2Rahel R. Mann: „Angst kommt von Enge und das unterstütze ich nicht“

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Rahel R. Mann vor dem Haus Starnberger Straße 2 in Berlin-Schöneberg. An der Wand neben der Haustür wurden am 7. Mai 2016 auf Initiative von heutigen Bewohnerinnen und Bewohnern des Hauses im Beisein von Rahel R. Mann zwei Tafeln in Erinnerung an die verfolgten und ermordeten jüdischen Hausbewohnerinnen und -bewohner angebracht. Für ihren Mut gewürdigt wird darauf auch die Hauswartsfrau Frieda Anna Vater, die Rahel R. Mann, geborene Wolf, mehrere Monate im Keller des Hauses versteckte.
Rahel R. Mann vor dem Haus Starnberger Straße 2 in Berlin-Schöneberg. An der Wand neben der Haustür wurden am 7. Mai 2016 auf Initiative von heutigen Bewohnerinnen und Bewohnern des Hauses im Beisein von Rahel R. Mann zwei Tafeln in Erinnerung an die verfolgten und ermordeten jüdischen Hausbewohnerinnen und -bewohner angebracht. Für ihren Mut gewürdigt wird darauf auch die Hauswartsfrau Frieda Anna Vater, die Rahel R. Mann, geborene Wolf, mehrere Monate im Keller des Hauses versteckte. (© Sharon Adler/Pixelmeer 2021)