Asymmetrische staatliche Beziehungen
Nach 1989 haben die Beziehungen zwischen Italien und der DDR ein neues historiografisches Interesse geweckt, begünstigt durch die Öffnung der Archive der DDR. Wichtige Forschungsarbeiten wurden Anfang der Nullerjahre veröffentlicht und haben ein neues Bild der politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Beziehungen zwischen den beiden Ländern gezeichnet.
Während des Kalten Krieges waren die Beziehungen zwischen Italien und der DDR vor allem asymmetrisch: Aufgrund der bundesdeutschen Hallstein-Doktrin erkannte Italien, wie die anderen westeuropäischen Länder auch, die DDR nicht als souveränen Staat an. Diese Situation löste sich erst nach Unterzeichnung des Grundlagenvertrags zwischen DDR und BRD im Dezember 1972 auf, der ein halbes Jahr später in Kraft trat. Die italienische Regierung, die damals von Giulio Andreotti, einem Vertreter der konservativen DC (Democrazia Cristiana/Christliche Demokraten), geführt wurde, erkannte die DDR im Januar 1973 an. Damit begannen offizielle diplomatische Beziehungen zwischen den beiden Ländern, die ihre jeweiligen Botschafter ernannten – Klaus Gysi für die DDR und Enrico Aillaud für Italien.
Das Jahr 1973 stellte sicherlich eine Zäsur dar, aber die staatlichen Beziehungen hatten in der Folge weiterhin einen trägen und langsamen Charakter.
Rückblickend räumte der letzte DDR-Botschafter in Italien, Hans Voß, ein, dass es der DDR nicht gelungen sei, der italienischen Führungsklasse das Bild eines soliden sozialistischen Staates zu vermitteln.
KPI und SED: „Bruderparteien“?
Ostberlin, Stadtverordnetensitzungssaal, 19.1.1951: Tagung des internationalen Komitees zur Vorbereitung der Weltfestspiele der Jugend u. Studenten. Li. Enrico Berlinguer, Präsident des Weltbundes der Demokratischen Jugend, re. Erich Honecker, Vorsitzender der FDJ. (© picture-alliance/akg)
Ostberlin, Stadtverordnetensitzungssaal, 19.1.1951: Tagung des internationalen Komitees zur Vorbereitung der Weltfestspiele der Jugend u. Studenten. Li. Enrico Berlinguer, Präsident des Weltbundes der Demokratischen Jugend, re. Erich Honecker, Vorsitzender der FDJ. (© picture-alliance/akg)
Neben den staatlichen Beziehungen gab es jedoch eine Sphäre sozialer, politischer und kultureller Beziehungen, die Italien und die DDR miteinander verband. Eine wichtige Rolle spielte dabei die Kommunistische Partei Italiens PCI (Partito Comunista Italiano) im Rahmen ihrer Beziehungen zur Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED).
Ab den 1960er-Jahren entstanden jedoch zunehmende Divergenzen zwischen PCI und SED auf politischer und ideologischer Ebene. Die PCI beschritt einen nationalen Weg zum Sozialismus und folgte einem polyzentrischen Modell, während jede Abkehr von der führenden Rolle der Sowjetunion (UdSSR) für die SED gefährlich erschien. Die Distanz zwischen den beiden Parteien vergrößerte sich noch nach 1968: Die PCI verurteilte die Niederschlagung des
Original Bildunterschrift: Die erste Tagung des internationalen Komitees zur Vorbereitung der III. Weltfestspiele fand am 18.3.51 im Stadtverordnetensitzungsaal in Berlin statt. Bürgermeister Schwarz begrüßt die Tagung im Namen des demokratischen Magistrats: 1.v.l.: Erich Honecker 2.v.l.: Enrico Berlinguer. (© Bundesarchiv Bild 183-M0216-305 , ADN-ZB, Otto Donath-18.3.1951 )
Original Bildunterschrift: Die erste Tagung des internationalen Komitees zur Vorbereitung der III. Weltfestspiele fand am 18.3.51 im Stadtverordnetensitzungsaal in Berlin statt. Bürgermeister Schwarz begrüßt die Tagung im Namen des demokratischen Magistrats: 1.v.l.: Erich Honecker 2.v.l.: Enrico Berlinguer. (© Bundesarchiv Bild 183-M0216-305 , ADN-ZB, Otto Donath-18.3.1951 )
Trotz einiger Entspannungsmomente blieben die beiden Parteien auch in den folgenden Jahren auf Abstand zueinander. Während die SED die Linie Moskaus auch angesichts der Invasion Afghanistans im Dezember 1979 verteidigte, suchte die PCI mit dem Eurokommunismus-Projekt von Enrico Berlinguer ein anderes Modell, das Demokratie und Sozialismus miteinander versöhnte.
Die kulturellen Beziehungen
Für die DDR waren kulturelle Beziehungen ein Instrument zur Suche nach internationaler Legitimation und ein Ersatz für diplomatische Beziehungen, die sie nicht entwickeln konnte. Dies war Teil einer konzertierten DDR-Strategie gegenüber den westeuropäischen Ländern. Italien hatte jedoch wegen der Stärke und der Verwurzelung der PCI eine privilegierte Stellung in der Westpolitik der SED. Der Gesellschaft für kulturelle Verbindungen mit dem Ausland (GkVA) der DDR zufolge waren die italienischen Regierungen in der Innen- und Außenpolitik den USA untergeordnet, aber in der italienischen Zivilgesellschaft konnte die DDR Spielräume für ihre Einflussnahme finden.
Auf italienischer Seite war das Interesse an der DDR hingegen eher sektoriell und betraf vor allem die kommunistische Welt. Es ist bezeichnend, dass die PCI der SED die Gründung eines Studienkomitees für die deutsche Frage vorschlug. Diese Idee wurde von Paolo Robotti, Mitglied des Zentralkomitees der PCI, bei einem Treffen mit der Sekretärin der GkVA, Frau Keller, in Ost-Berlin im September 1954 vorgebracht.
Das Vorhaben wurde im Februar 1957 verwirklicht, als in Rom das Thomas-Mann-Zentrum (TMZ) eröffnet wurde. Der Name des Schriftstellers wurde gewählt, weil man sich leicht auf ihn einigen konnte: Mann hatte nämlich eine ausgewogene Haltung gegenüber den beiden deutschen Staaten eingenommen und immer die Existenz einer einheitlichen deutschen Kultur vertreten.
Das Zentrum, das bis 1989 aktiv war, wurde von italienischen Intellektuellen belebt, die der PCI oder der PSI, der Sozialistischen Partei Italiens (Partito Socialista Italiano) nahestanden oder unabhängig waren, aber jedenfalls einer antifaschistischen und progressiven Kultur angehörten. In ihm waren Philosophen wie Galvano della Volpe und Mazzino Montinari, Germanisten wie Cesare Cases und Paolo Chiarini und Historiker wie Enzo Collotti tätig. Erster Präsident war Ranuccio Bianchi Bandinelli, ein international renommierter Archäologe, PCI-Mitglied und damals auch Direktor des Istituto Gramsci.
Die Gründe, die diese Intellektuellen dazu bewogen, Beziehungen zur DDR aufzubauen, waren vielfältig. Es gab sicherlich ein aufrichtiges Interesse an der deutschen Kultur, mit der die italienische Kultur seit langem in Beziehung gestanden hatte (nicht nur die kommunistische Welt, sondern auch Intellektuelle wie Benedetto Croce). Es gab auch den politischen Willen, die „bürgerliche“ und konservative italienische Kultur zu bekämpfen, indem Autoren/innen, Themen und Modelle aus der sozialistischen Welt verbreitet wurden.
Das Thomas-Mann-Zentrum arbeitete eng mit der GkVA und später mit der Liga für Völkerfreundschaft (LVf), die sie 1961 ablöste, und mit der Deutsch-Italienischen Gesellschaft (DIG) zusammen, die in ihr tätig war. Die Beziehungen des Zentrums zu diesen Institutionen waren recht kompliziert. Bereits 1959 bezeichnete die GkVA seine Tätigkeit als „zu neutral“ und forderte eine politische Wende.
Das Zentrum zog es jedoch vor, eine kulturelle Tätigkeit fortzuführen, die nicht explizit propagandistisch angelegt war, auch um Persönlichkeiten anzuziehen, die keine Kommunisten waren. Es konzentrierte sich auf einige Autoren wie den Dramatiker Bertolt Brecht, die expressionistische Malerin Käthe Kollwitz und allgemein als progressiv geltende Autoren. Ab Mitte der 1970er-Jahre präsentierte das TMZ auch Ausstellungen über Autoren der Klassik, etwa über Goethe. Im ersten Jahrzehnt seiner Tätigkeit war das Thema Antifaschismus zentral, das sowohl zur Unterstützung der DDR (die als „das bessere Deutschland“ dargestellt wurde) als auch zur Delegitimierung der BRD eingesetzt wurde.
Das Angebot des Zentrums wurde von seinen eigenen Mitgliedern als ziemlich statisch und unbefriedigend empfunden. Bianchi Bandinelli, der nach der Niederschlagung des Prager Frühlings als Präsident zurückgetreten war, hatte der LVf „geistige Enge, Banalität, Mangel an Aufrichtigkeit“ vorgeworfen und beklagt, dass auf kultureller Ebene im Land nichts Neues und Originelles entstanden sei.
Die Reisen in die DDR
Das TMZ war nicht nur ein kultureller Vermittler, sondern förderte in einem breiteren Sinne den Austausch zwischen der DDR und Italien und half denjenigen, die in das sozialistische Land reisen wollten, Visa, Kontakte oder Stipendien zu erhalten. Die Reisen zwischen Italien und der DDR unterlagen strengen Kontrollregeln, die das verbündete Allied Travel Office in West-Berlin
Sergio Leone (italienischer Filmregisseur) war im Juni 1986 in Ost-Berlin (DDR) zum Filmstart von "Es war einmal in Amerika". (© picture-alliance, teutopress |)
Sergio Leone (italienischer Filmregisseur) war im Juni 1986 in Ost-Berlin (DDR) zum Filmstart von "Es war einmal in Amerika". (© picture-alliance, teutopress |)
Für die DDR hatten die Reisen eine große Bedeutung, da sie ein Mittel waren, das Land aus der diplomatischen Isolation herauszuführen und den Kampf um die Anerkennung zu beschleunigen. Die Aufenthalte westlicher Bürgerinnen und Bürger wurden genutzt, um das Land bekannt zu machen und ein positives Bild zu vermitteln. Als erste reisten Journalisten/-innen, Parlamentsabgeordnete und Senatoren/-innen, Politiker/-innen, Gewerkschafter/-innen in die DDR. Die parlamentarischen Delegationen bestanden nicht nur aus Mitgliedern der PCI und der PSI, sondern im Laufe der 1960er- Jahre kamen auch Mitglieder der DC hinzu, die die Möglichkeiten des Austauschs, vor allem des wirtschaftlichen Austauschs mit der DDR, besser kennenlernen wollten.
In die DDR reisten dann auch Ärzte/-innen, Juristen/-innen, Architekten/-innen und Stadtplaner/-innen, Pädagogen/-innen und Lehrer/-innen. In diesen Fällen wollten die Delegationen die von der DDR geförderten Reformen vertiefen und zu verstehen versuchen, ob und wie diese im italienischen Kontext angewendet werden könnten. Die Hauptinteressen galten der öffentlichen Gesundheit und der Präventivmedizin, der Stadtplanung und dem Hochbau, der Organisation des Schulsystems und der Berufsausbildung.
Im April 1962 brach die erste italienische Kulturdelegation in die DDR auf, der unter anderem Ranuccio Bianchi Bandinelli, die Germanistin und Übersetzerin Lavinia Mazzucchetti und der Kunstkritiker Giulio Carlo Argan angehörten. Die Delegation reiste nach Berlin, Dresden, Erfurt, Weimar und Buchenwald. Aus dem Bericht von Bianchi Bandinelli geht hervor, dass die Organisation der Reise nicht zufriedenstellend war. Die SED-Führung priorisierte die Besuche in Museen und den historischen Stadtkernen von Dresden und Erfurt nicht, sondern verweilte lieber bei den neuen Wohnvierteln oder an der Berliner Mauer.
Papst Johannes Paul II hat am 24. April 1985 im Vatikan den DDR-Staatsratsvorsitzenden und SED-Parteichef Erich Honecker empfangen. Es war die erste Begegnung eines DDR-Staatsmannes mit dem Papst. Das Oberhaupt der Katholischen Kirche wurde am 16. Oktober 1978 als erster Nichtitaliener seit 1522 zum Papst gewählt. (© picture-alliance, ADN Zentralbild)
Papst Johannes Paul II hat am 24. April 1985 im Vatikan den DDR-Staatsratsvorsitzenden und SED-Parteichef Erich Honecker empfangen. Es war die erste Begegnung eines DDR-Staatsmannes mit dem Papst. Das Oberhaupt der Katholischen Kirche wurde am 16. Oktober 1978 als erster Nichtitaliener seit 1522 zum Papst gewählt. (© picture-alliance, ADN Zentralbild)
Weniger willkommen waren hingegen einige Empfänge und Gespräche, bei denen SED-Persönlichkeiten besonders lange Reden hielten oder in einem propagandistischen Agitationston sprachen, der für eine Delegation, die auch nicht-marxistische Intellektuelle umfasste, als ungeeignet aufgefasst wurde. Dies beeinflusste die Meinungen einiger Delegationsmitglieder, die bereits negative Vorbehalte gegenüber der DDR hatten. Nach ihrer Rückkehr organisierte das TMZ in Mailand eine öffentliche Veranstaltung, bei der die Delegation ihre Reiseeindrücke schilderte. Die Kritik an der mangelnden kulturellen Offenheit der SED wurde von einem positiven Urteil über die Wiederaufbauanstrengungen des Landes und den Erfolg der Entnazifizierung begleitet. Es wurde die Forderung an die italienische Regierung gerichtet, die DDR anzuerkennen, denn sie sei „ein Staat, der alle Voraussetzungen erfüllt“.
Im April 1964 reiste eine weitere Kulturdelegation in die DDR, um an den Feierlichkeiten zum vierhundertsten Jahrestag des Todes von Michelangelo teilzunehmen, dem verschiedene öffentliche Veranstaltungen gewidmet worden waren. Die umfangreiche Delegation bestand hauptsächlich aus Kunsthistoriker/-innen und Direktor/-innen von Museen und Galerien. Die wissenschaftlichen Ergebnisse der Michelangelo-Konferenz schienen bescheiden, aber die Delegation schätzte dieses Mal die ostdeutsche Gastfreundschaft. Die Reise war zudem fruchtbar, weil die Museumsdirektor/-innen und die italienischen Wissenschaftler Kontakte zu ihren Kolleg/-innen in der DDR knüpfen konnten.
Italienische Intellektuelle in der DDR
Einige Künstler/-innen und Intellektuelle knüpften dauerhafte Beziehungen zur DDR und verbrachten längere Zeit dort.
Ein weiterer Fall ist der des Philosophen Mazzino Montinari, der etwa sieben Jahre in Weimar lebte, wo er an der kritischen Ausgabe von Nietzsche arbeitete. Montinari, der auch zu den Gründern des TMZs gehörte, kehrte danach nach Italien zurück, um zu unterrichten, bewahrte aber stets positive Erinnerungen an seine Weimarer Zeit und an die Gastfreundschaft der DDR-Institutionen. Laut Cesare Cases „fühlte sich Montinari in der DDR wegen dieser bäuerlichen und volksnahen Kultur und wegen des Fehlens kapitalistischer Verzierungen wohl; indem er dort lebte, hatte er den Geist der Solidarität innerhalb der DDR-Bevölkerung angesichts der gemeinsamen Mängel erfahren“.
Auch Cases hatte dauerhafte Beziehungen zur DDR. In seiner Arbeit als Verlagsberater bei Einaudi trug er dazu bei, wichtige Autoren jenseits von Brecht zu übersetzen und zu verbreiten, darunter einige Stimmen von Dissidenten, von Havemann über Biermann bis Kunert. Bereits 1956, nach einem Aufenthalt an der Universität Leipzig, sprach er offen von der „Verödung des kulturellen Lebens der DDR“ und bemerkte die bürokratischen Exzesse und den Autoritarismus. Die Kritik verdeckte jedoch nicht sein Engagement für die internationale Anerkennung des Landes. Cases hegte immer einen tiefen Antikapitalismus, der ihn dazu brachte, die deutsche Wiedervereinigung und das Ende der sozialistischen Alternative mit Besorgnis aufzunehmen, obwohl er sich ihrer Grenzen und Fehler bewusst war.
Und die „anderen“ Italiener in der DDR?
Die kulturellen Austausche, die Reisen der Delegationen und die Kontakte zwischen Intellektuellen bildeten eine wichtige Säule der Beziehungen zwischen Italien und der DDR. Dies hing sowohl damit zusammen, dass die staatlichen Beziehungen zögerlich verliefen und auch nach 1973 wenig tiefgreifend blieben, als auch damit, dass andere Formen des Austauschs zwischen den beiden Ländern weniger entwickelt waren. Die Beziehungen Italiens zur BRD hingegen wurden neben der staatlichen Ebene durch die Ströme deutscher Tourist/-innen, die Sommerurlaubsziele in Italien ansteuerten, und durch die wachsende Zahl italienischer Emigrant/-innen genährt, die ab Mitte der 1950er-Jahre in den Industriebetrieben Nordrhein-Westfalens, Bayerns oder Baden-Württembergs arbeiteten. In der DDR hingegen kamen ausländische Arbeiter/-innen aus den „sozialistischen Bruderländern“ (zum Beispiel Angola, Kuba, Vietnam); Italiener/-innen gehörten nicht zu den Arbeitsmigrantengruppen in der DDR.
Die dauerhaften Anwesenheiten von Italienern waren vereinzelte und sporadische Fälle, die vor allem mit Diplomat/-innen, Journalist/-innen, Forscher/-innen, Wissenschaftler/-innen oder Künstler/-innen und Intellektuellen zusammenhingen. Bis heute gibt es keine Statistiken über in der DDR ansässige Italiener/-innen und keine genauen Zahlen. Um diese Erfahrung zu rekonstruieren, müsste man sehr vielfältige und umfangreiche Quellen auswerten. Es ist jedoch ein Forschungsdesiderat, das uns ermöglichen könnte, verschiedene bisher unbekannte Aspekte zu vertiefen, wie etwa die Wahrnehmung des Alltags in einem sozialistischen Staat aus der Sicht von jemandem, der aus einem anderen System kam. Eine weitere Perspektive würde so der Analyse der transnationalen Beziehungen zwischen den beiden Ländern hinzugefügt, die hier durch die Untersuchung der kulturellen Beziehungen, der Reisen und der Kontakte zwischen Intellektuellen rekonstruiert werden sollte.
Zitierweise: Costanza Calabretta, „Italien und die DDR - Kulturelle Beziehungen, Reisen und intellektueller Austausch", in: Deutschland Archiv, 13.03.2026, Link: www.bpb.de/577994 (ali).
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