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"Viele Westdeutsche haben mittlerweile die Nase voll" | Deutschland Archiv | bpb.de

Deutschland Archiv Neu im DA Schwerpunkte Erinnern, Gedenken, Aufarbeiten DDR-Geschichte als Erinnerungspolitik Katja Hoyers Buch jenseits des Rheins gelesen 1848/49 in der politischen Bildung Vier Ansichten über ein Buch, das es nicht gab "Es war ein Tanz auf dem Vulkan" „Nur sagen kann man es nicht“ Wenn Gedenkreden verklingen Zeitenwenden Geschichtsklitterungen „Hat Putin Kinder?“, fragt meine Tochter Wolf Biermann über Putin: Am ersten Tag des Dritten Weltkrieges Der Philosoph hinter Putin „Putin verwandelt alles in Scheiße“ Das Verhängnis des Imperiums in den Köpfen Ilse Spittmann-Rühle ist gestorben Der Friedensnobelpreis 2022 für Memorial Rückfall Russlands in finsterste Zeiten Memorial - Diffamiert als "ausländische Agenten" Die Verteidigung des Erinnerns Russlands Attacken auf "Memorial" Der Fall Schalck-Golodkowski Ende des NSU vor zehn Jahren 7. Oktober 1989 als Schlüsseltag der Friedlichen Revolution Die Geschichte von "Kennzeichen D" Nachruf auf Reinhard Schult Leningrad: "Niemand ist vergessen" Verfolgung von Sinti und Roma Zuchthausaufarbeitung in der DDR - Cottbus Sowjetische Sonderhaftanstalten Tage der Ohnmacht "Emotionale Schockerlebnisse" Ein Neonazi aus der DDR Akten als Problem? Eine Behörde tritt ab Ostberlin und Chinas "Großer Sprung nach vorn" Matthias Domaschk - das abrupte Ende eines ungelebten Lebens Ein Wettbewerb für SchülerInnenzeitungen Totenschädel in Gotha Bürgerkomitees: Vom Aktionsbündnis zum Aufarbeitungsverein Westliche Leiharbeiter in der DDR Hohenzollern und Demokratie nach 1918 (I) Hohenzollern und Demokratie nach 1918 (II) Auf dem Weg zu einem freien Belarus? Erstes deutsch-deutsches Gipfeltreffen im Visier des BND Neue Ostpolitik und der Moskauer Vertrag Grenze der Volksrepublik Bulgarien Die Logistik der Repression Schwarzenberg-Mythos Verschwundene Parteifinanzen China, die Berlin- und die Deutschlandfrage 8. Mai – ein deutscher Feiertag? China und die DDR in den 1980ern 1989 und sein Stellenwert in der europäischen Erinnerung Stasi-Ende Die ungewisse Republik Spuren und Lehren des Kalten Kriegs Einheitsrhetorik und Teilungspolitik Schweigen brechen - Straftaten aufklären Welche Zukunft hat die DDR-Geschichte? Die Deutschen und der 8. Mai 1945 Jehovas Zeugen und die DDR-Erinnerungspolitik Generation 1989 und deutsch-deutsche Vergangenheit Reformationsjubiläen während deutscher Teilung 25 Jahre Stasi-Unterlagen-Gesetz Kirchliche Vergangenheitspolitik in der Nachkriegszeit Zwischenbilanz Aufarbeitung der DDR-Heimerziehung Der Umgang mit politischen Denkmälern der DDR Richard von Weizsäckers Rede zum Kriegsende 1985 Die Sowjetunion nach Holocaust und Krieg Nationale Mahn- und Gedenkstätten der DDR Behörde des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen Die Entmilitarisierung des Kriegstotengedenkens in der SBZ Heldenkult, Opfermythos und Aussöhnung Durchhalteparolen und Falschinformationen aus Peking Buchenwald und seine fragwürdige Nachgeschichte Grenzsicherung nach dem Mauerbau Einmal Beethoven-Haus und zurück Das Bild Walther Rathenaus in der DDR und der Bundesrepublik Alles nach Plan? Fünf Gedanken über Werner Schulz „Wie ein Film in Zeitlupe“ "Ich hatte Scheißangst" Ein Nazi flieht in die DDR Der 13. Februar 1945 im kollektiven Gedächtnis Dresdens Vor 50 Jahren im September: Zweimal Deutschland in der UNO Der Mann aus dem inneren Zirkel DDR-Vermögen auf Schweizer Konten Bücherverbrennungen am 10. Mai 1933: Nicht nur in Berlin Moskauer Hintergründe des 17. Juni Opfer einer "Massenpsychose"? Der Wolf und die sieben Geißlein Der Prager Frühling 1968 und die Deutschen Operativer Vorgang „Archivar“ 9. November 1989. Der Durchbruch 9. November 1918. „Die größte aller Revolutionen“? Der vielschichtige 9. November Biermann in meinem Leben Ein Wolf im Museum Entmutigung & Ermutigung. Drei Stimmen zu Biermann Spurenverwischer Kleinensee und Großensee Tod einer Schlüsselfigur Das besiegte Machtinstrument - die Stasi Anhaltende Vernebelung Die RAF in der DDR: Komplizen gegen den Kapitalismus Einem Selbstmord auf der Spur Druckfrisch Ehrlicher als die meisten Die Stasi und die Bundespräsidenten Das Einheits-Mahnmal Bodesruh D und DDR. Die doppelte Staatsgründung vor 75 Jahren. Chinas Rettungsofferte 1989 für die DDR Wessen wollen wir gedenken? 1949: Ablenkung in schwieriger Zeit 1949: Staatsgründung, Justiz und Verwaltung 1949: Weichenstellungen für die Zukunft Walter Ulbricht: Der ostdeutsche Diktator Die weichgespülte Republik - wurden in der DDR weniger Kindheitstraumata ausgelöst als im Westen? Friedrich Schorlemmer: "Welches Deutschland wollen wir?" Vor 60 Jahren: Martin Luther King predigt in Ost-Berlin Der Händedruck von Verdun Deutsche Erinnerungskultur: Rituale, Tendenzen, Defizite Die große Kraft der Revolution. Kirche im Wandel seit 1990. "Alles ist im Übergang" Das Mädchen aus der DDR Die Todesopfer des Grenzregimes der DDR Die Kirchner-Affäre 1990 Der Weg des Erinnerns „Manche wischen das weg, als ginge es sie gar nichts an“ Maßstabsetzend Die nächste Zeitenwende "Gegner jeglicher geistigen Bevormundung" Wenn die Vergangenheit nie ruht „Sie verhandeln über ein Volk, das nicht mit am Tisch sitzt“ Christoph Hein: "Die DDR war ideologisch, wirtschaftlich und politisch chancenlos" Das Bild der DDR von Konrad Adenauer und Willy Brandt im Kalten Krieg Die Macht der leisen Mutigen: „Es lohnt sich anständig zu sein“ Ehemalige Nazis in der SED "80 Jahre zu spät" „Dieser Personenkreis entwickelt eigene Vorstellungen zum Begriff Freiheit“ Zur Wirklichkeit von gestern und zur Möglichkeit von morgen – Vom Jüdischen im Deutschen „Den Helsinki-Prozess mit wirklichem Leben erfüllen“ Leerstellen und Geschichtsklitterungen Biografieforschung: Tödliche Ostseefluchten Polen als Feind Die Dimensionen der KSZE als entspannungspolitisches Konzept vor und nach 1989. Und heute? Woher kam die Zivilcourage? Mehr als nur Wüstenstaub im Mantel der Geschichte Drei Monate Aussicht auf Demokratie. Thüringen 1945 Wann, wenn nicht jetzt? Tova Friedman: "Erinnere dich" Wie konnte das geschehen? „Der Boden in Bayreuth ist kontaminiert“ Transformation und Deutsche Einheit Die sozialpsychologische Seite der Zukunft Zwölf Thesen zu Wirtschaftsumbau und Treuhandanstalt Die andere Geschichte der Umbruchjahre – alternative Ideen und Projekte 34 Jahre nach Rostock-Lichtenhagen Wiedervereinigt auf dem Rücken von Migranten und Migrantinnen? Film ohne Auftrag - Perspektiven, die ausgegrenzt und unterschlagen wurden Geheimdienste, „Zürcher Modell“ und „Länderspiel“ 50 Jahre Grundlagenvertrag Drei Kanzler und die DDR Populismus in Ost und West Akzeptanz der repräsentativen Demokratie in Ostdeutschland Zusammen in Feindseligkeit? Neuauflage "(Ost)Deutschlands Weg" Ostdeutsche Frakturen Welche Zukunft liegt in Halle? Anpassungsprozess der ostdeutschen Landwirtschaft Daniela Dahn: TAMTAM und TABU Wege, die wir gingen „Der Ort, aus dem ich komme, heißt Dunkeldeutschland” Unternehmerischer Habitus von Ostdeutschen Teuer erkauftes Alltagswissen Trotz allem im Zeitplan Revolution ohne souveränen historischen Träger Mehr Frauenrechte und Parität Lange Geschichte der „Wende“ Eine Generation nach der ersten freien Volkskammerwahl Unter ostdeutschen Dächern Die de Maizières: Arbeit für die Einheit Schulzeit während der „Wende” Deutschland – Namibia Im Gespräch: Bahr und Ensikat Gorbatschows Friedliche Revolution "Der Schlüssel lag bei uns" "Vereinigungsbedingte Inventur" "Es gab kein Drehbuch" "Mensch sein, Mensch bleiben" Antrag auf Staatsferne Alt im Westen - Neu im Osten Die Deutsche Zweiheit „Ein echtes Arbeitsparlament“ Corona zeigt gesellschaftliche Schwächen Widersprüchliche Vereinigungsbilanz Schule der Demokratie Warten auf das Abschlusszeugnis Brief an meine Enkel Putins Dienstausweis im Stasi-Archiv Preis der Einheit Glücksstunde mit Makeln Emotional aufgeladenes Parlament Geht alle Macht vom Volke aus? Deutschland einig Vaterland 2:2 gegen den Bundestag "Nicht förderungswürdig" Demokratie offen halten Standpunkte bewahren - trotz Brüchen Die ostdeutsche Erfahrung Kaum Posten für den Osten Braune Wurzeln Wer beherrscht den Osten „Nicht mehr mitspielen zu dürfen, ist hart.“ Ein Ost-West-Dialog in Briefen Stadtumbau Ost Ostdeutschland bei der Regierungsbildung 2017 Die neue Zweiklassengesellschaft DDR-Eishockey im Wiedervereinigungsprozess Die SPD (West) und die deutsche Einheit Die Runden Tische 1989/90 in der DDR Die Wandlung der VdgB zum Bauernverband 1990 Transatlantische Medienperspektiven auf die Treuhandanstalt Transformation ostdeutscher Genossenschaftsbanken Demografische Entwicklung in Deutschland seit 1990 Parteien und Parteienwettbewerb in West- und Ostdeutschland Hertha BSC und der 1. FC Union vor und nach 1990 25 Jahre nach der Wiedervereinigung Ostdeutsches Industriedesign im Transformationsprozess Wende und Vereinigung im deutschen Radsport Wende und Vereinigung im deutschen Radsport (II) Kuratorium für einen demokratisch verfassten Bund deutscher Länder Europäische Union als Voraussetzung für deutschen Gesamtstaat Welche Zukunft braucht Deutschlands Zukunftszentrum? Ein Plädoyer. (K)Einheit Wird der Osten unterdrückt? Die neue ostdeutsche Welle Die anderen Leben. Generationengespräche Ost "Westscham" Sichtweisen Die innere Einheit Wer beherrscht den Osten? Forschungsdefizite rechtsaußen Verpasste Chancen? Die gescheiterte DDR-Verfassung von 1989/90 Einladung in die bpb: 75 Jahre Bundesrepublik Zu selbstzufrieden? Eine Phantomgrenze durchzieht das Land Noch mehr Mauer(n) im Kopf? Überlegenheitsnarrative in West und Ost Mehr Osten verstehen Westkolonisierung, Transformationshürden, „Freiheitsschock“ Glücksscham "In Deutschland verrückt gemacht" The Rise of the AfD - a Surprise? Der Osten: Ideen und Macher? Noch immer "Bürger zweiter Klasse"? „Wer sich heute ernsthaft die DDR zurückwünscht, hat ein kurzes Erinnerungsvermögen“ Hat da jemand „Freiheit“ gerufen? Zur Verteidigung eines guten Wortes Erinnerungslandschaften, zerklüftet Generation Einheit – eine Inselgeneration? West-Ost-Land „Und keiner hat Recht“ Leuchttürme im blauen Meer Ein Foto, das Saarland und kein Osten Helmut Kohls Schulterzucken "Viele Westdeutsche haben mittlerweile die Nase voll" Alltag, Gesellschaft und Demokratie Die Situation von lesbischen Frauen in der DDR Ost-West Nachrichtenvergleiche Fußball mit und ohne Seele München 1972: Olympia-Streit um das „wahre Freundesland“ Afrikas Das religiöse Feld in Ostdeutschland Repräsentation Ostdeutschlands nach Wahl 2021 Die Transformation der DDR-Presse 1989/90 Das Elitendilemma im Osten "Affirmative Action" im Osten Ostdeutsche in den Eliten als Problem und Aufgabe Ostdeutsche Eliten und die Friedliche Revolution in der Diskussion Die Bundestagswahl 2021 in Ostdeutschland Deutsch-deutsche Umweltverhandlungen 1970–1990 Der Plan einer Rentnerkartei in der DDR "Es ist an der Zeit, zwei deutsche Mannschaften zu bilden" Deutsch-ausländische Ehen in der Bundesrepublik Verhandelte Grenzüberschreitungen Verpasste Chancen in der Umweltpolitik Der dritte Weg aus der DDR: Heirat ins Ausland Und nach Corona? Ein Laboratorium für Demokratie! Nichtehelichkeit in der späten DDR und in Ostdeutschland 30 Jahre später – der andere Bruch: Corona Mama, darf ich das Deutschlandlied singen Mit der Verfassung gegen Antisemitismus? Epidemien in der DDR Homosexuelle in DDR-Volksarmee und Staatssicherheit „Die DDR als Zankapfel in Forschung und Politik" Die Debatte über die Asiatische Grippe Coronavirus - Geschichte im Ausnahmezustand Werdegänge Familien behinderter Kinder in BRD und DDR Vom Mauerblümchen zum Fußball-Leuchtturm DDR-Alltag im Trickfilm Die alternative Modeszene der DDR Nachrichtendienste in Deutschland. Teil II Nachrichtendienste in Deutschland. Teil I Die Jagd gehört dem Volke Homosexuelle und die Bundesrepublik Deutschland Honeckers Jagdfieber zahlte die Bevölkerung Sicherheitspolitik beider deutscher Staaten von 1949 bis 1956 Frauen im geteilten Deutschland Ostdeutsche Identität Patriotismus der Friedensbewegung und die politische Rechte Rechte Gewalt in Ost und West Wochenkrippen und Kinderwochenheime in der DDR Urlaubsträume und Reiseziele in der DDR Reiselust und Tourismus in der Bundesrepublik Schwule und Lesben in der DDR Die westdeutschen „Stellvertreterumfragen“ Erfahrungen mit der Krippenerziehung „Päckchen von drüben“ Vor aller Augen: Pogrome und der untätige Staat Zwischen Staat und Markt Dynamo in Afrika: Doppelpass am Pulverfass Auf deutsch-deutscher UN-Patrouille in Namibia 1989 Zwischen den Bildern sehen Vom Neonazi-Aussteiger ins Oscar-Team „Eine Generalüberholung meines Lebens gibt es nicht“ "Autoritärer Nationalradikalismus“ Unter strengem Regime der Sowjets: Die Bodenreform 1945 Diplomatische Anstrengungen auf dem afrikanischen Spielfeld Demokratiestörung? „Im Osten gibt es eine vererbte Brutalität“ Hauptamtliche Stasi-Mitarbeiterinnen Sexismus unter gleichberechtigten Werktätigen Turnschuhdiplomatie im Schatten Eine Keimzelle politischen Engagements (Die) Mütter der Gleichberechtigung in der DDR Der Schwangerschaftsabbruch in der DDR Anti-Antisemitismus als neue Verfassungsräson? "Ich höre ein Ungeheuer atmen" Als es mir kalt den Rücken runterlief Deutsche Putschisten Thüringen als Muster-Gau? Wie die Mitte der Gesellschaft verloren ging "Nahezu eine Bankrotterklärung" „Bei den Jungen habe ich Hoffnung“ Der lange Weg nach rechts Übersehene Lehren für die Bundestagswahl 2025 Provinzlust - Erotikshops in Ostdeuschland Turnschuhdiplomatische Bildungsarbeit Ostdeutsche „Soft Power“ Abschied von der zivilen Gesellschaft? "Die DDR wird man nie ganz los" Von Nutzen und Nachteil der Brandmauer Disruption. Die Revolution der Erschöpften Wie Weimar ist die Gegenwart? Eine Zäsur für die deutsche Demokratie? „Der Erfolg der Linken zeigt, wie es gehen kann“ Zeitenwende 2.0 Die Post-Wagenknecht-Linke Staatskapazität statt Sündenböcke Der "NSU" im Lichte rechtsradikaler Gewalt "Dann muss ich eben selbst Milliardär werden"  Kommerzialisierte Solidarität Wie der DFB 1955 den Frauen-Fußball verbot Die Schlacht um die Waldbühne Die Hare-Krishna-Bewegung im Ost-Berlin der 1980er-Jahre Monomorium: Wie Krankenhäuser in der DDR zum Gesundheitsrisiko wurden Wie meine Großmutter Ursula Winnington die DDR-Küche aufmischte Wer gibt uns heute noch zu denken? Wolfgang Engler: „Eine gesamtgesellschaftliche Scham“ „Ein anständiger Mensch in unanständigen Zeiten“ Demokratiefeinde auf der Überholspur? „Mediale Wüsten“ "Wir fallen wieder zurück in unselige Zeiten" Italien und die DDR Die Leerstelle "Sind so kleine Hände" Textauszug aus: Hildegard Hamm-Brücher. Eine Biographie Nein sagen Politik im Spiel. Eine politische Geschichte der Bundestrainer Die Trainer der SED Berlin – geteilte Stadt & Mauerfall Berliner Polizei-Einheit Die Mauer. 1961 bis 2026 The Wall: 1961-2021 - Part One The Wall: 1961-2021 - Part Two "Es geht nicht einfach um die Frage, ob Fußball gespielt wird" Mauerbau und Alltag in Westberlin Der Teilung auf der Spur Olympia wieder in Berlin? Der Mauerfall aus vielen Perspektiven Video der Maueröffnung am 9. November 1989 Die Mauer fiel nicht am 9. November Mauersturz statt Mauerfall Heimliche Mauerfotos von Ost-Berlin aus Ost-West-Kindheiten "Niemand hat die Absicht, die Menschenwürde anzutasten" Berlinförderung und Sozialer Wohnungsbau in der „Inselstadt“ Wie stellt der Klassenfeind die preußische Geschichte aus? Flughafen Tempelhof Die Bundeshilfe für West-Berlin Christliche Gemeinschaft im geteilten Berlin Amerikanische Militärpräsenz in West-Berlin Das Stadtjubiläum von 1987 in Ost- und West-Berlin Bericht zum Workshop "Das doppelte Stadtjubiläum" Das untergegangene West-Berlin Interview: „Der Zoo der Anderen“ Die "Weltnachricht" mit ungewollter Wirkung Sanktioniert, instrumentalisiert, ausgeblendet 1989/90 - Friedliche Revolution und Deutsche Einheit Frauen in der Bürgerbewegung der DDR Die Wege zum 9. November 1989 „Die Stunde ist gekommen aufzustehen vom Schlaf“ Mythos Montagsdemonstration Ossi? Wessi? Geht's noch? Es gibt keine wirkliche Ostdebatte Die. Wir. Ossi. Wessi? Wie man zum Ossi wird - Nachwendekinder zwischen Klischee und Stillschweigen 2 plus 4: "Ihr könnt mitmachen, aber nichts ändern“ Blick zurück nach vorn Wem gehört die Revolution? Die erste und letzte freie DDR-Volkskammerwahl Mythos 1989 Joseph Beuys über die DDR Der 9. Oktober 1989 in Leipzig Egon Krenz über den 9. November Die deutsche Regierung beschleunigt zu stark Projekte für ein Freiheits- und Einheitsdenkmal in Berlin und Leipzig Deutsch-deutsche Begegnungen. Die Städtepartnerschaften am Tag der Deutschen Einheit Mit Abstand betrachtet - Erinnerungen, Fragen, Thesen. Die frohe Botschaft des Widerstands Mauerfall mit Migrationshintergrund "Wer kann das, alltäglich ein Held sein?" "Es geht um Selbstbefreiung und Selbstdemokratisierung" Kann man den Deutschen vertrauen? Ein Rückblick nach einem Vierteljahrhundert deutscher Einheit Von der (eigenen) Geschichte eingeholt? Der Überläufer Der Überläufer (Teil IV) Der Deal mit "Schneewittchen" alias Schalck-Golodkowski Der Maulwurf des BND: „Die Karre rast auf die Wand zu“ Der lautlose Aufstand Wem gehört die Friedliche Revolution? Verschiedene Sichten auf das Erbe des Herbstes 1989 „Und die Mauern werden fallen und die alte Welt begraben“ Im Schatten von Russlands Ukrainekrieg: Der Zwei-plus-Vier-Vertrag in Gefahr? Der Zwei-plus-Vier-Vertrag: Die Stufen der Einigung über die Einheit Der Wendepunkt Das Ende der Stasi vor 35 Jahren Der Zauber des Anfangs „Als wir träumten“ Verhinderter Historikerdiskurs Russlands neuer Vorwurf: Greift Berlin nach der Atombombe? Nationalismus und Polarisierung Krieg & Frieden. Wohin führt die Zeitenwende? Über 80 Analysen & Essays. Wenig Hoffnung auf baldigen Frieden Was riskieren wir? Ein Sommer der Unentschlossenheit Ein Jahr Krieg Die Waffen nieder? Ungleiche Fluchten? Schwerter allein sind zu wenig „Russland wird sich nach Putin ändern“ Die be(un)ruhigende Alltäglichkeit des Totalitären Vergessene Bomben aus Deutschland Putins Mimikry Schon einmal Vernichtungskrieg Verhandeln, aber wie? Das sterbende russländische Imperium und sein deutscher Helfer Was lief schief seit dem Ende des Kalten Krieges? „Sie haben die Zukunft zerbrochen“ Vertreibung ist auch eine Waffe "Wie ich Putin traf und er mich das Fürchten lehrte" "Wir bewundern sie und sie verschwinden" Mehr Willkommensklassen! Hoffen auf einen russischen „Nürnberger Prozess“ Russische Kriegskontinuitäten Wurzeln einer unabhängigen Ukraine Der erschütterte Fortschritts-Optimismus "Leider haben wir uns alle geirrt" Die Hoffnung auf eine gesamteuropäische Friedens- und Sicherheitsarchitektur nicht aufgeben „Ihr Völker der Welt“ Das erste Opfer im Krieg ist die Wahrheit China und die „Taiwanfrage“ Deutschlands Chinapolitik – schwach angefangen und stark nachgelassen "Ein Dämon, der nicht weichen will" "Aufhören mit dem Wunschdenken" Zäsur und Zeitenwende. Wo befinden wir uns? Im zweiten Kriegsjahr Zeitenwende – Zeit der Verantwortung Müde werden darf Diplomatie nie Sprachlosigkeiten Wie ist dieser Krieg zu deeskalieren und zu beenden? Teil 1 Als Brückenbau noch möglich war Der Krieg in der Ukraine als neuer Horizont für politische Bildung und Demokratiepädagogik Bleibt nur Gegengewalt? „Mein Körper ist hier, aber mein Herz und meine Seele sind immer in Israel“ „Ich hoffe, dass die Ukraine die BRD des 21. Jahrhunderts wird“ Krieg als Geschäft Bodenlose Ernüchterung In geheimer Mission: Die DDR-NVA gegen den „jüdischen Klassenfeind“ „Verbote bringen herzlich wenig“ Eine missachtete Perspektive? Verordnete Feindbilder über Israel in der DDR: Eine Zeitungs-Selbstkritik Die erste DDR-Delegation in Israel. Ein Interview mit Konrad Weiß „Dieser westliche Triumphalismus ist ein großer Selbstbetrug“ Wolf Biermann: Free Palestine...? Was hilft gegen politische Tsunamis? Der Tod ist ein Meister aus Russland Wann ist die Zeit zu verhandeln? „Ich bedaure und bereue nichts“ "Schon im 3. Weltkrieg?" „Die Logik des Krieges führt zu keinem positiven Ende“ "Bitte wendet euch nicht von uns ab". Zwei Hilferufe aus Belarus Nach 1000 Tagen bitterem Krieg Russische Frauen von Deutschland aus im Widerstand Doppeldenken als soziale adaptive Strategie Belarus. Terra Incognita "Siegfrieden" „Die Deutschen sind die Düpierten“ Die Stunde Europas. Bloß wie? Ein Leben, zwei Mal Flucht Verklärung der Geschichte als Zukunftsrezept Daniel Kehlmann: „Was wir in den USA erleben, ist eine asymmetrische Diktatur“ "Dies alles muss beendet werden" Zwischen Wirtschafts- und Militärmacht Die Ostpolitik 1969 bis 1973: Vorbedingung für KSZE und Deutsche Einheit Krieg ohne Grenzen Wolf Biermann: "Die Moritat von den Liebespaaren im Jahre 2025“ „Nicht abwenden“ Jüdinnen in Deutschland nach 1945 Interviews Beiträge Alle Porträts im Überblick Redaktion Un-Rechts-Staat DDR Bedrohter Alltag Unrecht, Recht und Gerechtigkeit - eine Bilanz von Gerd Poppe Der Geschlossene Jugendwerkhof Torgau – eine "Totale Institution" Stasi-Hafterfahrungen: Selbstvergewisserung und Renitenz Kritik und Replik: Suizide bei den Grenztruppen und im Wehrdienst der DDR Suizide bei den Grenztruppen der DDR. Eine Replik auf Udo Grashoff Die Todesopfer des DDR-Grenzregimes, ihre Aufarbeitung und die Erinnerungskultur Die Freiheit ist mir lieber als mein Leben „Nicht nur Heldengeschichten beschreiben“ Wer war Opfer des DDR-Grenzregimes? Todesopfer des DDR-Grenzregimes - Eine Recherche Todesopfer des DDR-Grenzregimes - Eine andere Sicht "Begriffliche Unklarheiten" Die Reichsbahn und der Strafvollzug in der DDR "Schicksale nicht Begriffe" Mauerbau und Machtelite Zwangseingewiesene Mädchen und Frauen in Venerologischen Einrichtungen Stasi-Razzia in der Umweltbibliothek Politisch inhaftierte Frauen in der DDR Ein widerständiges Leben: Heinz Brandt Über den Zaun und zurück – Flucht und Rückkehr von Dietmar Mann Die politische Justiz und die Anwälte in der Arä Honecker Geraubte Kindheit – Jugendhilfe in der DDR Haftarbeit im VEB Pentacon Dresden – eine Fallstudie Zwischen Kontrolle und Willkür – Der Strafvollzug in der DDR Suizide in Haftanstalten: Legenden und Fakten Die arbeitsrechtlichen Konsequenzen in der DDR bei Stellung eines Ausreiseantrages Max Fechner – Opfer oder Täter der Justiz der Deutschen Demokratischen Republik? Die "Auskunftspersonen" der Stasi – Der Fall Saalfeld Geschlossene Venerologische Stationen und das MfS Jugendhilfe und Heimerziehung in der DDR Fraenkels "Doppelstaat" und die Aufarbeitung des SED-Unrechts "OV Puppe". Ein Stasi-Raubzug im Spielzeugland Verdeckte Waffendeals der DDR mit Syrien Vom Zwangsleben unter Anderen "Ungehaltene Reden". Denkanstöße ehemaliger Abgeordneter der letzten Volkskammer der DDR Was sollten Wähler und Wählerinnen heute bedenken? Ein urdemokratischer Impuls, der bis ins Heute reicht „Als erster aus der Kurve kommen“ Die Rolle des Staats in der Wahrnehmung der Ostdeutschen Die durchlaufene Mauer Interview: Peter-Michael Diestel Interview: Günther Krause Interview: Lothar de Maizière Warum ist das Grundgesetz immer noch vorläufig? "Ein Beitrittsvertrag, kein Vereinigungsvertrag" „Miteinander – Füreinander. Nie wieder gegeneinander“ 1989/90: Freiheit erringen, Freiheit gestalten Lager nach 1945 Ukrainische Displaced Persons in Deutschland Jugendauffanglager Westertimke Das Notaufnahmelager Gießen Gedenkstätte und Museum Trutzhain Die Barackenstadt: Wolfsburg und seine Lager nach 1945 Die Aufnahmelager für West-Ost-Migranten Die Berliner Luftbrücke und das Problem der SBZ-Flucht 1948/49 Migration und Wohnungsbau. Geschichte und Aktualität einer besonderen Verbindung am Beispiel Stuttgart-Rot Das Musterhaus Matz im Freilichtmuseum Kiekeberg Orte des Ankommens (I): Architekturen für Geflüchtete in Deutschland seit 1945 Asylarchitekturen zwischen technokratischer Kontrolle und Selbstbestimmung Tor zum Realsozialismus: Das Zentrale Aufnahmeheim der DDR in Röntgental Alternative Wohnprojekte mit Geflüchteten „Bereits baureif.“ Siedlungsbau der Nachkriegszeit auf dem ehemaligen Konzentrationslagergelände in Flossenbürg Das ehemalige KZ-Außenlagergelände in Allach – ein vergessener Ort der (Nach-) Kriegsgeschichte Neugablonz - vom Trümmergelände zur Vertriebenensiedlung Räume der Zuflucht – Eine Fallstudie aus Lagos, Nigeria "Sie legten einfach los". Siedler und Geflüchtete in Heiligenhaus Frauen in der DDR (Die) Mütter der Gleichberechtigung in der DDR Sexismus unter gleichberechtigten Werktätigen Der Schwangerschaftsabbruch in der DDR Die Situation von lesbischen Frauen in der DDR Hauptamtliche Stasi-Mitarbeiterinnen Frauen im geteilten Deutschland „Schönheit für alle!“ Pionierinnen im Fußball – Von der Produktion auf den Platz Vertragsarbeiterinnen in der DDR Gleichberechtigung in heterosexuellen Partnerschaften in der DDR Der fremde Blick Kultur und Medien Einmal Beethoven-Haus und zurück Gedächtnis im Wandel? Der Aufbau des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Ostdeutschland Die Demokratisierung von Rundfunk und Fernsehen der DDR Die Stasi und die Hitler-Tagebücher Ein Nachruf auf Walter Kaufmann Die Tageszeitung »Neues Deutschland« vor und nach 1990 Wie ein Staat untergeht Objektgeschichte antifaschistischer Ausstellungen der DDR Reaktionen auf die Ausstrahlung der Fernsehserie „Holocaust“ „Mitteldeutschland“: ein Kampfausdruck? Gesundheitsaufklärung im Global Humanitarian Regime The British Press and the German Democratic Republic Kulturkontakte über den Eisernen Vorhang hinweg "Drei Staaten, zwei Nationen, ein Volk“ "Flugplatz, Mord und Prostitution" SED-Führung am Vorabend des "Kahlschlag"-Plenums Ende der Anfangsjahre - Deutsches Fernsehen in Ost und West "Wer nicht für uns ist, ist gegen uns. Es gibt keinen Dritten Weg" Frauenbild der Frauenpresse der DDR und der PCI Regionales Hörfunkprogramm der DDR DDR-Zeitungen und Staatssicherheit Eine Chronik von Jugendradio DT64 Die "neue Frau": Frauenbilder der SED und PCI (1944-1950) „Streitet, doch tut es hier“ Olympia in Moskau 1980 als Leistungsschau für den Sozialismus Wo Kurt Barthel und Stefan Heym wohnten „Eine konterrevolutionäre Sauerei“ Die radix-blätter - ein besonderes Medium der Gegenöffentlichkeit in der DDR Wut und Zweifel: Erinnerungsbilder für die Zukunft „Wir wollten nicht länger auf Pressefreiheit warten“ Die Freiheit geht zum Angriff über auf die Utopie des Kommunismus Von der Kunst des Romans "Der Jazz-Bazillus hatte mich" Ein Fenster zur Welt öffnen. Mail Art in der DDR Werte 1989 - 2025 Kahlschlag auch gegen den Jazz Jürgen Fuchs: "Ich feinde an, was über Leichen geht" Jazz nicht nur in Nischen Schülerzeitungstexte Noch Mauer(n) im Kopf? Liebe über Grenzen Ostseeflucht Fluchtursachen Die Frau vom Checkpoint Charlie Mutti, erzähl doch mal von der DDR Staatsfeind Nr.1: DAS VOLK!!! Mit dem Bus in die DDR Ost und West. Ein Vergleich Warum wird der 3. Oktober gefeiert? "Ich wünsch mir, dass die Mauer, die noch immer in vielen Köpfen steht, eingerissen wird" Immer noch Mauer(n) im Kopf? Jüdinnen und Juden in der DDR Antisemitismus in Deutschland Die Zweite Generation jüdischer Remigranten im Gespräch War die DDR antisemitisch? Antisemitismus in der DDR Teil I Antisemitismus in der DDR Teil II Als ob wir nichts zu lernen hätten von den linken Juden der DDR ... Ostdeutscher Antisemitismus: Wie braun war die DDR? Die Shoah und die DDR Umgang mit jüdischen Friedhöfen und Friedhofsschändungen, Teil I Umgang mit jüdischen Friedhöfen und Friedhofsschändungen, Teil II Israel im Schwarzen Kanal Der Nahostkonflikt in Kinder- und Jugendzeitschriften der DDR, I Der Nahostkonflikt in Kinder- und Jugendzeitschriften der DDR, II Das Israelbild der DDR und dessen Folgen Buchenwald und seine fragwürdige Nachgeschichte "Jüdisch & Links" von Wolfgang Herzberg Der patriarchalen Erinnerungskultur entrissen: Hertha Gordon-Walcher Jüdisch sein in Frankreich und in der DDR Zeitenwende Ist der Osten ausdiskutiert? Der Mutige wird wieder einsam Das Jahr meines Lebens Basisdemokratie Lehren aus dem Zusammenbruch "Wir wollten uns erhobenen Hauptes verabschieden" Für die gute Sache, gegen die Familie DDR-Wissenschaftler Seuchenbekämpfung Chemnitz: Crystal-Meth-Hauptstadt Europas Keine Ahnung, was als Nächstes passieren wird Allendes letzte Rede Friedliche Revolution Gethsemanekirche und Nikolaikirche Das Wirken der Treuhandanstalt Gewerkschaften im Prozess von Einheit und Transformation Zusammenarbeit von Treuhandanstalt und Brandenburg Privatisierung vom DDR-Schiffbau Die Leuna-Minol-Privatisierung Übernahme? Die Treuhandanstalt und die Gewerkschaften: Im Schlepptau der Bonner Behörden? Treuhand Osteuropa Beratungsgesellschaft "Ur-Treuhand" 1990 Internationale Finanzakteure und das Echo des Sozialismus Soziale Marktwirtschaft ohne Mittelstand? Die Beziehungen zwischen Frankreich und der DDR Suche nach den Spuren der DDR Wirtschaftsbeziehungen zwischen Frankreich und der DDR Der Freundschaftsverein „EFA“ Die Mauer in der französischen Populärkultur DDR als Zankapfel in Forschung und Politik DDR-Geschichte in französischen Ausstellungen nach 2009 Theater- und Literaturtransfer zwischen Frankreich und der DDR Die DDR in französischen Deutschbüchern Kommunalpartnerschaften zwischen Frankreich und der DDR Frankreich als ferne Nähe „Der andere Planet“ und das „Sehnsuchtsland“ Regimebehauptung und Widerstand Mut zum Aussteigen aus Feindbildern Für die Freiheit verlegt - die radix-blätter Der Fußballfan in der DDR Jugend in Zeiten politischen Umbruchs Umweltschutz als Opposition Sozialistisches Menschenbild und Individualität. Wege in die Opposition Politische Fremdbestimmung durch Gruppen Macht-Räume in der DDR Wirtschaftspläne im Politbüro 1989 "Macht-Räume in der DDR" Macht, Raum und Plattenbau in Nordost-Berlin Machträume und Eigen-Sinn der DDR-Gesellschaft Die "Eigenverantwortung" der örtlichen Organe der DDR Strategien und Grenzen der DDR-Erziehungsdiktatur Staatliche Einstufungspraxis bei Punk- und New-Wave-Bands Kommunalpolitische Kontroversen in der DDR (1965-1973) Schwarzwohnen 1968 – Ost und West Der Aufstand des 17. Juni 1953 Interview mit Roland Jahn Der 17. Juni 1953 und Europa Geschichtspolitische Aspekte des 17. Juni 17. Juni Augenzeugenbericht Migration Fortbildungen als Entwicklungshilfe Einfluss von Erinnerungskulturen auf den Umgang mit Geflüchteten Friedland international? 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"Viele Westdeutsche haben mittlerweile die Nase voll"

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Sind aus West-Sicht im Osten Deutschlands immer mehr Menschen wirre oder wählen sie zumindest so, um wieder zu einer eigenen Identität zu finden? Welche Rolle spielen dabei Geschichtsvergessenheit und Emotionen? Der stellvertretende Direktor des Instituts für Zeitgeschichte, Magnus Brechtken, schlägt vor, wütende Ostdeutsche an ein paar historische Fakten zu erinnern. Die Fragen stellten Reinhard Bingener und Oliver Georgi aus der Redaktion der FAZ.

Ist der Osten Deutschlands aus West-Sicht wirre oder wählt zumindest so? Garteninstallation im brandenburgischen Hohenfinow mit Trabbi, der gegen eine Hauswand knallt. (© bpb / Holger Kulick)

Herr Brechtken, vor den Landtagswahlen ist die Stimmung zwischen Ost- und Westdeutschen so schlecht wie lange nicht mehr. Viele Ostdeutsche fühlen sich vom Westen bevormundet; viele Westdeutsche halten die Ostdeutschen für undankbar und verloren an die AfD. Wo stehen wir, 36 Jahre nach der Wiedervereinigung?

Viele Westdeutsche haben mittlerweile die Nase voll angesichts der ständigen Klagen aus dem Osten - und auch angesichts der Kosten. Sie haben eigene Sorgen und erinnern sich daran, wie erfolgreich die alte Bundesrepublik funktioniert hat. Wenn in Ostdeutschland auf eine besondere Ostidentität verwiesen wird, die anders sei, dann klingt das für viele nach einem Komplex, einer Zufluchtsidentität, die es so im Westen nicht gibt. Ich bin Sauerländer, und natürlich konstruiert man sich in Westfalen eine andere Identität als im Rheinland oder in Bayern. Aber so eine Abgrenzungsidentität wie in Ostdeutschland sehe ich nicht.

Woher kommt das?

Die Ursachen dafür, warum der Osten "anders" ist als der Westen Deutschlands, werden im Osten oft nicht rational betrachtet, sondern emotional. Viele Unterschiede zwischen West und Ost kann man ja analytisch herleiten und beschreiben, auf der politischen, der wirtschaftlichen, der historischen, der herrschaftsstrukturellen Ebene. Diese Analysen sind oft ernüchternd, und viele politische Äußerungen und Wahlergebnisse spiegeln das. Aber diese Form der rationalen Selbstanalyse findet in Ostdeutschland nach meiner Wahrnmung zu wenig statt.

Das ist in Westdeutschland anders?

Auch im Westen werden die historisch-strukturellen Unterschiede zwischen Ost und West selten offen angesprochen. Besonders bei offiziellen Anlässen wird oft so getan, als müsse man die Ostdeutschen loben, in Schutz nehmen oder besonders rücksichtsvoll behandeln. Trotzdem ist der Diskurs nach meiner Wahrnehmung im Westen nüchterner, distanzierter und ökonomischer als im Osten.

Wirklich? Im Westen gibt es doch genauso plumpe Klischees über den Osten wie umgekehrt.

Sicher gibt es regionalen Wettbewerb und Spöttelei. Rheinländer mokieren sich über Westfalen und umgekehrt, Franken fühlen sich bevormundet von Oberbayern und Ähnliches. Aber darin liegt viel Folklore. Im Unterschied zu Ost/West löst sich das im Alltagsdiskurs weithin auf. Vor allem schlägt sich regionales Eigenbewusstsein nicht in der Wahl rechtsextremistischer Parteien nieder. Beim Blick auf die Karten zur Bundestags- und Europawahl, die die jeweils stärkste Partei pro Wahlkreis zeigen, sieht man: Der Osten ist fast durchweg blau und der Westen fast durchweg schwarz. Das sind exakt die Grenzen von Bundesrepublik und früherer DDR. Das zeigt: Auch wenn die Krisensymptome im Ruhrgebiet oder in Flensburg vielleicht ähnliche sind wie in Magdeburg oder Dresden, sucht man im Westen immer noch nach anderen Lösungen.

Auch im Westen nimmt die Entkopplung von der Politik aber zu - und auch dort wird die AfD rasant stärker.

Ja, aber auf einem anderen Niveau und vor einem eigenen historischen Hintergrund. In der Geschichte der alten Bundesrepublik gab es immer extremistische, radikale, auch antisemitische Parteien und Gruppierungen - von der Sozialistischen Reichspartei über die NPD, die DVU und die Republikaner bis zu KPD und DKP. Auf der Rechten waren das immer etwa 15 Prozent, auf der extremen Linken vielleicht fünf Prozent, also rund 20 Prozent in der Summe der extremen Ränder. Aber es bestand in keinem westlichen Bundesland jemals eine reale Gefahr, dass eine extremistische Partei einen Ministerpräsidenten stellt. Das ist in Ostdeutschland anders. Diese Unterschiede muss man klar benennen dürfen.

Viele Ostdeutsche fühlen sich aber schnell angegriffen. Der ehemalige sachsen-anhaltische Ministerpräsident Reiner Haseloff findet, die AfD sei primär eine Westpartei, und fordert, mehr darüber zu reden, was in Westdeutschland schiefgelaufen sei.

Wir reden in Westdeutschland doch ständig über das, was schiefläuft! Das ist normaler politischer Prozess. In den 75 Jahren ihrer Geschichte hat die Bundesrepublik bei ihren Krisenbewältigungen enorme Wandlungsprozesse durchgemacht. Heute gibt es vom Klimawandel über die Infrastruktur bis zu Überbürokratisierung und Vermögensungleichheit täglich grundlegende Herausforderungen, zu deren Lösung man Kompromisse finden muss. Das wirkt oft langsam und zäh, es nervt und kostet Kraft. Im Westen ist das lange erprobt, in den neuen Bundesländern wirkt die Lösungssuche autoritätsorientiert.

Sie glauben, viele Ostdeutsche haben Sehnsucht nach einem starken Mann?

Das klänge sehr plakativ. Aber es lässt sich in Ostdeutschland historisch eine Traditionslinie identifizieren, über die wir sprechen müssen: Vor 1990 gab es eine autoritäre kommunistische Herrschaft, vor 1945 die nationalsozialistische Diktatur, vor 1933 starke antidemokratische Mehrheiten in der Weimarer Republik, vor 1918 monarchische Strukturen. Seit Jahrhunderten standen Staat und Obrigkeiten in den deutschen Ländern für Sicherheit und Versorgung "von oben" und gegen die Forderung nach politischer Teilhabe und Eigenverantwortung des Individuums. Das galt bis 1945 auch für Westdeutschland. Dann trennten sich die Erfahrungen. Über diese tradierte Sehnsucht nach Lösungen durch Staat und Autorität müssen wir diskutieren, wenn wir über die Wähler in den neuen Bundesländern sprechen.

Westdeutsche, die diese Unterschiede benennen, haben das Gefühl, dass sie im Osten schnell als "Wessis" gebrandmarkt werden und ihr Blick als illegitim gilt. So als dürften nur Ostdeutsche über den Osten reden.

Warum sollten wir das akzeptieren? Das ist das Problem an vielen Festreden: Wenn Bundespräsident Steinmeier zum 3. Oktober spricht, dann hören wir weiterhin Wohlfühlrhetorik. Es wäre genauso notwendig, die Menschen, die sich missverstanden fühlen oder nach ihrer Identität suchen, an einige historische Fakten zu erinnern.

An welche denn?

An jene, die viele nicht hören mögen, etwa: Die DDR wurde nicht durch die friedliche Revolution der Ostdeutschen beendet, sondern weil Michail Gorbatschow und Eduard Schewardnadse sie freigegeben haben. Das ist die militärisch-außenpolitische Seite. Die wirtschaftliche ist: Wenn Ostdeutsche heute klagen, in den Ländern der ehemaligen DDR gebe es ja nichts zu vererben und die Leute seien ärmer als im Westen, dann liegt das nicht daran, dass die Westdeutschen ihnen etwas weggenommen haben, sondern dass die DDR 40 Jahre lang von der Substanz gelebt hat und nicht in der Lage war, ein dem Westen vergleichbares Wirtschaftsvermögen aufzubauen.

Nostalgisch-emotionale Wähleransprache auf AfD-Plakaten im Sommer 2026 mit Rückbezug auf die "Wende" 1989 durch die friedliche Revolution in der DDR: "Die blaue Wende wählen". (© bpb / Holger Kulick)

Die DDR war 1989 bankrott; ein ökonomisch aufgezehrtes, von innen zerstörtes Land. In den 37 Jahren, die Ostdeutschland seither Transferinvestitionen erhält, hat man gesehen, wie viel Entwicklung möglich ist - aber eben auch, dass man in 37 Jahren nicht vorher verlorene Jahrzehnte des Wohlstandsaufbaus nachholen kann. Das liegt aber nicht am Verhalten der paternalistischen Westdeutschen, sondern an der Geschichte der DDR.

Wurde die Debatte darüber, welche Härten die Wiedervereinigung und auch Demokratie und Marktwirtschaft haben können, in diesen 37 Jahren überhaupt mal ehrlich geführt? Dass Demokratie träge ist und Kompromiss frustrierend sein kann?

Es ist eine Illusion zu glauben, man könne alle Unterschiede binnen dreieinhalb Jahrzehnten egalisieren, zumal unter den Bedingungen einer globalen Wettbewerbswirtschaft. Darüber wurde nicht offen genug gesprochen. Demokratie bedeutet, dass auch das individuelle Engagement des Bürgers gefordert ist und er zur Veränderung bereit sein muss. Demokratie bedeutet nicht, dass "der Staat" für einen alle Probleme löst. Diese Haltung haben nach meiner Wahrnehmung aber viele im Osten, jedenfalls mehr als im Westen. Und die Politiker sagen es den Ostdeutschen nicht ins Gesicht.

Eine gewisse Fremdheit zwischen Ost und West gibt es schon seit der Wiedervereinigung, aber zuletzt hat sie sich deutlich verstärkt, auch weil die Populisten von AfD, Linken und BSW das Trennende noch bewirtschaften. Wann ist die Stimmung gekippt?

Ich glaube, dass diese Fremdheit nie wirklich abgenommen hat. Im Westen dominierte 1990 die Vorstellung, man müsse nur genug Geld in den Osten schicken, die Straßen, die Häuser und die Infrastruktur auf Vordermann bringen, und dann werde der Osten schon "westernisiert". Das war eine Illusion, weil die Unterschiede viel größer waren als gedacht. Dass man heute mit vielen Ostdeutschen noch darüber diskutieren muss, ob die DDR ein Unrechtsregime war, ist so absurd, dass mir dafür jedes Verständnis fehlt.

Das gilt auch für das Russland-Bild. Man hat in der DDR unter dem großen Bruder gelitten, und trotzdem nehmen viele Russland selbst jetzt, da es die Ukraine überfallen hat und Europa bedroht, noch in Schutz.

Wenn ich in den neuen Bundesländern diskutiere, bin ich nicht selten erschüttert, wie dort über internationale Beziehungen und über die Geschichte von Außen- und Militärpolitik vor 1990 gesprochen wird - und wie geschichtsvergessen die deutsch-sowjetischen Realitäten verklärt werden. Putins Politik versucht seit Jahren mit aller Gewalt wiederherzustellen, was mit dem Zusammenbruch der UdSSR - in seinen Augen fatal und ohne Not - verloren ging. Schauen wir an, was er zur sowjetisch-russischen Geschichte sagt. Deklinieren wir durch, was es für die frühere DDR bedeutet! Wäre Putin 1989 Befehlshaber der sowjetischen Streitkräfte gewesen, hätte er in der DDR die Panzer rollen lassen, um die etablierte Hegemonie des Imperiums zu sichern. Noch heute ständen mehr als dreihunderttausend russische Soldaten unter Putins Befehl in den neuen Bundesländern. Das wollen in Ostdeutschland aber viele nicht hören.

Sie halten die Ostdeutschen für autoritätsgläubiger als die Westdeutschen. Gleichzeitig sehen viele den Staat dort aber deutlich kritischer als im Westen.

Ich glaube, das hat damit zu tun, wie man den Staat im Westen wahrgenommen hat. Im Westen hat die Mehrheit seit 1949 unter Mühen gelernt, dass man selbst ein wirksamer Teil des Staates sein kann. Es ist ein grundlegendes Vertrauen gewachsen, dass rechtsstaatliche Strukturen funktionieren, sich entwickeln, man selbst etwas bewirken kann, sich Lebensbedingungen verbessern lassen trotz aller Herausforderungen. Zugleich weiß man, dass man einen Beitrag leisten muss, wenn einem was nicht passt. Dass es lohnt, sich zu engagieren, in einer Bürgerinitiative, in einem Verein, in einer Partei. Damit ist man nicht immer willkommen und stößt auf Gegenwind, aber damit muss man leben. Das war die DNA der Bundesrepublik bis 1989 und ist es auch danach: dass Demokratie ein permanenter Aushandlungsprozess ist, in dem man eigene Möglichkeiten und Wirksamkeiten hat, die aber eigenes Engagement fordern.

Und das ist im Osten anders?

Offensichtlich herrscht bei vielen die Wahrnehmung vor, dass "der Staat" die Bevormundung aus DDR-Zeiten nun, Beispiel Corona-Pandemie-Regeln, in neuem Gewand fortsetzt. Es gibt ein grundsätzliches Misstrauen. "Der Staat" soll sich kümmern, die Menschen umsorgen, ÖPNV bis ins Drei-Häuser-Dorf, aber er soll sich nicht in individuelle Entwürfe einmischen. Im Osten gibt es eine andere Selbstkonstitution als Staatsbürger als im Westen.

Viele im Osten klagen darüber, dass sie immer noch benachteiligt würden; bei der Rente, bei Führungspositionen. Ist das gefühlt oder real?

Die Renten sind ja inzwischen angeglichen, diese Benachteiligung ist nur noch gefühlt. Bei den Führungspositionen sind "ostdeutsche" Manager bei Dax- und M-Dax-Unternehmen prozentual wohl unterrepräsentiert. Aber was bedeutet das? Unternehmen möchten Produkte herstellen und im globalen Wettbewerb bestehen. Sie werden vernünftigerweise nach den besten Personen suchen, damit das gelingt. Woher die dann kommen, ist erst mal nachrangig. Die großen Global Player unserer Zeit sind erst in den 1990ern gegründet worden, und auch in den neuen Bundesländern gibt es einige Erfolgsgeschichten. Warum nicht mehr? Es steht jedem frei, ein besseres Amazon zu gründen.

Der AfD-Rechtsextremist Björn Höcke würde jetzt vielleicht sagen: Das ist der Beweis, dass es im Westen keine Deutschen mehr gibt, sondern nur deutsch sprechende Amerikaner. Die echten Deutschen seien die in den neuen Bundesländern.

Ist Björn Höcke ein richtiger Deutscher? Offensichtlich hat er kaum Kenntnisse deutscher Geschichte. Denn ein zentrales Ergebnis deutscher Geschichte ist, dass wir gelernt haben, selbstkritisch zu analysieren und rational zu prüfen, was sich für unser Zusammenleben bewährt hat, für den Aufbau von Rechtsstaat, Wirtschaft und Wohlstand. Deshalb sind wir heute die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt und immer noch führend in vielen Bereichen von Wirtschaft, Wissenschaft und Technik. Höckes völkische Phantasien, diese ideologischen Fabelwelten, leben von Geschichtsignoranz und Lernverweigerung, sie sind so selbstdestruktiv, wie der Nationalsozialismus und die SED-Herrschaft es waren. Das ist nicht deutsch, das ist dumm.

Was kann die Politik tun, damit die Unzufriedenheit der Menschen geringer wird?

Wir sollten nicht nur nach "der Politik" fragen, sondern: Was können wir selbst tun? Es gibt eine zunehmende habituelle Unzufriedenheit, nicht nur in den neuen Bundesländern. Auch im Westen nimmt diese Stimmung sichtbar zu. Wir sind an einem Punkt, an dem es für die Menschen im Westen vorrangig erscheint, sich um die eigenen Belange zu kümmern. Wir sprechen hier - ohne Berlin - von an die siebzig Millionen Menschen im Westen gegenüber zwölf Millionen im Osten. Plakativ bewegt sich die Botschaft an den Osten dahin: Wenn ihr unzufrieden seid, dann bleibt es halt, aber bitte nicht mehr auf unsere Kosten! Wenn dann empörte Reaktionen kommen, wird man im Westen mit denen leben.

Da werden manche Ostdeutsche sagen: Da macht ihr "Besser-Wessis" doch gleich weiter mit eurem Paternalismus! Und wenn ihr von uns Eigenverantwortung fordert, dann lasst uns doch einfach die AfD wählen, und hört auf mit der Brandmauer!

Sie wählen doch schon die AfD! Wenn man das als Eigenverantwortung verstehen will, nun ja, ich würde die rationale Analyse wirtschaftlicher und politischer Herausforderungen bevorzugen. Im Westen kann und wird man das nicht einfach hinnehmen. Wenn die AfD in einem Bundesland regieren sollte und Personen, die an völkischen Rassismus und Verschwörungserzählungen glauben oder Putin für einen harmlosen Menschen halten, für die Geheimdienste zuständig sind, dann muss der Rechtsstaat Vorkehrungen treffen und die Gesellschaft sich verteidigen. Auf sicherheitspolitische Gefahren, ökonomische Selbstgefährdung und eine noch größere Spaltung der Gesellschaft unter einer völkisch-identitären politischen Führung hinzuweisen, ist keine Bevormundung, sondern ein notwendiger Beitrag zur öffentlichen Debatte.

Könnte der Unmut im Westen irgendwann zu einer "Lega West" führen, wie Sie es mal genannt haben?

Der Begriff war ironisch formuliert und nicht als ernsthafte Analogie zwischen Italien und Deutschland gemeint. Aber immer mehr Menschen im Westen wollen diese Auseinandersetzung führen, auch wenn es massiven Gegenwind gibt. Ich glaube, wir stehen erst am Anfang einer Debatte, die gerade aufkommt.

Zitierweise: Magnus Brechtken, "Viele Westdeutsche haben mittlerweile die Nase voll", in: Deutschland Archiv, 31.09.2026. www.bpb.de/580951. Alle Rechte vorbehalten: Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH (Externer Link: FAZ), Frankfurt, wo der Beitrag am 22.8.2026 erstveröffentlicht wurde. Zur Verfügung gestellt vom Frankfurter Allgemeine Archiv und mit freundlicher Genehmigung des Autors. Alle Beiträge im Deutschland Archiv sind Recherchen und Sichtweisen der jeweiligen Autoren und Autorinnen, sie stellen keine Meinungsäußerung der Bundeszentrale für politische Bildung dar (hk).

Ergänzend:

FOLGT IN KÜRZE: Steffen Mau, "Wir können uns eine Lega West genauso wenig leisten wie eine Ostdeutschtümelei", DA vom 2.9.2026.

Thomas Bärsch, Interner Link: Helmut Kohls Schulterzucken, DA vom 10.7.2026.

Matthias Brandt, Interner Link: "Nein sagen", DA vom 16.6.2026.

Steffen Mau, Interner Link: Disruption. Die Revolution der Erschöpften. DA vom 25.2.2025.

Fussnoten

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