Themen Mediathek Shop Lernen Veranstaltungen kurz&knapp Die bpb Meine Merkliste Geteilte Merkliste PDF oder EPUB erstellen Mehr Artikel im

Wie konnte das geschehen? | Deutschland Archiv | bpb.de

Deutschland Archiv Neu im DA Schwerpunkte Erinnern, Gedenken, Aufarbeiten DDR-Geschichte als Erinnerungspolitik Katja Hoyers Buch jenseits des Rheins gelesen 1848/49 in der politischen Bildung Vier Ansichten über ein Buch, das es nicht gab "Es war ein Tanz auf dem Vulkan" „Nur sagen kann man es nicht“ Wenn Gedenkreden verklingen Zeitenwenden Geschichtsklitterungen „Hat Putin Kinder?“, fragt meine Tochter Wolf Biermann über Putin: Am ersten Tag des Dritten Weltkrieges Der Philosoph hinter Putin „Putin verwandelt alles in Scheiße“ Das Verhängnis des Imperiums in den Köpfen Ilse Spittmann-Rühle ist gestorben Der Friedensnobelpreis 2022 für Memorial Rückfall Russlands in finsterste Zeiten Memorial - Diffamiert als "ausländische Agenten" Die Verteidigung des Erinnerns Russlands Attacken auf "Memorial" Der Fall Schalck-Golodkowski Ende des NSU vor zehn Jahren 7. Oktober 1989 als Schlüsseltag der Friedlichen Revolution Die Geschichte von "Kennzeichen D" Nachruf auf Reinhard Schult Leningrad: "Niemand ist vergessen" Verfolgung von Sinti und Roma Zuchthausaufarbeitung in der DDR - Cottbus Sowjetische Sonderhaftanstalten Tage der Ohnmacht "Emotionale Schockerlebnisse" Ein Neonazi aus der DDR Akten als Problem? Eine Behörde tritt ab Ostberlin und Chinas "Großer Sprung nach vorn" Matthias Domaschk - das abrupte Ende eines ungelebten Lebens Ein Wettbewerb für SchülerInnenzeitungen Totenschädel in Gotha Bürgerkomitees: Vom Aktionsbündnis zum Aufarbeitungsverein Westliche Leiharbeiter in der DDR Hohenzollern und Demokratie nach 1918 (I) Hohenzollern und Demokratie nach 1918 (II) Auf dem Weg zu einem freien Belarus? Erstes deutsch-deutsches Gipfeltreffen im Visier des BND Neue Ostpolitik und der Moskauer Vertrag Grenze der Volksrepublik Bulgarien Die Logistik der Repression Schwarzenberg-Mythos Verschwundene Parteifinanzen China, die Berlin- und die Deutschlandfrage 8. Mai – ein deutscher Feiertag? China und die DDR in den 1980ern 1989 und sein Stellenwert in der europäischen Erinnerung Stasi-Ende Die ungewisse Republik Spuren und Lehren des Kalten Kriegs Einheitsrhetorik und Teilungspolitik Schweigen brechen - Straftaten aufklären Welche Zukunft hat die DDR-Geschichte? Die Deutschen und der 8. Mai 1945 Jehovas Zeugen und die DDR-Erinnerungspolitik Generation 1989 und deutsch-deutsche Vergangenheit Reformationsjubiläen während deutscher Teilung 25 Jahre Stasi-Unterlagen-Gesetz Kirchliche Vergangenheitspolitik in der Nachkriegszeit Zwischenbilanz Aufarbeitung der DDR-Heimerziehung Der Umgang mit politischen Denkmälern der DDR Richard von Weizsäckers Rede zum Kriegsende 1985 Die Sowjetunion nach Holocaust und Krieg Nationale Mahn- und Gedenkstätten der DDR Behörde des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen Die Entmilitarisierung des Kriegstotengedenkens in der SBZ Heldenkult, Opfermythos und Aussöhnung Durchhalteparolen und Falschinformationen aus Peking Buchenwald und seine fragwürdige Nachgeschichte Grenzsicherung nach dem Mauerbau Einmal Beethoven-Haus und zurück Das Bild Walther Rathenaus in der DDR und der Bundesrepublik Alles nach Plan? Fünf Gedanken über Werner Schulz „Wie ein Film in Zeitlupe“ "Ich hatte Scheißangst" Ein Nazi flieht in die DDR Der 13. Februar 1945 im kollektiven Gedächtnis Dresdens Vor 50 Jahren im September: Zweimal Deutschland in der UNO Der Mann aus dem inneren Zirkel DDR-Vermögen auf Schweizer Konten Bücherverbrennungen am 10. Mai 1933: Nicht nur in Berlin Moskauer Hintergründe des 17. Juni Opfer einer "Massenpsychose"? Der Wolf und die sieben Geißlein Der Prager Frühling 1968 und die Deutschen Operativer Vorgang „Archivar“ 9. November 1989. Der Durchbruch 9. November 1918. „Die größte aller Revolutionen“? Der vielschichtige 9. November Biermann in meinem Leben Ein Wolf im Museum Entmutigung & Ermutigung. Drei Stimmen zu Biermann Spurenverwischer Kleinensee und Großensee Tod einer Schlüsselfigur Das besiegte Machtinstrument - die Stasi Anhaltende Vernebelung Die RAF in der DDR: Komplizen gegen den Kapitalismus Einem Selbstmord auf der Spur Druckfrisch Ehrlicher als die meisten Die Stasi und die Bundespräsidenten Das Einheits-Mahnmal Bodesruh D und DDR. Die doppelte Staatsgründung vor 75 Jahren. Chinas Rettungsofferte 1989 für die DDR Wessen wollen wir gedenken? 1949: Ablenkung in schwieriger Zeit 1949: Staatsgründung, Justiz und Verwaltung 1949: Weichenstellungen für die Zukunft Walter Ulbricht: Der ostdeutsche Diktator Die weichgespülte Republik - wurden in der DDR weniger Kindheitstraumata ausgelöst als im Westen? Friedrich Schorlemmer: "Welches Deutschland wollen wir?" Vor 60 Jahren: Martin Luther King predigt in Ost-Berlin Der Händedruck von Verdun Deutsche Erinnerungskultur: Rituale, Tendenzen, Defizite Die große Kraft der Revolution. Kirche im Wandel seit 1990. "Alles ist im Übergang" Das Mädchen aus der DDR Die Todesopfer des Grenzregimes der DDR Die Kirchner-Affäre 1990 Der Weg des Erinnerns „Manche wischen das weg, als ginge es sie gar nichts an“ Maßstabsetzend Die nächste Zeitenwende "Gegner jeglicher geistigen Bevormundung" Wenn die Vergangenheit nie ruht „Sie verhandeln über ein Volk, das nicht mit am Tisch sitzt“ Christoph Hein: "Die DDR war ideologisch, wirtschaftlich und politisch chancenlos" Das Bild der DDR von Konrad Adenauer und Willy Brandt im Kalten Krieg Die Macht der leisen Mutigen: „Es lohnt sich anständig zu sein“ Ehemalige Nazis in der SED "80 Jahre zu spät" „Dieser Personenkreis entwickelt eigene Vorstellungen zum Begriff Freiheit“ Zur Wirklichkeit von gestern und zur Möglichkeit von morgen – Vom Jüdischen im Deutschen „Den Helsinki-Prozess mit wirklichem Leben erfüllen“ Leerstellen und Geschichtsklitterungen Biografieforschung: Tödliche Ostseefluchten Polen als Feind Die Dimensionen der KSZE als entspannungspolitisches Konzept vor und nach 1989. Und heute? Woher kam die Zivilcourage? Mehr als nur Wüstenstaub im Mantel der Geschichte Drei Monate Aussicht auf Demokratie. Thüringen 1945 Wann, wenn nicht jetzt? Tova Friedman: "Erinnere dich" Wie konnte das geschehen? Transformation und Deutsche Einheit Die sozialpsychologische Seite der Zukunft Zwölf Thesen zu Wirtschaftsumbau und Treuhandanstalt Die andere Geschichte der Umbruchjahre – alternative Ideen und Projekte 33 Jahre nach Rostock-Lichtenhagen Wiedervereinigt auf dem Rücken von Migranten und Migrantinnen? Film ohne Auftrag - Perspektiven, die ausgegrenzt und unterschlagen wurden Geheimdienste, „Zürcher Modell“ und „Länderspiel“ 50 Jahre Grundlagenvertrag Drei Kanzler und die DDR Populismus in Ost und West Akzeptanz der repräsentativen Demokratie in Ostdeutschland Zusammen in Feindseligkeit? Neuauflage "(Ost)Deutschlands Weg" Ostdeutsche Frakturen Welche Zukunft liegt in Halle? Anpassungsprozess der ostdeutschen Landwirtschaft Daniela Dahn: TAMTAM und TABU Wege, die wir gingen „Der Ort, aus dem ich komme, heißt Dunkeldeutschland” Unternehmerischer Habitus von Ostdeutschen Teuer erkauftes Alltagswissen Trotz allem im Zeitplan Revolution ohne souveränen historischen Träger Mehr Frauenrechte und Parität Lange Geschichte der „Wende“ Eine Generation nach der ersten freien Volkskammerwahl Unter ostdeutschen Dächern Die de Maizières: Arbeit für die Einheit Schulzeit während der „Wende” Deutschland – Namibia Im Gespräch: Bahr und Ensikat Gorbatschows Friedliche Revolution "Der Schlüssel lag bei uns" "Vereinigungsbedingte Inventur" "Es gab kein Drehbuch" "Mensch sein, Mensch bleiben" Antrag auf Staatsferne Alt im Westen - Neu im Osten Die Deutsche Zweiheit „Ein echtes Arbeitsparlament“ Corona zeigt gesellschaftliche Schwächen Widersprüchliche Vereinigungsbilanz Schule der Demokratie Warten auf das Abschlusszeugnis Brief an meine Enkel Putins Dienstausweis im Stasi-Archiv Preis der Einheit Glücksstunde mit Makeln Emotional aufgeladenes Parlament Geht alle Macht vom Volke aus? Deutschland einig Vaterland 2:2 gegen den Bundestag "Nicht förderungswürdig" Demokratie offen halten Standpunkte bewahren - trotz Brüchen Die ostdeutsche Erfahrung Kaum Posten für den Osten Braune Wurzeln Wer beherrscht den Osten „Nicht mehr mitspielen zu dürfen, ist hart.“ Ein Ost-West-Dialog in Briefen Stadtumbau Ost Ostdeutschland bei der Regierungsbildung 2017 Die neue Zweiklassengesellschaft DDR-Eishockey im Wiedervereinigungsprozess Die SPD (West) und die deutsche Einheit Die Runden Tische 1989/90 in der DDR Die Wandlung der VdgB zum Bauernverband 1990 Transatlantische Medienperspektiven auf die Treuhandanstalt Transformation ostdeutscher Genossenschaftsbanken Demografische Entwicklung in Deutschland seit 1990 Parteien und Parteienwettbewerb in West- und Ostdeutschland Hertha BSC und der 1. FC Union vor und nach 1990 25 Jahre nach der Wiedervereinigung Ostdeutsches Industriedesign im Transformationsprozess Wende und Vereinigung im deutschen Radsport Wende und Vereinigung im deutschen Radsport (II) Kuratorium für einen demokratisch verfassten Bund deutscher Länder Europäische Union als Voraussetzung für deutschen Gesamtstaat Welche Zukunft braucht Deutschlands Zukunftszentrum? Ein Plädoyer. (K)Einheit Wird der Osten unterdrückt? Die neue ostdeutsche Welle Die anderen Leben. Generationengespräche Ost "Westscham" Sichtweisen Die innere Einheit Wer beherrscht den Osten? Forschungsdefizite rechtsaußen Verpasste Chancen? Die gescheiterte DDR-Verfassung von 1989/90 Einladung in die bpb: 75 Jahre Bundesrepublik Zu selbstzufrieden? Eine Phantomgrenze durchzieht das Land Noch mehr Mauer(n) im Kopf? Überlegenheitsnarrative in West und Ost Mehr Osten verstehen Westkolonisierung, Transformationshürden, „Freiheitsschock“ Glücksscham "In Deutschland verrückt gemacht" The Rise of the AfD - a Surprise? Der Osten: Ideen und Macher? Noch immer "Bürger zweiter Klasse"? „Wer sich heute ernsthaft die DDR zurückwünscht, hat ein kurzes Erinnerungsvermögen“ Hat da jemand „Freiheit“ gerufen? Zur Verteidigung eines guten Wortes Erinnerungslandschaften, zerklüftet Generation Einheit – eine Inselgeneration? West-Ost-Land „Und keiner hat Recht“ Leuchttürme im blauen Meer Ein Foto, das Saarland und kein Osten Alltag, Gesellschaft und Demokratie Die Situation von lesbischen Frauen in der DDR Ost-West Nachrichtenvergleiche Fußball mit und ohne Seele München 1972: Olympia-Streit um das „wahre Freundesland“ Afrikas Das religiöse Feld in Ostdeutschland Repräsentation Ostdeutschlands nach Wahl 2021 Die Transformation der DDR-Presse 1989/90 Das Elitendilemma im Osten "Affirmative Action" im Osten Ostdeutsche in den Eliten als Problem und Aufgabe Ostdeutsche Eliten und die Friedliche Revolution in der Diskussion Die Bundestagswahl 2021 in Ostdeutschland Deutsch-deutsche Umweltverhandlungen 1970–1990 Der Plan einer Rentnerkartei in der DDR "Es ist an der Zeit, zwei deutsche Mannschaften zu bilden" Deutsch-ausländische Ehen in der Bundesrepublik Verhandelte Grenzüberschreitungen Verpasste Chancen in der Umweltpolitik Der dritte Weg aus der DDR: Heirat ins Ausland Und nach Corona? Ein Laboratorium für Demokratie! Nichtehelichkeit in der späten DDR und in Ostdeutschland 30 Jahre später – der andere Bruch: Corona Mama, darf ich das Deutschlandlied singen Mit der Verfassung gegen Antisemitismus? Epidemien in der DDR Homosexuelle in DDR-Volksarmee und Staatssicherheit „Die DDR als Zankapfel in Forschung und Politik" Die Debatte über die Asiatische Grippe Coronavirus - Geschichte im Ausnahmezustand Werdegänge Familien behinderter Kinder in BRD und DDR Vom Mauerblümchen zum Fußball-Leuchtturm DDR-Alltag im Trickfilm Die alternative Modeszene der DDR Nachrichtendienste in Deutschland. Teil II Nachrichtendienste in Deutschland. Teil I Die Jagd gehört dem Volke Homosexuelle und die Bundesrepublik Deutschland Honeckers Jagdfieber zahlte die Bevölkerung Sicherheitspolitik beider deutscher Staaten von 1949 bis 1956 Frauen im geteilten Deutschland Ostdeutsche Identität Patriotismus der Friedensbewegung und die politische Rechte Rechte Gewalt in Ost und West Wochenkrippen und Kinderwochenheime in der DDR Urlaubsträume und Reiseziele in der DDR Reiselust und Tourismus in der Bundesrepublik Schwule und Lesben in der DDR Die westdeutschen „Stellvertreterumfragen“ Erfahrungen mit der Krippenerziehung „Päckchen von drüben“ Vor aller Augen: Pogrome und der untätige Staat Zwischen Staat und Markt Dynamo in Afrika: Doppelpass am Pulverfass Auf deutsch-deutscher UN-Patrouille in Namibia 1989 Zwischen den Bildern sehen Vom Neonazi-Aussteiger ins Oscar-Team „Eine Generalüberholung meines Lebens gibt es nicht“ "Autoritärer Nationalradikalismus“ Unter strengem Regime der Sowjets: Die Bodenreform 1945 Diplomatische Anstrengungen auf dem afrikanischen Spielfeld Demokratiestörung? „Im Osten gibt es eine vererbte Brutalität“ Hauptamtliche Stasi-Mitarbeiterinnen Sexismus unter gleichberechtigten Werktätigen Turnschuhdiplomatie im Schatten Eine Keimzelle politischen Engagements (Die) Mütter der Gleichberechtigung in der DDR Der Schwangerschaftsabbruch in der DDR Anti-Antisemitismus als neue Verfassungsräson? "Ich höre ein Ungeheuer atmen" Als es mir kalt den Rücken runterlief Deutsche Putschisten Thüringen als Muster-Gau? Wie die Mitte der Gesellschaft verloren ging "Nahezu eine Bankrotterklärung" „Bei den Jungen habe ich Hoffnung“ Der lange Weg nach rechts Übersehene Lehren für die Bundestagswahl 2025 Provinzlust - Erotikshops in Ostdeuschland Turnschuhdiplomatische Bildungsarbeit Ostdeutsche „Soft Power“ Abschied von der zivilen Gesellschaft? "Die DDR wird man nie ganz los" Von Nutzen und Nachteil der Brandmauer Disruption. Die Revolution der Erschöpften Wie Weimar ist die Gegenwart? Eine Zäsur für die deutsche Demokratie? „Der Erfolg der Linken zeigt, wie es gehen kann“ Zeitenwende 2.0 Die Post-Wagenknecht-Linke Staatskapazität statt Sündenböcke Der "NSU" im Lichte rechtsradikaler Gewalt "Dann muss ich eben selbst Milliardär werden"  Kommerzialisierte Solidarität Wie der DFB 1955 den Frauen-Fußball verbot Die Schlacht um die Waldbühne Die Hare-Krishna-Bewegung im Ost-Berlin der 1980er-Jahre Monomorium: Wie Krankenhäuser in der DDR zum Gesundheitsrisiko wurden Wie meine Großmutter Ursula Winnington die DDR-Küche aufmischte Wer gibt uns heute noch zu denken? Wolfgang Engler: „Eine gesamtgesellschaftliche Scham“ „Ein anständiger Mensch in unanständigen Zeiten“ Demokratiefeinde auf der Überholspur? „Mediale Wüsten“ "Wir fallen wieder zurück in unselige Zeiten" Italien und die DDR Die Leerstelle "Sind so kleine Hände" Textauszug aus: Hildegard Hamm-Brücher. Eine Biographie Nein sagen Politik im Spiel. Eine politische Geschichte der Bundestrainer Die Trainer der SED Berlin – geteilte Stadt & Mauerfall Berliner Polizei-Einheit Die Mauer. 1961 bis 2023 The Wall: 1961-2021 - Part One The Wall: 1961-2021 - Part Two "Es geht nicht einfach um die Frage, ob Fußball gespielt wird" Mauerbau und Alltag in Westberlin Der Teilung auf der Spur Olympia wieder in Berlin? Der Mauerfall aus vielen Perspektiven Video der Maueröffnung am 9. November 1989 Die Mauer fiel nicht am 9. November Mauersturz statt Mauerfall Heimliche Mauerfotos von Ost-Berlin aus Ost-West-Kindheiten "Niemand hat die Absicht, die Menschenwürde anzutasten" Berlinförderung und Sozialer Wohnungsbau in der „Inselstadt“ Wie stellt der Klassenfeind die preußische Geschichte aus? Flughafen Tempelhof Die Bundeshilfe für West-Berlin Christliche Gemeinschaft im geteilten Berlin Amerikanische Militärpräsenz in West-Berlin Das Stadtjubiläum von 1987 in Ost- und West-Berlin Bericht zum Workshop "Das doppelte Stadtjubiläum" Das untergegangene West-Berlin Interview: „Der Zoo der Anderen“ Die "Weltnachricht" mit ungewollter Wirkung Sanktioniert, instrumentalisiert, ausgeblendet 1989/90 - Friedliche Revolution und Deutsche Einheit Frauen in der Bürgerbewegung der DDR Die Wege zum 9. November 1989 „Die Stunde ist gekommen aufzustehen vom Schlaf“ Mythos Montagsdemonstration Ossi? Wessi? Geht's noch? Es gibt keine wirkliche Ostdebatte Die. Wir. Ossi. Wessi? Wie man zum Ossi wird - Nachwendekinder zwischen Klischee und Stillschweigen 2 plus 4: "Ihr könnt mitmachen, aber nichts ändern“ Blick zurück nach vorn Wem gehört die Revolution? Die erste und letzte freie DDR-Volkskammerwahl Mythos 1989 Joseph Beuys über die DDR Der 9. Oktober 1989 in Leipzig Egon Krenz über den 9. November Die deutsche Regierung beschleunigt zu stark Projekte für ein Freiheits- und Einheitsdenkmal in Berlin und Leipzig Deutsch-deutsche Begegnungen. Die Städtepartnerschaften am Tag der Deutschen Einheit Mit Abstand betrachtet - Erinnerungen, Fragen, Thesen. Die frohe Botschaft des Widerstands Mauerfall mit Migrationshintergrund "Wer kann das, alltäglich ein Held sein?" "Es geht um Selbstbefreiung und Selbstdemokratisierung" Kann man den Deutschen vertrauen? Ein Rückblick nach einem Vierteljahrhundert deutscher Einheit Von der (eigenen) Geschichte eingeholt? Der Überläufer Der Überläufer (Teil IV) Der Deal mit "Schneewittchen" alias Schalck-Golodkowski Der Maulwurf des BND: „Die Karre rast auf die Wand zu“ Der lautlose Aufstand Wem gehört die Friedliche Revolution? Verschiedene Sichten auf das Erbe des Herbstes 1989 „Und die Mauern werden fallen und die alte Welt begraben“ Im Schatten von Russlands Ukrainekrieg: Der Zwei-plus-Vier-Vertrag in Gefahr? Der Zwei-plus-Vier-Vertrag: Die Stufen der Einigung über die Einheit Der Wendepunkt Das Ende der Stasi vor 35 Jahren Der Zauber des Anfangs „Als wir träumten“ Verhinderter Historikerdiskurs Russlands neuer Vorwurf: Greift Berlin nach der Atombombe? Nationalismus und Polarisierung Krieg & Frieden. Wohin führt die Zeitenwende? Über 80 Analysen & Essays. Wenig Hoffnung auf baldigen Frieden Was riskieren wir? Ein Sommer der Unentschlossenheit Ein Jahr Krieg Die Waffen nieder? Ungleiche Fluchten? Schwerter allein sind zu wenig „Russland wird sich nach Putin ändern“ Die be(un)ruhigende Alltäglichkeit des Totalitären Vergessene Bomben aus Deutschland Putins Mimikry Schon einmal Vernichtungskrieg Verhandeln, aber wie? Das sterbende russländische Imperium und sein deutscher Helfer Was lief schief seit dem Ende des Kalten Krieges? „Sie haben die Zukunft zerbrochen“ Vertreibung ist auch eine Waffe "Wie ich Putin traf und er mich das Fürchten lehrte" "Wir bewundern sie und sie verschwinden" Mehr Willkommensklassen! Hoffen auf einen russischen „Nürnberger Prozess“ Russische Kriegskontinuitäten Wurzeln einer unabhängigen Ukraine Der erschütterte Fortschritts-Optimismus "Leider haben wir uns alle geirrt" Die Hoffnung auf eine gesamteuropäische Friedens- und Sicherheitsarchitektur nicht aufgeben „Ihr Völker der Welt“ Das erste Opfer im Krieg ist die Wahrheit China und die „Taiwanfrage“ Deutschlands Chinapolitik – schwach angefangen und stark nachgelassen "Ein Dämon, der nicht weichen will" "Aufhören mit dem Wunschdenken" Zäsur und Zeitenwende. Wo befinden wir uns? Im zweiten Kriegsjahr Zeitenwende – Zeit der Verantwortung Müde werden darf Diplomatie nie Sprachlosigkeiten Wie ist dieser Krieg zu deeskalieren und zu beenden? Teil 1 Als Brückenbau noch möglich war Der Krieg in der Ukraine als neuer Horizont für politische Bildung und Demokratiepädagogik Bleibt nur Gegengewalt? „Mein Körper ist hier, aber mein Herz und meine Seele sind immer in Israel“ „Ich hoffe, dass die Ukraine die BRD des 21. Jahrhunderts wird“ Krieg als Geschäft Bodenlose Ernüchterung In geheimer Mission: Die DDR-NVA gegen den „jüdischen Klassenfeind“ „Verbote bringen herzlich wenig“ Eine missachtete Perspektive? Verordnete Feindbilder über Israel in der DDR: Eine Zeitungs-Selbstkritik Die erste DDR-Delegation in Israel. Ein Interview mit Konrad Weiß „Dieser westliche Triumphalismus ist ein großer Selbstbetrug“ Wolf Biermann: Free Palestine...? Was hilft gegen politische Tsunamis? Der Tod ist ein Meister aus Russland Wann ist die Zeit zu verhandeln? „Ich bedaure und bereue nichts“ "Schon im 3. Weltkrieg?" „Die Logik des Krieges führt zu keinem positiven Ende“ "Bitte wendet euch nicht von uns ab". Zwei Hilferufe aus Belarus Nach 1000 Tagen bitterem Krieg Russische Frauen von Deutschland aus im Widerstand Doppeldenken als soziale adaptive Strategie Belarus. Terra Incognita "Siegfrieden" „Die Deutschen sind die Düpierten“ Die Stunde Europas. Bloß wie? Ein Leben, zwei Mal Flucht Verklärung der Geschichte als Zukunftsrezept Daniel Kehlmann: „Was wir in den USA erleben, ist eine asymmetrische Diktatur“ "Dies alles muss beendet werden" Zwischen Wirtschafts- und Militärmacht Die Ostpolitik 1969 bis 1973: Vorbedingung für KSZE und Deutsche Einheit Krieg ohne Grenzen Wolf Biermann: "Die Moritat von den Liebespaaren im Jahre 2025“ „Nicht abwenden“ Jüdinnen in Deutschland nach 1945 Interviews Beiträge Alle Porträts im Überblick Redaktion Un-Rechts-Staat DDR Bedrohter Alltag Unrecht, Recht und Gerechtigkeit - eine Bilanz von Gerd Poppe Der Geschlossene Jugendwerkhof Torgau – eine "Totale Institution" Stasi-Hafterfahrungen: Selbstvergewisserung und Renitenz Kritik und Replik: Suizide bei den Grenztruppen und im Wehrdienst der DDR Suizide bei den Grenztruppen der DDR. Eine Replik auf Udo Grashoff Die Todesopfer des DDR-Grenzregimes, ihre Aufarbeitung und die Erinnerungskultur Die Freiheit ist mir lieber als mein Leben „Nicht nur Heldengeschichten beschreiben“ Wer war Opfer des DDR-Grenzregimes? Todesopfer des DDR-Grenzregimes - Eine Recherche Todesopfer des DDR-Grenzregimes - Eine andere Sicht "Begriffliche Unklarheiten" Die Reichsbahn und der Strafvollzug in der DDR "Schicksale nicht Begriffe" Mauerbau und Machtelite Zwangseingewiesene Mädchen und Frauen in Venerologischen Einrichtungen Stasi-Razzia in der Umweltbibliothek Politisch inhaftierte Frauen in der DDR Ein widerständiges Leben: Heinz Brandt Über den Zaun und zurück – Flucht und Rückkehr von Dietmar Mann Die politische Justiz und die Anwälte in der Arä Honecker Geraubte Kindheit – Jugendhilfe in der DDR Haftarbeit im VEB Pentacon Dresden – eine Fallstudie Zwischen Kontrolle und Willkür – Der Strafvollzug in der DDR Suizide in Haftanstalten: Legenden und Fakten Die arbeitsrechtlichen Konsequenzen in der DDR bei Stellung eines Ausreiseantrages Max Fechner – Opfer oder Täter der Justiz der Deutschen Demokratischen Republik? Die "Auskunftspersonen" der Stasi – Der Fall Saalfeld Geschlossene Venerologische Stationen und das MfS Jugendhilfe und Heimerziehung in der DDR Fraenkels "Doppelstaat" und die Aufarbeitung des SED-Unrechts "OV Puppe". Ein Stasi-Raubzug im Spielzeugland Verdeckte Waffendeals der DDR mit Syrien Vom Zwangsleben unter Anderen "Ungehaltene Reden". Denkanstöße ehemaliger Abgeordneter der letzten Volkskammer der DDR Was sollten Wähler und Wählerinnen heute bedenken? Ein urdemokratischer Impuls, der bis ins Heute reicht „Als erster aus der Kurve kommen“ Die Rolle des Staats in der Wahrnehmung der Ostdeutschen Die durchlaufene Mauer Interview: Peter-Michael Diestel Interview: Günther Krause Interview: Lothar de Maizière Warum ist das Grundgesetz immer noch vorläufig? "Ein Beitrittsvertrag, kein Vereinigungsvertrag" „Miteinander – Füreinander. Nie wieder gegeneinander“ 1989/90: Freiheit erringen, Freiheit gestalten Lager nach 1945 Ukrainische Displaced Persons in Deutschland Jugendauffanglager Westertimke Das Notaufnahmelager Gießen Gedenkstätte und Museum Trutzhain Die Barackenstadt: Wolfsburg und seine Lager nach 1945 Die Aufnahmelager für West-Ost-Migranten Die Berliner Luftbrücke und das Problem der SBZ-Flucht 1948/49 Migration und Wohnungsbau. Geschichte und Aktualität einer besonderen Verbindung am Beispiel Stuttgart-Rot Das Musterhaus Matz im Freilichtmuseum Kiekeberg Orte des Ankommens (I): Architekturen für Geflüchtete in Deutschland seit 1945 Asylarchitekturen zwischen technokratischer Kontrolle und Selbstbestimmung Tor zum Realsozialismus: Das Zentrale Aufnahmeheim der DDR in Röntgental Alternative Wohnprojekte mit Geflüchteten „Bereits baureif.“ Siedlungsbau der Nachkriegszeit auf dem ehemaligen Konzentrationslagergelände in Flossenbürg Das ehemalige KZ-Außenlagergelände in Allach – ein vergessener Ort der (Nach-) Kriegsgeschichte Neugablonz - vom Trümmergelände zur Vertriebenensiedlung Räume der Zuflucht – Eine Fallstudie aus Lagos, Nigeria "Sie legten einfach los". Siedler und Geflüchtete in Heiligenhaus Frauen in der DDR (Die) Mütter der Gleichberechtigung in der DDR Sexismus unter gleichberechtigten Werktätigen Der Schwangerschaftsabbruch in der DDR Die Situation von lesbischen Frauen in der DDR Hauptamtliche Stasi-Mitarbeiterinnen Frauen im geteilten Deutschland „Schönheit für alle!“ Pionierinnen im Fußball – Von der Produktion auf den Platz Vertragsarbeiterinnen in der DDR Gleichberechtigung in heterosexuellen Partnerschaften in der DDR Der fremde Blick Kultur und Medien Einmal Beethoven-Haus und zurück Gedächtnis im Wandel? Der Aufbau des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Ostdeutschland Die Demokratisierung von Rundfunk und Fernsehen der DDR Die Stasi und die Hitler-Tagebücher Ein Nachruf auf Walter Kaufmann Die Tageszeitung »Neues Deutschland« vor und nach 1990 Wie ein Staat untergeht Objektgeschichte antifaschistischer Ausstellungen der DDR Reaktionen auf die Ausstrahlung der Fernsehserie „Holocaust“ „Mitteldeutschland“: ein Kampfausdruck? Gesundheitsaufklärung im Global Humanitarian Regime The British Press and the German Democratic Republic Kulturkontakte über den Eisernen Vorhang hinweg "Drei Staaten, zwei Nationen, ein Volk“ "Flugplatz, Mord und Prostitution" SED-Führung am Vorabend des "Kahlschlag"-Plenums Ende der Anfangsjahre - Deutsches Fernsehen in Ost und West "Wer nicht für uns ist, ist gegen uns. Es gibt keinen Dritten Weg" Frauenbild der Frauenpresse der DDR und der PCI Regionales Hörfunkprogramm der DDR DDR-Zeitungen und Staatssicherheit Eine Chronik von Jugendradio DT64 Die "neue Frau": Frauenbilder der SED und PCI (1944-1950) „Streitet, doch tut es hier“ Olympia in Moskau 1980 als Leistungsschau für den Sozialismus Wo Kurt Barthel und Stefan Heym wohnten „Eine konterrevolutionäre Sauerei“ Die radix-blätter - ein besonderes Medium der Gegenöffentlichkeit in der DDR Wut und Zweifel: Erinnerungsbilder für die Zukunft „Wir wollten nicht länger auf Pressefreiheit warten“ Die Freiheit geht zum Angriff über auf die Utopie des Kommunismus Von der Kunst des Romans "Der Jazz-Bazillus hatte mich" Ein Fenster zur Welt öffnen. Mail Art in der DDR Werte 1989 - 2025 Kahlschlag auch gegen den Jazz Jürgen Fuchs: "Ich feinde an, was über Leichen geht" Jazz nicht nur in Nischen Schülerzeitungstexte Noch Mauer(n) im Kopf? Liebe über Grenzen Ostseeflucht Fluchtursachen Die Frau vom Checkpoint Charlie Mutti, erzähl doch mal von der DDR Staatsfeind Nr.1: DAS VOLK!!! Mit dem Bus in die DDR Ost und West. Ein Vergleich Warum wird der 3. Oktober gefeiert? "Ich wünsch mir, dass die Mauer, die noch immer in vielen Köpfen steht, eingerissen wird" Immer noch Mauer(n) im Kopf? Jüdinnen und Juden in der DDR Antisemitismus in Deutschland Die Zweite Generation jüdischer Remigranten im Gespräch War die DDR antisemitisch? Antisemitismus in der DDR Teil I Antisemitismus in der DDR Teil II Als ob wir nichts zu lernen hätten von den linken Juden der DDR ... Ostdeutscher Antisemitismus: Wie braun war die DDR? Die Shoah und die DDR Umgang mit jüdischen Friedhöfen und Friedhofsschändungen, Teil I Umgang mit jüdischen Friedhöfen und Friedhofsschändungen, Teil II Israel im Schwarzen Kanal Der Nahostkonflikt in Kinder- und Jugendzeitschriften der DDR, I Der Nahostkonflikt in Kinder- und Jugendzeitschriften der DDR, II Das Israelbild der DDR und dessen Folgen Buchenwald und seine fragwürdige Nachgeschichte "Jüdisch & Links" von Wolfgang Herzberg Der patriarchalen Erinnerungskultur entrissen: Hertha Gordon-Walcher Jüdisch sein in Frankreich und in der DDR Zeitenwende Ist der Osten ausdiskutiert? Der Mutige wird wieder einsam Das Jahr meines Lebens Basisdemokratie Lehren aus dem Zusammenbruch "Wir wollten uns erhobenen Hauptes verabschieden" Für die gute Sache, gegen die Familie DDR-Wissenschaftler Seuchenbekämpfung Chemnitz: Crystal-Meth-Hauptstadt Europas Keine Ahnung, was als Nächstes passieren wird Allendes letzte Rede Friedliche Revolution Gethsemanekirche und Nikolaikirche Das Wirken der Treuhandanstalt Gewerkschaften im Prozess von Einheit und Transformation Zusammenarbeit von Treuhandanstalt und Brandenburg Privatisierung vom DDR-Schiffbau Die Leuna-Minol-Privatisierung Übernahme? Die Treuhandanstalt und die Gewerkschaften: Im Schlepptau der Bonner Behörden? Treuhand Osteuropa Beratungsgesellschaft "Ur-Treuhand" 1990 Internationale Finanzakteure und das Echo des Sozialismus Soziale Marktwirtschaft ohne Mittelstand? Die Beziehungen zwischen Frankreich und der DDR Suche nach den Spuren der DDR Wirtschaftsbeziehungen zwischen Frankreich und der DDR Der Freundschaftsverein „EFA“ Die Mauer in der französischen Populärkultur DDR als Zankapfel in Forschung und Politik DDR-Geschichte in französischen Ausstellungen nach 2009 Theater- und Literaturtransfer zwischen Frankreich und der DDR Die DDR in französischen Deutschbüchern Kommunalpartnerschaften zwischen Frankreich und der DDR Frankreich als ferne Nähe „Der andere Planet“ und das „Sehnsuchtsland“ Regimebehauptung und Widerstand Mut zum Aussteigen aus Feindbildern Für die Freiheit verlegt - die radix-blätter Der Fußballfan in der DDR Jugend in Zeiten politischen Umbruchs Umweltschutz als Opposition Sozialistisches Menschenbild und Individualität. Wege in die Opposition Politische Fremdbestimmung durch Gruppen Macht-Räume in der DDR Wirtschaftspläne im Politbüro 1989 "Macht-Räume in der DDR" Macht, Raum und Plattenbau in Nordost-Berlin Machträume und Eigen-Sinn der DDR-Gesellschaft Die "Eigenverantwortung" der örtlichen Organe der DDR Strategien und Grenzen der DDR-Erziehungsdiktatur Staatliche Einstufungspraxis bei Punk- und New-Wave-Bands Kommunalpolitische Kontroversen in der DDR (1965-1973) Schwarzwohnen 1968 – Ost und West Der Aufstand des 17. Juni 1953 Interview mit Roland Jahn Der 17. Juni 1953 und Europa Geschichtspolitische Aspekte des 17. Juni 17. Juni Augenzeugenbericht Migration Fortbildungen als Entwicklungshilfe Einfluss von Erinnerungskulturen auf den Umgang mit Geflüchteten Friedland international? Italienische Zuwanderung nach Deutschland Jüdische Displaced Persons Das Notaufnahmelager Marienfelde Migration aus Süd- und Südosteuropa nach Westeuropa Die "Kinder der 'Operation Shamrock'" Rück- und Zuwanderung in die DDR 1949 bis 1989 West-Ost-Übersiedlungen in der evangelischen Kirche Migration aus der Türkei Griechische Migration nach Deutschland Die Herausforderung der Aussiedlerintegration Die Ausreise aus der DDR Das Spezifische deutsch-deutscher Migration Flüchtlinge und Vertriebene im Nachkriegsdeutschland Interview mit Birgit Weyhe zur Graphic Novel "Madgermanes" Die Migration russischsprachiger Juden seit 1989 Chinesische Vertragsarbeiter in Dessau Arbeitsmigranten in der DDR Gewerkschaften und Arbeitsmigration in der Bundesrepublik „Zustrombegrenzung“ im Nachkriegsdeutschland Deutschlandforschertagung 2016 Eröffnungsreden Panels und Poster Session Grenzgebiete Die Wende im Zonenrandgebiet Der andere Mauerfall Das "Grüne Band" Alltagsleben im Grenzgebiet Aktion, Reaktion und Gegenreaktion im „Schlüsseljahr“ 1952 Außensichten auf die deutsche Einheit Wahrnehmung des geeinten Deutschlands in Serbien Norwegische Freundschaft mit dem vereinten Deutschland Deutschland im Spiegel des Wandels der Niederlande Österreichs Reaktionen auf die Mühen zur deutschen Einheit Israelische Reaktionen auf die Wiedervereinigung Deutsche Diplomaten erleben den Herbst 1989 Das wiedervereinigte Deutschland aus Sicht der Slowaken Wahrnehmung der deutschen Einheit in Dänemark Die Perzeption der Wiedervereinigung in Lateinamerika Deutsch-polnische Beziehungen Der Blick junger Schweizer auf Deutschland Bulgarien blickt erwartungsvoll nach Deutschland Vom bescheidenen Wertarbeiter zur arroganten Chefin "Gebt zu, dass die Deutschen etwas Großes geleistet haben." 150 Jahre Sozialdemokratie Wehners Ostpolitik und die Irrtümer von Egon Bahr 150 Jahre Arbeiterturn- und Sportbewegung Die Spaltung der SPD am Ende der deutschen Teilung Willy Brandts Besuch in Ostberlin 1985 Deutschlandforschertagung 2014 Einleitungsvortrag von Christoph Kleßmann Tagungsbericht: "Herrschaft und Widerstand gegen die Mauer" Tagungsbericht: Sektion "Kultur im Schatten der Mauer" Interview mit Heiner Timmermann Interview mit Angela Siebold Interview mit Jérôme Vaillant Interview mit Irmgard Zündorf Interview mit Andreas Malycha Die Mauer in westdeutschen Köpfen Multimedia Gespräche mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen „9/11 Santiago – Flucht vor Pinochet" Arnold Julius und Walter Frankenstein: Überlebende der Shoah Wie wurde ich ein politischer Mensch? Zeitreisen mit "Kennzeichen D" Der Anfang vom Ende der DDR: Die Biermann-Ausbürgerung 1976 Wendekorpus. Eine Audio-Zeitreise. 1. Vorboten von Umbruch und Mauerfall 2. Schabowski und die Öffnung der Grenzen am 9. November 1989 3. Grenzübertritt am 10. November 4. Begrüßungsgeld 100 D-Mark 5. Den Anderen anders wahrnehmen 6. Stereotypen 7. Was bedeutet uns der Fall der Mauer? 8. Emotionen 9. Sprache Brecht & Galilei: Ideologiezertrümmerung Die Zweite Generation jüdischer Remigranten im Gespräch Freundesverrat Denkanstöße aus Weimar Gefährdet von "Systemverächtern" Raubzug Die Normalität des Lügens Neuer Oststolz? Ausgaben vor 2013 Bau- und Planungsgeschichte (11+12/2012) Architektur als Medium der Vergesellschaftung Landschaftsarchitektur im Zentrum Berlins Kunst im Stadtraum als pädagogische Politik Dresden – das Scheitern der "sozialistischen Stadt" Bautyp DDR-Warenhaus? Ulrich Müthers Schalenbauten Medizinische Hochschulbauten als Prestigeobjekt der SED Transitautobahn Hamburg–Berlin Literaturjournal Aufarbeitung (10/2012) "Es geht nicht um Abrechnung ..." "Ein Ort, der zum Dialog anregt" Eckstein einer EU-Geschichtspolitik? Schwierigkeiten mit der Wahrheit Personelle Kontinuitäten in Brandenburg seit 1989 "Geschlossene Gesellschaft" Kulturelite im Blick der Stasi Experten für gesamtdeutsche Fragen – der Königsteiner Kreis Friedrich II. – Friedrich der Große Literaturjournal Deutsch-deutscher Literaturaustausch (8+9/2012) Eine gesamtdeutsche Reihe? Die Insel-Bücherei Versuche deutsch-deutscher Literaturzeitschriften Geschiedene Gemüter, zerschnittene Beziehungen Ein Name, zwei Wege: Reclam Leipzig und Reclam Stuttgart Die Beobachtung des westdeutschen Verlagswesens durch das MfS Volker Brauns Reflexionen über die Teilung Deutschlands Die Leipziger Buchmesse, die Börsenvereine und der Mauerbau Die Publikationskontroverse um Anna Seghers' "Das siebte Kreuz" Westdeutscher linker Buchhandel und DDR Die Publikationsgeschichte von Stefan Heyms "Erzählungen" Das große Volkstanzbuch von Herbert Oetke Eine deutsch-deutsche Koproduktion: die "OB" Dokumentation: "Ein exemplarisches Leben – eine exemplarische Kunst" Literaturjournal Nach dem Mauerbau (7/2012) Der ewige Flüchtling Der Warenkreditwunsch der DDR von 1962 Die Entstehung der "Haftaktion" Leuna im Streik? Mit dem Rücken zur Mauer Der Honecker-Besuch in Bonn 1987 Ein Zufallsfund? Literaturjournal Politische Bildung (6/2012) Antikommunismus zwischen Wissenschaft und politischer Bildung Subjektorientierte historische Bildung Geschichtsvermittlung in der Migrationsgesellschaft "Hallo?! – Hier kommt die DDR" Vergangenheit verstehen, Demokratiebewusstsein stärken Keine einfachen Wahrheiten Literaturjournal Sport (5/2012) Sportnation Bundesrepublik Deutschland? Marginalisierung der Sportgeschichte? Dopingskandale in der alten Bundesrepublik Hooliganismus in der DDR "Erfolge unserer Sportler – Erfolge der DDR" Literaturjournal Nachkrieg (4/2012) Jüdischer Humor in Deutschland Die SED und die Juden 1985–1990 "Braun" und "Rot" – Akteur in zwei deutschen Welten Kriegsverbrecherverfolgung in SBZ und früher DDR Die "Hungerdemonstration" in Olbernhau Eklat beim Ersten Deutschen Schriftstellerkongress Workuta – die "zweite Universität" Dokumentation: Die Rehabilitierung der Emmy Goldacker Kaliningrader Identitäten "Osten sind immer die Anderen!" Freiheit und Sicherheit Literaturjournal Wirtschaft und Soziales (3/2012) Zeitgeschichte/ Zeitgeschehen Forum Literaturjournal Zeitgeschichte im Film (2/2012) Zeitgeschichte/ Zeitgeschehen Forum Literaturjournal Nonkonformität und Widerstand (1/2012) Zeitgeschichte/ Zeitgeschehen Dokumentation Forum Literaturjournal Deutsch-deutsches (11+12/2011) Zeitgeschichte/ Zeitgeschehen Dokumentation Forum Literaturjournal Öffentlicher Umgang mit Geschichte (10/2011) Zeitgeschichte/ Zeitgeschehen Forum Literaturjournal 21 Jahre Deutsche Einheit (9/2011) Zeitgeschichte/ Zeitgeschehen Dokumentation Forum Literaturjournal Wissenschaft (8/2011) Zeitgeschichte/ Zeitgeschehen Forum Literaturjournal 50 Jahre Mauerbau - Teil 2 (7/2011) Zeitgeschichte/ Zeitgeschehen Dokumentation Forum Literaturjournal 50 Jahre Mauerbau (6/2011) Zeitgeschichte/ Zeitgeschehen Dokumentation Forum Literaturjournal Kultur (5/2011) Zeitgeschichte/ Zeitgeschehen Dokumentation Forum Literaturjournal Innere Sicherheit (4/2011) Zeitgeschichte/ Zeitgeschehen Dokumentation Forum Literaturjournal Wirtschaftsgeschichte (3/2011) Zeitgeschichte/ Zeitgeschehen Dokumentation Forum Literaturjournal Ost-West-Beziehungen (2/2011) Zeitgeschichte/ Zeitgeschehen Dokumentation Forum Literaturjournal Medien (1/2011) Zeitgeschichte/ Zeitgeschehen Dokumentation Forum Literaturjournal Über das Deutschland Archiv Impressum

Wie konnte das geschehen?

/ 14 Minuten zu lesen

Das Sachbuch „Wie konnte das geschehen? Deutschland 1933 bis 1945“ des Historikers Götz Aly (79) ist jetzt auch in der Schriftenreihe der bpb erschienen, über totalitaristische Herrschaftstechniken am Beispiel der politischen und gesellschaftlichen Ursachen, Umstände und Folgen des Nationalsozialismus. Zu seinem Erscheinen gab Aly nachstehendes Interview, geführt von Jan Feddersen (taz). Er thematisiert darin auch, warum in der "traumatisierten, schweigenden Gesellschaft" Deutschlands nach 1945 die NS-Aufarbeitung so schwer fiel und Rassismus auch heute noch Konjunktur hat.

Die Demokratie im Visier: Ein Wahlplakat der NSDAP zur Zeit der Weimarer Republik im Wahlkampf 1930. Die Rechtsextremisten warben offen mit der Zerstörung des deutschen "Parteieisystems". Auf dem Plakat "Schlingernd stampft der alte Kasten Parteiensystem mit morschen Masten. Ganz Deutschland jauchzt und jubiliert, wenn Liste 9 ihn torpediert". Die Liste 9 nimmt auf das U-Boot U9, das im Ersten Weltkrieg drei britische Kreuzer versenkte, Bezug. Das Transparent war im Dritten Reich Teil einer Ausstellung im Gau Westfalen Nord der NSDAP. Das Plakat aus der sog. "Kampfzeit" stammte aus dem Lokal Tivoli in Schötmer bei Salzuflen. (© picture-alliance, SZ Photo | Scherl)

Jens Feddersen: Götz Aly, es sind kaum noch Zeitzeugen des Nationalsozialismus am Leben. Ist das nicht tragisch, dass die Erinnerungen verblassen?

Götz Aly: Das lässt sich nicht aufhalten, auch nicht mit Denkmälern, Gedenkstätten und einigen Tausend Erinnerungsangestellten. Die Zeit geht weiter. Wir setzen uns schon sehr lange mit unseren deutschen Vorfahren und deren Verhalten in den zwölf kurzen nationalsozialistischen Jahren auseinander: mit dieser ungeheuerlichen Gewaltentfaltung, mit der schier unvorstellbaren Vernichtung von Städten, Dörfern, Produktionsstätten und Verkehrsverbindungen. Mit der Ermordung vieler Millionen Menschen, mit der von Deutschen zu verantwortenden Entfesselung des bisher größten Kriegs der Weltgeschichte.

Und mit den Familiengeschichten, die daran hängen?

Die wurden nach 1945 eher beschwiegen. Oft noch immer. Viele, die heute selbstsicher rufen: „Nie wieder!“, wollen nicht darüber sprechen, wie nicht wenige ihrer Vorfahren Hitler aktiv, halb überzeugt, opportunistisch oder passiv abwartend unterstützt haben.

Was heißt das für die Forschungen zu dieser Zeit, für Sie?

Die meist von Privatleuten und interessierten Gruppen vorangetriebene lokalgeschichtliche Durchleuchtung der Hitlerjahre erbringt noch immer bewundernswerte Ergebnisse. Die universitäre Forschung ist im eigenen Saft ziemlich steril geworden. Sie wird aber so lange nicht enden, wie Fördermittel fließen. Dennoch wird die Erinnerung verblassen. Ich bin bald 80 Jahre alt und betrachte es nicht als meine Aufgabe, die Nachgeborenen mit Ermahnungen zu traktieren. Die werden ihren Weg schon finden.

Was bedeutet Erinnerung für die heutzutage jungen Menschen?

Da habe ich große Zuversicht. Bei Lesungen in Schulen ist das Interesse immens. Ich veranstalte mit Schulklassen zunächst ein zehnminütiges Quiz. Ich frage: Wie viele Deutsche hatten 1933 einen Reisepass? 4 Prozent, sehr wenige also. Oder: Seit wann gibt es die gesetzliche Krankenversicherung für Rentner? Seit Juli 1941. Da tippen noch weniger halbwegs richtig.

Wo fehlt das historische Wissen? An allen Ecken und Enden?

Wenn ich Schüler frage, wie viele Juden 1933 in Deutschland lebten, dann raten sie haltlos herum... Oder: Wie viel Rente erhielt ein Normalrentner 1933 im Monat? 25 bis 30 Mark. Nicht nur an dieser Frage scheitern auch Lehrer.

Was hat das mit den Verbrechen Hitlerdeutschlands zu tun?

Wer den Aufstieg der nationalsozialen Massenbewegung verstehen möchte, sollte sich zunächst in die Verhältnisse und Lebensbedingungen dieser Zeit hineindenken und sich die Unterschiede zur Gegenwart klarmachen.

Ist es schlimm, dass das Wissen über die NS-Zeit schwindet? Sollte man öfter in KZ-Gedenkstätten gehen?

Nein. Ich habe keines meiner Kinder zu solchen Erinnerungsorten genötigt, sondern gewartet, bis sie selbst hingehen wollten. Mein Buch „Wie konnte das geschehen? Deutschland 1933 bis 1945“ ist auch deshalb erfolgreich, weil es den sozialen Rahmen, die vielfältigen Techniken politischer Machtausübung, die kriegerischen Dynamiken und die davon beeinflussten menschlichen Verhaltensweisen in nüchternen Worten erklärt. Es ist definitiv falsch und geschieht leider viel zu oft, dass die Aufklärung junger Menschen vor erkalteten Krematoriumsöfen in feierlich abgesenkter Tonlage beginnt.

Was genau stört Sie daran?

In der Nähe des taz-Hauses gibt es zum Beispiel die Gedenkstätte Externer Link: Topographie des Terrors. Sie steht auf dem Gelände des ehemaligen Reichssicherheitshauptamts. Von dort aus wurden die Polizeiämter in ganz Deutschland geleitet, ebenso der Sicherheitsdienst, dem zum Beispiel Adolf Eichmann angehörte, und die in Polen und in den besetzten Gebieten der Sowjetunion massenmörderisch tätigen Einsatzgruppen. 1982/83 haben wir uns in der taz sehr für die Errichtung einer Gedenkstätte eingesetzt. Inzwischen hat man es mit perfekter Architektur und mit deutschlandtypischem Gedenkdesign zu tun.

Was gefällt Ihnen daran nicht?

Durch die grafisch tadellose Dauerausstellung schreiten täglich Tausende Besucher. Sie gucken auf die Fotografien unsympathischer Männer mit komischen Schirmmützen, Schaftstiefeln und straff sitzenden Reithosen – genannt „die Täter“. Da geht man innerlich sofort auf Distanz und denkt sich beruhigt, mit denen bin ich weder verwandt noch verschwägert. Ein schönes Gefühl! Wenn man an den bösen sogenannten Tätern vorbeidefiliert ist, kann man sich am monströs-kalten Holocaustmahnmal, dem jede Inschrift fehlt, mit „den Opfern“ identifizieren…

Auf die Frage, was man beim Gang durch die Stelen des Holocaustmahnmals denken solle, hat dessen Architekt Peter Eisenman mal geantwortet: „Was man will.“

Moment! Das Holocaustmahnmal ist einem Friedhof, einem Gräberfeld nachempfunden. Da denkt man nicht, was man will. Man gedenkt dort der sechs Millionen von Deutschen ermordeten Juden. Zudem werden im Ausstellungskeller des Mahnmals exemplarische Geschichten und anrührende Fotos ermordeter jüdischer Familien gezeigt. Mit ihnen soll man sich entsprechend dem Anne-Frank-Schema identifizieren.

Was ja gut ist.

"Mit kriegerischen Mitteln und einer entsprechenden Propaganda lässt sich die moralische Verrohung von Millionen Menschen leicht bewerkstelligen". Der Historiker und Politologe Götz Aly, hier fotografiert 2019 beim Deutschen Archivtag. (© picture-alliance, Zentralbild | Michael Reichel)

Wohlgemerkt: Ich lehne das nicht ab. Ich habe selbst schon die Verlegung von Stolpersteinen angeregt …

… meist vor den Häusern deportierter und ermordeter Jüdinnen und Juden in den Gehweg eingelassen …

… und ein Buch über das jüdische Mädchen Marion Samuel geschrieben, das von Berlin aus deportiert wurde und im Alter von elf Jahren in der Gaskammer ermordet wurde, ebenso wie ihre Eltern, arme Leute aus der hinteren Ecke vom Prenzlauer Berg. Aber kommen wir auf unser halbstaatliches Gedenkwesen zurück: Auf der einen Seite stehen die mühsam und dankenswerterweise immer häufiger rekonstruierten Geschichten der Opfer und auf der anderen Seite die der Verfolger und Mörder. Und dazwischen besteht ein luftleerer Raum, ein geschichtliches Vakuum.

In dem was zu sehen sein müsste?

Die deutsche Gesellschaft während der hitlerdeutschen Jahre und damit diese Fragen: Wie viel Opportunismus, wie viel Feigheit, wie viel Mitmachen, wie viel politisch effektloses Nichtmitmachen haben deutsche Männer und Frauen damals an den Tag gelegt? Solche und ähnliche Fragen beantwortet in Berlin nur die privat geschaffene, ohne staatliche Zuschüsse arbeitende Ausstellung „Hitler – How could it happen?“ im Berlin Story Bunker, einem Hochbunker am Berliner Anhalter Bahnhof .

Diese Fragen stehen auch im Mittelpunkt Ihres Buches.

Ja. Es handelt von den Herrschaftstechniken, mit denen sich Millionen normalerweise nicht kriminelle Menschen in den Sog des Bösen hineinziehen ließen. Die Methoden der Macht, die die deutsche Führung damals anwandte, die verführerischen wie die robusten, sind nicht ungewöhnlich gewesen. Für sich genommen, sind sie alle noch in Gebrauch, derzeit zumeist in vergleichsweise milderen Formen.

Was genau?

Die sozialen Bestechungspraktiken: Urlaub, Kindergeld, gerechte Lebensmittelverteilung im Krieg und so weiter. Das können wir hier auslassen. Nehmen wir als Beispiel den Krieg. Egal ob gerecht oder ungerecht, lässt er Menschen zusammenrücken und macht sie auch gefügig. Krieg ist seit Menschengedenken ein bewährtes politisches Integrationsmittel. Hitler wusste das. Er wollte den Krieg. Und der ziemlich bald begonnene Bombenkrieg gegen deutsche Städte arbeitete ihm sogar in die Hände! Sein Propagandaminister Joseph Goebbels notierte dazu Ende 1943: Die Leute legen sich eine „innere Hornhaut“ zu, das mache „sie in einem gewissen Umfang immun“ – immun gegen alles, stumpf gegenüber moralischen Bedenken, selbstbezogen, apathisch. Auch diese Voraussetzung kann schwere Menschheitsverbrechen begünstigen.

Die Leute waren gleichgültig?

Stellen Sie sich vor, da lebt eine Mutter mit ihren drei Kindern in relativ bescheidenen Verhältnissen, der Mann ist irgendwo an der Ostfront. Von dem hat sie aber lange nichts mehr gehört. In der Zeitung steht, der Endsieg sei nah, und das erfordere noch einige letzte Schlachten. In dieser Lage flieht diese Frau jede dritte Nacht mit ihren Kindern in den Bombenkeller. Nach wenigen Wochen ist sie völlig durch den Wind. Dann wird oben ihre Wohnung zerstört. Sie bekommt bald schon ein neues Dach über dem Kopf, Hausrat, Kleidung – auch von deportierten Juden. Das ahnt die Frau, es ist ihr aber in dieser Situation gleichgültig. Sie denkt an das Unmittelbare, an ihre Kinder, ihren Mann, vielleicht an ihre ebenfalls unter den Bombenangriffen leidende Mutter. Dasselbe gilt umgekehrt für die insgesamt 18 Millionen deutschen Soldaten, die im Zweiten Weltkrieg eingesetzt wurden. Mit kriegerischen Mitteln und einer entsprechenden Propaganda lässt sich die moralische Verrohung von Millionen Menschen leicht bewerkstelligen.

Der Antisemitismus spielte auch eine Rolle, er hat alles während dieser Zeit grundiert.

Aber ohne den Krieg wäre diese Radikalisierung nicht möglich gewesen. Im Herbst 1942 beklagte Sophie Scholl in einem ihrer Flugblätter, das deutsche Volk nehme die verbrecherischen Tatsachen zwar zur Kenntnis, lege sie aber schnell „ad acta“, um „wieder in seinen stumpfen, blöden Schlaf“ zu verfallen. Zur zweiten zentralen Voraussetzung des Holocausts gehört neben dem Antisemitismus dieser mit extremer Härte geführte Krieg.

Der Holocaust wurde ja viele Jahre ideologisch vorbereitet.

Die Wörter „Ideologie“ und „ideologisch“ oder gar „Weltanschauung“ vernebeln die Herrschaftspraxis des Nationalsozialismus. Sie erklären rein gar nichts. Die gegen Juden gerichteten Maßnahmen bildeten von Anfang an einen wichtigen Punkt im Programm der NSDAP. Die Partei hatte ihren Wählern versprochen: Wir wickeln die Judenemanzipation ab, die im Jahr 1810 in Preußen mit der Gewerbefreiheit für alle begonnen hatte. Die Parteiredner argumentierten: Die Juden besitzen die fetten Kaufhäuser, sie sind überdurchschnittlich wohlhabend, sei es als Kaufleute, Anwälte, Ärzte, Architekten oder Künstler; diese Ausländer, die nicht zu unserem Volk gehören, wollen wir in ihren Rechten beschneiden und sie zur Remigration nötigen. Das ist keine Ideologie, sondern ein politisches Programm …

… das offenbar bei sehr vielen verfing. Gegen Dummheit ist kein Kraut gewachsen, oder?

Der Rassismus hat stets zwei Seiten: die Niedertracht gegen andere und die Selbsterhebung. Die Nationalsozialisten umschmeichelten jeden einzelnen Deutschen als Angehörigen einer kulturell besonders hoch stehenden Rasse, die man vor fremden Einflüssen, vor fremder „Zersetzung“ schützen müsse. Demnach gehörte jeder einzelne Germanodeutsche einem besonders edlen Volk an, sei er auch noch so dumm, unfähig, ungebildet und plump. Das hören die Leute gern. Zumal die damals in Deutschland lebenden Juden vielfach die Nase vorne hatten. Wegen der auffällig intensiven Unterstützung Hitlers seitens akademisch gebildeter Deutscher und deren teils intensiver, Ideen gebender und praktischer Beteiligung an der deutschen Terrorherrschaft würde ich vorschlagen, auf das Schimpfwort Dummheit zu verzichten. Vielmehr müsste man fragen, warum hohe formale Bildung nicht davor schützt, am abgrundtief Bösen mitzuwirken.

Und warum ist das so?

Die christlich geprägte Mehrheitsbevölkerung war bis 1900 wenig aufstiegsorientiert. Anders die jüdische Minderheit. Hitler und angesehene, schon in der Weimarer Republik berufene Wissenschaftler ermunterten die langsam hinterherhechelnde germanodeutsche Mehrheit mit der Lehre von der nordischen Edelrasse, die kulturell und moralisch allen anderen überlegen sei. Dazu eine Nebenbemerkung: Unsere frühere Außenministerin Annalena Baerbock erinnerte mich mit ihren andauernden Hinweisen auf unsere angeblich vorbildliche „Wertegemeinschaft“ an derart dünkelhaftes Überlegenheitsgeschwätz: Wir Deutschen mit „unseren Werten“ wissen, was gut ist für alle anderen. Das ging mir auf die Nerven. Baerbocks Nachfolger Johannes Wadephul verzichtet auf solche Sprüche.

Zurück zu Hitlerdeutschland: Was die Nazis anboten, war im Kern ein Neidprogramm, oder?

Neid gehört zu den sieben Todsünden, sie ist die einzige, die überhaupt keinen Spaß macht, und gedeiht vorwiegend in der sozialen Nähe. Der jüdische Nachbar hat einen tollen Job, man selbst nicht; dieser Nachbar schickt seine Kinder auf exzellente Schulen, ist fleißiger, hartnäckiger, flexibler …

… moderner?

Ja, auch das. Dazu eine schöne Statistik: Stuttgart zählte im Jahr 1900 knapp 170.000 Einwohner, etwa 3.000 davon waren Juden, also weniger als 2 Prozent, aber: Sie besaßen 20 Prozent aller Telefonanschlüsse.

Mit Beginn des Krieges münden die Bestrebungen, "die Judenfrage zu lösen", in Deportationen in die von den Deutschen besetzten Gebiete im Osten. Hanauer Bürger, die zur Kennzeichnung auf ihrer Kleidung den "Judenstern" tragen müssen, besteigen 1942 unter polizeilicher Bewachung einen Zug nach Theresienstadt. (© akg-images)

Musste all das zur Schoah führen?

Nein! Was den Neid betrifft, geht es um einen Faktor, der die Judenfeindschaft förderte. In der Folge entstand im frühen 20. Jahrhundert ein verquetschter Neidantisemitismus, verbunden mit übler Nachrede und Schadenfreude. Äußerlich verliefen antijüdische Aktionen in anderen Ländern oft sehr gewalttätig, etwa in Rumänien, Polen und Russland; in Deutschland sehr viel weniger.

Ein Beispiel?

Wenn ich vor 20 Jahren nach meinen Vorträgen mit älteren Leuten geredet habe, fragte ich gerne: Gab es denn bei Ihnen auf dem Dorf Juden? Typisch waren Antworten wie diese: Ja, das war der Viehhändler, und der hatte als Erster ein Auto.

Der „Jude“ galt ja seitens der Völkischen als oberflächlich …

… und nicht nur unter Nationalsozialisten, sondern in allen Milieus. Der bürgerlich gepflegte Antisemit Wilhelm Stapel warf den schlagfertigen Juden in den 1920er Jahren oberflächliche Geschwätzigkeit vor. Neid muss man immer verstecken und stattdessen den Beneideten Oberflächlichkeit, Intriganz oder unehrliche Machenschaften unterstellen. Im Gegenzug bescheinigte Stapel den schläfrigen, weniger gewitzten Mehrheitsdeutschen „Vornehmheit“ und „Tiefe“.

Während der Weimarer Republik hat sich in der Gesellschaft viel verschoben.

Schon unter Kaiser Wilhelm II. wurden die Grundlagen für ein modernes deutsches Bildungssystem gelegt. Jede Kreisstadt der damals noch recht kleinen Landkreise sollte ein Gymnasium bekommen und bekam es auch. Allerdings nutzten die Juden die in Deutschland vorhandenen Bildungsmöglichkeiten intensiver als die Mehrheit. Im Jahr 1901 erreichten 56 Prozent der jüdischen Schüler einen höheren Abschluss als Volksschule, aber nur 7 Prozent der christlichen Schüler. In der Weimarer Republik verringerte sich der Abstand dank guter Bildungspolitik deutlich, war aber immer noch offenkundig. Das ließ den neidbasierten Antisemitismus ansteigen, besonders sichtbar an den Universitäten.

Und der Nationalsozialismus konnte an diese Gemütslagen anknüpfen?

Begünstigt von der in Deutschland besonders heftig verlaufenen Weltwirtschaftskrise versprachen die Propagandaredner der NSDAP den vielen inzwischen aufstiegsbereiten nichtjüdischen Deutschen eine blühende Zukunft. Dabei stützten sie sich auf die Parolen „Deutschland den Deutschen“ oder „Hinaus mit der ganzen Ausländerei“, den sogenannten Volksfremden.

Demokratie macht Nazis möglich. Die NSDAP kam ja nicht durch einen Militärputsch an die Macht. Wie stehen Sie zur Brandmauerdebatte in puncto AfD?

Frau Weidel und Herr Chrupalla sind keine Nachfolger Hitlers.

Und Björn Höcke?

Der ist ein anderer Fall. Den hätte ich gerne los.

Wohin?

Schwer zu sagen. Das müssen wohl Gerichte entscheiden, die AfD scheint nicht in der Lage zu sein, sich von ihm und seinem starken Parteiflügel zu trennen.

Abermals zur Brandmauer, bitte.

Ich halte weder von dem Begriff noch vom damit offenbar verbundenen Kontaktverbot etwas. Allerdings bin ich Privatier und kein verantwortlicher Politiker. Da stellen sich manche Fragen sicherlich anders.

Wie halten Sie es denn nun mit der Brandmauer?

Von Fall zu Fall verschieden. Vor etwa eineinhalb Jahren reiste ich nach Pirna in der Nähe von Dresden. Die Stadt beherbergte in den Jahren 1940 und 1941 eine Gaskammer, in der mehr als 13.000 psychisch kranke Menschen, auch KZ-Insassen und einige Hundert sowjetische Kriegsgefangene ermordet wurden. Ich hatte der dortigen, personell sehr knapp ausgestatteten Gedenkstätte aus meiner Sammlung 20 Meter Akten geschenkt. Deshalb sollte es eine Veranstaltung geben. Als ich am Nachmittag ankam, fragte ich den Gedenkstättenleiter, ob denn auch der Oberbürgermeister von Pirna, Tim Lochner, von Beruf Tischlermeister, eingeladen sei, der für die AfD kandidierte und 2023 gewählt worden war. Sinngemäß erhielt ich die Antwort, den wolle man in der Gedenkstätte lieber nicht sehen.

Und Sie haben doch mit ihm geredet?

Vom Hotel aus rief ich Herrn Lochner an, fragte ihn, ob er denn jemals sinngemäß geäußert habe, die Euthanasiemorde seien in der glorreichen Geschichte der Stadt Pirna ein „Vogelschiss“. Das wies Herr Lochner entschieden und in jeder Weise glaubhaft zurück. Da er sich von der Stiftung Sächsische Gedenkstätten angegriffen sah, besonders heftig in der taz, wollte er meiner Einladung zunächst nicht folgen.

Und schließlich akzeptierte er Ihren Vorschlag?

Ja, einer muss doch versuchen, das Eis zu brechen. Meiner Ansicht nach gibt es keinen Grund, Herrn Lochner zu unterstellen, er verharmlose die NS-Vergangenheit. Auch darf nicht jeder, der eine Regenbogenfahne am Rathaus und das Gendern in amtlichen Verlautbarungen ablehnt, als Neonazi abgestempelt werden. Das fanden übrigens auch die gut gelaunten Delegierten der Selbsthilfeinitiative Psychiatriebetroffener aus Leipzig, die eigens zu unserem Abend angereist waren. Sie begrüßten Herrn Oberbürgermeister Lochner, freudig riefen sie ihm zu: Natürlich müssen wir im Kommunalen zusammenarbeiten, gut, dass Sie in die Gedenkstätte gekommen sind, vielen Dank, Herr Lochner!

Sie sind 1947 zur Welt gekommen. Waren Sie ein Kind des Friedens?

Nein. Meine Eltern wollten einfach Kinder haben. Meine ältere Schwester starb aufgrund der Kriegsverhältnisse sehr früh, im katastrophischen Durcheinander des Kriegsendes erlitt meine Mutter die Fehlgeburt eines schon weit entwickelten Jungen. Nach dieser nicht einfachen Vorgeschichte wurde ich geboren.

Wie haben Sie als Kind die fünfziger und sechziger Jahre erlebt?

Das Gewaltniveau war sehr viel höher als heute. Was damals in den Schulen geprügelt wurde – untereinander und von Lehrern –, kann man sich heute nicht mehr vorstellen. Ich erinnere mich an jähzornige Nachbarn. Das war nach diesem Krieg, dessen Gewalt am Ende mit aller Härte auf die deutschen Aggressoren zurückgefallen war, kein Wunder. Wir verbrachten unsere Kindheit in einer traumatisierten, schweigenden Gesellschaft. Es fehlte uns an Nestwärme. Dieses Schicksal hatte zumeist schon die Eltern meiner Generation betroffen.

Auch sie wuchsen in verhärteten, kalten Verhältnissen auf?

Auch sie waren von Eltern und Lehrern erzogen worden, die den sehr verlustreichen Ersten Weltkrieg durchgemacht hatten, die von Gewalt, Inflation und Orientierungslosigkeit geprägt worden waren. In dieser Generationsabfolge, die direkt zu den deutschen Achtundsechzigern mit ihren extrem doktrinären und terroristischen Ausläufern führte, konzentrierten sich die Folgen der deutschen Gewaltgeschichte besonders folgenschwer.

Wurde in Ihrer Familie über den Nationalsozialismus geredet?

Als ich knapp 16 war und meine Eltern fragte, antworteten sie wie die meisten anderen Eltern, sie hätten von den Judenmorden nichts gewusst. Später relativierten sie das etwas und dann kurz vor ihrem Tod sehr klar.

Wie das?

Mein Vater lag im Frühjahr 1943 als Schwerverwundeter viele Wochen in einem großen Reservelazarett in Warschau. Dieses Lazarett grenzte an das Warschauer Ghetto. Von ursprünglich 600.000 dort ghettoisierten Juden lebten damals nur noch 50.000. Angesichts der Massenmorde in den nahegelegenen Gaskammern von Treblinka entschlossen sich die Aktivisten unter ihnen zum Aufstand. Den schlugen die Deutschen nach fünf Wochen nieder und erschossen fast alle 50.000 Ghettoinsassen. Erst im hohen Alter, zwei Jahre vor seinem Tod, erzählte mein Vater: Wir hörten im Lazarett die Schüsse, Schreie und Explosionen – wir wussten, was dort geschah.

Der 27. Januar, der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus – braucht es den noch?

So, wie unsere Geschichte verlaufen ist, sollten wir auf diesen formalisierten, rituell gestalteten Gedenkakt keinesfalls verzichten. Wir haben diesen Gedenktag erst seit 30 Jahren. Die Reden im Bundestag waren stets beeindruckend, besonders die der eingeladenen Gastredner und Gastrednerinnen. Lebhaft erinnere ich mich an die Gedenkrede der Auschwitz-Überlebenden Externer Link: Anita Lasker-Wallfisch im Jahr 2018. Sie beendete ihre Rede mit diesen Sätzen: „Ich hatte geschworen, nie wieder meine Füße auf deutschen Boden zu setzen. Mein Hass auf alles, was deutsch war, war grenzenlos. Wie Sie sehen, bin ich eidbrüchig geworden – schon vor vielen, vielen Jahren –, und ich bereue es nicht. Hass ist ganz einfach ein Gift, und letzten Endes vergiftet man sich selbst. Ich verabschiede mich jetzt von Ihnen mit Dank für diese Einladung und Anerkennung für die Würde und Offenheit, mit der Sie jedes Jahr diesen Gedenktag begehen.“

Das Buch des Historikers und Politologen Götz Aly (79), "Wie konnte das geschehen?", das Anlass für dieses Interview war, ist am 30. Juni 2026 in der bpb-Schriftenreihe erschienen.

Zitierweise: Götz Aly interviewt von Jan Feddersen: "Woher kam die Zivilcourage?“, in: Deutschland Archiv, 08.07.2026. Link: www.bpb.de/579501. Erstveröffentlicht in der taz vom 27.1.2026 unter dem Titel : „Zwischen Tätern und Opfern besteht ein geschichtliches Vakuum“. Alle Beiträge im Deutschlandarchiv sind Recherchen und Meinungsbeiträge der jeweiligen Autorinnen und Autoren, sie stellen keine Meinungsäußerung der Bundeszentrale für politische Bildung dar.

Ergänzend:

Wolfgang Benz, Interner Link: Demokratiefeinde auf der Überholspur? Ein notwendiger Rückblick auf den Untergang der Weimarer Republik, DA vom 3.3.2026.

Marko Martin, Interner Link: Wann, wenn nicht jetzt? DA vom 4.1.2026

Martin Sabrow, Interner Link: Der Weg des Erinnerns, DA vom 25.1.2026.

Tova Friedman, Interner Link: Erinnere Dich, DA vom 28.1.2025

Zur bpb-Ausgabe des Buchs von Götz Aly, Interner Link: Wie konnte das geschehen?

Weitere Auszüge aus Büchern Götz Alys, die ebenfalls in der bpb veröffentlicht wurden (PDFs):

2011: Externer Link: Warum die Deutschen? Warum die Juden? Gleichheit, Neid und Rassenhass 1800-1933".

2013: "Interner Link: Die Belasteten. ›Euthanasie‹ 1939-1945. Eine Gesellschaftsgeschichte".

2017: Externer Link: Europa gegen die Juden 1880–1945«.

Fussnoten

Fußnoten

  1. Götz Aly, Eine von so vielen. Das kurze Leben der Marion Samuel 1931 - 1943, Frankfurt am Main 2011.

  2. Vgl. https://www.berlinstory.de/hitler-wie-konnte-es-geschehen/, letzter Zugriff 08.07.2026.

Weitere Inhalte