Beleuchteter Reichstag

13.11.2020

Die Beziehungen zwischen Frankreich und der DDR

Obwohl die Bundesrepublik die offizielle Anerkennung der DDR als Staat sowie die Aufnahme von diplomatischen Beziehungen zu ihr durch Drittstaaten vor 1973 als „unfreundlichen Akt‘‘ bewertete, gab es zwischen Frankreich und der DDR Kontakte. Darüber berichtet das DA in einer Beitragsreihe aus unterschiedlichen Perspektiven.

Foto vom Deutschlandtreffen der Freien Deutschen Jugend (FDJ) im Mai 1950 in Ost-Berlin, 27.-30. Mai 1950: Ein Delegierter aus Paris im Gespraech mit einer FDJlerin.Deutschlandtreffen der Freien Deutschen Jugend (FDJ) im Mai 1950 in Ost-Berlin, 27.-30. Mai 1950: Ein Delegierter aus Paris im Gespraech mit einer FDJlerin. (© picture-alliance, picture-alliance/akg-images)

Diese Kontakte hatten jedoch eher einen informellen Charakter. Dies wurde vor allem dadurch befördert, dass die Kommunistische Partei Frankreichs für westeuropäische Verhältnisse recht stark war und unter Intellektuellen prägenden Einfluss besaß. Für sie war die DDR ein interessantes politisches Experiment, und das Land galt vielen aufgrund seiner antifaschistischen Grundhaltung als das bessere Deutschland. In mehreren Beiträgen beleuchtet das Deutschland Archiv unterschiedliche Aspekte zum Verhältnis zwischen Frankreich und der DDR.


Das Foto zeigt verlassene Gebäude des ehemaligen Volkseigenen Betriebes Waggonbau in Görlitz.Verlassene Gebäude des ehemaligen Volkseigenen Betriebes Waggonbau in Görlitz. (© Nicolas Offentstadt)

Eine Suche nach den verschollenen Spuren der DDR

Der französische Historiker Nicolas Offenstadt ist auf dem Gebiet der ehemaligen DDR den Spuren dieses untergegangenen Staates gefolgt. Er hat verlassene Gebäude unter die Lupe genommen und ist auf Trödelmärkten stöbern gegangen. Er berichtet hier über seine Forschungen nach dem Prinzip der Urbex. Mehr lesen >>


,,Tag der DDR" organisiert von dem Berufskomitee der Marseiller Eisenbahnarbeitern der Association France-RDA. Marseille, 28. Februar 1975.,,Tag der DDR" organisiert von dem Berufskomitee der Marseiller Eisenbahnarbeitern der Association France-RDA. Marseille, 28. Februar 1975. (© Rencontres franco-allemandes. Comité des Bouches-du-Rhône, avril-mai 1975.)
Franck Schmidt

Der Freundschaftsverein „EFA“: Motor des französischen Interesses an d

er DDR Der Erfolg des Freundschaftsvereins EFA, der den Austausch zwischen Frankreich und der DDR förderte, spiegelt das große Interesse für das „andere“ Deutschland in der französischen Bevölkerung wider. Dank dieses Vereins haben tausende Französinnen und Franzosen die DDR besucht und kennengelernt, was einzigartig in den westlichen Ländern war. Franck Schmidt berichtet in seinem Beitrag über die Arbeit des Freundschaftsvereins in Frankreich. Mehr lesen >>


Das Foto zeigt ein Mauersegment der East Site Gallery in Berlin, das der aus Frankreich stammende Künstler Thierry Noir mit seinen comichaften, bunten Köpfen bemalte.Der aus Frankreich stammende Künstler Thierry Noir bemalte ein Mauersegment der East Site Gallery in Berlin mit seinen comichaften, bunten Köpfen. (© picture-alliance)
Corine Defrance

Die Darstellungen der Berliner Mauer in der französischen Populärkultur

Die Gedenkveranstaltungen zu den Jahrestagen des Mauerfalls bieten auch in Frankreich stets einen Anlass für vielfältige Rückblicke und Bilanzen. Zeitzeugen erinnern sich an die Ereignisse, erklären ihre persönliche Verarbeitung des Erlebten und fragen sich, wie unsere Gesellschaften von dieser historischen Zäsur politisch, gesellschaftlich und kulturell beeinflusst wurden. Mehr lesen >>


Das Foto zeigt die Eröffnung der Weltfestspiele der Jugend und Studenten in Ost-Berlin am 28.7.1973. Zu sehen ist der Einmarsch der Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Frankreich ins Stadion der Weltjugend im Stadtbezirk Mitte. Sie tragen ein Banner mit der Losung: Die französische Delegation begrüsst die Anerkennung der DDR. Begrüsst die DDR und ihre Gastfreundschaft.Eröffnung der Weltfestspiele der Jugend und Studenten in Ost-Berlin am 28.7.1973. Einmarsch der Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Frankreich ins Stadion der Weltjugend im Stadtbezirk Mitte. (© picture-alliance/akg)
Ulrich Pfeil

DDR: Zankapfel in Forschung und Politik

Die runden Geburtstage des Mauerfalls sind Anlass für französische Präsidenten, an dieses Ereignis zu erinnern und ihm eine aktuelle Dimension zu verleihen. Zudem gab es in Frankreich ein größeres Interesse an der DDR als in anderen Staaten Westeuropas. Einen Überblick zur französischen Deutschlandforschung gibt dieser Beitrag. Mehr lesen >>


Das Foto zeigt den Ausstellungsabschnitt zum Ende des Kalten Krieges mit Mauersegmenten und Trabant im Mémorial de Caen.Ausstellungsabschnitt zum Ende des Kalten Krieges mit Mauersegmenten und Trabant im Mémorial de Caen. (© Le Mémorial de Caen)
Marie Müller-Zetzsche

Auf den Spuren des ostdeutschen Staates

Der Beitrag befasst sich mit drei französischen Ausstellungen aus den Jahren 2009 und 2017, die sich mit der DDR-Geschichte auseinandersetzen. Es wird deutlich, dass es jenseits der didaktischen Aufbereitung einen ganz eigenen Blick "à la française" auf das zweite Deutschland gibt. Mehr lesen >>


Das Foto zeigt Bertolt Brecht auf dem Festival des Nations in Paris 1954, wo er ein Gastpiel mit seinem Stück Mutter Courage hatte, das den Grundstein für seinen Erfolg auf Frankreichs Bühnen legte.Bertolt Brecht auf dem Festival des Nations in Paris 1954, wo er ein Gastpiel mit seinem Stück Mutter Courage hatte, das den Grundstein für seinen Erfolg auf Frankreichs Bühnen legte. (© picture-alliance, picture alliance / Photo12/Archives Snark)
Nicole Colin

Utopie eines anderen Deutschlands: Theater- und Literaturtransfer zwischen Frankreich und der DDR

In Frankreich gab es ein insgesamt unverkrampfteres Verhältnis zur DDR-Kultur als in der Bundesrepublik. Die französischen Mittlerinnen und Mittler fühlten sich offenbar weniger verpflichtet eindeutig Stellung für den Westen zu beziehen. Von dem lebendigen Literaturaustausch zwischen Frankreich und der DDR handelt dieser Beitrag. Mehr lesen >>


Das Foto zeigt eine Auswahl an französischen Deutschlehrbüchern.Auswahl an französischen Deutschlehrbüchern. (© Franziska Flucke)
Franziska Flucke

Vom sozialistischen Paradies zum Erinnerungsort? Sechzig Jahre DDR in französischen Deutschbüchern

Die Darstellung der DDR im französischen Lehrbuch hat sich im Laufe ihrer Existenz sowie darüber hinaus stark gewandelt und reflektiert dabei den jeweils aktuellen Blick Frankreichs auf die (ost-) deutsche Gesellschaft. Ein Überblick. Mehr lesen>>


Das Foto zeigt den Bürgermeister von Glashütte zu Besuch in Bobigny im Jahr 1974 vor dem Rathaus der Partnerstadt.Der Bürgermeister von Glashütte zu Besuch in Bobigny im Jahr 1974, der Partnerstadt von Glashütte. (© Archives communales Bobigny - France)
Constanze Knitter

Kommunalpartnerschaften zwischen Frankreich und der DDR

Partnerschaften mit französischen Städten und Gemeinden – vorrangig zu kommunistisch regierten Kommunen – dienten als Elemente der Völkerfreundschaft vor allem den außenpolitischen Zielen der DDR-Regierung. Dennoch entstanden Freundschaften auf der privaten Ebene. Der folgende Beitrag gibt einen Überblick. Mehr lesen >>


Das Foto zeigt den französischen Präsident François Mitterrand (r), der am 20. Dezember 1989 von DDR-Ministerpräsident Hans Modrow (l) begrüßt wird. Das französische Staatsoberhaupt hielt sich zu einem eintägigen Besuch in Ost-Berlin auf.Der französische Präsident François Mitterrand (r) wird am 20. Dezember 1989 von DDR-Ministerpräsident Hans Modrow (l) begrüßt. Das französische Staatsoberhaupt hielt sich zu einem eintägigen Besuch in Ost-Berlin auf. (© picture-alliance/dpa)
Cyril Buffet

„Die deutsche Regierung beschleunigt zu stark“

Der französische Präsident Mitterrand hatte zunächst ein ambivalentes Verhältnis zur deutschen Wiedervereinigung. Seine Reise in die DDR im Dezember 1989 belastete die Beziehungen zwischen der Bundesrepublik und Frankreich für kurze Zeit. Der französische Historiker Cyril Buffet berichtet über das Verhalten Mitterrands im Jahr 1989. Mehr lesen >>


Deutschland Archiv

Illustration, die Kathrin und Ereignisse rund um den Mauerfall 1989 zeigt.
Messenger-Projekt

Der Mauerfall und ich

Es ist Leipzig im Spätsommer des Jahres 1989. Die Studentin Kathrin und ihre Freundinnen und Freunde erleben eine Zeit des Umbruchs in der DDR. Im November fällt die Mauer und damit die Grenze, die Deutschland und die Deutschen viele Jahrzehnte trennte. Über ihre Erlebnisse hat Kathrin von August bis November 2019 im bpb-Messengerprojekt "Der Mauerfall und ich" berichtet.

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Die Mauer. 1961 bis 2021

Bildmontagen und eine VR-Animation

Anlässlich des 60. Jahrestags des Mauerbaus erinnert das Deutschland Archiv der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb mit 46 Bildmontagen und einer Virtual-Reality-Animation an das Bauwerk, das die Stadt über 28 Jahre lang teilte.

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Themenseite

60 Jahre Mauerbau

Die Berliner Mauer trennte mehr als 28 Jahre lang Ost und West. Sie ist zum Symbol der konfliktreich verkanteten Nachkriegsordnung der Alliierten geworden. Zwischen 1961 und 1989 wurden mindestens 140 Menschen an der Berliner Mauer getötet oder kamen in unmittelbarem Zusammenhang mit dem DDR-Grenzregime ums Leben. Darüber hinaus verstarben mindestens 251 Reisende aus Ost und West vor, während oder nach Kontrollen an Berliner Grenzübergängen. In diesen Angaben nicht erfasst ist die unbekannte Anzahl von Menschen, die aus Kummer und Verzweiflung über die Auswirkungen des Mauerbaus auf ihre individuellen Lebensverhältnisse starben.


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NEU: "(Ost)Deutschlands Weg 1989-2021". 80 Studien zur Lage des Landes

Ein Mosaik der (ost)deutschen Transformationsgeschichte von 1989/90 bis in die Gegenwart. Mit Texten von Ilko-Sascha Kowalczuk, Krisztina Slachta, Jens Reich, Marianne Birthler, Hans Modrow, Steffen Mau, Antonie Rietzschel, Andreas Zick, Esther Dischereit, Bernd Wagner, Naika Foroutan, Raj Kollmorgen und 70 weiteren AutorInnen. Der Doppelband mit 1.350 Seiten und zahlreichen Fotos kostet 7 Euro im Angebot der bpb.

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Videoreportagen

Vom Einläuten der Friedlichen Revolution

Rund um den 7. Oktober 1989 herrschte Ausnahmezustand in mehreren Städten der DDR. Polizei und Stasi gingen gewaltsam gegen Demonstranten vor, die friedlich für Reformen eintraten. Ein filmischer Überblick.

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Chronik der Mauer

Es erwartet Sie eine Fülle von multimedial aufbereiteten Informationen über Mauerbau und Mauerfall - und über die Opfer der Grenze.

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Themenseite

30 Jahre Mauerfall

Die Berliner Mauer war über 28 Jahre das Symbol der deutschen Teilung und des Kalten Krieges. Am 9. November 1989 reagierte die DDR-Regierung mit Reiseerleichterungen auf den Ausreisestrom und monatelange Massenproteste – die Mauer war geöffnet. Wir präsentieren ausgewählte Angebote zur Geschichte der Mauer und des Mauerfalls.

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Deutschlandarchiv bei Twitter

Ausgebombt! Eine Zeitreise ins kriegszerstörte Berlin

31 Bildmontagen des Berliner Fotografen und Designers, Alexander Kupsch, aus historischen Fotos vom zerstörten Berlin und Aufnahmen aus dem Jahr 2015, zeigen, dass bei Kriegsende im Mai 1945 in der Stadt kaum ein Stein mehr auf dem anderen stand. Die Bildmontagen rücken die zerstörerische Kraft des Krieges erneut ins Bewusstsein, indem sie die Ruinen und Schuttberge aus dem Mai 1945 ins Berlin von heute übertragen.

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Dossier

Stasi

Alles wissen, alles kontrollieren, Menschen manipulieren. Aus der Arbeitsweise der DDR-Geheimpolizei "Stasi" ist auch viel zu lernen über die Mechanismen von Diktaturen der Gegenwart. In der DDR überwanden couragierte Bürgerinnen und Bürger allerdings 1989 ihre Angst vor der "Staatssicherheit". Vor 30 Jahren wurde sie gänzlich entmachtet.

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Online-Angebot der bpb und der Robert-Havemann-Gesellschaft

jugendopposition.de

Wie haben junge Menschen in der DDR mit Mut und Musik gegen Stasi und SED-Diktatur gekämpft? Zeitzeugen berichten. Mit zahlreichen Texten, Videos, Audios, Fotos und Dokumenten.

Mehr lesen auf jugendopposition.de

Online-Archiv

www.wir-waren-so-frei.de

Fast 7.000 private Filme und Fotos aus der Umbruchzeit 1989/90 sowie über 100 begleitende Erinnerungstexte. Dazu ost- und westdeutsche Medienberichte. Die persönlichen Erfahrungen der Fotografen und Filmemacher bieten zusammen mit der öffentlichen Berichterstattung vielfältige Blicke auf die historischen Ereignisse und deren Auswirkungen auf den Alltag in Ost und West.

Mehr lesen auf wir-waren-so-frei.de

Wird die DDR-Diktatur verharmlost? Und warum begann die intensive Auseinandersetzung mit der NS-Vergangenheit erst so spät? Die Deutung von Geschichte ist oft umstritten - und nicht selten ein Politikum.

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13. August 1961: In den frühen Morgenstunden beginnt der Bau der Mauer, die Deutsche Teilung wird zementiert. Am Abend des 9. November 1989 kommt es zum Mauerfall. Bald 30 Jahre danach ist Deutschland in vielem noch immer ein Land mit zwei Gesellschaften.

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Zu dem Thema "Children of Transition, Children of War, the Generation of Transformation from a European Perspective" diskutierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf der Deutschlandforschertagung 2016 vom 3. bis 5. November 2016 in der Universität Wien. Die Tagungsdokumentation gibt Einblick in die Themen und Ergebnisse.

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Gedenkstätten, Museen, Dokumentationszentren, Mahnmale, Online-Angebote - zahlreiche Einrichtungen und Initiativen erinnern an die Opfer des Nationalsozialismus, bieten Bildungsangebote zur Geschichte des Nationalsozialismus und engagieren sich für Überlebende und Jugendbegegnungen. Wo Sie welche Erinnerungsorte mit welchem pädagogischen Angebot finden, erfahren Sie in der Datenbank.

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Der Tag in der Geschichte

  • 27. September 1950
    Das DDR-Gesetz über den Mutter- und Kinderschutz und die Rechte der Frau geht von der Gleichberechtigung der Frau in Beruf, Gesellschaft, Ehe und Familie aus. Beide Ehegatten entscheiden gleichberechtigt in allen Familien- und Kinderangelegenheiten. Weiter
  • 27. September 1982
    Die FDP beschließt nach ihrer Niederlage bei den hessischen Landtagswahlen mehrheitlich, die Koalitionsverhandlungen mit der CDU/CSU fortzusetzen. Die hessische FDP, Koalitionspartner der SPD seit 1977, hatte auf ihrem Sonderparteitag am 17. 6. 1982 in... Weiter
  • 27. - 29. Sept. 1988
    Auf ihrer Jahresversammlung beraten der Internationale Währungsfonds (IWF) und die Weltbankgruppe in West-Berlin erstmals auf deutschem Boden über die Welthandels-und Entwicklungspolitik. Armut und Schuldenlast der Dritten Welt stehen im Vordergrund des... Weiter
  • 27. September 1990
    Nach getrennten Parteitagen am Vortag vereinigen sich die SPD in der BRD und in der DDR zur gesamtdeutschen SPD. Der erste gemeinsame Parteitag in Berlin verabschiedet das neue Organisationsstatut und besiegelt mit einem Manifest die Wiederherstellung der... Weiter
  • 27. September 1994
    Das Entschädigungs- und Ausgleichsleistungsgesetz regelt 1. die Entschädigung für in der DDR entschädigungslos enteignete Vermögenswerte, die oft nicht rückgebbar sind; 2. die Ausgleichsleistungen für irreversible Enteignungen in der SBZ 1945 - 1949, vor... Weiter
  • 27. September 1994
    Mit dem Gesetz zur Vermeidung, Verwertung und Beseitigung von Abfällen erhält in Deutschland die Abfallvermeidung den Vorrang vor der Abfallentsorgung. Verschärft ist die überwachung unvermeidbarer Entsorgungsvorgänge. Das Verursacherprinzip gilt auch im... Weiter
  • 27. September 1996
    Der Bundesrat revidiert seinen Beschluss vom 5. 7. 1991: 13 von 16 Ländern stimmen dafür, den Sitz des Bundesrates nach Berlin zu verlegen und dort zeitgleich die Arbeit mit Bundestag und Bundesregierung aufzunehmen. Der Bundesrat unterhält in Bonn eine... Weiter
  • 27. September 1998
    14. Bundestagswahl. Die seit 1982 regierende CDU/CSU erleidet mit Bundeskanzler Helmut Kohl als Spitzenkandidaten eine schwere Niederlage (35,1 Prozent der Zweitstimmen; 1994: 41,5 Prozent). Die oppositionelle SPD siegt mit dem niedersächsischen... Weiter

Messenger-Projekt

Der Mauerfall und ich

Es ist Leipzig im Spätsommer des Jahres 1989. Die Studentin Kathrin und ihre Freundinnen und Freunde erleben eine Zeit des Umbruchs in der DDR. Im November fällt die Mauer und damit die Grenze, die Deutschland und die Deutschen viele Jahrzehnte trennte. Über ihre Erlebnisse hat Kathrin von August bis November 2019 im bpb-Messengerprojekt "Der Mauerfall und ich" berichtet.

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