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Vita von Hanna Veiler

Sharon Adler

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Hanna Esther Veiler, geboren 1998 in Belarus, wuchs ab 2005 in Süddeutschland auf.

Hanna Esther Veiler, geboren 1998 in Belarus, wuchs ab 2005 in Süddeutschland auf. Die Aktivistin, Publizistin und politische Bildnerin ist seit ihrer Jugend in jüdischen und zivilgesellschaftlichen Strukturen aktiv. Seit 2023 ist sie Präsidentin der Jüdischen Studierendenunion (JSUD). Hanna Veiler: „Was mir Kraft gibt, sind meine jüdischen Freundinnen und Freunde und meine Familie.“ (© Sharon Adler/PIXELMEER, 2024)

Die Aktivistin, Publizistin und politische Bildnerin, ist seit ihrer Jugend in jüdischen und zivilgesellschaftlichen Strukturen aktiv. Nach einem Freiwilligenjahr in Israel studierte sie in Tübingen, Paris und Costa Rica Kunstgeschichte, Religion, Kultur und Friedensforschung. Seit 2021 ist sie im Vorstand der Jüdischen Studierendenunion (JSUD) aktiv, zunächst als Vizepräsidentin und seit 2023 als deren Präsidentin, sowie Vizepräsidentin der European Union of Jewish Students (EUJS). Zuvor war sie Präsidentin der Jüdischen Studierendenunion Württemberg. Außerdem ist sie Mitorganisation des Jewish Women Empowerment Summit und engagiert sich in Arbeitskreisen für Feminismus, BIPoC, Inklusion und LGBTQ. 2024 wurde sie mehrfach ausgezeichnet: auf dem Kongress der World Union of Jewish Students zur „Political Activist of the Year“, von der Europäischen Bewegung Deutschland als „Frau Europas“, und von der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb erhielt sie die Auszeichnung als „Botschafterin für Demokratie und Toleranz“.

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