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„Eine der zentralen Persönlichkeiten bei der Selbstdemokratisierung der DDR“ | Deutschland Archiv | bpb.de

Deutschland Archiv Neu im DA Schwerpunkte Erinnern, Gedenken, Aufarbeiten DDR-Geschichte als Erinnerungspolitik Katja Hoyers Buch jenseits des Rheins gelesen 1848/49 in der politischen Bildung Vier Ansichten über ein Buch, das es nicht gab "Es war ein Tanz auf dem Vulkan" „Nur sagen kann man es nicht“ Wenn Gedenkreden verklingen Zeitenwenden Geschichtsklitterungen „Hat Putin Kinder?“, fragt meine Tochter Wolf Biermann über Putin: Am ersten Tag des Dritten Weltkrieges Der Philosoph hinter Putin „Putin verwandelt alles in Scheiße“ Das Verhängnis des Imperiums in den Köpfen Ilse Spittmann-Rühle ist gestorben Der Friedensnobelpreis 2022 für Memorial Rückfall Russlands in finsterste Zeiten Memorial - Diffamiert als "ausländische Agenten" Die Verteidigung des Erinnerns Russlands Attacken auf "Memorial" Der Fall Schalck-Golodkowski Ende des NSU vor zehn Jahren 7. Oktober 1989 als Schlüsseltag der Friedlichen Revolution Die Geschichte von "Kennzeichen D" Nachruf auf Reinhard Schult Leningrad: "Niemand ist vergessen" Verfolgung von Sinti und Roma Zuchthausaufarbeitung in der DDR - Cottbus Sowjetische Sonderhaftanstalten Tage der Ohnmacht "Emotionale Schockerlebnisse" Ein Neonazi aus der DDR Akten als Problem? Eine Behörde tritt ab Ostberlin und Chinas "Großer Sprung nach vorn" Matthias Domaschk - das abrupte Ende eines ungelebten Lebens Ein Wettbewerb für SchülerInnenzeitungen Totenschädel in Gotha Bürgerkomitees: Vom Aktionsbündnis zum Aufarbeitungsverein Westliche Leiharbeiter in der DDR Hohenzollern und Demokratie nach 1918 (I) Hohenzollern und Demokratie nach 1918 (II) Auf dem Weg zu einem freien Belarus? Erstes deutsch-deutsches Gipfeltreffen im Visier des BND Neue Ostpolitik und der Moskauer Vertrag Grenze der Volksrepublik Bulgarien Die Logistik der Repression Schwarzenberg-Mythos Verschwundene Parteifinanzen China, die Berlin- und die Deutschlandfrage 8. Mai – ein deutscher Feiertag? China und die DDR in den 1980ern 1989 und sein Stellenwert in der europäischen Erinnerung Stasi-Ende Die ungewisse Republik Spuren und Lehren des Kalten Kriegs Einheitsrhetorik und Teilungspolitik Schweigen brechen - Straftaten aufklären Welche Zukunft hat die DDR-Geschichte? Die Deutschen und der 8. Mai 1945 Jehovas Zeugen und die DDR-Erinnerungspolitik Generation 1989 und deutsch-deutsche Vergangenheit Reformationsjubiläen während deutscher Teilung 25 Jahre Stasi-Unterlagen-Gesetz Kirchliche Vergangenheitspolitik in der Nachkriegszeit Zwischenbilanz Aufarbeitung der DDR-Heimerziehung Der Umgang mit politischen Denkmälern der DDR Richard von Weizsäckers Rede zum Kriegsende 1985 Die Sowjetunion nach Holocaust und Krieg Nationale Mahn- und Gedenkstätten der DDR Behörde des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen Die Entmilitarisierung des Kriegstotengedenkens in der SBZ Heldenkult, Opfermythos und Aussöhnung Durchhalteparolen und Falschinformationen aus Peking Buchenwald und seine fragwürdige Nachgeschichte Grenzsicherung nach dem Mauerbau Einmal Beethoven-Haus und zurück Das Bild Walther Rathenaus in der DDR und der Bundesrepublik Alles nach Plan? Fünf Gedanken über Werner Schulz „Wie ein Film in Zeitlupe“ "Ich hatte Scheißangst" Ein Nazi flieht in die DDR Der 13. Februar 1945 im kollektiven Gedächtnis Dresdens Vor 50 Jahren im September: Zweimal Deutschland in der UNO Der Mann aus dem inneren Zirkel DDR-Vermögen auf Schweizer Konten Bücherverbrennungen am 10. Mai 1933: Nicht nur in Berlin Moskauer Hintergründe des 17. Juni Opfer einer "Massenpsychose"? Der Wolf und die sieben Geißlein Der Prager Frühling 1968 und die Deutschen Operativer Vorgang „Archivar“ 9. November 1989. Der Durchbruch 9. November 1918. „Die größte aller Revolutionen“? Der vielschichtige 9. November Biermann in meinem Leben Ein Wolf im Museum Entmutigung & Ermutigung. Drei Stimmen zu Biermann Spurenverwischer Kleinensee und Großensee Tod einer Schlüsselfigur Das besiegte Machtinstrument - die Stasi Anhaltende Vernebelung Die RAF in der DDR: Komplizen gegen den Kapitalismus Einem Selbstmord auf der Spur Druckfrisch Ehrlicher als die meisten Die Stasi und die Bundespräsidenten Das Einheits-Mahnmal Bodesruh D und DDR. Die doppelte Staatsgründung vor 75 Jahren. Chinas Rettungsofferte 1989 für die DDR Wessen wollen wir gedenken? 1949: Ablenkung in schwieriger Zeit 1949: Staatsgründung, Justiz und Verwaltung 1949: Weichenstellungen für die Zukunft Walter Ulbricht: Der ostdeutsche Diktator Die weichgespülte Republik - wurden in der DDR weniger Kindheitstraumata ausgelöst als im Westen? Friedrich Schorlemmer: "Welches Deutschland wollen wir?" Vor 60 Jahren: Martin Luther King predigt in Ost-Berlin Der Händedruck von Verdun Deutsche Erinnerungskultur: Rituale, Tendenzen, Defizite Die große Kraft der Revolution. Kirche im Wandel seit 1990. "Alles ist im Übergang" Das Mädchen aus der DDR Die Todesopfer des Grenzregimes der DDR Die Kirchner-Affäre 1990 Der Weg des Erinnerns „Manche wischen das weg, als ginge es sie gar nichts an“ Maßstabsetzend Die nächste Zeitenwende "Gegner jeglicher geistigen Bevormundung" Wenn die Vergangenheit nie ruht „Sie verhandeln über ein Volk, das nicht mit am Tisch sitzt“ Christoph Hein: "Die DDR war ideologisch, wirtschaftlich und politisch chancenlos" Das Bild der DDR von Konrad Adenauer und Willy Brandt im Kalten Krieg Die Macht der leisen Mutigen: „Es lohnt sich anständig zu sein“ Ehemalige Nazis in der SED "80 Jahre zu spät" „Dieser Personenkreis entwickelt eigene Vorstellungen zum Begriff Freiheit“ Zur Wirklichkeit von gestern und zur Möglichkeit von morgen – Vom Jüdischen im Deutschen „Den Helsinki-Prozess mit wirklichem Leben erfüllen“ Leerstellen und Geschichtsklitterungen Biografieforschung: Tödliche Ostseefluchten Polen als Feind Die Dimensionen der KSZE als entspannungspolitisches Konzept vor und nach 1989. Und heute? Woher kam die Zivilcourage? Mehr als nur Wüstenstaub im Mantel der Geschichte Drei Monate Aussicht auf Demokratie. Thüringen 1945 Wann, wenn nicht jetzt? Tova Friedman: "Erinnere dich" Wie konnte das geschehen? „Der Boden in Bayreuth ist kontaminiert“ Ein Hauptquartier der DDR-Opposition: Die Ost-Berliner Umweltbibliothek Gibt es eine Gründungserzählung für das vereinte Deutschland? „Eine der zentralen Persönlichkeiten bei der Selbstdemokratisierung der DDR“ Transformation und Deutsche Einheit Die sozialpsychologische Seite der Zukunft Zwölf Thesen zu Wirtschaftsumbau und Treuhandanstalt Die andere Geschichte der Umbruchjahre – alternative Ideen und Projekte 34 Jahre nach Rostock-Lichtenhagen Wiedervereinigt auf dem Rücken von Migranten und Migrantinnen? Film ohne Auftrag - Perspektiven, die ausgegrenzt und unterschlagen wurden Geheimdienste, „Zürcher Modell“ und „Länderspiel“ 50 Jahre Grundlagenvertrag Drei Kanzler und die DDR Populismus in Ost und West Akzeptanz der repräsentativen Demokratie in Ostdeutschland Zusammen in Feindseligkeit? Neuauflage "(Ost)Deutschlands Weg" Ostdeutsche Frakturen Welche Zukunft liegt in Halle? Anpassungsprozess der ostdeutschen Landwirtschaft Daniela Dahn: TAMTAM und TABU Wege, die wir gingen „Der Ort, aus dem ich komme, heißt Dunkeldeutschland” Unternehmerischer Habitus von Ostdeutschen Teuer erkauftes Alltagswissen Trotz allem im Zeitplan Revolution ohne souveränen historischen Träger Mehr Frauenrechte und Parität Lange Geschichte der „Wende“ Eine Generation nach der ersten freien Volkskammerwahl Unter ostdeutschen Dächern Die de Maizières: Arbeit für die Einheit Schulzeit während der „Wende” Deutschland – Namibia Im Gespräch: Bahr und Ensikat Gorbatschows Friedliche Revolution "Der Schlüssel lag bei uns" "Vereinigungsbedingte Inventur" "Es gab kein Drehbuch" "Mensch sein, Mensch bleiben" Antrag auf Staatsferne Alt im Westen - Neu im Osten Die Deutsche Zweiheit „Ein echtes Arbeitsparlament“ Corona zeigt gesellschaftliche Schwächen Widersprüchliche Vereinigungsbilanz Schule der Demokratie Warten auf das Abschlusszeugnis Brief an meine Enkel Putins Dienstausweis im Stasi-Archiv Preis der Einheit Glücksstunde mit Makeln Emotional aufgeladenes Parlament Geht alle Macht vom Volke aus? Deutschland einig Vaterland 2:2 gegen den Bundestag "Nicht förderungswürdig" Demokratie offen halten Standpunkte bewahren - trotz Brüchen Die ostdeutsche Erfahrung Kaum Posten für den Osten Braune Wurzeln Wer beherrscht den Osten „Nicht mehr mitspielen zu dürfen, ist hart.“ Ein Ost-West-Dialog in Briefen Stadtumbau Ost Ostdeutschland bei der Regierungsbildung 2017 Die neue Zweiklassengesellschaft DDR-Eishockey im Wiedervereinigungsprozess Die SPD (West) und die deutsche Einheit Die Runden Tische 1989/90 in der DDR Die Wandlung der VdgB zum Bauernverband 1990 Transatlantische Medienperspektiven auf die Treuhandanstalt Transformation ostdeutscher Genossenschaftsbanken Demografische Entwicklung in Deutschland seit 1990 Parteien und Parteienwettbewerb in West- und Ostdeutschland Hertha BSC und der 1. FC Union vor und nach 1990 25 Jahre nach der Wiedervereinigung Ostdeutsches Industriedesign im Transformationsprozess Wende und Vereinigung im deutschen Radsport Wende und Vereinigung im deutschen Radsport (II) Kuratorium für einen demokratisch verfassten Bund deutscher Länder Europäische Union als Voraussetzung für deutschen Gesamtstaat Welche Zukunft braucht Deutschlands Zukunftszentrum? Ein Plädoyer. (K)Einheit Wird der Osten unterdrückt? Die neue ostdeutsche Welle Die anderen Leben. Generationengespräche Ost "Westscham" Sichtweisen Die innere Einheit Wer beherrscht den Osten? Forschungsdefizite rechtsaußen Verpasste Chancen? Die gescheiterte DDR-Verfassung von 1989/90 Einladung in die bpb: 75 Jahre Bundesrepublik Zu selbstzufrieden? Eine Phantomgrenze durchzieht das Land Noch mehr Mauer(n) im Kopf? Überlegenheitsnarrative in West und Ost Mehr Osten verstehen Westkolonisierung, Transformationshürden, „Freiheitsschock“ Glücksscham "In Deutschland verrückt gemacht" The Rise of the AfD - a Surprise? Der Osten: Ideen und Macher? Noch immer "Bürger zweiter Klasse"? „Wer sich heute ernsthaft die DDR zurückwünscht, hat ein kurzes Erinnerungsvermögen“ Hat da jemand „Freiheit“ gerufen? Zur Verteidigung eines guten Wortes Erinnerungslandschaften, zerklüftet Generation Einheit – eine Inselgeneration? West-Ost-Land „Und keiner hat Recht“ Leuchttürme im blauen Meer Ein Foto, das Saarland und kein Osten Helmut Kohls Schulterzucken "Viele Westdeutsche haben mittlerweile die Nase voll" Wir können uns eine "Lega West" genauso wenig leisten wie eine Ostdeutschtümelei Ich will die DDR auf keinen Fall zurück Die Ohnmächtigen ergreifen Partei Alltag, Gesellschaft und Demokratie Die Situation von lesbischen Frauen in der DDR Ost-West Nachrichtenvergleiche Fußball mit und ohne Seele München 1972: Olympia-Streit um das „wahre Freundesland“ Afrikas Das religiöse Feld in Ostdeutschland Repräsentation Ostdeutschlands nach Wahl 2021 Die Transformation der DDR-Presse 1989/90 Das Elitendilemma im Osten "Affirmative Action" im Osten Ostdeutsche in den Eliten als Problem und Aufgabe Ostdeutsche Eliten und die Friedliche Revolution in der Diskussion Die Bundestagswahl 2021 in Ostdeutschland Deutsch-deutsche Umweltverhandlungen 1970–1990 Der Plan einer Rentnerkartei in der DDR "Es ist an der Zeit, zwei deutsche Mannschaften zu bilden" Deutsch-ausländische Ehen in der Bundesrepublik Verhandelte Grenzüberschreitungen Verpasste Chancen in der Umweltpolitik Der dritte Weg aus der DDR: Heirat ins Ausland Und nach Corona? Ein Laboratorium für Demokratie! Nichtehelichkeit in der späten DDR und in Ostdeutschland 30 Jahre später – der andere Bruch: Corona Mama, darf ich das Deutschlandlied singen Mit der Verfassung gegen Antisemitismus? Epidemien in der DDR Homosexuelle in DDR-Volksarmee und Staatssicherheit „Die DDR als Zankapfel in Forschung und Politik" Die Debatte über die Asiatische Grippe Coronavirus - Geschichte im Ausnahmezustand Werdegänge Familien behinderter Kinder in BRD und DDR Vom Mauerblümchen zum Fußball-Leuchtturm DDR-Alltag im Trickfilm Die alternative Modeszene der DDR Nachrichtendienste in Deutschland. Teil II Nachrichtendienste in Deutschland. Teil I Die Jagd gehört dem Volke Homosexuelle und die Bundesrepublik Deutschland Honeckers Jagdfieber zahlte die Bevölkerung Sicherheitspolitik beider deutscher Staaten von 1949 bis 1956 Frauen im geteilten Deutschland Ostdeutsche Identität Patriotismus der Friedensbewegung und die politische Rechte Rechte Gewalt in Ost und West Wochenkrippen und Kinderwochenheime in der DDR Urlaubsträume und Reiseziele in der DDR Reiselust und Tourismus in der Bundesrepublik Schwule und Lesben in der DDR Die westdeutschen „Stellvertreterumfragen“ Erfahrungen mit der Krippenerziehung „Päckchen von drüben“ Vor aller Augen: Pogrome und der untätige Staat Zwischen Staat und Markt Dynamo in Afrika: Doppelpass am Pulverfass Auf deutsch-deutscher UN-Patrouille in Namibia 1989 Zwischen den Bildern sehen Vom Neonazi-Aussteiger ins Oscar-Team „Eine Generalüberholung meines Lebens gibt es nicht“ "Autoritärer Nationalradikalismus“ Unter strengem Regime der Sowjets: Die Bodenreform 1945 Diplomatische Anstrengungen auf dem afrikanischen Spielfeld Demokratiestörung? „Im Osten gibt es eine vererbte Brutalität“ Hauptamtliche Stasi-Mitarbeiterinnen Sexismus unter gleichberechtigten Werktätigen Turnschuhdiplomatie im Schatten Eine Keimzelle politischen Engagements (Die) Mütter der Gleichberechtigung in der DDR Der Schwangerschaftsabbruch in der DDR Anti-Antisemitismus als neue Verfassungsräson? "Ich höre ein Ungeheuer atmen" Als es mir kalt den Rücken runterlief Deutsche Putschisten Thüringen als Muster-Gau? Wie die Mitte der Gesellschaft verloren ging "Nahezu eine Bankrotterklärung" „Bei den Jungen habe ich Hoffnung“ Der lange Weg nach rechts Übersehene Lehren für die Bundestagswahl 2025 Provinzlust - Erotikshops in Ostdeuschland Turnschuhdiplomatische Bildungsarbeit Ostdeutsche „Soft Power“ Abschied von der zivilen Gesellschaft? "Die DDR wird man nie ganz los" Von Nutzen und Nachteil der Brandmauer Disruption. Die Revolution der Erschöpften Wie Weimar ist die Gegenwart? Eine Zäsur für die deutsche Demokratie? „Der Erfolg der Linken zeigt, wie es gehen kann“ Zeitenwende 2.0 Die Post-Wagenknecht-Linke Staatskapazität statt Sündenböcke Der "NSU" im Lichte rechtsradikaler Gewalt "Dann muss ich eben selbst Milliardär werden"  Kommerzialisierte Solidarität Wie der DFB 1955 den Frauen-Fußball verbot Die Schlacht um die Waldbühne Die Hare-Krishna-Bewegung im Ost-Berlin der 1980er-Jahre Monomorium: Wie Krankenhäuser in der DDR zum Gesundheitsrisiko wurden Wie meine Großmutter Ursula Winnington die DDR-Küche aufmischte Wer gibt uns heute noch zu denken? Wolfgang Engler: „Eine gesamtgesellschaftliche Scham“ „Ein anständiger Mensch in unanständigen Zeiten“ Demokratiefeinde auf der Überholspur? „Mediale Wüsten“ "Wir fallen wieder zurück in unselige Zeiten" Italien und die DDR Die Leerstelle "Sind so kleine Hände" Textauszug aus: Hildegard Hamm-Brücher. Eine Biographie Nein sagen Politik im Spiel. Eine politische Geschichte der Bundestrainer Die Trainer der SED Der Osten ist nicht verloren "Dann hätte sich das Land tatsächlich abgeschafft" Berlin – geteilte Stadt & Mauerfall Berliner Polizei-Einheit Die Mauer. 1961 bis 2026 The Wall: 1961-2021 - Part One The Wall: 1961-2021 - Part Two "Es geht nicht einfach um die Frage, ob Fußball gespielt wird" Mauerbau und Alltag in Westberlin Der Teilung auf der Spur Kein Olympia mehr in Berlin? Der Mauerfall aus vielen Perspektiven Video der Maueröffnung am 9. November 1989 Die Mauer fiel nicht am 9. November Mauersturz statt Mauerfall Heimliche Mauerfotos von Ost-Berlin aus Ost-West-Kindheiten "Niemand hat die Absicht, die Menschenwürde anzutasten" Berlinförderung und Sozialer Wohnungsbau in der „Inselstadt“ Wie stellt der Klassenfeind die preußische Geschichte aus? Flughafen Tempelhof Die Bundeshilfe für West-Berlin Christliche Gemeinschaft im geteilten Berlin Amerikanische Militärpräsenz in West-Berlin Das Stadtjubiläum von 1987 in Ost- und West-Berlin Bericht zum Workshop "Das doppelte Stadtjubiläum" Das untergegangene West-Berlin Interview: „Der Zoo der Anderen“ Die "Weltnachricht" mit ungewollter Wirkung Sanktioniert, instrumentalisiert, ausgeblendet 1989/90 - Friedliche Revolution und Deutsche Einheit Frauen in der Bürgerbewegung der DDR Die Wege zum 9. November 1989 „Die Stunde ist gekommen aufzustehen vom Schlaf“ Mythos Montagsdemonstration Ossi? Wessi? Geht's noch? Es gibt keine wirkliche Ostdebatte Die. Wir. Ossi. Wessi? Wie man zum Ossi wird - Nachwendekinder zwischen Klischee und Stillschweigen 2 plus 4: "Ihr könnt mitmachen, aber nichts ändern“ Blick zurück nach vorn Wem gehört die Revolution? Die erste und letzte freie DDR-Volkskammerwahl Mythos 1989 Joseph Beuys über die DDR Der 9. Oktober 1989 in Leipzig Egon Krenz über den 9. November Die deutsche Regierung beschleunigt zu stark Projekte für ein Freiheits- und Einheitsdenkmal in Berlin und Leipzig Deutsch-deutsche Begegnungen. Die Städtepartnerschaften am Tag der Deutschen Einheit Mit Abstand betrachtet - Erinnerungen, Fragen, Thesen. Die frohe Botschaft des Widerstands Mauerfall mit Migrationshintergrund "Wer kann das, alltäglich ein Held sein?" "Es geht um Selbstbefreiung und Selbstdemokratisierung" Kann man den Deutschen vertrauen? Ein Rückblick nach einem Vierteljahrhundert deutscher Einheit Von der (eigenen) Geschichte eingeholt? Der Überläufer Der Überläufer (Teil IV) Der Deal mit "Schneewittchen" alias Schalck-Golodkowski Der Maulwurf des BND: „Die Karre rast auf die Wand zu“ Der lautlose Aufstand Wem gehört die Friedliche Revolution? Verschiedene Sichten auf das Erbe des Herbstes 1989 „Und die Mauern werden fallen und die alte Welt begraben“ Im Schatten von Russlands Ukrainekrieg: Der Zwei-plus-Vier-Vertrag in Gefahr? Der Zwei-plus-Vier-Vertrag: Die Stufen der Einigung über die Einheit Der Wendepunkt Das Ende der Stasi vor 35 Jahren Der Zauber des Anfangs „Als wir träumten“ Verhinderter Historikerdiskurs Russlands neuer Vorwurf: Greift Berlin nach der Atombombe? Nationalismus und Polarisierung Krieg & Frieden. Wohin führt die Zeitenwende? Über 80 Analysen & Essays. Wenig Hoffnung auf baldigen Frieden Was riskieren wir? Ein Sommer der Unentschlossenheit Ein Jahr Krieg Die Waffen nieder? Ungleiche Fluchten? Schwerter allein sind zu wenig „Russland wird sich nach Putin ändern“ Die be(un)ruhigende Alltäglichkeit des Totalitären Vergessene Bomben aus Deutschland Putins Mimikry Schon einmal Vernichtungskrieg Verhandeln, aber wie? Das sterbende russländische Imperium und sein deutscher Helfer Was lief schief seit dem Ende des Kalten Krieges? „Sie haben die Zukunft zerbrochen“ Vertreibung ist auch eine Waffe "Wie ich Putin traf und er mich das Fürchten lehrte" "Wir bewundern sie und sie verschwinden" Mehr Willkommensklassen! Hoffen auf einen russischen „Nürnberger Prozess“ Russische Kriegskontinuitäten Wurzeln einer unabhängigen Ukraine Der erschütterte Fortschritts-Optimismus "Leider haben wir uns alle geirrt" Die Hoffnung auf eine gesamteuropäische Friedens- und Sicherheitsarchitektur nicht aufgeben „Ihr Völker der Welt“ Das erste Opfer im Krieg ist die Wahrheit China und die „Taiwanfrage“ Deutschlands Chinapolitik – schwach angefangen und stark nachgelassen "Ein Dämon, der nicht weichen will" "Aufhören mit dem Wunschdenken" Zäsur und Zeitenwende. Wo befinden wir uns? Im zweiten Kriegsjahr Zeitenwende – Zeit der Verantwortung Müde werden darf Diplomatie nie Sprachlosigkeiten Wie ist dieser Krieg zu deeskalieren und zu beenden? Teil 1 Als Brückenbau noch möglich war Der Krieg in der Ukraine als neuer Horizont für politische Bildung und Demokratiepädagogik Bleibt nur Gegengewalt? „Mein Körper ist hier, aber mein Herz und meine Seele sind immer in Israel“ „Ich hoffe, dass die Ukraine die BRD des 21. Jahrhunderts wird“ Krieg als Geschäft Bodenlose Ernüchterung In geheimer Mission: Die DDR-NVA gegen den „jüdischen Klassenfeind“ „Verbote bringen herzlich wenig“ Eine missachtete Perspektive? Verordnete Feindbilder über Israel in der DDR: Eine Zeitungs-Selbstkritik Die erste DDR-Delegation in Israel. Ein Interview mit Konrad Weiß „Dieser westliche Triumphalismus ist ein großer Selbstbetrug“ Wolf Biermann: Free Palestine...? Was hilft gegen politische Tsunamis? Der Tod ist ein Meister aus Russland Wann ist die Zeit zu verhandeln? „Ich bedaure und bereue nichts“ "Schon im 3. Weltkrieg?" „Die Logik des Krieges führt zu keinem positiven Ende“ "Bitte wendet euch nicht von uns ab". Zwei Hilferufe aus Belarus Nach 1000 Tagen bitterem Krieg Russische Frauen von Deutschland aus im Widerstand Doppeldenken als soziale adaptive Strategie Belarus. Terra Incognita "Siegfrieden" „Die Deutschen sind die Düpierten“ Die Stunde Europas. Bloß wie? Ein Leben, zwei Mal Flucht Verklärung der Geschichte als Zukunftsrezept Daniel Kehlmann: „Was wir in den USA erleben, ist eine asymmetrische Diktatur“ "Dies alles muss beendet werden" Zwischen Wirtschafts- und Militärmacht Die Ostpolitik 1969 bis 1973: Vorbedingung für KSZE und Deutsche Einheit Krieg ohne Grenzen Wolf Biermann: "Die Moritat von den Liebespaaren im Jahre 2025“ „Nicht abwenden“ „Vielleicht sind wir erst am Anfang des Krieges“ Jüdinnen in Deutschland nach 1945 Interviews Beiträge Alle Porträts im Überblick Redaktion Un-Rechts-Staat DDR Bedrohter Alltag Unrecht, Recht und Gerechtigkeit - eine Bilanz von Gerd Poppe Der Geschlossene Jugendwerkhof Torgau – eine "Totale Institution" Stasi-Hafterfahrungen: Selbstvergewisserung und Renitenz Kritik und Replik: Suizide bei den Grenztruppen und im Wehrdienst der DDR Suizide bei den Grenztruppen der DDR. Eine Replik auf Udo Grashoff Die Todesopfer des DDR-Grenzregimes, ihre Aufarbeitung und die Erinnerungskultur Die Freiheit ist mir lieber als mein Leben „Nicht nur Heldengeschichten beschreiben“ Wer war Opfer des DDR-Grenzregimes? Todesopfer des DDR-Grenzregimes - Eine Recherche Todesopfer des DDR-Grenzregimes - Eine andere Sicht "Begriffliche Unklarheiten" Die Reichsbahn und der Strafvollzug in der DDR "Schicksale nicht Begriffe" Mauerbau und Machtelite Zwangseingewiesene Mädchen und Frauen in Venerologischen Einrichtungen Stasi-Razzia in der Umweltbibliothek Politisch inhaftierte Frauen in der DDR Ein widerständiges Leben: Heinz Brandt Über den Zaun und zurück – Flucht und Rückkehr von Dietmar Mann Die politische Justiz und die Anwälte in der Arä Honecker Geraubte Kindheit – Jugendhilfe in der DDR Haftarbeit im VEB Pentacon Dresden – eine Fallstudie Zwischen Kontrolle und Willkür – Der Strafvollzug in der DDR Suizide in Haftanstalten: Legenden und Fakten Die arbeitsrechtlichen Konsequenzen in der DDR bei Stellung eines Ausreiseantrages Max Fechner – Opfer oder Täter der Justiz der Deutschen Demokratischen Republik? Die "Auskunftspersonen" der Stasi – Der Fall Saalfeld Geschlossene Venerologische Stationen und das MfS Jugendhilfe und Heimerziehung in der DDR Fraenkels "Doppelstaat" und die Aufarbeitung des SED-Unrechts "OV Puppe". Ein Stasi-Raubzug im Spielzeugland Verdeckte Waffendeals der DDR mit Syrien Vom Zwangsleben unter Anderen "Ungehaltene Reden". Denkanstöße ehemaliger Abgeordneter der letzten Volkskammer der DDR Was sollten Wähler und Wählerinnen heute bedenken? Ein urdemokratischer Impuls, der bis ins Heute reicht „Als erster aus der Kurve kommen“ Die Rolle des Staats in der Wahrnehmung der Ostdeutschen Die durchlaufene Mauer Interview: Peter-Michael Diestel Interview: Günther Krause Interview: Lothar de Maizière Warum ist das Grundgesetz immer noch vorläufig? "Ein Beitrittsvertrag, kein Vereinigungsvertrag" „Miteinander – Füreinander. Nie wieder gegeneinander“ 1989/90: Freiheit erringen, Freiheit gestalten Lager nach 1945 Ukrainische Displaced Persons in Deutschland Jugendauffanglager Westertimke Das Notaufnahmelager Gießen Gedenkstätte und Museum Trutzhain Die Barackenstadt: Wolfsburg und seine Lager nach 1945 Die Aufnahmelager für West-Ost-Migranten Die Berliner Luftbrücke und das Problem der SBZ-Flucht 1948/49 Migration und Wohnungsbau. Geschichte und Aktualität einer besonderen Verbindung am Beispiel Stuttgart-Rot Das Musterhaus Matz im Freilichtmuseum Kiekeberg Orte des Ankommens (I): Architekturen für Geflüchtete in Deutschland seit 1945 Asylarchitekturen zwischen technokratischer Kontrolle und Selbstbestimmung Tor zum Realsozialismus: Das Zentrale Aufnahmeheim der DDR in Röntgental Alternative Wohnprojekte mit Geflüchteten „Bereits baureif.“ Siedlungsbau der Nachkriegszeit auf dem ehemaligen Konzentrationslagergelände in Flossenbürg Das ehemalige KZ-Außenlagergelände in Allach – ein vergessener Ort der (Nach-) Kriegsgeschichte Neugablonz - vom Trümmergelände zur Vertriebenensiedlung Räume der Zuflucht – Eine Fallstudie aus Lagos, Nigeria "Sie legten einfach los". Siedler und Geflüchtete in Heiligenhaus Frauen in der DDR (Die) Mütter der Gleichberechtigung in der DDR Sexismus unter gleichberechtigten Werktätigen Der Schwangerschaftsabbruch in der DDR Die Situation von lesbischen Frauen in der DDR Hauptamtliche Stasi-Mitarbeiterinnen Frauen im geteilten Deutschland „Schönheit für alle!“ Pionierinnen im Fußball – Von der Produktion auf den Platz Vertragsarbeiterinnen in der DDR Gleichberechtigung in heterosexuellen Partnerschaften in der DDR Der fremde Blick Kultur und Medien Einmal Beethoven-Haus und zurück Gedächtnis im Wandel? Der Aufbau des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Ostdeutschland Die Demokratisierung von Rundfunk und Fernsehen der DDR Die Stasi und die Hitler-Tagebücher Ein Nachruf auf Walter Kaufmann Die Tageszeitung »Neues Deutschland« vor und nach 1990 Wie ein Staat untergeht Objektgeschichte antifaschistischer Ausstellungen der DDR Reaktionen auf die Ausstrahlung der Fernsehserie „Holocaust“ „Mitteldeutschland“: ein Kampfausdruck? Gesundheitsaufklärung im Global Humanitarian Regime The British Press and the German Democratic Republic Kulturkontakte über den Eisernen Vorhang hinweg "Drei Staaten, zwei Nationen, ein Volk“ "Flugplatz, Mord und Prostitution" SED-Führung am Vorabend des "Kahlschlag"-Plenums Ende der Anfangsjahre - Deutsches Fernsehen in Ost und West "Wer nicht für uns ist, ist gegen uns. Es gibt keinen Dritten Weg" Frauenbild der Frauenpresse der DDR und der PCI Regionales Hörfunkprogramm der DDR DDR-Zeitungen und Staatssicherheit Eine Chronik von Jugendradio DT64 Die "neue Frau": Frauenbilder der SED und PCI (1944-1950) „Streitet, doch tut es hier“ Olympia in Moskau 1980 als Leistungsschau für den Sozialismus Wo Kurt Barthel und Stefan Heym wohnten „Eine konterrevolutionäre Sauerei“ Die radix-blätter - ein besonderes Medium der Gegenöffentlichkeit in der DDR Wut und Zweifel: Erinnerungsbilder für die Zukunft „Wir wollten nicht länger auf Pressefreiheit warten“ Die Freiheit geht zum Angriff über auf die Utopie des Kommunismus Von der Kunst des Romans "Der Jazz-Bazillus hatte mich" Werte 1989 - 2025 Kahlschlag auch gegen den Jazz Jürgen Fuchs: "Ich feinde an, was über Leichen geht" Jazz nicht nur in Nischen Schülerzeitungstexte Noch Mauer(n) im Kopf? Liebe über Grenzen Ostseeflucht Fluchtursachen Die Frau vom Checkpoint Charlie Mutti, erzähl doch mal von der DDR Staatsfeind Nr.1: DAS VOLK!!! Mit dem Bus in die DDR Ost und West. Ein Vergleich Warum wird der 3. Oktober gefeiert? "Ich wünsch mir, dass die Mauer, die noch immer in vielen Köpfen steht, eingerissen wird" Immer noch Mauer(n) im Kopf? Jüdinnen und Juden in der DDR Antisemitismus in Deutschland Die Zweite Generation jüdischer Remigranten im Gespräch War die DDR antisemitisch? Antisemitismus in der DDR Teil I Antisemitismus in der DDR Teil II Als ob wir nichts zu lernen hätten von den linken Juden der DDR ... Ostdeutscher Antisemitismus: Wie braun war die DDR? Die Shoah und die DDR Umgang mit jüdischen Friedhöfen und Friedhofsschändungen, Teil I Umgang mit jüdischen Friedhöfen und Friedhofsschändungen, Teil II Israel im Schwarzen Kanal Der Nahostkonflikt in Kinder- und Jugendzeitschriften der DDR, I Der Nahostkonflikt in Kinder- und Jugendzeitschriften der DDR, II Das Israelbild der DDR und dessen Folgen Buchenwald und seine fragwürdige Nachgeschichte "Jüdisch & Links" von Wolfgang Herzberg Der patriarchalen Erinnerungskultur entrissen: Hertha Gordon-Walcher Jüdisch sein in Frankreich und in der DDR Zeitenwende Ist der Osten ausdiskutiert? Der Mutige wird wieder einsam Das Jahr meines Lebens Basisdemokratie Lehren aus dem Zusammenbruch "Wir wollten uns erhobenen Hauptes verabschieden" Für die gute Sache, gegen die Familie DDR-Wissenschaftler Seuchenbekämpfung Chemnitz: Crystal-Meth-Hauptstadt Europas Keine Ahnung, was als Nächstes passieren wird Allendes letzte Rede Friedliche Revolution Gethsemanekirche und Nikolaikirche Das Wirken der Treuhandanstalt Gewerkschaften im Prozess von Einheit und Transformation Zusammenarbeit von Treuhandanstalt und Brandenburg Privatisierung vom DDR-Schiffbau Die Leuna-Minol-Privatisierung Übernahme? Die Treuhandanstalt und die Gewerkschaften: Im Schlepptau der Bonner Behörden? Treuhand Osteuropa Beratungsgesellschaft "Ur-Treuhand" 1990 Internationale Finanzakteure und das Echo des Sozialismus Soziale Marktwirtschaft ohne Mittelstand? Die Beziehungen zwischen Frankreich und der DDR Suche nach den Spuren der DDR Wirtschaftsbeziehungen zwischen Frankreich und der DDR Der Freundschaftsverein „EFA“ Die Mauer in der französischen Populärkultur DDR als Zankapfel in Forschung und Politik DDR-Geschichte in französischen Ausstellungen nach 2009 Theater- und Literaturtransfer zwischen Frankreich und der DDR Die DDR in französischen Deutschbüchern Kommunalpartnerschaften zwischen Frankreich und der DDR Frankreich als ferne Nähe „Der andere Planet“ und das „Sehnsuchtsland“ Regimebehauptung und Widerstand Mut zum Aussteigen aus Feindbildern Für die Freiheit verlegt - die radix-blätter Der Fußballfan in der DDR Jugend in Zeiten politischen Umbruchs Umweltschutz als Opposition Sozialistisches Menschenbild und Individualität. 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„Eine der zentralen Persönlichkeiten bei der Selbstdemokratisierung der DDR“ Ein Nachruf auf den Theologen, SDP-Gründer und Bürgerrechtler Martin Gutzeit (1952 – 2026)

Markus Meckel

/ 8 Minuten zu lesen

Ende 1989 zerbrach die DDR. Bürgerbewegungen und erste Oppositionsparteien bildeten sich, allen Verboten und Einschüchterungen durch den SED-Staat zum Trotz. Als erstes gründeten Theologen heimlich eine sozialdemokratische Partei, zunächst SDP genannt. Einer ihrer Gründer, Martin Gutzeit, verstarb Mitte September 2026. Ein Nachruf.

Der Theologe Martin Gutzeit, auf den die Gründung der SDP in der DDR 1989 zurückgeht. Im Hintergrund rechts der Autor dieses Nachrufs, der ehemalige DDR-Außenminister Markus Meckel. Gutzeit war in der letzten DDR-Volkskammer parlamentarischer Geschäftsführer der sozialdemokratischen Fraktion. Die Aufnahme zeigt ihn im November 2017 bei seiner Verabschiedung als langjährigen Berliner Landesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen durch Berlins damals amtierenden Regierenden Bürgermeister, Michael Müller (l.). (© picture-alliance, Britta Pedersen)

Am 15. September 2026 ist Martin Gutzeit im Alter von 74 Jahren gestorben, über fünf Jahrzente ein enger Freund und Weggefährte. In der Öffentlichkeit ist der gebürtige Cottbuser leider weitgehend unbekannt geblieben, obwohl er 1989/1990 einer der zentralen Akteure der Selbstdemokratisierung der DDR und im Prozess der deutschen Einheit war. Doch wer ihn kennengelernt hat, beziehungsweise sich eingehender mit dieser für die deutsche Geschichte so wichtigen Zeit beschäftigt, konnte und kann ihm seine Hochachtung nicht versagen. Sein scharfsinniges Denken mit weitem Horizont, seine aufrechte Haltung, sein Mut und seine Fähigkeit zu strategischem Handeln waren in den Kreisen der Opposition in der DDR hochgeschätzt.

Martin war im besten Sinne ein Radikaler – er war auf Tiefe aus, auf das Durchdringen der Wirklichkeit und die Entwicklung von Perspektiven, er wollte die Realität in ihren Wurzeln und Grundlagen verstehen und so Zukunft gewinnen.

Wir lernten uns 1974 beim Studium am Interner Link: Sprachenkonvikt kennen, einer vom sozialistischen SED-Staat unabhängigen Theologischen Hochschule in Berlin. Beide stammten wir aus evangelischen Pfarrhäusern. Wir hatten nicht das normale Abitur machen dürfen und hatten den Wehrdienst total verweigert, also auch den Dienst als Bausoldat. Wir liebten die Freiheit und suchten sie im Glauben und im Denken zu begründen. Wir begegneten uns in einem kleinen Kreis von Studierenden, die sich regelmäßig morgens um sieben Uhr mit Michael Milbradt trafen, der Philosophie lehrte. Wir lasen philosophische Texte, durchdachten und interpretierten sie Satz für Satz. Hegel und Marx, Plato, Aristoteles, Nikolaus von Kues und andere mehr. Diese Beschäftigung war uns nicht geistige Spielerei, sondern sie war ganz existenziell: Immer ging es um das Verstehen der eigenen Existenz im Ganzen, das Weiten des Horizonts und das Eröffnen von Freiheitsräumen.

Das Leben in der Diktatur war uns zuerst eine geistige Herausforderung, sich mit den Fragen von Staat, Macht, Gewalt, Einschüchterung und Überwachung zu beschäftigen und die Bedingungen von Freiheit und Recht, Verantwortung und Solidarität zu denken – und zu leben. Gleichzeitig wurden wir auch praktisch aktiv. In einer kleinen Gruppe vervielfältigten und verteilten wir Ende der 1970er-Jahre – damals noch ganz konspirativ – politische und literarische Texte, etwa solche des Philosophen Rudolf Bahro, des Schriftstellers und Psychologen Jürgen Fuchs oder des Dichters Reiner Kunze.

Bootsfahrt des Nietzsche-Seminars von Michael Jacob (2. Reihe l.) 1977 im Spreewald. Vorne die beiden späteren Gründer der Sozialdemokratischen Partei der DDR (SDP), Martin Gutzeit (r.) und Markus Meckel (l.). Der Theologe und spätere Außenminister der DDR ist Autor dieses Beitrags. (© Ausstellungsfoto „Schutz – Freiraum – Aufbrüche“ )

Nach dem Theologischen Examen nahmen wir uns eine Auszeit für das gemeinsame Studium philosophischer Texte, insbesondere interessierte uns Hegels Logik. Als mich meine eigene Kirche in Berlin-Brandenburg nicht in den kirchlichen Dienst aufnahm und die Mecklenburgische Kirche mir und meiner Familie Asyl gab, kamen Gudrun und Martin Gutzeit mit nach Mecklenburg, damit wir unsere Zusammenarbeit fortsetzen konnten. Die Gutzeits übernahmen 1982 das Pfarramt in Schwarz bei Mirow, ich war seit 1980 in Vipperow an der Müritz im Pfarramt tätig. Dort organisierten wir ab 1982 in jedem Sommer die „Mobilen Friedensseminare im Osten Mecklenburgs“. Hier trafen sich politisch Interessierte aus der ganzen DDR, aber auch aus der Bundesrepublik und den Niederlanden zum Austausch über aktuelle politische Fragen, die zur Vernetzung der in den 1980er-Jahren entstehenden oppositionellen Gruppen beitrugen.

Nach vier Jahren im Pfarramt bot der Theologe Richard Schröder, damals Dozent für Philosophie am Sprachenkonvikt, Martin Gutzeit 1986 eine Assistentenstelle an, so konnte er sich ganz der Beschäftigung mit Hegels Dialektik und Logik widmen. Die Familie Gutzeit zog nach Marwitz am nördlichen Rand Berlins, wo Gudrun Gutzeit die Pfarrstelle übernahm. Daneben setzte Martin seine politischen Aktivitäten sowohl in Mecklenburg als nun auch in Berlin fort.

Vorbilder aus Polen und der CSSR

Schon die tschechische Bürgerrechtsbewegung „Charta 77“ und die Gründung der freien polnischen Gewerkschaft „Solidarnosc“ 1980 hatten uns aufgewühlt. Doch erst durch die Politik Michail Gorbatschows in der Sowjetunion begannen bei uns 1987 erste reale Hoffnungen zu sprießen, dass sich wirklich etwas an den betonierten Verhältnissen im Osten Europas ändern ließe. Martin und ich begannen darüber nachzudenken, nun auch außerhalb der Kirche eine eigene oppositionelle Struktur aufzubauen. Von zentraler Bedeutung war dann Gorbatschows Rede vor der UNO im Dezember 1988, die das Ende des Kalten Kriegs einleitete. Einseitige Abrüstung, eine Entideologisierung der Innen- und Außenpolitik, neues freies Denken und vor allem die Abkehr von der Breschnew-Doktrin waren Kernelemente.Interner Link: Gorbatschow betonte damals das Recht aller Völker auf freie Wahl ihres eigenen Weges und ihrer politischen Entwicklung. Das hob auch das Interventionsrecht der Sowjetunion im Ostblock auf.

Auf diese Weise ermutigt, beschlossen wir Anfang 1989, damals noch zu zweit, heimlich die Gründung einer ersten oppositionellen demokratische Partei vorzubereiten, nach unseren Vorstellungen eine sozialdemokratisch geprägte Partei in der DDR, wir nannten sie kurz SDP. Wenige Tage später begann in Polen der Runde Tisch aus Regierung und Opposition, mit vier großen Arbeitszielen: politische Reformen, die Veränderung von Wirtschafts- und Sozialpolitik und die Umsetzung von Gewerkschaftspluralismus.

Wir zielten auf eine grundlegende Infragestellung der Herrschaft der SED – wir wollten gewissermaßen die sozialdemokratische Hand aus dem SED-Parteiabzeichen ziehen, gleichzeitig machten wir so die Zielstellung einer parlamentarischen Demokratie deutlich. Mit diesem Bekenntnis zur repräsentativen Demokratie standen wir Anfang 1989 auch in der demokratischen Opposition noch ziemlich alleine da. Martin Gutzeit begann mit der Arbeit an dem Aufruf zur Gründung der Partei, den wir schließlich am 24. Juli 1989 fertigstellten und bei einem Seminar zum 200. Jahrestag der „Bürger- und Menschenrechte“ am 26. August 1989 in der Berliner Golgatha-Kirchengemeinde veröffentlichten, sie liegt direkt neben dem evangelischen Konvikt in der Borsigstraße 5 nahe der Torstraße in Berlin-Mitte. Dies war faktisch der Start in der Reihe der Gründungen demokratischer Initiativen und Netzwerke, die den revolutionären Herbst 1989 in der DDR einleiteten.

Martin Gutzeit wurde zu einer der zentralen Persönlichkeiten bei der Selbstdemokratisierung der DDR. Er vertrat die Sozialdemokratie in der Anfang Oktober gegründeten Kontaktgruppe der demokratischen Opposition, von der im November nach polnischem Vorbild die Initiative zum Runden Tisch der DDR ausging, und auch hier war er einer der wichtigen und strategisch agierenden Akteure. An diesem „Zentralen Runden Tisch“ wurde die freie Wahl in der DDR ausgehandelt, hier begann der Transformationsprozess hin zu demokratischen Strukturen. Martin hat sich dabei entschieden für die Auflösung die Staatssicherheit eingesetzt und daran mitgewirkt. In der ersten Sitzung der sozialdemokratischen Fraktion nach der ersten freien Wahl im März 1990 in der DDR initiierte er den Beschluss, dass alle gewählten Abgeordneten sich auf Mitarbeit bei der DDR-Geheimpolizei überprüfen lassen mussten.

In Bildmitte (etwas unscharf) der evangelische Theologe Martin Gutzeit am Zentralen Runden Tisch der DDR, fotografiert im Januar 1990. Rechts neben im der zeitweilige SDP-Vorsitzende Ibrahim Böhme der versuchte, die am 7. Oktober 1990 heimlich in Schwante gegründete sozialdemokratischen Partei der DDR, im Auftrag der Stasi zu kapern. Nach seiner Enttarnung trat er am 1. April 1990 von allen seinen Ämtern zurück. (© picture-alliance, ZB | Peter Zimmermann)

Der Zugang zu den Akten der Staatssicherheit blieb für ihn ein zentrales Thema, als er zum Parlamentarischen Geschäftsführer der SPD-Fraktion in der Volkskammer gewählt wurde. In dieser Funktion hatte Martin Gutzeit einen wesentlichen Anteil daran, aus der Volkskammer als kommunistischer Abnick-Körperschaft ein wirkliches Parlament zu machen.

Als Ziel "glaubwürdige Aufarbeitung"

Als am 9. November 1989 die Mauer fiel, wurde der Weg zur deutschen Einheit zur großen Herausforderung, für die Martin Gutzeit entschieden eintrat. Er setzte durch, dass die Schriftstellerin Helga Schubert als klare Befürworterin der Einheit Sprecherin des Runden Tisches wurde. Dem auch in den Kreisen der Opposition durchaus starken Wunsch, die Eigenstaatlichkeit der DDR zu erhalten – etwa im Aufruf „Für unser Land“ –, trat er entschieden entgegen und hielt dies für eine gefährliche Illusion. Auch im Nachhinein war er stolz darauf, was damals gelang: der Sieg der Freiheit, die Etablierung der Demokratie und die Verwirklichung der deutschen Einheit. Mit Recht nahm er selbstbewusst für sich in Anspruch, wesentlich dazu beigetragen zu haben. Unlängst meinte Helga Schubert bei einer Veranstaltung in Berlin zu mir: „Wenn Martin Gutzeit jetzt hier wäre, hätte er (zu den vielen Westdeutschen hier) gesagt: Ohne uns wärt Ihr gar nicht hier!“

Für Martin Gutzeit war die Aufarbeitung von belasteter Geschichte und die Übernahme von Schuld und Verantwortung immer eine zentrale Aufgabe glaubwürdiger Politik. Schon 1985, zum 40. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkrieges, traten wir in einem gemeinsamen Papier für eine glaubwürdige Aufarbeitung der Verbrechen des Nationalsozialismus ein, ein Thema, das in der kommunistisch geprägten DDR ideologisch verdrängt wurde. Die Erklärung der Volkskammer vom 12. April 1990, in der sich die demokratische DDR in die Schuld- und Verantwortungsgeschichte der Deutschen stellte, war Martin Gutzeit bleibend wichtig. Die Aufarbeitung der beiden deutschen Diktaturen wurde in den folgenden Jahrzehnten zu seinem zentralen Thema, wozu er zahlreiche Zeitzeugen und Zeitzeuginnen interviewte. 1992-1998 war Martin Gutzeit Mitglied der beiden Enquete-Kommissionen des Deutschen Bundestages zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, ebenfalls ab 1992 wurde er für zweieinhalb Jahrzehnte zum Aufarbeitungsbeauftragten des Landes Berlin berufen – von allen Koalitionen immer wieder neu benannt und gewählt. Hier hat er sich bleibende Verdienste erworben.

Die öffentliche Rede war Martins Sache nicht. Umso mehr traten seine Stärken im persönlichen Dialog und in kleiner Runde im Gespräch hervor, sein scharfer Verstand, seine Zugewandtheit und Überzeugungskraft und nicht zuletzt sein Humor. Jeder, der mit ihm näher zu tun hatte, wird sich an sein Lachen, ja, sein Kichern erinnern. Dann blitzten seine Augen vor Freude. Immer galt: Auf sein Wort – und auf seine Hilfsbereitschaft – konnte man sich unumstößlich verlassen. Was Martin machte, machte er ganz und mit einer Konsequenz, die ich immer bewunderte. Das galt in allen Lebensbereichen, sogar beim Sport – wie selbstverständlich nahm er etwa an Marathonläufen teil. Aber Leichtfertigkeit war ihm fremd.

Ein politischer Mutmensch

Martin hat seiner Frau Gudrun und seiner Familie mit seinem Arbeitseifer manchmal einiges zugemutet – und konnte sich doch deren Unterstützung immer sicher sein. Anfangs konnte ich mir das kaum vorstellen, doch je älter er wurde, umso mehr wurde aus dem politischen Mutmenschen Martin ein Mitmensch und Familienmensch, der intensiv Anteil am Leben seiner Kinder und Enkel nahm. Gerade die letzten Jahre war er ganz getragen von der umfassenden Liebe und Zuwendung Gudruns.

Am 15. September 2026 ist er von uns gegangen. Mit ihm verlieren wir einen vorbildlichen Strategen von Demokratie und Freiheit, der diese nicht nur dachte, sondern sie selbst in der Diktatur lebte und bei anderen dafür warb, ebenfalls konstruktiv Widerspruchsgeist zu üben. Er hat viel dazu beigetragen, dass „wir aus dem Osten“ heute in Freiheit und Demokratie im Zentrum Europas leben können. Solange er gesundheitlich konnte, trat er dafür ein, diese Werte auch in der Gegenwart mit aller Klarheit zu verteidigen, so ernüchternd viele Prozesse heute auch sind.

Eine öffentliche Trauerfeier für Martin Gutzeit ist für Dienstag, den 27. Oktober 2026 um 14.00 Uhr in der Auferstehungskirche in 10249 Berlin, Friedenstraße 83 geplant.

Zitierweise: Markus Meckel über Martin Gutzeit, „Eine der zentralen Persönlichkeiten bei der Selbstdemokratisierung der DDR“, in: Deutschland Archiv, 30.09.2026, Link: www.bpb.de/591997. Dieser DA-Beitrag wird zeitgleich von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur veröffentlicht. Alle veröffentlichten Texte im Deutschland Archiv der bpb sind Meinungsbeiträge der jeweiligen Autorinnen und Autoren, sie stellen keine Meinungsäußerung der Bundeszentrale für politische Bildung dar und dienen als Mosaiksteine zur Erschließung von Zeitgeschichte. (hk)

Ergänzend:

Martin Gutzeit (†), Interner Link: Gorbatschows vergessene, erste Friedliche Revolution, Zum Tod von Michail Gorbatschow, Deutschland Archiv vom 2.9.2022.

Markus Meckel, Interner Link: Eine Keimzelle des politischen Engagements. , Das Sprachenkonvikt der Evangelischen Kirche in Ostberlin als prägender Ort geistiger Freiheit, Deutschland Archiv vom 25.10.2025.

Friedrich Schorlemmer (†), Interner Link: Statt eines Nachrufs: "Welches Deutschland wollen wir?". Deutschland Archiv vom 10.9.2024.

Gerold Hildebrand und Siegbert Schefke, Interner Link: Tod einer Schlüsselfigur. Zwei Nachrufe auf Carlo Jordan. Deutschland Archiv vom 15.12.2023.

Markus Meckel, Interner Link: 2 plus 4: "Ihr könnt mitmachen, aber nichts ändern“, Deutschland Archiv vom 16.10.2020.

Fussnoten

Fußnoten

  1. Vgl. https://www.bpb.de/kurz-knapp/taegliche-dosis-politik/570992/gruendung-der-polnischen-gewerkschaft-solidarnosc/, letzter Zugriff 30.9.2026.

  2. Den Redewortlaut Gorbatschows vor der UNO 1988 siehe unter https://www.blaetter.de/zurueckgeblaettert/102022-rede-von-michail-gorbatschow-vor-der-43-uno-generalversammlung-im-dezember-1988, letzter Zugriff 30.9.2026.

  3. Mehr zur Gründung der SDP 1989, die sich im Januar 1990 in SPD umbenannte in: Markus Meckel, Zu wandeln die Zeiten. Erinnerungen, Leipzig 2020, S. 173ff, sowie als Kurzüberblick: www.spd.de/160-jahre/1989-gruendungsaufruf-sdp, letzter Zugriff 30.9.2026.

  4. Vgl. https://www.bpb.de/themen/deutsche-teilung/ddr-kompakt/521630/der-runde-tisch/, letzter Zugriff 30.9.2026

Weitere Inhalte

Der Theologe Markus Meckel aus Brandenburg war Mitinitiator der Gründung einer Sozialdemokratischen Partei (SDP) in der DDR 1989 und wurde nach der ersten freien Wahl vom 18. März 1990 vom 12. April bis zum 20. August 1990 Außenminister der DDR in der Großen Koalition. Bis 2009 gehörte er dem Deutschen Bundestag an und leitete von 2013 bis 2016 den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V.. Von 1992 bis 1994 war er Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion in der von ihm initiierten Enquête-Kommission Aufarbeitung von Geschichte und Folgen der SED-Diktatur in Deutschland. Im März 2020 erschien sein Buch über den Prozess der deutschen Einheit "Zu wandeln die Zeiten" in der Evangelischen Verlagsanstalt Leipzig.