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Die Trainer der SED | Deutschland Archiv | bpb.de

Deutschland Archiv Neu im DA Schwerpunkte Erinnern, Gedenken, Aufarbeiten DDR-Geschichte als Erinnerungspolitik Katja Hoyers Buch jenseits des Rheins gelesen 1848/49 in der politischen Bildung Vier Ansichten über ein Buch, das es nicht gab "Es war ein Tanz auf dem Vulkan" „Nur sagen kann man es nicht“ Wenn Gedenkreden verklingen Zeitenwenden Geschichtsklitterungen „Hat Putin Kinder?“, fragt meine Tochter Wolf Biermann über Putin: Am ersten Tag des Dritten Weltkrieges Der Philosoph hinter Putin „Putin verwandelt alles in Scheiße“ Das Verhängnis des Imperiums in den Köpfen Ilse Spittmann-Rühle ist gestorben Der Friedensnobelpreis 2022 für Memorial Rückfall Russlands in finsterste Zeiten Memorial - Diffamiert als "ausländische Agenten" Die Verteidigung des Erinnerns Russlands Attacken auf "Memorial" Der Fall Schalck-Golodkowski Ende des NSU vor zehn Jahren 7. Oktober 1989 als Schlüsseltag der Friedlichen Revolution Die Geschichte von "Kennzeichen D" Nachruf auf Reinhard Schult Leningrad: "Niemand ist vergessen" Verfolgung von Sinti und Roma Zuchthausaufarbeitung in der DDR - Cottbus Sowjetische Sonderhaftanstalten Tage der Ohnmacht "Emotionale Schockerlebnisse" Ein Neonazi aus der DDR Akten als Problem? Eine Behörde tritt ab Ostberlin und Chinas "Großer Sprung nach vorn" Matthias Domaschk - das abrupte Ende eines ungelebten Lebens Ein Wettbewerb für SchülerInnenzeitungen Totenschädel in Gotha Bürgerkomitees: Vom Aktionsbündnis zum Aufarbeitungsverein Westliche Leiharbeiter in der DDR Hohenzollern und Demokratie nach 1918 (I) Hohenzollern und Demokratie nach 1918 (II) Auf dem Weg zu einem freien Belarus? Erstes deutsch-deutsches Gipfeltreffen im Visier des BND Neue Ostpolitik und der Moskauer Vertrag Grenze der Volksrepublik Bulgarien Die Logistik der Repression Schwarzenberg-Mythos Verschwundene Parteifinanzen China, die Berlin- und die Deutschlandfrage 8. Mai – ein deutscher Feiertag? China und die DDR in den 1980ern 1989 und sein Stellenwert in der europäischen Erinnerung Stasi-Ende Die ungewisse Republik Spuren und Lehren des Kalten Kriegs Einheitsrhetorik und Teilungspolitik Schweigen brechen - Straftaten aufklären Welche Zukunft hat die DDR-Geschichte? Die Deutschen und der 8. Mai 1945 Jehovas Zeugen und die DDR-Erinnerungspolitik Generation 1989 und deutsch-deutsche Vergangenheit Reformationsjubiläen während deutscher Teilung 25 Jahre Stasi-Unterlagen-Gesetz Kirchliche Vergangenheitspolitik in der Nachkriegszeit Zwischenbilanz Aufarbeitung der DDR-Heimerziehung Der Umgang mit politischen Denkmälern der DDR Richard von Weizsäckers Rede zum Kriegsende 1985 Die Sowjetunion nach Holocaust und Krieg Nationale Mahn- und Gedenkstätten der DDR Behörde des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen Die Entmilitarisierung des Kriegstotengedenkens in der SBZ Heldenkult, Opfermythos und Aussöhnung Durchhalteparolen und Falschinformationen aus Peking Buchenwald und seine fragwürdige Nachgeschichte Grenzsicherung nach dem Mauerbau Einmal Beethoven-Haus und zurück Das Bild Walther Rathenaus in der DDR und der Bundesrepublik Alles nach Plan? Fünf Gedanken über Werner Schulz „Wie ein Film in Zeitlupe“ "Ich hatte Scheißangst" Ein Nazi flieht in die DDR Der 13. Februar 1945 im kollektiven Gedächtnis Dresdens Vor 50 Jahren im September: Zweimal Deutschland in der UNO Der Mann aus dem inneren Zirkel DDR-Vermögen auf Schweizer Konten Bücherverbrennungen am 10. Mai 1933: Nicht nur in Berlin Moskauer Hintergründe des 17. Juni Opfer einer "Massenpsychose"? Der Wolf und die sieben Geißlein Der Prager Frühling 1968 und die Deutschen Operativer Vorgang „Archivar“ 9. November 1989. Der Durchbruch 9. November 1918. „Die größte aller Revolutionen“? Der vielschichtige 9. November Biermann in meinem Leben Ein Wolf im Museum Entmutigung & Ermutigung. Drei Stimmen zu Biermann Spurenverwischer Kleinensee und Großensee Tod einer Schlüsselfigur Das besiegte Machtinstrument - die Stasi Anhaltende Vernebelung Die RAF in der DDR: Komplizen gegen den Kapitalismus Einem Selbstmord auf der Spur Druckfrisch Ehrlicher als die meisten Die Stasi und die Bundespräsidenten Das Einheits-Mahnmal Bodesruh D und DDR. Die doppelte Staatsgründung vor 75 Jahren. Chinas Rettungsofferte 1989 für die DDR Wessen wollen wir gedenken? 1949: Ablenkung in schwieriger Zeit 1949: Staatsgründung, Justiz und Verwaltung 1949: Weichenstellungen für die Zukunft Walter Ulbricht: Der ostdeutsche Diktator Die weichgespülte Republik - wurden in der DDR weniger Kindheitstraumata ausgelöst als im Westen? Friedrich Schorlemmer: "Welches Deutschland wollen wir?" Vor 60 Jahren: Martin Luther King predigt in Ost-Berlin Der Händedruck von Verdun Deutsche Erinnerungskultur: Rituale, Tendenzen, Defizite Die große Kraft der Revolution. Kirche im Wandel seit 1990. "Alles ist im Übergang" Das Mädchen aus der DDR Die Todesopfer des Grenzregimes der DDR Die Kirchner-Affäre 1990 Der Weg des Erinnerns „Manche wischen das weg, als ginge es sie gar nichts an“ Maßstabsetzend Die nächste Zeitenwende "Gegner jeglicher geistigen Bevormundung" Wenn die Vergangenheit nie ruht „Sie verhandeln über ein Volk, das nicht mit am Tisch sitzt“ Christoph Hein: "Die DDR war ideologisch, wirtschaftlich und politisch chancenlos" Das Bild der DDR von Konrad Adenauer und Willy Brandt im Kalten Krieg Die Macht der leisen Mutigen: „Es lohnt sich anständig zu sein“ Ehemalige Nazis in der SED "80 Jahre zu spät" „Dieser Personenkreis entwickelt eigene Vorstellungen zum Begriff Freiheit“ Zur Wirklichkeit von gestern und zur Möglichkeit von morgen – Vom Jüdischen im Deutschen „Den Helsinki-Prozess mit wirklichem Leben erfüllen“ Leerstellen und Geschichtsklitterungen Biografieforschung: Tödliche Ostseefluchten Polen als Feind Die Dimensionen der KSZE als entspannungspolitisches Konzept vor und nach 1989. Und heute? Woher kam die Zivilcourage? Mehr als nur Wüstenstaub im Mantel der Geschichte Drei Monate Aussicht auf Demokratie. Thüringen 1945 Wann, wenn nicht jetzt? Tova Friedman: "Erinnere dich" Transformation und Deutsche Einheit Die sozialpsychologische Seite der Zukunft Zwölf Thesen zu Wirtschaftsumbau und Treuhandanstalt Die andere Geschichte der Umbruchjahre – alternative Ideen und Projekte 33 Jahre nach Rostock-Lichtenhagen Wiedervereinigt auf dem Rücken von Migranten und Migrantinnen? Film ohne Auftrag - Perspektiven, die ausgegrenzt und unterschlagen wurden Geheimdienste, „Zürcher Modell“ und „Länderspiel“ 50 Jahre Grundlagenvertrag Drei Kanzler und die DDR Populismus in Ost und West Akzeptanz der repräsentativen Demokratie in Ostdeutschland Zusammen in Feindseligkeit? Neuauflage "(Ost)Deutschlands Weg" Ostdeutsche Frakturen Welche Zukunft liegt in Halle? Anpassungsprozess der ostdeutschen Landwirtschaft Daniela Dahn: TAMTAM und TABU Wege, die wir gingen „Der Ort, aus dem ich komme, heißt Dunkeldeutschland” Unternehmerischer Habitus von Ostdeutschen Teuer erkauftes Alltagswissen Trotz allem im Zeitplan Revolution ohne souveränen historischen Träger Mehr Frauenrechte und Parität Lange Geschichte der „Wende“ Eine Generation nach der ersten freien Volkskammerwahl Unter ostdeutschen Dächern Die de Maizières: Arbeit für die Einheit Schulzeit während der „Wende” Deutschland – Namibia Im Gespräch: Bahr und Ensikat Gorbatschows Friedliche Revolution "Der Schlüssel lag bei uns" "Vereinigungsbedingte Inventur" "Es gab kein Drehbuch" "Mensch sein, Mensch bleiben" Antrag auf Staatsferne Alt im Westen - Neu im Osten Die Deutsche Zweiheit „Ein echtes Arbeitsparlament“ Corona zeigt gesellschaftliche Schwächen Widersprüchliche Vereinigungsbilanz Schule der Demokratie Warten auf das Abschlusszeugnis Brief an meine Enkel Putins Dienstausweis im Stasi-Archiv Preis der Einheit Glücksstunde mit Makeln Emotional aufgeladenes Parlament Geht alle Macht vom Volke aus? Deutschland einig Vaterland 2:2 gegen den Bundestag "Nicht förderungswürdig" Demokratie offen halten Standpunkte bewahren - trotz Brüchen Die ostdeutsche Erfahrung Kaum Posten für den Osten Braune Wurzeln Wer beherrscht den Osten „Nicht mehr mitspielen zu dürfen, ist hart.“ Ein Ost-West-Dialog in Briefen Stadtumbau Ost Ostdeutschland bei der Regierungsbildung 2017 Die neue Zweiklassengesellschaft DDR-Eishockey im Wiedervereinigungsprozess Die SPD (West) und die deutsche Einheit Die Runden Tische 1989/90 in der DDR Die Wandlung der VdgB zum Bauernverband 1990 Transatlantische Medienperspektiven auf die Treuhandanstalt Transformation ostdeutscher Genossenschaftsbanken Demografische Entwicklung in Deutschland seit 1990 Parteien und Parteienwettbewerb in West- und Ostdeutschland Hertha BSC und der 1. FC Union vor und nach 1990 25 Jahre nach der Wiedervereinigung Ostdeutsches Industriedesign im Transformationsprozess Wende und Vereinigung im deutschen Radsport Wende und Vereinigung im deutschen Radsport (II) Kuratorium für einen demokratisch verfassten Bund deutscher Länder Europäische Union als Voraussetzung für deutschen Gesamtstaat Welche Zukunft braucht Deutschlands Zukunftszentrum? Ein Plädoyer. (K)Einheit Wird der Osten unterdrückt? Die neue ostdeutsche Welle Die anderen Leben. Generationengespräche Ost "Westscham" Sichtweisen Die innere Einheit Wer beherrscht den Osten? Forschungsdefizite rechtsaußen Verpasste Chancen? Die gescheiterte DDR-Verfassung von 1989/90 Einladung in die bpb: 75 Jahre Bundesrepublik Zu selbstzufrieden? Eine Phantomgrenze durchzieht das Land Noch mehr Mauer(n) im Kopf? Überlegenheitsnarrative in West und Ost Mehr Osten verstehen Westkolonisierung, Transformationshürden, „Freiheitsschock“ Glücksscham "In Deutschland verrückt gemacht" The Rise of the AfD - a Surprise? Der Osten: Ideen und Macher? Noch immer "Bürger zweiter Klasse"? „Wer sich heute ernsthaft die DDR zurückwünscht, hat ein kurzes Erinnerungsvermögen“ Hat da jemand „Freiheit“ gerufen? Zur Verteidigung eines guten Wortes Erinnerungslandschaften, zerklüftet Generation Einheit – eine Inselgeneration? West-Ost-Land „Und keiner hat Recht“ Leuchttürme im blauen Meer Ein Foto, das Saarland und kein Osten Alltag, Gesellschaft und Demokratie Die Situation von lesbischen Frauen in der DDR Ost-West Nachrichtenvergleiche Fußball mit und ohne Seele München 1972: Olympia-Streit um das „wahre Freundesland“ Afrikas Das religiöse Feld in Ostdeutschland Repräsentation Ostdeutschlands nach Wahl 2021 Die Transformation der DDR-Presse 1989/90 Das Elitendilemma im Osten "Affirmative Action" im Osten Ostdeutsche in den Eliten als Problem und Aufgabe Ostdeutsche Eliten und die Friedliche Revolution in der Diskussion Die Bundestagswahl 2021 in Ostdeutschland Deutsch-deutsche Umweltverhandlungen 1970–1990 Der Plan einer Rentnerkartei in der DDR "Es ist an der Zeit, zwei deutsche Mannschaften zu bilden" Deutsch-ausländische Ehen in der Bundesrepublik Verhandelte Grenzüberschreitungen Verpasste Chancen in der Umweltpolitik Der dritte Weg aus der DDR: Heirat ins Ausland Und nach Corona? Ein Laboratorium für Demokratie! Nichtehelichkeit in der späten DDR und in Ostdeutschland 30 Jahre später – der andere Bruch: Corona Mama, darf ich das Deutschlandlied singen Mit der Verfassung gegen Antisemitismus? Epidemien in der DDR Homosexuelle in DDR-Volksarmee und Staatssicherheit „Die DDR als Zankapfel in Forschung und Politik" Die Debatte über die Asiatische Grippe Coronavirus - Geschichte im Ausnahmezustand Werdegänge Familien behinderter Kinder in BRD und DDR Vom Mauerblümchen zum Fußball-Leuchtturm DDR-Alltag im Trickfilm Die alternative Modeszene der DDR Nachrichtendienste in Deutschland. Teil II Nachrichtendienste in Deutschland. Teil I Die Jagd gehört dem Volke Homosexuelle und die Bundesrepublik Deutschland Honeckers Jagdfieber zahlte die Bevölkerung Sicherheitspolitik beider deutscher Staaten von 1949 bis 1956 Frauen im geteilten Deutschland Ostdeutsche Identität Patriotismus der Friedensbewegung und die politische Rechte Rechte Gewalt in Ost und West Wochenkrippen und Kinderwochenheime in der DDR Urlaubsträume und Reiseziele in der DDR Reiselust und Tourismus in der Bundesrepublik Schwule und Lesben in der DDR Die westdeutschen „Stellvertreterumfragen“ Erfahrungen mit der Krippenerziehung „Päckchen von drüben“ Vor aller Augen: Pogrome und der untätige Staat Zwischen Staat und Markt Dynamo in Afrika: Doppelpass am Pulverfass Auf deutsch-deutscher UN-Patrouille in Namibia 1989 Zwischen den Bildern sehen Vom Neonazi-Aussteiger ins Oscar-Team „Eine Generalüberholung meines Lebens gibt es nicht“ "Autoritärer Nationalradikalismus“ Unter strengem Regime der Sowjets: Die Bodenreform 1945 Diplomatische Anstrengungen auf dem afrikanischen Spielfeld Demokratiestörung? „Im Osten gibt es eine vererbte Brutalität“ Hauptamtliche Stasi-Mitarbeiterinnen Sexismus unter gleichberechtigten Werktätigen Turnschuhdiplomatie im Schatten Eine Keimzelle politischen Engagements (Die) Mütter der Gleichberechtigung in der DDR Der Schwangerschaftsabbruch in der DDR Anti-Antisemitismus als neue Verfassungsräson? "Ich höre ein Ungeheuer atmen" Als es mir kalt den Rücken runterlief Deutsche Putschisten Thüringen als Muster-Gau? Wie die Mitte der Gesellschaft verloren ging "Nahezu eine Bankrotterklärung" „Bei den Jungen habe ich Hoffnung“ Der lange Weg nach rechts Übersehene Lehren für die Bundestagswahl 2025 Provinzlust - Erotikshops in Ostdeuschland Turnschuhdiplomatische Bildungsarbeit Ostdeutsche „Soft Power“ Abschied von der zivilen Gesellschaft? "Die DDR wird man nie ganz los" Von Nutzen und Nachteil der Brandmauer Disruption. Die Revolution der Erschöpften Wie Weimar ist die Gegenwart? Eine Zäsur für die deutsche Demokratie? „Der Erfolg der Linken zeigt, wie es gehen kann“ Zeitenwende 2.0 Die Post-Wagenknecht-Linke Staatskapazität statt Sündenböcke Der "NSU" im Lichte rechtsradikaler Gewalt "Dann muss ich eben selbst Milliardär werden"  Kommerzialisierte Solidarität Wie der DFB 1955 den Frauen-Fußball verbot Die Schlacht um die Waldbühne Die Hare-Krishna-Bewegung im Ost-Berlin der 1980er-Jahre Monomorium: Wie Krankenhäuser in der DDR zum Gesundheitsrisiko wurden Wie meine Großmutter Ursula Winnington die DDR-Küche aufmischte Wer gibt uns heute noch zu denken? Wolfgang Engler: „Eine gesamtgesellschaftliche Scham“ „Ein anständiger Mensch in unanständigen Zeiten“ Demokratiefeinde auf der Überholspur? „Mediale Wüsten“ "Wir fallen wieder zurück in unselige Zeiten" Italien und die DDR Die Leerstelle "Sind so kleine Hände" Textauszug aus: Hildegard Hamm-Brücher. Eine Biographie Nein sagen Politik im Spiel. Eine politische Geschichte der Bundestrainer Die Trainer der SED Berlin – geteilte Stadt & Mauerfall Berliner Polizei-Einheit Die Mauer. 1961 bis 2023 The Wall: 1961-2021 - Part One The Wall: 1961-2021 - Part Two "Es geht nicht einfach um die Frage, ob Fußball gespielt wird" Mauerbau und Alltag in Westberlin Der Teilung auf der Spur Olympia wieder in Berlin? Der Mauerfall aus vielen Perspektiven Video der Maueröffnung am 9. November 1989 Die Mauer fiel nicht am 9. November Mauersturz statt Mauerfall Heimliche Mauerfotos von Ost-Berlin aus Ost-West-Kindheiten "Niemand hat die Absicht, die Menschenwürde anzutasten" Berlinförderung und Sozialer Wohnungsbau in der „Inselstadt“ Wie stellt der Klassenfeind die preußische Geschichte aus? Flughafen Tempelhof Die Bundeshilfe für West-Berlin Christliche Gemeinschaft im geteilten Berlin Amerikanische Militärpräsenz in West-Berlin Das Stadtjubiläum von 1987 in Ost- und West-Berlin Bericht zum Workshop "Das doppelte Stadtjubiläum" Das untergegangene West-Berlin Interview: „Der Zoo der Anderen“ Die "Weltnachricht" mit ungewollter Wirkung Sanktioniert, instrumentalisiert, ausgeblendet 1989/90 - Friedliche Revolution und Deutsche Einheit Frauen in der Bürgerbewegung der DDR Die Wege zum 9. November 1989 „Die Stunde ist gekommen aufzustehen vom Schlaf“ Mythos Montagsdemonstration Ossi? Wessi? Geht's noch? Es gibt keine wirkliche Ostdebatte Die. Wir. Ossi. Wessi? Wie man zum Ossi wird - Nachwendekinder zwischen Klischee und Stillschweigen 2 plus 4: "Ihr könnt mitmachen, aber nichts ändern“ Blick zurück nach vorn Wem gehört die Revolution? Die erste und letzte freie DDR-Volkskammerwahl Mythos 1989 Joseph Beuys über die DDR Der 9. Oktober 1989 in Leipzig Egon Krenz über den 9. November Die deutsche Regierung beschleunigt zu stark Projekte für ein Freiheits- und Einheitsdenkmal in Berlin und Leipzig Deutsch-deutsche Begegnungen. Die Städtepartnerschaften am Tag der Deutschen Einheit Mit Abstand betrachtet - Erinnerungen, Fragen, Thesen. Die frohe Botschaft des Widerstands Mauerfall mit Migrationshintergrund "Wer kann das, alltäglich ein Held sein?" "Es geht um Selbstbefreiung und Selbstdemokratisierung" Kann man den Deutschen vertrauen? Ein Rückblick nach einem Vierteljahrhundert deutscher Einheit Von der (eigenen) Geschichte eingeholt? Der Überläufer Der Überläufer (Teil IV) Der Deal mit "Schneewittchen" alias Schalck-Golodkowski Der Maulwurf des BND: „Die Karre rast auf die Wand zu“ Der lautlose Aufstand Wem gehört die Friedliche Revolution? Verschiedene Sichten auf das Erbe des Herbstes 1989 „Und die Mauern werden fallen und die alte Welt begraben“ Im Schatten von Russlands Ukrainekrieg: Der Zwei-plus-Vier-Vertrag in Gefahr? Der Zwei-plus-Vier-Vertrag: Die Stufen der Einigung über die Einheit Der Wendepunkt Das Ende der Stasi vor 35 Jahren Der Zauber des Anfangs „Als wir träumten“ Verhinderter Historikerdiskurs Russlands neuer Vorwurf: Greift Berlin nach der Atombombe? Nationalismus und Polarisierung Krieg & Frieden. Wohin führt die Zeitenwende? Über 80 Analysen & Essays. Wenig Hoffnung auf baldigen Frieden Was riskieren wir? Ein Sommer der Unentschlossenheit Ein Jahr Krieg Die Waffen nieder? Ungleiche Fluchten? Schwerter allein sind zu wenig „Russland wird sich nach Putin ändern“ Die be(un)ruhigende Alltäglichkeit des Totalitären Vergessene Bomben aus Deutschland Putins Mimikry Schon einmal Vernichtungskrieg Verhandeln, aber wie? Das sterbende russländische Imperium und sein deutscher Helfer Was lief schief seit dem Ende des Kalten Krieges? „Sie haben die Zukunft zerbrochen“ Vertreibung ist auch eine Waffe "Wie ich Putin traf und er mich das Fürchten lehrte" "Wir bewundern sie und sie verschwinden" Mehr Willkommensklassen! Hoffen auf einen russischen „Nürnberger Prozess“ Russische Kriegskontinuitäten Wurzeln einer unabhängigen Ukraine Der erschütterte Fortschritts-Optimismus "Leider haben wir uns alle geirrt" Die Hoffnung auf eine gesamteuropäische Friedens- und Sicherheitsarchitektur nicht aufgeben „Ihr Völker der Welt“ Das erste Opfer im Krieg ist die Wahrheit China und die „Taiwanfrage“ Deutschlands Chinapolitik – schwach angefangen und stark nachgelassen "Ein Dämon, der nicht weichen will" "Aufhören mit dem Wunschdenken" Zäsur und Zeitenwende. Wo befinden wir uns? Im zweiten Kriegsjahr Zeitenwende – Zeit der Verantwortung Müde werden darf Diplomatie nie Sprachlosigkeiten Wie ist dieser Krieg zu deeskalieren und zu beenden? Teil 1 Als Brückenbau noch möglich war Der Krieg in der Ukraine als neuer Horizont für politische Bildung und Demokratiepädagogik Bleibt nur Gegengewalt? „Mein Körper ist hier, aber mein Herz und meine Seele sind immer in Israel“ „Ich hoffe, dass die Ukraine die BRD des 21. Jahrhunderts wird“ Krieg als Geschäft Bodenlose Ernüchterung In geheimer Mission: Die DDR-NVA gegen den „jüdischen Klassenfeind“ „Verbote bringen herzlich wenig“ Eine missachtete Perspektive? Verordnete Feindbilder über Israel in der DDR: Eine Zeitungs-Selbstkritik Die erste DDR-Delegation in Israel. Ein Interview mit Konrad Weiß „Dieser westliche Triumphalismus ist ein großer Selbstbetrug“ Wolf Biermann: Free Palestine...? Was hilft gegen politische Tsunamis? Der Tod ist ein Meister aus Russland Wann ist die Zeit zu verhandeln? „Ich bedaure und bereue nichts“ "Schon im 3. Weltkrieg?" „Die Logik des Krieges führt zu keinem positiven Ende“ "Bitte wendet euch nicht von uns ab". Zwei Hilferufe aus Belarus Nach 1000 Tagen bitterem Krieg Russische Frauen von Deutschland aus im Widerstand Doppeldenken als soziale adaptive Strategie Belarus. Terra Incognita "Siegfrieden" „Die Deutschen sind die Düpierten“ Die Stunde Europas. Bloß wie? Ein Leben, zwei Mal Flucht Verklärung der Geschichte als Zukunftsrezept Daniel Kehlmann: „Was wir in den USA erleben, ist eine asymmetrische Diktatur“ "Dies alles muss beendet werden" Zwischen Wirtschafts- und Militärmacht Die Ostpolitik 1969 bis 1973: Vorbedingung für KSZE und Deutsche Einheit Krieg ohne Grenzen Wolf Biermann: "Die Moritat von den Liebespaaren im Jahre 2025“ „Nicht abwenden“ Jüdinnen in Deutschland nach 1945 Interviews Beiträge Alle Porträts im Überblick Redaktion Un-Rechts-Staat DDR Bedrohter Alltag Unrecht, Recht und Gerechtigkeit - eine Bilanz von Gerd Poppe Der Geschlossene Jugendwerkhof Torgau – eine "Totale Institution" Stasi-Hafterfahrungen: Selbstvergewisserung und Renitenz Kritik und Replik: Suizide bei den Grenztruppen und im Wehrdienst der DDR Suizide bei den Grenztruppen der DDR. Eine Replik auf Udo Grashoff Die Todesopfer des DDR-Grenzregimes, ihre Aufarbeitung und die Erinnerungskultur Die Freiheit ist mir lieber als mein Leben „Nicht nur Heldengeschichten beschreiben“ Wer war Opfer des DDR-Grenzregimes? Todesopfer des DDR-Grenzregimes - Eine Recherche Todesopfer des DDR-Grenzregimes - Eine andere Sicht "Begriffliche Unklarheiten" Die Reichsbahn und der Strafvollzug in der DDR "Schicksale nicht Begriffe" Mauerbau und Machtelite Zwangseingewiesene Mädchen und Frauen in Venerologischen Einrichtungen Stasi-Razzia in der Umweltbibliothek Politisch inhaftierte Frauen in der DDR Ein widerständiges Leben: Heinz Brandt Über den Zaun und zurück – Flucht und Rückkehr von Dietmar Mann Die politische Justiz und die Anwälte in der Arä Honecker Geraubte Kindheit – Jugendhilfe in der DDR Haftarbeit im VEB Pentacon Dresden – eine Fallstudie Zwischen Kontrolle und Willkür – Der Strafvollzug in der DDR Suizide in Haftanstalten: Legenden und Fakten Die arbeitsrechtlichen Konsequenzen in der DDR bei Stellung eines Ausreiseantrages Max Fechner – Opfer oder Täter der Justiz der Deutschen Demokratischen Republik? Die "Auskunftspersonen" der Stasi – Der Fall Saalfeld Geschlossene Venerologische Stationen und das MfS Jugendhilfe und Heimerziehung in der DDR Fraenkels "Doppelstaat" und die Aufarbeitung des SED-Unrechts "OV Puppe". Ein Stasi-Raubzug im Spielzeugland Verdeckte Waffendeals der DDR mit Syrien Vom Zwangsleben unter Anderen "Ungehaltene Reden". Denkanstöße ehemaliger Abgeordneter der letzten Volkskammer der DDR Was sollten Wähler und Wählerinnen heute bedenken? Ein urdemokratischer Impuls, der bis ins Heute reicht „Als erster aus der Kurve kommen“ Die Rolle des Staats in der Wahrnehmung der Ostdeutschen Die durchlaufene Mauer Interview: Peter-Michael Diestel Interview: Günther Krause Interview: Lothar de Maizière Warum ist das Grundgesetz immer noch vorläufig? "Ein Beitrittsvertrag, kein Vereinigungsvertrag" „Miteinander – Füreinander. Nie wieder gegeneinander“ 1989/90: Freiheit erringen, Freiheit gestalten Lager nach 1945 Ukrainische Displaced Persons in Deutschland Jugendauffanglager Westertimke Das Notaufnahmelager Gießen Gedenkstätte und Museum Trutzhain Die Barackenstadt: Wolfsburg und seine Lager nach 1945 Die Aufnahmelager für West-Ost-Migranten Die Berliner Luftbrücke und das Problem der SBZ-Flucht 1948/49 Migration und Wohnungsbau. Geschichte und Aktualität einer besonderen Verbindung am Beispiel Stuttgart-Rot Das Musterhaus Matz im Freilichtmuseum Kiekeberg Orte des Ankommens (I): Architekturen für Geflüchtete in Deutschland seit 1945 Asylarchitekturen zwischen technokratischer Kontrolle und Selbstbestimmung Tor zum Realsozialismus: Das Zentrale Aufnahmeheim der DDR in Röntgental Alternative Wohnprojekte mit Geflüchteten „Bereits baureif.“ Siedlungsbau der Nachkriegszeit auf dem ehemaligen Konzentrationslagergelände in Flossenbürg Das ehemalige KZ-Außenlagergelände in Allach – ein vergessener Ort der (Nach-) Kriegsgeschichte Neugablonz - vom Trümmergelände zur Vertriebenensiedlung Räume der Zuflucht – Eine Fallstudie aus Lagos, Nigeria "Sie legten einfach los". Siedler und Geflüchtete in Heiligenhaus Frauen in der DDR (Die) Mütter der Gleichberechtigung in der DDR Sexismus unter gleichberechtigten Werktätigen Der Schwangerschaftsabbruch in der DDR Die Situation von lesbischen Frauen in der DDR Hauptamtliche Stasi-Mitarbeiterinnen Frauen im geteilten Deutschland „Schönheit für alle!“ Pionierinnen im Fußball – Von der Produktion auf den Platz Vertragsarbeiterinnen in der DDR Gleichberechtigung in heterosexuellen Partnerschaften in der DDR Der fremde Blick Kultur und Medien Einmal Beethoven-Haus und zurück Gedächtnis im Wandel? Der Aufbau des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Ostdeutschland Die Demokratisierung von Rundfunk und Fernsehen der DDR Die Stasi und die Hitler-Tagebücher Ein Nachruf auf Walter Kaufmann Die Tageszeitung »Neues Deutschland« vor und nach 1990 Wie ein Staat untergeht Objektgeschichte antifaschistischer Ausstellungen der DDR Reaktionen auf die Ausstrahlung der Fernsehserie „Holocaust“ „Mitteldeutschland“: ein Kampfausdruck? Gesundheitsaufklärung im Global Humanitarian Regime The British Press and the German Democratic Republic Kulturkontakte über den Eisernen Vorhang hinweg "Drei Staaten, zwei Nationen, ein Volk“ "Flugplatz, Mord und Prostitution" SED-Führung am Vorabend des "Kahlschlag"-Plenums Ende der Anfangsjahre - Deutsches Fernsehen in Ost und West "Wer nicht für uns ist, ist gegen uns. Es gibt keinen Dritten Weg" Frauenbild der Frauenpresse der DDR und der PCI Regionales Hörfunkprogramm der DDR DDR-Zeitungen und Staatssicherheit Eine Chronik von Jugendradio DT64 Die "neue Frau": Frauenbilder der SED und PCI (1944-1950) „Streitet, doch tut es hier“ Olympia in Moskau 1980 als Leistungsschau für den Sozialismus Wo Kurt Barthel und Stefan Heym wohnten „Eine konterrevolutionäre Sauerei“ Die radix-blätter - ein besonderes Medium der Gegenöffentlichkeit in der DDR Wut und Zweifel: Erinnerungsbilder für die Zukunft „Wir wollten nicht länger auf Pressefreiheit warten“ Die Freiheit geht zum Angriff über auf die Utopie des Kommunismus Von der Kunst des Romans "Der Jazz-Bazillus hatte mich" Ein Fenster zur Welt öffnen. Mail Art in der DDR Werte 1989 - 2025 Kahlschlag auch gegen den Jazz Jürgen Fuchs: "Ich feinde an, was über Leichen geht" Jazz nicht nur in Nischen Schülerzeitungstexte Noch Mauer(n) im Kopf? Liebe über Grenzen Ostseeflucht Fluchtursachen Die Frau vom Checkpoint Charlie Mutti, erzähl doch mal von der DDR Staatsfeind Nr.1: DAS VOLK!!! Mit dem Bus in die DDR Ost und West. Ein Vergleich Warum wird der 3. Oktober gefeiert? "Ich wünsch mir, dass die Mauer, die noch immer in vielen Köpfen steht, eingerissen wird" Immer noch Mauer(n) im Kopf? Jüdinnen und Juden in der DDR Antisemitismus in Deutschland Die Zweite Generation jüdischer Remigranten im Gespräch War die DDR antisemitisch? Antisemitismus in der DDR Teil I Antisemitismus in der DDR Teil II Als ob wir nichts zu lernen hätten von den linken Juden der DDR ... Ostdeutscher Antisemitismus: Wie braun war die DDR? Die Shoah und die DDR Umgang mit jüdischen Friedhöfen und Friedhofsschändungen, Teil I Umgang mit jüdischen Friedhöfen und Friedhofsschändungen, Teil II Israel im Schwarzen Kanal Der Nahostkonflikt in Kinder- und Jugendzeitschriften der DDR, I Der Nahostkonflikt in Kinder- und Jugendzeitschriften der DDR, II Das Israelbild der DDR und dessen Folgen Buchenwald und seine fragwürdige Nachgeschichte "Jüdisch & Links" von Wolfgang Herzberg Der patriarchalen Erinnerungskultur entrissen: Hertha Gordon-Walcher Jüdisch sein in Frankreich und in der DDR Zeitenwende Ist der Osten ausdiskutiert? Der Mutige wird wieder einsam Das Jahr meines Lebens Basisdemokratie Lehren aus dem Zusammenbruch "Wir wollten uns erhobenen Hauptes verabschieden" Für die gute Sache, gegen die Familie DDR-Wissenschaftler Seuchenbekämpfung Chemnitz: Crystal-Meth-Hauptstadt Europas Keine Ahnung, was als Nächstes passieren wird Allendes letzte Rede Friedliche Revolution Gethsemanekirche und Nikolaikirche Das Wirken der Treuhandanstalt Gewerkschaften im Prozess von Einheit und Transformation Zusammenarbeit von Treuhandanstalt und Brandenburg Privatisierung vom DDR-Schiffbau Die Leuna-Minol-Privatisierung Übernahme? Die Treuhandanstalt und die Gewerkschaften: Im Schlepptau der Bonner Behörden? Treuhand Osteuropa Beratungsgesellschaft "Ur-Treuhand" 1990 Internationale Finanzakteure und das Echo des Sozialismus Soziale Marktwirtschaft ohne Mittelstand? Die Beziehungen zwischen Frankreich und der DDR Suche nach den Spuren der DDR Wirtschaftsbeziehungen zwischen Frankreich und der DDR Der Freundschaftsverein „EFA“ Die Mauer in der französischen Populärkultur DDR als Zankapfel in Forschung und Politik DDR-Geschichte in französischen Ausstellungen nach 2009 Theater- und Literaturtransfer zwischen Frankreich und der DDR Die DDR in französischen Deutschbüchern Kommunalpartnerschaften zwischen Frankreich und der DDR Frankreich als ferne Nähe „Der andere Planet“ und das „Sehnsuchtsland“ Regimebehauptung und Widerstand Mut zum Aussteigen aus Feindbildern Für die Freiheit verlegt - die radix-blätter Der Fußballfan in der DDR Jugend in Zeiten politischen Umbruchs Umweltschutz als Opposition Sozialistisches Menschenbild und Individualität. Wege in die Opposition Politische Fremdbestimmung durch Gruppen Macht-Räume in der DDR Wirtschaftspläne im Politbüro 1989 "Macht-Räume in der DDR" Macht, Raum und Plattenbau in Nordost-Berlin Machträume und Eigen-Sinn der DDR-Gesellschaft Die "Eigenverantwortung" der örtlichen Organe der DDR Strategien und Grenzen der DDR-Erziehungsdiktatur Staatliche Einstufungspraxis bei Punk- und New-Wave-Bands Kommunalpolitische Kontroversen in der DDR (1965-1973) Schwarzwohnen 1968 – Ost und West Der Aufstand des 17. Juni 1953 Interview mit Roland Jahn Der 17. Juni 1953 und Europa Geschichtspolitische Aspekte des 17. Juni 17. Juni Augenzeugenbericht Migration Fortbildungen als Entwicklungshilfe Einfluss von Erinnerungskulturen auf den Umgang mit Geflüchteten Friedland international? 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Die Trainer der SED

Hardy Grüne

/ 19 Minuten zu lesen

Viel ist über die Geschichte der bundesdeutschen Nationalmannschaft und ihre 12 Nationaltrainer bekannt. Aber über die 13 in der DDR? Wie parteinah mussten sie sein? Mussten sie der Stasi helfen? Und wie verlief insgesamt die Geschichte der Nationalmannschaft der DDR? Ein Überblick.

Die DDR-Nationalelf am 21. September 1952 in Warschau vor ihrem ersten Länderspiel gegen Polen. In diesem Spiel, das die DDR mit 0:3 verlor, sollte sich die Mannschaft aus SED-Sicht als „neues Deutschland“ präsentieren. (© picture-alliance, PAP | W. Wdowinski)

293 Spiele, 138 Siege, 69 Unentschieden, 86 Niederlagen, 501:345 Tore – so weit die nackten Zahlen aus 38 Jahren DDR-Nationalmannschaft. Zahlen, die sich gut lesen und von Siegen künden – wenngleich das DDR-Team im Vergleich zu den „Brüdern“ aus dem kapitalistischen Westen verhältnismäßig wenige greifbare Erfolge vorzuweisen hat. Größter Triumph war der Olympiasieg von 1976, gefolgt vom ausgezeichneten Abschneiden bei der einzigen WM-Teilnahme (1974, Platz 6) sowie dem Gewinn der Silbermedaille bei den „halben“ Olympischen Spielen von 1980 in Moskau. Diese insgesamt eher magere Bilanz hing eng mit den politischen Rahmenbedingungen zusammen, denen der Fußball in der DDR unterlag.

„Entwicklung von bewussten Trainern“

Als der Deutsche Sportausschuss, die oberste Sportbehörde der DDR, am 6. Februar 1951 einen Antrag auf Aufnahme in die FIFA stellte, erntete er einen Aufschrei der Empörung. Vor allem der „Westen“, sonst immer dabei, wenn es um die Betonung der politischen Neutralität des Sports ging, erhob Einspruch. Der damalige DFB-Chef Peco Bauwens beispielsweise meinte:

„Der DFB musste (…) in der Zeit des Naziregimes die schmerzliche Erfahrung machen, dass eine Führung des Sports durch politische Kräfte dem Sport nicht dient. Er ist infolgedessen fest entschlossen, innerhalb seines Wirkungsbereiches das nochmalige Eindringen politischer Kräfte in den Sport zu verhindern. Der Deutsche Fußball-Bund möchte daher, ohne damit die Entscheidung der FIFA beeinflussen zu wollen, immerhin doch erklären, dass es für seine Bestrebungen, wenigstens in der Deutschen Bundesrepublik (Westdeutschland) den Sport frei von politischen Tendenzen zu halten, sehr wenig dienlich wäre, wenn die eindeutig politisch geführte Fußballsportbewegung der Ostzone die Mitgliedschaft in der FIFA erwerben würde.“

Bauwens’ Forderung, die Politik aus dem Sport herauszuhalten, war allerdings selbst politisch motiviert: Die Kontinuitäten aus der NS-Zeit, die den DFB nach 1945 prägten, wären bei einer politischen Betrachtung unangenehm aufgefallen. Allerdings gab es tatsächlich schon in der Frühphase des DDR-Fußballs unmittelbare Eingriffe der Sportführung, die bestimmt waren von Profilierungssucht, Missgunst und Pöstchengerangel. Und generell galt im System des realen Sozialismus: Das Primat der Politik war auch im Fußball unantastbar. Wie sozialistischer Sport auszusehen habe, wurde letztlich in der SED-Parteispitze entschieden, gelegentliche ideologische Kehrtwendungen eingeschlossen.

Hatte als ehemaliger Spieler des Dresdner SC seine Nationaltrainerkarriere früh in der DDR begonnen, war der SED aber nicht konform genug und wurde Anfang April 1950 abgesetzt. Danach siedelte Helmut Schön in den Westen über, wurde Trainer von Hertha BSC und übernahm 1952 die damals noch existente saarländische Fußballnationalmannschaft. Von 1964 bis 1978 war er westdeutscher Bundestrainer. Das Foto zeigt ihn bei einem öffentlichen Training 1973 im Niedersachsenstadion in Hannover. (© picture-alliance, Fritz Rust)

Somit wurde die korrekte politische Einstellung wichtiger als fachliche Kompetenz, und zumeist bestimmten Funktionäre, die von Fußball gar keine Ahnung hatten, was im Fußball zu geschehen habe. Bereits der erste Cheftrainer der DDR-Auswahl, der später so erfolgreiche DFB-Bundestrainer Helmut Schön, wurde nach kurzer Amtszeit am 1. April 1950 vom Sportausschuss aus politischen Gründen abgesetzt: Sein Verhalten habe die „Entwicklung von bewussten Trainern“ nicht gewährleistet, sprich: von politisch konformen Trainern. Schön ging kurz darauf in den Westen, „bevor man mich als Reaktionär oder Saboteur fallen lässt“, wie er damals an Sepp Herberger schrieb. Sein Nachfolger wurde mit Alfred Kunze ein Mann, dessen politische Anpassungsfähigkeit erwiesen schien: 1936 wurde er NSDAP-Mitglied, 1946 konvertierte er zur SED.

Bis auf eine Ausnahme besaßen fortan alle 13 DDR-Nationaltrainer entweder das SED-Parteibuch oder, was zwei Ungarn auf diesem Posten betraf, den Mitgliedsausweis ihrer kommunistischen Partei. Konformes Verhalten war damit allerdings nicht in jedem Fall garantiert. Schon den erwähnten Alfred Kunze befielen – nach seiner Zeit als Auswahltrainer – ideologische Zweifel, nachdem am 17. Juni 1953 Polizei und sowjetische Panzer die Massenproteste in der DDR niedergewalzt hatten. Kunzes Nachfolger Willi Oelgardt setzte sich nach dem Ende seiner kurzen Amtszeit sogar wie Helmut Schön nach Westberlin ab. Eine breit angelegte Studie von Otto Altendorfer dokumentiert das politische Misstrauen, das die DDR-Staatsorgane ihren Nationaltrainern entgegenbrachten. Wenig Probleme sah man bei Leuten wie Fritz Gödicke, Nationaltrainer 1958-61, der zugleich eifriger SED-Funktionär war. Ansonsten ist für die allermeisten belegt, dass sie intensiv von der Stasi beobachtet wurden – selbst dann, wenn sie selbst als Inoffizielle Mitarbeiter (IM) für die „Staatssicherheit“ tätig waren.

„Auferstanden aus Ruinen“

Beim ersten Auftritt der DDR-Nationalelf am 21. September 1952 – seit zwei Monaten war ihr Verband vollwertiges FIFA-Mitglied – kam allerdings eine andere politische Komponente ins Spiel: Man war sich der verbrecherischen deutschen Vergangenheit bewusst. Zumal es beim sozialistischen „Bruderduell“ gegen ein Land ging, das unter NS-Deutschland besonders schwer gelitten hatte: Polen.

Warschau am 21. September 1952: Die Spieler der DDR-Fußballnationalmannschaft bekommen vor ihrem ersten Freundschaftsspiel zwischen Polen und der DDR Blumen überreicht im polnischen Armeestadion von Legia Warschau. (© picture-alliance, PAP | W. Wdowinski)

„Wir wussten, dass wir durch einfühlsames Verhalten und faires, anständiges Auftreten versuchen mussten, uns als Freunde aus einem neuen Deutschland zu zeigen. Allen war klar, dass die Polen noch längst nicht vergessen hatten“, erinnerte Kapitän Horst „Schere“ Scherbaum später. Im Warschauer Armeestadion, in dem vor rund 35.000 Zuschauern erstmals die DDR-Hymne „Auferstanden aus Ruinen“ erklang, unterlag die DDR-Elf den Polen deutlich mit 0:3 (siehe Titelfoto).

Wie groß das Interesse der DDR-Bürger an ihrer Auswahlmannschaft war, stellte sich schon beim ersten Heimauftritt heraus. Am 14. Juni 1953 kamen rund 55.000 Fans ins Dresdner Heinz-Steyer-Stadion, um ein torloses Unentschieden gegen Bulgarien zu sehen. Drei Tage später geriet der Fußball durch die politischen Unruhen um den 17. Juni in den Hintergrund, und es verging annähernd ein Jahr, ehe die DDR-Elf erneut auflaufen konnte. Anlässlich der Ankunft der Radfahrer der Rundfahrt „Warschau-Berlin-Prag“ unterlag sie am 8. Mai 1954 im Berliner Walter-Ulbricht-Stadion, dem (inzwischen abgerissenen) späteren „Stadion der Weltjugend“, vor 70.000 Zuschauern Rumänien mit 0:1.

Die Entwicklung blieb weiterhin überschattet von internen Auseinandersetzungen, die zumeist politisch begründet waren. Es ging nicht um herausragende sportliche Leistungen, sondern um „korrekte Einstellung“ und „vorbildliche Repräsentation“ der jungen DDR in der Welt – wobei der Begriff „Welt“ mit Vorsicht zu genießen ist. In ihren elf Länderspielen zwischen 1952 und 1956 traf die DDR nämlich lediglich auf vier Gegner: die „Bruderländer“ Polen, Rumänien und Bulgarien sowie das sportlich bestenfalls drittklassige Indonesien. Nicht einmal die unwiderstehlichen Ungarn standen zu einem Leistungsvergleich zur Verfügung.

Das ZK der SED übernimmt

Erste Hoffnung auf ein Ende der selbst gewählten Isolation gab es 1957, als die DDR überraschend an der Qualifikation zur WM 1958 teilnahm. Hintergrund war der Erfolg der Bundesrepublik bei der WM 1954. Rahns Tor zum 3:2 sowie die daraufhin auch in Ostdeutschland spürbare Euphorie hatten der DDR-Führung die Massenwirkung des Fußballs demonstriert und sie veranlasst, ihre herablassende Haltung dem unberechenbaren Spiel gegenüber ein wenig zu hinterfragen. Sportlich ging die DDR als krasser Außenseiter ins Qualifikationsrennen. Die Fans standen dennoch Kopf. Für das Auftaktspiel am 19. Mai 1957 gegen Wales gingen rund 500.000 Kartenwünsche bei der Sportführung ein. Im offiziell mit 100.000 Besuchern ausverkauften, tatsächlich aber mit rund 120.000 Menschen hoffnungslos überfüllten Leipziger Zentralstadion überzeugte das DDR-Team und lieferte seine bis dato beste Vorstellung ab. Am Ende stand ein sensationeller 2:1-Sieg zu Buche. Die Elf hatte jedoch weit über ihrem eigentlichen Leistungsvermögen gespielt und vermochte diesen Kraftakt nicht zu wiederholen. Sie belegte schließlich den letzten Platz der Qualifikationsgruppe.

Zwischenzeitlich hatte es administrative Veränderungen gegeben, die sich auch auf die Auswahlmannschaft auswirkten. Ein Jahr nach Bildung des Sportausschuss-Nachfolgers Deutscher Turn- und Sportbund (DTSB) war im Mai 1958 die Fußballsektion als Deutscher Fußball- Verband der DDR (DFV) ausgegliedert worden. Schon auf der Gründungsfeier fand DFV-Präsident Heinz Schöbel deutliche Worte: „Das Präsidium der bisherigen Sektion Fußball hat die politische Bedeutung des Leistungssports und seine Möglichkeiten zur Stärkung der DDR nicht voll erkannt und dementsprechend die politisch-ideologische und fachliche Arbeit auf der Bezirks- und Kreisebene und in den Sportclubs nicht genügend angeleitet und kontrolliert.“

Erfolge blieben weiterhin aus, weshalb sich sogar das ZK der SED mit der Misere beschäftigte. Am 18. Dezember 1969 stellte das Politgremium fest, dass die Beschlüsse des Sekretariats des ZK der SED und des DTSB „zur Steigerung der sportlichen Leistungen im Fußballsport der DDR (…) bisher nicht realisiert“ wurden. Während es in vielen Disziplinen durch Erziehungsprogramme, Rahmentrainingspläne und Nachwuchsförderung „einen erfreulichen Leistungsaufschwung“ gegeben habe, seien im Fußballsport „keine Fortschritte bei der Leistungsentwicklung erreicht“ worden. Die Mannschaften in der Oberliga seien der Führung des DTSB praktisch entglitten, da sie ökonomisch vollständig durch große volkseigene Betriebe und Kombinate gesteuert würden. Um eine Verbesserung zu erreichen, wurden neben Aspekten wie einer „strafferen Führung im Leistungsbereich“ und der „wissenschaftlichen Durchdringung des Trainingsprozesses“ erleichterte Spieler- und Trainerwechsel angemahnt.

Der DTSB wurde beauftragt, bis Februar 1970 „einen umfassenden Maßnahmeplan zur Durchführung dieses Beschlusses“ zu erarbeiten. Am 1. Juni 1970 trat der sogenannte „Erste Fußballbeschluss“ schließlich in Kraft. Er war flankiert von veränderten finanziellen Rahmenbedingungen. Der Finanzminister wurde angewiesen, von 1970 an zusätzlich zum Haushaltsplan rund fünf Millionen Mark für die Fußballclubs zur Verfügung zu stellen. Weitere zwei Millionen sollten den Betrieben zur Erstattung des Lohnausfalles für Fußballspieler ausgezahlt werden.

Buschner kommt

Begünstigt von dieser Reform begann nun die Blütezeit des DDR-Fußballs. Trainer wie Georg Buschner (Jena), Walter Fritzsch (Dresden) und Heinz Krügel (Magdeburg) nutzten die deutlich verbesserten Rahmenbedingungen und führten moderne Trainingsmethoden ein. Der Einfluss der Politik war in jenen Jahren erfreulich gering, so dass sich in gewissem Umfang ein Spiel der freien Kräfte ausbreiten konnte.

Der von 1970 bis 1981 amtierende Trainer der Fußball-Nationalmannschaft der DDR, Georg Buschner, nach dem WM-Qualifikationsspiel Österreich - DDR 1:1 in Wien am 24. September 1977. (© picture-alliance, Sven Simon)

Auch zahlte sich allmählich jene Nachwuchsarbeit aus, für die die DDR später so berühmt wurde. Ein Fußballclub fungierte in seinem Bezirk als Leistungszentrum, und nur bei Fußballclubs durfte es daher schulische Fußballausbildung geben. Zu diesem Zweck war ihnen jeweils eine sogenannte Kinder- und Jugendschule (KJS) angeschlossen, in der schon Kinder systematisch gefördert wurden. Tauchte irgendwo im Bezirk ein halbwegs begabter Kicker auf, so landete er über kurz oder lang bei der KJS und damit beim FC des Bezirks. Magdeburg beispielsweise rekrutierte seine „goldene“ Elf, die 1974 den Europapokal der Pokalsieger gewann und auch den Stamm der WM-Elf 1974 stellte, aus Burg, Halberstadt, Wolmirstedt und natürlich Magdeburg. Ende der 1960er hatte Georg Buschner Carl Zeiss Jena zur ersten europatauglichen Mannschaft der DDR geformt. Buschner war dies gelungen, weil er sich nach modernen westlichen Trainingsmethoden richtete und nicht auf das in der DDR übliche „wissenschaftlich abgesicherte“ Training zurückgriff, das viel zu häufig an den Bedürfnissen des Fußballs vorbeiging. Der „Graf“, wie Buschner genannt wurde, setzte dabei eher auf solide Handwerker denn Supertechniker.

Unter ihm wurde Fußball gearbeitet, nicht zelebriert. Der unbequeme und mitunter starrköpfige Buschner war fast während seiner gesamten Amtszeit umstritten – vor allem bei den Funktionären. „Ich habe mir nie in meine Arbeit reinreden lassen. Es hat sich überhaupt gar keiner getraut“, erklärte Buschner rückblickend. Und er behauptete: „Mein einziger Kontakt mit der Stasi war der, als ich Mielke aus der Kabine hab‘ rausschmeißen lassen beim Spiel in Berlin.“ Das allerdings war nicht die Wahrheit. Das Verhältnis des SED-Mitglieds Buschner zum Machtapparat der DDR war durchaus schwankend. Mal war er selbst Objekt einer Stasi-Beobachtung, mal kooperierte er eng mit der Staatssicherheit.

Aus Stasi-Archiven dokumentiert ist seine wiederholte Bereitschaft, über die Haltung seiner Nationalspieler ausführlich zu berichten oder von der Stasi Beurteilungen über die Spieler entgegenzunehmen. Sportlich trug Buschners Kompetenz Früchte. Nach seiner Ernennung zum Nationaltrainer 1970 baute er mit nie zuvor erlebter Akribie ein Team auf, das sogar die zu jener Zeit ziemlich reservierten Fans begeisterte. Zuvor musste Buschner aber Widerstände aus Funktionärskreisen brechen. Diesbezüglich zählte Manfred Ewald, der Präsident des DTSB und kein ausgewiesener Fußballfreund, zu seinen größten Widersachern.

Für Ewald war Fußball nicht sonderlich wichtig, weil er zu wenig berechenbar und medaillenträchtig war. Ihn interessierte nicht, dass der Ballsport auch in der DDR die mit Abstand beliebteste Sportart war, sowohl bei den politischen Verantwortlichen als auch beim Volk. Immerhin bewahrte diese Popularität den Fußball vor einem ähnlichen Schicksal wie das Eishockey, dessen Clubs in der DDR bis auf zwei Ausnahmen aufgelöst wurden, woraufhin die Landesmeisterschaft jahrzehntelang nur noch zwischen Berlin und Weißwasser ausgespielt wurde. „Ohne die ,Kraft der Straße‘ hätten die Strolche mit dem Fußball das Gleiche wie mit dem Eishockey gemacht“, meinte Buschner später einmal. Zumindest galt dies noch für die 1970er Jahre.

Buschner gab als Ziel die Qualifikation zur WM 1974 aus. Darin unterschied er sich von seinen Vorgängern, denn eigentlich war es DDR-Doktrin, die Olympischen Spiele als das höchste zu erreichende Sportereignis anzusehen. Im Gegensatz zur WM bzw. EM spielten dort Amateure und keine Profifußballer, die es im DDR-Sport offiziell ja nicht gab und die als Ausdruck des Kapitalismus verpönt waren („Profiligen: Sport, Stars, Show, Geld“, lautete der Titel eines seinerzeit kursierenden Büchleins).

Nach Buschners Ansicht gab es für seine Staatsamateure aber nur bei WM- bzw. EM-Turnieren etwas zu lernen, denn nur dort trafen sie auf die besten Fußballer der Welt. Zugleich existierten im Übrigen auch bezüglich der Olympischen Spiele Behinderungen: 1972 beschloss der DTSB, fortan nur noch medaillenträchtige Sportarten zu fördern – und dazu gehörte der Fußball nicht.

Einzige WM-Teilnahme 1974

Doch kurz darauf reichte es zum großen Wurf: Die DDR-Elf überstand die WM-Qualifikation. Bei der Gruppenauslosung zur Vorrunde sorgte ein elfjähriger Schöneberger Sängerknabe für das brisante Duell zwischen Deutschland-Ost und Deutschland-West – und löste damit auf beiden Seiten eine turbulente Debatte aus. DFV-Generalsekretär Günter Schneider beispielsweise musste sich nach seiner Rückkehr von der Auslosung von DTSB-Chef Ewald fragen lassen, warum er das „nicht verhindert“ habe. Ewald überlegte allen Ernstes, aus Angst vor einer Blamage auf die WM zu verzichten, ließ dies aber aus Furcht vor etwaigen Sanktionen der FIFA bleiben.

Die innerdeutsche Begegnung war nicht die einzige politische Pikanterie für die DDR. Kopfzerbrechen bereitete auch der Vorrundengegner Chile. Die Südamerikaner hatten sich nur deshalb für die WM qualifiziert, weil sich Gegner Sowjetunion nach dem Militärputsch in Chile 1973 geweigert hatte, im dortigen Nationalstadion anzutreten – dort waren nach dem Putsch tausende Junta-Gegner gefangen gehalten und gefoltert worden. Die Sowjetunion wurde dafür von der FIFA disqualifiziert, Chile durfte zur WM und sollte zu allem Übel ausgerechnet in Westberlin auf die DDR treffen, in jener Stadt also, deren Zugehörigkeit zur BRD man in Ostberlin stets geleugnet hatte. Dass aus all diesen politischen Stolpersteinen kein WM-Verzicht der DDR resultierte, ist wohl nur durch die große Euphorie über die erstmals gelungene Qualifikation erklärbar.

Am 14. Juni 1974 trat die DDR zu ihrem ersten WM-Spiel an. Gegner im Hamburger Volksparkstadion war Australien. Lediglich 17.000 wollten live dabei sein – die Fangemeinde West interessierte sich offenbar nicht sonderlich für das Abschneiden der Fußballbrüder aus dem Osten. Unter den Zuschauern war auch eine kleine, lediglich 1.500 Köpfe zählende Gruppe von DDR-Fans – im DDR-Sprachgebrauch „Touristen“ genannt. Sie war auf Beschluss des Sekretariats des ZK der SED gen Bundesrepublik geschickt worden, um „unsere Politik des Friedens würdig und offensiv“ zu vertreten sowie „die Fußballmannschaft der DDR politisch und moralisch im Wettkampf aktiv zu unterstützen“.

Die Auswahl der WM-„Touristen“ für die Fahrt ins westdeutsche Bruderland hatte der SED-Führung einiges Kopfzerbrechen bereitet. Akribisch regelte eine ZK-Direktive, wer überhaupt – dank seiner politischen Zuverlässigkeit – dafür in Frage kam; letztlich waren es nur Parteimitglieder. Wer engere Westverwandt105 schaft hatte, fiel übrigens ebenso durch wie alle Ledigen. Ein klares Indiz für die Angst der DDR-Oberen vor einer Absetzbewegung. Über alle Bewerber wurden Fragebögen ausgewertet, und wer schließlich fahren durfte, dem wurden klare Handlungsanweisungen mit auf den Weg gegeben, wie er im Stadion zu jubeln habe: „Die DDR-Touristen verwenden bei ihrer Unterstützung der Sportler den bekannten Zuruf der sportbegeisterten Bürger der DDR: 7-8-9-10-Klasse, und spenden kräftig Beifall.“

Mit einem 2:0-Sieg gegen Australien starteten die Buschner-Schützlinge erfolgreich in die Vorrunde. Vier Tage später konnten sie mit einem 1:1 über Chile vorzeitig den Einzug in die zweite Runde feiern, wodurch das abschließende Gruppenspiel gegen die ebenfalls in Runde zwei stehende Bundesrepublik bedeutungslos geworden war. Das Hamburger Volksparkstadion war mit 62.000 Fans bis auf den letzten Platz gefüllt, als sich eine deutlich motiviertere DDR-Elf gegen die pomadig auftretenden West-Stars mit 1:0 durchsetzte. Für Jürgen Sparwasser, den Schützen des goldenen Tores, hatte die 78. Minute jedoch nicht nur gute Seiten, denn „weil mein Tor im Fernsehen bei jeder passenden, aber eben auch unpassenden Gelegenheit immer wieder gezeigt wurde, haben mich die Menschen plötzlich mit einer Kampagne identifiziert, für die ich nun wirklich nichts konnte“. Während die unterlegenen West-Kollegen in der leichteren Finalgruppe B das Endspiel erreichten, war für die Buschner-Schützlinge in der Finalgruppe A gegen den amtierenden Weltmeister Brasilien, den designierten Vizeweltmeister Niederlande und die aufstrebenden Argentinier vorzeitig Schluss.

Historischer deutsch-deutscher Fußball-Klassiker: Stürmer Jürgen Sparwasser (l.) schießt am 22.6.1974 im Weltmeisterschafts-Gruppenspiel Bundesrepublik - DDR im Hamburger Volkspark-Stadion den 1:0-Siegtreffer für die DDR. Der bundesdeutsche Abwehrspieler Berti Vogts (2.v.l/verdeckt) kommt mit seiner Abwehraktion zu spät, und auch auch Torhüter Sepp Maier (r.) wird überlistet. Wenige Tage nach der sensationellen Niederlage wurde das DFB-Team Weltmeister. (© picture-alliance/dpa)

Olympia-Gold 1976 und Niedergang

Bei den Olympischen Spielen 1976 in Montreal verbuchte eine mit der A-Auswahl nahezu personalgleiche DDR-Mannschaft (die Profiländer hingegen mussten weiterhin Amateurmannschaften stellen) ihren größten Erfolg der Verbandsgeschichte. Im Finale trafen die DDRKicker auf den WM-Dritten Polen. In der von sintflutartigen Regenfällen beeinträchtigten Finalpartie zogen die ganz in Weiß auflaufenden DDR-Kicker noch einmal alle Register ihres Könnens und verließen das Spielfeld als hochverdiente 3:1-Sieger. Es war ihr letzter großer Erfolg. Anschließend scheiterte die DDR-Auswahl sowohl in der Qualifikation zur WM 1978 wie zur EM 1980.

Während die Lebensverhältnisse Mitte der 1970er Jahre durchaus noch zufriedenstellend gewesen waren, hatte sich zwischenzeitlich vieles zum Negativen verändert: Wirtschaftliche Nöte, Versorgungsengpässe, politische Drangsalierung und eine immer mächtiger werdende Stasi trübten die allgemeine Stimmung. Folge im Fußball waren unter anderem geglückte – aber auch fehlgeschlagene – Fluchtversuche von Auswahlkandidaten. Im November 1977 beispielsweise setzten sich die Nachwuchsakteure Norbert Nachtweih und Jürgen Pahl beim Länderspiel in der Türkei ab. Gut drei Jahre später, am 22. Januar 1981, wurden die Dresdner Nationalspieler Gerd Weber, Peter Kotte und Matthias Müller hingegen kurz vor dem Abflug mit der DDR-Nationalmannschaft nach Südamerika wegen Verdachts auf Republikflucht verhaftet und gesperrt.

Auch Lutz Eigendorf, sechsfacher Nationalspieler und Hoffnungsträger vom BFC Dynamo, setzte sich 1979 ab, als sein Verein zu einem Freundschaftsspiel in Kaiserslautern antrat. Er spielte zunächst für die Lauterer, dann für Eintracht Braunschweig und kam am 5. März 1983 bei einem Unfall ums Leben, als sein Auto scheinbar grundlos gegen einen Straßenbaum raste. Bis heute wird gemunkelt, die Stasi habe dabei nachgeholfen. Auch andere politische Umstände wirkten für die DDR-Auswahl als Handicap. Bei allen möglichen Gelegenheiten musste das Team ran, um den Ruhm der DDR zu mehren. Gegner waren neben Länderauswahlen auch Clubmannschaften. Beim heimischen Publikum rutschten die derart benutzten Männer in den blauen Jerseys in der Beliebtheitsskala allmählich ab. Insbesondere in Leipzig, Dresden und Magdeburg wurde häufig schon beim Einlauf der Mannschaft gepfiffen – die Auswahl wurde immer öfter zur gefügigen Repräsentantin des zunehmend verhassteren Regimes abgestempelt.

Die 1980er Jahre avancierten zur wohl tristesten Epoche in 38 Jahren Nationalelf-Geschichte. Die staatliche Förderung konzent107 rierte sich zunehmend auf die Vereinsebene; dazu kam die sportlich ungesunde, einseitige Dominanz des vom Stasi-Chef Erich Mielke protegierten BFC Dynamo, der zum verhassten Serienmeister wurde: Zwischen 1979 und 1988 gewann er zehnmal hintereinander den Titel. Allenfalls die Nachwuchspflege machte noch Hoffnung und zeitigte Erfolge: 1965 und 1970 hatte die Juniorenauswahl bereits das renommierte UEFA-Turnier gewonnen; 1969 und 1973 war sie Zweiter geworden. 1986 schließlich sollte erneut der Europatitel und 1987 Platz drei bei der WM in Chile folgen.

Hintergrund war das weiterhin bis ins kleinste Detail ausgeklügelte Förderungssystem. Talente wurden schon in sehr jungen Jahren in spezielle Trainingszentren geschickt, wo sich rund 150 hauptamtliche Trainer sowie 800 ehrenamtliche Übungsleiter um ihre systematische Förderung bemühten. So umfassend die Schulung dort war – sie warf auch Probleme auf. Durch die exzessive Planung und Überwachung wurden den Jugendlichen beispielsweise keine Möglichkeiten für die Entwicklung einer eigenen Individualität eingeräumt, was sich später höchst negativ im Seniorenbereich auswirkte. Viele Talente blieben dadurch ewige Talente. Was in technisch orientierten Sportarten wie Gewichtheben, Turnen oder manchen Leichtathletik-Disziplinen erfolgreich war, musste im Teamsport Fußball zwangsläufig scheitern.

Mit reichlich Turbulenzen endete derweil die Ära Buschner. Der mit Herzproblemen gesundheitlich angeschlagene Coach hatte für das im November 1981 geplante WM-Qualifikationsspiel gegen Malta seinen Abschied angekündigt, als ihm die DFV-Funktionäre zuvorkamen. 48 Stunden nach der 2:3-Heimniederlage gegen Polen am 10. Oktober 1981 wurde Buschner aus „gesundheitlichen Gründen beurlaubt“. Sein Resümee nach über elf Jahren Auswahlcoach fiel ernüchternd aus: „In der Öffentlichkeit mussten wir stets die Rolle als Repräsentanten der DDR betonen. Dabei wussten wir ganz genau, dass dadurch unser Ansehen beim Publikum sank. Wir waren eine ungeliebte Nationalmannschaft.“

Treuer sportlicher Begleiter der Auswahlelf blieb aber der Misserfolg. In der Qualifikation zur EM 1984 kam das Aus durch zwei 1:2-Niederlagen gegen Belgien (Kommentar des Belgiers Jan Ceulemans: „Die DDR-Mannschaft wirkte in ihrer Spielauffassung geradezu altmodisch“), und bald schon drohte die DDR gar in die Drittklassigkeit abzurutschen. Auch für die folgenden Turniere – WM 1986 und EM 1988 – konnte sie sich nicht qualifizieren. Dazu kamen diverse Enttäuschungen außersportlicher Art. Kaum hatte sich die Olympiaauswahl beispielsweise für die 1984er-Spiele von Los Angeles qualifiziert, musste sie sich gezwungenermaßen dem Olympiaboykott der Sowjetunion anschließen und statt in die USA zu einer Gastspielreise ans Schwarze Meer fahren.

Das Ende

Ende der 1980er Jahre wurden die Defizite des DDR-Fußballs auf internationaler Ebene immer deutlicher. Abonnementsmeister BFC Dynamo flog im Europapokal regelmäßig frühzeitig raus, das Auswahlteam blieb schwach, und die Eingriffe der DDR-Sportführung häuften sich. Das hatte vor allem mit einem Mann zu tun: Wolfgang Spitzner. 1987 hatte der Militärwissenschaftler den Posten des verstorbenen DFV-Generalsekretärs Karl Zimmermann übernommen und eine Rückkehr zur eher chaotischen Verbandspolitik eingeleitet. So auch im Nationalteam.

Nach der peinlichen 0:5-Schlappe des BFC Dynamo im Europapokal bei Werder Bremen beispielsweise wurde Auswahlcoach Bernd Stange aufgetragen, beim Länderspiel gegen Island auf die BFC-Akteure zu verzichten, was jener entrüstet zurückgewiesen hatte: „Ich verzichte doch nicht freiwillig auf Stammspieler.“

Geriet in Stasi-Verdacht: Der Fußballtrainer der DDR, Bernd Stange im Oktober 1987. (© picture-alliance, SZ Photo | Horstmüller)

Daraus eine politisch widerborstige Haltung zu schließen, wäre falsch. Stange berichtete, wie Fußballhistoriker Altendorfer dokumentiert, als „IM Kurt Wegner“ eifrig an die Stasi. Unter anderem wurde er beauftragt, den 1979 in den Westen geflohenen Trainerkollegen Jörg Berger auszuhorchen; die Stasi schnitt das Telefongespräch mit. Berger über die Affäre: „Stange hatte denunziert und verraten, Menschen, die ihm nahestanden, möglicherweise in Gefahr gebracht, um daraus persönliche Vorteile zu ziehen. Dadurch war er wohl auch Nationaltrainer geworden.“

Absurd wird die Angelegenheit dadurch, dass Stange selbst bespitzelt wurde – durch seinen späteren Nachfolger Manfred „Zappel“ Zapf, seines Zeichens SED-Funktionär und Informeller Mitarbeiter der Stasi. Als Auswahl-Coach war Zapf fachlich jedoch ein fataler Fehlgriff. „Er sprach uns mit ,Genosse‘ an. Für uns war er ein Anti-Trainer, der selbst kaum in einen Trainingsanzug passte“, erinnerte sich Matthias Döschner. Das Interesse der Spieler, unter Zapf im Auswahlteam zu spielen, ging spürbar zurück. Viele Akteure meldeten sich kurz vor den Länderspielen krank, und sportlich ging es weiter steil bergab. Im April 1989 beispielsweise handelte sich Zapf vor dem WM-Qualifikationsspiel in der UdSSR gleich acht krankheitsbedingte Absagen ein und kassierte mit seinem Team in Kiew eine 0:3-Pleite.

Mahnende und warnende Worte konnten, wie in vielen Bereichen in der DDR jener Tage, böse Folgen haben. So wurde etwa der Berliner Nationalspieler Frank Rohde gerügt, weil er gefordert hatte: „Die guten und sehr guten Spieler unserer Republik müssen in den europäischen Spitzenclubs spielen, will die DDR auf Auswahlebene Erfolge erringen.“

Als man sechs Monate später zum Rückspiel gegen die Sowjetunion antrat, hatte sich die Welt verändert. Nach dem Debakel von Kiew war Dynamo Dresdens Erfolgstrainer Eduard Geyer als Auswahlcoach installiert worden. Zwei Jahre zuvor hatte Geyer seine jahrelange Stasi- Mitarbeit als „IM Jahn“ beendet. Die Staatsorgane hatten ihn anwerben können, nachdem sie ihn 1971 als Dynamo-Dresden-Spieler bei einem „Fehltritt“ erwischt hatten: Bei einer Europapokal-Begegnung in Amsterdam hatte es Geyer zusammen mit dem deutschen Ajax-Spieler Horst Blankenburg feuchtfröhlich krachen lassen und war erst gegen drei Uhr früh ins Mannschaftshotel getaumelt. Diese Art Völkerverständigung war nichts für die Stasi. Sie drohte dem Spieler mit einem Ende seiner Karriere und „überzeugte“ ihn so von der Kooperation.

Karriere machte Geyer dann vor allem als gestrenger Trainer. Auch als Nationalcoach ließ er seine berüchtigte „eiserne Hand“ walten. Erfolgreich, denn einem 1:1 gegen Österreich war ein 3:0 in Island gefolgt, das die WM-Hoffnungen wiederbelebt hatte. Dann jedoch geriet der Fußball zur Nebensache, verdrängten die berühmten Mon110 tagsdemos alle bisherigen Sorgen und Hoffnungen und öffneten schlussendlich Spielern wie Fans die Mauer.

Während die Geyer-Schützlinge in Karl-Marx-Stadt einen glücklichen 2:1-Sieg über die Sowjetunion errangen (Thom in der 80. und Sammer in der 82. Minute drehten den zwischenzeitlichen 0:1-Rückstand), erläuterte Günter Schabowski via TV die neue Ausreiseregelung und löste damit einen Reiseboom aus. Während die Spitzenspieler sofort von Westvereinen umgarnt wurden, nutzten die Fans die Gelegenheit und schauten sich im westlichen Ausland um.

Beinah noch eine deutsch-deutsche Revanche

Zum nächsten und zugleich letzten Qualifikationsspiel am 15. November 1989 gegen Österreich reisten Tausende von DDR-Fans ungehindert in ihren Trabis und Wartburgs nach Wien und demonstrierten eindrucksvoll, dass ihnen doch etwas an „ihrem“ Kollektiv lag. Die fröhliche Stimmung auf den Tribünen des Wiener Praterstadions wurde aber bald getrübt. Schon nach zwei Minuten versetzte Toni Polster seinen Gegenspieler Ernst Lindner und erzielte das 1:0 für die Österreicher, die schließlich als 3:0-Sieger vom Platz gingen und damit das WM-Ticket buchten. Es war das letzte Pflichtspiel einer DDR-Nationalmannschaft.

Dass ihre Geschichte mit einer Niederlage endete, hatte wohl auch mit dem plötzlichen Umbruch der politischen Verhältnisse zu tun. Eine Fokussierung auf den Sport war da schwierig. Für Nationalspieler Matthias Sammer waren „diese gedanklichen Veränderungen einfach zu viel. Wir haben uns gefragt, was das bedeutet. Die Geschichte hat damals etwas so Gewaltiges getan, das lässt sich nicht mit einem Fußballspiel lösen.“

Zum Ende hätte es beinahe noch ein denkwürdiges Abschiedsspiel gegeben: Für die Qualifikation zur EM 1992 wurden im Februar 1990 Bundesrepublik und DDR in eine Gruppe gelost. „Wir gegen uns – so ein Quatsch“, zeterte die Bild empört und konnte sich wenig später beruhigen, denn es kam nicht mehr zur Revanche von 1974. Am 21. November 1990 löste sich der DFV auf und trat als „Nordostdeutscher Fußball-Verband“ dem DFB bei.

Der bpb-Schriftenreiheband "Politik im Spiel" von Dietrich Schulze Marmeling und Bernd-M. Beyer, dem der nebenstehende Text entnommen ist (SR 11382).

Zitierweise: Hardy Grüne, „Die Trainer der SED. Die politische Geschichte der DDR-Nationalmannschaft", in: Deutschland Archiv vom 4.7.2026. Link: www.bpb.de/579368. Dieser Beitrag ist mit freundlicher Genehmigung des Verlags "edition einwurf" in Rastede dem 2026 in der bpb-Schriftenreihe erschienenen Buch von Dietrich Schulz-Marmeling und Bernd-M. Beyer entnommen Interner Link: „Politik im Spiel“ (SR 11382). Alle im Deutschlandarchiv veröffentlichten Beiträge sind Recherchen und Meinungsbeiträge der jeweiligen Verfasserinnen und Verfasser, sie stellen keine Meinungsäußerung der Bundeszentrale für politische Bildung dar und dienen als Mosaikstein zur Erschließung von Zeitgeschichte. (hk)

Ergänzend:

Dietrich Schulz-Marmeling und Bernd-M. Beyer: Interner Link: Eine politische Geschichte der Bundestrainer, DA vom 3.7.2026.

Peter Ahrens, Interner Link: WM 1974: Die DDR als Weltmeisterbesieger, DA vom 1.7.2024.

Carina Sophia Linne, Interner Link: Pionierinnen im DDR-Fußball – Von der Produktion auf den Platz, DA vom 26.4.2024

Torsten Körner, Interner Link: Wie der DFB 1955 den Frauen-Fußball verbot, DA vom 7.7.2025.

Anne Hahn und Frank Willmann, Interner Link: Fußball mit und ohne Seele: Katar, Fußballkommerz und das Ende vom DDR-Fußball, DA vom 23.6.2023.

Reiner Schneider: Interner Link: 2:2 gegen den Bundestag. Als 1990 erstmals Volkskammer- und Bundestagsabgeordnete gegeneinander kickten, DA vom 17.7.2020.

Fussnoten

Fußnoten

  1. Vgl. auch https://www.n-tv.de/sport/fussball/redelings_nachspielzeit/Als-die-untergehende-DDR-noch-einmal-auf-die-DFB-Elf-treffen-sollte-article25545386.html, letzter Zugriff 3.7.2026.

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Hardy Grüne, Jahrgang 1962, freier Autor und Publizist, lebt in der Nähe von Göttingen. Der Fußballexperte hat sich mit zahlreichen Veröffentlichungen einen Namen gemacht als Koryphäe insbesondere für die Geschichte des deutschen Fußballs und seiner Vereine. Außerdem ist er Mitherausgeber von „Zeitspiel“, dem „Magazin für Fußball-Zeitgeschichte“.