meiner Arbeit ist [es], Häuser zu bauen aus der Erkenntnis heraus, dass die Wohnung ein wichtiger Faktor für das Verhalten eines Menschen ist.“ In der zweiten Hälfte der 1950er-Jahre ging Warhaftig, auf sich allein gestellt und gegen den Willen ihrer Eltern, nach Paris. Das überdauerte die während des Studiums geschlossene erste Ehe mit dem erfolgreichen Werkstoffwissenschaftler Zvi Hashin (1929-2017) nicht.

Emanzipatorisches Wohnen

Ein weiterer Ortswechsel erfolgte 1963, als Warhaftig nach Westberlin ging. Ein Jahr nach ihrem Umzug wurde sie zum ersten Mal Mutter, und damit wandelte sich die Perspektive auf den Wohnungsgrundriss und damit auch ihr Entwurfsgedanke. Die individuellen Bedürfnisse von Bewohner*innen in den Wohnungsgrundriss einzubeziehen, war grundsätzlich nicht neu. Erklärtermaßen verfolgte Warhaftig mit ihrer Arbeit jedoch auch eine sozialpolitische Zielsetzung, nämlich die „Aufhebung der Arbeitsteilung der Geschlechter und eine Gleichheit im Wohnverhalten der Kleinfamilie.“ Zugunsten des gesellschaftlichen Wandels rückte notwendigerweise die Reform der Planungsparameter im sozialen Wohnungsbau und die damit einhergehende Infragestellung sämtlicher Wohnräume ins Zentrum ihrer Arbeit. Mühevoll und beharrlich suchte sie nach Lösungen und trug ihre Ideen an die Öffentlichkeit, sei es durch Seminare, Artikel oder durch Ausstellungen. Als Warhaftig mit der Wende zu den 1970er-Jahren ihr Konzept der emanzipatorischen Wohnung auszuarbeiten begann, war sie bereits mit den Fragen des sozialen Wohnungsbaus bestens vertraut. In Paris und Berlin hatte sie jahrelang in dem renommierten Architekturbüro des Trios George Candilis (1913-1995), Alexis Josic (1921-2011) und Shadrach Woods (1923-1973) an großen Wohnungsbauprojekten mitgewirkt.

Grundrisszeichnung der emanzipatorischen Wohnung mit Wohn-Raum-Küche und Individualräumen ohne Nutzungszuweisung von Myra Warhaftig, 1986 (© Myra Warhaftig/Tomari Ruccius und Orly Fatal Warhaftig)

Trotz aller höheren gesellschaftlichen Gestaltungs- und Reformbekundungen verlief auch dieser berufliche Schritt nicht ohne biografische Motivation: „Es bereitet mir Schwierigkeiten Arbeit zu leisten, ohne dazu einen Bezug zu haben“, erklärte sie 1981 als Delegierte des Deutschen Werkbunds vor Fachkolleg*innen. „Ein Versuch, meine Rolle als Mutter von zwei Kindern, die inzwischen ein jugendliches Alter erreicht haben, und meine Berufstätigkeit zu verbinden, stößt auf eine lange Reihe von Schwierigkeiten. Die Schwierigkeiten (...) befinden sich im Privatbereich, d. h. in der Wohnung.“ Auch ihre zweite Ehe mit dem Architekten Bernd Ruccius (1938-2016) hatte die Geburt der zweiten gemeinsamen Tochter 1966 kaum überdauert, was Warhaftig in die Lage einer alleinerziehenden berufstätigen Architektin versetzt hatte. Ihre persönliche Wohnerfahrung als alleinerziehende und berufstätige Architektin gaben den Anlass zu einer Zeit und Kraft ersparenden neuen Grundrissidee, die sie die folgenden Jahre in verschiedenen Kontexten weiter ausfeilte.

Mögliche Sichtachsen und Ganglinien in einer herkömmlichen „familiengerechten“ Dreizimmerwohnung des sozialen Wohnungsbau aus der Perspektive einer Mutter, gezeichnet von Myra Warhaftig, 1978 (© Myra Warhaftig/Tomari Ruccius und Orly Fatal Warhaftig)

Die Alltagsprobleme in einer Dreizimmerwohnung im sozialen Wohnungsbau, auf den Warhaftig nun angewiesen war, kannte sie nur zu gut. Die vorgesehenen Arbeitsküchen und Kinderzimmer waren für Spiel und Bewegung, Aufsicht der Kinder und gleichzeitige Kommunikation untereinander zu klein. Im Verhältnis zu ihrer täglichen Nutzung zu groß hingegen waren das Elternschlafzimmer und das Wohnzimmer. Die Frage, welche der beiden Töchter das kleinste Zimmer bewohnen solle, wurde „in friedlicher Weise (...) nicht gelöst“ und auch ihr Einbezug in die Arbeit in der Küche war für die Alleinerziehende aus Platzgründen nicht möglich gewesen. Wie ehemals die Architektin Lotte Cohn (1893-1983), hatte Warhaftig ihre Wohnung hinsichtlich überflüssiger Wegstrecken analysiert und sich mit der Zusammenlegung von Küche und Essbereich deutlich für eine funktionalistische Grundrisslösung ausgesprochen.

Neuorganisation von Individual- und Gemeinschaftsflächen

Zusammen mit Stefanie Zwirn (1896-?), Ella Briggs (1880-1977), Marie Frommer (1890-1976), Dora Gad (1912-2003), Elsa Gidoni-Mandelstam (1899-1978) und Judith Stolzer-Segall (1904-1990) gehörte Lotte Cohn nicht nur zu den wenigen deutschsprachigen jüdischen Architektinnen, deren Leben und Werk Warhaftig dokumentierte. Cohn hatte auch als eine der ersten Frauen an der Technischen Universität Berlin (TUB) studiert und war 1921 als überzeugte Zionistin nach Palästina gegangen. Auch Warhaftig ging rund 50 Jahre später regelmäßig durch die Gänge der TUB. Den Schwerpunkt ihrer Lehre am Institut für Wohnungsbau und Stadtteilforschung bildeten Seminare zu neuen „familiengerechten“ Wohnformen. Der Architekt und Architekturhistoriker Julius Posener (1904-1996) betreute sie zwischen 1974und 1978 in ihrer Dissertation „Die Behinderung der Emanzipation der Frau durch die Wohnung und die Möglichkeit zur Überwindung“, die 1982 erschien und deren Schwerpunkt auf dem Wohnungsbau in Deutschland lag. Hiermit hatte sie einen Nerv getroffen. Die Schrift war schon kurz nach Veröffentlichung vergriffen.

Hierin entwickelte sie einen Neuvorschlag für den „familiengerechten“ Wohnungstyp, die emanzipatorische Wohnung, in der idealerweise bei der Hausarbeit eine Benachteiligung unter den Geschlechtern überhaupt erst gar nicht aufkäme. Folgte das Konzept der frühen „familiengerechten“ Wohnung noch dem Leitbild der Hausfrauenehe, setzte Warhaftig an den Bedürfnissen der mehrfachbelasteten alleinerziehenden und berufstätigen Mutter an – eine Planungsvoraussetzung, die mit der Reform des Ehe- und Familienrechts 1977 und der fortan gesetzlich verankerten Erwerbsarbeit von Frauen zusammenfiel und daher hoch aktuell war. Warhaftigs selbstgewählte und im Sinne der Frauenemanzipation verdienstvolle Aufgabe bezog sich unter anderem auf die Neuorganisation von Individual- und Gemeinschaftsflächen in der Wohnung. Das Modell basierte auf der Idee funktionsunabhängiger Räume mit variabler Nutzungsmöglichkeit, die baulich leicht verändert, unterteilt oder abgetrennt werden konnten, eine großzügige Mehrzweckfläche, beispielsweise durch einen erweiterten Essplatz, und einen etwa gleich großen Individualbereich für jedes Familienmitglied. Zum Herzstück ihres Wohnkonzepts erklärte sie eine zentral angelegte, multifunktionale Wohn-Raum-Küche, die als Gemeinschaftsbereich jedem Familienmitglied zugänglich ist. Eine ausgewogene Arbeitsteilung und eine optimale visuelle und akustische Kommunikationschancen unter allen Familienmitgliedern bildeten den Kern der Idee. Eine besondere Neuerung aber war der Einbezug der Perspektive von Kindern unterschiedlicher Altersstufen und ihrer Wohnansprüche und Lebensvorgänge.

Zitierweise: Anna Krüger, „Myra Warhaftig: Architektin, Frauenrechtlerin, Chronistin deutschsprachiger jüdischer Architekt*innen im Exil “, in: Deutschland Archiv, 26.6.2022, Link: www.bpb.de/509803

Fussnoten

Fußnoten

  1. Vgl. Anke Schröder, Auf den zweiten Blick. Städtebauliche Frauenprojekte im Vergleich, Hannover 2002, S. 20 ff.

  2. Nikolaus Bernau, Myra Warhaftig (1930-2008), in: Deutsche Bauzeitung 5/2008, S. 9.

  3. Typoskript, Februar 2008, Übersetzung aus dem Englischen d. V., Nachlass Myra Warhaftig am KIT – Karlsruher Institut für Technologie, Institut für Kunst- und Baugeschichte.

  4. Myra Warhaftig, Unterdrückung der Frau durch ihre Wohnung, in: Bauwelt42/1971, S. 1688 f.

  5. Vgl. Anna Krüger, Emanzipatorisches Wohnen: Myra Warhaftigs Beitrag zur Internationalen Bauausstellung 1984/87, Karlsruhe 2022.

  6. Myra Warhaftig, Deutsche jüdische Architekten vor und nach 1933 – Das Lexikon, Berlin 2005, S. 11.

  7. Myra Warhaftig, Berlin 750 – Tel Aviv 75 und ein Blick nach Haifa, in: Bauwelt, 47/1984, S. 2012.

  8. http://juedische-architekten.de/, letzter Zugriff am 03.06.2022.

  9. Myra Warhaftig, Sie legten den Grundstein. Leben und Wirken deutschsprachiger jüdischer Architekten in Palästina 1918-1948, Berlin 1996, S. 16.

  10. Vgl. Myra Warhaftig, Haifa 1933-1948, in: Julia Bernhard/Joachim Schlör (Hrsg.), Deutscher, Jude, Europäer im 20. Jahrhundert. Arnold Zweig und das Judentum, Bern 2004, S. 209.

  11. Myra Warhaftig, Sie legten den Grundstein. (Anm. 9), S. 116 f.

  12. Myra Warhaftig, Deutsche jüdische Architekten vor und nach 1933 (Anm. 6), S. 9.

  13. Orly Fatal-Warhaftig, „Erinnerungen an unsere Mutter Myra Warhaftig (1930-2008)“, in: Günter Schlusche/Ines Sonder/Sarah Gretsch (Hrsg.), Myra Warhaftig – Architektin und Bauforscherin. Wissenschaftliches Symposium in Erinnerung an die Architektin und Bauforscherin Myra Warhaftig (1930-2008), 17.–18. Mai 2018 in Berlin, Berlin 2020, S. 19.

  14. Vgl. Myra Warhaftig, Sie legten den Grundstein. (Anm. 9), S. 34 f

  15. Interview mit David Sokol im Februar 2008, Typoskript im Nachlass Myra Warhaftig.

  16. Myra Warhaftig, Haifa 1933-1948, (Anm. 10), S. 209.

  17. Zitiert nach Anna Krüger, Emanzipatorisches Wohnen, (Anm. 5) S. 5.

  18. Vgl. Myra Warhaftig, Die Abhängigkeit von Familienstrukturen und Wohnstrukturen, in: Der Senator für Stadtentwicklung und Umweltschutz (Hrsg.), Dokumentation des Experten-Verfahrens von Oktober bis Dezember 1981. Bd. 2: Stellungnahmen zum IBA-Neubaugebiet, Berlin 1982, S. 48.

  19. Vgl. ebd.

  20. Myra Warhaftig, Sie legten den Grundstein. (Anm. 9), S. 82.

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